
The Tribe-RPG Forum | Nach der fünften Staffel | Über die ehemalige TV Serie „The Tribe - Eine Welt ohne Erwachsene“ und mehr! | Seit April 2012 |
| | | Küche (neben der Cafeteria) | |
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Ebony* Mall Rat
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Charakter der Figur Beziehungsstatus: Inventar: Mein \\\"Anti RPG\\\"-Account heißt: (Lisa)
 | Thema: Re: Küche (neben der Cafeteria) So 14 Jun - 20:34 | |
| K.C. fällt fast aus allen Wolken, als er erfährt, dass Lex Vater wird. Wer ihm das Balg angedreht hat?! Der Kleine benimmt sich aber ganz und gar nicht artig. Endlich mal jemand weiteres in der Mall, der die Dinge ausspricht, wie sie nun einmal sind. Die Kurzhaarige erwidert nichts auf Rams ernste Worte. Sie nickt lediglich, fixiert ihn aber weiterhin mit einem ziemlich finsteren Blick. Ich frage mich, was sie in Bezug auf die Technos mitgemacht hat. Es scheint etwas ziemlich schreckliches gewesen zu sein, etwas, für dass sie liebend gerne den jungen Techno Anführer verantwortlich machen würde. Ich kann es ihr nicht verübeln. Wir alle sehnen uns nach jemandem, dem wir die Schuld an allem schrecklichen geben können. Ich auch. Trudy stimmt der Dunkelhaarigen zu, dass meine Wunde nicht besonders gut aussieht. Ich werfe ihr einen kurzen Blick zu. Daran, dass sie sich wirklich Sorgen um mich macht, glaube ich nicht. Als ich der Fremden sage, dass sie mir nicht helfen muss, nickt sie nur.
Die junge Frau heißt also Kay und ich nicke, als sie sich nach meinem Namen erkundigt. Sie erklärt, dass wir in mein Zimmer gehen sollten und wir machen uns auf den Weg in Richtung Tür. Trudy drückt meiner Begleitung den Verbandskasten mit einem ziemlich kühlen Gesichtsausdruck in die Hand. Ihr scheint es gar nicht zu gefallen, dass Kay so kritisch mit Ram umgeht. Wir sollen uns an Tai-San wenden? „Die hat genug zu tun, glaub mir.“, sage ich trocken und etwas herablassend, aber leiser als sonst. „Sie kümmert sich um dieses Mädchen, Leah. Jack und Ellie haben sie angeschleppt und sie ist die Treppe heruntergestürzt.“ Von unten im Eingangsbereich höre ich eine Stimme, es ist der junge Techno, den Ram auf den Weg geschickt hat.
Eins muss man ihnen lassen: Sie tun ihre Arbeit sehr gewissenhaft. Er findet uns schließlich, redet kurz mit seinem Anführer und gibt Kay nach einer kurzen Anweisung eine kleine Schachtel mit Medikamenten. Ich atme kaum hörbar erleichtert aus. Vielleicht hat dieses Grauen nun bald ein Ende. Immerhin muss ich dieses Mädchen aufspüren, welchem ich das alles hier zu verdanken habe. Sie wird es bitterlich bereuen! K.C. lässt Maria in der zwischenzeit ziemlich kalt abblitzen und ich sehe ihn verständnislos an. Was soll das ganze Theater?! K.C. flüstert Trudy schließlich noch etwas ins Ohr und verlässt dann erhobenen Hauptes die Küche. Ihrer Miene nach zu urteilen, war es etwas unschönes, aber Ram wird sich sicher um sie kümmern. Ich schaue zu Kay. „Na dann, los...“, sage ich leise und gemeinsam verlassen wir die Küche.
tbc: West Coast Coffee |
|  | | Kay* Tribelos

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Charakter der Figur Beziehungsstatus: Single Inventar: Mein \\\"Anti RPG\\\"-Account heißt:
 | Thema: Re: Küche (neben der Cafeteria) So 14 Jun - 23:00 | |
| Das K.C. dem jungen Mädchen Maria eine unchamante Abfuhr erteilt bekomme ich nur am Rande mit. Mir sticht ein leichter Klos im Hals, denn spüre Trudys entsetzten Blick auf mir. Ich bin Ram einfach zu scharf angegangen. Und doch hätte ich in dieser Situation kaum anders reagieren können. Ich hoffe ich kann es Trudy bald erklären, auch wenn ich noch nicht die richtigen Worte parat gelegt habe. Ich habe bis jetzt mit niemanden darüber gesprochen und hatte es auch nicht vor, doch diese Situation bedarf einer Erklären, deszen bin ich mir bewuszt. Ich nehme meinen Rucksack und lege ihn mir über die freie Schulter. Fast schon kalt drückt mir Trudy den Verbandskasten in die Hände. Ein entschuldigendes Dankebringe ich ihr noch entgegen, bevor sie mit Ram und der schlafenden Brady die Küche verläszt. Einen Moment sehe ich ihnen nach und wende mich dann wieder Ebony zu, die meinen Arm angenommen hat und mir ihr Zimmer zeigen will. Sie meint noch schnell zu Trudy, dasz sich Tai-San kaum um sie kümmern könne, da sie mit der Verletzten vom Treppensturz beschäftigt sei. Dem kann ich nur zustimmen, die Arme hat es sicher noch viel schlimmer erwischt als Ebony. Ich werde später nocheinmal versuchen mit Trudy zu sprechen, sie sind sicher da wenn wir sie brauchen, vertröste ich Ebony. Aus Ebonys los, geht es los und wir verlaszen gemeinsam die Küche.
tbc: West Coast Coffee -  |
|  | | Ram* Techno

