The Tribe-RPG Forum | Nach der fünften Staffel | Über die ehemalige TV Serie „The Tribe - Eine Welt ohne Erwachsene“ und mehr! | Seit April 2012
 
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Nicolas*
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BeitragThema: Re: Felder   Do 18 Jun - 18:52

Marvin wirkt unsicher, ja sogar etwas nervös auf mich. Erst als ich ihm antworte schlägt seine Stimmung in Verwirrtheit
um. Ich kann es ihm nicht verübeln, schließlich waren wir beide jung und es war nur ein kurzer Moment in dem ich
ihn damals erblickt habe. Er klammerte sich damals an seine Mutter und bevor ich irgendetwas sagen oder machen
konnte hatte mein Vater auch schon sehr bestimmend weggeschickt. Wie hätte ich in dem Alter meinem Vater
Widerworte entgegenbringen können, wenn ich es später nicht einmal als Teenager geschafft habe. Schweigend warte
ich auf seine Reaktion, während Darleen sich für uns zu freuen scheint. Lächle nur nickend, lieber warte ich darauf das
er etwas sagt bevor ich ihr antworte.

Es dauert eine Weile aber dann platzt es förmlich aus ihm heraus. Mit weiteren Fragen habe ich schon gerechnet
so wie mich angesehen hat. "Ich bin 22. Und ich glaube unsere Eltern mochten sich nicht sonderlich, sie haben sich
über irgendetwas gestritten. Aber weshalb weiß ich nicht und ehe ich auf euch zugehen konnte wurde ich von meinem
Vater auf mein Zimmer geschickt."
antworte ich ihm ehrlich, bevor ich weiter rede und so sicher auch Darleens Frage
beantworte. "Meine Eltern waren immer sehr beschäftigt. Karriere und Ansehen waren ihnen immer wichtiger als wir
Kinder. Wir sollten auch Karriere machen, daher wurden wir streng erzogen und gingen auf Internate und Privatschulen.
Nur unsere Bediensteten brachten uns so etwas wie Fürsorge und Liebe entgegen, aber das war nicht das Gleiche.
Freunde hatten wir maximal in der Schule."
Irgendwie klinge ich dabei etwas wehmütig. Nicht nur weil mir meine
Geschwister und Freunde fehlen. Nein, auch weil ich damals gehofft habe, dass wenigstens meine Mutter kürzer tritt
und für uns da ist. Jedoch wenige Monate nach der Geburt der Zwillinge war sie wieder ganz in ihrem Element und
hatte uns vergessen.
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Darleen*
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BeitragThema: Re: Felder   Fr 19 Jun - 21:16

Marvin schüttelt auf meine Frage hin leicht den Kopf. Zur Zeit beansprucht kein Tribe die alleinige Macht? Es gibt keine Kämpfe, keine Unterdrückung? In meinen Augen spiegelt sich Erstaunen wieder und ich streiche mir eine lockere Haarsträhne hinter das Ohr. Das ist nahezu unmöglich. Dennoch sind es mehr als gute Neuigkeiten und so erwidere ich das Lächeln des Jungen zaghaft. Es ist schön, dass die Stadt für eine Zeit aufatmen kann. Die Menschen so gut es geht ihren eigenen Bedürfnissen nachgehen können, ohne von der Angst beherrscht zu werden. Doch ich glaube nicht, dass diese Ruhe lange anhalten wird. Es gibt zu viele Menschen, die ihre bösartigen Visionen verwirklichen wollen. Ich verdränge diese unschönen Gedanken schnell wieder und höre Marvin zu, als er von den Angriffen erzählt. Die Mall Rats und die Technos hat es also getroffen, doch niemand weiß, wer es war. Merkwürdig. Es würde sich doch niemand nur zum Spaß mit den Technos anlegen...oder doch? Es sind seitdem einige Stadtbewohner verschwunden?

Meine Augen weiten sich bei diesen Worten etwas. „Du meinst...sie könnten entführt worden sein? Kennst du jemanden der verschwunden ist?“ Das wiederum würde nichts gutes bedeuten. Und gerade die Außenbezirke, wie der Bauernhof, locken immer wieder Rebellen an oder Leute, die im verborgenen die dubiosesten Geschäfte abwickeln. Marvin erkundigt sich nun bei Nicolas nach dessen Alter und fragt sich, genau wie ich, warum er seinen Cousin nie kennenlernen durfte. Er sieht ein bisschen verloren aus und schaut immer wieder nervös auf das Feuerzeug. Schließlich nimmt er es Nicolas aus der Hand. Er scheint wirklich sehr daran zu hängen. Ich lausche Nicolas Worten, fühle mich aber etwas unwohl, weil ich absolut nicht neugierig sein will. Und im Grunde bin ich eine Fremde für die beiden. Sie wollen sicher nicht, dass ich alles mit anhöre. Doch wenn ich jetzt einfach aufstehe und gehe sieht das auch merkwürdig aus. Ich war viel zu lange allein. Ich weiß überhaupt nicht mehr, wie ich mich in Gegenwart von anderen richtig verhalten soll. Nicolas erklärt aber ziemlich offen, dass die Eltern der beiden sich wohl nicht sonderlich mochten und miteinander diskutiert haben.

