The Tribe-RPG Forum | Nach der fünften Staffel | Über die ehemalige TV Serie „The Tribe - Eine Welt ohne Erwachsene“ und mehr! | Seit April 2012
 
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 Küche (neben der Cafeteria)

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Trudy*
Mall Rat


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BeitragThema: Re: Küche (neben der Cafeteria)   Fr 29 Mai - 17:41

Maria hat mir still zugestimmt, dass wir vielleicht mehr über Vanessa von Ram erfahren könnten und ich bin sehr froh, dass sie das genauso sieht. Denn ich denke, es ist in angesicht der Tatsache, dass wir, Ram und ich, zusammen sind und dazu auch noch gerne zusammenarbeiten würden mit den Technos und den Mall Rats, einfach besser sofort mehr über diese Situation zu erfahren und wohlmöglich so allen weiteren Schwirigkeiten aus dem Weg gehen zu können.
Als ich Brady dazu auffordere, schon mal einen Apfel zu essen, ist Ram sofort Feuer und Flamme ihr den zu schälen. Ich lächel ihm zu, ich freue mich riesig, wenn er das Gefühl hat von uns angenommen zu werden als Mann an meiner Seite. Denn obwohl wir erst so kurz zusammen sind, fühlt es sich doch schon so an und das macht mich überaus glücklich.
Als wir in der Küche am überlegen sind, was wir nun kochen könnten, packt Maria einige Lebensmittel aus, die sich in ihrem Rucksack befinden. Mit großen Augen schaue ich sie an, du musst deine Vorräte nicht teilen, immerhin habe ich dich hier her mitgenommen, damit ich dir etwas Gutes tun kann sage ich und lege ihr vorsichtig eine Hand auf die Schulter, um ihr zu zeigen, wie lieb ich das von ihr finde.
Kay findet meine Idee tatsächlich gut, sie hat bereits die Fische geholt und sagt, dass diese noch genießbar sind. Da fällt mir ein Stein vom Herzen, ansonsten hätten wir trocken Nudeln essen müssen oder noch mal zum Markt gemusst. Die Kurzhaarige schnappt sich einen Fisch und fängt bereits an, diesesn auszunehmen, ich drehe Brady weg. Auch wenn es eigentlich nichts schlimmes ist und wir das alles irgendwann lernen sollten, sollte sie dies nach ihrem Horrortraum nicht sehen.
Kay fragt Maria, ob sie ihr helfen will und erklärt ihr, was genau sie da macht und Ram gibt Preis, dass er das ebenfalls lecker finden würde, doch Bedenken hat, von uns etwas anszunehmen, da unser Essen ziemlich knapp ist.
Pappalapap, ihr seid beide eingeladen. Ich teile das Wenige lieber mit euch, als das es schlecht wird!
Es wird sogar noch reichen für die anderen
sage ich bestimmend. Ich will nicht, dass Ram denkt er nimmt aus aus oder sonst etwas. Dem ist nicht so, ich möchte ihm zeigen, das er dazu gehört, so wie es ja auch ist.
Ich schaue zu, wie sich der junge Techno-Anführer dann ziemlich überwinden muss und meint, er müsse seine männliche Ehre verteidigen und geht hinüber zu Kay, die immer noch Maria zeigt, wie man einen Fisch ausnimmt. Ich schaue ziemlich verwirrt, als ich endlich begreife, was Ram meint als er dann sagt, „Also los, her mit diesem...Vieh“. Meine Augen weiten sich, als er sich tatsächlich daran macht einen Fisch auszunehmen, besonders weil ich sehe wie unangenehm ihm das ist. Er versucht sich dann scheinbar abzulenken, als er Kay fragt, wie sie dann heißt und ob sie schon lange hier sei. Mir fällt erst da auf, dass die beiden sich so ja noch nie richtig begegnet sind.
Ich gehe zu ihm hinüber, umarme ihn von hinten vorsichtig und gebe ihm einen zärtlichen Kuss auf die Wange.
Okay ihr macht das schon sage ich lachend und mache mich gerade auf den Weg um einen großen Topf aus dem Schrank zu holen, wodrin wir die Packungen Nudeln kochen könnten., Als mir plötzlich das Lachen vergeht. Leute, wie sollen wir ohne Strom kochen....? Nudelwasser heiß machen und den Fisch braten fällt da wohl weg sage ich dann genervt und verfluche diese Menschen, die für dieses ganze Chaos verantwortlich sind.
Ich lehne mich gegen den Tisch, an dem die anderen die Fische ausnehmen und bin sichtlich enttäuscht, was machen wir nun?
Ich ziehe eine Flunsch und schaue dann meine Tochter an, die wahrscheinlich bald ziemlich quängelig wird, weil der Apfel nicht lange satt machen wird.
Am Strand war es einfach, dort konnten wir einfach ein Feuer machen. Doch hier in der Mall können wir das vergessen, alleine schon wegen Bradys Albtraum von gerade eben, wahrscheinlich wäre das dann voll auf zu viel für sie.
Mein Kopf lasse ich gegen Rams Schulter sinken und innerlich hoffe ich auf ein Wunder, dass jemand eine Idee hat, was wir nun zubereiten sollen.
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Brady*
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BeitragThema: Re: Küche (neben der Cafeteria)   Fr 29 Mai - 22:07

Ich schaue auf. Ja wie immer erste. Rufe ich noch bevor die anderen nach und nach in die Küche der Mall kommen. Ich renne auf meine Mutter zu und umarme sie mal schnell, weil ich Trudy so sehr lieb habe. Nur ein Apfel? Das ist ja mal voll doof Mami. Sage ich auch, wenn ein Apfel natürlich erst mal besser als nix ist. Als Ram sagt, dass er den Apfel schält schaue ich ihn an. Danke Onkel Ram. Sage ich höflich und habe ein Lächeln auf meinen Lippen. Dann warte ich bis mein Apfel fertig ist und nehme den Teller mit dem Apfel entgegen und bedanke mich noch mal. Schnell fange ich an diesen zu essen.

