The Tribe-RPG Forum | Nach der fünften Staffel | Über die ehemalige TV Serie „The Tribe - Eine Welt ohne Erwachsene“ und mehr! | Seit April 2012
 
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AutorNachricht
Patsy*
Tribelos


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BeitragThema: Re: Felder   Di 21 Apr - 0:18

Es herrscht kurzweilig Stille, in der wir essen, ohne dass eine von uns etwas sagt. Die Kartoffeln und das Ei sind sehr gut geworden, dafür dass ich mich nicht die ganze Zeit darüm kümmern konnte, doch es tut mir nicht so lange gut wie gedacht. Zu wirr huschen die Gedanken durch meinen Kopf, lassen alles was in den letzten Stunden gesagt worden ist, Revue passieren, gepaart mit Fetzen aus Gesprächen von früher. Welche mit meinen Eltern, die meinem Bruder und mir gewisse Werte haben beibringen wollen, genauso wie auch meine Schwester, die schon ein paar Jahre älter gewesen ist als wir. Sie mochte Paul und mich, wir haben immer viel miteinander unternommen, sie hat oft auf uns aufgepasst, wenn unsere Eltern arbeiten mussten und manchmal sogar erzählt, was sie und ihre Freunde so nach der Schule oder auf Partys machen. Sie war eins meiner Vorbilder und es war grausam, nicht nur unsere Eltern durch den Virus zu verlieren, sondern kurz darauf auch sie. Mir geht durch den Kopf, wie sie zu Hause mal eine Weile lang sehr bedrückt gewesen ist, das war nur wenige Wochen vor Ausbruch des Virus. Ich hatte da noch keine Ahnung von liebe, jedenfalls nicht von jener die sie gegenüber einem Jungen fühlte, den sie Robby nannte und der offensichtlich so beliebt war, dass ein anderes Mädchen ihn meiner Schwester wegnehmen wollte. Das artete irgendwann so aus, dass die andere sogar zu uns nach Hause kam, so sauer, dass sie sofort explodierte als Penny zur Tür kam, sie ihr Auto demolierte und noch einige andere Sachen trieb, die aboslut nicht in Ordnung waren. Meine Schwester weigerte sich allerdings mit aller Kraft dagegen, die Polizei einzuschalten, weil sie fand, ihre Konkurrentin sei mit ihrem hässlichen gemeinen Charakter bereits genug gestraft.
Eine Szene von Milo flimmert herein, der davon erzählt, eine Gruppe Kinder wäre in die Farm eingebrochen und hätte Vorräte gestohlen. Man hätte sogar herausgefunden, wer es gewesen ist, da sie ein paar Tage später noch mal gekommen sind und ihr Glück versucht haben und statt sich eine Strafe auszudenken, haben die Bewohner sich etwas ausgedacht. Sie versuchten mit kreativen Methoden die Gruppe davon abzuhalten, noch mehr mitzunehmen, stellten ihnen sogar etwas Essen freiwillig zur Verfügung und die Kinder wiederum dachten sich Wege aus, um weiterhin mehr klauen zu können. Einmal hätte jemand gefragt, ob sie ein schlechtes Gewissen hätten, woraufhin der Anführer meinte, wenn man immer bloß auf sein Gewissen hören würde, könnte man in der Welt kaum mehrere Monate überleben, sondern würde stets untergraben werden. Durch das Katz-und-Maus-Spiel, bei dem es weder Verlierer noch Gewinner geben würde, lernten die Mitglieder der Gruppe, wie sie möglichst unbemerkt an das kommen konnten, was sie benötigten, auch wenn sie dafür Hindernisse überwinden mussten und die Farmbewohner halfen ihnen dabei, weil sie verstanden, was der eine Junge damals mit seiner Aussage gemeint hatte und weil sie fanden, einer müsse immer damit anfangen, nicht mit Waffen zurückzuschlagen, sondern sich was anderes zu überlegen.
Plötzlich bricht Darleen die Stille, gerade als ich auch an Salene denke, an Trudy und alles, was in der Mall damals geschehen ist. Die Bilder werden von denen verdrängt, die das Mädchen schildert. Sie waren eingesperrt in einer dunklen Lagerhalle? Von dieser Methode des Tribes habe ich noch nie etwas gehört. Ich frage mich, ob Bray davon wusste, wo er doch stets so sehr für Gerechtigkeit und das alles gekämpft hat und Zoot immerhin sein Bruder gewesen ist. Es muss hart sein, mit einer Schuld herumzulaufen, die man nie mehr loswerden kann und machtlos gegen seinen kleinen Bruder zu sein, obwohl man womöglich weiß, wie er vor dem Virus gewesen ist und wie sehr er sich verändert hat. Unwillkürlich muss ich an Paul denken. Ob er da draußen irgendwo noch lebt? Es ist gefährlich für ihn, weil er nichts hören kann und so schneller zum Opfer wird. Oder geworden ist. Erfahren werde ich es wohl niemals...
Auch Darleen fällt es schwer, an die Zeit bei den Locos und ihren Bruder zurückzudenken. Sie verhindert den Fluss der Tränen, die sich aus ihren Augen winden jedoch relativ schnell. Beruhigend berühre ich sie leicht am Arm, wie ich es zuvor bei Katniss im Schlafzimmer des verschwundenen Jungen getan habe, als sie ihren Zusammenbruch hatte. Dabei denke ich an das, was Trudy mir mal unter vier Augen über Ebony erzählt hat, als wir viel miteinander zu tun hatten, weil ich mich oft um Brady gekümmert habe. Und mich von ihr einwickeln lassen habe, aber das ist ein anderes Thema.
"Ebony...mit ihr ist das auch passiert. Sie wurde von Zoot eingesperrt in einem dunklen Raum und das allein. Darum hat sie auch heute noch panische Angst davor. Deshalb hat Katniss vorhin auch angedeutet, dass wir sie ja so bestrafen könnten. Ich denke einfach...es sind so viele Sachen passiert, die aus uns haben werden lassen, was wir nun sind und selbst wenn die keine Entschuldigung dafür ist, dass man es nicht besser macht, sind sie zumindest eine Erklärung. Meine Schwester und auf mein Freund später haben öfters mal gesagt, dass es Menschen gibt, die ihr eigenes Leid nur dadurch zu verhindern wissen, indem sie anderen welche zufügen und sich so überlegen fühlen können, unverwundbarer...Es tut mir leid, was du und dein Bruder durchmachen musstet. Und glaub mir, ich weiß, wie es in einem Gefangenenlager abgeht, denn ich selbst habe eine Weile unter der Gewalt der Chosen gelebt. Nur finde ich einfach...müssen wir andere Möglichkeiten finden, um jemanden für das, was er angerichtet hat, zum Nachdenken und Bereuen zu bringen. Rückgängig machen wird aber niemals funktionieren."
Ich höre auch Katniss zu, die strikt an ihrer Ansicht festhält. Ihr ist meine Andeutung als ich aufgehört habe zu sprechen und das Thema gewechselt habe, nicht entgangen, denn sie nennt nun auch ihren eigenen Bruder.
"Sie wird nicht durchkommen. Aber was meinst du mit dieser Ebony-Art? Es gibt viele Menschen da draußen, die genauso unberechenbar sind wie sie. Oder vielleicht auch nicht. Eigentlich kann man ganz gut einschätzen, wie jemand reagieren könnte und muss sich darauf vorbereiten, falls man es früh genug merkt. Aber wie gesagt, das eben war eine Ausnahmesituation, die aber sehr schlimm hätte enden können. Allein wenn der Pfeil nicht nur Ebonys Arm getroffen hätte..."
Als Katniss ebenfalls versucht, Darleen zu trösten und sie ihr versichert, Ebony würde ihr nie wieder etwas antun können, legt sie ihre Hand auf die andere Schulter des blonden Mädchens, wobei ich sie wieder loslasse. Sie soll sich immerhin nicht komplett bevormundet fühlen und...mh.
Auf meinen Vorschlag reagiert Darleen unsicher, kann sich nicht sofort entscheiden.
"Natürlich, du hast Zeit bis morgen. Da ich dich zu nichts zwingen möchte, könntest du auch hier bleiben, aber ich würde mir dann wahrscheinlich echt Gedanken machen, weil hier niemand anderes ist und die Hühner im Stall eher lieb statt Kampfhennen sind."
Katniss redet ihrer neuen Freundin damit gut zu, dass sie meint, die Mall wäre sicherer als der abgelegene Hof hier draußen und notfalls könnte sie auch mit Katniss gehen. Ob es so schlau wäre, sich in die Recherche über den mysteriösen Tribe und die Sache mit Nick und Sally einzumischen, bezweifle ich, doch es liegt nicht in meiner Hand und in meinem Willen, Darleens weiteren Weg zu bestimmen.
Dass Katniss dann noch mal umentscheidet und eine weitere Option offeriert - die dass Darleen und ich nach Ebony suchen könnten, um herauszufinden, was mit ihr ist und ihr notfalls zu helfen - überrascht mich.
"Ich denke, wenn Ebony es bis zur Stadt geschafft hat, wird sie auch schon etwas oder jemanden gefunden haben, der oder das ihr helfen kann. So schnell gibt sie nicht auf. Im Angesicht der Tatsache, dass wir froh sind, sie erst einmal los zu sein, wäre es schätze ich auch nicht so gut, ihr dann hinterherzulaufen und am Ende noch direkt in eine Rachefalle herein, mit der sie dich ködern will", erwidere ich und esse weiter. Darleen sorgt sich währenddessen darum, dass auch Katniss etwas zu sich nimmt, obgleich ihr offensichtlich gerade nicht so danach ist. Im Hintergrund geht die Sonne wieder unter, verdunkelt den Himmel und lässt das Feuer Schatten auf die Umgebung malen. Morgen wird ein langer Tag werden, darum sollten wir uns wohl bald zumindest hinlegen gehen.
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BeitragThema: Re: Felder   Di 21 Apr - 19:44