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Charakter der Figur Beziehungsstatus: Vergeben Inventar: Mein \\\"Anti RPG\\\"-Account heißt: (Lisa)
 | Thema: Re: Küche (neben der Cafeteria) Mo 15 Jun - 20:23 | |
| Ich schaue Kay nach meinen Worten ernst an, doch diese erwidert nichts darauf, nickt mir lediglich zu. Mir entgeht Trudys erschrockener Gesichtsausdruck nicht und es fällt mir immer schwerer meine Wut im Zaum zu halten. Ich stehe kurz davor, hier eine ziemlich krasse Ansage zu machen, aber ich schaffe es mich zurückzuhalten. Ich will nicht alles schlimmer machen, als es ohnehin schon ist. Von mir aus, können sie alle von mir denken was sie wollen. Sollen sie mich hassen, wenn ihnen das Genugtuung verschafft. Ich komme damit klar. Aber was ist mit Trudy? Sie ist es, die sie mit ihrem Verhalten verletzten. Doch das scheint hier niemand zu merken oder zu interessieren. Ich habe keine Zeit, mir weitere Gedanken zu der Kurzhaarigen zu machen, denn schon bedankt sich Ebony bei mir und sichert mir ihre Hilfe zu. Ich schaue Javas Schwester an und nicke nur leicht. „Gut.“ Ich hoffe sie vergisst diesen Deal nicht, wenn es ihr wieder besser geht. Für den Moment wirkt sie aber vertrauenerweckend. Nachdem ich eine Wache zur Mall beordert habe und erwähne, dass ich erst morgen wieder ins Centre komme, hellt sich Trudys Gesicht sichtlich auf. Das deute ich dahingehend, dass ich bleiben kann und es tut wahnsinnig gut, sie wenigstens kurzzeitig etwas fröhlicher zu erleben.
Kay kümmert sich derweil um Ebony. Kurz bevor sie die Küche verlassen, eilt auch schon der Techno zu uns hinauf und übergibt alle angeforderten Utensilien an Kay. Ich tausche mich kurz mit ihm aus und dieser verschwindet dann wieder. Trudy wendet sich kühl an ihre Freundin und übergibt den Verbandskasten, während K.C. Maria eine Abfuhr erteilt. Dieser Kleine geht mir gehörig auf die Nerven. Er ist nicht wie Lex? Nein...nur tausendmal schlimmer... Mit unserem Cowboy Lexi habe ich mich immerhin ziemlich gut verstanden. Er ist mit Siva nicht gerade nett umgesprungen, dafür hatte er aber ab und an ganz passable Geschäftsideen. Irgendwie vermisse ich ihn, genau wie Slade und Ruby. Ich lasse den kleinen Mistkäfer namens K.C. nicht mehr aus den Augen und so entgeht es mir nicht, wie er Trudy etwas zur Seite zieht. Meine Augen verengen sich bei dieser Beobachtung leicht zu Schlitzen. Ich kann nicht verstehen, was er ihr zuflüstert, aber die Worte bringen Trudy aus der Fassung und das reicht mir.
Ich kann nicht fassen wie er mit ihr umspringt. Er behandelt sie beinahe wie eine Sache. Wie sein Eigentum. Niemand hat das Recht so mit ihr umzuspringen. Sie ist ein freier Mensch! Leg dich nicht mit mir an, Kleiner. Das würde sehr unschön enden. Und zwar für dich! Er mag sich für den Stärksten und Größten halten. Aber das ist er nicht. Lexi dachte auch immer, er wäre stärker als ich. Doch da hatte er sich getäuscht. Wie ein kleiner Gockel stolziert K.C. schließlich aus dem Zimmer und ich schüttle nur leicht missbilligend den Kopf. Trudy starrt dem Jungen ebenfalls fassungslos hinterher und nimmt dann Brady auf den Arm. Sie kommt auf mich zu und sieht mich verwirrt an, umschließt meine Hand mit der ihren. Ich drücke diese leicht und sehe sie ebenfalls ernst an. Ich bemerke, dass sie schneller atmet und ihren Frust am liebsten irgendwie rauslassen würde. Sie ist total aufgebracht. Als sie mich sanft mit sich zieht, folge ich der jungen Mall Rat schweigend in ihr Zimmer. Ich wüsste gerade nichts besänftigendes zu sagen, ganz im Gegenteil.
tbc: Forever New - Ram, 20, crazy leader of the TechnosThere the rainstorm came over me, and I felt my spirit break, I had lost all of my belief you see, and realized my mistake.  sig made by Ivayne :* Weitere Charas: Ginger, Darleen, Ebony, Impala, Chuck, Ravenna |
|  | | K.C.* Tribe Member

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 | Thema: Re: Küche (neben der Cafeteria) Do 18 Jun - 23:09 | |
| cf: Music Store
Zusammen mit Maria betrete ich die Küche. Niemand scheint da zu sein. "Die schlafen wohl alle noch!" stelle ich in einem ruhigen Tonfall fest. Schade eigentlich, denn ich hätte liebend gern zur schau gestellt was ich bei Maria erreicht habe. Ob ihr das wohl unangenehm wäre? Naja jedenfalls hat sie nichts gesagt, das wir es geheim halten sollen. Da ja niemand da ist kann ich wenigstens noch einen auf Gentlemen machen
Kurz drücke ich Maria noch einen Kuss auf den Mund und löse mich von ihrer Hand! Ich laufe zum Tisch und ziehe den Stuhl hervor: "Ich bitte die Wahnsinnsbraut die hier vor mir steht sich zu setzen!" Kurz muss ich über mich selbst laut lachen: "Ok das war bissel übertrieben.... Äh also nicht das mit der Wahnsinnsbraut sondern ... Ach du weißt schon was ich meine " Meine Laune ist wirklich super, so super wie schon lange nicht mehr. Ich habe doch alles was ich wollte, ein Dach überm Kopf, ich bin wieder bei einigen von meinen Leuten und ich habe SIE! Und vieleicht auch gleich was zu essen, ich erinnere mich daran wie Ebony gestern Abend ein paar Lebensmittel in den Schrank gestellt hat. "Na dann wollen wir mal sehen was wir hier haben." Ich sehe so einige Lebensmittel... "Also speck ist heute leider aus... Wie wäre es mit Rührei auf Brot? Oder hat die Dame einen anderen Wunsch?" Wenn ich daran denke das ich das dann wohl auch gleich zubereiten muss hätte ich doch besser die Klappe halten sollen. Oha, ich hoffe das wird was. -  |
|  | | Maria* Tribelos

