The Tribe-RPG Forum | Nach der fünften Staffel | Über die ehemalige TV Serie „The Tribe - Eine Welt ohne Erwachsene“ und mehr! | Seit April 2012
 
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 Feldweg hinter Sektor 4

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Chiara*
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BeitragThema: Re: Feldweg hinter Sektor 4   So 5 Jul - 16:03

Als ich es endlich geschafft hatte mir den Weg durch das ganze Gestrüpp zu bahnen, war ich froh es unbeschädigt überstanden zu haben.
Wenigstens reagieren die beiden Fremden auf die Frage die ich Ihnen gestellt hatte.
Der Junge lächelt mich blöd von der Seite an, aber er ist wahrscheinlich nur froh das nur ein Mädchen vor ihm steht und nicht irgendwer anders.
Ich setze auch ein etwas gekünsteltes Lächeln auf und schaue ihn starr in die Augen:   "Ach ja? Na wenn du es sagst wird es bestimmt Stimmen! Wenn nicht hast du jedenfalls ein Problem!"
Als kurz darauf das fremde Mädchen weiter spricht.
Also sie könnte auch definitiv mehr aus sich machen, vieleicht sollte sie mal in den Spiegel sehen.
Sie meint es gäbe hier nichts außer Wald und Streucher.
"Nichts? Klingt ja nicht grade spannend!" mehr sage ich nicht dazu, was sollte ich auch... Zu NICHTS kann man schließlich auch NICHTS sagen.
Dann möchte das junge Mädchen noch von mir wissen ob ich mich verlaufen habe.
"Das geht dich gar nichts an!" antworte ich ihr in einem Kühlen Ton.
Mein Blick wandert über die beiden und ich muss feststellen das sie deutlich unter meinen Niveau liegen. Ich kann mir definitiv nicht vorstellen hier bei Ihnen zu bleiben. Ohne einen Ton zu sagen entscheide ich mich Ihnen wieder den Rücken zuzukehren.

Ich bahne mir den Weg zurück durch die Sträucher und stehe auf dem Weg den mir der Fremde Kerl beschrieben hatte. Er könnte mich auch belogen haben. Schließlich beschließe ich doch den Weg zu gehen den er mir beschrieben hatte. Denn in der Stadt ist es bestimmt interessanter als hier.
Mit hastigen Schritten Laufe ich den Weg entlang und hoffe das es nicht so weit ist.
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Chuck*
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BeitragThema: Re: Feldweg hinter Sektor 4   Mo 6 Jul - 9:18

cf: Straßen der Stadt

Selbstsicher schlendere ich den Feldweg entlang, kicke ab und an spielerisch ein Steinchen über den staubigen Boden und lasse meinen Blick ansonsten wachsam schweifen. Der Stadt kehre ich den Rücken zu und mich empfangen schier endlos weite Felder, Wiesen und Wälder. Ich rümpfe etwas abfällig die Nase. Ich suche nach Kriminellen, verschlagenen Typen, die ihren dubiosen Geschäften nachgehen. Sicher sind hier aber auch einige Hinterwäldler unterwegs, die sich in die Natur zurückgezogen haben und Bäume besingen oder sowas. Arme Idioten! Was erhoffen sie sich davon? Frieden? Ruhe? Ein arrogantes Lächeln huscht bei diesen Gedanken über meine Lippen. Sie sind diejenigen, die am schutzlosesten sind. Sie wird es immer zuerst treffen! In diesen Randbezirken muss ich ständig damit rechnen, von irgendwelchen dreckigen Wilden überrumpelt und überfallen zu werden. Doch diese Situationen bin ich gewohnt. Und ich weiß mich bestens zu wehren.

Von weitem vernehme ich eine zarte, aber sehr aufgebrachte Mädchenstimme. 'Ich zähle jetzt bis drei und dann lasst ihr ihn laufen...Ansonsten...' Ich biege um eine Kurve und betrachte das Schauspiel, dass sich mir bietet. Ich kann zwei Kerle ausmachen, einer von ihnen hält einen kleinen Hund auf dem Arm. Ein zierliches Mädchen, dass mir den Rücken zukehrt, zählt nun langsam runter, stampft wütend mit dem Fuß auf. Will sie etwa den schäbigen Köter retten?! Was bist du nur für ein dummes, kleines Ding. Du kannst froh sein, wenn die beiden sich nicht gleich an dir vergnügen. Ich bin selbst ein ziemlicher Dreckskerl, aber ich werde nicht mit ansehen, wie sie der Kleinen etwas antun. Ich sehe Rosanna vor mir, mit Blutergüssen am Hals, im Gesicht, zugeschwollenen Augen und einer aufgeplatzten Lippe, aus der noch das Blut sickert. Es hat mir das Herz gebrochen, sie jeden Tag aufs neue so zu sehen. Sie ist gefallen...sie hat nicht aufgepasst, sie ist ein kleiner Tollpatsch. Dabei wusste ich genau, dass es ihr Kerl war, der sie zusammenschlug wann immer er Lust dazu hatte.

Ich balle meine Hände zu Fäusten und setze einen ziemlich kaltblütigen Blick auf, gehe langsam auf die Gruppe zu. Das Mädchen bemerkt mich nicht, doch der Blick des einen Jungen wandert zu mir. Mit einer Hand ziehe ich mein Jackett und mein Hemd so weit hoch, dass die Pistolenhalterung zum Vorschein kommt. Meine Augen bohren sich kalt in die seinen. Ich weiß bestens wie man tötet und das scheint der andere zu bemerken. Er lässt just in dem Moment, als die Kleine bis drei gezählt hat, den Hund fallen und rennt davon, der andere sprintet hinterher. Verreckt ihr elendigen Mistkerle! Ich beobachte mit gefühlskalten Augen, wie das Mädchen sich zu dem Hund hinkniet und ihn streichelt. Ich habe nie verstanden, was an diesen Fellknäueln so toll sein soll. Sie sind dreckig und stinken wie die Pest.

Wie alt sie wohl sein mag. Sechzehn vielleicht? Zumindest ist sie noch ein halbes Kind. Was zum Teufel macht sie hier so ganz alleine?! „Verschwinde von hier...", raune ich leise und kalt, als ich nun fast bei ihr angekommen bin. Sie hat mir immer noch den Rücken zugewendet. „Dies hier ist kein Ort für dich. Geh nach Hause...was hast du dir dabei gedacht, dich mit den Kerlen anzulegen...wegen eines wertlosen...Hundes?“, das letzte Wort spucke ich beinahe abfällig aus. Das Fellknäuel schmiegt seinen Kopf vertrauensvoll an die Beine des Mädchens, beschnuppert es. Ich sehe zu ihr herab und warte ihre Reaktion ab. Ob sie mich attackieren wird oder davonläuft? „Die Kerle können jederzeit wiederkommen, vergiss das nicht.“

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Lee -Min*
Tribelos


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BeitragThema: Re: Feldweg hinter Sektor 4   Mo 6 Jul - 11:02