Patsy erklärt uns, warum Ebony so handelt. Also warum sie Darleen und die anderen in diesem Raum eingesperrt hat ohne Licht und Essen. Aufmerksam höre ich ihr zu.
Dafür das sie noch so jung ist, mindestens 3 Jahre jünger, ist sie ganz schön schlau und Weltoffen. Es ist sehr interessant das zu sehen und ihre Ansichten zu hören.
Als sie dann erzählt, dass auch sie weiß wie es ist ein Gefangener zu sein, schlucke ich schwer.
Die Choosen also denke ich.
Damals war ich noch nicht lange Teil der Ecos, vielleicht ein paar Tage und habe daher nur durch Erzählungen mitbekommen, was das für Verrückte waren. Zu der Zeit war Amber noch eine von uns, naja sie war unsere Anführerin.
Ich kann mich noch gut an den Tag erinnern, als Bray durch Zufall unsere Lager gefunden hat zusammen mit Dal, Lex und auch Ebony. Ja, ich bin ihnen bereits dort schon mal begegnet, wobei sie sich nicht mehr an mich erinnern. Was wohl damit zusammenhängt, dass ich viel in meinem Baumhaus war und mich dort verkrochen habe.
Mir kommt auf einmal in den Sinn, das Trudy ja eine Zeit lang die verehrte Mutter war, weil Brady Zoots Kind ist. Sie war wahrscheinlich eine Gefangene im goldenen Käfig.
Es muss furchtbar sein eingesperrt zu sein. Ich würde wahrscheinlich durchdrehen, da mein Drang in der Natur zu sein zu groß ist. Vielleicht haben wir daher alle diese Angst in uns, nur bei einigen ist sie präsenter, wie z.B. bei Ebony.
Ich war im Gegensatz zu euch noch nie eine Gefangene und möchte das auch nie sein.
Wo bei meine direkten Ängste woanders liegen
spreche ich dann meine Gedanken aus.
Aber du hast recht, rückgängig machen kann niemand etwas und mir leuchtet schon ein, dass Rache vielleicht der falsche Weg ist. Doch manchmal reagiere ich einfach impulsiv und durch mein Inneres gesteuert, dann denke ich über sowas nicht nach erkläre ich mich noch einmal.
Warum weiß ich eigentlich gar nicht so genau. Wahrscheinlich weil ich nicht möchte, dass sie schlecht von mir denkt.
Ich lache kurz auf, sie ist doch bisher mit allem durchgekommen. Egal was sie getan hat, niemand hat sich gegen sie durchgesetzt sage ich dann bissig, doch man merkt mir an, dass ich nicht auf Patsy wütend bin oder dass sie das gesagt hat. Sondern natürlich auf Ebony.
Genau diese Art meine ich, sie ist unberechenbar mehr oder weniger. Man weiß zwar schon, dass sie alles tun würde um im Vorteil und die Chefin zu sein, doch man weiß nie wann.
Und nein, ich kenne nur sie die so durchtrieben, hinterhältig und kalt ist.
Ich meine, hast du je erlebt, das sie echte Gefühle zeigt?
frage ich Patsy dann direkt und bin sehr gespannt auf ihre Antwort.
Patsy stimmt Darleen zu, dass sie natürlich bis morgen Zeit hat zum überlegen und legt ihr eine Hand auf die Schulter.
Als ich dann meine Hand auf die andere Seite lege, zieht sie ihre allerdings schnell weg. Ich frage mich wieso? Wahrscheinlich habe ich es mir bei ihr verscherzt.
Was ich sehr schade finde, doch wie bereits erwähnt, kann ich es nachvollziehen, irgendwie.
Sie erklärt dann aber, dass sie davon überzeugt ist, dass Ebony es in die Stadt geschafft hat und ihr jemand dort sicher geholfen hat.
Aber dann sagt sie etwas, worauf ich auch hätte kommen müssen - Ebony könnte die beiden als Falle für mich benutzen, wenn sie ihr hinterher gehen sollten. Ich lasse meine Hand von Darleens Schulter rutschen.
Damit hast du sicher recht, das wäre ihr zuzutrauen. Ich dachte nur weil ihr so ausseht, als wüsstet ihr gerne wie es ihr geht und ob sie durchgekommen ist. Außerdem könnte Darleen sie vielleicht verarzten.
Aber du hast sicher recht, sie hat schon jemanden gefunden....
sage ich und blicke dann wieder ins Feuer.
Langsam esse ich und merke wie ich satt werde und auch müde. Der Tag war furchtbar anstrengend, für uns alle. Ich reiche Darleen die Gabel und sage ihr noch einmal Danke.
Das Essen war wirklich sehr lecker Patsy, Danke dafür!
Wir sollten uns nun vielleicht hinlegen
sage ich und stehe auf.
Oder wollt ihr unter freiem Himmel schlafen? frage ich dann leicht lächelnd und schaue zum Himmel.
Es ist noch relativ warm und der Himmel ist wunderschön, durchzogen von einem kräftigen Orange.
Ich könnte hier draußen schlafen, doch weiß ich nicht wie es den anderen beiden geht. Ich möchte sie ungerne alleine lassen, auch wenn sich morgen unsere Wege trennen werden. Zumindest erst einmal.

