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 Küche (neben der Cafeteria)

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Kay*
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BeitragThema: Re: Küche (neben der Cafeteria)   Mo 26 Jan - 20:31

cf: Cafeteria

Als ich in der Küche ankomme, um nach etwas Eszbarem zu sehen, sind auch Trudy, Brady und Jordan dort.
Es sieht aus als hätten die beiden die gleiche Idee wie ich, denn sie schauen in alle Schränke.
Es ist nichts mehr da oder?frage ich ohne eine begrüszung in den Raum.
In der Cafeteria ist auch nichts mehr.
Ich würde mich um ein paar Fische bemühen...die man vielleicht dann auf dem Markt eintauschen könnte..

Ich hatte, bevor ich eintrat, mitbekommen wie Jordan sagte sie bräuchte Luft.
Ich hoffe ich kann heute mit Jemanden rechnen, der mich begleitet.
Ich hatte auch an eine Schwimmrunde im Meer gedacht.....
ich musz unbedingt aus diesen verauchten und verdreckten Klamotten rausz.

Ein bischen versuche ich die drei zu locken. Ich möchte wirklich nicht noch einen Tag alleine verbingen müszen.
So langsam habe ich mich an Gesellschaft gewöhnt und möchte sie auch nun nicht mehr miszen.
Also was sagt ihr?... Begleitet ihr mich?
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BeitragThema: Re: Küche (neben der Cafeteria)   Mo 26 Jan - 20:43

Trudy spürt sofort das ich angespannt bin.
Sie schlägt vor, gemeinsam auf dem Markt zu gehen um ein paar Sachen ein zu tauschen,
doch als sie sagt das jemand eventuell Mitleid mit uns haben könnte und uns was schenkt,
schüttel ich den Kopf
"Ehrlich gesagt glaub ich nicht daran, in den Zeiten wie diese, wird jeder nur an sein eigenes Wohl denken" sage ich und bin traurig darüber, denn gerade jetzt sollten die Menschen in der Stadt gemeinsam an einen Strang ziehen.
Plötzlich betritt Kay die Küche und erzählt uns das sie an den Strand will um Fische zu fangen,
und ein kleines Bad im Meer zu nehmen.
Sie fragt uns ob wir sie begleiten wollen, und als ich mir das durch den Kopf gehen lasse,
find ich die Idee sehr gut, ich komme hier aus der Mall raus, und kann den Gedanken um Amber
und Jay entfliehen und gleichzeitig mich auch von meiner schmutzigen Wäsche befreien und mich neu einkleiden.
"Also ich finde das eine sehr gute Idee" sage ich und sehe nun Trudy fragend an...
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Trudy*
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BeitragThema: Re: Küche (neben der Cafeteria)   Di 27 Jan - 17:47

Jordan antwortet, dass sie das bezweifelt und sicher jeder nur an sein eigenes Wohl denkt.
Traurig schaue ich sie an, da ich das in meinem Inneren auch befürchte.
Dann erschrecke ich fürchterlich, weil Kay auf einmal im Raum steht und fragt, ob nichts in den Schränken ist.
Ich drehe mich um, Brady hat sich an mich geklammert.
Man hast du mich erschreckt entfährt es mir und ich schaue sie noch etwas geschockt an.
Tut mir leid, ich wollte dich nicht so anmachen.
Doch seit das Feuer hier gewütet hat bin ich furchtbar schreckhaft und ...keine ahnung....

Sie fragt dann, ob wir sie begleiten wollen.
Denn sie will angeln und den Fisch auf dem Markt mit anderen Dingen tauschen.
Außerdem könnten wir dort baden und die schmutzigen Sachen so waschen und uns.
Ich schaue sie an und kann dann einfach nicht anders als ihr um den Hals zu fallen.
Das ist eine super Idee, sollen wir sofort los? frage ich als ich in Jordans freudiges Gesicht schaue und Kays, die mich ebenso erfreut anblickt.
Auch Brady kann sich endlich mal wieder ein Lächeln abringen.
Wir gehen schwimmen Mäuschen, toll oder? sie nickt heftig.