Immer noch war Lee-Min damit beschäftigt, den kleinen Hund zu beruhigen. Dabei merkte sie nicht, wie sich eine große Gestalt ihr langsam von hinten annäherte. Erst als sie eine kalte und leiste Stimme wahrnahm, die ihr befahl, von diesem Ort zu verschwinden, drehte sie sich langsam und und sah hinauf ein ein kühles Augenpaar eines Mannes. Dies hier ist kein Ort für dich. Geh nach Hause...was hast du dir dabei gedacht, dich mit den Kerlen anzulegen...wegen eines wertlosen...Hundes?“, sprach er weiter und schaute mit einem abfälligen auf den kleinen Hund neben ihr. Sie blieb seinen Blick stand , und zeigte ihm weder Unsicherheit noch Angst . Ihre Augen waren groß ,und hatten einen ruhigen Blick , als sie ihn ansah. Dieser Blick , den sie den Fremden zuwarf ,hatte schon viele Menschen verwirrt , die Lee-Min nicht kannte,weil sie nicht einschätzen konnten , ob sie einfach nur ein kleines verwirrtes Mädchen war . Manche fanden ihre Gesichtsausdrücke tatsächlich niedlich oder ähnliches, doch sie machte dies ja nicht mit Absicht. So war sie halt, sie konnte ja nichts für ihr Gesicht. Ihre Gedanken flogen wieder zu dem fremden Mann. Moment, stand er etwa schon die ganze Zeit da? Dann war er also der Grund, warum die zwei Jungs reißaus genommen hatten. Und nicht vor ihr.Anstatt den Mann für seine Bemerkungen auf giftiger Art und Weiße, so wie es sicherlich andere machen würden, anzufachen, so stand sie auf , und verneigte sich kurz mit dem Blick auf den Boden gerichtet , als Dank dafür , dass er dir Zwei anscheinend in die Flucht geschlagen hatte. Ich danke dir, entgegnete sie und sah ihm wieder mit ruhigem Blick an.

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BeitragThema: Re: Feldweg hinter Sektor 4   Mo 6 Jul - 12:14

Sie bittet mich geduldig mit mir zu sein. Es ist nicht einfach aber sie hat sicher recht. Da mir eh keine andere Wahl
bleibt als zu warten meine ich nur freundlich knapp "Ja du hast Recht." Als ich von meinen anderen Beschwerden
erzähle schweigt sie einen Moment lang. Vielleicht denkt sie daran welche Krankheit zu meinen Symptomen passt.
Schließlich meint sie, dass sie es wir es heraus bekommen. Ihre Zuversicht ist ungebrochen. Ich schenke ihr ein
kurzes Lächeln. Das mich nun sogar bittet etwas länger beim Hof zu bleiben kommt überraschend für mich und ich
folge ihren Worten mit erstauntem Blick. "Ok, es ist sicher das Beste. Immerhin habe ich bisher selbst keinen Erfolg
gehabt. Ich möchte dir nur nicht all zu sehr zur Last fallen."


Die Fremde beäugt uns kritisch, bevor sie zu erst mir antwortet. Ich muss mir am Ende ein Lächeln verkneifen, als sie
meint, dass ich ein Problem hätte wenn es nicht stimmt. Es mag sein, dass ich angeschlagen bin, aber das heißt ja noch
lange nicht ich bin zu unterschätzen. Aber vielleicht sollte ich das bei ihr auch nicht tun, denn ich kenne sie ja nicht und
weiß nicht welche Erfahrungen sie hat. Auf Darleens Antworten regiert die Fremde recht schnippisch und kühl. Sicher ist
sie eher ein verwöhntes Stadtkind. Eigentlich habe ich mit meiner Familie früher auch nur die Stadt verlassen, wenn wir
in den Urlaub gefahren sind, aber ich mochte die Natur schon immer irgendwie. Sie hatte immer etwas schönes und
entspannendes. Ihre Kommentare ignoriere ich und schenke ihr auch keine weitere Aufmerksamkeit mehr. Bis sie sich
wieder wegdreht  um zu gehen.

Etwas weiter weg höre ich einen Hund und Kinderstimmen. Heute scheint hier echt viel los zu sein. Recht schnell
verstummen die Stimmen. Kurz darauf höre ich eine Männerstimme. Um was es geht kann ich aus der Entfernung
nicht wahrnehmen. Vielleicht war die Fremde ja doch nicht allein unterwegs. Kurz sehe ich zu Darleen fragend. "Hast
du eine Idee was wir nun machen."
flüstere ich ihr ins Ohr.

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Chiara*
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BeitragThema: Re: Feldweg hinter Sektor 4   Mo 6 Jul - 12:52

Ich befinde mich immer noch auf dem Feldweg der eigentlich in die Stadt führen sollte, jedenfalls hatte das der Fremde Junge ja gesagt.
Von den beiden hatte ich mich schon etwas entfernt, kurz denke ich an Sie zurück und schüttel mit dem Kopf...
Wie kann man hier nur freiwillig stehen bleiben geschweige denn sich niederlassen, hier ist es langweilig und dreckig.
Ich hab das Gefühl das die Stadt unerreichbar ist und hoffe sie noch vor Sonnenuntergang zu erreichen.
Wie es in der Stadt wohl sein mag? Na jedenfalls schlechter als hier kann's nicht sein.
In der ferne sehe ich schon wieder zwei Personen stehen, ein Mädchen was wohl aus einem asiatischen Land kommen muss. Direkt bei ihr ist ein Hund und ein junger Mann. So wie sie sich gegenüber stehen muss irgendetwas passiert sein.
Etwa schon wieder Landstreicher?
Ich beschließe etwas näher an sie heran zu treten, jedoch sehen sie anhand ihrer Kleidung nicht nach Landeinern aus. Vielleicht sind das mal normale Menschen?
Ich bleibe stehen und beobachte sie ein wenig aus der Ferne, vieleicht waren sie auch auf den weg in die Stadt. Ich stemme meine Hände in die Hüften und schaue sie mit skeptischen Blick an.
Als ich merke wie der Hund meinen Blick streift und ihn fixiert. Trotzdem bleibe ich selbstbewusst stehn. Auch wenn es die Aufmerksamkeit auf mich ziehen könnte.
Sollen sie mich doch ruhig sehen! Sie brauchen gar nicht erst denken ich hätte schiss

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Chuck*
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BeitragThema: Re: Feldweg hinter Sektor 4   Mo 6 Jul - 14:04

Anders als ich es erwartet habe, dreht sich das junge Mädchen nur sehr langsam bei meinen kalten Worten um. Sie ist eine Asiatin, wie ich nun erkennen kann. Sehr zierlich gebaut, mit kindlichen Gesichtszügen und großen unschuldig dreinblickenden Augen. Habe ich sie vorher auf sechzehn geschätzt, so wirkt sie nun deutlich jünger. In ihren Augen spiegelt sich weder Panik noch Angst wider. Sie sieht mich einfach nur an, ruhig, beinahe etwas entrückt von dieser Welt. So, als wäre gar nichts passiert. Mein Gesichtsausdruck bleibt kalt und unnahbar, während ich meinen Blick auf sie hefte. So ein kleines Kind hat mir gerade noch gefehlt. Gibt es niemanden sonst der auf sie aufpasst?? Doch tief in mir regt sich so etwas wie ein Beschützerinstinkt. Sie erinnert mich an meine Tochter, welche nie das Licht der Welt erblicken durfte. Und welche mich in meinen Träumen heimsucht. Ich runzle leicht verärgert die Stirn und verbanne diese lächerlichen Gedanken. Ihr engelsgleiches Gesicht könnte verdammt trügerisch sein. Vielleicht ist dies nur eine Maske und in Wahrheit hat sie eine zutiefst bösartige Seite? Mir ist in meinem bisherigen Leben schon alles untergekommen. Da würde es mich nicht wundern.

