
The Tribe-RPG Forum | Nach der fünften Staffel | Über die ehemalige TV Serie „The Tribe - Eine Welt ohne Erwachsene“ und mehr! | Seit April 2012 |
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Chiara* Tribelos
Anzahl der Beiträge: 63 Anmeldedatum: 28.06.15
Charakter der Figur Beziehungsstatus: Single Inventar: Mein \\\"Anti RPG\\\"-Account heißt: Julez
 | Thema: Re: Feldweg hinter Sektor 4 Mi 8 Jul - 17:52 | |
| Nachdem ich auf die Fremden zugegangen bin und zu dem Kerl meinte ich hätte etwas Besseres zu tun als ihm Manieren bei zubringen hinterfragt er dies mit einem durchtriebenen Lächeln. Warum ich noch bei ihnen stehe möchte er wissen. "Weil du Idiot mich so sehr provozierst das ich es nicht lassen kann!" sage ich mit dem selben Lächeln auf den Lippen, wie er er zuvor getahn hat. "Und glaub ja nicht mir würde es gefallen." Okay dieses Machtspiel was er spielt ist schon interessant
Als der Kerl mich fragt was ich hier verlohren hatte, antworte ich ihm mit kühler Stimme: "Das selbe könnte ich euch fragen!? Jedenfalls bin ich nicht hier um Blumen zu pflücken, mir ist eigentlich mehr nach Pflastersteinen zumute.
Nachdem der Typ diese affige Vater und Tochter Nummer abgezogen hatte und ich ihm im ironischen damit aufzog passiert etwas unerwartetes, bei dem Wort "Papi" lässt der Kerl die Schulter der kleinen Asiatin los und packt mich plötzlich an meinem Oberteil. Gewaltsam zieht er mich ganz nah an seinem Körper. Erschrocken reisse ich meine Augen auf, mein Athem stockt. "Halt die Klappe" meint er in einem derrart bösen Ton zu mir das es mir die Kehle zuschnürrt. Er würde mich umbringen wenn ich ihn noch einmal Vater nenne. Scheiße ey, was hat den denn geritten? Lass mich los, bitte! schießt es mir durch den Kopf. Abruppt lässt er mich wieder los, sofort trete ich einige Schritte von ihm weg. Schon fast mit ängstlichen Augen starre ich ihn an. SO etwas hatte noch nie jemand mit mir gemacht, mich so gewaltsam angefasst, ich war geschockt. Normalerweise war ich nie die Person die sich aus dem Konzept bringen lassen würde, doch nun ist es passiert. Hasstig streiche ich über mein Shirt, nach welchem er grade so brutal gepackt hatte, um es wieder glatt zu ziehen. Wie kann er das nur machen? Er hat schließlich mit diesem herrausfordernden Spielchen angefangen, was für ein Arsch! Das er nicht ohne ist hatte ich ihm ja schon zugetraut, aber das er sich so an einer jungen Frau wie mir vergreift, das geht mal gar nicht! Immer noch mit erschrockenden Augen blicke ich ihn an, er sieht aus als wäre er in sich gekehrt. Auch das asiatische Mädchen sieht nachdenklich aus und sucht warscheinlich nach einer Antwort warum er so reagiert hat. Doch die Antwort intressiert mich gar nicht. Fakt ist das was er gemacht hat war absolut scheiße von ihm, mal abgesehen von der Handgreiflichkeit die er begangen hatte, aber mir zu drohen mich umzubringen war erschreckent. Er hat selber Schuld, soll er seine Spielchen alleine weiter spielen! So lasse ich garantiert nicht behandeln. Als der Typ anscheint bemerkt was er überhaupt getahn hat meint er mir mit einer dummen Entschuldigung daher kommen zu müssen. Mit großen Augen schaue ich ihn an und schaffe es nicht meine Angst zu verbergen. Schon fast ringen Tränen aus meine Augenwinkel, ich schaffe es aber sie zurück zu halten. Ich wollte stark wirken und balle meine Fäuste die jedoch zum Boden zeigen zusammen. Seit dem Vorfall zittert mein Körper. Als er die Worte "Es tut mir leid" ausspricht wende ich wütend meinen Blick von ihm! F*ck dich!
Dann beschließt der Kerl auch noch die Frechheit, mich nach seiner gewaltsamen Aktion zu fragen ob ich mit den beiden in die Stadt gehen will. "Kann dir doch egal sein ob ich hier verrecke, du wolltest mich doch ehe umbringen!" meine ich wütend und entsetzt zu ihm. Es wäre vieleicht praktisch gewesen mit ihnen zu gehen, da ich den weg nicht kenne, aber unter diesen Umständen? Und dann meint er mit einem einfachen "Tut mir leid" wäre die Sache gegessen? Pfff...lieber sterbe ich als mich ihm nocheinmal so zu unterwerfen! Er nimmt den Gitarren-Koffer des asiatischen Mädchens und sie folgt ihm mit dem Köter auf dem Arm. Als sich das Mädchen nochmal zu mir umdreht und sich für mein vorhin ironischen Ausdruck mit dem Flohmittel bedankt. Selbst sie war so schlau zu verstehen, das meine Bemerkung vorrhin voller Ironie war. Kurz schenke ich ihr ein lächeln zu. |
|  | | Chuck* Techno

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 | Thema: Re: Feldweg hinter Sektor 4 Do 9 Jul - 9:49 | |
| Die kleine Asiatin nickt mir zu, als ich sie davor warne, nicht leichtsinnig zu werden, erwidert schließlich mein leichtes Grinsen. Ob meine Worte aber tatsächlich bei ihr ankommen oder ob diese an ihr abprallen kann ich schwer einschätzen. Sie scheint in ihrer ganz eigenen Welt zu leben. In dieser gibt es keinen Tod, keine Gewalt, keinen Verrat. Unschuldiges, kleines Ding, nimm mich nur ein einziges Mal mit in deine kleine, heile Welt. Unschuld ist etwas, dass ich vermutlich nie in meinem ganzen Leben besessen habe. Das wäre nett von mir? Nett?! Ihre Worte hallen wie Hohn und Spott in meinem Kopf wider, als sie darauf reagiert, dass ich sie zum Markt begleiten will. Ich knirsche missgestimmt mit den Zähnen. Ich bin verdammt nochmal nicht....nett! Ich nicke nur knapp, beinahe mürrisch. Ich will ihr keine Hoffnungen machen, dass ich immer so bin. Das hier ist eine absolute Ausnahme. Und warum?? „Dann hoffen wir mal, dass deine Brüder auf dem Markt sind. Ansonsten wirst du in der Lagerhalle auf sie warten müssen.“
Ich werde dich ganz sicher nicht ewig mit mir herumschleppen! So süß du auch sein magst! „Sind sie älter als du?“ Bei der Nennung meines Namens muss die Kleine kurz schmunzeln und ich ebenso. Sie erreicht mein dunkles Herz, was seit Jahren niemand mehr geschafft hat. Sonderbares Mädchen. Wie von einem anderen Stern. Die andere junge Lady spielt mein kleines Spielchen ziemlich gekonnt mit. Ich Idiot provoziere sie, so dass sie nicht anders kann als hier zu bleiben? Aber es gefällt ihr nicht? Ich lache leise, mustere ihr hübsches Gesicht. „Doch...das tut es. Mach dir nichts vor Liebes.“, raune ich dunkel. „Wie mir scheint hast du verborgene Vorlieben, von denen du selbst nichts weißt...die nur hervorgekitzelt werden wollen.“, ich hebe meine Augenbrauen herausfordernd an. Und in mir hast du denjenigen gefunden, der darin ein Meister seines Faches ist! Kühl weicht sie meiner nächsten Frage aus. Ihr Kommentar lässt mich schelmisch Lächeln. Pflastersteine ja? Du wirst immer interessanter! Auf den Mund gefallen bist du jedenfalls nicht!
Als ich das Mädchen schließlich auf ihre Worte hin, gewaltsam packe und bedrohlich nahe zu mir heranziehe, kann ich die Angst, die Panik in ihren zuvor so kalten Augen sehen. Ja, komm schon flehe mich an, dich loszulassen, du kleines Biest! Sie hat ihre Augen weit aufgerissen, ist vollkommen überrumpelt von meiner Reaktion. Ich sehe sie direkt an. Kaltblütig. Hasserfüllt. Ich sehe in diesem Moment nicht mehr sie vor mir. Sondern Rosanna. Doch dann klart alles wieder etwas auf und ich lasse sie grob los. Das Mädchen weicht erschrocken ein paar Schritte zurück und mein Blick ruht nun abwesend, gedankenverloren auf ihr. Langsam hält die Realität wieder Einzug und ich erhebe meine Stimme, entschuldige mich kühl bei ihr. Doch die Angst weicht nicht aus ihren schönen Augen, sie wendet wütend ihren Blick ab. Die Dunkelhaarige ist nun ein ganz anderer Mensch, verletzlich, angreifbar. Selbst Schuld du dummes Biest! Was hast du auch so eine große Klappe? Früher oder später wären dir noch ganz andere Dinge zugestoßen! Das hier...war noch harmlos. Du glaubst dir gehört die Welt...dabei bist du nichts weiter als ein...ja was? Ein kleines Mädchen. Ich war gerade brutal gegenüber einem Kind??
Ich verbanne diese Gedanken vorerst und schaue zu der kleinen Lee-Min, die mich nun ebenfalls mit geweiteten Augen ansieht. Scheiße! Was hab ich getan?! Die Asiatin hätte so etwas nie miterleben dürfen!! Vermutlich war das auch so etwas wie eine Entzugserscheinung. Ich werde mir so schnell wie möglich was besorgen müssen. Mich in einen dreckigen Winkel der Stadt verziehen und mich zudröhnen, vielleicht mit ein zwei dreckigen Straßenmädchen. Dann sieht die Welt schon wieder ganz anders aus. Wirklich?! Als ich jedoch vorsichtig die Schulter Lee-Mins berühre, schenkt sie mir ein aufmunterndes Lächeln. Ich bin ihr dankbar dafür und erwidere es...„Entschuldige, Kleines...“, flüstere ich ihr leise zu, drücke ihre Schulter sanft. Es wird Zeit, dass du wieder zu deinen Brüdern kommst. Ich bin kein guter Umgang für dich. Als ich den Gitarrenkoffer der Asiatin nehme sehe ich aus den Augenwinkeln die Tränen in den Augen der anderen. Ich wende mich schnell ab, gehe entschlossen den Weg entlang, Lee Min folgt mir, sagt noch etwas zu der Dunkelhaarigen.