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BeitragThema: Re: Felder   Do 23 Apr - 10:58

Patsy und Katniss unterhalten sich über Ebony und ich höre beiden aufmerksam zu. Katniss vertritt die Meinung, dass die ehemalige Loco sich für ihre Taten verantworten müsse. Eventuell vor einem Gericht. Außerdem würde sie immer wieder so handeln, wie eben und bereue nichts. Als sie schließlich erwähnt, dass sie auch wegen meiner Erfahrungen mit Ebony so gehandelt hat, schießt mir wieder durch den Kopf, dass ich ihr davon besser nicht erzählt hätte. Andererseits...wie hätte ich meine Emotionen im Zaum halten können? Nachdem ich von meiner Vergangenheit berichtet habe, spüre ich wie Patsy mich tröstend am Arm berührt, diese Berührung allerdings löst, als auch Katniss mir ihre Hand auf die Schulter legt. Ich schaue beide mit einem dankbaren Lächeln an. Diese Zuneigung der beiden verwundert mich, aber gleichzeitig fühlt es sich gut an. Es beschwört neue Kräfte in mir herauf und auf einmal fühle ich mich alles andere als schwach und hilflos. Vielleicht ist es doch nicht so schlecht in einer Gemeinschaft zu leben?

Katniss verspricht mir nun, dass sie zukünftig ihr bestes geben wird um ein bisschen auf mich aufzupassen, was mich wirklich rührt. Sie kennt mich doch kaum. Patsy hingegen erklärt nun, dass Ebony ebenfalls von Zoot in einen dunklen Raum gesperrt wurde. Sie spricht von ihrem Freund und ihrer Schwester und erwähnt, dass sie ebenfalls in einem Gefangenenlager war. Wir alle haben viel durchgemacht, doch ich habe den Eindruck, dass Patsy durch die negativen Erfahrungen nicht geschwächt, sondern vielmehr gestärkt wurde. Sie hat eine starke Persönlichkeit. Ich nicke, als sie meint, dass Rache keine Lösung ist. Katniss und Patsy erklären mir, dass die Mall ein sicherer Ort für mich wäre. Ich könnte auch mit Katniss kommen, aber ihr Weg ist unbestimmt? Ich werde mir beide Angebote durch den Kopf gehen lassen. Die Dunkelhaarige erkundigt sich nun bei Patsy ob Ebony je echte Gefühle gezeigt hat. Auch ich bin gespannt auf die Antwort.

Die Eco meint nun ich solle mit in die Stadt kommen um Ebony vielleicht zu helfen. Patsy hält dies für keine gute Idee und auch ich schüttle den Kopf. „Ich werde ihr nicht hinterher laufen. Wenn sie keine Blutvergiftung bekommt, wird sie auch so durchkommen, auch wenn die Wunde im Idealfall hätte genäht werden müssen. Und sollte es zu dieser lebensgefährlichen Infektion kommen, könnte auch ich ihr kaum helfen. Dann bräuchte sie Infusionen, viele starke Medikamente und in vielen Fällen bedarf es dann einer Operation. Diese Möglichkeiten hätten wir nicht.“ Meine Stimme klingt plötzlich sehr sicher und sachlich. Ich möchte gar nicht wissen, wie viele Jugendliche schon gestorben sind, nur weil die medizinische Versorgung so schlecht ist. Eigentlich müsste diese oberste Priorität haben.

Katniss bedankt sich für das Essen und ich stimme ihr zu. „Ja, das hat richtig gut getan, danke Patsy.“ Ich erhebe mich zusammen mit der Eco. Das Feuer ist nun fast gänzlich heruntergebrannt und glimmt nur noch ein bisschen vor sich hin. Schlagartig wird es kühl. Ob wir draußen schlafen wollen? Katniss verbindet damit wohl eine freiheitliche und eher romantische Stimmung, ich hingegen würde mich dann schrecklich verwundbar fühlen. Wer konnte schon sagen, wer sich hier des Nachts noch so herumtrieb? „Ich würde eigentlich lieber im Haus schlafen.“, sage ich und nicke zu dem alten Bauernhof. „In dem Zimmer des Jungen. Da würde ich mich am sichersten fühlen. Was meinst du?“ Ich schaue fragend zu Patsy.