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 | Thema: Re: Küche (neben der Cafeteria) Fr 19 Jun - 6:43 | |
| tbc: Music Store
Auf dem Weg hierher , ist uns niemand begegnet ,und auch hier in der Küche, sind wir die einzigen. Lediglich in der Cafeteria, so wie ich jetzt bemerke ,sind welche. Ein rothaariger junger Mann, und eine junge Frau mit langen blonden Haaren, stehen dicht beieinander. Ich schaue kurz zu ihnen herüber, als K.C. meint , dass wohl alle noch noch schlafen würden. Die beiden nicht, sage ich , und deute mit dem Kopf rüber zur Cafeteria. Vielleicht sind die beiden auch Mallrats, die K.C. noch von früher kennt. Dann löst er seine Hand aus meiner, gibt mir nochmals einen Kuss, und sagt mit einem fetten Grinsen , dass er die "Wahnsinnsbraut" bittet sich zu setzen, doch anscheinend war ihm das selbst gerade zu kitschig, was er da gesagt hat, und versucht sich sich jetzt irgendwie rauszureden. Ich komme seiner Bitte nach, und setze mich auf den Stuhl, den er für mich etwas vom Tisch weggezogen hat. Schon gut, lache ich auf, weil ich seine Art gerade einfach zu komisch finde. Er geht sofort an den Schrank, indem Ebony gestern Abend die Lebensmittel verstaut hat, und fragt, wie es denn mit Brot und Rührei wäre. Klingt super, entgegne ich . Vielleicht solltest du etwas mehr machen, die anderen haben sicher auch Hunger. Ich schaue nochmals zu den Leuten in der Cafeteria, dann wieder zu K.C. der plötzlich plötzlich sein Gesicht verziehen tut. Etwas unbeholfen steht er vor den Lebensmitteln ,und ich kann mir denken , was los ist, werde mich aber unterstehen, ihn zu fragen , ob er Hilfe braucht. Das würde seiner "Männlichkeit" nur am Ego kratzen. Wenn er mich fragt, werde ich ihm schon helfen. Ich schmunzele vor mich hin. -  |
|  | | K.C.* Tribe Member

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 | Thema: Re: Küche (neben der Cafeteria) Fr 19 Jun - 12:10 | |
| Als Maria etwas davon erzählt das doch schon jemand wach ich, habe ich das gar nicht mitbekommen. Ich bin schließlich an dem Punkt wo ich versuche für sie den Gentelmen zu spielen, wenn auch auf meine ironische Art und Weise. Ich fragte sie ob sie Brot mit Rührei essen möchte und sie antwortet das es ihr Recht wäre. Na super K.C. was redest du da?Du und kochen? Bevor du was essbares zauberst geht ehr die Welt unter Darauf hin meint Maria ich sollte etwas mehr machen denn die anderen hätten auch Hunger! "Welche anderen? Ach so ja? Ääähhh ... Ja da könntest du recht haben." stammel ich vor mich her und sehe den Gaskocher an. Wäre mein Dad mit mir mal Campen gefahren wüsste ich warscheinlich wie das geht, aber meinen Alten konnte man ja vergessen. Etwas verschmitzt lächel ich Maria an. Die lächelt mich an und ich überlege wie ich aus dieser Situation am besten raus komme. Hatte sie nicht grade irgendwas von zwei Leuten gesagt? Ich sehe mich um, erst jetzt bemerke ich das ich in die Cafeteria rüber schauen kann. Moment, die beiden kennst du doch, natürlich es sind Jack und Ellie! An meinem Gesichtsausdruck ist Freude zu erkennen. Die beiden waren eigentlich immer voll okay Gewesen. Jack ist zwar son kleiner Freak, aber er hatte auch seine guten Seiten, durch seine Ideen hat er uns manchmal echt den Hintern gerettet, ich bin zwar hundert Mal cooler als er, aber ich glaub das störte ihn nie. Ich freu mich echt das er hier ist. Und dann ist da noch Ellie, sie wird bestimmt intressieren das ich im Alice getroffen habe, immerhin ist es ihre Schwester. Wäre Alice nicht gewesen wäre ich wahrscheinlich gar nicht hier. Vieleicht hat Ellie ja auch etwas von Alice gehört? Die beiden scheinen grade auf den Weg in die Küche zu sein, vieleicht kann ich sie noch abfangen, denn Maria muss nicht unbedingt alles mitkriegen was ich Ellie über ihre Schwester erzähle. Schließlich weiß ich auch nichts über Marias Vergangenheit, aber das hat noch Zeit, wenn wir mal eine ruhige Minute haben werde ich sie mal danach fragen. Ok, heute Morgen hatten wir ja eine ruhige Minute, aber da waren wir ja mit anderen Dingen beschäftigen, erinnere ich mich grinsend zurück. Ich laufe kurz zu Maria und gebe ihr einen Kuss "Babe, ich muss da drüben mal kurz Hallo sagen gehn, kannst du vielleicht mit dem Essen schon mal anfangen?"
Jack und Ellie haben mir grad echt den Hintern gerettet, so das ich aus der Sache mit dem Essen gut raus komme. Hastig Laufe ich in die Cafeteria um die beiden abzufangen bevor sie die Küche erreichen.
ctb: Cafeteria -  |
|  | | Maria* Tribelos

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 | Thema: Re: Küche (neben der Cafeteria) Fr 19 Jun - 12:52 | |
| Immer noch schaue ich amüsiert zu , wie K.C. mit dem Gaskocher hantieren tut, und warte schon förmlich darauf , dass er fragt, ob ich ihn helfen soll.Nachdem ich ihn darauf aufmerksam gemacht habe, dass in der Cafeteria schon jemand ist, sieht er kurz herüber, und stellt anscheinend fest, dass er die beiden kennt, denn seine Miene hellt sich wieder etwas auf. Und als ob ich es nicht schon geahnt hätte, kommt er kurz zu mir an den Tisch, beugt sich zu mir herunter, und drückt mir einen schnellen Kuss auf den Mund. Dabei meint er, dass er kurz rüber müsste, um mal kurz Hallo zu sagen, und ob ich denn nicht schonmal mit dem Essen anfangen könnte, natürlich mit einem unschuldigem , und engelsgleichen Lächeln auf den Lippen. Ja klar, kein Problem, antworte ich ihm gespielt überrascht und lächele zurück. Ich schaue ihm noch einen Moment hinterher, als er den Raum verlässt. Na, das kommt dir ja ganz gelegen , Freundchen, denke ich böse lächelnd, stehe auf, und mache mich dann mit einer großen Pfanne , dich ich finde , daran , das Essen zu zubereiten. Ist vielleicht eh besser so. Wer weiß vielleicht wäre sonst alles angebrannt, und das wäre ne' ziemlich miese Verschwendung gewesen... -  |
|  | | Brady* Mall Rat