Lass sie da stehen! Die dumme Gans kommt zurecht! Es kann mir egal sein, ob sie verreckt? Ich wollte sie schließlich umbringen? Ich bleibe bei diesen Worten wie angewurzelt stehen. Eine ganze Zeit lang stehe ich nur da und starre den Weg entlang. Ihre Stimme klang zittrig. Ich seufze leicht zornig über mich selbst und stelle den Koffer ab, wende mich langsam zu der Fremden um. Sie zittert. Scheiße! Sie tut mir plötzlich leid. Ich schlucke, stecke die Hände in die Hosentaschen und gehe langsam, Schritt für Schritt auf die Dunkelhaarige zu. Schließlich bleibe ich stehen, halte ein paar Meter Abstand zu ihr, ich will nicht, dass sie denkt, ich wolle ihr wieder etwas tun. „Hey...“, beginne ich leise, beinahe sanft. „Es tut mir ehrlich leid. Ich...hätte das niemals tun dürfen. Du hast mir nichts getan.“, ich sehe in ihre tränenfeuchten Augen. „Du bist...aufgewühlt, du solltest jetzt nicht alleine sein. Komm mit uns...ich werde dich nicht mehr anfassen, versprochen.“, ich mache eine kurze Pause. Ich war wie Rosannas Schlägertyp. Ich bin verdammt nochmal nicht besser als er! „Und ich würde das gern wieder gut machen...irgendwie...magst du mir verraten wie du heißt?“ Abwartend sehe ich sie an. Ich habe keine Ahnung wie sie nun reagieren wird. Sie ist...unberechenbar. - There's something inside you, it's hard to explain There's something inside you, boy, but you're still the same! Weitere Charas: Ginger, Darleen, Ram, Ebony, Impala, Ravenna |
|  | | Lee -Min* Tribelos

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 | Thema: Re: Feldweg hinter Sektor 4 Do 9 Jul - 11:09 | |
| Das ist kein Problem für mich . , antwortete sie ihm lächelnd ,als er sagte, dass wenn ihre Brüder nicht mehr auf dem Markt sein sollten, sie dann in der Lagerhalle auf sie warten müsste. Sie war es gewöhnt manchmal nächtelang alleine zu sein. Manchmal konnte sie so auch viel besser schlafen, und ihrer Fantasie freien Lauf lassen. Manchmal malte sie sich aus, wie es wohl wäre, wenn ihre Eltern noch leben würden. Und manchmal, dachte sie sich auch ganz verrückte Dinge aus. Zum Beispiel, dass der Virus nur ein großes Projekt gewesen wäre, und ihre Eltern und alle anderen Erwachsenen gar nicht gestorben waren. Sie beobachteten die Jugendlichen und KInder von weit oben aus einer Glaskugel in der sie lebten. Die Erwachsenen beobachteten jedes Verhalten . Alles wäre nur ein großer Test gewesen, nur um zu sehen, was sie aus der Welt machen würden, wenn die älteren nicht mehr da wären...Das ließ sie meistens schnell ins Land der Träume abdriften.Chuck fragte , ob ihre Brüder älter als sie wären, woraufhin sie nickte...
Langsam ging Lee -MIn weiter, Chuck war ihr ein paar Schritte vorraus. Immer wieder schaute sie zu dem Mädchen zurück. Der Schock über den plötzllichen Ausraster von Chuck stand ihr immer noch im Gesicht geschrieben. Mann konnte sehen, dass sie versuchte, gegen ihre Tränen anzukämpfen. Wir können sie doch nicht einfach stehen lassen! , ging es ihr durch den Kopf. Wer weiß , woher sie kommt, und vielleicht hat sie ja niemanden. Es gab nicht mehr viele Leute , die noch wie sie das Glück hatten, Familie zu besitzen.
Sie richtete ihren Blick wieder nach vorne, und in dem Moment stieß sie mit Chuck zusammen, der abrupt stehen geblieben war. Lee -Min verfolgte ihn mit einem verwirrten Blick, wie er zu dem Mädchen , zurückging, und sich aufrichtig für sein Verhalten entschuldigte.Sie bewunderte ihn. Er zeigte Reue, und das gefiel ihr. Chuck war sich nicht zu schade, für seine Fehler gerade zu stehen.Mit einem strahlenden Grinsen auf den Lippen ging sie zu den beiden, während Chuck das Mädchen gerade bat, doch mit ihnen mit in ddie Stadt zu kommen. Eifrig, und mit großen Augen nickte Lee -Min ihr zu... -  |
|  | | Darleen* Tribelos

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 | Thema: Re: Feldweg hinter Sektor 4 Do 9 Jul - 13:20 | |
| Elyas nickt sofort, als ich ihn frage, ob er auf dem Hof behilflich sein möchte. „Das freut mich. Meine Freunde werden den Hof schon bald wieder verlassen. Wenn du noch ein bisschen hier bist, muss ich nicht alles allein machen.“ Zu meiner Verwunderung wirkt es sogar so, als wenn er sich freuen würde, etwas zu tun zu haben. Die meisten hätten mein Angebot sicher nur zögernd angenommen. Arbeit auf einem Bauernhof? Sich die Hände dreckig machen? Viele waren sich schlichtweg zu schade für so etwas. Ich muss kurz an die Dunkelhaarige von eben denken. Sie ist nun außer Sichtweite. Das Mädchen hätte mich ausgelacht, wenn ich ihr ein derartiges Angebot gemacht hätte. Wie sie mich angesehen hat...als wäre ich unter ihrer Würde. Doch es ist mir egal. Ich selber bin froh darüber, eine Arbeit verrichten zu können. So erscheint mir mein Leben nicht mehr ganz so sinnlos. Er möchte sich für die Unterkunft bei mir revanchieren? Mir fällt ein, dass ich ganz allein entschieden habe, dass Elyas für eine Weile auf dem Hof bleiben kann.
Ob Marvin und Nicolas das gutheißen würden? Ich werde auf dem Hof leben. Allein. Da ist es sicher okay, wenn auch ich entscheide wer mir dort Gesellschaft leistet und wer nicht! Auch Elyas kann sich aus dem Verhalten der Fremden keinen Reim machen und zuckt nur leicht mit den Schultern. Sie wird schon klarkommen, denke ich mir. Sie würde jedem der ihr zu nahe kommt, vermutlich die Augen auskratzen. Der Ältere sieht mich nur etwas verwundert an, als ich aufgrund seiner plötzlichen Nähe etwas neben mir stehe. Er scheint nicht zu verstehen, was in mir vorgeht. Und ich bin froh darüber. Ich kann mir selbst nicht erklären, was mit mir los ist. Ich sollte das alles hier ganz schnell wieder vergessen. Mir diese komischen Gedanken aus dem Kopf schlagen. Ich schüttle kaum merklich mit dem Kopf und hoffe, dass derartige Gefühlsregungen von nun an wieder Geschichte sein werden. Überlass es anderen Mädchen, hinter irgendwelchen Jungs herzulaufen. Du bist anders! Elyas erklärt, dass er gern mitkommt, hält es aber für unklug unsere Deckung zu verlassen. Ich nicke nachdenklich. Die Fremde könnte etwas über uns ausplaudern? Na, ich hoffe nicht! Ich schaue den Jungen vor mir abwartend an, welcher sich nun suchend umsieht.
Er flüstert mir zu, ihm zu folgen und bahnt sich dann seinen Weg durch dichtes Gestrüpp. Ich folge ihm, krieche ebenfalls den kleinen Gang entlang, der sich im Unterholz gebildet hat. Bei Elyas angekommen, erhebe ich mich und klopfe die dünnen Äste und Blätter von meiner schmutzigen Hose. „Wenn wir Glück haben, sind die anderen genau so gestrickt wie das Mädchen von eben. Dann werden sie den Bauernhof niemals freiwillig betreten.“, flüstere ich leise und sehe mich um. Niemand folgt uns. Scheinbar war Elyas' Manöver erfolgreich. „Das war eine gute Idee.“, füge ich noch leise hinzu und lächle leicht. Dann gehe ich schnellen Schrittes voran in Richtung Obstgarten. Vielleicht können wir dort gleich ein paar Früchte für alle pflücken. Es wird langsam Abend und so wie ich Marvin und Nicolas einschätze, werden sie die ganze Zeit gearbeitet haben. Und ich habe faul mit einem Fremden unter einem Baum gehockt. Ganz toll gemacht! Ich habe Gewissensbisse und wenn nicht mehr heute, dann werde ich ihnen jedenfalls morgen bei ihren Vorhaben helfen. Und ich möchte unbedingt die Tiere einfangen, die sich noch überall auf dem Hof herumtreiben.
tbc: Obstgarten
ooc: Klar =) - Darleen, 15 Jahre, Tribelos  Weitere Charas: Ginger, Ram, Ebony, Impala, Chuck, Ravenna |
|  | | Chiara* Tribelos

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 | Thema: Re: Feldweg hinter Sektor 4 Do 9 Jul - 14:02 | |
| Der Fremde Kerl meint es würde mir gefallen das er mich provoziert, worauf hin ich einfach lachend mit dem Kopf schüttelt, belustigt schaue ich ihn an. Ich hätte verborgenen Vorlieben von denen ich nichts wüsste, die nur hervorgekitzelt werden müssten. Was? spinnt der? Er möchte spielen? Kann er haben! "Und so wie ich dich einschätze machst du es dir zur Aufgabe sie hervor zu holen! Vergiss es, das wirst du ehe nicht schaffen!" Jedoch um ehrlich zu sein gefiel mir sein Spielchen, was ich ihm natürlich niemals offenbaren würde. Aber es war eine Herausforderung. Ich konnte es einfach nicht lassen seine Sprüche zu ignorieren.
Nachdem die Situation eskalierte und er mir gegenüber handgreiflich wurde und das nur weil ich sein Spielchen mitspielte, wendete sich das Blatt. Ich hasste ihn dafür! Er wurde sogar schon fast beängstigend. Aus seinem Spielchen wurde ernst. Mit seiner beiläufigen Entschuldigung war es jedenfalls nicht getan, er glaubt doch nicht ich würde so etwas mit mir machen lassen und ihm dann noch wie ein reuiges Hündchen in die Stadt folgen.
Er und das Asiatische Mädchen drehten mir schließlich den Rücken zu um sich auf den Weg zu machen. Natürlich folgte ich Ihnen nicht, lieber wäre ich gestorben, als mir die Blöße zu geben seine Reaktion auf das Wort "Papi" zu vergessen. Das Mädchen drehte sich noch ein paar mal nach mir um, und schaute mich mit großen Augen an. Mein Blick war voller Zorrn und Wut auf ihn gerichtet, okay vielleicht verbarg sich auch etwas Angst in meinen Augen. Denn ich verstand nicht was passiert war. Wahrscheinlich hällt er mich für dumm und naiv, weil ich auf seine Kommentare nicht erschreckend reagiert hatte, sondern ihm Kontra gab! Doch mir ist es scheiß egal was er denkt. Soll er doch mit der kleinen Asiatin abhauen, ich brauche die beiden nicht und erst recht ihn nicht!
