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 Straßen der Stadt

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Vanessa*
Techno


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BeitragThema: Re: Straßen der Stadt   So 22 März - 15:43

Etwas genervt, gibt er seinen Leuten die Anweisung, dass sie mit uns machen können, was sie wollen.
Und schon im nächsten Moment haben wir drei jeweils ein goldenes Gewehr an unseren Köpfen. Ich habe schon weitaus gefährlichere Aktionen bei den Technos mitgemacht, dennoch sehe ich gebannt auf das, was mir direkt am Kopf gehalten wird. Er unterschätzt uns definitiv. Dennoch zweifle ich nicht daran, dass sie es auch abfeuern würden. Er erzählt kurz davon, dass sich ihr Tribe Royal Hope nennt
und er angeblich Lord Henry Graf von Kyburg heißen soll. Ich verenge meine Augen schon fast zu Schlitzen. Entweder will er mich tatsächlich auf dem Arm nehmen, oder irgendetwas scheint hier faul zu sein.
Als er fortfährt, fragt er mich doch tatsächlich, ob ich Nick seinen Bruder, kennen würde, was mich langsam aber sicher wirklich zur Weißglut bringt. Plötzlich stutze ich , als ich zu seiner freigelegten, rechten Schulter sehe , da er nur ein Shirt trägt. Kein Tatoo! Ist das möglich? Ist dieser Kerl vielleicht wirklich Nicks...Zwilligsbruder? Ich lege meinen Kopf etwas schief, sofern es mir gelingt, und funkele ihn überrascht und verzückt an. Interessant. Was ist, wenn ich dir sagen würde, dass ich deinen Bruder kenne? Und ich meine damit, wirklich kenne? Ich sehe zu dem Gewehr hoch. Bevor er seine lächerlichen Gefährten nicht abrücken lässt, werde ihm noch nicht mal ein Sterbenswörtchen erzählen. Und überhaupt, hier auf offener Straße schon mal gar nicht. Das würde zu viele Zeugen geben. Neugierig bin ich aber schon .
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Harry*
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BeitragThema: Re: Straßen der Stadt   So 22 März - 16:17

Irgendwie dauert mir das zögern der jungen Frau einen Tick
zu lange und ihre Mimik missfällt mir vollkommen. Haben
denn diese Normalos in Auckland noch nie so etwas von
Respekt gehört. Oder handelt sie so unfassbar dämlich, weil
sie mich mit ihm verwechselt. Aber das ist für mich noch
lange keine Entschuldigung, denn wie heißt es so schön
Unwissenheit schützt vor Strafe nicht. So lasse ich meine
Lächeln verschwinde und sehe sie nur kalt an. Ich weiß ja
das ich nett sein soll aber darauf hab ich gerade so gar
keinen Bock und wer will mich schon abstrafen. "Dann
darfst du dein tristes Leben weiter fristen. Nein sogar
besser dir wird die Ehre zuteil mit mir Zeit zu verbringen
Süsse. Bedingung ist jedoch ich höre etwas gehaltvolles
von dir was mir auch zusagt. Sonst passiert mehr als das
hier"
Sofort ist das leise Surren von Schüssen, sowie ein
paar Schreie zu hören. Drei ihrer Leute winden sich auf
dem Boden und halten sich mit schmerzverzerrten
Gesichtern die Füße beziehungsweise die Schienbeine.
Die meisten Passanten sind schon lange verschwunden
und da unsere Waffen modifiziert und nicht mehr so laut
wie früher sind, wird wohl keiner auf uns aufmerksam.
"Also Süsse wehr dich nicht länger, dich hört hier eh keiner
und sag mir etwas interessantes. Dann darfst du mir
Gesellschaft leisten"
mit den Worten fische ich ein Collier
aus der Tasche und halte es ihr mit etwas Abstand vor
die Nase. Die letzten Sonnenstrahlen brechen sich in den
unzähligen Diamanten und Smaragden. Ich schaue nur
sie an, das Gewimmer ihrer Leute lässt mich kalt.


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Vanessa*
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BeitragThema: Re: Straßen der Stadt   So 22 März - 16:51