Die Kleine mustert mich eine Weile, ehe sie sich erhebt und sich dann vor mir verneigt. Ich hebe leicht verwundert die Augenbrauen. Aus welcher Anstalt ist die denn entflohen? Hat sie noch nicht mitbekommen, dass jeder hier ein potentieller Feind sein könnte? Was gibt ihr die Sicherheit, dass ich ihr nicht ebenfalls etwas antun will?! Sie dankt mir? Ich runzle etwas genervt die Stirn und mache eine wegwerfende Handbewegung. Ich bin es nicht gewohnt, dass man sich bei mir bedankt. „Schon okay...“, raune ich dunkel, immer noch kühl. „Was machst du hier so allein? Gibt es niemanden zu dem du...gehörst?“ Das klingt jetzt wahrscheinlich ziemlich abwertend, aber das ist mir egal. Für mich ist sie ein Kind, dass nicht alleine hier herumirren sollte. Der kleine Hund läuft nun auch noch ausgerechnet auf mich zu und beschnuppert mein Bein. Ich rümpfe leicht die Nase. „Nimm dieses...Vieh da weg...“, zische ich nun und sehe das Mädchen warnend an. Soll sie ihn mit sich herumschleppen, aber er soll mich nicht belästigen.

Normalerweise hätte ich den Köter nun in hohem Bogen von mir getreten, aber der Kleinen scheint viel an ihm zu liegen, also lasse ich es. Der Hund stellt die Ohren auf und richtet seinen Blick nun auf eine bestimmt Stelle. Ich folge dem Blick des Tieres und erkenne eine weitere Gestalt. Ein schlankes Mädchen mit langen dunklen Haaren, recht hübsch anzusehen. Sie hat ihre Hände herausfordernd in die Hüften gestemmt und mustert uns skeptisch. Wie interessant. Sie ist mitten auf dem Weg stehengeblieben. „Kennst du die?“, flüstere ich der kleinen Asiatin zu, während ich die Neue mustere. Sie gehört hier ebenso wenig her, wie die Hunderetterin oder ich. Sie ist ein wahres Schmuckstück hier in der Wildnis. „Was ist, Süße...?“, erhebe ich arrogant meine dunkle Stimme. „Hat dir niemand beigebracht, dass es unhöflich ist, fremde Personen zu belauschen?“ Meine Augen wandern gespielt anzüglich über ihren schlanken, wohlproportionierten Körper. Ja, die Kleine ist nicht übel. Sie ist ebenfalls noch ziemlich jung, wirkt aber fraulicher als die Asiatin. „Warum kommst du nicht etwas näher...wir...beißen nicht.“, ich schenke ihr ein kühles, selbstgefälliges Grinsen und hebe herausfordernd meine Augenbrauen an. Sie wirkt wie eine junge Katze. Kratzbürstig, verspielt, launisch.

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Lee -Min*
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BeitragThema: Re: Feldweg hinter Sektor 4   Mo 6 Jul - 14:30

Tatsächlich hatte der Mann nicht damit gerechnet, wie Lee - Min reagierte, ließ sich dies aber nur schwer anmerken. Mit einer kleinen Handbewegung schüttelte er ihren Dank ab , und meinte dass dies schon ok wäre. Er fragte sie , was sie alleine hier machen würde, und ob es denn niemanden geben würde zu dem sie gehörte. Sie presste die Lippen aufeinander. Oh nein! Sie wollte sich doch zur Mittagszeit mit ihren Brüdern auf dem Markt treffen, wie konte sie das bloß vergessen. Kurz sah sie sich um.Aus welcher Richtung war sie gekommen? Eigentlich wollte ich mich mit meinen Brüdern auf dem Markt treffen , doch dann waren da diese zwei Jungs, die auf den kleinen hier eingehauen haben... , antwortete sie ruhig und wahrheitsgemäß, und deutete auf den Hund, der sich gerade daran machte, dem Fremden deutlich nahe kam , und ihn beschnupperte. „Nimm dieses...Vieh da weg...“, zischte er ihr regelrecht schon warend entgegen. Schnell bückte sie sich, und hob den kleinen auf ihrem Arm. Der Mann war anscheinend kein Tierfreund. Doch damit konnte sie leben. Die Hauptsache, war, dass sie dank der Hilfe des Mannes den kleinen Hund retten konnte. Doch viel wichtiger war jetzt auch , wie sie wieder zum Markt zurückkehren würde, wenn sie nicht mehr wusste , wo es langing. Sie stellte ihren Gitarrenkoffer neben sich ab, der mittlerweile sehr schwer geworden war,als plötzlich der kleine Hund auf ihrem Arm aufhorchte. Na ,was ist , mein kleiner. Hast du etwas gehört? , fragte sie ihn liebevoll. Auch der Mann sah jetzt in die Richtung, zu der auch der Hund sah. Ein Mädchen mit langen Haaren , stand etwas weiter weg von uns , und beobachtete die Situation vor sich. Lee - Min fand , dass sie etwas genervt aussah, und schaute kurz zu ihr herüber. Der Mann fragte sie, ob sie das Mädchen kennen würde, dass mit skeptischen Blick in ihre Richtung schaute. Sie schüttelte nur den Kopf. Sie hatte das Mädchen noch nie in ihrem Leben gesehen. Der Mann sprach sie an, dass sie näher kommen sollte, während Lee -Min den aufgeregten Kleinen auf ihrem Arm wieder langsam beruhigen konnte...

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Chiara*
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BeitragThema: Re: Feldweg hinter Sektor 4   Mo 6 Jul - 22:15

