The Tribe-RPG Forum | Nach der fünften Staffel | Über die ehemalige TV Serie „The Tribe - Eine Welt ohne Erwachsene“ und mehr! | Seit April 2012
 
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 Küche (neben der Cafeteria)

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K.C.*
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BeitragThema: Re: Küche (neben der Cafeteria)   Fr 12 Jun - 1:04

Ich stehe grade noch im Türeingang der Küche als aufeinmal eine mir sehr gut Bekannte Person hineinkommt. Es ist Ebony. Irgendwie wundert es mich gar nicht. Sie ist schließlich eine Überlebenskünstlerin. Wo ich sie sehe muss ich Lächeln und hebe mein Kinn nach oben. Ihr wird ja wohl auffallen das ich nicht mehr der kleine K.C. von früher bin! Ich meine... Hey aus mir ist echt was geworden, bei dem Gedanken muss ich schmunzeln.
Ebony begrüßt und nennt mich Partner! Darauf nicke ich mit dem Kopf "Die gute alte Ebony!".
Ich muss kurz an damals denken, sie ist wirklich eine Frau mit starker Willenskraft.
Dann stellt sie kühl fest das sie wohl nicht damit gerechnet hat mich noch einmal zu sehen.
"Tja Ebony, du weißt doch... Unkraut vergeht nicht, wie man sieht bist du ja schließlich auch hier." sage ich zu ihr mit einer leichten Ironie, aber ich gehe davon aus das sie verstanden hat was ich meine. Danach geht sie zu einem Schrank in der Küche, was sie da macht ist mir eigentlich vollkommen egal.  

Ich beobachte wie eine Fremde Grade Essen mit Trudy zubereitet. Ich bin am verhungern!!! Denke ich mir und erneut knurrt mein Magen. Die Fremde Macht gegen über dem Techno der am Tisch sitzt auch nicht grade ein freundliches Gesicht! Sie scheint sich genauso zu wundern was dieser Typ hier macht.
Anschließend bittet sie mich, das ich mich an den Tisch setzen soll und mit ihnen essen soll. Das trifft sich wirklich gut, ich könnte grade ein halbes Schwein verdrücken. Ich schaue die Fremde Frau an und sage zu ihr:
Du kannst wohl meine Gedanken lesen, ich habe einen rieeeeesen Hunger! Dabei muss ich lächeln... Generell bekomme ich es einfach nicht hin dieses Grinsen aus meinem Gesicht zu bekommen. Meine Freude über das was ich in den letzten Tagen erreicht habe übertrifft alles.

Ich nehme mir einen Stuhl und stelle ihn an den Tisch gegenüber einer fremden jungen Frau, die ungefähr mein alter haben muss, ok vieleicht ein klein wenig jünger.
Ich nehme mir den Teller und setze mich. Schaue nach oben und...
Oh wow... Wer ist sie denn?
Mein Mund öffnet sich leicht vor Staunen. Mein Blick galt in diesem Moment nur der jungen Fremden. Mit glühenden Augen betrachte ich sie von oben bis unten.
Maaan, ist die niedlich, etwas düster vieleicht, aber niedlich!
In diesem Moment fällt mir auf wie dämlich ich aussehen muss, K.C. mach den Mund zu, denke ich mir.
Ich setze einen coolen Blick auf und grinse sie leicht herausfordernd an. Ich hoffe das sie meine erste Reaktion auf sie nicht mitbekommen hat. Wärend das unbekannte Mädel in ihren Essen rum stochert sage ich zu ihr mit selbstbewusster Stimme:
Hi Babe! Hast du mich auch vermisst? natürlich ist das super ironisch von mir gemeint, da wir uns ja gar nicht kennen. Dann Strecke ich ihr meine Hand entgegen und meine zu ihr: Ich bin übrigens K.C. und wer bist du?
Ich kann meine Augen einfach nicht von ihr lassen. In dem Moment fällt mir ein das ich ja was essen wollte und ich stecke mir ein paar Bissen in den Mund.
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Maria*
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BeitragThema: Re: Küche (neben der Cafeteria)   Fr 12 Jun - 10:30

Ich bekomme noch mit , wie der Junge zu Ebony sagt, das Unkraut nicht vergehen würde, da sie ja schließlich auch wieder hier ist. Ob die beiden in einem guten oder schlechten Verhältnis zueinander stehen, kann ich nicht einschätzen. Mein Blick gleitet wieder zu Trudy, die immer noch traurig dreinschaut, genauso wie ihr Freund. Brady hingegen isst weiter zufrieden ihr Essen.

Der junge Mann nimmt gegenüber von mir Platz, allerdings bemerke ich gar nicht , dass er mich mit offenem Mund anschauen tut, da ich gerade dabei bin, mir etwas von dem Fisch zu nehmen. Ich schiebe mir etwas mit der Gabel in den Mund. Es schmeckt wirklich gut, sage ich in die Runde. Ich bin zwar keine große Esserin , dennoch weiß ich es zu schätzen. In dem Moment werde ich von dem jungen Mann angesprochen , dessen Blick herausfordernd auf mir liegt, sein Mund zu einem weiten Grinsen verzogen. Er nennt mich Babe, und fragt, ob ich ihn auch vermisst hätte, was er mit einem ironischen Unterton umschließen tut. Ich blicke ihn an , und erwidere seinen Blick. Wenn man die Tatsache betrachtet, das ich überhaupt nicht weiß , wer du bist, nein, entgegne ich ebenfalls mit einem Grinsen. Er streckt mir seine Hand hin, und stellt sich mir als K.C .vor. K.C. also.Ob das eine Abkürzung für irgendetwas ist? Hi K.C., ich bin Maria. Ich nehme kurz seine Hand entgegen, bevor er anfängt zu essen.

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Trudy*
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BeitragThema: Re: Küche (neben der Cafeteria)   Fr 12 Jun - 17:19