Geschockt sehe ich auf meine Wachen. Wut macht sich in mir breit. Ich beuge mich zu ihnen herunter, doch zum Glück ist keiner von ihnen ernst verletzt. Ich gebe ihnen ein kurzes Zeichen, dass sie zurück ins Hauptquartier gehen sollen. Bist du dir sicher?, fragt einer meiner Leute mit schmerzverzerrtem Gesicht. Ich nicke . Wenn ich in ein paar Stunden nicht zurückgekehrt bin, dann wird Lord Ram vor Sorge durchdrehen, und mich suchen kommen, da bin ich mr sicher. Ich stehe wieder auf , und wende mich wieder diesem Harry und seinen Männern zu.
Das war nicht sehr nett, sage ich wieder etwas gefasst, und funkele sie böse an. Das wird er büßen! Niemand legt sich mit uns an! Schon bald, wenn wir wieder an der Macht sind, wird sein kleiner wiederlicher Tribe es bereuen dies getan zu haben. Nicks Zwillingsbruder fordert mich auf, ihm zu sagen was ich weiß, und bevor ich irgendetwas erwidern kann , hält er ein wunderschönes smaragdgrünes Collier in der Hand. Na wenn das deine Gegenleistung ist, bin ich natürlich mehr als zufrieden, entgegne ich sarkastisch, und durchbohre ihn mit meinem Blick. Der Typ hat keine Skrupel , das merkt man. Dennoch , würde mich interessieren , ob er taffer als sein Bruder zu sein scheint.
Während meine Wachen sich schon halb gegenseitig schleppend sich tatsächlich auf dem Weg zurückmachen, fange ich an , ihm zu erzählen was er wissen will. Vielleicht wäre es doch besser gewesen, wenn ich Ginger mitgenommen hätte. Dein Bruder Nick , er war einer von uns, den Technos.Ja, man konnte sogar sagen, er war mit einer der Besten. Nachdem hier in der Stadt das Chaos ausgebrochen ist, war er von einem auf den anderen Tag verschwunden. Wir haben keine Ahnung , wo er sich aufhält. Die anderen Details über das schmutzige Privatleben seines Bruders behalte ich wohl besser noch für mich. Ich will erst einmal wissen , mit was für ein Typ Mann ich es hier zu tun habe.
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Harry*
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BeitragThema: Re: Straßen der Stadt   So 22 März - 17:25

Mich erstaunt es wie schnell sie sich wieder sammelt und ihre
Leute nach hause schickt. Ich muss Grinsen als ihre kleinen
Lakaien sich halb humpelnd zurück ziehen. Sie scheint keine
Angst vor mir zu haben, dass finde ich irgendwie echt scharf.
"Warum sollte ich nett sein, es sind nur Bedienstete." Das ihr
das Schmuckstück gefällt war mir von vorn herein klar. Es
gibt kaum ein Mädchen, dass gutem Schmuck widerstehen
kann. Ich trete langsam näher an sie heran, hebe ihre weichen
braunen Haare an und lege ihr das Millionengeschenk um.
Ob sie auch nur erahnen kann, wie wertvoll das Collier ist.
Früher hätte man davon eine ordentliche Villa oder eine Yacht
erhalten. Aufmerksam lausche ich ihren Worten während ich
den Verschluss schließe und ihr ganz nah mit meinen Lippen
über die ihren Nacken zu ihren Ohren hauche "Technos, wie
praktisch zu euch wollte ich noch. Wir haben da etwas was
euch vielleicht helfen könnte in diese Stadt wieder etwas
Zivilisation zu bringen. Aber gut zu wissen, dann muss Nick
wohl irgendwo in Auckland sein."

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BeitragThema: Re: Straßen der Stadt   So 22 März - 17:50

Sein Kommentar über meine Bediensteten, lasse ich wiederum kommentarlos. Doch was er dann macht, überrascht mich. Er tritt langsam an mich heran, hebt vorsichtig meine Haare hoch, und legt mir das smaragdgrüne Collier an. Es schmiegt sich meinem Dekollte perfekt an, und ich wehre mich nicht.
Eine pure Gänsehaut durchströmt meinen Körper, als er mir seine Worte schon fast auf die Haut haucht.So nah ist mir bis jetzt noch kein Mann gekommen. Wie oft habe ich mir mir vorgestellt , dass mein Anführer mir genauso wie Nicks Zwillingsbruder in diesem Moment, seine unahbare Nähe schenken tut.
Er wollte uns also aufsuchen?
Ich bin mir sicher, dass es sich einrichten lassen könnte, dass ihr mit unserem Anführer darüber verhandeln könnt. Doch ich glaube nicht, dass das heute Abend noch passieren wird, entgegne ich mit einem verführerischem Blick. Sie haben etwas , was uns interessieren könnte? Auch wenn ich bezweifle, ob das stimmen mag, bin ich trotzdem neugierig. Was sollten sie haben , was wir nicht haben?
Ich trete einen Schritt von ihm weg. Nun gut , genug gespielt für heute. Ich werde meinem Anführer diese Information mitteilen, und werde euch demnächst wissen lassen , ob er zustimmt. An welchem Ort kann ich euch wieder finden? Ich mache mich schon bereit , weiter zu gehen, allerdings wäre es mehr als schade , das Gespräch so zum Ende kommen zu lassen. Ich treffe selten solche interessanten Männer . Also warum nicht noch ein bisschen spielen?
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BeitragThema: Re: Straßen der Stadt   So 22 März - 18:18

Meine Nähe scheint sie nicht zu stören im Gegenteil, nach
dem sie mir mitteilt, dass sie mit dem Anführer reden möchte
wirft sie mir einen heißen Blick zu. Doch ehe ich reagieren
kann nimmt sie etwas Abstand von mir und beginnt sich zu
verabschieden. Ich packe sie am Arm aber nicht so stark
"Nicht so schnell Süsse, du kannst deinem Chef auch später
noch vergnügen bereiten. Erst mal vertreiben wir beiden
Hübschen uns die Zeit."
sage ich bevor ich sie so nah an
mich heran gezogen habe, dass ihr warmer Körper gegen
meinen muskulösen gepresst ist. Anschließend küsse
ich sie leidenschaftlich.