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Charakter der Figur Beziehungsstatus: Single Inventar: Mein \\\"Anti RPG\\\"-Account heißt: keiner (Iris)
 | Thema: Re: Küche (neben der Cafeteria) Sa 27 Jun - 17:15 | |
| Nachdem ich meinen Teller leer gegessen habe bleibe ich still und völlig müde sitzen , weil der Rest am Tisch noch am Essen ist. Ich schiebe meinen leeren Teller zur Seite und nach einer Weile sinkt dann mein Kopf auf den Tisch und ich schlafe ein. Da mein Schlaf tief und fest ist bekomme ich es auch nicht mit, dass mich meine Mama schließlich auf ihrem Arm nimmt um mich ins Bett zu bringen.
tbc: Forever New - weitere Chars: Sakura* und Joel* |
|  | | Maria* Tribelos

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 | Thema: Re: Küche (neben der Cafeteria) So 28 Jun - 13:43 | |
| .... -  |
|  | | Jack* Mall Rat

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 | Thema: Re: Küche (neben der Cafeteria) Mo 29 Jun - 0:02 | |
| cf. Cafeteria
Anders als erwartet, finden Ellie und ich die Küche nicht leer vor. Im Rahmen bleiben wir allerdings stehen, als unsere Namen hinter uns hergerufen werden und ich die Stimme so gar nicht einordnen kann, somit durchwühle ich die Ordner in meinem Kopf nach Erinnerungen. Dann drehe ich mich der Geräuschquelle zu, deren Ruf mit Sicherheit durch die ganze Mall geschallt ist - sodass nun alle, die hier sind wissen müssten, dass Ellie und ich zurück sind - und beäuge zunächst verwundert, wer uns da angesprochen hat. Meine Freundin hat im Gegensatz zu mir scheinbar keine Probleme damit, sich zu entsinnen, denn sie befindet, dass es nach K.C. geklungen hat und als ich die Person, die direkt auf uns zusteuert näher betrachte, muss ich ihr zustimmen. Einiges hat sich seit dem letzten Mal, als ich K.C. gegenübergestanden habe, sehr stark verändert. Die grüne Haarfarbe ist seiner natürlichen gewichen, keine Zacken zieren mehr seinen Kopf und er ist groß geworden und sehr muskulös. Man erkennt ihn auf keinen Fall sofort wieder. In den Jahren haben wir alle Wandlungen durchlaufen, aus den unterschiedlichsten Gründen. Seine ist bisher jedoch am offensichtlichsten. "K.C.! Du bist also auch zurück? Wie toll. Dann ist der Tribe wohl kompletter als gedacht. Hast du die Aufstände hier in der Mall schon mitbekommen oder bist du erst später heimgekehrt?", rede ich drauflos und ärgere mich sofort darüber, weil ich mich in meinen Ohren wie ein Depp anhöre. Zwischenmenschliches wird wohl nie meine Stärke werden, egal in welcher Hinsicht. Ellie hat jedoch völlig recht, ich sollte mich mehr entspannen. Ob es mir gelingt oder nicht, kann ich allerdings nie früh genug merken. Die Verlegenheit überfällt mich wie eine Welle, auch noch nach all den Jahren. Als ich mit Ellie glücklich zusammen war vor ihrer Zeit mit Luke und ebenfalls später wieder vor meiner Inhaftierung bei den Technos, war es eine Weile lang besser geworden. Meine Unsicherheit hatte abgenommen, ich traute mir mehr zu, was mich schließlich dazu veranlasste, mit Ebony die Technos auszuspionieren. Und dafürt sorgte, dass ich mich überschätzte und den Preis dafür sofort habe zahlen müssen. Bei den Technos hab ich zweierlei gelernt. Ich war umgeben von Computern, konnte das tun, was mir vor dem Virus und auch noch danach soweit möglich Spaß gemacht hat: Programmieren. Doch die Freude war gegangen. Ich hatte Ellie erneut verloren, die Mall Rats enttäuschen müssen und mir selbst einiges verbaut. Schließlich stand mit keiner Sekunde fest, ob ich überleben würde, denn bei den Technos fanden die Beseitigungen sehr schnell statt. Manchmal kam dann sogar der Gedanke durch, dass es möglicherweise gar nicht so tragisch wäre, würde ich nicht zurückkehren. Ellie hatte sich bereits einmal neu verliebt, während ich in Gefangenschaft war, hatte Gefühle für jemand anderen - der sogar zum Feind gehörte - entwickelt, die stärker waren als jene zu mir, also weshlab sollte das nicht nochmal passieren können? Sie würde mich vergessen, als Teil ihrer Vergangenheit ansehen und irgendwann unweigerlich in die Zukunft blicken und diese genießen. Der einzige richtige andere Freund den ich hatte, der mich allerdings nicht mehr vermissen konnte, war Dal. Umso mehr vermisste ich ihn. Aber wenn weder Ellie noch er wünschten, dass ich wieder da wäre, was machte es schon noch für einen Sinn? Sogar jetzt hatten alle erst mal andere Dinge im Kopf gehabt. Nur Isa war da gewesen, um uns zu begrüßen und sie kannten wir nicht mal. Mit Ebony hatten wir uns gleich wieder ein Wortgefecht geliefert und Tai-San...war eben Tai-San. Nur dass sie nun schwanger ist. Ich spüre den Blick des Mädchens in unserem Rücken, das mir ins Auge gefallen ist, als wir die Küche betreten haben, weil sie direkt vor einem Herd steht und dabei ist, etwas zu kochen. Nur hat K.C.'s Auftauchen mich abgelenkt. Darum drehe ich mich ihr so zu, dass ich allen mehr oder minder zugewandt bin, weiß dagegen nicht so ganz, ob und was ich sagen soll. Die Köchin ist keine Person, die ich kenne. Obwohl es ihr gegenüber ziemlich gemein ist, macht sich weitere Trübsal breit. Es ist nicht wie ein Nachhausekommen zu seiner lang ersehnten Familie. Mehr als würden wir zu einer neuen Gruppe dazustoßen. K.C. freut sich zwar sehr uns zu sehen, aber da ist er momentan der Einzige. Vielleicht erwarte ich zu viel. Ein Empfangskomitte mit rotem Teppich und Tamtam wäre lächerlich gewesen. Doch es macht kaum einen Unterschied, ob wir da sind oder nicht. Selbst Leah ist jetzt gut versorgt, besser mit Tai-San dran als mit mir oder Ellie, die sehr viel weiß, Medizin jedoch eher nicht zu ihren Fachgebieten zählen kann. "Hallo", entweicht mir schließlich doch ein einzelnes Wort, den Rest überlasse ich den anderen. K.C kann uns ja eventuell einander vorstellen und ein paar weitere Details erklären, sollte er schon länger wieder hier sein. - Signa made by Ivayne - please don't copy |
|  | | K.C.* Tribe Member