Maria antwortet mir, dass sie meine EInladung gerne annimmt und ich freue mich wahnsinnig darüber, kurzerhand nehme ich sie in den Arm und grinse sie erfreut an.
Es tut gut von liebevollen und netten Menschen umgeben zu sein, ich habe tatsächlich das Gefühl, dass es nun nur noch wieder Bergauf gehen kann.
Auf meine Bitte hin, dass Brady dann gleich ins Bett geht sagt sie, dass sie ohne hin müde ist und zu Bett gehen möchte. Außerdem freut sie sich sichtlich über die Nudeln, die Ram uns allen auf die Teller füllt.
Das sieht wirklich lecker aus meine ich dann in die Runde. Ich habe gar nicht gemerkt, dass ich Halb verhungert war.
Kay hat den Fisch mit einigen Kräutern gebraten und meint dann zu mir, dass sie zwar nicht frisch sind, aber trotzdem etwas Aroma abgeben. Ich nicke, denn frische Kräuter wären auch mir lieber gewesen, aber sowas haben wir im Moment einfach nicht. Außer vielleicht Tai-San, sie hätten wir fragen können, aber nun ist es zu spät und der Fisch wird auch so gut schmecken.
Sie meint dann noch Guten Apetit zu uns, danke gleichfalls sage ich lächelnd zu ihr und esse einige Happen.
Dann wende ich mich wieder Ram zu, er sagt er müsse tatsächlich bald gehen und nach dem Rechten schauen. Er meint scherzhaft, dass man ja nicht weiß, ob das Vero Center überhaupt noch steht. Ich blicke ihn an, doch kann mir kein richtiges Lächeln abringen. Er lässt eine Hand an Bradys Arm hochkrabbeln und sagt dann etwas über Ameisen, doch ich bekomme es nicht ganz mit. Mein Blick ruht auf meinem Schoss und ich habe einen Kloß im Hals. Noch nie habe ich so heftige Gefühle für jemanden gehabt, nicht einmal für Bray. Und dass ich ihn nun gehen lassen muss, ist einfach furchtbar. Auch wenn ich es absolut verstehen kann, er ist nun mal der Techno-Anführer und hat seine Pflichten. Doch trotzdem wäre ich in diesem Moment lieber egoistisch und würde ihn alleine für mich beanspruchen wollen. Es schmerzt mich einfach zu sehr, dass er gleich gehen wird.
Sanft streichelt er mir über die Wange, ihm scheint das nicht zu entgehen, dass es für mich schlimm ist, dass er gehen muss. Denn er meint, er wird mich so oft besuchen kommen wie es nur geht und auch soll ich ihm Bescheid geben, wenn etwas ist, egal zu welcher Tages- und Nachtzeit. Ich nicke gequält und okay gebe ich dann ziemlich leise und piepsig hervor.
Ich nehme seine Hände in meine und betrachte sie einen Augenblick, als Ram meint, dass ich hier ja in bester Gessellschaft bin und zwinkert mir zu. Mein Blick wandert nun auch zu den anderen, ich habe ganz vergessen, dass wir nicht alleine sind. Für einen kurzen Moment erhasche ich einen Blick auf Kay, die ziemlich geschockt aussieht, doch ich verstehen nicht ganz warum. Vielleicht sollte ich später mit ihr sprechen.
Plötzlich kommt eine weitere Person in den Raum und begrüßt uns und fragt, ob wir ihn vermisst haben. Ich betrachte ihn von oben bis unten, während er den Blick schweifen lässt.
Er entdeckt mich und grinst mich an, KC, oh mein Gott bist du groß geworden! entfährt es mir und auch auf meinen Gesicht breitet sich ein Grinsen aus.
Ich stehe auf und gehe auf ihn zu, dabei entgeht mir nicht was für einen Blick er Ram zu wirft und nehme ihn in den Arm. Dann kommt eine weitere Person in den Raum, ich hatte ganz vergessen das sie auch hier ist, denke ich genervt.
Hier sind leider nicht mehr so viele von den alten Mall Rats erkläre ich leicht traurig und schaue zu meinem Freund.
Beide scheinen einen riesen Hunger zu haben und Kay bietet ihnen sofort etwas an, wir haben so viel gemacht wie wir noch hatten, dass sind die Reste gebe ich offen zu, damit KC und auch Ebony wissen wie schlecht es um uns steht und mache dann große Augen, als Ebony ihren Rucksack auspackt und ein Haufen Lebensmittel zum Vorschein kommen.
Die beiden setzen sich dazu und füllen sich auch etwas auf. Ich setze mich wieder zu Ram und schaue ihn mit gemischen Gefühlen an, ich bin zwar glücklich, dass KC am Leben ist und nun auch wieder zu uns gefunden hat - wieder etwas Positives und Kraftgebendes!, doch bin ich auch immer noch sehr traurig, dass der junge Techno-Anführer uns nun bald verlässt. Dieses Gefühlschaos sieht man mir an. Ich nehme seine Hand in meine, um wenigstens etwas Trost zu finden.
Dann passiert allerdings etwas womit ich nie gerechnet hätte, KC mustert Maria und macht sie dann direkt an.
Lex hat dich ganz schön verdorben sage ich lachend und schüttel den Kopf.
Es ist einfach zu komisch ihn dort so machohaft und auch erwachsen zu sehen und sich vorzustellen, wie die beiden zusammen Unsinn machen würden. Doch im Moment wird es dazu wohl leider nicht kommen, da Lex und auch Jay nicht hier sind.
Maria scheint es allerdings ziemlich amüsant zu finden, sie nimmt seine Hand und stellt sich ihm ebenfalls vor. Mein Blick wandert wieder zu Ram und ich kann mir ein Grisen nicht verkneifen, diese ganze Situation ist einfach zu komisch....Ram hier zwischen den ganzen Mall Rats und dann kommen auch noch Verschollene zurück.

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K.C.*
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BeitragThema: Re: Küche (neben der Cafeteria)   Sa 13 Jun - 9:04

Immer noch sitze ich am Tisch und Schaufel das Essen in mich hinein. So etwas gutes hatte ich seit langem nicht mehr gegessen. Ich sitze noch am Tisch und mir gegenüber sitzt die heißeste Braut der Welt.
Ich kann meine Augen gar nicht von ihr lassen.
Meine Augen glühen förmlich und ich versuche ihr heiße Blicke zuzuwerfen.
Als ich aufgegessen habe, wende ich mich noch einmal kurz Trudy zu die mich wirklich herzlich begrüßt hatte. Ich muss kurz an früher denken, wo die Choosen sie umbringen wollten. Als sie in dem Käfig saß und ich sie gerettet habe. Man, das war auch wirklich klasse von mir. Ich fange an zu grinsen, denn damals mich als Orakel des Guardian auszugeben und zu sagen Zoot wäre mir erschienen ist schon klasse gewesen. Da fällt mir ein was wohl aus ihm geworden sein mag, als ich den Guardian zuletzt auf der Insel im Käfig sah, war er noch verrückter als zuvor. Seine durchgeknallten Anhänger hatten ihn ja schließlich befreit.
Viele Mallrats sind nicht mehr da meinte Trudy zu mir. Was wohl passiert sein mag.
Ich schaue Trudy erst an und rufe nach ihr: "Trudy, sag mal hasst du irgendetwas  vom Bray oder Alice gehört? Wärend meiner Gefangenschaft habe ich die beiden getroffen.
Ich frage mich echt was sie dort mit diesem mir Fremden Techno macht.

Mein Blick schweift wieder zu Maria! 'Maria' heißt die kleine. Wieder lächel ich sie verschmitzt an und denke mir:Diese musst du dir unbedingt klar machen.
Sie hatte schließlich auch ein grinsen auf dem Gesicht als wir uns einander vorstellten.
Ich wende mich ihr wieder zu, ich bin verdammt neugierig auf sie: "Du bist also Maria!" sage ich mit nickendem Kopf zu ihr.
"Das klingt sehr interessant!"
Mir wird klar das ich umbedingt mehr über sie erfahren will.
Sagmal Babe, was macht so eine hübsche Frau wie du hier in der Mall? Gehörst du auch zu den Mallrats?
Da ich vor ihr sitze grinse ich sie frech an, frech aber mit einem netten frechen herausfordernen Lächeln.
Ich strecke meine Beine von mir unter dem Tisch um mit einem Bein nach ihrem zu suchen. Ich berühre es natürlich total ausversehen *IRONIE* Dabei schaue ich ihr direkt tief in die Augen. Meine Hormone spielen Verrückt, schließlich hatte ich für sowas wärend meiner Gefangenschaft bei den Technos keine Möglichkeit. Wärend ich ihr Bein mit meinem Berühre sage ich mit einer eleganten Stimme zu ihr: "Hat dir schonmal jemand gesagt das du wunderschön bist?"
Ich lächel sie weiter an und denke kurz nach. Meine Güte ich hätte niemals gedacht das ich so ein kleiner Casanova sein kann. Innerlich muss ich lachen aber meine Gedanken galten im Moment nur ihr. Sie ist so unheimlich heiß, ich kann sie mir nicht entgehen lassen.
Als mich plötzlich Trudy aus meinen Gedanken holt. Lex hätte mich verdorben ruft sie in den Raum. Mit einem eingeschnappten Blick schaue ich sie an, dann schweift mein Blick zu diesem fremden Techno: "Wer hier wen verdirbt ist hier die Frage. Und wo steckt lex überhaupt?"
Ich schaue wieder zu Maria und frage mich ob sie Lex auch kennt.
Trudys Aussage kann ich nicht auf mir sitzen lassen. Kurz wende ich mich noch einmal Maria zu: "Trudy hat doch keine Ahnung, ich bin nicht wie Lex!" sage ich zu ihr, so das nur die es höhren kann.
Ich denke kurz an Lex. Er war schon ein toller Kerl, alle Frauen gehörten Ihm, dafür habe ich in schon bewundert. Ein paar seiner Tricks sind garantiert nicht Verkehrt. Aber wenn er mich jetzt sehen könnte, wir ich mich verändert habe, wäre er bestimmt eifersüchtig auf meinen Charm, und nicht zuletzt auf mein Aussehen. Denn gutaussehende Typen haben auch ein gutaussehendes Mädchen verdient.