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BeitragThema: Re: Felder   Mo 27 Apr - 18:37

Darleen hört uns zu, wie wir uns über Ebony unterhalten und austauschen.
Als wir dann darüber sprechen, wie es weitergehen könnte, lässt sie sich nicht anmerken, was sie für das Richtige hält. Sie möchte darüber nachdenken, was ich gut nachvollziehen kann und weder ich, noch Patsy werden sie zu irgendetwas drängen. Doch wir machen auch klar, dass uns wohl beiden wohler wäre, wenn sie mit einer von uns mitkommen würde.
Ich fänd es schön, nicht alleine herumziehen zu müssen, denn auch wenn wir uns erst kurz kennen, liegt sie mir bereits sehr am Herzen. Und ich glaube, dass es ihr ähnlich geht.
Doch wäre mir glaube ich erstmal wohler, wenn sie in der Mall unterkommen könnte und ich sie dort dann mal besuche. Immerhin weiß ich nicht, wohin mich mein Weg führt.
Darleen erklärt dann, dass sie Ebony keinesfalls hinterher laufen möchte, um sie zu verartzen und erklärt auch warum. Dabei fällt mir auf, wie sicher und sachlich sie nun klingt, wie eine andere Person. Das gefällt mir sehr gut sie so zu sehen und bestärkt mich darin, dass sie mit Sicherheit eine tolle Ärtzin werden würde.
Vielleicht kann ich in der Stadt ja auch einen Ärtzekoffer oder ähnliches für sie ertauschen mit der Jagdbeute... überlege ich.
Als ich mich bedanke, tut es mir die kleine Blonde gleich und steht auch ebenfalls auf.
Es wird tatsächlich ziemlich kühl, nun wo das Feuer am erlöschen ist.
Auf meinen Vorschlag hier draußen zu schlafen reagiert sie allerdings nicht erfreut und ich muss schmunzeln. Doch kann sich sehr wohl verstehen.
Sie erklärt, dass sie lieber im Zimmer des Jungen schlafen würde, weil sie sich dort am sichersten fühlen würde. Dann erkundigt sie sich bei Patsy, der es ähnlich zu gehen scheint.
Dann lasst uns doch reingehen, ein bisschen Schlaf wird uns allen gut tun sage ich dann nickend, nehme meine Sachen und verlasse langsam die Feuerstelle. Die beiden jungen Frauen kommen ebenfalls mit.

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ooc: Ich hoffe, dass ist okay das ich einfach mal weitergepostet habe Ivayne Smile

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BeitragThema: Re: Felder   Do 30 Apr - 19:47

Katniss zeigt sich einsichtig, auch wenn sie wahrscheinlich wirklich keine Probleme damit hätte, hier draußen zu übernachten. Aber sie ist auch stark und kann sich verteidigen. Das hat sie eben bestens unter Beweis gestellt. Ich hingegen bin alles andere als eine Kämpferin und wäre ein gefundenes Fressen für herumirrende Kriminelle. Allein schon bei dem Gedanken bildet sich eine Gänsehaut auf meinen Armen. Katniss erhebt sich und steuert nun auf das Bauernhaus zu. Auch wenn es nun dunkel und verlassen vor uns aufragt, erscheint es mir längst nicht mehr so bedrohlich, wie noch vor ein paar Stunden. Ich erhebe mich leicht wankend und bemerke erst jetzt, wie müde und erschöpft ich tatsächlich bin. Ich zittere ein bisschen vor Kälte und schlinge die Arme um mich. Kurz blicke ich mich zu Patsy um, ob sie nachkommt und eile dann hinter Katniss her. Ich hoffe im Haus ist es ein bisschen wärmer. Die Aussicht, mit den beiden anderen Mädchen zusammen in einem Zimmer zu schlafen, beschützt...lässt ein leichtes Lächeln über meine Lippen huschen. Egal was die Zukunft auch bringen mag. Diese Nacht bin ich nicht alleine...diese Nacht muss ich keine Angst haben. Bei diesen Gedanken schießen mir Tränen in die Augen, doch ich kann sie zurückhalten.

tbc: Wohnhaus - Dominics Zimmer

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BeitragThema: Re: Felder   Fr 1 Mai - 15:20