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BeitragThema: Re: Straßen der Stadt   So 22 März - 18:35

Ich wende mich  gerade ab, und will mich auf dem Weg zurück ins Hauptquartier machen, als ich plötzlich mit einem leicht festen Druck an meinem Handgelenk zurückgehalten werde. Mein Gesicht ist immer noch von ihm abgewendet, und ich kann mir ein kurzes , zufriedenes Lächeln nicht verkneifen.
Er will anscheinend auch noch etwas spielen.
Harry meint , das wie beide uns die Zeit zusammen vertreiben können, und kurz darauf drückt er mich schon gegen seine Brust. Ich kann deutlich seine Muskeln  an meinem Körper spüren , die sich unter seinem  Shirt abzeichen. Sollte ich mich wehren wollen  , wirke ich schwach. Auf der anderen Seite, ist er ein Virt, wenn auch ein recht interessanter.
Und als ob das nicht schon genug gewesen wäre, dass wir so nah aneinander gepresst da stehen, fängt er an, mich leidenschaftlich zu küssen. In meinem Kopf, fangen die Alarm glocken an zu schrillen, lasse ihn aber einen Augenblick zu, nur um darauf fest in seine Unterlippe zu beißen. Mit einem unschuldigem aber auch etwas verruchtem Lächeln, beobachte ich seine Reaktion ganz genau, während ich leise sage: Ich hoffe dir ist klar, dass du dich hier in ein sehr gefährliches  Territorium begibst.
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BeitragThema: Re: Straßen der Stadt   So 22 März - 18:57

Es ist wie ein Strudel der Leidenschaft der mich auch meinen
Kater vergessen lässt und sie lässt sich mit mir treiben.
Einfach geil, wie ich finde. Plötzlich spüre ich einen leichten
Biss auf meiner Unterlippe. Oh Gott wie mich das anmacht.
Mit einer Hand wandere ich blitzschnell unter ihr Top und löse
mit einer kurzen Bewegung den Verschluss ihres BHs. Im
Anschluss wandert meine Hand zu ihren freigelegten Brüsten
und beginne sie zu kneten. "Ich liebe gefährlich, langweilig
kann wer anders Babe"
meine ich mit lüsternem Grinsen und
küsse sie wieder. Dieses mal noch viel stürmischer als vorher.

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BeitragThema: Re: Straßen der Stadt   So 22 März - 19:18

Der Kerl ist ganz schön frech, denn schon im nächsten Moment macht sich seine Hand unter meinem Oberteil an meinem Bh zu schaffen, und fängt an, meine Brüste zu kneten. Oh mein Gott, was zum Teufel mach hier bloß? Er scheint gefährliche Sachen zu mögen, wie er mir gerade erzählt, und kurz darauf küsst er mich wieder, und ich erwidere es. Es ist ein heißer Kuss, und ich frage mich wirklich, warum ich ihn nicht schon früher begegnet bin.
Kurz lasse ich etwas außer Atem von ihm ab, und sehe zu seinen Wachleuten rüber. Ist das eigentlich dringend notwendig, dass die dabei sein müssen, oder gibt es vielleicht irgendeinen anderen Ort...wo wir zwei hübschen hin verschwinden können?, frage ich ihn , und sehe ihn mit einem durchdringenden Blick an, während ich meine Hand über seinem Brustkorb fahren lasse. Ich bin wirklich nicht so scharf darauf, dass die ganze Stadt uns dabei zuschaut. Ich habe schließlich einen Ruf zu verlieren.
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BeitragThema: Re: Straßen der Stadt   So 22 März - 19:32

Sie ist wirklich eine unglaubliche Frau und sie kann gut küssen.
Außerdem scheint sie keine all zu hohe Schamgrenze zu haben,
denke ich mir jedenfalls bis sich mich fragt ob die Wachen dabei
sein müssen und einen anderen Ort gibt. Irgendwie schon etwas
enttäuschend, aber was soll es sie ist wirklich heiß. Kurz unter-
breche ich meine Liebkosungen um ihr zu antworten "Müssen?
Nein, nein sie wollten freiwillig bei mir sein und auf ihren freien
Tag verzichten. Eigentlich finde ich es ganz geil in der Öffentlichkeit,
aber wenn du woanders hin willst, gern. Ich hoffe nur du hast Zeit."