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Trudy*
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BeitragThema: Re: Küche (neben der Cafeteria)   Sa 13 Jun - 9:36

Während wir alle essen herrscht eine fröhliche Stimmung und ich habe sogar für einige Momente das Gefühl, dass es tatsächlich wie früher werden könnte.
Immer wieder suche ich Rams Blick und lächeln ihn sanft an.
Brady scheint eingeschlafe zu sein, ihr Teller ist leer und sie ist seit einer Weile ziemlich still. Ich sollte sie gleich ins Bett bringen, vielleicht begleitet Ram mich dann und wir können uns ohne die anderen verabschieden. Das wäre mir auf jeden Fall lieber, nicht weil ich mich für unsere Gefühle schäme oder dergleichen, sondern wäre ich einfach gerne noch mal einen Moment alleine mit ihm.
Begleitest du mich gleich? Brady scheint ziemlich müde und bereits eingeschlafen zu sein, daher möchte ich sie demnächst ins Zimmer bringen sage ich leise und ein verschmitzes Lächeln gleitet über mein Gesicht.
Dann spricht KC wieder, er fragt mich, ob Bray oder Alice hier aufgetaucht sind, da er sie in der Gefangenschaft getroffen hatte. Bray ist tatsächlich hier in der Stadt, er wohnt am Markt. Als er aufgetaucht ist gab es ziemliches Chaos und daher wollte er lieber erstmal nicht mit uns zusammen wohnen. Alice habe ich leider nicht mehr gesehn erzähle ich traurig.
Mein Blick wandert zu Ebony und mir fällt auf, dass sie eine blutende Wunde am Arm hat.
Ebony, dein Arm, was ist passiert? frage ich leicht geschockt, da das Blut bereits den notdürftigen Verband durchtränkt hat.
KC hat sich währenddessen Maria zu gewandt und macht sie weiter an, was ich wirklich amüsant finde. Doch ich hoffe, dass es sie nicht abschreckt und sie beschließt, doch nicht hier zu bleiben.
Aber im Moment scheint sie es ebenso amüsant zu finden und grinst den Dunkelhaarigen an.
Meine Aussage, dass Lex ihn verdorben hat scheint ihm gar nicht zu passen, denn er schaut mich eingeschnappt an und meint dann, wer hier wohl wen verdirbt. Mir entgeht nicht, wie er dabei Ram anschaut und mir entfährt ein mütterliches und leicht wütendes KC! ehe ich bemerke, dass er mich nach Lex fragt. Neben Salene war ich immer so etwas wie eine Mutter für die Kleinen. Doch nun sind KC, Patsy und Cloe gar nicht mehr so klein, aber alte Angewohnheiten kann man nicht so leicht abschütteln und daher werde ich wohl immer so etwas gegenüber den "Kleinen" empfinden. Auch wenn KC mich damals gerettet hat bei den Choosen und er damit schon bewiesen hatte, dass er reifer ist als gedacht.
Ich schaue in die Runde und dann KC an, soweit ich weiß ist er zusammen mit Jay und Ryan für eine Zeit fortgegangen, sie wollten Nahrungsmittel suchen, doch wer weiß das schon so genau....hier ist einiges passiert in letzter Zeit....
Ich suche Rams Blick, er weiß ja was Tai-San von Nick angetan wurde und ich kenne Lex ja nun auch schon lange, vielleicht sucht er auch nach ihm. Was die anderen beiden betrifft, kann ich das nicht sagen.
Aber er wird schon wiederkommen, immerhin wird er bald Papa sage ich nun wieder gefasster und direkt an KC. Ich kann mir vorstellen, dass er gleich aus allen Wolken fällt und kann mir ein schmunzeln nicht verkneifen.

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Ram*
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BeitragThema: Re: Küche (neben der Cafeteria)   Sa 13 Jun - 10:54

Mir entgeht Kays Reaktion nicht, als ich ihr erkläre, dass ich zu den Technos gehöre. Sie zieht ihre Augenbrauen in die Höhe und mustert mich mehr als skeptisch. Ihre Stimmung mir gegenüber kippt abrupt und ich spüre, wie sie innerlich eine Mauer zwischen uns zieht. Sie wendet sich von mir ab und macht sich daran abzuspülen. Mein Blick liegt noch für ein paar Sekunden ernst auf ihr. Doch ich werde zu dieser Situation nichts sagen. Sie wird ihre Gründe haben.  Als ich Trudy erkläre, dass es das beste wäre, wenn ich bald aufbrechen würde, schaut sie mich aus sehr traurigen Augen an. Meine Worte können sie nicht einmal ansatzweise aufmuntern und dies überrascht mich. Einzig Brady grinste mich leicht an, als ich meine Fingerspitzen über ihren Arm wandern lasse und stupst mich mit ihrem Finger an. Trudy senkt derweil ihren Blick und schaut ziemlich betrübt drein. Ich mustere sie und mag es nicht, sie so traurig zu sehen. Vielleicht sollte ich ihr anbieten bis zum nächsten Morgen zu bleiben? Ich runzle etwas die Stirn, weil es mir absolut fern liegt, sie irgendwie zu bedrängen. Ihr leises 'okay' klingt ziemlich gequält und ich lege meinen Arm um sie, streiche mit meiner Hand über ihren Arm.

Ich habe jedoch keine Zeit meinen Gedanken auszusprechen, denn schon erscheint ein weiteres mir fremdes Gesicht in der Küche. Er scheint ein ziemlich aufgewecktes Kerlchen zu sein. Hinter ihm erscheint nun auch Ebony, die ihn kühl begrüßt und dann den Vorratsschrank füllt. Ich ziehe leicht meine Augenbrauen hoch. Hat sie etwa ihre mütterliche Seite entdeckt?! Ich beobachte, wie Ebony sich neben mich setzt, schaue dann aber wieder zu dem fremden Jungen. Auch er wirft mir einen grimmigen Blick zu, selbstbewusst erwidere ich diesen. Scheinbar bin ich jetzt hier der böse Junge. Ein Löwe inmitten von misstrauischen, trotzigen Lämmchen. Ich muss etwas schmunzeln. Trudy begrüßt den Jungen hocherfreut, geht auf ihn zu, umarmt ihn und nennt ihn K.C. Er setzt sich zu uns und genau wie die anderen beginne ich zu essen. Es schmeckt wirklich hervorragend und ich frage mich wann ich das letzte Mal so etwas gutes zu mir genommen habe. K.C. ist ganz begeistert von Maria und posaunt dies auch sogleich heraus. Sie scheint das ganze aber mit Humor zu nehmen.

Lachend erwähnt Trudy, dass Lex ihn scheinbar ziemlich verdorben hat. Das würde wirklich so einiges erklären. Unser guter Lexi lässt zumindest so gut wie nichts anbrennen. K.C. reagiert darauf ziemlich eingeschnappt und wirft mir einen vielsagenden Blick zu. Wer hier wohl wen verdirbt? Ich schaue den Jungen direkt an und ziehe meine Augenbrauen hoch. „Das...ist durchaus eine sehr interessante Frage...“, sage ich und lache dann, schüttle nur leicht den Kopf. Der kleine Möchtegern Casanova wird mich ganz sicher nicht aus der Ruhe bringen. Ich werde mich ihm nicht vorstellen, er ist immerhin gerade ganz gut mit Maria beschäftigt. Und so wie er mich angesehen hat, könnte er meinen Namen sicherlich zuordnen. Der Kleine ist sicher auf Krawall aus. Trudy weist ihn daraufhin leicht empört zurecht. Es geht nun um Lex und dass er schon eine ganze Weile verschwunden ist. Sie wirft mir einen fragenden Blick zu, doch ich zucke nur mit den Schultern. Ich habe keine Ahnung wo er sich herumtreibt. Aber auch ich denke, dass er wiederkommen wird.

Trudy wendet sich nun noch einmal an mich. Ob ich sie gleich begleite, wenn sie Brady ins Bett bringt? Ich schaue zu der Kleinen, die zusammengesunken in den Armen ihrer Mutter eingeschlafen ist. Ich erwidere ihr Lächeln und nicke dann. „Klar, sehr gerne.“, willige ich ein und drücke ihre Hand leicht, als sie ihre in die meine legt. Vielleicht werde ich ihr dann vorschlagen, noch zu bleiben. Dann kann sie selber entscheiden. Mein Blick fällt ebenfalls zu Ebony, als Trudy sie erschrocken anspricht. Ihr Arm sieht wirklich nicht gut aus. Vermutlich ist sie mal wieder irgendjemandem gewaltig auf die Füße getreten und dieser jemand hat das nicht auf sich sitzen lassen.

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Ram, 20, crazy leader of the Technos
There the rainstorm came over me, and I felt my spirit break,
I had lost all of my belief you see, and realized my mistake.