Die Karriere war ihnen wichtiger als die Kinder? "Dann hast du noch Geschwister?", frage ich leise. Seine Worte klingen wehmütig, beinahe traurig und ich schaue ihn an. Intuitiv lege ich Nicolas ganz leicht und zart meine Hand auf die Schulter. Einfach nur um ihm etwas Halt zu geben, ihm zu zeigen, dass ich ihn verstehen kann. Dann ziehe ich die Hand langsam wieder zurück. Meine Eltern waren beide Ärzte und ich bekam sie auch nur selten zu Gesicht. Aber wenn unsere Familie vereint war, dann war es jedes Mal sehr schön. Meine Eltern gaben ihr bestes ihr häufiges Fehlen mit viel Liebe in dieser Zeit zu kompensieren. Bei Nicolas schien diese Bemühung seitens der Eltern völlig zu fehlen. Ich finde das ziemlich traurig und kann verstehen, wenn er einen Groll gegen sie hegt. Ich räuspere mich ganz leise. „Soll ich...euch beide alleine lassen?“, frage ich vorsichtig nach. „Ihr habt euch viel zu erzählen...und ihr kennt mich kaum. Ich möchte da nicht stören.“ Zwar bin ich ziemlich neugierig, ob es in Marvins Familie ähnlich zugegangen ist. Aber eigentlich geht mich das absolut nichts an. Nicht das die beiden es mir übel nehmen, dass ich mich nicht schon längst verdrückt habe. Ich bemerke, wie die Sonne allmählich aufgeht und den Hof und die Umgebung in ein sehr schönes Licht taucht. Die Sonnenstrahlen kitzeln meine Haut und ich hoffe, dass auch Nicolas dieser schöne Anblick etwas aufmuntern kann.

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BeitragThema: Re: Felder   Mo 22 Jun - 22:21

Darleen wirkt etwas ungläubig, dass kein Tribe die Kontrolle über die Stadt ausübt. Verständlich, schließlich gab es
Zeiten, da ging es den Tribe eigentlich nur um Macht. Viele waren dem Rausch verfallen über andere bestimmen zu
können wie es ihnen beliebt. Aber mit der Zeit und veränderten Umständen änderten sich die Wünsche und Bedürfnisse
einzelner Gruppen. Ja sogar die zum Teil verhassten Technos wurden auf ihre Art und Weise umgänglich. Auch wenn sie
es selbst vielleicht nicht wahr haben wollen und viele Mitglieder sich distanziert und abweisend verhalten. In meinen
Augen findet schon lange ein Umbruch bei ihnen statt und ich finde es gut. Ihr Anführer Ram ist mit Sicherheit ein Grund.

Auf die Frage von Darleen hin schüttle ich den Kopf "Nein, ich denke viel mehr, dass die Personen, die verschwunden sind
etwas mit dem Chaos zu tun haben. Warum ist mir nicht ganz klar. Vielleicht haben sie etwas gegen die Mall Rats und
Technos gehabt. Oder es ist etwas vorgefallen und sie haben sich mit dieser Aktion gerächt, bevor sie gegangen sind."

Das sind zwar alles nur Mutmaßungen von meiner Seite, aber ich hätte sonst auch keine Idee warum Chaos und Verschwinden
dieser Leute fast zeitgleich statt fand. Die Mall Rats und Technos würde sich ja weder selbst, noch gegenseitig schaden.
Und außer uns Soukies gibt es sonst keinen Tribes in der Stadt. "Ich wüsste sonst nicht wer das Chaos veranstaltet hat,
wir waren es nicht und sonst gibt es keine organisierte Gruppe in der Stadt. Nur ein paar Einzelgänger."
füge ich noch nach
einer kurzen gedanklichen Pause an.