Noch ehe sie reagieren kann packe ich sie so, dass ich sie auf
meinen Armen trage und laufe mit meinen Wachen wieder in die
Gegenrichtung. Das war es wohl mit dem Marktbesuch, vorerst.

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BeitragThema: Re: Straßen der Stadt   Do 26 März - 15:07

Kurz darauf werde ich von Harry durch die Straßen der Stadt getragen.
Nach ein paar Minuten, springe ich von seinem Arm runter, und ziehe ihn in die nächstliegenste Gasse.
Unsere Küsse werden heißer und inniger, doch seine Hände immer fordernder. Plötzlich fühle ich mich
zu dem Abend zurückversetzt , an dem diese Männer mich ohne das ich es wollte anfassten, und auch mehr forderten.
Wäre Ram damals nicht mit seinen Männern dort aufgetaucht, hätten sie wahrscheinlich noch schlimmere Dinge mit mir angestellt. Und was ist mit Ram? Auch wenn das hier gerade alles sehr verlockend ist, könnte ich mich Harry jedoch nicht hingeben , dafür sind meine Gefühle für meinen Anfüherer einfach zu stark. Außerdem würde ich doch nicht einfach so meine kostbare Unschuld verschleudern. Wer mich kennt weiß, dass ich gern spiele , jedoch niemals weitergehen würde.Ein wiederliches Gefühl von Ekel macht sich in mir breit. Fest stoße ich den Zwillingsbruder von Nick  von mir.Sorry, aber meine Lust ist gerade vergangen. War aber trotzdem ganz nett. Und mit diesen Worten, mache ich auf dem Absatz kehrt, und lasse ihn verdutzt zurück. Von weitem sehe ich zwei unserer Männer auf mich zukommen, die mich den Rest  des Weges zurück zum Hauptquartier begleiten.

tbc: Privatgemach von Vanessa


Zuletzt von Vanessa* am Mo 30 März - 12:17 bearbeitet, insgesamt 2 mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Straßen der Stadt   Do 26 März - 18:14

Blaze - 20 - Carnival Souls



cf: Out of Play

Im Schatten der Dunkelheit laufe ich die Straßen von Auckland entlang, ohne übermäßig bemerkt zu werden. Die Leute, die sich zu dieser Uhrzeit noch heraustrauen, sind entweder leichtsinnig, mutig oder gehören einem Tribe an, mit dessen Mitgliedern man nichts zu tun haben möchte. Vielleicht ist man auch stark genug, um sich in allen Fällen verteidigen zu können. Außer gegen die Zapper der Technos, die nun ohne Strom allerdings nicht mehr funktionieren sollten, oder gegen echte Schusswaffen von früher, so wie jeder von uns eine bei sich trägt, wenn er den Schutz des Freizeitparks verlässt. Ich bin oft in der Stadt unterwegs, weiß, wie ich was einzuschätzen habe, doch auch ich vergesse meine Pistole allein deshalb schon nie, weil ich dieses Teil, das an eine der Dinger aus der Piratenzeit erinnert und im Moonlight Paradise Park im Themengebiet der Piraten als Ausstellungsstück in einer Vitrine gesteckt hatte, total liebe. Es macht Spaß, damit einfach im Wald auf Dinge zu zielen, Löcher damit in die Flaggen zu schießen, wenn sie wild im Wind wehen und Neuen damit Angst zu machen, ist natürlich ebenfalls ganz amüsant. Einmal habe ich jedoch sogar mal auf eine meine Affären gezielt, nachdem sie meinte, versuchen zu müssen, mich zu linken. Sie war ein ordentliches Mädchen, das wusste, mit ihren Reizen zu spielen. Sie tat unschuldig, was sie, wie ich später zu Genüge herausgefunden hatte, dann auch größtenteils gewesen ist, doch sie war auch schlau und testete, wie weit sie gehen konnte. Sie war ein Mädchen dieser Welt, das täglich ums Überleben kämpfte und sich nichts gefallen ließ. Was ihr hingegen noch lange keinen Freifahrtschein dafür gab, andere zu bestehlen, um einen Vorteil daraus zu schlagen. Und erpressen ließ ich mich schon gar nicht. Niemals. Wie ernst ich das meinte, hatte sie gesehen, als ich den Lauf der Pistole auf sie gerichtet und ein paar Zentimeter neben ihrem Kopf in die Wand geschossen hatte. Ich wusste, was ich konnte und hatte nicht vor, zum Mörder zu werden, nicht mal zum Verbrecher. Ich tat bloß, was nötig war, um ihr zu zeigen, wer in diesem Spiel der Überlegenere war. Natürlich hatte ich sie nie wieder gesehen, was ich teilweise sogar bedauerte, aber zu viel Gefühl sollte man auf sowas nicht verschwenden.
Da ich auf dem Weg zum Hauptquartier der Technos bin, um die Leute dort über den Gast in unserem Knast draußen auszufragen, damit wir wissen konnten, womit wir es zu tun hatten, halte ich mich gar nicht so weit weg vom Vero Centre auf, ich mag es jedoch in den Straßen unterwegs zu sein und manchmal einen Abstecher in die Bar zu machen. Von Weitem eröffnet sich mir zufällig dann eine ganz witzige Szene. In einer Seitengasse, die gegenüber von der liegt, durch die ich gerade gehe, sehe ich im fahlen Licht, wie sich ein Typ mit einem Mädchen amüsiert, sein Ziel scheint eindeutig und sie nicht wirklich abgeneigt. Bis sie ihn plötzlich von sich stößt, ihm noch was zumurmelt und ihn einfach stehen lässt. Ich grinse. Wäre ich eine Frau, würde ich mich garantiert auch so benehmen, als Kerl bin ich mit meinem Lebensstil aber auch ziemlich zufrieden.
Umso näher ich an das arme stehen gelassene Schwein komme, desto größer wird meine Verwunderung, als ich erkenne, dass er genauso aussieht wie der Typ, der bei uns mit seiner Tussi in der Zelle hockt. Nur dass es sich bei dem hier kaum um jenen handeln kann.
Spontan breche ich meinen Weg zum Vero Centre erst mal ab, gehe weiter, bis ich direkt vor der Gasse stehe, in dem der verdutzte Kerl noch immer ist und grinse weiter.
"Na was läuft mir da in die Arme. Du könntest mir nun leid tun, aber stell dir vor, ich lade dich zu einem netten Quiz ein, bei dem du an diesem Abend vielleicht doch noch was gewinnen kannst", sage ich, sichere mich dabei so ab, dass ich genau lausche, ob sich weitere Leute in der Straße nähern. Darauf von Wachen irgendeines anderen Tribes überfallen zu werden, stehe ich schließlich nicht besonders.
"Also fangen wir an. Wandelt auf dieser Erde zufällig noch einer deiner Spezies, der genauso aussieht, wie du?", fange ich ohne auf seine reaktion zu warten, mit der ersten Frage an. Interessant, der Gefangene Techno hat also einen Zwilling. Daran besteht kein Zweifel. Ich will nur klarstellen, dass die beiden auch voneinander wissen. Sonst würden meine nächsten Fragen nämlich wenig Sinn ergeben und wären reine Zeitverschwendung.