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 | Thema: Re: Küche (neben der Cafeteria) Mo 29 Jun - 13:27 | |
| cf: Cafeteria
Wieder zurück in der Küche höre ich noch wie Ellie zu Jack sagt sie hätte etwas gehört. Sie hat mich wohl gehört. Ich freue mich echt die beiden hier wieder zu sehen. Damals während meiner Gefangenschaft bei den Technos habe ich geglaubt ich würde nie wieder einen der Mallrats sehen. Doch nun bin ich froh das es immer mehr werden die ich hier Wiedersehe, zuerst Trudy und Ebony. Anschließend Tai-San und jetzt Jack und Ellie. Ich erinnere mich noch an Zeiten, wo es damals eine Menge tolle Dinge in Jacks Zimmer gab, wie zum Beispiel Batterien um Videospiele zu spielen. In dem Moment muss ich an Lex denken, er fand auch immer Gefallen an sowas. Wo steckt der Spinner nur? Ich glaub ich lach mich kaputt wenn ich ihm mit nem Baby auf dem Arm sehe! Wie lange es wohl dauert bis Tai-San soweit ist? Als sich Jack und Ellie zu mir umdrehen bemerke ich wie mich Jack etwas irritiert anschaut. Wahrscheinlich kann er gar nicht glauben das ich es bin. Stolz stelle ich mich den beiden zur schau, ich glaub sie hätten mit allem gerechnet aber nicht das ich im laufe der Zeit zu so einem attraktiven Kerl geworden bin. Dabei legt sich ein leichtes schmunzeln auf meine Lippen. Ob Jack und Ellie wohl wieder ein Paar sind? Schließlich hatte sie doch damals was mit Luke! Dann beginnt Jack mich zu begrüßen. "Na ihr zwei. Hey Jack! Ja ich bin seit gestern wieder hier. War gar nicht so leicht euch zu finden, aber das hat MICH natürlich nicht aufgehalten!" erzähle ich stolz. "Aufstände? Hmm was meinst du? Bei mir läuft jedenfalls grad alles bestens!" Ich schiele zu Maria rüber und sehe das sie bereits angefangen hat zu kochen. Ich Presse die Lippen aufeinander damit mir nicht ein freches lächeln entweicht. Aber es riecht toll was sie dort zubereitet und bin froh darüber das ich nicht selbst am Herd stehen muss, denn dann würde es wahrscheinlich nur halb so gut schmecken. Jack begrüßt Maria mit einem kurzem Hallo. Anhand der Blicke von Jack und Ellie merke ich das sie Maria noch nicht kennen. Also beschließe ich kurz das Wort zu ergreifen. Grinsend schaue ich zu Maria und anschließend wieder zu Jack und Ellie. "Sieht so aus als würdet ihr euch nicht kennen. Das ist Maria meine Freun... Ääh also sie ist mein Babe!" Freundin? Oh man was macht diese Frau mit mir? Ich muss echt aufpassen was ich sage, nicht das es noch peinlich wird. denke ich mir und versuche das ganze selbstbewusst zu überspielen. "Ich glaube ich sollte mal wieder zu ihr rüber gehen, sie vermisst mich bestimm schon! Sie hat gekocht, vieleicht wollt ihr ja auch was mit Essen? Ach und Ellie vieleicht können wir uns später mal über Alice unterhalten?" Mit einem eilig Schritt laufe ich wieder zu Maria zurück die am Herd steht und kocht. Ich stelle mich hinter sie und fasse ihr an die Hüften. Mein Kopf kommt langsam ihrem Ohr nähr und ich flüstere ihr hinein: "Ich hab mir schon gedacht das es bei dir besser aussehen würde als bei mir!" dabei wandert mein Blick über Maria hinweg in die Pfanne die vor ihr steht. Ein bisschen auf die Kacke hauen will ich aber trotzdem noch, denn schließlich sollen auch Jack und Ellie sehen das ich erwachsen geworden bin. Ich drehe Maria zu mir rüber und ziehe sie Nah an meinen Körper, dann gebe ich ihr einen leidenschaftlichen Kuss. "Sie macht mich einfach wahnsinnig , ich könnte den ganzen Tag so weiter machen" "Das ist die Belohnung für meine kleine Köchin" sage ich nach dem Kuss zu Maria. "Das sind übrigens Ellie und Jack, zwei alte Bekannte von mir!" Mein Blick wandert kurz zu Trudy und Brady in der Cafeteria und ich bin froh das dieser Technofuzi nicht auch dort ist. -  |
|  | | Maria* Tribelos

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 | Thema: Re: Küche (neben der Cafeteria) Mo 29 Jun - 13:47 | |
| Nachdem ich fertig mit dem Kochen war, bereitete ich schonmal das Geschirr und Besteck auf den Tischen aus, während K.C. den rothaaarigen jungen Mann, und seine blondhaarige Freundin freudig begrüßte. Nicht , dass ich das Hausmütterchen wäre, nein, es ist einfach nur meine Art den anderen zu danken, dass sie mich hier übernachten lassen haben. Und vor allen Dingen auch als Dank für den kleinen süßen Macho, der mir so eine wunderschöne Kette geschenkt hat. Mein Blick fällt auf Trudy, die drüben in der Cafeteria sitzen tut, und nachdenklich an einem Apfel kaut. Ob Ram schon weg ist? Sicher wird er schon gegangen sein, denn sonst würde er seiner Freundin doch Gesellschaft leisten.
Ich bin gerade dabei, den Herd abzustellen und hoffe , dass es für alle reichen wird, als ich bemerke, dass mich der Rothaarige kurz mustern tut , und mich begrüßt. Kurz darauf , kommt K.C. auch schon wieder auf mich zu, legt seine Arme um meine Hüften, und erklärt mir dass die beiden Jack und Ellie sind. Ich lächele zu ihnen hinüber. Hey. Weiter komme ich nicht, denn schon zieht K.C. mich an sich ran, und gibt mir einen leidenschaftlichen Kuss. Nach dem wir uns wieder voneinander lösen, meint er leise zu mir, dass das die Belohnung für seine kleine Köchin sei. Hey, glaub ja nicht , dass das zur Gewohnheit wird, entgegne ich mit einem frechen Grinsen. Irgendwie habe ich im Moment das Gefühl, dass er etwas mit mir angeben möchte, was mich aber nicht stört, dann lasse ich ihm gerade halt den kleinen Spaß. Ich schaue kurz auf die Kette, die er mir vorhin geschenkt hat, und gehe dann ganz nah an seinem Ohr. Übrigens. Danke nochmal . Sie ist wirklich wunderschön, flüstere ich und sehe ihm dabei tief in die Augen. Für einen Moment hätte ich glatt vergessen , dass wir ja nicht alleine in der Küche stehen. Ich wende mich kurz ab, und fange an, die Teller zu füllen, die ich auf den Tischen plaziert habe... -  |
|  | | Ellie* Mall Rat