Mit den Händen in die Hüfte gestemmt beobachte ich die zwei Fremden.  
Sie scheint noch jünger zu sein, jedenfalls sieht sie jünger als ich aus. Man könnte denken Mami und Papi würden sie gleich von der Schule abholen, so kindlich sieht ihr Gesicht aus. Ein echtes Mauerblümchen und dann dieser Gitarrenkoffer, ich kotz gleich, wahrscheinlich spielt sie sich selbst gute Nacht Lieder vor!
Ich lausche etwas ihren Gesprächen, als sie sich vor ihm verneigt verdrehe ich die Augen und ein arrogantes lächeln malt sich auf meinen Lippen an!
Von welchem Planeten kommt sie denn? Sich von so einem Typen zu verneigen, lachhaft! Niemals im Leben würde ich so etwas tun.
Er hingegen scheint sie genauso krank zu finden, was ich absolut nachvollziehen kann.
Ich muss ja zu geben, unattraktiv ist er nicht, aber er glaubt wahrscheinlich er wärs und das kotzt mich ja echt an, sein eingebildetes getuhe! Das sollte er mal mit mir machen, dem würd ich's zeigen.
Den Hund scheint der Fremde Kerl nicht grade sehr anziehend zu finden, so wie er mit ihm umgeht. Als das Mädchen ihn dann auf dem Arm nimmt verzieht sich mein Gesicht vor Ekel.
Die Töle mag ja vielleicht ganz niedlich sein, aber wie kann sie ihn nur auf den Arm nehmen
Schon allein der Anblick versetzt meinem Köper ein juckendes Gefühl, aber ich unterdrücke es mich zu kratzen. Bäääh wahrscheinlich ist das Vieh voller Läuse oder was weiß ich was auf ihm so rumkrabbelt, das ist ja Ekelhaft.
Ich trete einen Schritt nähr an die Fremden herran, um besser verstehen zu können was sie sagen, bemerkt hatten sie mich anscheinend noch nicht. Der Hund muss meine Bewegung wohl wahrgenommen haben und schaut direkt in meine Richtung... Die beiden Fremden verfolgen seinen Blick. Bei ihm habe ich das Gefühl als würde er gefallen daran finden mich zu sehen, dennoch wirkt er übertrieben arrogant und selbstverliebt.
Der Blick hätte von mir sein können, doch er soll ja nicht glauben er könnte mir damit Eindruck schenken!
Das Mädchen hingegen sieht einfach unschuldig und dumm aus, sie sollte echt aufpassen, so wirkt sie einfach nur naiv.
Der Kerl sagt etwas zu der kleinen und sie schüttelt mit ihrem Kopf, ich kann zwar nicht verstehen was er zu ihr sagt, aber ich kann mir schon denken um wen es hier geht.
Als der Kerl wieder in meine Richtung schaut und arrogant mit mir zu sprechen beginnt. Sein Tonfall wundert mich nicht, im Gegenteil, er war so wie ich ihn eingeschätzt hatte.
Süße? Süüüße? Oh man ey, ich habs ja schon geahnt, er denkt er wärs!
Mit einer herausfordernden Bemerkung bittet er mich nähr zu kommen!  Lachhaft der Kerl!
Kopfschüttelnd werfe ich ihm einen arroganten, überheblichen Blick zu und laufe langsam und Bedacht auf ihn zu. Ich lasse seine Augen meinen nicht ausweichen und starre ihn an als ich direkt vor vor ihm halt mache. Ich stehe schon fast so nah an ihm dran das ich seinen Atem spüren kann: "Und dir hat wohl niemand beigebracht deine Hormone im Zaun zu halten." sage ich in einem arroganten Ton zu ihm, anschließend wandert mein Blick misstrauisch über seinen ganzen Körper Er soll ja nicht glauben, er könnte mich irritieren!
Dann gehe ich ein Schritt von ihm weg und wende mich dem Mädchen und dem Köter zu, "Setzt die Töle runter, das ist ja ekelhaft, wer weiß was auf dem Vieh alles kräucht und fleucht." sage ich machthaberisch zu ihr, während ich das Tier angeekelt anschaue.[/i]
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Darleen*
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BeitragThema: Re: Feldweg hinter Sektor 4   Mo 6 Jul - 22:26

Als ich zuversichtlich äußere, dass wir herausfinden, was ihm fehlt, versucht Elyas sich ebenfalls an einem leichten Lächeln. Der Ältere sieht mich allerdings überrascht an, als ich äußere, dass er eine zeitlang auf dem Hof bleiben könnte, um sich auszuruhen. Aber wie könnte ich ihn jetzt einfach so weiterziehen lassen? Nach allem was ich über seinen Zustand gehört habe. Wenn es sein dringlicher Wunsch ist, werde ich ihn natürlich ziehen lassen. Aber vernünftig wäre es nicht. Er will mir nicht zur Last fallen? „Das wirst du nicht. Wenn du Lust hast, kannst du mir etwas auf dem Hof helfen? Ansonsten wäre es hier auch ziemlich langweilig...“ Das fremde Mädchen lächelt uns ziemlich gekünstelt an. Er hat ein Problem, wenn seine Schilderungen nicht stimmen? Ich runzle leicht die Stirn. Sowas nennt man dann wohl maßlose Selbstüberschätzung. Glaubt sie wirklich sie könne Fremden mit diesem Auftritt Angst machen? Ihr Blick wirkt herablassend als sie mich mustert, doch ich sehe sie geradewegs an. Beinahe faucht sie mich an, dass es mich nichts angeht ob sie sich verlaufen hat oder nicht. Irritiert sehe ich der seltsamen Dunkelhaarigen nach, die nun weiter durch das Gebüsch stakst.

Als sie sich immer weiter entfernt hat, muss ich leise lachen und schüttle ungläubig den Kopf. „Was war das denn?“, frage ich eher mich selbst als Elyas. Ich bin froh, dass sie so schnell wie möglich abgezogen ist. Auch ich vernehme eine kurze zeit später in einiger Entfernung Stimmen. Hoffentlich schleppt sie nicht gleich noch ihre Freunde hier an. Ich war so konzentriert auf die Stimmen, dass ich leicht zusammenzucke, als Elyas mir etwas ins Ohr flüstert. Sein warmer Atem an meiner Wange verschafft mir einen wohligen Schauer auf dem Rücken und ich sehe ihn etwas zu hastig an. Was hat er gesagt?! Sein Gesicht ist dem meinen nun ganz nah und ich starre ihn aus großen Augen an, begutachte schließlich seine Lippen. Ich schlucke leicht und versuche mich daran zu erinnern was seine Worte waren. Was wir jetzt machen? „Wir...?“, frage ich leise nach ohne meinen Blick von seinen Lippen abzuwenden. „Also...ähm...“, bringe ich nur ein Stammeln hervor. Reiß dich zusammen, Darleen! Was ist denn los mit dir? Sowas ist dir noch nie passiert! Ich habe wirklich keine Ahnung, was an ihm mich so dermaßen verwirrt. Ich kenne ihn doch gar nicht.

Vielleicht ist es der Umstand, dass wir hier so ziemlich versteckt in der Wildnis sitzen. Es ist wie als wäre alles andere ausgeblendet. Und da...passieren vielleicht seltsame Dinge im Kopf?! Ich blinzle etwas verwirrt und kann seine Worte nun zuordnen. Vielleicht will er einfach wissen ob wir zu den Leuten rübergehen sollen oder nicht. „Wir...sollten verschwinden, schätze ich.“, sage ich und lache leise. Ich bin so blöd. Für ihn bin ich noch ein Kind. „Willst du mit zum Hof kommen? Dann kannst du dir ein Zimmer aussuchen. Ich muss meinen Freunden noch bei der Reparatur des Scheunendaches helfen. Ich hoffe sie denken nicht, ich würde mich vor der Arbeit drücken.“, plappere ich drauf los um den peinlichen Moment ungeschehen zu machen.