Ganz aufmerksam höre ich Nicolas zu. Ich bin erstaunt als ich erfahre, dass er gut zwei Jahre älter als ich ist. Damit hätte
ich nicht gerechnet. Der Rest seiner Erzählung erschüttert mich. Seine Familie scheint das ganze Gegenteil zu meiner gewesen
zu sein. Mal davon abgesehen, dass meine Eltern ebenfalls beruflich erfolgreich waren. Aber sie nahmen sich Zeit für mich so
gut es ging. So etwas wie elterliche Liebe scheinen er und seine Geschwister nicht erfahren zu haben. Darleen scheint erstaunt,
als er von seinen Geschwistern redet, dabei war ich mir sicher er hätte es bereits vorhin angedeutet gehabt, aber da mische ich
mich nicht ein. "Das ist wirklich sehr schade, aber das erklärt, warum meine Mutter so wenig über ihre Familie gesprochen hat.
Ich vermute, sie waren sich nie wirklich einig. Wenn ich daran denke wir mich meine Eltern umsorgt haben, trotz ihrer wenigen
Zeit und eure Eltern das komplette Gegenstück waren, was das familiäre betrifft."
Als Darleen anbietet uns allein reden zu lassen
lächle ich und zucke mit den Schultern "Wie ihr mögt. Mich stört deine Anwesenheit nicht. Aber du bist sicher müde und die Sonne
erhebt sich auch schon langsam."
meine ich freundlich.

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BeitragThema: Re: Felder   Mo 22 Jun - 22:50

Aufmerksam folgen mir Beide, trotz der all zu verständlichen Müdigkeit. Schließlich haben wir die Nacht zum Tag
gemacht und die ersten Sonnenstrahlen begrüßen uns. Ich kann mir nur knapp ein Gähnen verkneifen. Besonders
Darleen wirkt erschöpft, aber sie hat sich zuvor bei der Feldarbeit auch vollkommen ausgepowert, wie mir scheint.
Marvin hingegen scheint etwas fiter zu sein. Das junge Mädchen fragt mich ob ich Geschwister habe. "Ja einen
jüngeren Bruder und eine jüngere Schwester. Sie sind Zwillinge. Als ich damals von meiner Tour durch die Stadt
wieder kam waren sie Beide verschwunden."
entgegne ich Darleen freundlich und versuche meine Schuldgefühle zu
unterdrücken. Als ich zu Marvin schaue merke ich für einen kurzen Moment, dass er sich wohl auch Gedanken um
das macht, was ich gesagt habe. "Ja das ist es, aber das lässt sich nicht mehr ändern. Nun bleibt uns nur die Zukunft."
meine ich zu ihm und lächle etwas gezwungen.
Darleen fragt uns ob sie uns allein lassen soll. Mir ist das eigentlich relativ egal. Eigentlich haben wir ja soweit alles
besprochen, was notwendig ist. Finde ich jedenfalls. Aber auch Marvin scheint es nicht zu stören, wenn sie bei uns ist.
Kurz zucke ich mit den Schultern. "Also eigentlich haben wir bereits alles besprochen, denke ich. Eigentlich würde ich
mich nun gern hin legen, aber dann werden wir wahrscheinlich heute nicht weit mit der Arbeit an dem Scheunendach
kommen. Ich möchte Akona ja nicht länger als nötig allein lassen."
Ich stochere noch kurz in dem langsam verglimmenden
Feuer, bevor ich aufstehe und mich strecke. Anschließend laufe ich ein paar Schritte um wieder etwas in Schwung zu
kommen. Dann sehe ich zurück zu den Beiden.

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BeitragThema: Re: Felder   Mi 24 Jun - 9:12

Marvin glaubt, dass die Personen, welche verschwunden sind, das Chaos erst verbreitet haben. Sie wollten sich eventuell rächen? Doch warum hat es gerade die Mall Rats und die Technos getroffen? Das Treiben in der Stadt hat mich die meiste Zeit über nicht interessiert. Ich wollte mit den Machtkämpfen nichts zu tun haben, unauffällig bleiben, einfach nur überleben. Patsy kommt mir in den Sinn. Ob sie die Mall schon erreicht hat? Die Sonne scheint mittlerweile warm und angenehm auf uns herab. Es muss schon fast Mittag sein. Wie schnell die Zeit vergeht. Hoffentlich ist sie heil dort angekommen. Ich erinnere mich daran, wie aufgewühlt sie ausgesehen hat, als sie an der Feuerstelle erschienen ist. Ich schaue aufmerksam zu Nicolas, als dieser von seinen Geschwistern berichtet. Es sind Zwillinge, doch sie sind verschwunden, als er sie für einen Moment allein ließ. In seinen Augen blitzt etwas auf, was ich jedoch nicht recht deuten kann.