Katniss hört mir zu, auf meine Offenbarung dessen, dass auch ich einmal eine Gefangene eines Tribes gewesen bin, reagiert sie betroffen. Ich weiß, dass man es mir nicht sofort anmerkt. Direkt nach meiner Flucht hätte man das wahrscheinlich, doch vor allem die Zeit mit Milo und seinen Leuten, von denen einige mit mir im Camp der Chosen gelebt hatten, hatte mir geholfen, besser mit dem Geschehenen umzugehen, mich nicht vom Groll und Rachegefühlen, die ich auf die Mitglieder der Chosen hatte, auffressen und kontrollieren zu lassen. Stattdessen wäre es besser, nach vorne zu sehen, seine Vergangenheit zu akzeptieren, aber sich nicht durch sie zerstören zu lassen, indem man mit Gegenschlägen probierte, die Chosen irgendwie spüren zu lassen, was sie einem angetan hatten und am Ende trotzdem daraus als Verlierer hervorzugehen, was niederschmetternder wäre, als gleich seine Kraft lieber auf eine schönere Lebensphase zu lenken. Meine Teilamnesie, durch die einige Sachen aus meinem Kopf verschwunden sind, macht mir nun natürlich auch noch zu schaffen, aber womöglich ist es nicht ganz so schlecht, wenn der Körper für einen übernimmt, etwas zu vergessen, das einen bloß unglücklich machen würde.
Katniss selbst gibt preis, niemals irgendwo eingesperrt gewesen zu sein, was sie allein deshalb schon schrecklich gefunden hätte, weil sie eine starke Verbundenheit zur Natur verspürt. Was allerdings wirklich das Kleinste Problem sein würde, sollte Katniss eines Tages mal in die Fänge von jemandem geraten. Durch Nick hat sie als dieser Sally und sie entführt hat, ja schon einen Vorgeschmack bekommen und ihn trotzdem gehen lassen. Ich wünsche ihr natürlich nicht, dass ihr jemals noch einmal etwas Derartiges oder Schlimmeres widerfährt, in der Hand hat es dagegen niemand ganz außer das Schicksal. Oder eher die vielen nicht planbaren Zufälle im Leben, denn an ein Schicksal, nach dem es nur eine Richtung im Leben geben würd, egal was man selbst täte, um sie zu ändern, wenn man dahinterkommt, was sie ist, glaube ich nicht. Dazu gibt es zu oft zu schöne Überraschungen. Oder Wendungen, die keiner verdient hat. Außerdem, wer auf der Welt ist dann dafür verantwortlich, das jeweilige Los für jeden Einzelnen zu ziehen, wer hätte das Recht dazu?!
Mit ihrer Einsicht und der Erklärung, teilweise zu übereilt und unkontrolliert zu handeln, überrascht Katniss mich, aber ich bin froh darüber, dass sie bereit dazu zu sein scheint, die Sache mit Ebony langsam ruhen zu lassen. Wenigstens für den heutigen Tag.
Doch da habe ich mich zu früh gefreut, denn das Thema lebt erneut auf, Katniss spricht an, dass Ebony niemals richtig für ihre Taten hat büßen müssen und nun läuft sie weiterhin frei herum. Und allmählich reicht es mir. Ich bin aus dem Chaos hier her gekommen, um etwas Idylle und Frieden zu finden, stattdessen erfahre ich etwas davon, dass dieser Nick mit Sally abgehauen ist, die sich mit ihm verbündet zu haben scheint wie Bonnie mit Clyde aus dieser Geschichte von früher und dass Katniss dabei ruhig geblieben ist, als sie gegangen sind. Und dann werde ich auch noch von Ebony am Feuer überrascht, muss zusammen mit Darleen dabei zusehen, wie sich die Lage so zuspitzt, dass man nicht mehr genau weiß, wie man handeln soll und kann und selbst als Ebony weg ist, beharrt Katniss weiterhin darauf, über sie zu reden. So sehr ich sie auch irgendwo verstehen kann, es muss auch mal genug sein. Die Frage nach den wahren Gefühlen macht mich dann noch mal flüchtig stutzig, schließlich überlege ich kurz und spreche dann meine Gedanken aus.
"Ich kann nicht in den Kopf von einem Menschen schauen, nur..dass sich niemand gegen Ebony durchgesetzt hat, muss doch auch etwas heißen. Alles was sie bewirkt hat, hat sie nicht allein getan. Es gab immer jemanden, der auf sie gehört hat, zum Mittäter geworden ist, sonst hätte sie nie so viel Schlimmes anrichten können. Sie mag eine starke und schlaue Person sein, aber letztendlich ist sie genauso ein Mensch, der durch den Virus viel verloren hat wie wir. Zu den Gefühlen...wer kann schon sagen, was richtig echt und eher gespielt ist? Man muss sich auf seine Ahnungen verlassen und auf ähnliche Erfahrungen, aber jeder ist niemals vollends berechenbar. Ich denke schon, dass auch Personen wie Ebony ehrliche Gefühle haben, gerade deshalb tun sie wahrscheinlich alles, um anderen zuerst zu schaden, ehe ihnen etwas angetan werden kann. Ich wäre aber echt froh darüber, wenn wir von dem, was sich in den letzten Stunden zugetragen hat, wenigstens ein bisschen Abstand gewinnen könnten..."
Als Darleen sich auch dazu äußert und verständlicherweise vehement ablehnt, nach Ebony sehen zu wollen, auch weil wir im Ernstfall wohl sowieso nicht über die am schnellsten helfenden medizinischen Kenntnisse und Ressourcen verfügen würden, um das Ärgste abzuwenden, nicke ich nur.
"Stimmt. Und im Krankenhaus wird es sicher auch nichts mehr geben. Gerade solche Orte sind garantiert neben den Supermärkten am schnellsten geplündert worden. Höchstens in irgendwelchen Privathäusern könnte man noch dies oder das finden, aber dafür müsste man die auch erst mal in der Fülle ausfindig machen und...wie dem auch sei, auf unsere Hilfe ist Ebony bestimmt nicht angewiesen", meine ich dazu und merke, wie ich immer müder werde. Das Angebot unter freiem Himmel zu schlafen, werde ich wohl ablehnen, denn nach heute fühle ich mich draußen nicht ganz so wohl. Und der Drang nach einem Bett, sollte es auch das in dem verlassenen Jungenzimmer sein, ist ziemlich groß. Darleen empfindet das genauso, was sie nachdem sie und Katniss sich für das Essen bedankt haben, lächelnd mitteilt.
"Es freut mich, dass es euch geschmeckt hat. Nur ist es schade um die Tiere, die ihr nun extra gejagt habt. Damit das Fleisch nicht schlecht wird ohne Kühlung, sollte es am Morgen wohl schnell verarbeitet oder auf dem Markt gegen etwas anderes getauscht werden...Was das Übernachten betrifft, würde ich das Haus auch bevorzugen. Auch weil es hier draußen langsam richtig kühl wird. Ich hoffe echt, bis der Winter einbricht, regelt sich alles wieder, damit keiner in der Kälte erfrieren muss. Denn in Häusern in der Stadt ist es nicht ganz so leicht, Feuer zu machen", meine ich dann und folge Katniss und Darleen ins Haus und durch den Flur in das Zimmer, in dem wir uns vor einer gefühlten Ewigkeit erst begegnet sind.

tbc: Wohnhaus - Dominic's Zimmer

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BeitragThema: Re: Felder   So 10 Mai - 14:14

cf: Dominics Zimmer

Draußen auf den Feldern ist es kühl und windig und die Sonne hat sich mittlerweile wieder hinter dichten Wolken versteckt. Doch das macht mir nichts aus. Ich habe viel vor und dieser Umstand beflügelt mich. Ich gehe zu der kleinen Feuerstelle, sammle das Geschirr ein und lege Feuerholz nach. Schließlich trage ich das Geschirr zu dem kleinen Holzbottich nahe der Scheune. Ich nehme mir einen zerbeulten Eimer und befülle diesen anhand einer kleinen Wasserpumpe mit Wasser. Erst reinige ich das Geschirr, dann schütte ich das restliche Wasser in den Holzbottich. Schließlich verschwinde ich in der Scheune um noch ein paar Eier und Kartoffeln zu besorgen. Mehr habe ich leider nicht zu bieten. Ich hoffe die beiden sind von dem eher einseitigen Essen nicht enttäuscht. Ich zupfe noch ein paar Kräuter um alles etwas würzen zu können.

Dann gehe ich zurück zur Feuerstelle. Ich brauche eine ganze Weile, bis das Feuer endlich brennt, aber als es dann an den Holzscheiten entlang züngelt, bin ich sichtlich erleichtert und stolz. Ich schäle die Kartoffeln und bereite dann Rührei mit Bratkartoffeln zu. Ich schaue mich immer wieder um, immerhin ist es schon unheimlich alleine hier draußen. Aber anders als sonst, weiß ich, dass ich notfalls um Hilfe rufen kann, und ich nicht allein bin. Dieses Gefühl ist so unbeschreiblich, dass ich ganz leise eine Melodie summe, die sehr fröhlich klingt. Ich schaue zum Bauernhof und weiß nun, welchen Weg ich heute unweigerlich einschlagen muss.