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BeitragThema: Re: Küche (neben der Cafeteria)   Mo 1 Jun - 13:36

Ram tritt neben mich und tut es mir gleich. Trudy scheint kurz etwas überrascht zu sein, doch ich weisz nicht warum. Immerhin ist es nicht besonders schwer. Klar es ist etwas schleimig und vielleicht für den einen oder anderen auch etwas ekelig, aber wer etwas eszen möchte musz da eben auch durch. Er stellt sich gut an und ich nicke ihm zu, dann möchte er meinenen Namen wiszen. Oh...ich dachte Trudy hat dir meinen Namen vielleicht schon verraten, Deinen kenne ich immerhin schon. Ich bin Kay.., sage ich freunldich und strekce ihm zwinkernd meine schleimige Hand hin um sie gleich wieder weg zu nehmen. Ich bin noch nicht sehr lange hier. Vielleicht ein paar Wochen. Ich bleibe eigentlich nie lange an einem Ort aber hier in der Mall gefällt es mir, auch wenn ich hier immer wieder das Meer vermisse.ich mache eine kurze Pause und frage dann ihn. Und wer genau bist Du..Ram, richtig? Wie lange bist Du schon hier ?, versuche ich etwas mehr über ihn herraus zu finden. Immerhin habe ich schon viel gehört und kann ihn überhaupt nicht einschätzen. Aber das er mit Trudy zusammen ist, ist immerhin ein positives zeichen, welches für ihn spricht. Aufeinmal fällt Trudy etwas auf, was uns alles hätte schon früher auffallen können. Wir haben keinen Strom zu kochen. Ich atme schwer aus. Du hast Recht....und ein offenes Feuer wäre hier wohl nicht angebracht. Hat hier vielleicht jemand noch soetwas wie einen Gaszkocher?, frage ich sie dann. Obwohl ich es für unwarscheinlich halte, denn sonst wäre sie vermutlich schon selbst darauf gekommen.

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BeitragThema: Re: Küche (neben der Cafeteria)   Di 2 Jun - 21:17

Brady beschwert sich, dass sie erst einmal nur einen Apfel zu essen bekommt und ich kann mir ein leichtes Grinsen nicht verkneifen. Ich kann es der Kleinen wirklich nicht verübeln, mich bekommt man mit so etwas auch nicht satt. Sie bedankt sich schließlich bei mir, als ich ihr den Apfel schäle. Onkel?! Ich erwidere ihr Lächeln und stupse mit meinem Zeigefinger ihre Nasenspitze an. „Ram reicht. Onkel klingt so...alt.“, ich sehe sie gespielt gequält an, zwinkere ihr dann aber zu. Während ich mich dann zu der Kurzhaarigen geselle, erklärt Trudy, dass sie Maria und mich sehr gerne einlädt. Für die anderen Mall Rats wird noch genug übrig bleiben. Ich bin ihr für diese Einstellung dankbar, wenngleich ich weiß, dass nicht alle Mall Rats damit einverstanden wären. Zwar habe ich eine Zeit lang bei ihnen gelebt, doch nun haben sich die Umstände geändert. Ich gehöre wieder zu den Technos und so wie ich Vanessas und Gingers Abgang deuten kann, wurden sie nicht gerade mit Samthandschuhen angefasst. Aber im Grunde kann es mir egal sein.

Ich widme mich nun dem Fisch und versuche nicht wirklich darüber nachzudenken, was ich hier tue. Für die Kurzhaarige scheint das ausnehmen der Fische die reinste Selbstverständlichkeit zu sein. Als ich mich nach ihrem Namen erkundige ist sie etwas verwundert. Sie stellt sich mit dem Namen Kay vor und ich lächle sie an, als sie mir ihre schleimige Hand reicht, diese aber schnell wieder wegzieht. „Freut mich, Kay.“ Sie erklärt mir, dass sie erst ein paar Wochen hier ist, viel lieber aber herumreist, vorzugsweise auf dem Meer. „Dann hast du Trudy während der Bootstour begleitet?“, frage ich interessiert nach. „Hast du denn ein eigenes Boot?“ Sie erkundigt sich nun nach mir. Wie lange ich schon hier bin? „Ich bin zusammen mit den Mall Rats in die Stadt gekommen, habe hier einige Zeit als Gast gelebt. Das ist aber vorbei. Ich lebe jetzt im Vero Centre. Ich gehöre zu den Technos.“, erkläre ich direkt und mustere Kay. Ich habe keine Ahnung, wie sie zu den Technos steht. Aber wenn sie mich ihnen nicht zuordnen kann, hat sie unsere Machenschaften vielleicht nur am Rande verfolgt. Ich spüre, wie Trudy ihre Arme sanft von hinten um mich schlingt und mich auf die Wange küsst. Ich drehe langsam meinen Kopf, sehe ihr in die Augen und lächle leicht, als sie leise lachend erwähnt, dass wir schon zurecht kommen. Sie scheint überrascht zu sein, dass ich den Fisch überhaupt anrühre.