Marvin bedauert es, dass Nicolas eine so unschöne Kindheit hatte und erklärt sich so, weshalb die Familien so wenig Kontakt hatten. Bei Marvin war es wie bei mir. Seine Eltern haben versucht Familie und Karriere irgendwie zu vereinbaren. Nicolas schaut etwas wehmütig drein. Nun bleibt uns nur noch die Zukunft? Ich erwidere sein Lächeln leicht und nicke. Marvin erklärt, dass ihn meine Anwesenheit nicht stört, ich mich aber ruhig hinlegen kann. Tatsächlich fühle ich mich ziemlich matt und sehne mich nach einem Bett. „Ja, ich glaube ich werde mich etwas ausruhen. Ansonsten bin ich euch später keine große Hilfe, wenn ich vor lauter Müdigkeit vom Scheunendach falle.“, ich grinse etwas. Nicolas will lieber gleich an der Scheune arbeiten, anstatt sich hinzulegen. Er will schnell wieder zurück zu Akona, seiner Freundin. „Ihr wollt jetzt wirklich arbeiten?“, frage ich sichtlich überrascht. „Müsst ihr denn so schnell wieder in die Stadt zurück? Morgen schon?“ Ich schaue zwischen den Jungs hin und her, zucke dann aber mit den Schultern.

„Wie ihr wollt. Wir sehen uns dann später.“, ich erhebe mich und lächle die beiden Jungen noch kurz an. „Ich finde es schön, dass ihr hier seid.“ Dann mache ich mich langsam auf den Weg zum Bauernhaus. Die Nacht ist vorbei und so weicht endlich diese drückende Stille. Die Vögel zwitschern und alles wirkt lebendig und freundlich. Ich will gerade im Haus verschwinden, als ein leises Wimmern an mein Ohr dringt. Ich bekomme eine Gänsehaut bei diesem gequälten Laut und runzle die Stirn. Ein Mensch? Ein Tier? Es kommt vom Waldrand. Etwas unsicher sehe ich mich um. Soll ich nachsehen? Du hast dir geschworen mutiger zu sein! Was, wenn jemand Hilfe braucht und du dich feige im Haus versteckst? Soll ich den Jungen Bescheid sagen?

Nein, vermutlich ist es völlig harmlos und die Jungen werden mich auslachen. Wenn sie bemerken, wie schreckhaft ich bin, werden sie mich genauso behandeln wie Patsy es getan hat. Wie ein rohes Ei. Ich hole tief Luft, schließe kurz die Augen, um mich zu sammeln und schleiche dann Richtung Waldrand, um nachzusehen. Vorsichtshalber nehme ich einen auf dem Weg liegenden Knüppel in die Hand. Mein Herz schlägt schnell gegen meine Brust und meine Beine kribbeln, sie wollen rennen. Die Flucht ergreifen. Das ist verrückt, was wenn sich dort irgendwelche Rebellen verstecken? Doch ich baue eine Mauer um mich herum, die meine Angst einschließt. Ich versuche nichts mehr zu fühlen. Ich will nachsehen!

tbc: Feldweg hinter Sektor 4

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BeitragThema: Re: Felder   Mi 24 Jun - 22:06

Ich weiß nicht was Darleen von dem hält was ich über die Verschwundenen gesagt habe. Sie sagt nichts und ihrer
Mimik kann ich es auch nicht entnehmen. Viel weiter möchte ich das Thema aber auch nicht unbedingt vertiefen,
schließlich sind es auch nur meine Vermutungen und so bin ich froh das sie dazu schweigt.

Die Sonne steigt langsam immer höher. Nun haben wir die Nacht tatsächlich hier draußen verbracht. Eigentlich bin
ich ziemlich fertig und die anderen anscheinend auch. Im ersten Moment wirkt Darleen etwas überrascht, dass wir
uns nicht mehr zu sagen haben. Aber ich muss Nicolas mit einem Nicken Recht geben. Es bringt nichts an vergangenes
zu denken. Kurz darauf meint das junge Mädchen, dass sie sich etwas ausruhen gehen möchte, damit sie uns später
helfen kann. Nicolas ist inzwischen aufgestanden und in Richtung Scheune gegangen, weil der Meinung ist das es
besser ist sofort anzufangen, bevor der Tag verschwendet ist. Sie wirkt hingegen überrascht und ich kann es verstehen.
Ich würde mich selbst gern ein paar Stunden aufs Ohr hauen. Vermutlich würde ich dann aber den ganzen Tag verschlafen.
"Sehe ich auch so." meine ich dann knapp zu den Beiden, bevor ich mich auch aufraffe. "Wir haben noch Zeit, nur wollen
wir die Zeit hier auch effektiv nutzen."
meine ich zu Darleen, um ihr die Frage über unser bleiben zu beantworten.

Ich lächle über die Aussage, dass sie sich freut uns hier zu haben. Im Anschluss verschwindet sie seltsamerweise in
Richtung Feldrand nachdem sie vorher in Richtung Haus gegangen ist, doch ich mache mir keine weiteren Gedanken
darüber. Sie wird schon wissen was sie macht. Von dem Dach der Scheune werde wir für den Fall der Fälle den Hof
und das Umland gut im Blick haben. Also folge ich Nicolas.