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Ebony*
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BeitragThema: Re: Küche (neben der Cafeteria)   Sa 13 Jun - 11:38

K.C. nickt mir auf meine Begrüßung hin zu. Unkraut vergeht nicht, deshalb bin ich ja auch noch da? Ich lache leise und nehme dies eher als Kompliment. „Du hast also immer noch die gleiche große Klappe wie früher. Gefällt mir.“, sage ich daraufhin und mache mich ans einräumen der Lebensmittel. Als ich mich setze und frage, ob auch noch etwas für mich da ist, schiebt die Kurzhaarige mir den Fisch rüber. Sie ist die erste hier in der Mall, die mich nicht feindselig ansieht, stattdessen fordert sie mich freundlich dazu auf, mir etwas zu nehmen. Ich lächle die Fremde kurz ehrlich an und bediene mich von dem Fisch und den Nudeln. „Danke.“ K.C. setzt sich ebenfalls und baggert auch sofort das Gothic Mädchen an. Ich muss schmunzeln, während ich mich wie die anderen ans essen mache. Es tut wahnsinnig gut, endlich wieder etwas im Magen zu haben und es schmeckt wirklich köstlich. Ob die Kurzhaarige das ganz alleine zubereitet hat?

Mein Blick fällt auf Trudy und Ram. Bradys Mutter sieht ziemlich traurig aus und Ram legt daraufhin seinen Arm um sie. Ich ziehe meine Augenbrauen hoch. Tatsächlich. Trudy und Ram? Ich bezweifle stark, dass das gut geht. Ram wird noch immer von vielen abgrundtief für seine Machenschaften gehasst und Trudy sehnt sich nach Harmonie und einer Familie. Trudy begrüßt K.C. schließlich und umarmt ihn. Sie scheint sich wirklich über seine Ankunft zu freuen. Auf ihre Worte, dass Lex ihn ziemlich verdorben haben muss reagiert er  trotzig und wirft Ram vor, er habe ebenfalls einen schlechten Einfluss. Der Techno Anführer reagiert aber ziemlich gelassen. K.C. macht sich nun daran, weiter mit der Dunkelhaarigen zu flirten. Sie ist wunderschön? Bei dem Gerede wird mir beinahe übel und ich verdrehe nur genervt die Augen. Als es um Bray geht horche ich kurz auf, doch dann dreht es sich nur noch um Lex. Trudy fragt Ram leise, ob er sie begleitet, wenn sie Brady ins Bett bringt und er willigt ein. Ich sehe Trudy an, als sie etwas erschrocken ihre Stimme anhebt. Was mit meinem Arm passiert ist? „Bloß ein kleiner Unfall.“, sage ich und meine Augen wandern zu Ram, der mich ebenfalls mustert. „Wird schon wieder.“

Ich wende mich wieder ab. Doch ich verspüre erneut dieser bleierne Müdigkeit, die mich überkommt. Alles schmerzt und ich habe kaum noch Kraft in den Beinen. Mir graut es davor, den Verband abzunehmen. Und vor der schlaflosen Nacht, mit qualvollen Schmerzen. So sehr, dass ich meinen Stolz beiseite packe und den Anführer der Technos erneut ansehe. „Sag mal...“, beginne ich und senke meine Stimme, so dass höchstens Trudy und Ram mich noch hören können. „Hast du zufällig Schmerztabletten? Abgelaufen oder nicht ist mir ziemlich egal. Und ich brauche Antibiotika.“ Ich weiß, dass er so clever war und ein ganzes Lager nur mit Medikamenten angehäuft hat. „Bitte...sag mir was du dafür willst, du bekommst es.“ Ich weiß, dass er mich damals am liebsten beseitigt hätte, als ich dieses kleine Spielchen mit ihm und Jay trieb. Doch ich weiß nicht, ob er mich noch immer lieber tot als lebendig sehen würde. Immerhin hat sich vieles geändert und Trudy scheint ihm sehr wichtig zu sein. Außerdem will ich mich nicht auf Tai-San verlassen, sie hat immerhin genug mit dieser Leah zu tun.

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Ebony, 20, Mall Rats
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Maria*
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BeitragThema: Re: Küche (neben der Cafeteria)   Sa 13 Jun - 11:40

Man sieht Trudy sichtlich an, dass ihre Laune sich etwas hebt, nachdem K.C.die Küche betreten hat. Und als ich ihr dann noch sage, dass iherer Einladung gerne entgegenkomme, freut sie sich anscheinend so sehr, dass sie mich überschwinglich in ihre Arme schließt, und die Umarmung mit einem überraschtem Lächeln erwidere.  Andererseits merkt man  ihr trotzdem noch an, dass sie sichtlich betrübt darüber ist, dass Ram wohl bald schon wieder gehen muss. Eigentlich könnte er doch ruhig noch bei ihr bleiben, immerhin ist es schon sehr spät, und ich denke nicht , dass er heute Nacht noch irgendwelche wichtigen Aufgaben zu tun haben wird. Doch es ist nicht meine Art sich in die Sachen anderer einzumischen. Dennoch würde es mich für Trudy freuen.

Diese geht freudestrahlend auf K. C. zu , den sie mit den Worten , dass er ziemlich groß geworden ist, in den Arm nimmt . Er scheint also eine Mallrat der ersten Stunde zu sein,  denn sie informiert ihn darüber, dass es nicht mehr allzu viele von den "alten" Mallrats hier gibt, wobei sie betrübt dreinblicken tut. Es ist ein schreckliches Gefühl, wenn die Menschen die du liebst, einfach so verschwinden, oder plötzlich aus dem Leben gerissen werden. Ich kenne das Gefühl. So ging es mir bei Max auch. Und bei Cecilia...

Während Trudy und K.C. sich weiter unterhalten, kippt die Stimmung immer mal wieder etwas vom positivem , zum negativem herüber. Ich bemerke , dass Kay sich etwas von uns anderen entfernt , und abwaschen geht, und ich kann mir nur denken, dass ihre Stimmung etwas mit Ram zu tun haben muss. Ebenso entgeht mir nicht , dass auch K.C immer mal wieder einen vernichtenden Blick zu dem Techno wirft, und Trudy etwas geschockt die Verletzung an Ebonys Arm entdecken tut.

Ehe ich weiter über die Situation nachdenken kann,wendet K.C. sich mir wieder zu und versucht mich ganz schön frech  anzumachen. Mit einem verschmitztem Lächeln auf den Lippen , fixiert er seine blauen Augen auf mich, und fragt , was so eine hübsche Frau wie ich denn in der Mall machen würde, wobei er mich wieder Babe nennen tut. Ich deute auf Ram und Trudy, die sich geradedran machen wollen Brady ins Bett zu bringen, die schon hal über ihren Teller hängt. Ich hab die beiden heute auf der Straße getroffen, und Trudy hat mich eingeladen, um mich etwas auszuruhen, entgegne ich und schaue ihm dabei genauso intensiv in die Augen wie er mir. Ich lasse meine Augen kurz über seinen Körper schweifen, so wie er es zuvor bei mir getan hat. Der Typ ist ja ganz schön muskolös, das sieht man selbst durch sein Tshirt. Da er vorhin etwas von Gefangenschaft gesagt hatte, kann ich mir denken, dass er sicherlich schon lange keinen richtigen Kontakt zu Mädchen gehabt haben muss, denn er fängt sofort an , unter dem Tisch bei mir auf Tuchfühlung zu gehen, in dem er sein Bein an meines ranschmiegt, und gleich darauf fragt, ob mir jemand schon mal gesagt hätte, wie wunderschön ich bin. Ich grinse ihn daraufhin nur frech an. Immer mal wieder fällt der Name Lex und er versichert mir , dass er definitiv nicht so ist wie dieser. Dieser Lex muss ja ein richtig schlimmer Finger sein. Ich habe ja schon viele Typen erlebt, aber dass jemand so schnell in die Offensive geht.... Interessant.

Ich stehe kurz vom Tisch auf, und bringe meinen leeren Teller in die Spüle. Kurz darauf als ich wieder an meinem Platz bin, bleibe ich stehen und mustere ihn, mit einem verführerischem Blick. Trudy hat gesagt, ich kann mir für die Nacht ruhig einZimmer aussuchen. Vielleicht hast du Lust mich zu begleiten? Du kannst mir ja auf dem Weg dorthin ja  zeigen, wer du wirklich bist, meine ich mit einem frechen Grinsen.
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Kay*
Tribelos


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Ort: Heute hier morgen dort.....