Trudy hält dann jedoch in ihrer Bewegung inne und erstarrt beinahe. Ich sehe fragend zu ihr. Wie wir ohne Strom kochen sollen?! Die Enttäuschung steht ihr ins Gesicht geschrieben und sie sieht uns alle fragend an. Ich bleibe jedoch ruhig und krame stattdessen in meinen Erinnerungen. Die Mall Rats waren bis kurz vor den Überfällen noch sehr gut darin, sich für alle Eventualitäten abzusichern. Und ein Stromausfall war ein naheliegendes Problem. Ich bin mit dem Fisch fertig, wasche meine Hände gründlich in einem extra bereitgestellten Kübel und mit einem kleinen Seifenstummel. Dann lege ich meinen Arm um Trudy, als diese frustriert ihren Kopf an meine Schulter lehnt und drücke sie an mich. Ich sehe zu Kay, als diese den Gaskocher erwähnt und nicke dann nachdenklich. War es nicht Jack gewesen, der diesen organisiert hatte?! „Das ist eine sehr gute Idee Kay.“, sage anerkennend und schaue dann zu Trudy. „Vergiss nicht, dass es mal Zeiten gab, in denen ihr organisierter wart.“, ich grinse sie aufmunternd, aber auch etwas neckisch an, fahre mit meiner Hand sanft über ihren Rücken.

„Da ich in der Zeit bei euch gelebt habe, weiß ich, dass ihr für Notfälle vorgesorgt habt. Ich glaube es war Jack.“ Dann mache ich mich eine Weile daran die Schränke zu durchsuchen und werde dann in der hintersten Ecke fündig. Erleichtert hole ich den Gaskocher hervor und werfe Trudy einen kurzen Blick zu. Dann stelle ich den Kocher auf die Küchenplatte und öffne eine kleine Klappe in der sich sogar noch eine funktionstüchtige Kartusche befindet. „Das müsste funktionieren.“, sage ich leise und schaue mir das Gerät an. Es scheint sogar ohne Streichholz zu funktionieren. Ich drehe experimentierfreudig an einem Knopf und die Gasflamme erscheint. „Zuerst die Nudeln?“, frage ich Trudy und lächle sie aufmunternd an. Nun muss sie sich keine Sorgen mehr machen, dass Brady vor Hunger ganz verrückt wird.

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BeitragThema: Re: Küche (neben der Cafeteria)   Mi 3 Jun - 12:43

Ich esse meinen geschälten Apfel und schaue dann zu Ram. Okay dann eben nicht Onkel Ram. Du nur Ram. Sage ich scherzhaft und lächle Ram kurz an. Der Apfel ist mittlerweile aufgegessen und ich habe immer noch sehr großen Hunger. Immerhin macht so ein Apfel ja auch nicht wirklich satt. Ich werde irgendwie mürrisch und schaue in der Gruppe hin und her. Ist noch so ein Apfelding da? Habe nämlich immer noch sehr großen Hunger. Erkundige ich mich dann bei der Gruppe. Gespannt warte ich auf eine Antwort. Wenn ich nicht bald satt werde kann ich erfahrungsgemäß ziemlich quängelig und sehr ungemütlich werden.

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BeitragThema: Re: Küche (neben der Cafeteria)   Mi 3 Jun - 16:38

Brady beschwert sich über den Apfel, doch das ist für mich nicht neu und es würde mich doch eher aus der Bahn werfen und ein Zeichen sein, dass es ihr nicht gut, wenn sie den ohne zu mosern angenommen hätte. Gerade Obst ist für dich sehr wichtig sage ich ernst, aber lächelnd zu meiner Tochter, nur um sie dann liebevoll in den Arm zu nehmen.
Als sie dann Onkel Ram sagt bleibt mir fast die Spucke im Halse stecken und ich muss kurz husten. Verwundert und etwas beschämt schaue ich dann zwischen den beiden hin und her, zum Glück erklärt der junge Techno-Anführer, dass nur Ram reicht und sie stimmt ein, neckt ihn aber noch kurz indem sie es noch mal sagt. Sie ist es gewohnt hier alle so zu nennen, daher....Gewohnheit... sage ich an meinen Freund gerichtet, spreche den Satz aber nicht zu Ende.
Was soll ich dazu noch sagen....?!
Kay wundert sich dann sehr, dass Ram sie nicht kennt und die beiden stellen sich noch einmal richtig vor. Genau, ihr gehört das Boot mit dem Brady und ich unterwegs waren. Kay war so lieb und für eine Zeit Unterschlupf zu gewähren....
Und dort haben wir auch die Fische hier geangelt
werfe ich dann beiläufig ein, ehe meine Emotionen kippen. Ram nimmt mich liebevoll in den Arm, nachdem er den Fisch nun fertig zubereitet und sich die Hände gewaschen hat. Kay sieht nun ebenso enttäuscht aus wie ich und hat auch gleich die erste Idee, die ich hatte...aber ein Feuer wäre wohl das Letzte was nun gut wäre.
Doch stattdessen hat sie noch einen anderen Vorschlag - ein Gaskocher und Ram findet sie sofort gut. Immerhin waren wir Mall Rats ja mal ziemlich gut organisiert.
Es fühlt sich an wäre das schon Jahre her.... antworte ich traurig und genieße die tröstende Umarmung und das aufmunternde Gesicht von Ram. Sanft streicht er mir über den Rücken und meint, dass es hier sowas gegeben hat während er hier gewohnt hat und das Jack derjenige war, der ihn aufgetrieben hat. Das sehe ihm auf jeden Fall ähnlich, Jack ist immerhin unser oberster Technik-Freak sage ich nun ebenfalls neckisch zu ihm. Er ist immer gut durchdacht und hat Ahnung von vielen Dingen, die man ihm im ersten Moment gar nicht zutrauen würde. Ich frage mich, wo er wohl ist.
Doch zu meiner Überraschung weiß Ram sofort Bescheid, wühlt etwas in den Schränken und findet einen Gaskocher. Ich schaue ihn mit großen Augen an, du bist einfach der Beste platzt es aus mir heraus und ich falle ihm um den Hals.
Er stellt den Kocher auf die Küchenplatte und überprüft ob er noch funktioniert und wie er angeht.
Schnell findet er dies heraus und schaut mich erwartungvoll an.
"Zuerst die Nudeln?" fragt er und ich nicke. Krame nun eilig einen großen Topf heraus, fülle ihn mit Wasser auf und lasse die Nudeln hineingleiten, bevor ich den schweren Topf auf den Gaskocher stelle. Ich bin ganz entzückt davon, dass wir nun doch kochen können und nicht verhungern müssen oder von einer quakigen Brady terrorisiert werden. Lachend antworte ich ihr dann, es gibt gleich lecker Nudeln, also musst du keinen Apfel mehr essen....da hast du aber Glück gehabt ziehe ich sie auf.