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 | Thema: Re: Küche (neben der Cafeteria) Mo 29 Jun - 21:10 | |
| So wie ich es auch vermutet habe, war die Stimme, die mich und Jack gerufen hat, die von K.C. In der Küche steht er auch gleich mal vor uns und ich bin über seine Veränderung wirklich überrascht. Sein kindliches Erscheinen ist vollkommen verflogen - seine grünen Haare haben sich in ein angenehmes Braun verändert - und er ist nicht mehr so pummelig, wie er einmal war. Im Gegensatz - er ist wirklich groß und durchtrainiert und ich würde lügen, wenn ich behaupten würde, dass er nicht gut aussieht. Auch wenn ich das Jack nicht auf die Nase binden würde, dass ich K.C. gutaussehend finde. Immerhin liebe ich Jack über alles und er gefällt mir - besser, als jeder andere Kerl. Das hat er immer schon und das wird sich auch nie ändern. Meine Zeit mit Luke bereue ich nicht - nur bin ich heute der Meinung, dass es doch sehr gemein von mir war, dass ich mit ihm die Beziehung eingegangen bin, obwohl ich doch noch Gefühle für Jack gehabt habe - die waren immerhin immer da. Ich weiß auch, dass Jack bestimmt hier und da noch daran denkt, aber ich weiß auch, dass ich so etwas nie wieder tun werde - dafür liebe ich meinen Freund zu sehr. "K.C.! Ich freue mich wirklich dich zu sehen. Du hast dich verändert." merke ich an - immerhin weiß K.C. das selber bestimmt auch. Als er uns erklärt, dass das Mädchen, welches sich ebenfalls hier in der Küche befindet, um sein "Babe" handelt, muss ich grinsen - da hat er sich doch etwas von Lex abgeguckt. "Freut mich, Maria." begrüße ich K.C.´s Freundin und lächle sie freundlich an. "Essen klingt super." meine ich auf sein Angebot, dass wir mit ihnen essen könnten. Da fällt mir aber ein, dass wir ja auch Leah etwas bringen wollten - das dürfen wir auf keinen Fall vergessen. Als K.C. Alice anspricht, werde ich blass und sehe unseren Tribekollegen an. [color=#ff3399]"Alice? Was ist mit ihr?!/color] frage ich schon fast panisch - wenn sie lebt, muss ich sie einfach finden. Ich vermisse sie schrecklich, immerhin ist sie meine Schwester! Als sie damals einfach verschwunden war, habe ich schon mit dem schlimmsten gerechnet und auch, wenn es schwer war, habe ich mich bis heute wenigstens ein bisschen damit abgefunden sie nie wieder zu sehen. Aber wenn sie nun leben würde - das wäre das Größte für mich. |
|  | | Jack* Mall Rat