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BeitragThema: Re: Straßen der Stadt   Do 26 März - 19:05

Die Süsse auf meinen Armen gefällt mir wirklich, doch irgendetwas
scheint sie zu beschäftigen, denn sie wird ruhiger. Vielleicht hat sie
ja jemanden, dem ihr Herz gehört, dann währe sie echt verdorben
oh wie mir das gefällt oder sie macht sich nur Sorgen, weil sie ihre
Pflichten als Dienerin ihres Tribes nicht erfüllt, was mich enttäuschen
würde. Ich scheine jedenfalls Recht mit meiner Vermutung zu haben,
denn sie springt von meinen Armen, sieht mich mit verzogener Miene
an und meint, dass ihr die Lust vergangen ist. Wut steigt in mir hoch
und am liebsten hätte ich sie dafür bestraft, doch wir sind nunmehr
nicht mehr allein auf der Straße, mal abgesehen von meinen Wachen
und so entschwindet sie in die Nacht. *Na warte wir werden alles
nachholen, wenn du mir wieder in die Finger kommst, ob du willst
oder nicht.*
Gerade habe ich meinen Gedanken zu Ende gedacht, da
werde ich auch schon von dem Fremden angesprochen. Meine Wachen
stellen sich schützend vor mich und richten ihre Gewehre auf ihn.
Langsam nervt es mich, dass ich immer wieder ungefragt vom Pöbel
angequatscht werde. Da ich keine Lust auf weitere Konversation habe
überlasse ich es meiner Wache zu antworten "Schweigt und belästigt
Lord Henry nicht mit Belanglosigkeiten."
sagt dieser laut. Erst als der
Typ weiter redet weckt er meine Aufmerksamkeit. "Stop! Du kennst
jemanden der mir ähnlich sieht? Wo ist er, dieser Nick, ich möchte ihn
endlich kennenlernen."
meine ich aufmerksam, während ich meinen
Wachen signalisiere, die Waffen runter zu nehmen. "Oh wo bleiben
meine Manieren, mein Name ist Graf Henry von Kyburg. Entschuldigt
meine Wachen, sie sind nur um meine Sicherheit besorgt. Zumal wir
noch nicht lange in der Stadt sind und die Lage, sowie die Leute hier
schwer einschätzen können. Wie ist dein Name?"