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BeitragThema: Re: Küche (neben der Cafeteria)   Mo 8 Jun - 14:04

Während Trudy und Ram dabei sind , sich um die Nudeln zu kümmern, gehe ich langsam durch die Küche , und lasse meinen Blick zu den oberen Schränken gleiten. Ich öffne einen von ihnen , und hole ein paar Teller heraus. Nach kurzer Zeit habe ich auch das Besteck gefunden, dass ich nun alles an unserem Tisch platziere an dem Kay mit der kleinen , ungeduldigen und hungrigen Brady sitzt. Langsam ist es Abend geworden, und ich überlege ernsthaft, ob ich das Angebot von Trudy, mich hier ausruhen zu dürfen annehmen soll. Zu verlieren habe ich schließlich nichts.
Meine Augen wandern ab und an zu den zwei Liebenden,während ich den Tisch decke. Sie sehen nicht so aus,als wären sie schon lange zusammen. Ich habe schon oft beobachten können, wie sich Paare verhalten, die schon etwas länger zusammen sind, unter anderem auch bei Cecilia und ihrem Freund. Die ersten Wochen oder Monate sind die schönsten , hatte sie mal gesagt, und ihre Augen sahen dabei glanzlos und traurig aus, wahrscheinlich weil sie sich zu dem Zeitpunkt immer wieder mit ihrem Freund gesritten hatte. An Liebe sind schon viele Menschen zerbrochen....

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Trudy*
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BeitragThema: Re: Küche (neben der Cafeteria)   Mo 8 Jun - 17:32

Mittlerweile sind die Fische fertig filitiert und auch das Nudelwasser brodelt nun heiter vor sich hin, daher gebe ich die Nudeln hinein und warte ab, bis sie beginnen weich zu werden.
Maria wandert ein bisschen durch die Küche und schaut nach Tellern und Besteck. Als sie alles gedeckt hat, schaut sie sich überlegend an. Ich gehe zu ihr hinüber und frage hast du dir mein Angebot überlegt? Es sind genügend Zimmer frei wo du übernachten könntest. Immerhin ist es schon ziemlich spät sage ich freundlich und aufmunternd zu ihr.
Dann wandert mein Blick zu Brady, die sich müde die Augen wischt.
Und du mein Schatz wanderst direkt nach dem Essen ins Bett, es ist viel zu spät für dich sage ich ernst aber liebevoll zu meiner Tochter.
Ich gieße die Nudeln in ein Sieb und stelle eine Bratpfanne auf die Gasstelle, inder langsam etwas Öl zergeht und der Fisch hineingelegt wird. Nachdem ich die Nudeln abgeschreckt habe, stelle ich sie in einer Schüssel auf den Tisch. Der Geruch von frisch zubereiteten Essen verbreitet sich und wahrscheinlich wird gleich auch noch der ein oder andere dazu kommen. Oder aber sie schlafen schon alle. Ich schnappe mir Brady und setze sie an den Tisch, dabei kitzel ich sie ein wenig, damit wir kein allzu quängeliges Kind hier haben, denn immerhin ist es schon ziemlich spät abends und heute gehört sie wirklich mal ins Bett.
Ihr könnt euch ruhig schon mal was auffüllen.
Kay, welche Gewürze könnten wir für den Fisch nehmen um ihn zu verfeinern?
frage ich meine Freundin. Denn das ist sie mittlerweile geworden.
In der letzten Zeit hat sie so viel für uns gemacht und geholfen, ohne überhaupt zu wissen, ob sie hier in der Mall bleiben will. Sie hat Essen besorgt und auch mit angepackt beim Chaos beseitigen.
Ich bin wirklich froh, sie kennengelernt zu haben und ich glaube, das Gleiche wird auch auf Maria zu treffen. Sofort hat Kay eine Idee und kramt einige Kräuter heraus.
Dann wende ich mich an Ram, musst du bald los? frage ich traurig.
Mir gefällt es nicht, dass ich ihn nachher schon gehen lassen muss. Aber er hat einen Tribe anzuführen und ich kann es verstehen, wenn er los muss weil er gebraucht wird.
Doch trotzdem vermisse ich in jetzt schon. Die Zeit mit ihm war so unglaublich schön, auch wenn sie nur relativ kurz war. Aber wer weiß, wann wir uns wieder sehen.
Mein Gesicht wird für einen kurzen Moment traurig bei dem Gedanken und daher stelle ich mich dicht vor ihn, damit nur er es sieht.

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Ram*
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BeitragThema: Re: Küche (neben der Cafeteria)   Mo 8 Jun - 21:09

Brady bejaht, dass sie mich nicht mehr als 'Onkel' betiteln wird, findet es aber sichtlich amüsant, dass ich mich dadurch furchtbar alt fühle. Ich erwidere das Lächeln der Kleinen und blicke dann zu Trudy, welche nun erklärt, dass ihre Tochter hier alle so nennt und sie das nur aus Gewohnheit getan hat. Sie wirkt etwas beschämt, doch ich kann mir nicht erklären, warum. Die junge Mall Rat erzählt mir, dass sie gemeinsam mit Kay auf dem Boot unterwegs war und währenddessen auch die Fische gefangen hat. Nachdem ich den Gaskocher ausfindig gemacht habe, umarmt Trudy mich stürmisch und ich schließe sie leise lachend in die Arme. „Das mit dem Gaskocher war Kays Idee, nicht meine.“, sage ich leise und vergrabe kurz meine Nasenspitze in ihren Haaren, atme ihren wunderbaren Duft ein. Nach meinen Worten werfe ich Kay einen anerkennenden Blick zu. Sie wird den Mall Rats sicher eine große Hilfe sein, ebenso wie Maria.