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Darleen, 15 Jahre, Tribelos

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BeitragThema: Re: Feldweg hinter Sektor 4   Di 7 Jul - 10:07

Bei meiner Frage, ob sie jemanden hat, der auf sie aufpasst, sieht die kleine Asiatin sich etwas gehetzt um. Sie presst schuldbewusst die Lippen aufeinader, wirkt plötzlich orientierungslos, hilflos. Ihre zarte, kindliche Stimme ertönt in meinem Ohr und ich betrachte sie aus meinen gefühlstoten Augen, die schon seit einer halben Ewigkeit jegliche Wärme verloren haben. Lange Zeit habe ich versucht meinen inneren Schmerz mit harten Drogen abzutöten, genau wie Rosanna es tagtäglich getan hat. So lange, bis das Gift mich von innen zu zerfressen drohte. Heute bediene ich mich dieser Mittelchen nur noch in absoluten Ausnahmesituationen. Aber ganz davon loskommen, konnte ich nie mehr. Sie hat also Brüder, die sie auf dem Markt treffen wollte. Tolle Brüder hast du da, lassen dich in dieser grausamen Welt ganz allein herumspazieren! Entweder sie sind genauso naiv wie du oder verdammte Idioten! Sie ist ein gefundenes Fressen für Bastarde, die ihren Aggressionen Luft machen wollen. Sie könnten alles mit ihr anstellen. Und ihre Brüder, wo wären die in der Zeit?! Sie erklärt ganz ruhig, dass sie von den Jungen abgelenkt wurde.

Vermutlich ist sie diesen gefolgt um den Hund zu retten. „Das war sehr mutig von dir...“, raune ich dunkel, beinahe anerkennend. „Aber auch unwahrscheinlich dumm, ich hoffe das ist dir klar!“, folgt das vernichtende Urteil, welches ich mit einem zornigen Unterton ausspreche. „Hast du wirklich geglaubt, du hättest eine Chance gegen die beiden Jungen?“ Ich schaue ihr mit finsterem Blick in die unschuldigen Augen. Sie wirkt so zerbrechlich, wie feinstes Porzellan. Als würde sie zerspringen, wenn man sie nur mit dem Finger berührte. Ganz tief in meinem abgestorbenen, kalten Herzen regt sich ein Gefühl von Zuneigung für dieses zarte Geschöpf. „Deine Brüder werden dich suchen. Du hättest nicht einfach davonlaufen dürfen. Wie sollen sie dich jetzt finden?“, ich schaue sie weiterhin kalt und finster an. „Wo lebt ihr?“ Ich weiß, dass ich sie einfach stehen lassen sollte. Ich bin nicht für sie verantwortlich, es ist ihr Pech, dass sie so dumm war hinter den Jungen herzulaufen, sich zu verirren. Sie kann am besten aus diesem Fehler lernen, wenn ich sie sich selbst überlasse. Aber ich kann es nicht. Und...verdammt nochmal, ich weiß nicht warum!!

In meinem Inneren toben die unterschiedlichsten Gefühle. Wut über mich selbst, weil ich mich von diesem Kind einlullen lasse...aber auch Zuneigung. Nach außen hin wirke ich unnahbar wie eh und je. Niemals würde ich meine Gefühle offenbaren. „Wie heißt du, Kleines?“, frage ich leise. Sie stellt einen Gitarrenkoffer neben sich um den Hund schnell auf den Arm zu nehmen. Als dieser den Kopf hebt spricht sie freundlich mit ihm. Na wunderbar, glaubt sie etwa der Köter versteht sie?! Die kleine Asiatin verneint, dass dunkelhaarige Mädchen auf dem Feldweg zu kennen. Mein Blick wandert zu der Dunkelhaarigen zurück, die uns noch immer beobachtet. Sie wirft mir einen zutiefst arroganten Blick zu als ich sie bitte, näher zu kommen und sie 'Süße' nenne. Dachte ich's mir doch, ein kleines verspieltes Kätzchen. Grazil geht sie Schritt für Schritt auf mich zu und ich beobachte sie genüsslich. In meinen Augen liegt etwas dunkles, verruchtes. So etwas hübsches sieht man schließlich nicht alle Tage. Die Fremde bleibt schließlich dicht vor mir stehen, so dass ich ihren warmen Atem spüren kann. Ich schaue direkt in ihre dunklen Augen.

Mir hat niemand beigebracht, meine Hormone zu zügeln? Ein schelmisches Lächeln huscht über meine Lippen und ich lasse meinen Blick langsam über ihr Gesicht wandern. „Da hast du Recht...“, raune ich dunkel. „Du kannst gerne versuchen, mir etwas mehr Benehmen beizubringen...wie wärs?“ Ich ziehe herausfordernd meine Augenbrauen hoch, genieße ihren Blick auf meinem gesamten Körper. Ja, mach nur weiter so, dann kommen wir sicher ins Geschäft. Normalerweise wäre sie mir zu jung, aber ihr freches Mundwerk macht dieses Defizit wieder wett. Frauen sind für mich bisher tatsächlich nur...Spielwiesen. Ich schaue nie hinter die Fassade, will es auch gar nicht. Ich nehme sie mir und lasse sie anschließend wieder fallen. Vielleicht ist das eine verspätete Rache an der Frau, die dies mit mir tat.

Die Kleine ist aber sehr interessant, dass muss ich zugeben. Die Fremde tritt nun ein paar Schritte zurück und sieht zu der Asiatin. Mein Blick verfinstert sich augenblicklich, als sie die Hunderetterin grob dazu auffordert ihren liebgewonnenen Freund vom Arm herunterzulassen. Sie hat es nicht verdient, so angefaucht zu werden! „Sie gehört zu mir.“, sage ich kalt, schneidend und lege der kleinen Asiatin beschützend meine Hand auf die Schulter. „Und ich würde dir raten, mit ihr in Zukunft freundlicher umzugehen, sonst wird dir das Leid tun, haben wir uns verstanden?“, meine Stimme klingt ruhig, leise, vielleicht gerade deswegen so bedrohlich. In meinen Augen blitzt etwas kaltblütiges auf. Ich werde nicht zulassen, dass dem kleinen Mädchen Leid zugefügt wird.

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BeitragThema: Re: Feldweg hinter Sektor 4   Di 7 Jul - 12:02

Das fremde Mädchen näherte sich Lee -Min und dem Mann , von dem sie immer noch nicht wusste wie er eigentlich hieß . Er hatte bestimmt einen anmutigen Namen, etwas Stolzes, dachte sie bei sich, während die Fremde nah vor dem Mann stehen blieb. Sie war hübsch,und musste ungefähr in ihrem Alter gewesen sein. Doch im Gegensatz zu ihr sah das braunhaarige Mädchen sichtlich reifer aus.  Sie beschloss , Hundefutter aufzutreiben , wenn sie wieder in der Stadt bei ihren Brüdern war. Ob Woo Bin und  Jin Hoo was dagegen hatten,  dass sie  Puppy mitbrachte ? Lee -Min grinste . Ja , genau so nenne ich dich. Puppy!, sagte sie laut und tätschelte ihn weiter. Der Mann wendete sich ihr wieder zu, raunte mit einer etwas warnenden Stimme, dass es mutig von ihr war, sich mit den Jungs anzulegen, dennoch aber auch verdammt dumm. Ob sie denn gedacht hätte, dass sie eine Chance gegen die zwei gehabt hätte. Mein Bruder hatte mir mal etwas Karate beigebracht, damit ich mich in so einer Situation wie dieser zur Wehr setzen kann. Man sollte nie aufhören daran zu glauben, dass man es schaffen kann, sagt er immer, entgegnete sie ihm mit unschuldiger Miene.