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BeitragThema: Re: Straßen der Stadt   Do 26 März - 19:37

Blaze - 20 - Carnival Souls



Was auch immer der Typ vor mir da gerade denkt, er sieht ziemlich mordlüstern aus. Diese Mine habe ich schon so oft in Gesichtern gesehen. Viele Menschen haben durch den Virus so viel verloren, dass manche einfach durchgedreht sind und ihnen egal geworden ist, wie sehr sie anderen noch schaden können, solang sie sich bloß rächen und mächtig fühlen können, wenn es auch bloß für ein paar Minuten ist. Hat die Kleine ihn etwa enttäuscht? So ein böses Mädchen aber auch. Spielereien können furchtbar aufregend sein, nur sollte man selbst das Ruder nie aus den Händen lassen, denn Frauen reißen es schneller herum als man damit rechnen würde. Das ist der Fehler, den viele Machos machen. Sie halten sich für den Größsten, der alle haben kann, ohne zu glauben, den Mädchen Respekt entgegenbringen zu müssen oder daran zu denken, dass man niemals die Macht hat, ihre Köpfe ganz abzuschalten. Was dazu führen kann, dass sie in jeder Sekunde auf dumme Ideen kommen können. Wobei der Typ vor mir das noch ziemlich harmlos zu spüren bekommen hat. Anfänger.
Als ich merke, wie aus den Schatten noch mehr Leute treten, lasse ich sie gewähren. Angst gehört nicht unbedingt zu meinen typischen Eigenschaften und wenn ich will, kann ich meinem Gegenüber schneller das Licht auspusten als die Wachen sehen können. Ich habe es schon mit weit mehr Leuten zu tun gehabt. Wobei die alten Waffen dieser Leute auch ganz beeindruckend sind. Doch bitte, wie nennen sie den da vor mir?! Lord? Ist das deren Ernst? Ich muss aufpassen, um nicht laut loszulachen. Der Adel hat doch schon vor dem Virus kaum mehr was bedeutet und jetzt glauben die Leute echt, sich als einen Angehörigen mit irgendwas zu betiteln, würde mich einschüchtern? Kommt gleich noch ein König um die Ecke? So ein Pech aber auch, dass der Lordkram wohl selbst bei der Tussi nicht gezogen hat. Da hat der Kerl sich wohl was anderes ausgemalt.
Noch witziger wird alles, als ich nicht mal was sagen muss, sondern der Lord selbst seine Hündchen zurückpfeift, weil ich offensichtlich was über seinen Bruder weiß. Nur schade, dass er mir ebenfalls eröffnet, ihn erst noch kennenlernen zu müssen. Zu meinem Auftrag hier gehört bestimmt nicht, ein Dinner für zwei für eine schöne Familienwiedervereinigung zu organisieren. Ich wüsste zwar nicht, was ich tun würde, wären Adrian und ich in einer ähnlichen Position und mein Bruder hätte garantiert irgendwie Mitleid. In gewissen Zügen waren wir allerdings schon immer sehr verschieden.
Bevor ich diesem Henry sagen kann, dass er sich gerade als leider echt nutzlos herausgestellt hat und ich wohl weiter auf mein ursprüngliches Ziel zuhalten werde - wobei ich Letzteres natürlich nicht erwähnen würde - stellt er sich auch noch mal richtig vor. Sehe ich aus, als würde es mich reizen, Bekanntschaft mit einem Adligen zu schließen? Vor allem, wo ich nicht mal weiß, ob er den Titel überhaupt vorher schon gehabt oder ihn sich erst später gegeben hat, um größer zu wirken, sein Ego zu pushen. Da ist er bei mir aber definitiv an der falschen Adresse. Genauso wie mit seiner Einschätzung. Er hält mich für ungefährlich? Wie fahrlässig.
"Ich hoffe, du erwartest nun keinen Knicks oder ne Verbeugung oder sowas. Mein Name spielt keine Rolle. Und wie es aussieht, kannst du auch nicht das für mich tun, was ich erwartet habe. Von daher, lebt wohl, werter Graf", entgegne ich, den letzten Satz ziemlich theatralisch angehaucht, wende mich ab und gehe durch die Wachen hindurch, die nun, wo ich kein sichtbares Risiko darstelle, zur Seite weichen. Glück für sie. Gewappnet, dass mich dieser Henry nicht so schnell gehen lassen wird, bin ich trotzdem. Verrückte konnte man noch nie leicht abschütteln. Ich überlege, welchen Umweg ich zum Techno-Hauptquartier nehmen könnte, um nicht verfolgt zu werden. Etwas enttäuscht bin ich ja schon. Da läuft mir schon der Zwillingsbruder dieses Technos vor die Nase und bringt mir nichts. Denn was nützt schon die Vergangenheit vor dem Virus von ihm? Falls überhaupt, wenn sie sich erst wieder kennenlernen müssen. Eben.