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BeitragThema: Re: Küche (neben der Cafeteria)   Sa 13 Jun - 18:00

Nachdem ich meinen Teller mit Fisch und Nudelb befüllt habe, lasze ich es mir wie die Anderen schmecken. Es ist nicht viel, aber es wird für alle die hier sind reichen und schmecken tut es sogar auch. Der Neuankömmling und Ebony, so wie sie zu heiszen scheint, kennen sich. Auch Trudy ist ihnen vertraut…und Ram..das weisz ich nicht genau. Vorallem weisz ich auch nicht wie sie zu ihm stehen. Als ich den Jungen auffordere sich hin zu setzen, begrüszt er meinen Vorschlag und meint ich könne Gedanken lesen. schön wärs.., antworte ich ihm schmunzelnd. Zumindest hätte ich über die ganze Situation mehr Überblick, wenn ich über solch Fähigkeiten verfügen würde. Sein Blick fällt auf Maria und bleibt vor sichtlichem Erstaunen auf ihr. Ich blicke zu Trudy und grinse über die Tatsache, das er anscheint Gefallen an Maria gefunden hat. Als er sie dann anspricht und sie mit „Babe“ anredet verschlucke ich mich kurz und räuspere um mir ein Lachen zu verkneifen. Maria scheint gar nicht mitzubekommen, das der Junge sie ins Visier genommen hat und merkt an, dasz ihr das Eszen schmeckt.Ja, es schmeckt wirklich sehr gut. Ein Lob an uns. Der Appetit ist bei Einigen auch kaum zu übersehen.. , kann ich es mir nicht verkneifen, stochere aber dann schenll wieder in meinem Eszen rum um mich nicht weiter einzumischen. Mein Blick fällt wieder auf Trudy, die Arme sieht wirklich niedergeschlagen aus. Was sie nur an Ram findet..geht es mir durch den Kopf, aber sie wird schon wiszen was sie tut.

Als K.C. weiter mit Maria flirtet stehe ich auf und räume das leere Geschirr weg. Fast alle haben bereits aufgegessen. Ich lege es in den Eimer mit den Waszer um es kurz einzuweichen, damit es schneller geht. Dann gehe ich einen Moment zurück zum Tisch um mich noch einmal zu setzen und etwas zu trinken. K.C. erkundigt sich nach ein paar Maalrats, da ich nicht mitreden kann, da ich nichteinmal alle Anwesenden in der Mall zuorden kann widme ich mich wieder dem Geschirr. Mir einem Geschirrtuch trockne ich es ab und räume es zurück in die Schränke.

Als Trudy Ebony auf eine Wunde am Arm anspricht horche ich auf und wende mich wieder dem Tisch zu. Ein paar Schritte nähere ich mich der Verletzten. Die Wunde ist mir überhaupt nicht aufgefallen. Die Frau scheint sehr taff damit umzugehen, die Wunde scheint nicht klein zu sein, und doch hat sie sich die ganze Zeit mit keinem Gesichtsausdruck etwas anmerken laszen. Sie tut das Ganze mit einem „kleinen Unfall“ ab und ich ziehe wieder skeptisch eine Augenbraue hoch. Nach einer Kleinigkeit sieht das aber nichts aus, sage ich ihr mit einem besorgten Unterton.  Dann fragt sie Ram nach Schmerzmittel und Antibiotika. Ich schaue ihn auch fragend an, da sie sich so gezielt an ihn gewendet hat. Die Technos scheinen sich wohl einen Vorrat angelegt zu haben. Mein zu Hause haben sie auch nach allen Brauchbaren Sachen abgesucht, bevor sie es abgebrannt haben. Ebonys Stimme entnehme ich Angst, als sie ihr Wort wieder an ihn wendet und ihm klar macht er würde alles was er möchte dafür bekommen. Ich ziehe meinen Stuhl zu ihr heran und lege eine Hand auf ihre Schulter. Beruhige Dich, ich bin mir sicher, Ram wird versuchen etwas für Dich aufzutreiben. Ein strenger Blick meinerseits wandert zu Ram und ein bittender zu Trudy. Auch wenn ich ihm nicht vertraue, vertraue ich Trudy. Und Trudy wird nicht einfach zuschauen wie es Jemanden schlecht geht.  Da Ram und Trudy sich sicherlich bald mit der schlafenden Brady zurückziehen werden und K.C. und Maria auch miteinander beschäftigt sind, fühle ich mich der mir noch fremden Ebony irgendwie verantwortlich und schiebe meine Müdigkeit ein weiteres Mal beiseite. Ich stehe auf und biete Ebony meinen Arm zum einharken an. Trudy ich werde mich um sie kümmern. Bitte versucht etwas für sie zu besorgen..ich schaue mir in der Zeit die Wunde an., sage ich auch beruhigend zu Ebony. Wo können wir uns zurückziehen? Und habt ihr einen Verbandskasten...im besten Fall sogar etwas hochprozentiges ?, ich glaube kaum, dasz hier noch jemand etwas zum Desinfizieren hat, was nicht schon längst verfallen ist und seine Wirkung dadurch verloren hat. Die Chance auf Alkohol scheint mir daher wahrscheinlicher. Noch einmal blicke ich Ebony an. Sie wirkt immernoch sehr kühl und ich hoffe für sie ist es okay wenn ich, immerhin eine wild fremde Person, mich um sie kümmere und sie sich mir anvertraut.

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BeitragThema: Re: Küche (neben der Cafeteria)   Sa 13 Jun - 19:27

Maria und K.C. scheinen Gefallen aneinander gefunden zu haben. Das Mädchen nickt zu Trudy und mir und erklärt, dass sie uns auf der Straße getroffen hat. Es ist merkwürdig, dass sie vor kurzem noch eine Fremde war. Die Situation in der Küche wirkt viel vertrauter. Maria geht zur Spüle und stellt sich dann neben K.C. Sie fragt den Jungen ob er ihr dabei hilft, ein Zimmer auszusuchen. Währenddessen beobachte ich Kay aus den Augenwinkeln, welche das Geschirr wegräumt und sich sofort daran macht es abzuspülen. Es wird mehr als deutlich, dass sie mich plötzlich nicht mehr ausstehen kann. Und es muss daran liegen, dass ich zu den Technos gehöre. Vermutlich hat sie, wie so viele andere auch, schlechte Erfahrungen mit uns gemacht. Das kann ich allerdings nicht mehr ändern und ich werde mich ihr nun auch nicht anbiedern. Ebony sieht erst zu Trudy und dann zu mir. Nur ein kleiner Unfall?! Das ist mal wieder typisch für meine 'reizende' Ex-Frau. Sie muss die Starke mimen, in einer Situation die mehr als unschön ist. Jede andere wäre vermutlich schon längst zusammengebrochen. Nicht die ehemalige Loco.

Bevor ich jedoch etwas erwidern kann, gesellt sich Kay zu uns und legt Ebony eine Hand auf die Schulter. Besorgt äußert sie, dass die Wunde alles andere als banal aussieht und zumindest in diesem Punkt muss ich ihr Recht geben. Ebony wendet sich ab, doch schon wenige Sekunden später richtet sich ihr Blick wieder auf mich. Sie braucht Schmerzmittel und Antibiotika? In ihren Augen funkelt etwas auf, dass ich nur selten bei ihr gesehen habe. Angst. Und es hat etwas zu bedeuten, wenn Ebony ausgerechnet mich um Hilfe bittet. Kay versucht Ebony zu beruhigen und meint, ich würde mit Sicherheit etwas für sie auftreiben. Sie wirft mir einen strengen Blick zu, an Trudy richtet sie sich bittend. Ich hole kurz tief Luft um meine aufsteigende Wut zu kontrollieren. Sie tun alle so, als hätte ich gerade vor ihren Augen jemanden umgebracht. „Was auch immer du von mir halten magst...und ich merke, dass es nichts gutes ist...“, sage ich dann ernst. „Ich bin kein Unmensch, dass solltest du dir merken.“ Ich schaue zu Ebony. „Du wirst bekommen, was du brauchst.“, versichere ich ihr knapp.