Trudy ist nun sichtlich erleichtert, dass Brady schon bald etwas anständiges zu essen bekommt und ihre Stimmung hellt sich wieder auf. Ich lächle leicht, als ich beobachte, wie sie ihrer Tochter freudig kundtut, dass die Nudeln bald fertig sind. Ein Kind in dieser Welt zu versorgen bedeutet, eine Menge Verantwortung zu übernehmen und Kräfte zu entwickeln, die wahrscheinlich nur Mütter haben können. Trudy meistert ihre Aufgabe jeden Tag aufs Neue mit so viel Energie und Liebe. Ich bin verdammt stolz auf sie! Maria verteilt die Teller und das Besteck und Trudy erkundigt sich danach, ob diese sich hier ein Zimmer suchen möchte. Auch ich habe mittlerweile ein gutes Gefühl bei der Dunkelhaarigen und würde es gut finden, wenn sie zumindest für ein paar Tage in der Mall bleibt. Trudy fühlt sich in Marias Nähe sichtlich wohl. Ich finde ein paar Gläser und eine Karaffe mit Wasser und stelle alles auf den Tisch. Schließlich nehme ich neben Trudy Platz, die Brady auf dem Schoß hat. Als sie sagt, dass wir uns schon etwas auffüllen können übernehme ich diese Aufgabe und fülle alle Teller mit Nudeln. Immerhin wird auch der Fisch bald fertig sein.

Schließlich wendet Trudy sich an mich. Sie sieht bedrückt aus. Ob ich gleich gehen muss? Ich schenke ihr ein leichtes Lächeln und nicke dann. „Ja, die Technos sollte man nie lange alleine lassen, das weißt du doch.“, sage ich etwas scherzhaft und versuche mich an einem aufmunternden Gesichtsausdruck. Ich will sie nicht traurig machen. „Wer weiß, ob das Vero Centre noch steht, wenn ich zurückkomme. Sie sind wie ein Haufen geschäftiger Ameisen...“ Ich ziehe die Augenbrauen hoch und lasse meine Fingerspitzen spielerisch Bradys Arm hinaufwandern und grinse dann leicht. Doch dann werde auch ich etwas ernster und fahre mit meiner Hand sanft und langsam über ihre Wange. „Ich werde dich besuchen kommen, so oft es mir möglich ist, Trudy.“, raune ich leise. „Und auch wenn ich im Vero Centre bin, bin ich doch in deiner Nähe. Wenn etwas ist, lass es mich wissen und ich bin da. Zu jeder Tages oder Nachtzeit.“ Auch mir gefällt es nicht, dass ich bald aufbrechen muss. Aber ich habe Pflichten, die ich erfüllen muss. Und ich war schon eine Weile fort ohne mich wirklich abzumelden. Dennoch würde ich lieber in ihrer Nähe bleiben, weil sie mir einfach Kraft gibt und mein Herz mit Wärme füllt, wo noch vor einiger Zeit nur Kälte war. Ich schweige dann und mustere ihr schönes Gesicht eine Weile. Ich werde sie vermissen! Ich schaue mich dann im Raum um. „Und ich weiß, dass du in bester Gesellschaft bist.“, sage ich dann noch und zwinkere ihr zu.

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Ram, 20, crazy leader of the Technos
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BeitragThema: Re: Küche (neben der Cafeteria)   Mo 8 Jun - 22:42

Ja Obst ist ja auch lecker, aber es macht ja nicht wirklich satt Mami. Meine ich dann in Bezug auf die Aussage meiner Mutter was die Sache mit dem Obst angeht. Ich schaue meine Mama an als diese Ram erklärt, dass ich nur aus Gewohnheit Onkel gesagt habe und Nicke zustimmend mit dem Kopf. Dann grinse ich kurz. Ich bin froh als Trudy mir erklärt, dass es gleich leckere Nudeln gibt. Dann ist ja gut. Nudeln sind gut ich mag Nudeln. Ja ganz großes Glück. Sage ich zu meiner Mama. Ich esse sehr gerne Nudeln deswegen habe ich auch nichts gegen diese. Langsam werde ich müde und reibe mir immer wieder die Augen. Ja Mami ist okay. Ich bin ohnehin müde. Meine ich als meine Mama meint, dass ich gleich nach dem Essen ins Bett soll. Ich lache als Trudy mich dann kitzelt und finde dies lustig. Als Ram mir über den Arm fährt stubse ich ihn leicht in die Seite, allerdings meine ich dies nicht böse sondern spaßig.

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BeitragThema: Re: Küche (neben der Cafeteria)   Di 9 Jun - 20:05

Als ob Trudy meine Gedanken lesen könnte , kommt sie auf mich zu , und fragt mich in leisem Ton, ob ich mir ihr Angebot überlegt habe, da es hier in der Mall genug freie Zimmer geben würde. Ich weiß nicht so recht, was die Anführerin , Amber, von der Trudy und Kay vorhin im Zimmer gesprochen hatten, davon halten wird, allerdings hat Trudy mich ja eingeladen, und außerdem, bin ich niemand, der großen Ärger macht . Da es für´s erste ja nur für eine Nacht ist, was mich in Gedanken wieder zu der Frage von Ram vorhin auf der Straße bringt. Will ich mich denn irgendwann überhaupt einen Tribe anschließen?