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BeitragThema: Re: Straßen der Stadt   Do 26 März - 20:35

Immer mehr bekomme ich das Gefühl, dass die Bewohner von Auckland zu lange den
Wirren des Kaos ausgesetzt waren. Mir ist schon klar, dass der Virus alles verändert
hat, aber immerhin ist Neuseeland ein Teil des großartigen Vereinigten Königreichs
gewesen und die Königsfamilie, sowie viele andere wurden  überall auf der Welt über
alle Bevölkerungs- und Altersgruppen hinweg verehrt. Das kann doch nicht plötzlich
alles weg sein. Hat der Verlust der Zivilisation und der Traditionen die Jugendlichen hier
in dieser einen Stadt Alles vergessen lassen. Es ist fast so als hätten die Einwohner
die guten alten Werte vergessen, aber nun sind wir da, Royal Hope, und werden wieder
für Sicherheit und Ordnung sorgen. Ohne mir wirklich zu antworten wendet der Junge
sich ab und geht durch meine Wachen hindurch. Ich bin wirklich enttäuscht über das
Verhalten des Fremden, ob das was mit meinem Bruder zu tun hat? Irgendwie ist mir
das für heute zu viel. Eigentlich wollte ich ja zum Markt und hänge noch immer hier
irgendwo in der Altstadt rum und muss diese Respektlosigkeiten hinnehmen. Es geht
mir dabei weder um meinen Namen, noch um meinen Rang, vielmehr um den Umgang
mit mir. Noch ehe ich in irgendeiner Form reagieren kann packen zwei von den Wachen
den jungen Mann von hinten während die anderen ihre Gewehre bereit zum Abschuss
halten. Perplex sehe ich hin und weiß nicht recht, was ich sagen oder tun soll. Zum einen
kann ich das Wachpersonal verstehen aber zum anderen können die Jugendlichen hier
ja auch nichts dafür, dass sie so sind wie sie sind.

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Zuletzt von Harry* am Fr 27 März - 18:01 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Straßen der Stadt   Do 26 März - 21:17