Pure Nächstenliebe ist trotzdem nicht so mein Ding. „In der Tat könnte ich zu gegebener Zeit deine Hilfe gebrauchen. Aber darüber unterhalten wir uns, wenn es dir wieder besser geht.“ Wer eignet sich immerhin besser, als Ebony, um Trudy vor möglichen Gefahren zu schützen, wenn ich nicht da bin? Ebony ist gefährlich, ihr zu trauen ist fatal. Aber sie nimmt ihre Aufgaben ernst und sie ist kampfeslustig. Es wird nicht einfach für Vanessa sein, an ihr vorbeizukommen. Außerdem verbindet Trudy und Ebony eine lange, gemeinsame Geschichte. Ich weiß, dass ihr Trudy nicht egal ist, auch wenn sie gerne so tut. Kay bietet der ehemaligen Loco nun ihren Arm an und erklärt, ihr helfen zu wollen. Trudy und ich sollen in der Zwischenzeit alles nötige besorgen. Ich nicke, erhebe mich und zücke mein batteriebetriebenes Funkgerät. Ich befürchte, dass die Verbindung nicht sonderlich gut sein wird, aber einen Versuch ist es wert.

Ich schalte es ein und nach einer kurzen Zeit meldet sich eine Wache. „James? Schick bitte eine Wache mit Schmerzmitteln und Antibiotika in die Mall.“, sage ich leise, damit nicht alle mithören können. Trudy wird wissen, wo die Mall Rats hier Verbandsmaterial und alles weitere haben. Ich höre James eine Weile zu und blicke dann verwundert, aber auch erfreut drein. „Chuck ist schon da? Sag ihm ich bin erst morgen früh wieder zurück.“, mein Blick wandert zu Trudy und ich schenke ihr ein leichtes, vorsichtiges Lächeln. Vermutlich kann sie sich jetzt denken, dass ich mich dazu entschlossen habe, an ihrer Seite zu bleiben, wenn sie es denn möchte. „Teilt ihm und den anderen bitte ihre Zimmer zu. Sag ihm ich freue mich, dass er da ist.“ Schließlich unterbreche ich die Verbindung. Ich geselle mich langsam wieder zu Trudy und stelle mich neben sie. Immerhin wollte sie Brady gleich ins Bett bringen.

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Zuletzt von Ram* am Sa 13 Jun - 22:49 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Küche (neben der Cafeteria)   Sa 13 Jun - 22:07

Den kleinen Flirt zwischen dem Gothic Mädchen und K.C. bekomme ich nur noch am Rande mit. Ich finde es lächerlich. Aber den beiden scheint es zu gefallen. Sollen sie ihren Spaß haben. Das Mädchen fordert ihn auf mit ihm zusammen nach einem Zimmer zu suchen. Lässt sie sich ernsthaft so schnell von ihm rumkriegen?! Schön und gut...K.C ist vielleicht vom äußerlichen her, männlicher geworden, aber sein aufdringliches Verhalten erinnert doch eher an den kleinen Jungen, der er mal war. Als ich mich an Ram und Trudy wende und den beiden erkläre, dass es nur ein kleiner Unfall war, meldet sich die Kurzhaarige zu Wort. Wie lange sie wohl schon hier lebt? Und wie hat sie zu den Mall Rats gefunden? Sie war gerade dabei, das Geschirr abzuräumen und abzuspülen. Überrascht wende ich mich an die Fremde, die erwähnt, dass meine Wunde ganz und gar nicht harmlos aussieht. Ich schlucke leicht. Sie hat Recht. Aber es bringt nichts, wenn ich mich verrückt mache. Als ich Ram beinahe um die Medikamente anflehe, setzt die Fremde sich neben mich und legt ihre Hand auf meine Schulter.

Mein Blick wandert langsam zu ihr, ich mustere sie kühl, aber nicht unfreundlich. Diese plötzliche Nähe, dieses Mitgefühl ist für mich komplett ungewohnt. Es ist so ungewohnt, dass ich ihr intuitiv ein dankbares, etwas unsicheres Lächeln schenke. Es tut so gut, auch wenn sie eine Fremde ist. Sonst kenne ich ein derartiges Verhalten nur von Siva. Sie hatte es nicht verdient zu sterben. Bis heute weiß ich nicht, warum sie mich gerettet hat. Sich für mich opferte. Schon bald, wenn die anderen der Kurzhaarigen die Schauermärchen, mit der bitterbösen Ebony in der Hauptrolle, erzählt haben, wird sie ihr Verhalten mit Sicherheit bereuen. Ram wird ebenso wie ich sein Leben lang von vielen der Mall Rats verachtet werden. Er wird damit klar kommen, genauso wie ich. Aber es kostet Kraft. Viel Kraft. Ram wird das noch früh genug herausfinden, jetzt wo er fast täglich die Höhle des Löwen betreten muss um seine Trudy zu sehen. Die Fremde sagt mit leiser Stimme, dass ich mich beruhigen soll und dass Ram mit Sicherheit etwas für mich auftreiben wird. Nach allem was Ram und ich zusammen erlebt haben, würde es mich nicht überraschen, wenn er jegliche Hilfe verweigert. Doch das tut er nicht.

Er funkelt die Fremde leicht böse an und erklärt, dass er kein Unmensch ist. Bei diesen Worten muss ich etwas schmunzeln. Doch tatsächlich war Ram nicht einmal annähernd so böse wie Mega. Ram war verrückt, von purem Egoismus getrieben, er lebte in einer kompletten Scheinwelt. Aber er wollte nicht zerstören, so wie Slades Bruder. Er versichert mir, dass ich alles bekomme, was ich brauche. Ich nicke ernst. „Danke...“ Doch er benötigt im Gegenzug meine Hilfe? „Die wirst du bekommen.“, sage ich daraufhin trocken. Ich hoffe dass diese Zusammenarbeit nicht so furchtbar wird, wie in der Zeit als er mich zu der Hochzeit zwingen wollte. Die Kurzhaarige erhebt sich nun und bietet mir ihren Arm an. Ich sehe sie kurz zögernd an. Ich hasse es schwach zu sein, doch ich habe keine andere Wahl.

Meine Beine sind schwach und so stütze ich mich am Tisch ab um aufstehen zu können, hake mich dann dankbar bei der Fremden unter. „Du musst das nicht tun...“, sage ich leise und etwas gequält zu ihr. Ich fühle mich schrecklich nutzlos. „Aber...danke. Wie ist dein Name?“, frage ich dann noch. Immerhin möchte ich diesen wissen, wenn sie mir hilft. Sie erklärt Trudy und Ram, dass sie sich um mich kümmern wird, die anderen sollen alles weitere besorgen. Ich bekomme noch mit, wie Ram mit einem seiner Leute spricht, doch ich bin viel zu konzentriert darauf mich auf den Beinen zu halten. Wohin wir uns zurückziehen können? „Mein Zimmer...“, sage ich leise. „Ich zeige es dir. Wir müssen nur ein kleines Stück den Flur entlang.“ Eigentlich liegt es mir fern, von anderen Leuten umsorgt zu werden. Aber gerade jetzt in diesem Moment bin ich einfach nur froh. Und ich freue mich darauf, mich endlich hinlegen zu können.

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BeitragThema: Re: Küche (neben der Cafeteria)   So 14 Jun - 0:08

Ich kann mir nicht erklären, warum ich das Bedürfnis habe Ebony zu helfen. Ihre kühle Art hat mein warscheinlich mein Interesse geweckt und alle anderen sind in ihre eigenen Sachen verteift. Mein innerlicher Konflikt, die aufkommene Wut, verbunden mit den Erinnerungen und die Angst an die Bilder von damals schnüren mir den Hals zu. Ram hat mein Verhalten bemerkt und fährt mich scharf an. Ich nicke im lediglich zu, als Zeichen seine Worte aufgenommen und verstanden zu haben. Eine Antwort bekommt er nicht. Ich weisz nicht was ich ihm entgegen bringen könnte und ein Ausbruch von Wut oder verweifelte Fragen wären in dieser Situation einfach nicht angebracht, sollten warten oder am besten garnicht aufkommen. Ich kenne ihn nicht und sollte nicht vorschnell über ihn urteilen, ich tue dies sonst auch bei keinem anderen Menschen. Ich weisz einfach nicht wer genau für die Situation damals verantwortlich gewesen ist, ob er etwas damit zutun hatte. Trudy hat mein vollstes Vertrauen und dieser Mann gehört nun zu ihr, ich sollte ihm vielleicht eine Chance geben, schieszt es mir durch den Kopf. Ich bekomme mit wie Ram durch sein Funkgerät einen seiner Männer beauftragt die gewünschten Dinge aufzutreiben und vorbei zu bringen. Um die anderen Sachen wird sich Trudy kümmern, da bin ich mir sicher. Dann wende ich mich wieder Ebony zu, die meint ich müsse das nicht tun. Ich nicke.Das weisz ich, gebe ich ihr zu verstehen und biete ihr weiterhin meinen Arm an, den sie einige Momente später auch in Anspruch nimmt. Dann fragt sie nach meinen Namen.Ich heisze Kay, stelle ich mich ihr vor.Und du heisz Ebony, wenn ich das richtig verstanden habe. .Sie scheint sich in ihrer Rolle der Hilfsbedürftigen nicht wohl zu fühlen und ich versuche ihr durch meine Ruhige Art zu verstehen zu geben, das es in Ordnung ist. Dann lass und in dein Zimmer gehen Ebony.. ich werde Dich stützen. Die Arme scheint sich kaum noch auf ihren Beinen halten zu können. Nocheinmal blicke ich auf ihren verbundenen Arm. Der Verband ist von Blut durchtränkt und sollte schleunigst gewechselt und die Wunde desinfiziert werden.