Plötzlich blieb er stehen, als ich ihm hinter rief das es ihm noch scheiß egal sein könnte ob ich hier verrecke, denn er wollte mich ja sowieso umbringen. Das Mädchen stoßte mit ihm zusammen, doch er blieb einfach stehn. Noch immer zittere ich am ganzen Körper, vor Wut, vor Hass, vor Angst... Meine weit aufgerissen Augen, welche leicht mit Tränen bedeckt waren Kniffen sich skeptisch zusammen. "Was hat er vor?" Eine ganze Weile blieb er stehen, er stellte den Gitarrenkoffer ab und kam auf mich zu. Der Blick der Asiatin folgte ihm. Ich blieb wie angewurzelt stehen, Was hat er jetzt wieder vor? will er mich nun wirklich umbringen? Schritt für Schritt kam er auf mich zu und ich starre ihn irritiert an. Als er plötzlich zu sprechen beginnt. Der Klang seiner Stimme hatte sich verändert, als würde er es wirklich ernst meinen. Ihm würde es wirklich leid tun meint er, denn ich hätte ihm ja nichts getahn. Er zeigt Reue? Ihn tut es leid?... Interessant... Ich hätte ja nun alles erwartet nur das nicht! Aber gut, man könnte meinen meine Masche wäre aufgegangen! Auch wenn ich mich grade selbst belüge... Egal... Anscheinend hab ich hier wohl immer noch die Oberhand! Er sagt ich wäre aufgewühlt ... Ok er hatte Recht!, und er würde mich nicht mehr anfassen... Anfassen? Na jedenfalls nicht so! Aufeinmal ist er still, es sieht aus als würde er über irgendetwas nachdenken. Ich sage nichts, schaue nur tief in seine Augen, in der Hoffnung etwas in ihnen erkennen zu können. Was ihm wohl dazu bewegt hat so agressiv und gewaltig zu werden? Irgend etwas muss der Grund sein! vielleicht kann ich es irgendwann heraus bekommen, aber jetzt ist der falsche Moment dafür! Als er dann weiter spricht, er würde es gern wieder gut machen... Ob ich ihn meinen Namen verraten würde. Irgendwie war ich doch froh das er sich bei mir entschuldigt hatte und es sah wirklich so aus, als würde er es ernst meinen. Um die Situation etwas aufzulockern beschließe ich mein Herausforderers Lächeln wieder aufzulegen. Schließlich wollte ich nicht mehr zeigen das ich verletzt war, ich hatte schon genug schwäche gezeigt. Langsam gehe ich auf ihn zu und weichen nicht seinem Blick aus. Als ich nah vor ihm stehe, strecke ich mich ihm entgegen und flüstere in sein Ohr: "Chiara und du?" Ich weiß nicht warum ich dies tat, aber es machte die Sache eindeutig interessanter, obwohl das asiatische Mädchen ruhig meinen Namen hätte hören dürfen. Als mein Blick zu der etwas entfernten Asiatin fällt, sage ich zu ihm laut und deutlich : "Ok, ich werde mit euch gehen" Als mein Ausdruck spielerisch wieder etwas arroganter wird: "Aber anscheinend muss ich dir wirklich noch ein paar Manieren beibringen!" -  |
|  | | Chuck* Techno

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 | Thema: Re: Feldweg hinter Sektor 4 Sa 11 Jul - 19:26 | |
| Es ist kein Problem für Lee-Min, notfalls allein in der Lagerhalle zu warten? Ein unbeschwertes Lächeln legt sich auf die Lippen der kleinen Asiatin. Ich nicke leicht, kann aber nicht anders als ihr Lächeln ein kleines bisschen zu erwidern. Ihre positive Energie erreicht mich. Wenngleich ich noch immer mit aller Macht versuche, meinen kalten Schutzpanzer aufrecht zu erhalten. „Okay. Sollten wir deine Brüder auf dem Markt nicht antreffen, werde ich dich zu der Lagerhalle bringen.“ Du bist wirklich nicht so schwach wie du aussiehst, Kleines. Und sie scheint ein starkes Vertrauen in ihre Brüder zu haben. Darin, dass sie immer wiederkommen, egal was auch passieren mag. Ich hingegen vertraue nur mir selbst! Lee-Min nickt kurz, als ich sie frage, ob ihre Brüder älter sind als sie. Als ich der kratzbürstigen Fremden zuraune, dass ihr unser kleines Zusammenspiel sehr wohl gefällt, lacht sie belustigt auf, schüttelt nur mit dem Kopf. Ihre dunklen, gewellten Haare umspielen dabei schmeichelhaft ihr hübsches Gesicht. Meine Miene bleibt ausdruckslos als ich sie genauestens beobachte.
Ich werde es niemals schaffen ihre verborgenen Vorlieben hervorzukitzeln? Ich lächle sie arrogant an. „Ich habe schon ganz andere Dinge geschafft, glaub mir...irgendwann wirst du mir wie ein kleines Kätzchen ins Ohr schnurren.“, flüstere ich beinahe tonlos und schaue mit einem verruchten Blick länger als nötig in ihre dunklen Augen. Sie ist viel zu jung! Absolutes Frischfleisch! Doch es ist mir egal. Sie hat irgendetwas an sich, dass mich interessiert, mich anzieht. Ihre Reinheit? Unschuld? Ich weiß es nicht. Nach der Eskalation gehe ich entschlossen mit dem Koffer in der Hand den Feldweg entlang. Ich bemerke nicht, dass Lee-Min der anderen immer wieder sorgenvolle Blicke zuwirft. Als ich schließlich wie angewurzelt stehenbleibe, rennt die kleine Asiatin direkt in mich rein. Sie ist jedoch so klein und zierlich, dass ich den Aufprall kaum spüre. Ich lege Lee-Min kurz entschuldigend eine Hand auf die Schulter und gehe dann langsam auf das dunkelhaarige Mädchen zu. Ihr zierlicher Körper zittert, sie starrt mich mit einer Mischung aus Angst und Hass an.
Sie glaubt wirklich ich würde ihr etwas tun. Sie hält mich für einen verfluchten Schläger! Und das bist du nicht?!, raunt eine gehässige Stimme in meinem Kopf. Du bist ein Mörder! Sie hat allen Grund vor dir zu zittern! Lass sie in Ruhe, bevor du ihr wieder wehtust! Ich knirsche missmutig mit den Zähnen, bleibe vor ihr stehen. Die Dunkelhaarige hört sich meine Worte an, zu meiner Überraschung sogar ohne mir dabei gehässig ins Wort zu fallen. Nachdem ich sie nach ihrem Namen gefragt habe, sehe ich sie ernst an. Wird sie mir jetzt die Augen auskratzen? Das wäre verdammt sexy! Davonlaufen? Nicht ihr Stil. Sie steht eine Weile einfach nur da, nachdenklich. Komm schon! Lass mich nicht so zappeln! Dann erscheint das aufmüpfige Lächeln wieder auf ihren Lippen und ich erwidere dieses beinahe erleichtert. Langsam kommt sie auf mich zu. Die Dunkelhaarige bleibt erneut sehr nah bei mir stehen. Ich hatte damit gerechnet, dass sie mir eine Scheuern würde. Doch das tut sie nicht.
Sie hält mir ihre Hand hin, flüstert mir ihren Namen wie eine schmutzige Enthüllung ins Ohr. Ich hebe überrascht die Augenbrauen an. Chiara. Ein passender Name für diese Schönheit. Ich ziehe meine Hand aus der Hosentasche und umschließe ihre sanft mit der meinen, halte diese länger als nötig fest. Vielleicht um ihr zu zeigen, dass meine Berührungen nicht immer brutal sein müssen. „Chuck...“, sage ich schließlich gewohnt kühl. Ich löse meine Hand langsam wieder aus der ihren. Sie will mit uns kommen, muss mir aber scheinbar doch Manieren beibringen? Ich lächle sie schelmisch an, beuge mich etwas vor, dass nur sie mich verstehen kann. Mein Atem streift nun ihre Wange und ich lege meine kalten Augen auf ihre Lippen. „Sag ich doch. Ich nehme dich beim Wort...meine Hübsche...“ Mein Blick wandert kurz zu Lee-Min dann wieder zu Chiara. „Komm, es wird bald dunkel, bis dahin sollten wir in der Stadt sein. Gibt es einen Ort in der Stadt, an den ich dich bringen kann?“ Chuck der Gentleman. Lächerlich! Ich gehe zurück zu Lee-Min, hebe den Koffer an und zusammen machen wir uns auf den Weg in die Stadt.
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Zuletzt von Chuck* am Do 16 Jul - 11:36 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet |
|  | | Chiara* Tribelos

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 | Thema: Re: Feldweg hinter Sektor 4 Mi 15 Jul - 9:38 | |
| Ich merke wie mich der Fremde mustert, trotz das in seinem Blick etwas ausdrucksloses liegt fängt er auf meine Antwort hin das er es vergessen kann irgendwelche Vorlieben von mir herrauszukitzeln arrogant zu lächeln an. Lach nicht so blöd du Vollidiot! Du denkst auch ich wüsste nicht von was du sprichst...vergiss es! Er meint er hätte schon ganz andere Dinge geschafft, irgendwann würde ich ihm wie ein kleines Kätzchen ins Ohr schnurren. Ich ein Kätzchen? Wenn denn ehr ne Raubkatze! "Wenn dann würde ich die in dein Ohr fauchen und dir die Augen auskratzen." sage ich mit voller Arroganz zu dem Fremden. Erneut betrachte ich langsam seinen ganzen Körper Er ist scheint ein selbstverliebtes Arschloch zu sein... Aber auch verdammt heiß! denke ich mir worauf hin sich ein kleines lächeln auf meinen weiterhin arroganten Gesichtsausdruck legt. Wie alt mag er sein? ... Scheiß drauf das Alter ist unwichtig, davon ab, würde ich ihn ehe niemals ran lassen... Oder doch?...
Nachdem der Kerl mir gegenüber sich vergaß und mich gewaltsam anfasste, steht er jetzt vor mir, als wäre er ein total anderer Mensch. vielleicht ist er doch nicht so ein Arschloch wie ich dachte. Aber...Moment... Ist mir doch total scheiss egal wie er ist, schließlich hat er mir gedroht mich umzubringen!
Als ich mich wieder einigermaßen gefasst habe und ich meinen ehr ängstlichen hasserfüllten Blick von ihm nehme nachdem er sich entschuldigt hatte, setzte ich wieder mein Herausforderndes Lächeln auf. Ich kam ihm nähr und flüsterte ihm meinen Namen ins Ohr. Plötzlichen nimmt er seine Hand aus der Hosentasche und berührt meine, ganz sanft... Ich dachte er wollte mich nicht mehr anfassen! schießt es mir durch den Kopf. Als er mir auch seinen Namen sagt,Chuck!?, während ich ihm dabei kühl in die Augen sehe. Als ich merke wie er seine Hand aus meiner löst ziehe ich sie hastig weg und schaue ihn leicht gespielt abwertend an, "Verbrenn dir nicht die Finger!" sage ich zu ihm in einem arroganten Tonlaut. Wo bei ich mich ersthaft fragte ob diese Aussage an ihn oder doch eher an mich selbst gerichtet war, denn er war unberechenbar und trotzdem war ich fasziniert von ihm. Um diese ganze Situation zu überspielen, sagte ich ihm das ich ihm wohl doch noch Manieren bei bringen will. Woraufhin er sich zu mir vorbeugt und mir immer näher kommt. Ich spüre seinen warmen Atem auf meiner Wange... Und es ist verdammt erotisch... Was? Nein ist es nicht!! Skeptisch schaue ich ihn an und merke dabei das er mit seinen kalten Augen auf meine Lippen schaut. *Sag ich doch, ich nehme dich beim Wort... Meine Hübsche* sagt er leise zu mir, so das nur ich es hören kann. Meine Hübsche? Spinnt er? Okay Hübsch vieleicht, aber garantiert nicht SEINE! Ich verdrehe dir Augen, als ich anschließend direkt wieder arrogant in seine Blicke. Beuge mich ihm noch ein Stück näher entgegen, so das ich seine Lippen fast berühr, aber nur fast. Ich beiße mir auf die Unterlippe und und schaue ihn eingebildet an. "Das hättest du wohl gern!" Noch im klang des letzen Wortes drücke ich ihn mit meiner Hand von mir weg und schaue zu der fremden Asiatin. Für einen Moment hatte ich sie vollkommen vergessen... Verträumt schaut sie in der Gegend herrum. Armes, unschuldiges, dummes Ding, was will sie bloß mit diesem Köter? Ihn durchfüttern? Die kleine hat auch im Leben nichts begriffen! während ich das Mädchen misstrauisch beobachte beginnt Chuck zu sprechen und mein Blick richtet sich wieder auf ihn. Er meint es würde bald dunkel werden und wir sollten Richtung Stadt gehen. Ob es einen Ort gibt an den er mich bringen kann möchte er wissen. Ich zucke mit dem Schultern und lege ein herausforderndes Lächeln auf: "Bring mich irgendwo hin, wo mir nicht langweilig wird, jedenfalls raus aus diesem Kaff hier!"