An der Scheune angekommen nehme ich die große Leiter die an der hölzernen Gebäudewand lehnt und stelle sie so
auf, dass sie fest steht und nicht wegrutschen kann. In der selben Zeit verschwindet Nicolas in der Scheune. Kurz
sehe ich in dort hin wo ich Darleen zuletzt gesehen habe, doch sie ist verschwunden. Vielleicht ist sie aber auch nur
zurück ins Haus gegangen um sich etwas hinzulegen.

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BeitragThema: Re: Felder   Mi 24 Jun - 23:34

Ich bin bereits einige Meter in Richtung Scheune gegangen, als Darleen mitteilt, dass sie sich etwas ausruhen gehen
wird. Auch wenn ich es ihr gern gleich tun würde reiße ich mich zusammen. So wie es auch Marvin tut. Die Sonne
steigt immer höher und es wird wärmer. Zeit anzufangen finde ich. Darleen sagt noch irgendwas aber kriege gar nicht
richtig mit was sie gesagt hat. Zum Glück scheint Marvin sie gehört zu haben und antwortet ihr. Es ging wohl wieder
darum, ob wir es eilig haben hier weg zu kommen. Eigentlich möchte ich nicht hetzen, aber ich vermisse meine Freundin
und möchte sie nicht zu lange allein lassen.

An der Scheune angekommen gehe ich sofort hinein. Marvin folgt mir jedoch nicht. Es klappert, als würde jemand etwas
draußen aufstellen. Ich vermute das es Marvin ist der eine Leiter oder etwas ähnliches aufstellt, damit wir besser nach
oben kommen. Währenddessen schaue ich mich hier drinnen um. Recht schnell finde ich einige Bretter. Als ich sie ergreife
erschrecke ich mich, denn plötzlich schrecken ein paar Hühner auf. Damit hätte ich wirklich nicht gerechnet. Und irgendwie
kann ich es mir nicht verkneifen los zu lachen, als ich realisiere warum ich mich erschreckt habe. Ein paar harmlose Hühner.
Nachdem ich mich beruhigt habe gehe ich mit den Brettern untern Arm nach draußen zu Marvin.

Er wartet bereits auf mich und ich reiche ihm ein paar Bretter damit er sie nach oben tragen kann. "Hier, die habe ich drinnen
gefunden."
sage ich dabei zu ihm. Darleen scheint inzwischen nach drinnen verschwunden zu sein. Jedenfalls kann ich sie nicht
mehr hier draußen sehen. Ich denke mir nichts weiter dabei und steige mit den übrigen Holzlatten die Leiter hinauf, die Marvin
vorher aufgestellt hat. Sie steht recht stabil und ich bin erleichtert das sie nicht so wackelt.

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BeitragThema: Re: Felder   Di 30 Jun - 11:07

Plötzlich höre ich einen Schrei und dann lacht jemand, es ist Nicolas. Wer weiß was gerade passiert ist aber wenn
er wieder lacht kann es nichts schlimmes gewesen sein. Kurz darauf taucht er bei mir mit ein paar Holzbrettern
unterm Arm auf. Ich habe in der Zwischenzeit schon mal Hammer und Nägel bereit gelegt, die beim nahe liegenden
Geräteschuppen geholt habe. "Ok danke, die können wir sicher gebrauchen, so wie ich das einschätze." Erstaunt sehe
ich ihm nach als er ohne großes Zögern die Leiter hinauf steigt, nachdem er mir einen Teil der Bretter in die Hand
gedrückt hat. So viel Arbeitseifer hätte ich nicht erwartet. Aber vielleicht will er wirklich nur möglich schnell wieder
zurück in die Stadt. Er scheint Akona wirklich sehr zu mögen. So wie ich das einschätze ist sie seine erste große Liebe.
Ich freue mich für ihn, dass er, so wie ich, jemanden gefunden hat.

Während er immer weiter nach oben steigt, mache ich die Hämmer an dem Werkzeuggürtel fest, den ich ebenfalls
noch im Schuppen entdeckt habe. Die Nägel verstaue ich in dem Lederbeutel am Gürtel. Nachdem Nicolas das Dach
erreicht hat folge ich ihm  mit den restlichen Brettern unter dem Arm nach oben. Ich bin froh das die Holzleiter nicht
so wackelig ist. Höhe ist eigentlich nicht so meins, insbesondere nicht wenn es eine unsichere Geschichte ist aber die
Leiter scheint sehr stabil und hat einen festen Stand. Wenige Augenblicke später habe auch ich das Dach der Scheune
erreicht. Oben erwartet er mich bereits.