Er fragte, wie ihre beiden Brüder sie jetzt finden sollten, wo sie sich immerhin etwas weiter von der Stadt entfernt hatte. Darauf wusste sie selbst keine Antwort. Wahrscheinlich suchen sie schon nach mir, aber es kann auch sein, dass sie sich wie immer etwas verspäten. Sie sind auf Nahrungssuche gegangen. Ich gehe meist gerne alleine, um uns etwas zu Essen zu beschaffen. Ich verdiene es mir indem ich für die Leute in der Stadt singe. Manchmal mache ich auch Musik mit meinen Brüdern zusammen. Doch meistens bin ich lieber gerne alleine unterwegs. Obwohl meine Brüder das meist nicht gut heißen. Aber ich muss meine eigenen Erfahrungen machen und somit auch meinen eigenen Weg gehen. Leben tun wir überall und nirgends. Meistens übernachten wir in der alten Lagerhalle der Stadt,  sagte sie lächelnd. Mein Name ist Lee -Min. Und wie heißt du?, fragte sie ihn.

Genau wie der Mann, schien das Mädchen keine Hunde zu mögen, als sie Lee- Min im barschen Ton befahl, die " Töle " hinunter zu lassen , da man ja nicht wüsste was alles auf ihn krabbeln würde. Lee - Min sah sie für einen Augenblick nur neutral an, und wendete sich dann wieder dem kleinen Hund auf ihrem Arm zu, der sich dort sehr wohlzufühlen schien. Doch plötzlich geschah etwas, womit sie nicht gerechnet hatte. Beschützend legte der Mann einen Arm um sie, und wendete sich bedrohlich zu dem Mädchen. Er sagte, dass Lee -Min zu ihm gehören würde, und sie sie in Zukunft besser freundlicher behandeln sollte. Strahlend blickte Lee -Min zu ihm hoch. Das , was er da sagte, erwärmte ihr Herz. Natürlich hatten Woo Bin, und Joon Jin Hoo dies auch öfters gemacht, doch das war nicht das gleiche. Nein, es fühlte sich anders an . Es fühlte sich an, als ob in dem Moment ihr Vater gesprochen hätte...

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BeitragThema: Re: Feldweg hinter Sektor 4   Di 7 Jul - 21:33

Auf meine Andeutung was sein Hormonhaushalt angeht schaut mich der Fremde mit einem Lächeln an, es wirkt provokativ und herausfordernd. Ich merke wie er mein Gesicht mustert und meint ich hätte recht und ich könnte ja versuchen ihm Manieren bei zubringen. Natürlich war mir klar wie er das meint.
Was ein kleiner Idiot...
Auf seinen Spruch hin setze ich zuerst einen unschuldigen Augenaufschlag auf "Ich soll dir Benehmen bei bringen?..."
Als sich mein Blick verfinstert und ich ihn ebenfalls herausfordert anlächle. Arrogant sage ich zu ihm "Das hättest du wohl gern? Als ob ich nichts besseres zu tun hätte!"
Kurz schaue ich den Weg entlang der ja laut den Bauerntrampeln in die Stadt führen sollte. Eigentlich ist es pure Zeitverschwendung hier bei den beiden stehen zu bleiben, doch ich kann nicht anders, grade der Kerl provoziert mich dermaßen, das könnte ich nicht auf mir sitzen lassen.
Ein wenig die Hoffnung habe ich natürlich auch, das sie vielleicht in die Stadt gehen würden, da beide nicht aussehen als würden sie hier in dem Kaff Leben.

Als ich das asiatische Mädchen den guten Tipp gebe denn Köter runterzusetzen, spielt sich der Kerl unheimlich auf während sie mich einfach nur dumm anschaut. Er meint sie würde ihm gehören und ich sollte aufpassen wie ich mit ihr umgehe. Über sein "Haben wir uns verstanden" muss ich einfach nur laut lachen "Uuuuuh...beschützt Papi sein kleines Töchterchen, wie reizend" sage ich ironisch überheblich zu ihm. Das Mädchen mit den Schlitzaugen scheint das ganze auch noch zu genießen.
Ist sie wirklich so dumm oder tut sie nur so, merkt sie nicht das dieser Kerl ein absolutes Arschloch ist?!
"Vielleicht sollte ich die Mami spielen, die euch anschließend mit Flohmittel einreibt, wenn die kleinen Krabbeltierchen von dem süßen kleinen Köter auf euch überspringen!" die Ironie hatte meine Stimmen noch nicht verlassen.
Anschließend blicke ich den Kerl an... Und trete erneut nah an ihn herran. "Und merk dir eins, ich lass mir von dir nicht den Mund verbieten!" Herausfordert schaue ich ihm direkt in die Augen, als mein Blick vor Wut glühend an ihn abprallt, während er noch neben der kleinen Göre steht.
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BeitragThema: Re: Feldweg hinter Sektor 4   Mi 8 Jul - 12:31

Ich bin froh, als Darleen meint ich würde ihr nicht zu Last fallen und ich hoffe das es wirklich nicht dazu kommen
wird. Als sie mir anbietet, dass ich auch gern auf dem Hof helfen kann nicke ich eifrig. "Gern irgendwie möchte ich
mich ja bei dir revanchieren."
Eigentlich unfassbar was da gerade passiert. Kurz zuvor war ich noch ratlos darüber
wohin ich nun gehen soll und jetzt wird mir angeboten auf dem Hof, den ich am Vorabend gesehen habe, zu leben
und zu arbeiten, wenn auch nur zur Überbrückung. Kurz lasse ich meinen Blick schweifen.
Die Dunkelhaarige geht so schnell wie sie gekommen war und ich bin froh darüber. Die Frage meiner Bekannten
kommentiere ich nur mit einem Schulter zucken.

Auf meine Frage was wir nun tun sollen, da noch weitere Personen in der Umgebung aufgetaucht sind wirkt Darleen 
etwas neben sich, ja fast schon geistesabwesend. Es kommt nur ein "Wir" und ein "Also ähm..." aus ihr heraus. Ich
frage mich was sie plötzlich hat. Vielleicht ist mir ja etwas entscheidendes entgangen. Geduldig warte ich darauf, 
dass sie sich wieder findet und mir antwortet. Als sie dann mein wir sollten verschwinden und dazu noch leise lacht,
sehe ich sie verdutzt an. *Meint sie das jetzt wirklich ernst?* Fragend sehe ich sie an, bevor sie weiter spricht und
mich fragt ob ich mitkommen und mir ein Zimmer aussuchen möchte. Sie muss noch ihren Freunden helfen. "Klar
komme ich gern mit, dass hatten wir ja besprochen. Aber meinst du es ist gut wenn wir jetzt die Deckung verlassen
und uns alle sehen können?"
antworte ich ihr und füge dann noch an "Wobei es könnte natürlich auch sein, dass
die Fremde denen irgendetwas von uns sagt und dann müssten wir wohl auch schnell verschwinden."
Ich sehe mich
kurz um und entdecke noch einen anderen Weg durch das dichte Gestrüpp. Er ist in Richtung Hof gerichtet und wird
aus der Sicht vom Feldweg von dem massiven Baum verdeckt. "Hier komm Darleen." meine ich zu ihr und schleiche
mich auf allen vieren durch das kleine Loch im Dickicht. Es ist zum Glück groß genug für mich und die Zweige geben
leicht nach ohne zu kratzen oder zu drücken.