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Kay*
Tribelos


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BeitragThema: Re: Küche (neben der Cafeteria)   Di 27 Jan - 22:14

Trudy erschrickt, als ich ohne Vorwarnung einfach so auftauche und mich zu Wort melde.
Ich schenke ihr ein entschuldigendes Lächeln.
Ich habe mich garnicht angemacht gefühlt... füge ich hinzu,
als sie sich entschuldigt. Jordan scheint gleich begeister und Trudy schlieszlich auch.
Ich bin froh, die beiden bzw die drei begeistern zu können. Und ich glaube auch wirklich,
das es uns gut tuen wird mal wieder andere Luft zu schnuppern. Am Waszer sind doch alle Sorgen schneller vergeszen.
Trudy fällt mir um den Hals wa smich im ersten Moment irritiert, dann aber erfreut und ich es mit einem kurzem Drücken erwiedere.
Ja na klar...wir können gleich los.. vielleicht nehmen wir ein paar Decken mit....
und vergeszt eure Badesachen nicht

Ich überlege kurz, ich habe überhaupt keine Badesachen, ich springe eigentlich immer einfach so rein.
Kurz überlege ich ob ich mir noch schnell etwas auftreiben sollte, doch komme zu dem Entschlusz das es auch so gehen wird...
und wage in Erinnerungen müszte sich auch noch ein Bikini auf dem Boot befinden. Ich blicke nochmal beide Mädchen an,
ich bin froh ihre Begleitung zu haben.

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BeitragThema: Re: Küche (neben der Cafeteria)   Mi 28 Jan - 12:27

Ich freu mich schon richtig darauf,
mal aus der Stadt hinaus zu können,
und an den Strand zu gehen.
Ich suche nach meinen Rucksack den ich noch in der Cafeteria zu stehen habe,
hole ihn schnell und sage dann zu Trudy und Kay
"Also von mir aus können wir los" sage ich dann und hake mich bei Kay an und lächel.
Das erste mal seit 5 Tagen...
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Trudy*
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BeitragThema: Re: Küche (neben der Cafeteria)   Mi 28 Jan - 14:34

Kay sagt zum Glück, dass sie sich gar nicht angemacht gefühlt hat und ich bin froh darüber.
Sie sagt auch, dass wir gerne sofort los können, aber vielleicht ein paar Decken und Badzeug mitnehmen sollten.
Dann verschwindet Jordan kurz und holt ihre Tasche, ich gehe auch schnell und schnappe mir eine größere Tasche, Handtücher, Decken, Badeanzüge und alles was ich sonst noch auf die Schnelle finde.
Als ich wieder komme, steht Jordan neben Kay und hat sich eingehakt, sie verkündet, dass wir ihrentwegen los können.
Ich stelle mich neben sie, mit Brady an der Hand, Dann lasst uns los sage ich.

tbc: Eingangsbereich

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Kay*
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BeitragThema: Re: Küche (neben der Cafeteria)   Do 29 Jan - 13:50

Die beiden suchen ihre Sachen zusammen,
als Jordan zurück kommt harkt sie sich bei mir ein und wir warten auf Trudy und Brady.
Jordan lächelt, ich lächle zurück.
Es ist schön wider ein Lächeln zusehen,
die Stimmung in den letzten Tagen mehr als bedrückend und beängstigend.
Um so besser ist es nun rausz zu kommen
Schön wenn ihr euch freut. ...wenn ihr erst das Waszer seht geht es euch bestimmt noch beszer... zumindest geht es mir immer so.
Dann kommt auch Trudy wieder, ich greife nach meinem Rucksack, den ich kurz abgestellt hatte und setze ihn mir wieder auf. Beide Frauen verkünden bereit zu sein um los zu gehen.
Na dann wollen wir mal...
Ich schnappe mir noch schnell den Eimer, in dem der letzte Fang landete und dann setzen wir uns gemeinsam in Bewegung

tbc : Eingangsbereich

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BeitragThema: Re: Küche (neben der Cafeteria)   Do 29 Jan - 13:52

Trudy macht sich mit Brady schon auf den Weg nach unten.
Ich stehe noch immer neben Kay, sie lächelt mich an,
als ich mich bei ihr einhake,
endlich mal einen schönen Tag verbringen ohne Kummer oder Sorgen,
denke ich mir innerlich.
Dann schnappt sich Kay noch einen Eimer und schultert ihre Tasche,
und auch ich nehme meinen Rucksack auf die Schulter
"Na dann ab ans Meer" sage ich noch und gehe dann gemeinsam mit Kay nach unten...