Chuck dreht sich um und steuert auf das asiatische Mädchen zu. Ich folgte ihm. Kurz schenke ich dem Mädchen einen Blick, Chuck wollte schließlich das ich nett zu ihr bin, warum auch immer. Eingeblildet schaue ich sie an: Hey... Tut mir leid wegen vorhin okay! Wie heißt du? Ich entschuldige mich freiwillig bei ihr? ... Naja was solls, hätte jetzt auch nichts gebracht sie anzukeifen! Jedoch kam der Hund Schnuppernt auf mich zu und ich kann es nicht lassen die Asiatin deshalb anzuzicken: "Nehm das Vieh weg!"
Zusammen mit der Asiatin und Cuck machte ich mich auf den Weg Richtung Stadt.
tcb: Straßen der Stadt -  |
|  | | Chuck* Techno

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 | Thema: Re: Feldweg hinter Sektor 4 Do 16 Jul - 12:03 | |
| Die dunkelhaarige Fremde erhebt erneut ihre vor Arroganz nur so triefende Stimme. Ihre schönen, dunklen Augen funkeln angriffslustig auf. Ja komm schon, das gefällt dem guten, alten Chuck...! Die Kleine wartet regelrecht darauf, dass das Feuer in ihr entfacht wird. Sie würde mir ins Ohr fauchen und mir die Augen auskratzen? „Ach, wirklich...?“, raune ich dunkel, während meine Augen sich verrucht auf ihre Gesichtszüge legen. Ich spüre mit gewisser Genugtuung, wie ihre katzenartigen Augen langsam, interessiert über meinen Körper wandern. „Woher weißt du...dass ich auf kleine, wilde Biester stehe?“, ein verführerisches Lächeln huscht kurz über meine Lippen. Würdest du es wirklich wagen, es mit mir aufzunehmen, Süße? Oder spuckst du nur große Töne? Vergiss sie, Chuck! Sie ist noch ein halbes Kind! Sie will ihre Grenzen austesten...ein bisschen spielen...nicht mehr! Alles was SIE braucht, ist ein kleiner, unschuldiger Junge, zum Händchenhalten. Es ist mir egal! Sie wirkt so...zart, unberührt und temperamentvoll. Und diese Mischung zieht mich an.
Während sie mich mustert, verändert sich ihr arroganter Ausdruck und sie lächelt für einen kurzen Moment. Ich lache arrogant. „Gefällt dir was du siehst....Kleines?“, ich hebe herausfordernd die Augenbrauen an und rechne damit, ihre temperamentvolle Art mit diesen Worten nur noch angestachelt zu haben. Ich umschließe nach meiner Entschuldigung ihre zarte Hand mit der meinen. Als ich diese schließlich wieder löse, zieht Chiara ihre Hand blitzschnell weg. Ich soll mir nicht die Finger verbrennen? „Mach dir keine Sorgen, Schätzchen.“, sage ich daraufhin nur kühl. „An dir...verbrenne ich mir nur zu gern die Finger.“ Als ich mich schließlich zu ihr beuge und ihr zuraune, dass ich sie beim Wort nehme, sieht die Kleine mich skeptisch an. Schließlich verdreht sie jedoch die Augen und der altbekannte arrogante Ausdruck legt sich wieder in diese. Ob ihre Arroganz bloß eine Maske, eine Fassade ist? Wer bist du wirlklich, du kleine Schönheit...?
Sie beugt sich näher zu mir heran, so dass sich unsere Lippen beinahe berühren, beißt sich auf die Unterlippe. Was für ein verruchtes, kleines Biest du doch bist! Aber es gefällt mir. Ich befeuchte spielerisch meine Lippen mit der Zunge und lege meine Augen kalt auf ihre Lippen. „Du solltest mir nicht zu nahe kommen...“, flüstere ich und mein warmer Atem streift dabei ihre Lippen. In meinen Augen blitzt etwas dunkles auf. „Das...könnte gefährlich für dich werden...spiele niemals mit dem Feuer, wenn du es nicht kontrollieren kannst.“ Es ist die Wahrheit. Mein Herz ist kalt. Schwarz. Tot. Sie sollte sich von mir fernhalten. Ich spiele mit dem Gedanken meine Lippen auf ihre zu legen, von ihr zu kosten. Es wäre so verdammt einfach! Ich hätte es wohl gerne, von ihr Manieren beigebracht zu bekommen? Mit diesen Worten stößt sie mich leicht mit der Hand von sich. Ich gehe ein paar Schritte rückwärts und lache leise auf. Schüttle leicht den Kopf. „Dafür, dass du so blutjung bist....bist du ziemlich...verdorben, Süße. Das gefällt mir....“ Mein Blick folgt Chiara und ich sehe ebenfalls zu der kleinen Lee-Min. Sie scheint unsere Konversation nicht im geringsten zu interessieren, schaut sich viel lieber die Gegend an.
Ich soll Chiara irgendwo hin bringen, wo es nicht langweilig ist? „Da sollte sich etwas finden lassen...“, sage ich nur und schenke ihr ein kühles Lächeln. „Dann bist du nicht von hier?“ Ich hätte fest damit gerechnet, dass sie irgendwo in der Stadt lebt, genau wie die kleine Asiatin. Ich nehme den Koffer und spaziere voraus, während Chiara sich an Lee-Min wendet. Ich höre nur etwas von einer Entschuldigung. Entschuldigung? Wow, die Kleine lernt aber schnell von ihrem Meister. Als ich ein 'Nimm das Vieh weg!', von ihr höre, drehe ich mich allerdings um und werfe der Dunkelhaarigen einen warnenden, bösen Blick zu. Wenn sie Lee-Min weiterhin schlecht behandelt, müssen sich unsere Wege trennen. Die kleine Asiatin hat Priorität, mag Chiara noch so ein scharfes Biest sein...“Kommt jetzt! Oder wollt ihr über Nacht hier bleiben?“, rufe ich den beiden kühl zu, warte darauf, dass sie zu mir aufschließen. - There's something inside you, it's hard to explain There's something inside you, boy, but you're still the same! Weitere Charas: Ginger, Darleen, Ram, Ebony, Impala, Ravenna |
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 | Thema: Re: Feldweg hinter Sektor 4 Do 16 Jul - 23:19 | |
| Der fremde provoziert mich weiterhin dermaßen, dass ich es einfach nicht schaffe mich von ihm loszureissen. Normalerweise würde ich mich gar nicht so lange mit jemanden abgeben. Doch er hat etwas an sich was mich einfach nicht von ihm loskommen lässt. Als ich meinte das ich ihm ehr die Augen auskratzen würde und ihn anfauchen würde bevor ich ihm wie ein zahmes Kätzchen ins Ohr schnurre, scheit ihm das auch noch zu gefallen. Woher ich wüsste das er auf kleine wilde Bister steht fragt er mich und wirft mir dabei ein verführerisches Lächeln zu. Schon alleine wegen diesem Kommentar fange ich innerlich an zu kochen. "Pfff..ist mir doch scheiß egal auf was du stehst!" sage ich in einem eingeschnappten Ton zu ihm, ob wohl ich genau wusste das er mich damit meinte. Er nennt mich kleines Biest? Was glaubt er eigentlich wer er ist. Ich bin garantiert nicht klein!
Als mein Blick auf seinen Körper fällt, lächelt er mich arrogant an. Ob mir gefallen würde was ich sehe meint er zu mir und nennt mich erneut kleines. Wütend und arrogant bleibt mein Blick an seinen dunklen Augen hängen. "Ich bin nicht klein, okay! Nenn mich nicht immer so!" sage ich mit drohender Stimme zu ihm, als ich erneut seinen Körper mustere, "Ob mir gefällt was ich sehe?...Was wäre denn wenns so wäre?" frage ich ihn herrausvordernt mit einem kleinem lächeln auf den Lippen. Okay ich muss zu geben, nicht nur seine Art provoziert mich, sondern auch der rest an ihm. Was fragt er da noch so blöd, dieser selbstverliebte Idiot ist verdammt nochmal heiss! Nachdem er meine Hand berührte, ganz saft und schon fast total untypisch für ihn, irriterite mich das ganze. Ich hatte ihm schließlich schon einmal Schwäche gezeigt, als er mir drohte mich umzubringen. Er wollte mich nicht mehr anfassen, tat es aber trotzdem und das auf eine ganz andere Art und Weise. Mir blieb nichts anderes als ihm zu drohen, das er sich nicht die Finger verbrennen soll. Was hatte er denn geglaubt? Das ich mich von ihm weichklopfen lasse? Selbst wenn ich mir nicht sicher war ob meine Aussage auf ihn oder auf mich selbst bezogen war...aber mir meine Finger an ihm zu verbrennen könnte intressant werden. Er ist unberechenbar und zugleich dermaßen anziehend. Er würde sich an mir nur zu gerne die Fingerverbrennen meint er kühl zu mir. Da haben wir ihn wieder... von wegen safte Seite, er bleibt ein selbstverliebtes Arschloch....obwohl wäre ja auch sonst zu langweilig geworden. "Ach echt?" sagte ich arrogant zu ihm "Unterschätz mich bloß nicht mein Lieber!"
Als ich mich zu ihm vorbeugte, ihm ganz nah war und ihn eingebildet anschaute, legt er seine kühlen Augen auf meine Lippen. Spielerisch befeuchtet er diese....Na mach doch, du glaubst auch du kriegst sofort alles was du willst. Schließlich tat er es doch nicht, stattdessen versucht er mich vor ihm zu wahren, lachhaft, glaubt er etwa ich hätte Angst vor ihm. Ich sollte ihm nicht zu nahe kommen meint er und niemals mit dem Feuerspielen wenn ich es nicht kontrollieren könnte. Wärend er dies zu mir sagt spüre ich seinen warmen Atem auf meine Lippen und in seinen Augen blitzte etwas dunkles herrvor. Oh gott, Chia werd jetzt bloss nicht schwach, er ist dir so verdammt nah. Ach ja? Welches Feuer meinst du? Ich sehe hier keins. In deinen Augen herrscht ehr die Eiszeit, aber das stört mich nicht. Glaub mir ich weiss genau was ich tue!" sage ich herrausvordernt zu ihm so das auch mein Atem seine Lippen dabei streift. Als ich ihn schließlich von mir wegstoße glaub nicht das du alles bekommst was du willst!. Anscheind musste ich ihm wohl doch noch manieren bei bringen. Cuck geht ein paar Schritte zurück und lacht leise vor sich her, während er mit dem Kopf schüttelt. Ich sei ziemlich verdorben, dafür das ich noch so jung bin und ihm würde es gefallen. Mein Blick fällt kurz zu der Asiatin, die immer noch verträumt auf dem Feldweg steht, als ich ihn wieder auf Chuck richte. Ich sei verdorben? Was denkt er sich? Na gut kann er haben. Will ich ihm mal zeigen wie verdorben ich bin, er soll mich bloß nicht unterschätzen und für ein kleines Kind halten. Als ob ich Angst vor ihm hätte...lachhaft.