Anschließend gebe ich ihm seinen Hammer und ein paar Nägel. "Hier, ich denke das Material sollte reichen. Es sah
von unten schlimmer aus als es ist."
Langsam und vorsichtig gehe ich ein paar Schritte zu einem der beiden größeren
Löcher. Es hat ungefähr die Größe eines Basketballs. Ich probiere eine Weile herum bis ich die optimale Ausnutzung
der Bretter raus habe und beginne sie mit ein paar Nägel zu befestigen. Währenddessen lasse ich meine Augen etwas
schweifen. Es ist ein erstaunlich guter Ausblick von hier aus über das Umland. In der Ferne erkenne ich ein
dunkelhaariges Mädchen, dass die Richtung eines Baumes schaut. Als ich meinen Blick dorthin wandern lasse traue ich
meinen Augen kaum. Dort am Baum gelehnt sitzt Darleen mit einem Fremden. Sie scheinen sich gut zu verstehen.
Vielleicht kennen sie sich auch und sind sich durch Zufall begegnet. Im Notfall wird der Kerl sicher auf sie aufpassen.
Zur Sicherheit werde ich jedoch alles im Auge behalten. Mit einem Zeichen mache ich auch Nicolas auf die Situation
dort unten aufmerksam.

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BeitragThema: Re: Felder   Di 30 Jun - 11:36

Stufe für Stufe steige ich weiter nach oben. Von unten höre ich nur wie Marvin sich kurz bedankt. Ich nicke hingegen
nur und konzentriere mich mit den restlichen Holzbrettern unter dem Arm sicher oben anzukommen. Wenige
Sekunden später habe ich es dann geschafft. Vorsichtig bewege ich mich etwas weiter auf das Dach, man weiß ja
nie wie weitreichend solche Schäden sind. Trotz der Löcher im Dach wirkt es noch recht stabil, was mich erstaunt.
Holz kann ja auch mit richtiger Behandlung beständiger sein als man denkt. Während ich das Material ablege
vernehme ich wie Marvin die Leiter langsam hinauf steigt. Als er oben ankommt reicht er mir Hammer und Nägel,
die ich in der Eile unten liegen gelassen habe. "Oh danke."meine ich etwas verlegen und grinse dabei. Er meint, dass
unser Material reichen müsste und ich nicke zustimmend. "Ja sieht so aus."

Ohne noch etwas zu sagen macht Marvin sich sofort daran eines der beiden größeren Löcher zu verschließen. Ich tue
es ihm gleich und bewege mich ganz vorsichtig zu dem anderen großen Schaden im Dach der Scheune. Mein Kopf
würde locker hindurch passen. Auch probiere etwas herum wie ich die Bretter am besten lege um den Schaden zu
beheben. Nach längerem hin und her gelingt es mir dann das Loch so zu verschließen, dass kein Spalt mehr frei ist
und trotzdem kein Brett verschwendet wurde. Schließlich gibt es Bretter nicht mehr an jeder Straßenecke. Man
müsste sie mühsam auf Baumstämmen fertigen. Ich wüsste nicht ob ich so etwas könnte. Vor allem gleichmäßig
dicke und ebene Bretter herzustellen, stelle ich mir schwer vor.

Gerade als ich fertig damit geworden bin die Holzplatten am Dach mit Nägeln zu befestigen winkt Marvin mich zu sich.
Er deutet auf den Rand des Feldes, auf den Weg. Ich sehe dort in der Nähe ein dunkelhaariges, mir fremdes, Mädchen.
Ganz in der Nähe sitzt Darleen unter einem Baum, umgeben von Sträuchern. Doch sie ist nicht allein. Ein junger Mann
ist bei ihr. Er kommt mir irgendwie bekannt vor. Als noch einmal genauer hinsehe erkenne ich, dass es dieser Elyas
vom Marktplatz ist, derjenige auf den wir Patsy angesprochen hatten. Was für ein Zufall. Er hat inzwischen einen
Dreitagebart und trägt ein anderes Hemd unter seiner Lederjacke aber er ist es eindeutig. Ich bin mir nicht sicher ob
sie sich kennen, aber wenn dem der Fall wäre hätte Darleen ja im Gespräch mit Patsy sicher auf den Namen reagiert.
Dennoch sieht es nicht so aus als würden sie sich nicht verstehen. Im Gegenteil, es scheint fast so, als würde er sie
mit einer Geste zur Vorsicht bitten, weil er die Fremde wahrgenommen hat. Kurzerhand meine ich leise zu Marvin
"Das ist dieser Elyas von dem wir gestern gesprochen hatten. Er wird sicher auf Darleen acht geben, so wie es aussieht."