tbc: Eingangsbereich
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Amiria*
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BeitragThema: Re: Küche (neben der Cafeteria)   Mi 11 März - 15:35

cf: Cafeteria

Ich sehe mich um , doch auch hier kann ich niemanden sehen.
Langsam finde ich das Ganze ein wenig unheimlich.
"Wo die wohl alle sind", geht es mir durch den Kopf.
Dann schaue ich in die Schränke.
Dort steht eine Wasserflasche. Diese nehme ich mir und dann
noch zwei Gläser aus dem Schrank daneben.
Ausserdem steht dort eine Dose mit Pfirsichen.
Ich schnappe mir zwei Gabeln und zwei Schüsseln und gehe
zurück zu Ryan.

tbc: Cafeteria

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Ryan*
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BeitragThema: Re: Küche (neben der Cafeteria)   Mi 11 März - 21:42

cf: Cafeteria

Ich gehe von der Cafeteria in die daneben gelegene Küche und sehe mich um.
Es hat sich einiges verändert, seit dem ich das letzte Mal hier drin war.
Ich schaue Schrank für Schrank durch, bis ich endlich ein paar Gläser finde.
Ich nehme eines aus dem Schrank und suche dann nach einer zweiten Wasserflasche.
Gesucht... Gefunden...
Ich nehme sie und gehe dann zurück in die Cafeteria, wo die beiden Mädels mit dem kleinen sitzen,
er ist wirklich sehr süß...
Ich muss an die Geschichte zurück denken, die wir hinter uns haben...

tbc: Cafeteria

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Brady*
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BeitragThema: Re: Küche (neben der Cafeteria)   Do 28 Mai - 15:46

cf: Forever new

Ich renne ziemlich schnell, weil ich so schnell wie möglich etwas essen möchte. Auf mögliche Gefahren wie die, dass ich eventuell beim rennen ausrutschen könnte achte ich dabei überhaupt nicht. Ich mag es nämlich überhaupt nicht, wenn ich unter so extremen Hunger habe wie dies mittlerweile der Fall geworden ist. Dann erreiche ich die Küche und stelle mich an den Herd so, dass ich wenn das Essen zubereitet wird alles ganz genau beobachten kann und sehe wie dies gemacht wird. Erste. Rufe ich dann noch aus und lache.

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Trudy*
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BeitragThema: Re: Küche (neben der Cafeteria)   Do 28 Mai - 16:10

cf: Forever New

Zusammen mit den anderen und ein ganzes Stück nach Brady kommen wir in der Küche an.
Sie grinst über das ganze Gesicht und ruft "Erste". Ich muss lachen, ja wie immer sage ich dann und schaue als Erstes in den Schränken nach essbaren Dingen.
Ich verziehe das Gesicht, viel ist nicht da, Kräuter zu Hauf sage ich und schaue in den unteren Schränken nach, auch eher wenig, einige Packung Nudeln finde ich.
Im Obstkorb sind noch einige Äpfel, die aber auch schon bessere Tage gesehen haben, doch sie sind definitiv noch essbar und werden auch lecker schmecken. Iss erstmal einen davon, bevor du noch quängelig wirst. Wir müssen uns wohl erstmal etwas überlegen, dass wir kochen könnten sage ich und wende mich dann auch an die anderen.
Der Fisch ist noch gut oder Kay? frage ich sie dann direkt, was haltet ihr von Nudeln mit Fisch? Nichts besonderes, aber besser als nichts und mit den ganzen Kräutern können wir es noch schmackhaft machen.
Mein Blick wandert zu Ram, ich schäme mich ein bisschen das wir ihm nichts besseres zu bieten haben, doch wenn sich niemand um solche Dinge kümmert, können wir auch nichts daran ändern.