Mein inneres kocht vor Wut und....vor der Gefahr mit etwas zu spielen was sich anscheid nicht gehörte. Mit kaltem Blick schaue ich ihn an und sage nichts auf seinen Kommentar. Erneut laufe ich auf ihn zu, ganz langsam und bedacht. Mache halt in der Position in der wir uns grad noch befanden. Abwertend schaue ich ihm direkt in seine Augen.... "Tu es doch...küss mich, ich würde niemals etwas dabei fühlen. als sich schließlich meine Augen verängen und ich ihn provozierent anschaue..."Wenn er es jetzt nicht macht hast du dich vollkommen blamiert schießt es mir durch den Kopf... Lass mich jetzt nicht hängen.... es wäre verdammt heiss!
Als er mich fragt ob er mich an irgendeinem Ort bringen kann und ich meinte das ich irgendwo hin möchte wo es mir nicht langweilig wird, meint Cuck es würde sich etwas finden lassen. Merkwürdig das es mir egal war wohin er mich bringt. Es sah jedenfalls nicht danach aus als würde er mich in diesem Kaff stehn lassen. Kurz nicke ich ihm zu. Anschließend fragt er mich ob ich nicht von hier sei? Mit einem spielerischen Blick schaue ich ihn an "No lo non sono di qui!", schließlich floss das italienische Blut noch in mir. Ich hasste dieses Land hier und alles was dazugehört. Vorallem meinen beschissenden Vater, der mich her gebracht hat. -  |
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 | Thema: Re: Feldweg hinter Sektor 4 Fr 17 Jul - 22:31 | |
| Voller Genugtuung registriere ich, wie die kleine Raubkatze ihre Krallen ausfährt, als ich ihr erkläre, dass ich auf kleine, wilde Biester stehe. Ist ihr doch egal?! Meine Augen legen sich unnahbar wie eh und je auf ihre feinen, weiblichen Gesichtszüge. Und wie ich erst darauf stehe, wenn du eingeschnappt bist! Lass deine Finger von der Kleinen. Noch kannst du dich von ihr abwenden. Tust du es nicht, wirst du ihr erst das Herz herausreißen und sie dann liegen lassen. Wie du es mit allen Frauen bisher getan hast. Du wirst sie zerstören, wie du dich zerstörst...jeden Tag ein kleines bisschen mehr, bis nichts mehr von dir übrig ist. Sie gehört nicht in deine dunkle, vollends verdorbene Welt. Ich knirsche leicht mit den Zähnen und hasse diese innere Stimme in meinem Kopf. Sie hat Recht, so verdammt Recht, aber ich will es nicht hören! Chiaras arrogante, dennoch zarte Stimme verbannt endgültig die unwillkommenen Stimmen aus meinem Kopf.
Sie ist garantiert nicht klein? Und ich soll sie nicht immer so nennen? Ihre drohende Stimme bringt mich dazu leise zu lachen. „Oh doch...das bist du...glaub mir. Zart...Rein.“, raune ich und mustere sie dabei fast gedankenverloren. Wie eine kleine, süße Knospe, die sich nur langsam entfaltet und schließlich ihre wahre Blütenpracht erstrahlen lässt. Und was bin ich dann? Was wäre, wenn ihr mein Anblick gefallen würde? Ich erwidere ihren herausfordernden Blick. „Dann wäre das der erste Schritt...zu deinem baldigen Fauchen an meinem Ohr...“, sage ich und lächle sie dabei arrogant an. Chiara zischt mir noch zu, dass ich sie ja nicht unterschätzen soll. Als wir uns nahe gegenüber stehen und ich meine völlig ernst gemeinten, warnenden Worte ausspreche, scheinen diese gnadenlos an ihr abzuprallen. Von welchem Feuer ich rede? „Wenn du so weiter machst, wirst du das noch früh genug herausfinden, törichtes Mädchen...“ In meinen Augen herrscht Eiszeit? „Gewöhn dich dran.“, sage ich kalt und nachhaltiger als beabsichtigt, meine Augen verengen sich für einen kurzen Moment und lassen mich bedrohlich wirken.
Niemand wird dieses Eis je durchbrechen können! Die Kleine weiß also ganz genau was sie tut. Da bin ich mir nicht so sicher, Süße. Du spielst gerade mit dem Teufel. Und so etwas endet immer mit bitterlich vergossenen Tränen. Ich spüre bei ihren Worten, ihren warmen Atem an meiner Haut. Doch bevor ich ihr eine kleine Lektion erteilen kann, stößt sie mich von sich. Auf meine Worte hin, sie sei sehr verdorben reagiert sie, indem sie mich erneut ansieht. In ihren Augen spiegelt sich etwas wider, dass ich nicht recht deuten kann. Vielleicht eine Mischung aus Trotz und Wut. Langsam, grazil schlendert sie nun wieder auf mich zu. Ich hebe erwartungsvoll die Augenbrauen. Was wird das jetzt, junge Lady? Meine Augen wandern über ihren hübschen Körper. Bleib weg von mir! Was auch immer du in mir siehst, ich bin es nicht! Kurz werfe ich einen Seitenblick auf Lee-Min, doch sie scheint sich mehr für die Natur zu interessieren, als für Chiara und mich. Besser so...! Chiara bleibt dicht vor mir stehen und ich sehe vollkommen ausdruckslos in ihre dunklen Augen. Ich soll sie küssen? Sie würde nie etwas dabei fühlen? Etwas abfälliges, provozierendes liegt in ihren Augen.
Sanft lege ich einen Zeigefinger unter ihr Kinn, hebe dieses etwas an, damit sie mich direkt ansehen muss. „Du willst meine Warnung nicht verstehen, oder...? Du willst dich sehenden Auges in den Abgrund stürzen.“, raune ich dunkel. Mein Finger wandert langsam ihre Kehle hinab. „Aber mach dir keine Sorgen, ich fühle noch viel weniger als du...“ Dann mit einer schnellen Bewegung umfasse ich mit meinen Händen ihre Oberarme und ziehe sie mit einem Ruck fest zu mir heran. Ihr Oberkörper berührt den meinen, ich schließe die Augen und lege meine Lippen fest, fordernd auf die ihren. Ich küsse sie, indem ich meine Lippen genüsslich über ihre wandern lasse, diese erforsche und mir genügend Zeit lasse von Chiaras Lippen zu kosten. Kein Winkel ihrer Lippen bleibt mir verborgen. Du kleines, durchtriebenes Biest! Du wolltest mit mir spielen? Das kannst du haben! So abrupt wie der Kuss begann, so abrupt löse ich meine Lippen wieder von ihren. Ich halte meine Augen jedoch noch einen Moment geschlossen, beiße mir leicht auf die Unterlippe. Die Kleine auf meinem Schoß und all mein Schmerz wäre zumindest für einen kurzen Moment vergessen. „Du schmeckst besser als ich gedacht habe...“, raune ich kühl und öffne dann meine Augen. Verrucht, mit etwas sehr...sehr...dunklem in meinen Augen sehe ich sie an.
Noch immer liegen meine Hände an ihren Oberarmen. „Zufrieden...?“, ich lächle arrogant. „Aber glaube ja nicht, dass ich jetzt mit dir Händchen halte...“, setze ich noch nach. Verdammt, das Ganze gefällt mir viel zu gut. Chiara nickt mir zu, als ich ihr erkläre, dass ich schon ein Plätzchen für sie finden werde. Irgendwie scheint sie Vertrauen zu mir gefasst zu haben. Warum auch immer! Immerhin war scheinbar noch niemand so brutal zu ihr wie ich, zu Beginn unseres Zusammentreffens. Auf meine Frage hin, woher sie kommt antwortet sie mir, in einer mir fremden Sprache. Aber so wie sie die Worte ausspricht klingt es verdammt sexy! Ich hebe leicht neugierig meine Augenbrauen an. „Sieh an. Was war das...spanisch? Italienisch? Und ich hoffe es war nichts beleidigendes...“, ein schiefes, jungenhaftes Grinsen legt sich auf meine Lippen. „Verrätst du mir...was ein so hübsches Ding wie dich, ausgerechnet nach Auckland treibt? So ganz allein?“ - There's something inside you, it's hard to explain There's something inside you, boy, but you're still the same! Weitere Charas: Ginger, Darleen, Ram, Ebony, Impala, Ravenna |
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 | Thema: Re: Feldweg hinter Sektor 4 Sa 18 Jul - 14:46 | |
| Auf meine Antwort, das es mich nicht interessiert, auf was er steht sagt er nichts. Ach, hat es dir nun die Sprache verschlagen... Ist auch besser so. Stattdessen mustert er mein Gesicht, als würde er jedes einzelne Detail davon verschlingen. Glaub nicht mich würde es stöhren, was will er mir damit sagen? Ich bin das kleine Biest auf das du stehst? Mich so zu nennen war wirklich dreist, erst recht mich klein zu nennen. Mein Blick weichte ihm kurz eingeschnappt aus, doch ich schaffe es nicht lange meine Augen von ihm zu lassen.
Erneut nannte er mich kleines und ich platze fast vor Wut. Ich wäre zart und rein meint er. Ohne darüber nachzudenken antworte ich ihm arrogant... "Du solltest dir abgewöhnen Leute zu beurteilen, die du nicht kennst!" Aber wie meinte er das?... Ach...Mir doch egal Kurz verdrehe ich schnippisch die Augen, Was für ein Idiot. Schließlich konnte ich doch nicht meinen Blick von ihm lassen. Er war so provokativ und gleichzeitig anziehend, das meine Augen langsam über seinen Körper fuhren. Wenn mir gefällt was ich sehe wäre es der erste Schritt zu einen baldigen Fauchen an seinem Ohr sagt er mit einem arroganten Lächeln zu mir, welches ich herausfordernd erwiderte "Du scheinst dir deiner Sache sehr sicher zu sein. Merk dir eins, ich tu das was ich will! Und wenn ich meine ich müsste dir ins Ohr fauchen tu ich es nicht um dich zu beeindrucken!"
Als ich ihm dicht gegenüber stehe und er anscheinend versucht mich zu wahren, ich sollte nicht mit dem Feuer spielen, wenn ich nicht damit umgehen kann, will ich ihm klar machen, das ich keine Angst davor habe, da ich kein Feuer oder sonst irgendeine Gefahr in ihm sehe. Wenn ich so weiter mache, würde ich es schon früh genug erfahren meint er. Mein Blick wirkt fragend, schon fast skeptisch, aber zeigt keinerlei furcht es herauszufinden. Was verbirgst du? Und warum ist es dir so wichtig mich davor zu schützen? Ich sollte mich an seinen kühlen Blick gewöhnen sagt er zu mir, als sich seine Augen plötzlich verengen und versuchen auf mich bedrohlich zu wirken. Okay, es ist nicht so als hätte ich es vergessen, das er mich noch vor wenigen Minuten gewaltsam angefasst hatte und na gut, ich habe wirklich einen Moment schiss vor ihm gehabt, aber auch er schien irgendeine Seite an sich zu haben, die weich war, sonst hätte er sich nicht dafür auf so sind Art und Weise entschuldigt. Seine Äußerungen werfe ich mit einem kühlen Augenaufschlag von mir ab. "Du versuchst mich zu warnen? Merkwürdig das dir das so wichtig ist. Es ist doch mein Problem und nicht deins!" sage ich selbstsicher zu ihm. Denn schließlich hatte es noch nie irgendwen gestört, was für Probleme ich hatte. So war es immer schon gewesen und ich war daran gewöhnt.