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BeitragThema: Re: Felder   Di 14 Jul - 23:12

Gebannt beobachte ich das Treiben dort unten bis Nicolas zu mir stößt und meint, dass das der Mann ist von dem
wir am gestrigen Tag gesprochen hatten. *Ein wirklich erstaunlicher Zufall. Kaum ist Patsy weg taucht Elyas hier
auf.*
bei dem Gedanken kann ich mir ein Grinsen nicht verkneifen, bevor ich meinem neu dazugewonnenem
Familienmitglied antworte "Stimmt jetzt wo du es sagst erkenne ich ihn auch. Ich frage mich was ihn hier her
treibt. Es scheint mir jedenfalls eher so als hätte Darleen ihn dort bei dem Baum aufgegabelt."
Die Beiden
scheinen sich gut zu verstehen, jedenfalls soweit ich es aus der Ferne beobachten kann.

Gerade als ich mich wieder daran mache weiter zu arbeiten entdecke ich wie ein dunkelhaariges Mädchen auf die
Beiden zielsicher zusteuert. Ich finde es seltsam, aber da Darleen nicht allein ist mache ich mir nicht die größten
Sorgen und wende mich wieder den Löchern im Dach zu. Erst ein paar Minuten später fällt mir auf, dass in der Nähe
noch ein junges Mädchen und ein Typ sind. Beide habe ich bisher noch nirgends gesehen. Sie müssen neu in der
Gegend sein oder kommen zu mindest selten zum Markt. Im Augenwinkel beobachte ich was weiter passiert,
während ich weiter hämmer. Die Dunkelhaarige scheint das Interesse an Darleen und Elyas verloren zu haben, denn
nun steuert sie auf die anderen Fremden zu. *Ob die sich kennen? Nicht das Darleen nun in Schwierigkeiten steckt.*
Unsicher liegt meine Aufmerksamkeit nun auf dem Geschehen dort unten. Entgegen meinen Befürchtungen jedoch
passiert nichts. Die drei Fremden scheinen sich nicht zu kennen so wie sie sich gegenüber verhalten. Und ich bin
erleichtert als Elyas und Darleen sich scheinbar unbemerkt in Richtung Bauernhof schleichen.

Nachdem die Beiden im wieder in Hof Nähe sind setze ich beruhigt meine Arbeit fort. Die Sonne ist ganz schön warm,
besonders hier oben auf dem Dach. ich schwitze sogar richtig. Weil es mir unangenehm ist habe ich vor einiger Zeit
mein Shirt ausgezogen. Nicolas scheint es ähnlich zu gehen, auch wenn er bisher keine Anstalten gemacht hat und
noch immer sein Oberteil trägt. Stück für Stück verschließe ich die Sturmschäden und nähere mich meinem Cousin,
der auf der anderen Seite des Dachs angefangen hatte. Auch er scheint gut voran gekommen zu sein, entgegen seiner
anfänglichen Bedenken von Nutzen zu sein. "Klappt doch ganz gut oder." meine ich mit einem Grinsen dann. Immer
mehr nähern wir uns dem Ziel, dass Dach wieder dicht zu bekommen. Ich bin ganz froh darüber, denn mein Körper
signalisiert mir mehr und mehr, dass es Zeit wird sich mal auszuruhen. Außerdem möchte ich mir auch noch irgendwann
einen Moment für mich haben, um die Neuigkeiten zu verarbeiten.

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BeitragThema: Re: Felder   Mi 15 Jul - 20:03

Schweigend starrt mein Cousin nach unten bis er meine Worte vernimmt und grinst. Wer weiß woran er gerade
gedacht hat. Aber sicher hält er es auch für einen komischen Zufall, frei nach dem Motto "Wenn man vom Teufel
spricht..." Ich nicke zustimmend als er mir antwortet. "Ja das denke ich auch." meine ich dann noch knapp,
während ich mich wieder daran mache auf meine Seite des Dachs zu kommen, um weiter zu arbeiten. Schließlich
möchte ich auch irgendwann fertig werden. Die Sonne brennt mir warm genug auf den Rücken.