Aus dem Versteck draußen halte ich mich weiter hinter dem Baum auf und warte auf meine Begleiterin, bevor ich mit
ich leise immer weiter in Richtung Bauernhof verschwinde. Zu unserem Glück stehen hier einige kleine Baumgrüppchen,
die die Sicht auf uns verdecken können. Schließlich landen wir dann auf dem Bauernhof.

gt: Obstgarten
Out: Ich hoffe das ist ok Smile

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BeitragThema: Re: Feldweg hinter Sektor 4   Mi 8 Jul - 14:19

Mein dunkles Augenpaar huscht kurz zu der kleinen Asiatin, als sie wieder mit dem Köter spricht. Sie nennt ihn Puppy?! Ich schüttle kaum merklich den Kopf, runzle leicht die Stirn. Die Kleine ist einfach unglaublich! Ich weiß nur noch nicht ob im positiven oder im negativen Sinne. Sie wirkt absolut weltfremd und hilflos, scheint sich der Gefahren dieser Welt nicht bewusst zu sein. Aber auf der anderen Seite hat sie deswegen auch keine Angst, ihr Verhalten wirkt entwaffnend gegenüber anderen. Viel wird ihr dies aber auch nicht bringen, wenn jemand es wirklich auf sie abgesehen hat! Ich beobachte weiterhin kühl, wie sie das Tier liebevoll streichelt und dieses sich vertrauensvoll an sie schmiegt. Die beiden strahlen so viel positive Energie aus, dass mir beinahe schlecht wird. Ich sollte verschwinden! Auf der Stelle! Ihr Bruder hat ihr Karate beigebracht? Und sie lernte von ihm, dass sie Vertrauen in sich und ihre Fähigkeiten haben soll. Sie kann alles schaffen? Ich nicke leicht. „Du hast einen sehr cleveren Bruder...“, sage ich daraufhin nur nüchtern. „Aber pass auf, dass dein offensichtlicher Mut, nicht in Selbstüberschätzung um schwingt. Ich hätte dich gerne kämpfen sehen, Kleines.“, ein schelmisches Grinsen legt sich auf meine Lippen und ich zwinkere ihr kurz zu.

Tatsächlich habe ich so eine Ahnung, dass sie die beiden Hundequäler zumindest hätte überraschen können. Das Mädchen weiß nicht ob ihre Brüder sie suchen, oder sich verspätet haben. Sie erzählt mir, dass sie lieber allein unterwegs ist um ihre eigenen Erfahrungen zu machen. Zumeist schlafen sie in einer Lagerhalle. „Soll ich dich zum Markt begleiten? Vielleicht sind deine Brüder noch dort und warten auf dich.“ Ernsthaft? Ich lasse mir potentielle, lukrative Geschäfte durch die Lappen gehen für dieses...Mädchen?! Lee-Min heißt die Kleine also. Wie ich heiße? Ich mustere ihr zartes Gesicht. „Nenn mich Chuck.“, sage ich kurz angebunden. Meine Aufmerksamkeit richtet sich nun wieder auf das arrogant dreinblickende Mädchen. Mir gefällt es, dass sie mich ganz offensichtlich nicht ausstehen kann. Diese kratzbürstigen kleinen Dinger sind mir am liebsten. Mit einem unschuldigen Augenaufschlag sieht sie mich an, als ich ihr sage sie könne mir gerne Benehmen beibringen. Noch immer kann ich ihren warmen Atem spüren. Ihr Blick verfinstert sich schließlich, in ihren Augen blitzt Arroganz auf. Sie hat besseres zu tun? „Wirklich....?“, raune ich ihr dunkel zu und sehe in ihre schönen, aber etwas kalten Augen. „Warum stehst du dann noch hier...bei mir...und bist nicht schon längst weitergegangen...?“, ein durchtriebenes Lächeln legt sich auf meine Lippen.

„Was hast du hier in dieser Einöde verloren?“ Als ich dem Mädchen klar mache, dass sie Lee-Min in Ruhe lassen soll lacht sie nur laut, abfällig auf. Ich bleibe vollkommen ruhig, meine kalten Augen auf sie gerichtet. Dennoch entgeht es mir nicht, wie die kleine Asiatin mich freudestrahlend ansieht. Papi beschützt sein kleines Töchterchen? Diese Worte fahren wie eine scharfe Klinge in mein Herz, zerfetzen es regelrecht. Ich lasse die Schulter der kleinen Asiatin los und packe ohne nachzudenken die Fremde an ihrem Oberteil und ziehe sie dicht zu mir heran. In meinen Augen blitzt Schmerz und Zorn auf. „Halt die Klappe!“, zische ich dunkel. „Nenn mich nie wieder einen Vater oder ich bringe dich um! Ich bin es nicht und werde es nie sein!“, ich lasse sie abrupt wieder los und atme schwerer. Ich gebe mir die Schuld an dem Tod meiner Tochter.

Hätte ich Rosanna nur nachgiebiger gesucht, sie aus den Fängen des brutalen Schlägers befreit, dann wäre das Ungeborene sicher nicht gestorben. Ich hätte es schützen müssen! Doch ich habe versagt! Ihre darauffolgenden Worte dringen nur teilweise an mein Ohr, zu sehr bin ich mit meinen eigenen Gefühlen beschäftigt. Als ich wieder einigermaßen zu mir komme sehe ich sie an. „Es tut mir leid." Sie wird sich von mir nicht den Mund verbieten lassen? Ich sage nichts darauf, berühre Lee-Min stattdessen vorsichtig an der Schulter, damit sie mich ansieht. „Lass uns gehen...“, sage ich leise. Ich weiß nicht, ob sie nun Angst vor mir hat und es sich anders überlegt. „Wir gehen in die Stadt. Komm mit. Oder lass es sein.“, sage ich dann noch zu der anderen. Ohne ein weiteres Wort hebe ich den Gitarrenkoffer des Mädchens an um diesen für sie zu tragen. Immerhin hat sie den Hund auf dem Arm. Der Koffer ist ziemlich schwer, dafür, dass sie so zierlich ist...

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BeitragThema: Re: Feldweg hinter Sektor 4   Mi 8 Jul - 15:13

Der Man stellte fest, dass ihr Bruder sehr clever sein müsste,doch er fügte auch hinzu dass sie aufpassen sollte dass ihr Mut nicht in Selbstüberschäzung umschwingen würde. Sie nickte ihm zu. Das was der Fremde von sich gab war sehr weise , fand sie. Mit einem kleinen Augenzwinkern und einen Grinsen auf den Lippen, meinte er, dass er sie trotzdem gerne kämpfen gesehen hätte. Lee -Min erwiederte das Grinsen, und war innerlich etwas froh gewesen ,auf ihn getroffen zu sein.