Ich drückte ihn von mir weg, könnte es aber nicht lassen mich erneut mit ihm gegenüber zu stellen. Er zog mich einfach an, wie etwas verbotenes, was man haben wollte aber nicht durfte. Chuck musterte meinen ganzen Körper, als ich auf ihn zu kam, kurz viel sein Blick auf die Asiatin die etwas abseits von uns stand. Ich schaue auch kurz zu ihr hinüber... Was macht sie da? Naja bitte... Bäume und Sträucher scheinen ja sehr interessant zu sein.. Ich hingegen widmete mich lieber wieder Chuck zu.
Abwertend und kühl trat ich ihm gegenüber... Niemals würde ich etwas fühlen wenn er mich küsst, oder?... Nein niemals!. Er nimmt seinen Zeigefinger, legt ihn sanft unter mein Kinn und drückt es etwas nach oben. Hab ich es mir doch gedacht das du es dir nicht entgehen lassen würdest schießt es mir durch den Kopf... Doch stattdessen provoziert er mich noch mehr. Ich würde seine Wahrung nicht verstehen wollen und mich gerne in den Abgrund fallen sehen. Gleichgültig antworte ich im: "Bin ich da nicht schon?" Sein Finger wandert langsam meine Kehle hinab, mein Herz fängt an laut zu klopfen, Tu es du Idiot... . Weiterhin hielt ich meinen Ausdruck standhaft, was gar nicht so leicht war. Ich bräuchte mir keine Sorgen machen, er würde noch weniger als ich fühlen. Ich habe keine Gelegenheit darauf etwas zu sagen, denn er packt mich mit seinen Händen an meinen Oberarmen und zieht mich ruckartig ganz nah an sich herran. Ich spüre seinen Oberkörper an meinem und es ist verdammt noch mal heiß. Es fällt mir echt schwer keine Miene zu verziehen Sei stark Chia... Er ist Ehe ein Arschloch!. Doch noch immer schaffte ich es ihn kühl anzusehen. Chuck schließt seine Augen und legt seine Lippen auf meine. Oh Gott... Ich schaffe es nicht meine Augen auf zu lassen. Kurz schaue ich nach oben um mich gegen die Hingabe zu wehren, doch ich schaffte es nicht. Noch immer hielt er mich fest an sich, seine Lippen wanderten über meinen. Schließlich fallen mir langsam die Augen zu und ich erwiderte seinen Kuss. Er wurde immer fordernder und intensiver. Es war nicht das ich noch nie jemanden geküsst hatte, aber so defitiv nicht. Ich ließ mich auf ihn ein... Es fühlte sich an als ob mir jemand den Boden unter den Füßen weg riss, aber Moment... Was macht er mit mir? Und warum hab ich die Augen zu? Schnell reiße ich die Augen auf, während Chuck seine noch immer geschlossen hatte. Er hatte mich dazu gebracht für einen Moment die Kontrolle über mich selbst zu verliehren? Niemals! Kühl, ausdruckslos und beinah gelangweilt schaue ich ihn an, während wir uns immer noch küssen, bis er sich wieder abrupt von mir löste. Seine Augen blieben noch einen Moment geschlossen und er biss sich auf die Unterlippe. Wie gerne würde ich das jetzt auch machen... Aber... Nein! Er darf nicht die Kontrolle über mich haben. Ich schmecke besser als er gedacht hat meint Cuck und öffnet seine Augen in den etwas dunkles hervorblitzt. Gefühlskalt sehe ich ihn an und sage trocken zu ihm: "Ja...war ganz nett!" Natürlich war es mehr als nett, es war der Wahnsinn. Aber das durfte ich mir niemals anmerken lassen.
Immer noch liegen seine Hände auf meine Oberarmen, als er mich fragt ob ich zufrieden bin. "Niemals!" antworte ich herausfordernd. Ich soll nun nicht glauben das er mit mir Händchen halten würde meint er mit einem arroganten lächeln zu mir. Auch ich sehe ihn Arrogant und eingebildet an... "Keine Sorge, das hatte ich auch nicht erwartet!" Glaubt er jetzt ich hätte mich in ihn verknallt...? So einfach lass ich niemanden in mein Herz! Und schon erst recht nicht nach einem Kuss!
Als ich ihm auf Italienisch antwortete das ich nicht von bin grinst Chuck mich an, als wäre es ein Weltwunder, das ich nicht von hier komme. "Italienisch!" nicke ich ihn arrogant zu. Ob es beleidigend war? "Du hoffst es war nichts beleidigendes? sage ich während ich ihn leicht eingebildet anlächel. "Das bleibt mein Geheimniss!"... In Wirklichkeit hatte ich ihm ja nur in meiner Muttersprache gesagt das ich nicht von hier komme, aber es machte Spaß ihn in dieser Unwissenheit zu lassen. Wieso ich nun hier bin möchte er wissen. "Du musst nicht alles wissen!" sage ich zickig... Als mein Ton dann doch wieder ein wenig freundlicher wird... "Naja, das ne lange Geschichte und es wird bald dunkel, ich glaube dafür haben wir jetzt keine Zeit. " Denn langsam aber sicher verschwand die Sonne vom Himmel und wer weiß wie lang der Weg in die Stadt noch ist. -  |
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 | Thema: Re: Feldweg hinter Sektor 4 So 19 Jul - 14:24 | |
| Die Kleine blickt mich erneut zutiefst arrogant an, verdreht dann die Augen. Ich soll mir abgewöhnen, über andere zu urteilen, wenn ich sie nicht kenne? „Hör mal zu...“, sage ich dunkel und erneut verengen sich meine Augen leicht. „Ich urteile...über wen ich will, wann ich will...Es ist dein Problem, wenn du nicht mit Komplimenten umgehen kannst. Das eben war eins.“, ich mache eine Pause, um dann erneut meine tiefe Stimme zu erheben. „Aber vielleicht hast du Recht und ich irre mich in deiner Person. Vielleicht bist du einfach nur ein oberflächliches, verwöhntes, kleines Mädchen...“ Weder rein. Noch zart. Und dann wärst du für mich absolut unineterssant! Während ich diese Worte ausspreche, bleiben meine Gesichtszüge ausdruckslos, ich schaue kühl in ihre Augen. Komm schon, da ist mehr. Ich weiß es. Ich bin mir meiner Sache sehr sicher? Sie tut nur das was sie will? „Ich werde dich gewiss nicht zu deinem Glück zwingen, Prinzessin.“, ein kühles Lächeln huscht über meine Lippen. Du wirst von ganz allein zu mir kommen. Früher oder später. Und ich werde dir den dunklen Part des Paradieses zeigen.
Als ich ihr erkläre, dass sie mein Feuer schon noch zu spüren bekommen wird, wenn sie so weiter macht, sieht sie mich nur fragend an. Ihre Fassade, bestehend aus Arroganz bröckelt für einen kurzen Moment und das gefällt mir. Es ist merkwürdig, dass ich sie warne? Ich zucke nur leicht mit den Schultern. „Mehr als dich warnen kann ich ohnehin nicht. Du hast Recht, du bist für dich und deine Taten allein verantwortlich.“ Während mein Zeigefinger langsam über ihren zarten Hals fährt, erklärt sie mir, dass sie vermutlich schon am Abgrund angekommen ist. „Sieht ganz so aus...“, raune ich nur lüstern, ehe ich sie forsch zu mir ziehe. Die Kleine sieht mich weiterhin kühl an. Los...lass deine verdammte Maske fallen, du kleines Biest! Mach mich an! Ich lege meine Lippen fest und fordernd auf ihre. Ihre Lippen sind warm und weich und ich erforsche diese genüsslich. Ich spüre wie ihr Körper sich unter meinen Händen anspannt, sie sich innerlich wehrt. Chiara will sich nicht fallen lassen. Sie will nichts fühlen. Sie ist mir genauso gleichgültig! Sie ist nichts weiter als eine kleine Ablenkung. Ein Spielzeug. Doch schließlich gibt ihr Körper ein bisschen nach.
Ich seufze dunkel an ihren Lippen auf, als sie den Kuss erwidert. Ihre Lippen wandern ebenso über meine und ich lasse mich mehr auf diesen Kuss ein als ich es vorgehabt habe. Die kleine arrogante Göre ist für einen Moment verschwunden. Und es ist heiß, sie so zu spüren! Oh ja...JETZT machst du mich verdammt nochmal an. Meine Hände wandern während des Kusses sanft ihre Arme hinab. Es reicht, Chuck! Abrupt löse ich meine Lippen von ihren. Als ich meine Augen öffne, starrt sie mich kalt und unnahbar wie eh und je an. Ihre Schutzmauer ist wieder da. In meinen Augen lodert ein kleines Feuer, dass allerdings ebenso schnell wieder erlischt. Ganz, wie du willst, verwöhnte Göre. Meine Miene wird ebenso wieder gefühlskalt. Denk ja nicht, dass mir das hier irgendetwas bedeutet. Ich werde dich in die Stadt bringen und dann bist du wieder auf dich allein gestellt. Dein Schicksal ist mir egal! War ganz nett? „Es war mehr als nett...und das weißt du. Deine Taten verraten dich, Liebes.“ Sie erklärt mir herausfordernd, dass sie niemals mit dem Kuss zufrieden sein wird. Außerdem hatte sie nicht vor mit mir Händchen zu halten. „Gut. Denn vorerst wirst du nicht noch einmal in diesen...Genuss kommen. Blutjunge Mädchen wie dich, sollte man immerhin nicht überfordern.“, ich ziehe arrogant meine Augenbrauen hoch.
Vermutlich werden wir uns sowieso nicht wiedersehen, nachdem ich sie in der Stadt abgeliefert habe. Sie wird allein klarkommen. Sie ist also eine Italienerin? Heiß, da hätte ich auch von allein drauf kommen können. Immerhin ist sie sehr temperamentvoll. Es bleibt also ihr Geheimnis ob es eine Beleidigung war? Ein jungenhaftes Grinsen huscht über meine Lippen. Als wenn mich Beleidigungen treffen könnten. Auf meine Frage hin, was sie hier treibt, erklärt sie eiskalt, dass ich nicht alles wissen muss. Etwas milder gestimmt, sagt sie, dass es eine lange Geschichte ist. „Weißt du was...“, sage ich kalt. „Es kann mir auch egal sein. Lange Geschichten würden nur unnötig meine kostbare Zeit strapazieren.“ Es wird dunkel? „Wie süß...hast du Angst?“, ich grinse leicht durchtrieben, nicke dann Lee-Min zu um ihr anzudeuten, dass wir aufbrechen. Tatsächlich ist die Sonne schon fast untergegangen. Mein kalter Blick streift noch einmal Chiara, dann wende ich mich von ihr ab, als wäre das alles eben nicht passiert. Nehme den Koffer und gehe voran in die Stadt, die Mädchen im Schlepptau.