Anzahl der Beiträge: 64 Anmeldedatum: 25.04.14 Alter: 19
Charakter der Figur Beziehungsstatus: Vergeben Inventar: Mein \\\"Anti RPG\\\"-Account heißt: Ivayne
 | Thema: Re: Küche (neben der Cafeteria) Do 2 Jul - 17:13 | |
| So wir wir ist KC erst wieder angekommen und so wie es aussieht, hat keiner es für nötig gesehen, ihn in die Lage des Tribes einzuweihen und ihm zu erklären, was passiert ist. Ob das seine Laune hätte trüben können, bezweifle ich. Der ehemals kleine Dieb steht dort stolz wie ein Model und fühlt sich sehr offensichtlich wohl in seiner Haut, was zum Teil vielleicht auch seiner Freundin zu verdanken ist. Wie sehr die Liebe einen verändern kann, habe ich selbst auch ziemlich gemerkt, sowohl bei den schönen als auch bei den Schattenseiten. Wirklich schüchtern ist KC aber auch nie gewesen und durch Lex hat er bereits früh einen Einfluss gehabt, bei dem sich darüber streiten lässt, ob er insgesamt mehr gut oder schlecht gewesen ist. Um ein gesundes Selbstbewusstsein zu entwickeln, ist Lex jedoch die richtige Person, die einem dazu verhelfen kann, führt es bei ihm selbst auch gerne mal zu Selbstüberschätzung. Es ist echt merkwürdig, ihn nicht anzutreffen und einen seiner berühmten Sprüche als Begrüßungsgeschenk zu bekommen. Nicht dass ich es vermissen würde. "Wir haben uns wohl nur knapp verpasst dann gestern. Ellie und ich sind von einer Auszeit zurückgekommen, in der wir quer durch Neuseeland gereist sind. Darum haben wir nicht mitbekommen, wie es hier zugegangen ist, oder eher gesagt nur vom Strand aus einen Knall gehört, den wir damals nicht richtig haben zuordnen können. Er hat wohl zu einer Explosion gehört, die eine Bande in der Stadt ausgelöst hat, die offensichtlich auch die Mall Rats und die Technos überfallen hat. Darum gibt es wieder keinen Strom, so wie in alten Zeiten", erkläre ich, mit Kc fällt es mir absolut nicht schwer zu sprechen. Generell tut es das nicht, falls mich nichts aus der Bahn bringt und gerade bin ich dabei, mich zu beruhigen. Leah und die anderen sollen natürlich nicht allzu lange auf ihr Essen warten müssen, momentan bin ich hingegen froh, der unangenehmen Lage in Isas Zimmer entflohen zu sein. KC und seine Freundin sind da eine gute Gelegenheit, um sich auf andere Gedanken zu bringen und zudem, um sich darüber zu freuen, dass eine weitere Mall Rat zurück zum Stamm gefunden hat - wohlauf und glücklich. Und es ist schön, ddass endlch jemand uns vermittelt, dass es ihm wegen Ellie und mir genauso geht. Als ich zu der Köchin nur ein knappes Hallo sage, sieht KC Bedarf darin, uns einander vorzustellen. Und diesmal ist er es, der eine Sekunde der Unsicherheit hat, als er sich unterbricht und Maria sein Babe nennt statt seine Freundin. Will er damit nur cooler wirken oder hat das einen bestimmten Hintergrund? Es verwirrt mich zumindest. Womöglich will er Maria so sehr imponieren, dass er keine gewöhnliche Bezeichnung für seine Partnerin wählt oder die beiden sind noch nicht allzu lange zusammen. Ellie grinst jedenfalls darüber und ich tue es ihr gleich. Auch sie spricht KC auf seine Veränderung an. Es dauert nicht lange, bis er den kurzen Moment der Verwunderung über sich selbst erfolgreich überspielt hat und weiterspricht. Er lädt uns zum Essen ein - woraufhin mein Magen von selbst direkt mit einem Grummeln antwortet, sodass ich nicht mal ablehnen könnte, selbst wenn ich es wollte. Unsere letzte richtige Mahlzeit ist allerdings auch schon einige Stunden lang her. "Ja, das hört sich nach einer klasse Idee an, vielen Dank euch beiden", erwidere ich zusätzlich zu Ellie. Ihre Stimmung ändert sich abrupt, als KC meint, wegen Alice mit ihr reden zu müssen. Sie hat oft an ihre Schwester gedacht, sich nächtelang Vorwürfe gemacht und wurde von Alträumen geplagt, in denen ihr Kopf sich zusammenreimte, was mit ihrer großen Schwester geschehen sein könnte. Ich hoffe, dass KC etwas Positives zu berichten hat und nun keine Narbe aufreißt, die danach möglicherweise nie mehr ganz verheilen wird. Zunächst ist Kc dagegen zu beschäftigt damit, Ellie und mir die Liebe zu Maria stolz vorzuführen, als er sich ihr nähert, ihr etwas ins Ohr murmelt, um sie dann wie er es hinterher nennt, mit einem intensiven Kuss für ihr Gekochtes vergütet. Ich werfe Ellie grinsend einen Seitenblick zu. Letzten Endes widmet KC seine Aufmerksamkeit dann wieder uns, nennt ebenfalls unsere Namen, sodass auch Maria weiß, mit wem sie es zu tun hat und schaut anschließend in die Cafeteria aus der wir gerade kommen. Ich folge seinem Blick und sehe Trudy, die dort an einem der Tische sitzt und wohl direkt nach uns gekommen sein muss. Brady ist bei ihr und auch sie ist wieder ein ganzes Stück gewachsen. Es ist so irreal, dass es schon so lange her sein soll, dass sie in der Mall in Wellington geboren worden ist, uns durch Trudys Probleme, wegen denen sie sich oft nicht so gut um ihr Kind hat kümmern können, nicht selten mit ihren Schreien aus dem Schlaf geholt hat und mir damit arg auf den Keks gegangen ist. Ich habe dennoch nie verstanden, wie Trudy mit Dals Unterstützung ihr Baby damals hat zurücklassen können, um die Stadt mit meinem besten Freund zu verlassen. Er hat sich so sehr um sie gekümmert, dass es mich damals nur aufgeregt hat, später habe ich begriffen, dass er sich sehr stark in Trudy verknallt hatte und darum alles für sie tat. Sogar akzeptierte, dass sie ihr Kind anderen Menschen überließ. Den Mall Rats nachdem Salene, Amber und Bray es über sich ergehen lassen hatten, dass Trudy an ihnen und auch an uns anderen desöfteren ihre schlechte Laune ausließ, damit dankte, indem sie sich aus dem Staub machte, in der Ansicht, es sei besser für alle. Ich muss mir eingestehen, dass ich es nicht schlecht fand, als sie weg war und endlich wieder Ruhe herrschte. Aber sie hatte mir Dal genommen und das habe ich ihr lange noch innerlich übel genommen. "Wollt ihr Trudy auch einladen? Sie würde sich sicher freuen", sage ich ungeplant, während Maria das Essen auf Teller verteilt. Trudy gibt Brady gerade einen Apfel, was zwar gesund ist, allerdings nicht lange satt macht. - Signa made by Ivayne - please don't copy |
|  | | K.C.* Tribe Member