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BeitragThema: Re: Felder   Fr 15 Mai - 22:18

Ich sitze eine Weile vor dem Lagerfeuer und schaue in die Flammen, stochere mit einem Stock in der Asche herum. In der Ferne zwitschern ein paar Vögel und auch die Wolken verziehen sich und geben die Sonne nun langsam frei. Es ist ein schöner Tag und zumindest scheint es so, als wäre alles in Ordnung. Das Chaos der Stadt ist weit entfernt. Von Katniss und Patsy ist noch nichts zu sehen, aber ich werde sie ganz sicher nicht wecken. Auch sie brauchen ein bisschen Ruhe. Die Äste rauschen leise im kühlen Wind und ich schaue mich wieder um. Plötzlich nehme ich Bewegungen ganz in meiner Nähe war und erstarre regelrecht. Meine Augen heften sich auf zwei Gestalten, die sich dem Bauernhof nähern. Und das schlimmste ist, sie sehen mich an und haben auch das Lagerfeuer bemerkt. Wenn ich jetzt losrenne, wie ein aufgescheuchtes Reh, werden sie mir mit Sicherheit folgen. Ich schlucke und Panik steigt in mir auf. Bleib ruhig. Warte ab. Ich atme einmal tief durch und schaue mich etwas gehetzt nach allen Seiten um. Doch scheinbar haben sie keine 'Verstärkung' mitgebracht.

Ich erhebe mich langsam um im Notfall ins Bauernhaus und zu Katniss und Patsy laufen zu können. Es sind zwei ältere Jungen und als sie sich nähern, gehe ich vorsichtshalber ein paar Schritte rückwärts. Näher an das Bauernhaus heran. Den einen kenne ich irgendwoher. Und dann erinnere ich mich: Es ist der Typ, der mit einem Mädchen vom Bauernhof weggegangen ist, als wir uns diesem näherten. Er ist einer von den Soukies. Und Patsy hat über sie gesagt, dass sie niemandem ohne Grund Leid zufügen würden. Dieser Umstand beruhigt mich etwas, dennoch werfe ich ihnen einen misstrauischen Blick zu. Patsy hat mir auch erklärt, dass die Soukies den Bauernhof für sich beanspruchen. Was bedeuten würde, dass sie mich hier vielleicht nicht länger dulden würden. Vielleicht sind sie auch gekommen um uns fortzujagen? „Wer seid ihr?“, höre ich meine vor Misstrauen nur so triefende Stimme nun fragen. Und ich bin über mich selber überrascht, dass ich überhaupt einen Ton herausgebracht habe. Vielleicht, weil ich weiß, dass ich nicht alleine bin. Vielleicht aber auch, weil ich das Gefühl habe, meine Heimat verteidigen zu müssen. Ich verschränke die Arme vor der Brust. Weniger um Entschlossenheit zu zeigen, vielmehr um meine Unsicherheit irgendwie zu überspielen. Mein Herz rast wie verrückt und ich wünschte, ich könnte die Augen schließen, und die beiden wären verschwunden, wenn ich sie wieder öffnete. Doch das geht nicht.

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Marvin*
The Soukies


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BeitragThema: Re: Felder   Sa 16 Mai - 1:10

cf: Feldwege um die Stadt

Beinahe habe ich es schon geahnt als wir das Feld des Bauernhofs betreten haben und uns
langsam dem Lagerfeuer nähern. Das junge Mädchen das zunächst dort saß steht nun zögerlich
auf. Sie scheint uns gesehen zu haben. Sie wirkt leicht panisch, was ich irgendwie verstehen
kann, schließlich stehen ihr zwei unbekannte Männer gegenüber. Es scheint beinahe so als
würde sie sich mit dem Blick auf uns gerichtet im Begriff sein schnellst möglich zu flüchten.

Zögerlich schaue ich zu Nicolas und dann wieder zu ihr, bevor ich ein Wort hervor bringe.
"Bitte entschuldige, wir wollten dich nicht erschrecken. Ich heiße Marvin und das ist Nicolas.
Meine Frau bat uns nur darum, nach dem Hof ihrer Eltern zu schauen und ihn etwas in Stand
zu setzen."
meine ich zu ihr und atme kurz durch bevor ich weiter spreche. "Du musst dir aber
keine Sorgen machen, du kannst hier solange bleiben wie du magst. Wir würden es sogar gut
finden, wenn es jemanden gibt, der den Hof und die Tiere betreut."
Unsicher warte ich ihre
Reaktion ab und hoffe nur zu sehr, dass sie nicht plötzlich in einem Anfall von Panik einfach
davon läuft.

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BeitragThema: Re: Felder   Sa 16 Mai - 1:29

cf: Feldwege um die Stadt

Ich trotte Marvin hinterher und schaue mich in der Gegend um. Es gibt hier nichts was
wirklich mein Interesse weckt. Auch wenn ich in den letzten Jahren viel unterwegs war
bin ich doch eher ein Stadtmensch. Selbst wenn die Städte auch nicht mehr das sind,
was sie früher einmal waren. Das Mädchen scheint uns inzwischen bemerkt zu haben,
denn sie steht plötzlich auf, wendet sich uns zu und fragt uns wer wir sind.
Mich überfordert die Situation und auch Marvin scheint zunächst recht ratlos. Ich weiß
nicht was ich sagen soll und erwidere seinen Blick nur mit einem überfragten Schultern
zucken. Zum Glück ergreift Marvin dann doch das Wort. Ich nicke nur zustimmend und
lächle die Fremde nur zurückhaltend an. Eigentlich bin ich ja nicht wirklich schüchtern,
aber zum einen wirkt sie recht panisch und ich möchte sie nicht verschrecken und
zum anderen fühle ich mich hier recht fehl am Platz aber was macht man nicht alles
für Freunde.

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BeitragThema: Re: Felder   Sa 16 Mai - 13:42

Die beiden älteren Jungen sehen sich kurz etwas ratlos an, als ich meine Stimme erhebe. Sie sehen nicht so aus, als würden sie mich gleich vom Bauernhof jagen wollen. Vielmehr scheinen sie mit der Situation etwas überfordert zu sein. Vermutlich haben sie nicht damit gerechnet, dass sie hier jemanden vorfinden würden. Der schätzungsweise ältere der beiden, sagt dann schließlich doch etwas. Seine Stimme klingt freundlich und er stellt sich und seinen Begleiter auch gleich vor. Er heißt Marvin und der andere Nicolas. Sie sollen also nach dem Hof sehen und ihn in Stand setzen. Der Hof gehörte den Eltern seiner Frau. Sofort muss ich an das Zimmer des Jungen denken. Vielleicht lässt sich nun viel schneller klären, wer er ist und ob er noch lebt. Ich kann so lange hierbleiben wie ich möchte? Sie können Hilfe gebrauchen? Nach diesen Worten sage ich erst einmal gar nichts, sondern stehe einfach nur da und mustere erst Marvin und dann Nicolas, der nur leicht nickt.