Normalerweise bin ich es gewöhnt, alleine durch die warmen , kalten Tage und durch die finsteren Nächte zu ziehen, was manchmal auch seinen Reiz hat, vor allem die Nächte. Allerdings wäre es vielleicht doch interessant ...Ich streiche kurz über die Spitze meiner Gabel und überlege kurz. Dann drehe ich mich zu Trudy. Ja , ich denke ich werde die Nacht hier bleiben. Danke für die Einladung , entgegne ich ihr mit einem freundlichem und ehrlichem Blick.

Nachdem sie sagt, dass wir uns schon etwas von dem Essen auftun können , übernimmt ihr Freund diesen Part für uns alle. Brady strahlt über das ganze Gesicht, während sich Ram´s, sowie Trudys Miene etwas verfinstern. Eine gewisse Traurigkeit schwingt in ihren Blicken mit, die sich gegenseitig zuwerfen. Ich bekomme nicht viel von dem Gespräch zwischen den beiden mit, aber es scheint irgendetwas damit zu tun haben, dass ihr Freund wohl bald wieder zu seinem Tribe, den Technos , aufbrechen muss. Für einen Moment habe ich vergessen , dass er ja dort der Chef höchstpersönlich ist, was eine große Verantwortung ist. Sowie er hat auch Trudy diese, nämlich als Mutter, die sie wie ich finde gut meistert, sowie sie sich liebevoll um ihre Kleine kümmert. So etwas braucht diese Welt einfach. Es gibt schon genug Menschen , die immer alles zerstören zu versuchen. Bei diesem Gedanken muss ich kurz an diese Vanessa denken. Sie ist definitiv ein Mensch mit dunklen Gedanken und Absichten. Auch ich habe meist düstere Gedanken, die nur die wenigsten verstehen,allerdings habe ich nie böse Absichten , und schon gar icht welche , mit denen ich die Leute die mir am Herzen liegen, verletzen würde. Eher würde ich mich verletzen, als das diesen Menschen Leid zugefügt werden würde...

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BeitragThema: Re: Küche (neben der Cafeteria)   Di 9 Jun - 22:49

cf: Eingangshalle

Schnell und leise laufe ich in die Küche der Mall! Voller freude gleich die Leute meines alten Tribes wieder zu sehen. Der Gedanke daran lässt mich strahlen.
Ich komme in die Küche hinein: "Hi Leute!" sage ich mit lauter freudiger Stimme... "Habt ihr mich vermisst?"
Skeptisch schaue ich in dir Runde der Menschen die in der Küche sind. Mir scheint es als hätte ich mich nun zum Vollhorst gemacht, denn ich schaue in völlig fremde Gesichter.
Moment, das kleine Mädchen, ist das etwa Brady?
Und da... Es ist Trudy!
Meine Mundwinkel richten sich wieder auf, lächelt schaue ich Trudy an "Trudy!"
In meinem Augenwinkel sehe ich einen dunkel haarigen mir fremden Mann, was macht bitte das "T" der Technos auf seiner Stirn? Ich werfe den mir unbekannten mit der selben Bemalung im Gesicht wie die Leute dir mich gefangen hielten, einen grimmigen skeptischen Blick zu.
In dem Augenblick fängt mein Magen laut an zu Knurren.
Ich schaue fragend in die Runde "wo ist der Rest der Mallrats?
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Ebony*
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BeitragThema: Re: Küche (neben der Cafeteria)   Mi 10 Jun - 9:48

cf: Bookshop

Ich betrete die Küche und habe den Geruch nach Essen schon im Flur wahrgenommen. Tatsächlich scheinen die anderen in der Zwischenzeit etwas zubereitet zu haben. Dennoch nehme ich als erstes KC wahr, der dicht bei mir steht und scheinbar gerade erst zur Tür hereingekommen ist. Ich bin überrascht ihn hier zu sehen und dachte er wäre für immer verschwunden, wie so manch anderer. Aber es freut mich irgendwie ihn zu sehen. Mit ihm konnte man viele dubiose Geschäfte abwickeln. Er hatte immer ein Gespür für ein gutes Geschäft und so konnte ich gut mit dem Jungen verhandeln. Natürlich zumeist zu meinem Vorteil, er war eben nur ein kleiner Grünschnabel. „Hallo Partner.“, begrüße ich ihn daher mit einem diebischen Lächeln. „Ich hätte nicht gedacht, dass ich dich noch einmal wiedersehe.“, stelle ich kühl fest und lasse mein Augenpaar dann über die anderen Anwesenden schweifen.

Im Raum befinden sich außerdem noch Trudy, Ram, das Gothic Mädchen und die Kurzhaarige. „Hey.“, begrüße ich die vier nur knapp und begebe mich dann zu einem kleinen Vorratsschrank. Ich packe den Rucksack auf einen kleinen Tisch und mache mich daran die Nahrungsmittel auszupacken. In den Schrank wandern Kiwis, Orangen und Mandarinen, das typische Herbstobst in dieser Region, welches ich von einigen Feldern klauen konnte. Ebenso zwei große Laib Brot, welche ich ertauschen konnte, Marmelade, Kartoffeln und Eier. Den entleerten Rucksack lasse ich auf den Boden gleiten und schließe den Vorratsschrank.

Einen Dank erwarte ich gar nicht erst von den anderen, immerhin bin ich hier das bitterböse Mädchen, egal was ich auch tue. Ohne ein weiteres Wort nehme ich mir auch einen Teller und setze mich neben Ram. Auch wenn wir eine unrühmliche Vergangenheit haben, ist das verrückte Techno Genie mir hier gerade am...ja was...am angenehmsten?! „Das sieht gut aus. Ist zufällig auch noch etwas für mich da?“ Erst jetzt bemerke ich, dass ich fast am verhungern bin. Immerhin habe ich seit dem Zusammenprall mit der wild gewordenen Bogenschützin gar nichts mehr zu mir genommen. Die Verletzung zehrt zusätzlich an mir. Ich sage nichts weiter zu Ram. Vielleicht hassen wir uns nicht, aber von Sympathie kann man auch nicht sprechen. Dennoch mustere ich Trudy und den Anführer der Technos kurz. Kann es wirklich sein, dass bei den beiden mehr läuft?!