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BeitragThema: Re: Küche (neben der Cafeteria)   So 14 Jun - 1:24

Ich wende mich kurz von Maria ab und beobachte Brady. Die kleine scheint müde zu sein. Trudy wird sie bestimmt bald ins Bett bringen.
Dann schaue ich zu Trudy und diesem Techno Spasti. Mir scheint als würde zwischen den beiden etwas laufen so eckelhaft wie er sie ansieht.
In dem Moment erzählt mir Trudy das Bray auch wieder in der Stadt ist und sie leider nichts vom Alice gehört hat. Mit einer freudigen aber gleichzeitig auch enttäuschten Stimme sage ich zu Trudy: "Super Bray hat es auch geschafft zu flüchten. Ich muss mich irgendwann mal mit ihm treffen. Alice hat mir damals bei der Flucht geholfen, leider gab es Probleme. Ich hoffe ihr geht es gut!"
Als ich sie frage was der gute alte Lex macht berichtet sie mir er sei mit Ryan und irgendeinem Jay weg sei. Dann erzählt sie mir etwas mit dem ich niemals gerechnet hätte. Ich muss laut los lachen. "lex wird was? Haha!!! Das ist wohl ein Scherz, wer hat ihm denn ein Balg angehangen?"

Ich bemerke wie Trudy zu Ebony rüberschaut und ihre Verletzung bemerkt! Ebony meint ich hätte noch immer eine große Klappe. Ich lächel sie an: "Danke für das Kompliment, du hast dich auch nicht veränder!"
Diese dunkel Haarige mir unbekannte hat wohl Mitleid oder so was mit Ebony. Aber ich meine mal im Ernst, als ob so eine kleine Wunde Ebony auser gefächt setzten würde. Ok es blutet ein wenig aber da hat sie ja wohl schon weitaus schlechtere Tage überlebt.

Diesen Techno Fuzzi versuche ich erstmal gar nicht zu beachten um ihn werde ich mich später noch kümmern.

Im allgemeinen intressiert mich das ganze Schauspiel hier auch sehr wenig. Ich bin schließlich grade mal eine kurze Zeit hier. Das einzige was mich grade intessiert ist Maria! Diese Wahnsinnsbraut! Ich bemerke langsam wie alle mich anfangen zu beobachten. Das muss ja auch super spannend sein. Wahrscheinlich  sind sie einfach nur neidisch!

Nach meinen Beobachtungen hier in der Runde, wende ich mich wieder Maria zu! Sie Berichtet mir das sie heute erst in der Mall angekommen wäre. Sehr interessant: "Was ein Zufall das wir beide heute hier eingetroffen sind!" ich zinker ihr zu!
Ich beobachte sie genau und merke wie sie mich mustert. Dabei setzte ich mich aufrecht hin und hoffe das ihr gefällt was sie sieht. Aber es wird ihr schon gefallen sonst würden ihre Wunderschönen Augen nicht so strahlen.
Plötzlich passiert etwas womit ich absolut nicht gerechnet habe. Maria steht auf und bringt ihren Teller weg. Als sie wieder kommt wirft sie mir einen verführerischen Blick zu, ich erwiderte diesen. Dann fragt sie mich ob ich sie begleiten möchte um sich ein Zimmer auszusuchen. Womöglich sollte ich auch noch mit aufs Zimmer kommen.
Mir fallen bei ihrer Einladung quasi dir Augen aus dem Kopf.
Was??? Spinnt die? Was bildet sie sich eigentlich ein, wer hier am längeren Hebel sitzt das werde ich ihr noch beweisen. Hier wird ganz klar nach meinen Spielregeln gespielt.
Normalerweise ist ihr Angebot ja verlockend, nur ich bin garantiert nicht ihr kleines Schoßhündchen was ihr hinterher rennt! Wenn dann wird es ehr andersrum sein.
Auf ihrer Frage ob ich mitkomme Antworte ich ihr mit selbstbewussten Blick:  
" Pfff... Babe...Denkst du ich laufe dir wie ein Hündchen hinterher? Garantiert nicht! "
Innerlich bin ich noch etwas erstaunt über Ihr Angebot und hoffe das sie jetzt nicht eingeschnappt ist. Denn eigentlich hatte ich mir schon etwas hübsches für sie ausgedacht und meinen Plan wird sie mir garantiert nicht kaputt machen.
Dann schaue ich grinsend zur Trudy:
"Siehst du, ich bin nicht wie Lex!"

Ich stehe vom Stuhl auf und laufe zur Trudy. Ich ziehe sie kurz etwas zu mir herran um ihr etwas zu sagen was die anderen nicht höhren sollen: " Hör mal ich muss noch mal weg. Ich werde aber wieder kommen und dann unterhalten wir uns mal über deinen Techno Freund"
Selbstbewusst laufe ich zum Ausgang der Küche und würdige dabei Maria einen herablassenden Blick zu!

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BeitragThema: Re: Küche (neben der Cafeteria)   So 14 Jun - 13:44



Während Kay sich derweil um Ebonys Wunde am Arm kümmert , und Ram immer wieder vernichtend mustert, sieht man es diesem an, dass er kurz davor ist , seiner Wut freien Lauf zu lassen. Mit dem Schatten seiner Vergangenheit wird er immer wieder konfrontiert werden, was definitiv auch für ihn nicht sehr leicht ist.

Trudy erzählt etwas davon , dass dieser Lex Vater wird, woraufhin KC in schallendes Gelächter ausbricht , und fragt wer ihm denn das "Balg" anhängen will. Ich ziehe eine Augenbraue hoch. Wie bitte? Balg? Wie redet der denn über Kinder , mal abgesehen davon , dass eins am Tisch sitzt. Mich soll es ja nicht interessieren , es ist ja seine Sache , wie er redet. Aber trotzdem. Ein bisschen mehr Respekt hätte ich ihm schon zugetraut.

Doch er wird noch dreister, in dem er meine Frage mit einem selbstbewussten und abfälligen Blick abblocken tut, und meint,ob ich denn denken würde, dass er mir wie ein Hündchen hinterherlaufen würde. Nachdem er irgendetwas zu Trudy gesagt hat, was ich nicht ganz verstanden habe, kehrt er uns allen den Rücken zu, und machiert wie Mr. Cool aus der Küche. Ich lache spöttisch auf. Hat er tatsächlich gedacht, ich würde ihn mit aufs Zimmer nehmen , und dort vernaschen? Also so eine bin ich garantiert nicht, wenn er das denkt! Er hat doch angefangen, mit dem Rumgeflirte. Wenn er denkt, dass ich mich durch diesen Spruch verletzt oder vor den anderen gedemütigt fühle , hat er sich geirrt.Doch auch wenn ich viele Typen kenne , kann ich K.C. im Moment schwer einschätzen. Entweder das liegt daran, dass er eigentlich ein unsicherer Typ ist, und das alles mit diese Machogehabe überspielen will , oder er ist ebend doch nur einer von diesen Machotypen. Ich bin gespannt , ob ich das noch rauskriegen werde. Kurz wende ich mich an die anderen: Ich werd mir dann mal ein Zimmer suchen gehen. Gute Nacht , und danke. Lächelnd verlasse ich ebenfalls die Küche. Bevor ich ich mir ein Zimmer suche, brauche ich erst einma etwas frische Luft.