Meine Augen huschen zwischen den beiden hin und her. Auf dem Hof herrscht für eine Weile Stille, nur das zwitschern der Vögel ist noch zu hören. Ich räuspere mich kurz, als mir auffällt, dass ich nun was sagen muss. „Ähm...hi.“, sage ich dann etwas unsicher in die Stille hinein und muss ein bisschen schmunzeln, weil mir nichts klügeres eingefallen ist. „Ich...bin Darleen. Ihr seid von den Soukies, stimmts?“, frage ich neugierig nach. „Ich habe gehört, dass der Bauernhof euch gehört. Ich dachte ihr würdet mich verjagen wollen...“ Ich bin weiterhin vorsichtig, doch habe ich nicht mehr so viel Angst wie am Anfang. Immerhin habe ich Marvin schon einmal gesehen. „Dich habe ich gestern schon gesehen. Da bist du mit deiner Frau vom Bauernhof weggegangen.“, plappere ich drauf los. Aber genau das ist der Grund warum ich seinen Worten Glauben schenke. Und warum ich mir ziemlich sicher bin, dass sie mir nichts tun werden. Was ich von den beiden jedoch halten soll, weiß ich nicht. Ich darf hier bleiben. Das ist nett. Aber vermutlich wäre ich hier nur geduldet. Und ich mag es nicht, eine Angestellte oder so etwas von einem Tribe zu sein. Ein Bauernmädchen, dass sich liebevoll um den Bauernhof kümmert, während alle anderen dies eher als lästige Arbeit ansehen und lieber in der Stadt bleiben. Bin das tatsächlich ich?!

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BeitragThema: Re: Felder   Sa 16 Mai - 13:56

Mit Erleichterung stelle ich fest, dass sie nicht plötzlich die Flucht ergreift. Stattdessen
sieht sie uns für einen Moment schweigend an. Vermutlich denkt sie über das nach was
ich gesagt habe oder sie versucht nur die derzeitige Lage abzuschätzen. Nur weil sie nicht
sofort geflohen ist, heißt es ja nicht gleich das sie uns vertraut.
Um so schöner finde ich es als sie sich, wenn auch sehr zögerlich, vorstellt. Darleen heißt
das junge Mädchen also. Ich bin erstaunt, dass sie uns sofort den Soukies zuordnet und
noch viel mehr darüber als sie meint, dass sie Patricia und mich bereits bei unserem
letzten Besuch gesehen hat. Ein Augenblick grüble ich nach. Aber ich erinnere mich an
ein Mädchen, an dem wir auf dem Feldweg zur Stadt begegnet sind. Ohne ihren Kommentar
hätte ich sie nicht sofort wieder erkannt, schließlich war es damals dunkel. Um sie nicht
zu lange warten zu lassen und eventuell noch nervöser zu machen antworte ich ihr "Ja wir
sind von den Soukies. Auch wenn es so was wie Besitz nicht mehr so wirklich gibt, könnte
man sagen das er unserem Tribe oder viel mehr meiner Frau gehört. Sie hängt an ihm
denke ich. Ist ja auch verständlich. Schließlich ist sie hier aufgewachsen. Aber wir wollen
dich nicht verjagen. Warum sollten wir das auch tun."
Sie wirkt etwas in Gedanken, nur
kann ich schlecht einschätzen was sie beschäftigt. Ratlos sehe ich zu meinem Begleiter.

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BeitragThema: Re: Felder   Sa 16 Mai - 14:12

Aufmerksam verfolge ich das Gespräch zwischen den Beiden. Lust mich da einzumischen
habe ich aber nicht wirklich. Zum einen bin ich zum ersten Mal in meinem Leben hier
und zum anderen möchte ich weder Marvin noch Darleen ins Wort fallen. Ich merke aber
das sie irgendetwas beschäftig und auch mein Kumpel scheint es gemerkt zu haben, denn
er sieht zu mir. Er wirkt ratlos auf mich. Ich seufze und frage mich warum ich mich dazu
überreden lies hier her mitzukommen. Aber wahrscheinlich währen Patricia und Akona nicht
so begeistert gewesen, wenn ich die Bitte verweigert hätte. Nach kurzem überlegen richte
ich mich an Darleen "Du musst dir wirklich keine Sorgen machen, bleib so lange du willst.
Und ich denke auch, dass du machen kannst was du willst, solange du das Andenken seiner
Frau nicht zerstörst. Wenn es dir um deine Sicherheit geht oder du Hilfe brauchst, dann
stellen wir dir gern auch ein paar Leute zur Verfügung. Nur wir persönlich können nicht
immer hier sein. Auf dem Markt in der Stadt gibt es schon so viel zu tun."
Ich hoffe meine
Reaktion war nicht zu unbeholfen oder verschreckend, aber ich hab nun mal keine Ahnung
was ich sagen soll. Mal ganz davon abgesehen, dass ich von Landwirtschaft keinen Plan hab
und erst mal gespannt bin was aus unserem Projekt im Innenhof wird.

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BeitragThema: Re: Felder   Sa 16 Mai - 17:18

Als ich erwähne, dass die beiden wohl zu den Soukies gehören, sehen sie mich etwas verwundert an. Tatsächlich weiß ich das erst durch Patsy. Marvin sieht plötzlich nachdenklich aus und fragt sich vermutlich, ob er mich gestern auch gesehen hat. Er und seine Frau schienen aber viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt zu sein, als dass sie groß von Patsy und mir Kenntnis genommen hätten. Gestern noch war mir das sehr recht. Immerhin habe ich eine lange Zeit heimlich von dem gelebt, was der Bauernhof mir bot. So gesehen habe ich die Soukies über ein Jahr bestohlen, um über die Runden zu kommen. Zu meiner Verwunderung verspüre ich aber kein schlechtes Gewissen deswegen. Sie haben sich hier wirklich nur sehr selten sehen lassen. Marvin bestätigt nun, dass er zu den Soukies gehört und dass man den Bauernhof wohl als Eigentum seiner Frau betiteln kann. Ich kann verstehen, dass sie daran hängt. An diesem Ort hängen sicher viele Erinnerungen. Für seine Frau ist es sicher nie ganz leicht, hierher zurückzukehren. Ich nicke. „Ja, ich kann verstehen, dass sie an dem Hof hängt.“, sage ich und lasse meinen Blick über das Gelände streifen, das ich so liebe. „Es ist sehr schön hier, aber es muss wirklich eine Menge gemacht werden. Womit wollt ihr denn anfangen?“