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BeitragThema: Re: Küche (neben der Cafeteria)   Do 11 Jun - 12:45

Ram und ich schaffen es die Fische schnell gemeinsam vorzubereiten und uns dabei etwas kennenzulernen. Ich nicke als er fragt ob ich Trudy ans Meer begelitet habe. Sie schaltet sich gleich ein und beantwortet seine Frage nach dem Boot. Dann erklärt er mir, das er mit den Mallrats in die Stadt gekommen ist, einer von den Technos ist und im Vero Center lebt. Ich ziehe eine Augenbraue hoch und schaue ihn skeptisch an. Ich habe das Gefühl hier rausz zu wollen. Er gehört zu den Technos, die Mallrats scheinen öfter mal gemeinsame Sache mit den Technos zu machen, zumindest mit einigen von Ihnen. Mir wird etwas schlecht. Diese Typen haben meine Freundin auf dem Gewissen, meine Liebe und mein zu Hause. Wortlos lege ich das Meszer weg und wasche die benutzten Sachen in dem mit Waszer gefüllten Eimer ab. Das kann alles nicht wahr sein. Wo bin ich hier eigentlich. Die Mallrats scheinen so nett zu sein. Trudy und ich sind soetwas wie Freundinnen geworden… was ist wenn hier doch ein falsches Spiel gespielt wird. Ich versuche mir nichts anmerken zu laszen und helfe den anderen bei den Vorbereitungen zum Eszen.

Meine Idee mit dem Gaskocher kommt gut an. Die Sprache kommt auf Jack, diesen jungen Mann der vorhin bei dem Unfall mitangepackt hat. Er scheint hier sowas wie ein „Technikfreak“ zu sein oder gewesen zu sein. Schnell werden wir auch fündig und können mit dem Kochen der Nudeln beginnen. Als die Nudeln fertig sind werden sie abgegoszen. Trudy stellt eine Pfanne mit Öl auf den Kocher und legt die Fische hinein. Am besten eignet sich Knoblauch, Salz, Pfeffer und Petersilie, antworte ich ihr auf ihre frage. Ich gehe durch die Küche und werde in einem Regal fündig. Die Petersilie ist zwar keine frisch, dafür getrocknete, ein paar ältere Knoblauchzehen entdecke ich auch und schneide sie klein. Sie sind zwar nicht frisch, geben aber dennoch in der Pfanne etwas Aroma ab. Salz und Pfeffer streue ich einfach nach Gefühl über den brutzelnden Fisch. Die fertigen Stücke lege ich auf einen Teller und stelle sie zu den anderen auf den Tisch, dann streue ich etwas Petersilie darüber. Guten Appetit, meine ich lächelnd und widme mich den anderen Stücken um mit ihnen das selbe zu machen. Als die anderen am Tisch sitzen höre ich dem Gespräch von Ram und Trudy zu. Sie scheint sichtlich traurig darüber zu sein, das Ram bald wieder gehen musz. Er erklärt ihr warum und das die anderen Technos wohl weniger ohne ihn zurecht kommen würden. Er muss nach dem Rechten sehen. Ich schlucke. Wer ist er… soetwas wie der Anführer. Mir wird heisz und wieder überkommt mich das Gefühl einfach den Raum verlaszen zu wollen. Was soll ich tun. Es einfach rauszbrüllen, wie er zu ihnen gehören kann. Gehen und Trudy später um ein Gespräch bitten. Ich bin überfordert, lasze es mir aber  auch nicht anmerken und bereite den Fisch weiter zu, während die anderen sich die Teller füllen.

Ein junger Mann reiszt mich aus meinen Gedanken, der mit einem euphorischen „Habt ihr mich vermisst“, die Küche betritt. Ich sehe ihn fragend an. Zu welchem Tribe er wohl gehört. Etwa auch ein Technos, oder eine Mallrat. Ich mustere ihn, seinen Klamotten zufolge ordne ich ihn eher bei den Mallrats ein. Dann bemerke ich wie auch er Ram einen kritischen Blick schickt und schaue zwischen ihm und Ram her. Ob er auch schlechte Erfahrungen mit den Technos machen musste? Vielleicht ist er genau so empört und verwundert darüber wie ich, das die Mallrats mit den Technos gemeinsame Sache machen. Trudy scheint er zu kennen und erkundigt sich nach dem Rest des Tribes. Setz Dich doch ersteinmal zu uns und isz mit uns…, sage ich als ich den letzten Teller mit Fisch auf den Tisch stelle und mich zu den anderen setze. Eine weitere Frau betritt den Raum, sie scheint wie Trudy den jungen zu kennen und begrüszt ihn kühl. Dann geht sie zum Vorratsschrank hinüber und packt viele Nahrungsmittel hinein. Ich lächle. Dann setzt sie sich zu uns an den Tisch und fragt ob auch etwas für sie dabei wäre. Ich schiebe ihr den Teller mit dem Fisch hinüber bevor ich mir selbst etwas nehme. Greif zu !.  Dann fülle ich mir meinen eigenen Teller und fange wie die anderen an zu eszen.