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Zuletzt von Chuck* am Mi 22 Jul - 9:39 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet |
|  | | Chiara* Tribelos

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 | Thema: Re: Feldweg hinter Sektor 4 So 19 Jul - 19:08 | |
| Er urteilt über wen er will und es wäre ein Kompliment gewesen, ich könnte nicht damit umgehen? "Was? Ach weisst du was? Vergiss es einfach! sage ich eingeschnappt und zickig zu ihm. Ein Komplment? Klang mehr wie ne billige anmache! Einen Moment herschte funkstille als der Typ begann weiter zu sprechen. Er meint ich wäre vieleicht nur ein verwöhntes, oberflächliches, kleines Mädchen. Da hast du wohl recht, mir ist es scheiß egal was andere von mir denken! "Wenn du das so siehst...bitte! Als ob mir das wichtig wäre!" Als er mich kühl anlächelnd meint er, er würde mich nicht zu meinem Glück zwingen, mit einem arroganzen Blick meine ich zu ihm: "Das musst du auch nicht! Ich weiss schon selbst was für mich am besten ist!" Aber welches Glück meinst du? DICH? Das ich nicht lache. Nach dem mich Chuck gewahnt hatte, ich würde mit dem Feuer spielen und ich ihm versuchte klar zu machen das ich selbst für meine Probleme verantwortlich bin, gibt er mir recht. Das gefiel mir sowieso schon immer gut, wenn mir jemand recht gab. Ich hasste es wenn mir jemand seine Meinung aufzwengen wollte, also war es besser für ihn mir einfach zuzustimmen. Als wir uns gegenüberstanden, nachdem ich ihn aufgefordert hatte mich zu küssen faselt er irgendwas davon ich würde mich in einen Abgrund stürzen, doch mir war das egal. Ich wollte mit dem Feuer spielen und dabei nichts empfinden. Doch es klappte nicht, für einen Moment gab ich mich ihm hin als er mich küsste. Alles war unwichtig, ich vergaß mich selbst und verliehrte die Kontrolle über mein eigenes inneres. Als seine Lippen meine berührten zog es mir den Boden unter den Füßen weg. Doch ich schaffte es mich dagenen zu wehren, gegen das Gefühl der hingabe. Noch wärend wir uns küssten öffnete ich meine Augen wieder und schaute ihn kalt und beinah gelangweilt an.
Gefühlskalt sage ich es wäre ganz nett gewesen, doch natürlich war es mehr als das und ich wusste es. Doch es ihm zu zeigen, wäre ein Verrat an mich selbst gewesen. Als auch Chuck mich ansieht meint er es wäre mehr als nett gewesen und meine Taten würden mich verraten. Was? Hat er es etwas gemerkt? Abwertend erhebe ich meine Stimme gegen ihn, "Träum weiter!" Arrogant schaut er mich an und gibt mir zu verstehn das ich vorerst nicht mehr in diese Genuss komme, denn blutjunge Mädchen wie mich sollte man nicht übervordern. Gleichgültig zucke ich mit den Schultern um ihm zu verstehn zu geben, das es mir egal ist. Doch ist es mir wirklich egal? Ich bin mir nicht sicher und weiss nicht was ich denken soll. Kurz erinnere ich mich an den Moment wo ich mich ihm hingab, als ich seinen fordernen Kuss erwiederte und seine warmen Lippen auf meinen spürte. Es war der Wahnsinn!
Er fragte mich was ich hier in Auckland machte, obwohl ich nicht aus diesem Land komme. Ich meinte darauf das es zu viel ist, das mal eben alles zu erzählen, da bald die Nacht einbrechen würde. Ihm ist es egal, lange Geschichten würden nur seine Zeit strapazieren. Ok, danke...du bist sauer auf mich, weil ich gesagt hab unser Kuss wäre nur "nett" gewesen! Durchtrieben schaut mich Chuck an und macht sich anscheid lustig über mich, ob ich Angst im dunkeln hätte. Ich schaue ihn nicht an...und sage mit ruhiger Stimme: "Nein, habe ich nicht!" In diesem Moment war er warscheinlich so wie ich zu ihm war und ich fühlte mich merkwürdig. Sonst ist es mir doch immer egal, was andere denken, warum jetzt nicht? . Chuck nickte der kleinen Asiatin zu, das wir aufbrechen. Noch einmal schaute er kalt auf mich herrab, nahm den Koffer und ging.
Langsam laufe ich den beiden hinterher und starre den Boden an. Ich verstand mich selbst nicht, irgendwie fühlte ich mich schlecht. Hatte ich Chuck gekränkt? Kann dir doch scheiß egal sein... sagte eine Stimme in meinen Kopf zu mir. Doch irgendwie war es mir nicht egal. Meine Augen wirken leer als ich auf den Boden herrab blickte. Soll ich mich bei ihm entschuldigen? ....Nein das kann ich nicht... es wäre erniedrigend... und überhaupt nicht meine Art. Aber....? Nein lass es!....Oder doch? mein Gewissen kämpfte mit mir selbst. Ich kann nicht anders, als ich meinen Blick wieder anhob und von hinten auf ihn blickte. Meine Schritte wurden schneller und ich holte das asiatische Mädchen ein. Schaute sie kurz mit leeren Augen an, als ich schließlich neben Chuck stand. Scheiße, was mach ich denn jetzt? Wärend ich neben ihm her laufe schaue ich auf den boden und murmel etwas vor mich her. Entsch....uuuld...igung! Meine Fresse, Chia....das wird er doch jetzt gar nicht verstanden haben! Ich hasste mich selbst für diesen Moment, doch ich konnte nicht anders, aber warum bloß. Innerlich kochte ich vor Wut auf mich selbst über das was ich grad tat. Was mach ich hier....spinn ich? Doch dann atme ich tief durch und sehe hinüber zu Chuck. Mit großen unschuldigen Augen schaue ich ihn an. "Ok...du hast recht gehabt....unser Kuss war mehr als nett!" sage ich mit leiser Stimme, aber immer noch so laut das er mich verstehen kann. Waaaas? Bist du jetzt total bescheuert? sagte eine Stimme in meinen Kopf zu mir. Doch ich ignorierte sie. Wird er mich jetzt auslachen? Mich nicht ernst nehmen? Oder gar mich links liegen lassen?...Wenn er das macht, dann ist es vorbei, nocheinmal würde ich so etwas, wie mich entschuldigen garantiert nicht machen. Dann werde ich einfach den Weg in die andere Richtung laufen, scheiß egal wo hin er mich führt und wenn er in die Hölle führt, da wäre ich dann lieber als ihn noch einmal zu sehen. -  |
|  | | Chuck* Techno

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 | Thema: Re: Feldweg hinter Sektor 4 Mo 20 Jul - 21:34 | |
| Ich schaue die kleine Schönheit aus kalten Augen an, als sie mehr als zickig auf mein Kompliment reagiert. Ich soll es einfach vergessen? „Warum?“, frage ich dunkel und leise nach, ohne die Miene zu verziehen. „Weil Komplimente deine mühsam errichtete Schutzmauer zerbröckeln lassen...?“, ich ziehe arrogant Augenbrauen hoch. „Ich werde deine Mauer zu Fall bringen, schneller als dir lieb ist.“ In meinen Armen, wird deine Maske fallen. Verlass dich drauf, hübsches Ding! Was an ihr...macht mich verdammt nochmal so an?? Es überrascht mich, dass Chiara mir nicht widerspricht, als ich sie als verwöhnt und oberflächlich bezeichne. Es ist ihr egal was ich von ihr denke? „In deiner kleinen, oberflächlichen Welt existierst nur du allein, richtig? Du hörst auf niemanden. Andere Menschen sind dir egal. Macht das nicht auf Dauer verdammt einsam?“ Vermutlich will sie genau dieses Bild an die Öffentlichkeit tragen. Sie spielt das zickige, kalte Biest, das niemanden an sich heranlässt. Sie ist mir nicht unähnlich.
Außerdem weiß sie sehr genau was gut für sie ist? „Das bezweifle ich...“, sage ich nur kühl und mustere das Mädchen eine kurze Zeit. Sie spielt viel zu gerne mit dem Feuer. Chiara muss nur an den Falschen geraten und sie hat verloren. Und was bist du? Derjenige, der sie vor allem Übel bewahren kann? Das ist lächerlich! Die Kleine ist dir völlig egal! Wenn du Profit daraus schlagen könntest, würdest du sie an eine der Tanzbars in Christchurch verscherbeln, und SIE wäre verdammt lukrativ! Erneut knirsche ich beinahe wütend mit den Zähnen. Wie gerne würde ich diese innere Stimme zum Schweigen bringen. Nur ein einziges Mal! Noch immer spüre ich ihre zarten Lippen auf den meinen, als unser Kuss schon längst beendet ist. Ich erkläre ihr, dass der Kuss mehr als nur nett war und sie sich durch ihr Verhalten verraten hat. Träum weiter?! Ich sehe sie nur gespielt verdorben an. „Das werde ich...glaub mir.“ Von dir auf meinem Schoß. Sinnlich...wie Gott dich geschaffen hat.
Sie zuckt nur aufmüpfig mit den Schultern, als ich ihr klar mache, dass ich sie so schnell nicht mehr küssen werde. Glaubt sie, sie hätte mittlerweile die Oberhand bei unserem kleinen Spiel? Naives, kleines Mädchen. Bei meiner arroganten Frage, ob sie Angst im Dunkeln hätte, sieht Chiara mich nicht an. Doch sie verneint es mit ungewohnt ruhiger Stimme. Ich werfe ihr nur noch einen abschätzigen Blick zu, erkläre ihr kalt, dass mich ihre Geschichte nicht interessiert und gehe dann voran. Wer bin ich denn, dass ich mir von einer kleinen Göre auf der Nase herumtanzen lasse? Ich nehme den Koffer und mache mich mit selbstsicheren Schritten auf den Weg in die Stadt. Mittlerweile ist die Sonne untergegangen, lediglich das Licht des Mondes weist uns noch den Weg. Um uns herum ist es still. Ich lasse meine linke Hand lässig in die Hosentasche wandern und nur das Knirschen der Steine unter den Schuhen der Mädchen zeigt mir, dass sie noch da sind. Ich sehe mich nicht um, starre nur kalt geradeaus. Aus den Augenwinkeln erkenne ich, wie Chiara zu mir aufschließt, doch ich ignoriere sie.
Ich hätte diese zickige Göre niemals an mich heranlassen dürfen! Kleine Mädchen machen nur Ärger und sind absolut nervtötend! Ich höre ihre zarte Stimme, doch ich mache keine Anstalten sie anzusehen, runzle nur leicht die Stirn. Hat sie sich gerade entschuldigt? Träum, weiter, Chuck!! Arrogante Flittchen entschuldigen sich nicht! Ich beschleunige meine Schritte, doch Chiara bleibt neben mir. Ich hatte Recht? Unser Kuss war mehr als nett? Mein ernster Blick wandert zu der Dunkelhaarigen, ich verlangsame meinen Schritt, bleibe schließlich stehen. Es ist absolut still um uns herum und meine kalten Augen bohren sich für eine ganze Weile in ihre, während ich mich ihr zuwende. Erst nach einer halben Ewigkeit erhebe ich meine Stimme. „Woher...der plötzliche Sinneswandel, Liebes? Sag es mir...“, flüstere ich, nehme meine Hand aus der Hosentasche, lege diese unter ihr Kinn. Mit dem Daumen berühre ich ihre Lippen, fahre deren Konturen nach. Meine Augen folgen der Bewegung gedankenverloren.