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Charakter der Figur Beziehungsstatus: Single Inventar: Mein \\\"Anti RPG\\\"-Account heißt: Julez
 | Thema: Re: Küche (neben der Cafeteria) Do 2 Jul - 22:29 | |
| Noch immer stehe ich bei Maria und genieße es. Nach dem ich sie für ihre Kochkünste belohnen wollte meint sie grinsend ich solle mich nicht daran gewöhnen. Ich küsse sie kurz erneut und schaue ihr anschließend tief in ihre wunderschönen Augen "Aber das könnte zu Gewohnheit werden" meine ich in dem gleichen frechen ton zu ihr wie sie mir geantwortet hatte und Weise dabei auf den Kuss hin. Sie schaut hinab auf die Kette die ich ihr geschenkt habe und bedankt sich erneut dafür. Ich muss grinsen Du musst dich nicht dafür bedanken! Kurz erinnere ich mich daran zurück, wie ich die Kette für sie besorgt habe, ich war die ganze Nacht wach, um ihr dieses Geschenk zu machen. Der Weg zum Markt zog sich ganz schön, aber ich wollte so früh wie möglich dort sein, um noch die beste Ware zu ergattern. Mit kommt das Bild von Fischauge in den Kopf, er war wirklich kein intelligenter Typ. Ich beschließe nach dem Essen mich eine Runde aufs Ohr zu legen, denn es kommt mir ewig vor als hätte ich zuletzt geschlafen. Ich wandere mit meinem Mund an ihren Lippen vorbei, so das sie warscheinlich denkt würde sie küssen wollen, doch stattdessen landet er vor ihrem Ohr und ich flüstere ihr zu: "Babe, auch ein K.C. wird mal müde. Ich werd mich nach dem Essen etwas aufs Ohr hauen. Willst du mitkommen? Vieleicht könnten wir uns vorher noch ein wenig unterhalten? Allein?" Grinsend wandert mein Blick wieder zu ihren Augen. Sie fängt an die Teller die sie vorher auf den Tisch gestellt hatte zu befühlen und ungeduldig warte ich auf Ihre Antwort.
Für einen Moment galt meine volle Aufmerksamkeit Maria, als mir bewusst wird das Jack und Ellie ja auch noch da sind. Nachdem mich beide freundlich begrüßt hatten, hatte Jack noch etwas gesagt. Auch Maria hatten sie begrüßt, sie scheinten sich wirklich nicht zu kennen. Er erzählte etwas von einer Explosion. Ich komme Jack und Ellie ein wenig entgegen, denn Maria ist ja grade mit den Tellern beschäftig. "Also ich habe schon etwas gehört, aber ich konnte es nicht zuordnen was das für ein Knall war. Aber Moment mal. Strom? Ihr hattet Strom? Das erklärt so einiges warum uns dieser scheiß Techno Tribe dazu verdonnert hat in den Kraftwerken zu arbeiten." erstaunt Blicke ich zu Jack, er hätte sich doch denken müssen was die Technos mit ihren Gefangenen angestellt haben, schließlich war er doch das super Geni hier.
Anschließend scheinen beide meinen Vorschlag mit uns etwas zu essen auch für eine Gute Idee zu halten. Jacks Magenknurren alleine spricht schon für sich und ich muss daran denken, als ich noch vor kurzem mit einem Bärenhunger hier in der Mall ankam. Als ich Alice Namen gegenüber Elli erwähnte wird sie bleich im Gesicht. Sie wirkt fast panisch und ich weiß kaum wir ich darauf reagieren soll. Jack wird sich schon um sie kümmern, aber trotzdem bin ich es ihr schuldig ihr zu erzählen was passiert ist: Also hast du Anscheind auch nichts von ihr gehört? mmmmh! Das ist echt schade!" ich trete Nähr an Ellie herran, so das nur sie und Jack mich verstehen können, denn ich möchte nicht unbedingt das Maria es mithört, sie könnte denken ich würde Schwäche zeigen. "Ich habe Alice getroffen, als und die Technos auf eine Insel brachten, vorher war ich nicht mit ihr zusammen in den Arbeitslagern! Aber wir könnten zusammen fliehen. Es ging aber etwas schief. Ellie, ich konnte sie nicht retten. Es tut mir echt leid, ich hoffe echt sie lebt noch! Das musst du mir glauben. Diese behinderten Technos! Mein Blick verfinstert sich und ich muss kurz daran denken, das einer von ihnen gestern noch mit am Tisch saß. Was hat dieser Idiot bloß hier gemacht und was hat Trudy mit ihm zu tun. Ach ja Trudy, sie sitzt hier nebenan, ich muss es umbedingt heraus finden. Noch im selben Moment wo ich an Trudy denke fragt Jack ob wir sie nicht auch zum Essen einladen sollen. Ich nicke ihm zu! Es wäre sicherlich intressant sie nach diesem Techno Spasti zu fragen. Ich laufe zurück zu Maria und lächel sie sanft an: "Hast du über mein Angebot nachgedacht?" Ich ziehe sie kurz an die Hüften zu mir und will das sie meine Nähe spürt. Ich blicke zu ihr hinab Wenn sie nein sagt... Ich wüsste nicht wie ich reagieren sollte, sie holt irgendwie eine ganz andere Seite an mir zum Vorschein, ich weiß nichtmal wieso! Ich könnte sie hier und jetzt... dann fällt mir wieder ein was ich eigentlich sagen wollte. "Babe, würdest du Trudy und Brady fragen ob sie auch etwas essen wollen? Trudy sah irgendwie mitgenommen aus, und Maria ist schließlich eine Frau, halt so Frauen unter sich. Meiner Meinung nach ist Maria besser dafür geeignet Trudy zu fragen als ich. Ein kurzer Blick fällt zurück auf Ellie. Sie sieht auch nicht grade glücklich aus. Aber ich fühlte mich schuldig ihr von Alice zu berichten, ich denke Alice hätte das auch gewollt. Es war schließlich ihre Schwester. Ok ich hatte nie einen Bruder oder eine Schwester, im Grunde noch nicht mal richtige Eltern, aber trotzdem kann ich Ellie verstehen. -  |
|  | | Maria* Tribelos

Anzahl der Beiträge: 110 Anmeldedatum: 22.03.15
 | Thema: Re: Küche (neben der Cafeteria) So 5 Jul - 12:56 | |
| Jack und Ellie bedanken sich, und freuen sich sichtlich darüber, jetzt etwas zu Essen zu bekommen. Ich habe dem Gespräch zwischen K.C. und den beiden nur halb zugehört, da ich ich immer mal wieder einen Blick zu Trudy und Brady rüber geworfen habe. Während ich die Teller mit Essen befülle, stellt sich K.C. wieder ganze dicht neben mich und fragt, ob ich nicht Lust hätte, nach dem Essen mit ihm aufs Zimmer zu kommen, um sich mit mir zu unterhalten. Ungeduldig wartet er auf seine Antwort. Klar , ehrlich gesagt, bin ich auch noch etwas müde, entgegne ich , und freue mich darauf mit ihm etwas alleine zu sein. Er will sicherlich nicht nur reden, der hat doch bestimmt noch etwas anderes im Sinn, schießt es mir durch den Kopf. Falls er darauf aus ist, was ich denke, wird er damit nicht soviel Glück haben, immerhin kennen wir uns erst seit gestern. Ok , wir knutschen rum, und sind uns schon verdächtig nah gekommen. Es knistert ganz schön zwischen uns. Ich habe das Gefühl, dass uns tatsächlich irgendetwas verbindet. Es klingt verrückt, das nach so kurzer Zeit zu sagen, aber da ist etwas zwischen uns, was ich mir nicht ganz erklären kann. Wir ziehen uns gegenseitig magisch an. Eigentlich vollkommen absurd, wenn man bedenkt, dass ich sonst nicht so der Typ dafür bin. Dennoch will ich mir mit ihm Zeit lassen. Wir sollten es einfach auf uns zukommen lassen, und warten, bis der perfekte Moment dafür gekommen ist. Er holt mich schließlich in die Gegenwart zurück, als er fragt, ob ich nicht Trudy zu uns bitten würde, dann müsste sie wenigstens nicht so alleine mit Brady in der Cafeteria sitzen. Gutes Stichwort, ich wollte sowieso gerade zu ihr, sage ich , und setze mich in Bewegung.
tbc: Cafeteria -  |
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