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BeitragThema: Re: Küche (neben der Cafeteria)   Do 11 Jun - 13:15

Eine laute Stimme erhellt plötzlich den Raum , als ein mir unbekannter, großer junger Mann die Küche betritt, und fröhlich fragt, ob man ihn vermisst hätte .  Ich mustere ihn kurz. Seine tiefblauen Augen fahren durch den Raum, und bleiben kurz an Ram hängen, wobei sich sein Blick für ein paar Sekunden verfinstert, dies aber nich lange anhält, als dieser Trudy erblickt. Ich schaue kurz von Trudy zu Kay. Vielleicht ist er ja ein Mitglied der Mallrats , der für einige Zeit weg war, nur um jetzt wieder zu seinem Stamm zurück zu kehren?  Die Frage klärt sich daraufhin auch schon , als er sich nach dem Rest der Mallrats erkundigt.

Die Frau mit den Braids aus der Eingangshalle, die wie ich mitbekommen habe Ebony heißt, betritt ebenfalls die Küche , und wendet sich direkt an den jugen Mann, den sie als Partner begrüßt , und von sich gibt, dass sie nicht erwartet hätte, ihn noch einmal wieder zu  sehen. Sie lässt sich  nicht anmerken, ob sie sich über den Ankömmling freut oder nicht. Mit der Gabel stochere ich in meinen Nudeln herum , und nehme immer mal wieder einen Bissen, während ich aus den Augenwinkeln wahrnehme , wie Ebony etwas in die Küchenschränke einräumen tut, und sich dann direkt neben Ram setzt und fragt, ob noch etwas von dem Essen übrig ist. Durch die kleinen Sticheleien von ihr Ram gegenüber, und die gehässigen Blicke von vorhin, ist ihr jetzt nichts mehr an zu merken. Stattdessen klingt ihre Stimme jetzt völlig normal.

Genauso wie ich scheint Kay den jungen Mann nicht zu kennen, sagt aber dennoch freundlich zu ihm , dass er sich ruhig zu uns setzen kann, um etwas zu Essen, während sie den fertigen und gewürzten Fisch auf den Tisch stellt und uns allen einen guten Appetit wünscht. Ich lächele si kurz an , und schaue noch einmal zu dem Mann , der sicherlich gleich Kays Bitte nachkommen wird, denn es ist nicht zu überhören , dass er Hunger hat, so laut wie sein Magen knurrt.
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BeitragThema: Re: Küche (neben der Cafeteria)   Fr 12 Jun - 1:04

Ich stehe grade noch im Türeingang der Küche als aufeinmal eine mir sehr gut Bekannte Person hineinkommt. Es ist Ebony. Irgendwie wundert es mich gar nicht. Sie ist schließlich eine Überlebenskünstlerin. Wo ich sie sehe muss ich Lächeln und hebe mein Kinn nach oben. Ihr wird ja wohl auffallen das ich nicht mehr der kleine K.C. von früher bin! Ich meine... Hey aus mir ist echt was geworden, bei dem Gedanken muss ich schmunzeln.
Ebony begrüßt und nennt mich Partner! Darauf nicke ich mit dem Kopf "Die gute alte Ebony!".
Ich muss kurz an damals denken, sie ist wirklich eine Frau mit starker Willenskraft.
Dann stellt sie kühl fest das sie wohl nicht damit gerechnet hat mich noch einmal zu sehen.
"Tja Ebony, du weißt doch... Unkraut vergeht nicht, wie man sieht bist du ja schließlich auch hier." sage ich zu ihr mit einer leichten Ironie, aber ich gehe davon aus das sie verstanden hat was ich meine. Danach geht sie zu einem Schrank in der Küche, was sie da macht ist mir eigentlich vollkommen egal.  

Ich beobachte wie eine Fremde Grade Essen mit Trudy zubereitet. Ich bin am verhungern!!! Denke ich mir und erneut knurrt mein Magen. Die Fremde Macht gegen über dem Techno der am Tisch sitzt auch nicht grade ein freundliches Gesicht! Sie scheint sich genauso zu wundern was dieser Typ hier macht.
Anschließend bittet sie mich, das ich mich an den Tisch setzen soll und mit ihnen essen soll. Das trifft sich wirklich gut, ich könnte grade ein halbes Schwein verdrücken. Ich schaue die Fremde Frau an und sage zu ihr:
Du kannst wohl meine Gedanken lesen, ich habe einen rieeeeesen Hunger! Dabei muss ich lächeln... Generell bekomme ich es einfach nicht hin dieses Grinsen aus meinem Gesicht zu bekommen. Meine Freude über das was ich in den letzten Tagen erreicht habe übertrifft alles.

Ich nehme mir einen Stuhl und stelle ihn an den Tisch gegenüber einer fremden jungen Frau, die ungefähr mein alter haben muss, ok vieleicht ein klein wenig jünger.
Ich nehme mir den Teller und setze mich. Schaue nach oben und...
Oh wow... Wer ist sie denn?
Mein Mund öffnet sich leicht vor Staunen. Mein Blick galt in diesem Moment nur der jungen Fremden. Mit glühenden Augen betrachte ich sie von oben bis unten.
Maaan, ist die niedlich, etwas düster vieleicht, aber niedlich!
In diesem Moment fällt mir auf wie dämlich ich aussehen muss, K.C. mach den Mund zu, denke ich mir.
Ich setze einen coolen Blick auf und grinse sie leicht herausfordernd an. Ich hoffe das sie meine erste Reaktion auf sie nicht mitbekommen hat. Wärend das unbekannte Mädel in ihren Essen rum stochert sage ich zu ihr mit selbstbewusster Stimme:
Hi Babe! Hast du mich auch vermisst? natürlich ist das super ironisch von mir gemeint, da wir uns ja gar nicht kennen. Dann Strecke ich ihr meine Hand entgegen und meine zu ihr: Ich bin übrigens K.C. und wer bist du?
Ich kann meine Augen einfach nicht von ihr lassen. In dem Moment fällt mir ein das ich ja was essen wollte und ich stecke mir ein paar Bissen in den Mund.

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Küche (neben der Cafeteria)
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