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Maria*
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BeitragThema: Re: Küche (neben der Cafeteria)   Do 28 Mai - 17:08

cf: Forever New

Die Küche der Mallrats liegt direkt neben der Cafeteria, in der viele Leute Platz finden könnten, während die Küche mit einer großen geräumigen Arbeitsplatte und allem drum und dran ebenfalls gut ausgestattet ist. Trudy erfasst das Wort und erklärt dass sie zwar übermäßig an Kräuter da haben, jedoch die anderen wichtigen Lebensmittel nicht vorhanden sind, da sich im Moment keiner wirklich richtig verantwortlich dafür fühlt, Essen zu beschaffen. Ich stelle meine Tasche auf dem Tisch ab, an dem die anderen gerade Platz genommen haben ,und hole meine ergatterten Sachen heraus und lege sie auf dem Tisch. Etwas Brot, Schokolade, 2 Dosen Ravioli, und eine Flasche Wasser. Ich schaue die anderen an. Da ich selber nicht so viel brauche, scheint es mir mehr als richtig , mit ihnen zu teilen.

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Kay*
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BeitragThema: Re: Küche (neben der Cafeteria)   Do 28 Mai - 22:35

cf : Forever New

Den Eimer mit den Fischen habe ich noch schnell geholt bevor ich den anderen in die Küche folge. Vorsichtig stelle ich den schweren Eimer auf dem Küchentisch ab, als Trudy sich an mich wendet und mich fragt ob sie noch frisch wären. Ach na klar. Die können wir noch eszen. Sie schlägt Nudeln mit Fisch und Kräutern vor und ich nicke dies ab. Das klingt doch super.. Ich hole zwei grosze Schneidebretter und Meszer und plaziere sie auf der Ablage. Maria, Du könntest mir helfen die Fische zu entschuppen und..naja..zu entleeren, frage ich vorsichtig. Immerhin ist es keine Aufgabe die jedem so liegt. Ich hole einen Fisch aus dem Eimer und lege ihn auf eines der Bretter. Dann nehme ich das Meszer und löse mit dem Meszer die Schuppen. Siehst Du...so... Dann schneide ichden Kopf ab, den Fisch an seinem Bauch auf und hole die Innerein heraus, bevor ich ihn in zwei Häften teile und die Gräten entferne. Eigentlich ganz einfach.. , lächle ich sie an. Ich kann verstehen wenn sie es nicht machen möchte und schaue vorsichtshalber in Trudys und Rams Richtung. Ihr könnt es auch versuchen wenn ihr möchtet...

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Ram*
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BeitragThema: Re: Küche (neben der Cafeteria)   Fr 29 Mai - 17:17

cf: Forever New

Brady rast sofort los und stürmt als erste in die Küche, was sie auch sogleich fröhlich kundtut. Ich lache leise und finde Gefallen an diesem kindlichen Übereifer. Die Kinder in dieser Welt haben es nicht gerade leicht. Ich selber hatte nie so etwas wie eine Kindheit. Hätte ich mich so wie Brady jetzt benommen, so wäre ich vermutlich windelweich geprügelt worden. Dennoch hadere ich mit diesem Umstand nicht, jeder hat eben sein eigenes Schicksal, mit dem er fertig werden muss. Umso schöner finde ich es aber, dass Brady sich gerade relativ unbeschwert verhält. Nie wollte ich so werden, wie mein eigener Vater, der alles durchstrukturierte und für alles Regeln aufstellte, züchtigte. Ich bin dennoch so geworden wie er. Es war falsch und ich werde versuchen gegen diese schlechten Gene anzukämpfen. Die vorherige Trauer in Bradys Gesichtszügen ist verschwunden und das erleichtert mich. Ich weiß nicht, was vorgefallen ist und will das Thema jetzt auch nicht wieder aufwärmen, wo sich alle einigermaßen gefangen haben. Aber sie hatte Angst vor etwas, das konnte ich deutlich erkennen. Zusammen mit Trudy, Kay und Maria komme ich dann auch in der Küche an. Trudy lacht ebenfalls leise bei dem Ausruf ihrer Tochter, die sich neugierig an den Herd stellt, damit sie alles beobachten kann.