Die übrigen Löcher sind recht klein, zum Glück, denn ich wüsste sonst nicht wie wir mit den gefundenen Bretter
auskommen sollten. Erleichtert atme ich auf, als ich das letzte Loch auf meiner Seite verschlossen habe. Nicht nur
weil das Holz knapp wurde, auch weil mir unglaublich warm ist und ich schwitze wie sonst was. Marvin geht es
scheinbar ähnlich wie mir. Er arbeitet seit einiger Zeit Oberkörper frei. *Marvin kann es sich echt leisten.* Auch
wenn ich wahrscheinlich keinen Grund habe mein Licht unter den Schwefel zu stellen, möchte ich mich vor ihm
nicht entblößen. Er wirkt so viel maskuliner als ich. Auch wenn wir fast gleich groß sind und ich älter bin, ist er
massiger. Zudem ist sein Haarwuchs stärker ausgeprägt was ihn älter wirken lässt. *Manchmal ist Mutter Natur
echt unfair.*

In Gedanken versunken schrecke ich hoch als Marvin mich anspricht. Auch er scheint inzwischen fast fertig zu sein.
*Zum Glück hat er wohl nicht gemerkt, dass ich ihn beinahe neidisch angestarrt habe, da ich eigentlich schon fertig
bin und nur so tue als würde ich noch arbeiten.*
Zögerlich antworte ich "Ähm ja... bin soweit fertig denke ich."
Anschließend sehe ich wieder in Richtung Feldweg. Inzwischen ist dort keiner mehr und ich frage mich wo Darleen
und Elyas abgeblieben sind. *Hoffentlich sind sie gut zum Hof gekommen.* schießt es mir durch den Kopf. "Wie sieht
es bei dir aus? Brauchst du noch Hilfe?"
Eigentlich wäre mir ja jetzt ein Bett am liebsten aber ihn einfach allein lassen
möchte ich ihn auch nicht.

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BeitragThema: Re: Felder   So 19 Jul - 19:54

Nicolas wirkt etwas abwesend als ich ihn anspreche. Erst zögerlich antwortet er mich, dass er fertig ist. Ich bin
erstaunt. Er scheint doch mehr drauf zu haben, als er sich selbst zugeben mag. Kurz lächle ich und arbeite weiter
bis er mich fragt ob er mir helfen kann. Ich schüttle meinen Kopf "Nein passt schon, bin fast fertig. Du kannst ja
schon mal nach unten gehen und schauen was Darleen und ihr Gast machen."
Ohne wirklich eine Antwort abzuwarten
arbeite ich weiter, denn ich will mich an dem letzten Bisschen nicht ewig aufhalten. Außerdem wird es auch immer
später. Die Zeit ist hier oben schneller vergangen als erwartet.

Kurz nachdem Nicolas verschwunden ist bin auch ich endlich fertig. Erleichtert atme ich auf während ich mich umsehe.
Wir haben es tatsächlich an einem Tag geschafft das Dach der Scheune wieder in Stand zu setzen. ich hoffe nur der
nächste Sturm macht unsere Arbeit nicht wieder zu nichte. Langsam pack ich alle Sachen zusammen und begebe mich
wieder zur Leiter. Rücklinks steige ich vorsichtig die Stufen hinab. Unten angekommen muss ich Gähnen und zwar
unüberhörbar. Mein Cousin ist jedoch nicht in der Nähe. Ich frage mich wo er hin ist. Etwas suchend sehe ich mich um.
*Ob er nach Darleen und Elyas sieht? Vielleicht ist er auch nur schlafen gegangen. Das sollte ich vielleicht auch tun.*

Langsam schleppe ich mich in Richtung Haus. ich weiß zwar das es das Elternhaus meiner Frau ist aber Darleen lebt
hier, daher bin ich mir inzwischen unsicher ob ich einfach so hinein gehen soll. Auch wenn sie uns angeboten hat hier
zu schlafen. Unentschlossen schweift mein Blick zwischen der Haustür und der Feuerstelle hin und her. Das Feuer ist
inzwischen aus. Ich entschließe mich dann doch zu warten. An der angekommen lehne ich mich an einen der Stämme,
auf denen wir zuvor gesessen hatten und schließe meine Augen um etwas abzuschalten. Ehe ich mich versehe entgleite
ich in die Welt der Träume.

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BeitragThema: Re: Felder   So 19 Jul - 21:01

Als Marvin meint, dass er keine Hilfe mehr braucht und ich ruhig gehen kann zöger ich nicht lange und gehe zur
Leiter. Ganz langsam gehe ich nach unten. *Ob ich jetzt wirklich nach den Beiden sehen soll? Die werden doch
auch ohne mich klar kommen oder? Ich bin verdammt müde und brauche ein Bett.*
denke ich mir während ich 
noch immer an der Leiter stehe. Müde beschließe ich zum Haus zu gehen, schließlich hatte Darleen uns angeboten
hier zu schlafen, außerdem gehört die Farm ja irgendwie zum Tribe. Vor der Haustür angekommen sehe ich mich 
noch ein mal kurz um. Marvin steigt gerade die Treppe runter ansonsten kann ich niemanden in der Nähe sehen. 
Vorsichtig öffne ich die Tür und trete ein.

gt: Flur Wohnhaus

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