Das wäre sehr nett von dir, entgegnete sie , als er fragte, ob er sie zum Markt begleiten sollte. Auf ihre Frage hin, wie er denn heißen würde, meinte er nur, sie sollte ihn Chuck nennen. Chuck ! Ein toller Name. Irgendwie klang er auch witzig, was sie sofort wieder grinsen ließ. Doch das Grinsen wehrte nicht lange, als das braunhaarige Mädchen es anscheinend witzig fand, sich darüber lustig zu machen, dass Chuck sich beschützend zu ihr gestellt hatte. Sie sagte , dass Papi sein kleines Mädchen beschützen würde, und dass sie ja Mami spielen könnte, die die beiden mit Flohmittel einreiben würde, falls der Hund Krabbeltiere hätte. Irgendetwas an ihrer Aussage ließ Chuck dazu bewegen, seinen Arm von Lee -Mins Schulter zu nehmen. Wutentbrannt packte er das Mädchen an ihrem Oberteil und zischte ihr zu, dass sie ihn nie wieder einen Vater nennen sollte , denn sonst würde er sie umbringen. Mit großen , aufgeregten Augen beobachtete Lee -Min das Schauspiel, dass zum Glück nach wenigen Sekunden wieder zu Ende war, Chucks sich bei ihr entschuldigte , und sich seine Miene wieder entspannte.

Lee -Min fragte sich, was mit ihm geschehen war. Sie sah nicht oft jemanden , der eine so unbändige Wut in sich hatte. Das Wort Papa schien ihn dazu getrieben zu haben, aber warum. Hatte er vielleicht ein Kind , dass er bei dem Ausbruch des Virus aus den Augen verloren hatte? Sie wusste keine Antwort, doch was sie wusste war, dass es etwas schreckliches sein musste. Das braunhaarige Mädchen hatte das bestimmt nicht mit Absicht gemacht, sie wollte die beiden sicherlich bloß ein bisschen ärgern. Auch wenn andere jetzt vor ihm Angst gehabt hätten, so fing Lee -Min plötzlich an , Mitleid für ihn zu haben. Vorsichtig berührte er Lee -Min´s Schulter, die ihm ein kurzes aufmunterndes Lächeln schenkte. Daraufhin nahm Chuck ihr ihren Gitarrenkoffer ab, meinte zu dem Mädchen , was vielleicht gar nicht wusste weshalb er sie so angegangen hatte, dass sie mitkommen , oder es bleiben lassen könnte. Lee -Min setzte sich in Bewegung , und folgte Chuck. Dann drehte sie sich kurz zu dem Mädchen um. Danke für das Angebot mit dem Flohmittel, lächelte sie sie höflich an, und ging weiter.

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BeitragThema: Re: Feldweg hinter Sektor 4   Mi 8 Jul - 17:52

Nachdem ich auf die Fremden zugegangen bin und zu dem Kerl meinte ich hätte etwas Besseres zu tun als ihm Manieren bei zubringen hinterfragt er dies mit einem durchtriebenen Lächeln.
Warum ich noch bei ihnen stehe möchte er wissen.
"Weil du Idiot mich so sehr provozierst das ich es nicht lassen kann!" sage ich mit dem selben Lächeln auf den Lippen, wie er er zuvor getahn hat. "Und glaub ja nicht mir würde es gefallen."
Okay dieses Machtspiel was er spielt ist schon interessant

Als der Kerl mich fragt was ich hier verlohren hatte, antworte ich ihm mit kühler Stimme: "Das selbe könnte ich euch fragen!? Jedenfalls bin ich nicht hier um Blumen zu pflücken, mir ist eigentlich mehr nach Pflastersteinen zumute.

Nachdem der Typ diese affige Vater und Tochter Nummer abgezogen hatte und ich ihm im ironischen damit aufzog passiert etwas unerwartetes, bei dem Wort "Papi" lässt der Kerl die Schulter der kleinen Asiatin los und packt mich plötzlich an meinem Oberteil. Gewaltsam zieht er mich ganz nah an seinem Körper.
Erschrocken reisse ich meine Augen auf, mein Athem stockt. "Halt die Klappe" meint er in einem derrart bösen Ton zu mir das es mir die Kehle zuschnürrt.
Er würde mich umbringen wenn ich ihn noch einmal Vater nenne.
Scheiße ey, was hat den denn geritten? Lass mich los, bitte! schießt es mir durch den Kopf.
Abruppt lässt er mich wieder los, sofort trete ich einige Schritte von ihm weg. Schon fast mit ängstlichen Augen starre ich ihn an. SO etwas hatte noch nie jemand mit mir gemacht, mich so gewaltsam angefasst, ich war geschockt.
Normalerweise war ich nie die Person die sich aus dem Konzept bringen lassen würde, doch nun ist es passiert.
Hasstig streiche ich über mein Shirt, nach welchem er grade so brutal gepackt hatte, um es wieder glatt zu ziehen.
Wie kann er das nur machen? Er hat schließlich mit diesem herrausfordernden Spielchen angefangen, was für ein Arsch! Das er nicht ohne ist hatte ich ihm ja schon zugetraut, aber das er sich so an einer jungen Frau wie mir vergreift, das geht mal gar nicht!
Immer noch mit erschrockenden Augen blicke ich ihn an, er sieht aus als wäre er in sich gekehrt. Auch das asiatische Mädchen sieht nachdenklich aus und sucht warscheinlich nach einer Antwort warum er so reagiert hat. Doch die Antwort intressiert mich gar nicht. Fakt ist das was er gemacht hat war absolut scheiße von ihm, mal abgesehen von der Handgreiflichkeit die er begangen hatte, aber mir zu drohen mich umzubringen war erschreckent.
Er hat selber Schuld, soll er seine Spielchen alleine weiter spielen! So lasse ich garantiert nicht behandeln.
Als der Typ anscheint bemerkt was er überhaupt getahn hat meint er mir mit einer dummen Entschuldigung daher kommen zu müssen.
Mit großen Augen schaue ich ihn an und schaffe es nicht meine Angst zu verbergen.
Schon fast ringen Tränen aus meine Augenwinkel, ich schaffe es aber sie zurück zu halten. Ich wollte stark wirken und balle meine Fäuste die jedoch zum Boden zeigen zusammen. Seit dem Vorfall zittert mein Körper.
Als er die Worte "Es tut mir leid" ausspricht wende ich wütend meinen Blick von ihm! F*ck dich!

Dann beschließt der Kerl auch noch die Frechheit, mich nach seiner gewaltsamen Aktion zu fragen ob ich mit den beiden in die Stadt gehen will.
"Kann dir doch egal sein ob ich hier verrecke, du wolltest mich doch ehe umbringen!" meine ich wütend und entsetzt zu ihm.
Es wäre vieleicht praktisch gewesen mit ihnen zu gehen, da ich den weg nicht kenne, aber unter diesen Umständen? Und dann meint er mit einem einfachen "Tut mir leid" wäre die Sache gegessen? Pfff...lieber sterbe ich als mich ihm nocheinmal so zu unterwerfen!
Er nimmt den Gitarren-Koffer des asiatischen Mädchens und sie folgt ihm mit dem Köter auf dem Arm.
Als sich das Mädchen nochmal zu mir umdreht und sich für mein vorhin ironischen Ausdruck mit dem Flohmittel bedankt.
Selbst sie war so schlau zu verstehen, das meine Bemerkung vorrhin voller Ironie war.
Kurz schenke ich ihr ein lächeln zu.

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