Trudy hingegen sucht nun in den Schränken nach etwas Essbarem. Enttäuscht offenbart sie, dass nicht wirklich etwas da ist, außer Kräutern, einer Packung Nudeln und ein paar Äpfeln. Nach dem was Trudy mir in den Dünen erzählt hat, wundert mich das nicht, immerhin hat sich schon länger niemand mehr um den Tribe gekümmert. Hier gibt es keine Strukturen mehr, alles läuft durcheinander. Trudy sagt zu Brady, dass sie erst einmal einen Apfel essen soll, bevor sie ganz quängelig wird. „Warte, ich schäle ihn dir.“, sage ich kurzentschlossen zu der Kleinen und nehme Trudy den Apfel aus der Hand, die gerade mit anderen Dingen beschäftigt ist. Ich hole ein Messer heraus und schneide den Apfel in große Stückchen, lege diese dann auf einen Teller und reiche diesen an Brady weiter. „Lass es dir schmecken, junge Lady.“, sage ich dann zu ihr und zwinkere der Kleinen kurz zu. Trudy schlägt vor, dass sie Fisch und Nudeln zubereiten könnten, wirft mir dabei einen unsicheren Blick zu. Erst jetzt wird mir bewusst, dass auch ich mit ihnen essen soll. Ich schaue sie mit einem aufmunternden Lächeln an, lege lässig meinen Arm um sie. „Hey, Fisch und Nudeln klingt fantastisch.“, raune ich leise, in der Hoffnung, dass sie es unterlässt, zu glauben, ich sei irgendwie etwas besseres. „Eher habe ich Bedenken, euer Angebot mit dem Essen anzunehmen. Immerhin ist alles recht knapp bei euch.“

Maria räumt ihre Tasche aus und scheint ihre Vorräte mit den Mall Rats teilen zu wollen. Einmal mehr bin ich über ihre Selbstlosigkeit erstaunt. Es ist ein toller Charakterzug. Meine Lebenserfahrung sagt mir aber, dass Selbstlosigkeit meistens ins Verderben führt. Es gibt immer Leute, die dich früher oder später ausnutzen, wenn du nicht aufpasst. Die Kurzhaarige stellt nun einen Eimer mit Fischen auf den Küchentisch. Diese haben sie vermutlich kürzlich selber gefangen. Sie wendet sich an Maria und fragt ob diese ihr beim ausnehmen der Fische behilflich sein kann. Sogleich führt sie diese Kunst auch vor und ich hebe etwas geschockt meine Augenbrauen an. Sie macht es sehr geschickt, dennoch ist es widerlich! Wie ich befürchtet habe, sieht sie auch mich und Trudy an. Wir können es auch versuchen? Ich räuspere mich kurz und seufze dann. Muss das jetzt sein?! Es kostet mich mehr als nur ein bisschen Überwindung, mich diesen ekligen Tieren anzunehmen. „Ich muss meine männliche Ehre verteidigen.“, sage ich dann aber kapitulierend. „Also los, her mit diesem...Vieh.“, sage ich stirnrunzelnd und gehe zum Küchentisch.

Ich sehe zu der Kurzhaarigen. „Wo wir schon einmal gemeinsam Fische ausnehmen, könntest du mir auch deinen Namen verraten, findest du nicht? Bist du schon lange hier?“, ich schaue sie freundlich an und nehme dann angewidert mit den Fingerspitzen einen Fisch aus dem Eimer, lasse ihn schnell auf das Brett plumpsen. „Nette Tierchen...wenigstens zappeln sie nicht mehr.“, murmele ich und versuche mich dann an die Schritte zu erinnern. Kopf ab, Bauch aufschneiden und die eklige Masse herausnehmen. Ich mache mich mit einem nicht gerade erfreuten Gesichtsausdruck an die unrühmliche Aufgabe. Ich stelle fest, dass Fische definitiv die widerlichsten Tiere sind, die auf der Erde existieren. Wer hätte das gedacht? Der große, ehemals so gefürchtete, irre Anführer der Technos, nimmt in der Küche der Mall Rats einen Fisch aus. Es ist mehr als skurril.

-
Ram, 20, crazy leader of the Technos
There the rainstorm came over me, and I felt my spirit break,
I had lost all of my belief you see, and realized my mistake.

sig made by Ivayne :*
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BeitragThema: Re: Küche (neben der Cafeteria)   Fr 29 Mai - 17:41