Blaze - 20 - Carnival Souls




Als ich den Druck, den die Hände zwei der Lakaien dieses Möchtegernlords auf meine Arme ausüben spüre, bin ich schon fast traurig darüber, wie sehr verrückte Menschen Klischees doch immer mal wieder erfüllen. In Park haben wir zwar auch einige von denen, aber wenigstens zu unseren Gunsten. Und zudem mit freiem Willen. Was wohl geschähe, sollte sich einer der Typen, die dem selbst ernannten Adligen als Wachen dienen müssen, sich Anweisungen widersetzen und nicht auf Kommando handeln? Aubrien kann zwar auch ganz schon unangenehm werden, aber er stellt sich auch in seiner Anführerposition selten auf ein Podest, um auf den Rest der Bewohner des Freizeitparks herabzuschauen. Er hat es geschafft, den Leuten zu vermitteln, dass sie ein gutes Leben im Chaos führen können, solange sie selbst ihren Teil dazu beitragen und füreinander statt nur für sich selbst zu arbeiten. Diese Taktik ist vielleicht nicht immer so spannend, aber dafür kann man sich den Nervenkitzel und die Herausforderung auch anders holen, als damit, seinen Anführer herauszufordern. Wie jetzt zum Beispiel. Die, die mich nicht festhalten, richten ihre Waffen auf mich, genauso wie der Lord selbst. Wow, wieso müssen Leute, die sich untergeben fühlen, immer so schnell eingeschnappt sein? Hat man früher im Hofe nicht sogar mit fairen Mitteln gekämpft, um sich dann damit brüsten zu können, wie stark man doch ist? Dass der Lord mir nicht selbst allein gegenübertritt und versucht, mich aufzuhalten, sondern die Drecksarbeit den anderen überlässt und lediglich eine Pistole auf mich richtet, bereitet mir Genugtuung. Was ein Schwachkopf. Und sowas will Adliger sein, sich mit Ehre und Ruhm bekleckern. Wie mag dann wohl erst der König aussehen? Zudem sieht Henry nicht mal edel aus. Er trägt ein lockeres gestreiftes Shirt und Jeans. Mit dem Kopf in der Vergangenheit leben wollen aber äußerlich dann nichts dafür tun. Manche Leute geben sich wenigstens Mühe damit, sich ihrem Tribe und den Titeln darin anzupassen.
Der Typ lässt sich, während seine Leute mit mir in Richtung einer anderen Straße laufen, darüber aus, wie unfreundlich die Menschen, die ihm bisher begegnet sind, scheinbar sind. Naja, kann ja nicht jeder so leichtsinnig sein und mit seinem Namen protzen, als müsste er allein beim Ertönen in der ganzen Umgebung Ehrfurcht auslösen. Dass es absolut nicht zusammenpasst, sich für die Verteidigungsposition seiner Wachen zu entschuldigen, sowie sich seine Schwäche in Bezug auf die Kenntnis der Stadt einzugestehen und nur wenige Sekunden später alles zu revidieren, leuchtet dem Kerl vielleicht nicht ein. Seine Birne ist wohl zu sehr mit Hochnäsigkeit gefüllt.
Und etwas Weiteres fällt mir auf. Haben seine Wachen etwa dabei zugesehen, wie er dabei war, diese Olle klarzumachen?! Also manche Menschen haben echt schräge Angewohnheiten.
Das mit dem Wein und dem Essen klingt durchaus verlockend, wobei ich mich frage, wo diese Leute angeblich sowas her haben, denn einen Garten wie wir werden sie bestimmt nicht besitzen und schon gar keinen wandernden, den sie vom letzten Ort hierher haben mitnehmen können, doch ich werde diesen Typen nun garantiert nicht kleinbei geben und mich einfach so mitzerren lassen. In meiner Zeit vor der bei den Carnival Souls sind mein Bruder und ich mit dem Nomadentribe schließlich genug Idioten begegnet und in so manch gefährliche Situation hereingeschlittert. Aber Aufgeben stand niemals zur Debatte. Was hatte man auch schon groß zu verlieren. Außer sein Leben natürlich, doch das sah ich auch nun nicht in Gefahr. Um abzudrücken müsste der werte Lord schon etwas ernster wirken, etwas härter, auf mich wirkte er dagegen bloß wie ein verwöhnter kleiner Junge. Der offenherzig zugibt, seinen Zwillingsbruder nicht zu kennen, statt erst mal zu fragen, wie ich auf die Idee kommen oder mir zu unterstellen, ich würde etwas verwechseln. Als wir an einer Straßenecke ankommen, denke ich nicht lange nach, sondern handle gleich, ramme dem einen Wachtyp meinen Ellenbogen in die Seite, um ihn gleich darauf auf einen mit einer Waffe zu schubsen, wohingegen der andere seinen Griff um meinen Arm noch verstärkt und ich das Klicken einer entsichernden Waffe höre. Mh, vielleicht ist diese andere Wache dann wohl etwas skrupelloser als der Kerl, den sie beschützt. Ich habe jedoch keine Lust darauf, Zielscheibe zu spielen, darum wende ich mich einmal so um, dass der Typ, der grad noch meinen Arm gehalten hat, vor mir steht und ich ihn mit seinem eigenen Arm würge, während ich nach meiner eigenen Waffe greife und sie auf den Kopf des Lords richte.
"Tut mir echt leid, wenn ich deine Pläne durchkreuzen muss, aber ich bin nicht irgendein Streuner, der früher nichts gelernt und dazu nichts im Kopf hat. Wenn ich will, kann ich dem hier das Genick brechen und dir gleichzeitig deine Sicherung durchtrennen. Ich hab echt keine Ahnung, wer du bist, selbst wenn du dich vorgestellt hast. Aber trotz dem dass seit dem Virus neue Regeln gelten, müssen es nicht unbedingt die deinen sein. Zudem hat man dir am Hof wohl ebenso nicht beigebracht, die Meinung von anderen zu akzeptieren. Wobei, das wäre ja eine Niederlage, die kann jemand wie du natürlich nicht hinnehmen, was?", sage ich nun in sehr viel ernsterem Tonfall, meine Augen strahlen Kälte aus. Ich bin nicht umsonst so stark in unserem Wachtrupp und es kam in den letzten Jahren mehr als einmal vor, dass mal wieder Leute aufgekreuzt sind, die sich für zu groß gehalten haben, nicht wussten, wann es genug ist und meinten, die Welt würde ihnen zu Füßen liegen, sobald sie eine Waffe darauf richten. Falsch gedacht.
"Es ehrt mich aber sehr, dass du mich zum Essen einladen wolltest. In meinem Beuteschema liegen Typen wie du aber leider eher nicht", füge ich noch hinzu, ehe ich mich vom dem Typ vor mir löse. Der andere hat sich mittlerweile wieder aufgerichtet, dieser hier dient als Schutzschild, bis ich ihn direkt auf den Grafen schubse, um die Ecke verschwinde und die Straße entlangsprinte. Meine Waffe liegt immer noch in meiner anderen Hand. Hinter mir höre ich einen Schuss, etwas knallt nur wenige Meter neben mir auf dem Boden auf. Darum bringe ich mich aus der Schussbahn, indem ich um die nächste Ecke biege und dann einfach dem Straßenverlauf folge, öfters noch mal die Richtung wechsle. Adrenalin strömt durch meinen Körper und erfüllt mich. Ich fühle mich wie der Star aus einem verdammten Actionfilm!
Als ich dann schließlich vorm Vero Centre ankomme, atme ich schon wieder viel ruhiger und mache mich auf die nächsten Überraschungen gefasst.

tbc: Vero Centre - Lobby

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Straßen der Stadt
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