Ich nicke langsam. „Aber du hast Recht...“, raune ich leise und sehe ihr dann ernst in die Augen. Der Kuss war...so viel verheißungsvoller...als ich es je gedacht hätte. Ich lächle sie plötzlich beinahe warm an, werde aber schnell wieder ernst, als ich mir dieser Gefühlsregung bewusst werde. „Komm jetzt...“, sage ich und lasse meine Hand sanft, beschützend über ihren Oberarm streichen. „Wir sollten Lee-Min jetzt zum Markt bringen.“, ich nicke kurz zu der kleinen Asiatin. Mein Blick wandert fragend zu Chiara. Es ist dir wichtig, dass sie mitkommt? Ja...verdammt!
tbc: Straßen der Stadt - There's something inside you, it's hard to explain There's something inside you, boy, but you're still the same! Weitere Charas: Ginger, Darleen, Ram, Ebony, Impala, Ravenna
Zuletzt von Chuck* am Mi 22 Jul - 9:40 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet |
|  | | Chiara* Tribelos

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 | Thema: Re: Feldweg hinter Sektor 4 Di 21 Jul - 14:31 | |
| Sichtlich eingeschnappt reagiere ich auf seinen Kommentar, er würde mir angeblich Komplimente machen. Aber an statt es gut sein zu lassen, bohrt er weiter nach. Mit seinen dunklen Augen sieht er mich an und sagt leise, Komplimente würden meine Schutzmauer zerbröckeln lassen. “Meine was?“ sage ich arrogant, ”Hier bröckelt gar nichts, ich war schon immer so und das wirst du auch nicht ändern!“ Er will sie schneller zu fall bringen als mir lieb ist? “Pass auf das du dich nicht überschätzt!“ Du hast doch keine Ahnung, als ob ich mich dir je öffnen könnte. Grade dir? Das hat noch nie jemand geschafft, also tu mal nicht so als wärst du Mr. Allwissend. schießt es mir durch den Kopf während ich für einen kurzen unaufmerksamen Moment nachdenklich aussehe. Ich war schon immer so? Hatte ich ihm das grade echt gesagt? Als ob es ihn zu interessieren hat wie ich war oder es je sein werde. Er meint in meiner Welt würde nur ich existieren, andere Menschen wären mir egal, Gut erkannt!, es würde mich auf Dauer einsam machen. Besser einsam als verletzt zu werden! Ich verschränke die arme und wende mich von seinem Blick ab. “Mach dir keine Sorgen ich bin glücklich so!“ Aber war ich das wirklich? Bisher hat es nie jemanden interessiert ob ich glücklich war oder nicht.
Chuck bezweifelt ich würde selbst nicht am besten wissen was für mich gut ist. “Ach ja? Glaub mir ich brauche niemanden der den Aufpasser spielt! Tu nicht so als wüsstest du wissen was für mich gut ist, ich bin alt genug um das selbst zu entscheiden!“
Nachdem wir uns geküsst hatten und ich einfach nur stark sein wollte und mich ihm nicht hingeben konnte um mich nicht selbst zu verraten, muss er anscheinend meinen Schwachen Moment bemerkt haben. Als er meine Lippen mit seinen berührte und ich mich selbst vergaß, hatte er einen kurzen Moment Macht über mich, er ließ mich alles um mich herum vergessen und meine volle Aufmerksamkeit gehörte für einen kurzen Augenblick nur ihm. Wie ein Schauer legte sich das Gefühl um meinen Körper und es war verdammt heiß. Doch ich musste mich verdammt nochmal zusammenreißen um ihn das nicht merken zu lassen. Hat er das wirklich bemerkt?...Das kann nicht sein. Meine Taten hätten mich verraten meint Chuck, worauf hin ich ihn einfach nur schnell abwimmeln wollte um dem Thema aus dem weg zu gehen. Er würde weiter träumen sagt er während er mich verdorben ansieht. Wie gern würde ich auch weiter Träumen von diesem Moment als ich….WAS? Nein!! Er ist ein Idiot…ein absoluten Arschloch und du lässt ihn in deine Träume? Wenn du dich ihm noch einmal nähr kommst, dann nur kalt und herzlos! Niemals würde er mehr verdienen. Ich hingegen, werfe ihm nur einen abwertenden Blick zu und lasse ihm ausnahmsweise das letzte Wort.
Mittlerweile ist die Sonne untergegangen, der Feldweg ist umgeben von Dunkelheit, doch zum Glück sind hier die Bäume nicht so dicht beieinander, sodass der Mond uns noch den Weg erleuchten kann. Anscheint hatte ich Chuck gekränkt? Plötzlich war es als wäre ich ihm gleichgültig. Ich ringe mit mir selbst, denn mich bei jemanden zu Entschuldigen, das ist etwas was ich noch nie getan habe oder zu mindestens schon seit so langer Zeit nicht, dass ich mich nicht daran erinnern kann. Ich weiss nicht warum, aber irgendwie ist es mir doch wichtig, dieses blöde Wort mit E ihm zu sagen. Ich wollte nicht das er mich nun ignoriert. Während ich ihm und der Asiatin auf den Weg in der Stadt folgte , tat ich es, obwohl ich mich dagegen sträubte. Ich schließe seinem Schritt auf und versuche ihm mitzuteilen, das unser Kuss doch mehr als nur nett war.
Zuerst versuche ich es mit diesem dummen „E“ Wort, jedoch gelingt es mir nicht ihn dabei anzusehen oder ihn gar es deutlich entgegen zubringen. Doch Chuck beschleunigt seinen Schritt. Ok…ich merk schon das reicht dir nicht! denke ich mir, falls er mich denn überhaupt verstanden hatte. Als ich ihn mit unschuldigen Augen anschaue und ihm sage das ich etwas untertrieben hatte was unseren Kuss angeht, läuft Chuck auf einmal langsamer. Mein Atem stockt…. Was macht er jetzt? Lacht er mich jetzt aus?. Als er plötzlich stehen bleibt und mich anschaut, direkt in die Augen. Ich kann nichts in seinem Blick erkennen, weiterhin schaue ich ihn mit großen unschuldigen Augen an. Mein Herz klopft und am liebsten würde ich einfach gehen. Die Situation war höchst unangenehm und kaum auszuhalten und gleichzeitig kam ich mit total lächerlich vor. Ich krieche ihm in den Hintern? Wie lächerlich!...Hau ab…du hast dich schon genug blamiert! Doch ich konnte nicht gehen. Weiterhin sehe ich ihm in die Augen. Jetzt sag was du Idiot…mach schon!... Idiot? ist er das wirklich? Nach einer ganzen Weile flüstert er mir zu woher mein Sinneswandel kommen würd. Ich soll es ihm sagen? Ich weiss es doch selber nicht! Musst du mich das fragen?...Scheiße was antworte ich denn nun? Meine Miene verändert sich nicht, weiterhin schaue ich ihn an während er aufeinmal seine Hand aus der Hosentasche nimmt. Klatscht er mir jetzt eine? Ich schließe meine Augen um einen möglichen ängstlichen Ausdruck vor ihm zu verbergen, doch er machte etwas völlig anderes. Ich spüre seine warme Hand unter meinem Kinn und es erinnert mich an unseren Kuss. Mit seinem Daumen streicht er sanft über meine Lippen während ich immer noch die Augen geschlossen halte. Leicht öffne ich für einen kurzen Moment meinen Mund und umspiele seinen Daumen sanft mit meinen Lippen. Moment was machst du da? sagt einen Stimme in meinen Kopf zu mir…doch ich versuche sie zu unterdrücken. Ich öffne die Augen als ich merke das er mein Gesicht wieder loslässt und schaue ihn weiterhin unschuldig an. Als ich dann doch wieder zu mir selbst finde antworte ich ihm auf seine Frage woher mein plötzlicher Sinneswandel kommt, doch leider viel mir keine passende Antwort ein. Also sage ich mit leiser Stimme zu ihm, “Nehm es doch einfach so hin!“.
Chuck nickt mir zu, ich hätte recht damit das unser Kuss mehr als nett war und irgendwie machte es den Anschein als würde er mir nett zulächeln. Was ist denn jetzt kaputt? ….Er hat das auch so empfunden? verwirrt lächel ich ihn dezent zurück an. Als seine Miene doch wieder erster wird und ich irgendwie darüber froh war, das er uns damit aus dieser kitschigen Situation rettete. Mein Gesichtsausdruck wird ebenfalls wieder etwas ernster mich daran erinnert das wir doch in die Stadt gehen wollten. Sanft streichelt er über meinen Oberarm als ich sichtbar ironisch arrogant meinen Gesichtsausdruck verändere. “Vergiss nicht…wir wollten kein Händchen halten!“ Ich trete einen kleinen Schritt von ihm zurück und lächel ihn noch einmal kurz an. Als mein Blick wieder ernster auf den Feldweg fällt. Wir sollten langsam echt mal hier weg kommen!
Wir sollten Lee-Min zum Markt bringen meint Chuck So heisst die kleine Asiatin also. Sie war irgendwie ziemlich schweigsam geworden. Vielleicht war es ihr unangenehm was sie gesehen hatte? Oder hat sie nichts mitbekommen, schließlich ist sie irgendwie ziemlich verträumt, naja nicht mein Problem! Ich nicke Chuck zu. “Du hast recht, wir sollten echt mal hier aus dieser Einöde verschwinden“
Tcb: Straßen der Stadt -  |
|  | | Cathal* Tribelos

Anzahl der Beiträge: 30 Anmeldedatum: 06.04.15 Alter: 27
Charakter der Figur Beziehungsstatus: Single Inventar: Mein \\\"Anti RPG\\\"-Account heißt:
 | Thema: Re: Feldweg hinter Sektor 4 Mo 10 Aug - 22:08 | |
| cf: Märkte der Stadt
Wo wir lang müssen, scheint keiner von uns beiden wirklich zu wissen. Doch nach dem, was sie gesagt hat, grenzt dieses Gebiet an den Wald und in dem kenne ich mich zufällig verdammt gut aus. Daher kann ich schon mal einige Stellen ausschließen und habe eine ungefähre Richtung im Kopf, die ich einschlage. Fragend werfe ich einen Blick auf Katniss, aber diese folgt mir ohne sich zu beschweren. Für eine Weile laufen wir schweigend nebeneinander her, während uns vermutlich beiden eine ganze Menge Gedanken durch den Kopf jagen, die wir nicht unbedingt mit dem anderen teilen wollen. Ich habe die Umgebung im Blick, doch bisher gibt es nichts, was meine Aufmerksamkeit auf sich zieht. Anscheinend gehören unsere Zielpersonen auch eher zu den Leuten, die sich lieber hinter ihren Mauern verschanzen als sich unters Volk zu mischen. Doch davon lasse ich mich nicht aufhalten. Bisher habe ich noch jeden gefunden, den ich finden wollte, mit Ausnahme einer einzigen Person, aber die werde ich auch noch irgendwann aufspüren, sobald ich genügend Informationen habe.
Zunächst jedoch bin ich ganz auf mein aktuelles Ziel fixiert und noch immer versuche ich das Puzzle zusammenzusetzen aus den wenigen Einblicken in Katniss‘ Vergangenheit, die sie mir gewährt hat. Ich habe keine Ahnung, ob ich das Thema jetzt wirklich anschneiden oder lieber meine Klappe halten soll, aber im Grunde habe ich gar keine Wahl. Denn wenn wir tatsächlich den Park erreichen, muss ich wissen, was zu tun ist. Dann bleibt womöglich keine Zeit mehr für Diskussionen. „Warum genau glaubst du, dass Sally bei diesem Nick in Gefahr ist?“, frage ich daher ohne Umschweife. Zumindest habe ich es so verstanden, doch mir will einfach keine Erklärung dafür einfallen, ganz egal, wie sehr ich mir den Kopf darüber zerbreche. Im Moment ist das die Frage, die mich am meisten beschäftigt, denn ich weiß gerne, wer der Kerl ist, mit dem ich mich im Notfall anlegen muss. Wieder sehe ich zu der Brünetten hinüber und warte ihre Reaktion ab, die ich gerade nur schwer einschätzen kann.
-  Danke, Ivayne! :-* |
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