Maria hat mir still zugestimmt, dass wir vielleicht mehr über Vanessa von Ram erfahren könnten und ich bin sehr froh, dass sie das genauso sieht. Denn ich denke, es ist in angesicht der Tatsache, dass wir, Ram und ich, zusammen sind und dazu auch noch gerne zusammenarbeiten würden mit den Technos und den Mall Rats, einfach besser sofort mehr über diese Situation zu erfahren und wohlmöglich so allen weiteren Schwirigkeiten aus dem Weg gehen zu können.
Als ich Brady dazu auffordere, schon mal einen Apfel zu essen, ist Ram sofort Feuer und Flamme ihr den zu schälen. Ich lächel ihm zu, ich freue mich riesig, wenn er das Gefühl hat von uns angenommen zu werden als Mann an meiner Seite. Denn obwohl wir erst so kurz zusammen sind, fühlt es sich doch schon so an und das macht mich überaus glücklich.
Als wir in der Küche am überlegen sind, was wir nun kochen könnten, packt Maria einige Lebensmittel aus, die sich in ihrem Rucksack befinden. Mit großen Augen schaue ich sie an, du musst deine Vorräte nicht teilen, immerhin habe ich dich hier her mitgenommen, damit ich dir etwas Gutes tun kann sage ich und lege ihr vorsichtig eine Hand auf die Schulter, um ihr zu zeigen, wie lieb ich das von ihr finde.
Kay findet meine Idee tatsächlich gut, sie hat bereits die Fische geholt und sagt, dass diese noch genießbar sind. Da fällt mir ein Stein vom Herzen, ansonsten hätten wir trocken Nudeln essen müssen oder noch mal zum Markt gemusst. Die Kurzhaarige schnappt sich einen Fisch und fängt bereits an, diesesn auszunehmen, ich drehe Brady weg. Auch wenn es eigentlich nichts schlimmes ist und wir das alles irgendwann lernen sollten, sollte sie dies nach ihrem Horrortraum nicht sehen.
Kay fragt Maria, ob sie ihr helfen will und erklärt ihr, was genau sie da macht und Ram gibt Preis, dass er das ebenfalls lecker finden würde, doch Bedenken hat, von uns etwas anszunehmen, da unser Essen ziemlich knapp ist.
Pappalapap, ihr seid beide eingeladen. Ich teile das Wenige lieber mit euch, als das es schlecht wird!
Es wird sogar noch reichen für die anderen
sage ich bestimmend. Ich will nicht, dass Ram denkt er nimmt aus aus oder sonst etwas. Dem ist nicht so, ich möchte ihm zeigen, das er dazu gehört, so wie es ja auch ist.
Ich schaue zu, wie sich der junge Techno-Anführer dann ziemlich überwinden muss und meint, er müsse seine männliche Ehre verteidigen und geht hinüber zu Kay, die immer noch Maria zeigt, wie man einen Fisch ausnimmt. Ich schaue ziemlich verwirrt, als ich endlich begreife, was Ram meint als er dann sagt, „Also los, her mit diesem...Vieh“. Meine Augen weiten sich, als er sich tatsächlich daran macht einen Fisch auszunehmen, besonders weil ich sehe wie unangenehm ihm das ist. Er versucht sich dann scheinbar abzulenken, als er Kay fragt, wie sie dann heißt und ob sie schon lange hier sei. Mir fällt erst da auf, dass die beiden sich so ja noch nie richtig begegnet sind.
Ich gehe zu ihm hinüber, umarme ihn von hinten vorsichtig und gebe ihm einen zärtlichen Kuss auf die Wange.
Okay ihr macht das schon sage ich lachend und mache mich gerade auf den Weg um einen großen Topf aus dem Schrank zu holen, wodrin wir die Packungen Nudeln kochen könnten., Als mir plötzlich das Lachen vergeht. Leute, wie sollen wir ohne Strom kochen....? Nudelwasser heiß machen und den Fisch braten fällt da wohl weg sage ich dann genervt und verfluche diese Menschen, die für dieses ganze Chaos verantwortlich sind.
Ich lehne mich gegen den Tisch, an dem die anderen die Fische ausnehmen und bin sichtlich enttäuscht, was machen wir nun?
Ich ziehe eine Flunsch und schaue dann meine Tochter an, die wahrscheinlich bald ziemlich quängelig wird, weil der Apfel nicht lange satt machen wird.
Am Strand war es einfach, dort konnten wir einfach ein Feuer machen. Doch hier in der Mall können wir das vergessen, alleine schon wegen Bradys Albtraum von gerade eben, wahrscheinlich wäre das dann voll auf zu viel für sie.
Mein Kopf lasse ich gegen Rams Schulter sinken und innerlich hoffe ich auf ein Wunder, dass jemand eine Idee hat, was wir nun zubereiten sollen.

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