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BeitragThema: Re: Küche (neben der Cafeteria)   So 14 Jun - 15:41

KC und Maria scheinen sich auf Anhieb zu verstehen, was ich sowohl komisch als auch befremdlich finde, was aber nur an der Art liegt wie er Maria anmacht. Sie erzählt ihm, dass Ram und ich sie mitgebracht haben und auch, dass ich ihr angeboten habe sich ein Zimmer hier zu suchen. Sie fragt ihn daraufhin frech, ob er ihr dabei hilft. Doch er lehnt das Angebot ab, was ich ziemlich merkwürdig finde, nachdem er sie so angegiert hat. Er meint dann zu mir, dass er nicht so wie Lex sei.
Ich schüttel einfach nur den Kopf, was sollte ich auch sonst tun? Ich hoffe, er hat Maria damit nicht verschreckt, dann bekommt er ziemlichen Ärger mit mir.
Ebony erklärt leise, dass es nur ein kleiner Unfall war und das schon wieder wird. Nun schaut Kay auch wieder von unserem Abwasch auf und kommt direkt auf uns zu. Sie setzt sich neben Ebony, die sie kühl aber ganz und gar nicht unfreundlich anschaut. Sie meint entsetzt, dass es nicht nach einer Kleinigkeit aussieht. Da muss ich Kay zustimmen! sage ich ernst, doch nicht so panisch wie Kay. Auch wenn ich mir ebenfalls Sorgen um die Dunkelhäutige mache, denn sie sieht wirklich erschöpft aus und das obwohl sie das nach Leibeskräften versucht zu überspielen.
Ebony wendet sich dann direkt an Ram und mir entgeht weder ihr angstlicher Ton noch Kays Blick, als der junge Techno-Anführer um Schmerzmittel und Antibiotika gebeten wird. Mit strengem Blick sagt die Kurzhaarige dann noch, dass sie sich sicher ist, dass Ram etwas für sie auftreibt.
Meine Augen sind vor entsetzen aufgerissen, weil ich einfach nicht verstehen kann, was hier gerade passiert. Ram scheint es nun ebenfalls zu reichen, denn er weist Kay ernst in ihre Schranken und meint dann zu Ebony, dass er etwas besorgt. Doch ich merke ihm an, dass er das nur für mich tut.
Außerdem fordert er als Gegenleistung, dass Ebony ihm zu gegebener Zeit hilft und ich frage mich, was sie wohl machen muss für ihn.
Kurz steht er auf um in sein Funkgerät zu sprechen. Ehe er sich wieder zu mir setzt, erklärt er dem Jungen an der anderen Seite, dass er erst morgen früh zurück kommt, dabei lächelt er mich vorsichtig an. Doch mein Gesicht beginnt vor Freude zu strahlen. Kay fragt, ob wir Verbandszeug haben. Schnell stehe ich auf und krame einen ziemlich großen Verbandskasten aus einer Ecke. Dieser hier wurde bisher noch nicht angebrochen, alle anderen schon. Aber hochprozentiges haben wir nicht, es sei denn du findest etwas in dem Verbandskasten erkläre ich dann Kay kühl. Sie wird sicher ihre Gründe haben so zu reagieren, doch gerade ist mir das zu viel und ich will nichts davon wissen. Wenn ihr noch etwas braucht, wisst ihr ja wo ihr mich findet. Oder ihr geht zu Tai-San, sie kennt sich mit sowas eher aus als jeder andere hier sage ich dann knapp aber freundlich.
Ebony zeigt ihr dann auf wackeligen Beinen, wo es langgeht und ich kann die Mühe in Kays Augen sehen. Wir haben alle unsere Höhen und Tiefen, unsere unerfreuliche Vergangenheit vielen von uns, jeder hat irgendwie versucht zu überleben, manche haben dabei auch keine Rücksicht auf Verlust genommen. Ich habe auch meinen Tribe verraten, Ebony auch so einige Male und Ram hat Angst und Schrecken verbreitet, doch jeder verdient eine Zweite Chance! Daher wünsche ich mir das die anderen ihm diese auch schenken! Ich weiß im Inneren, dass Kay das nicht böse meint, doch fand ich es in diesem Moment furchtbar unpassend. Auf jeden Fall werde ich später mir ihr reden.
Ich werde aus meinen Gedanken hochgeschreckt, als KC plötzlich auf mich zu kommt und mich an sich zieht, um mir etwas zuzuflüstern. Dann steht er auf und verschwindet voller Selbstbewusstsein aus dem Raum. Ich brauche eine ganze Weile, ehe ich verstehe was er gesagt hat. Völlig Fassungslos schaue ich ihm dann hinter her, stehe etwas zu ruppig auf und greife nach meiner Tochter, die bereits eingeschlafen ist und nehme sie fest auf den Arm. Nun verlässt auch Maria den Raum, verabschiedet und bedankt sie sich und wünscht eine gute Nacht, sie sah fröhlich aus und ich hoffe sehr, dass sie bei uns bleiben wird.
Dann schaue ich Ram an, unfähig irgendwas zu sagen, greife ich einfach nur nach seiner Hand und umfasse sie liebevoll.
Niemand wird mir das vermiesen! Dann verschwinde ich von hier! Sollen sie doch glücklich werden! ich bin so aufgebracht über diese ganze Situation, dass ich mich erstmal still abreagieren muss.

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BeitragThema: Re: Küche (neben der Cafeteria)   So 14 Jun - 20:34

K.C. fällt fast aus allen Wolken, als er erfährt, dass Lex Vater wird. Wer ihm das Balg angedreht hat?! Der Kleine benimmt sich aber ganz und gar nicht artig. Endlich mal jemand weiteres in der Mall, der die Dinge ausspricht, wie sie nun einmal sind. Die Kurzhaarige erwidert nichts auf Rams ernste Worte. Sie nickt lediglich, fixiert ihn aber weiterhin mit einem ziemlich finsteren Blick. Ich frage mich, was sie in Bezug auf die Technos mitgemacht hat. Es scheint etwas ziemlich schreckliches gewesen zu sein, etwas, für dass sie liebend gerne den jungen Techno Anführer verantwortlich machen würde. Ich kann es ihr nicht verübeln. Wir alle sehnen uns nach jemandem, dem wir die Schuld an allem schrecklichen geben können. Ich auch. Trudy stimmt der Dunkelhaarigen zu, dass meine Wunde nicht besonders gut aussieht. Ich werfe ihr einen kurzen Blick zu. Daran, dass sie sich wirklich Sorgen um mich macht, glaube ich nicht. Als ich der Fremden sage, dass sie mir nicht helfen muss, nickt sie nur.

Die junge Frau heißt also Kay und ich nicke, als sie sich nach meinem Namen erkundigt. Sie erklärt, dass wir in mein Zimmer gehen sollten und wir machen uns auf den Weg in Richtung Tür. Trudy drückt meiner Begleitung den Verbandskasten mit einem ziemlich kühlen Gesichtsausdruck in die Hand. Ihr scheint es gar nicht zu gefallen, dass Kay so kritisch mit Ram umgeht. Wir sollen uns an Tai-San wenden? „Die hat genug zu tun, glaub mir.“, sage ich trocken und etwas herablassend, aber leiser als sonst. „Sie kümmert sich um dieses Mädchen, Leah. Jack und Ellie haben sie angeschleppt und sie ist die Treppe heruntergestürzt.“ Von unten im Eingangsbereich höre ich eine Stimme, es ist der junge Techno, den Ram auf den Weg geschickt hat.

Eins muss man ihnen lassen: Sie tun ihre Arbeit sehr gewissenhaft. Er findet uns schließlich, redet kurz mit seinem Anführer und gibt Kay nach einer kurzen Anweisung eine kleine Schachtel mit Medikamenten. Ich atme kaum hörbar erleichtert aus. Vielleicht hat dieses Grauen nun bald ein Ende. Immerhin muss ich dieses Mädchen aufspüren, welchem ich das alles hier zu verdanken habe. Sie wird es bitterlich bereuen! K.C. lässt Maria in der zwischenzeit ziemlich kalt abblitzen und ich sehe ihn verständnislos an. Was soll das ganze Theater?! K.C. flüstert Trudy schließlich noch etwas ins Ohr und verlässt dann erhobenen Hauptes die Küche. Ihrer Miene nach zu urteilen, war es etwas unschönes, aber Ram wird sich sicher um sie kümmern. Ich schaue zu Kay. „Na dann, los...“, sage ich leise und gemeinsam verlassen wir die Küche.

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