Ich denke an den Jungen, traue mich aber nicht zu fragen, ob er der Bruder von Marvins Frau ist. Immerhin würde ich damit zugeben, dass wir auch im Haus waren. Nicolas scheint sich irgendwie nicht so ganz wohl in seiner Haut zu fühlen. Dennoch spricht er mich an. Auch er versichert mir, dass ich gerne bleiben kann solange ich will und mich frei bewegen kann. Sie würden mir auch Leute zur Verfügung stellen? Ich schaue Nicolas aus großen, erstaunten Augen an. „Danke...“, bringe ich erst einmal nur heraus. In meinem Kopf tummeln sich nun unzählige Gedanken und ich bin mehr als verwirrt. Bis vor einem Tag war ich ganz allein. Und jetzt habe ich drei Angebote?! Ich kann mit Patsy in die Mall gehen, mich Katniss anschließen oder hier auf der Farm bleiben, mit Unterstützung der Jungen. Das Leben kann ganz schön kompliziert sein.

„Ich glaube kaum, dass ich ganz allein den Bauernhof betreiben könnte, so dass er genug für euch auf dem Markt abwirft. Außerdem kann ich alleine den Hof nicht vor Dieben schützen. Ihr wisst gar nicht, wie viele sich tagtäglich an euren Produkten bedienen.“
, gebe ich zu bedenken. „Aber ich werde über euer Angebot nachdenken." Tatsächlich ist es sehr verlockend. Es ist sehr schön hier und ich liebe die Arbeit mit den Tieren und auf dem Feld. Vielleicht könnte ich mit etwas Unterstützung von anderen hier glücklich werden. Doch wer will freiwillig hier draußen leben?! Ich sehe zum Feuer und dann wieder zu den Jungen. „Habt ihr Hunger?“ In einer kleinen, zerbeulten Pfanne brutzeln noch immer das Rührei und die Kartoffeln vor sich hin. Ich nehme die Pfanne vom Feuer. Eigentlich war das Frühstück für Katniss und Patsy gedacht, aber kalt schmeckt es schließlich auch nicht mehr.

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BeitragThema: Re: Felder   Sa 16 Mai - 21:17

Erstaunt höre ich Nicolas zu. So eine Aussage hätte ich nicht von ihm erwarten, aber
vermutlich nur weil ich selbst nicht daran gedacht habe. Zustimmend nicke ich, um ihr
zu zeigen, dass es auch meine Unterstützung findet was er sagt. Auch wenn sie wohl
kaum wissen wird, dass ich der Anführer der Soukies bin.
Darleen scheint langsam ihre Nervosität und Panik uns gegenüber abzulegen. Ich bin
erleichtert. So lässt es sich schließlich viel entspannter miteinander reden. Es freu mich,
dass sie Verständnis für meine Frau hat, auch wenn sie sie nicht kennt. "Ja er ist schön."
pflichte ich ihr bei. "Meine Frau wäre gern mitgekommen aber sie hat ein paar Erledigungen
in der Stadt vor sich und irgendwer muss ja ein Auge auf den Marktplatz haben."
füge ich
nach einer kurzen Atempause noch an.
Auf ihre Frage hin was wir zuerst machen wollen bin ich etwas überfragt. Bei meinem letzten
und ersten Besuch hier habe ich nicht so wirklich darauf geachtet. Was zum einen an meiner
Frau lag und zum anderen daran, dass wir es eilig hatten. "Naja ich weiß noch nicht. Ich
denke wir schauen uns erst mal um und entscheiden dann was wir zunächst machen."

Als sie nach einer kurzen Gesprächspause ihre Bedenken äußert höre ich ihr aufmerksam zu.
Ich kann sie sehr gut verstehen. Es ist ja nicht nur der Hof, sondern auch die Tiere und
die Felder die gepflegt werden müssen. "Ich verstehe was du meinst Darleen. Der Bauernhof
ist nicht gerade klein und der andere Punkt ist die Sicherheit hier. Auch wenn sich nicht viele
hier her verirren. Mal abgesehen von uns und den Ecos. Daher bieten wir jedem der hier leben
und den Hof leiten möchte unsere Unterstützung an. Lass dir in Ruhe alles durch den Kopf gehen."

Man kann ihr ansehen, dass sie hin und her gerissen ist, aber ich möchte nicht das Darleen
sich durch uns bedrängt fühlt. Also sage ich nichts weiter. Wir würden uns aber wirklich sehr
freuen, zumal wir in den letzten Jahren einfach nicht dazu kamen ihn vernünftig zu betreiben.
Zu meiner Überraschung bietet sie uns etwas zu Essen an. "Oh gern. Wenn es wirklich in
Ordnung für dich ist."
meine ich freundlich, bevor ich mich ihr langsam nähere.

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BeitragThema: Re: Felder   Sa 16 Mai - 21:31

Das Marvin mir nicht ins Wort fällt und er sogar noch zustimmend nickt erleichtert mich,
denn ich weiß auch wie er sein kann, wenn ihm etwas überhaupt nicht in den Kram passt.
Ich erinnere mich dabei an den Vorfall vor dem blauen Haus, dass ich für mich entdeckt
hatte. Damals hätte ich ihm am liebsten gezeigt wer die Hosen an hat. Inzwischen verstehen
wir uns jedoch ganz gut und Patricia und er wohnen sogar bei mir in der Wohnung. Ähnlich
wie Studenten es früher in Wohngemeinschaften gemacht haben. Bevor ich weiter in meine
Gedanken abdrifte richte ich meine Aufmerksamkeit wieder auf Darleen und Marvin.
Ihre Frage womit wir anfangen wollen kann ich nicht beantworten und ich bin froh das er
das Antworten übernimmt.
Darleens Sorgen kann ich verstehen, daher habe ich auch zuvor die Aussage mit unserer
Unterstützung getroffen, welche Marvin mit seinen eigenen Worten noch einmal unterstreicht.
Es scheint Patricia und ihm wirklich wichtig zu sein das der Hof wieder in Betrieb genommen
wird soweit es möglich ist. Ich hingegen bin schon froh wenn die Arbeit im kleinem Innenhof
vom blauen Haus etwas bringt.
Als sie uns etwas zu Essen anbietet nicke ich eifrig, zögere jedoch nach Marvins Aussage etwas.
Vermutlich will er sicher gehen, dass wir ihr nicht zur Last fallen, also halte ich mich zurück.
Jedenfalls solange bis Darleen sich dazu geäußert hat, denn ich habe tatsächlich etwas Hunger.

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