
The Tribe-RPG Forum | Nach der fünften Staffel | Über die ehemalige TV Serie „The Tribe - Eine Welt ohne Erwachsene“ und mehr! | Seit April 2012 |
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Isa* Mall Rat
Anzahl der Beiträge: 726 Anmeldedatum: 23.01.14
Charakter der Figur Beziehungsstatus: Single Inventar: Mein \\\"Anti RPG\\\"-Account heißt: Jessi
 | Thema: Re: Book Shop So 31 Mai - 21:31 | |
| Tai-San meint das sie auch den Sessel nehmen könnte. Aber bevor ich ihr antworten kann, regt sich Leah schon. Sie schaut sich erst um und stellt dann Fragen. Tai-San, Jack und Ellie antworten ihr. Eboyn beobachtet sie nur. Ich bleibe im Sessel sitzen. Ich werde nichts dazu sagen. Wahrscheinlich würde sie mich gar nicht oder nur wieder falsch verstehen. So wie kurz vor dem Sturz. Wenn ich da gerade so genauer drüber nach denke ist der Sturz ja ei- gentlich meine Schuld. Denn durch mein Stottern ahbe ich sie verunsichert. Ich sollte ihr Gegenüber lieber nicht mehr den Mund aufmachen. Nervös und mehr als verun sichert kaue ich auf meiner Lippe herum. |
|  | | Ellie* Mall Rat

Anzahl der Beiträge: 407 Anmeldedatum: 02.09.13
Charakter der Figur Beziehungsstatus: Inventar: Mein \\\"Anti RPG\\\"-Account heißt: Jallie_fan
 | Thema: Re: Book Shop Mo 1 Jun - 19:17 | |
| Ebony macht sich - wie immer eigentlich - ganz schön wichtig und behandelt uns so, als ob wir keine Chance ohne Amber hätten. Ich überdrehe nur die Augen und sage nichts mehr dazu, immerhin pampt sie uns sowieso nur an. Als Leah endlich aufwacht, halte ich die Luft an und beobachte alles. Sie erinnert sich nicht an uns oder besser gesagt nur an Jack. Ich sehe ihn von der Seite an. "Sie kann sich nur an dich erinnern." meine ich leise zu ihm und blicke abwechselnd zwischen ihm und Leah hin und her. |
|  | | Leah* Tribelos

Anzahl der Beiträge: 135 Anmeldedatum: 21.03.15 Alter: 19
Charakter der Figur Beziehungsstatus: Single Inventar: Mein \\\"Anti RPG\\\"-Account heißt: vampiresgirl (Mellie)
 | Thema: Re: Book Shop Di 2 Jun - 19:16 | |
| Ich hatte die Befürchtung, dass sie meine Frage, nach ihrer Sprechweise, persönlich nehmen würde aber selbst wenn dem so wäre, lässt sie sich nichts anmerken. Sie wiederholt ihre Worte für mich und endlich kann ich auch sie verstehen. Ich bin sehr erleichtert darüber. Auch bekommt das Mädchen endlich einen Namen, Tai San. Ob ich das richtig verstanden habe? Sie erzählt mir, dass ich in der Mall bin und der Tribe hier Mall Rats hieße. Langsam kehrt ein bisschen Erinnerung zurück. Hat Jack mir das nicht auch schon erzählt? Dann sagt sie ich wäre die Treppe heruntergefallen. Wie ist das denn passiert? „Ich erinnere mich an keinen Sturz. Wieso erinnere ich mich nicht?“ Ich wische die Tränen mit der Hand weg aber es werden immer mehr. „Sonst erinnere ich mich an alles.“ Oder etwa nicht? Irgendwie habe ich trotzdem das Gefühl, dass mir etwas fehlt. Aber was? Ich zermartere mir das Hirn aber es fällt mir nicht ein. Vielleicht ist es auch nur eine Einbildung. Ich sollte mich lieber auf das konzentrieren an dass ich mich erinnere, wie den Jungen und das Mädchen neben mir. Jack erklärt mir gerade, dass wir uns wirklich schon am Strand begegnet sind. Wieder eine Erinnerung, derer ich mir sicher sein kann, die ich mir nicht erträumt habe. Anders als dieser seltsame Traum mit dem jungen, blonden Mann, der meine Augen zu haben schien. Ich bin immer noch durcheinander und weiß nicht wo ich diesen Traum einordnen soll, denn mehr als ein Traum kann es nicht gewesen sein, da ich keinen solchen Jungen kenne. Oder? Tai San verlässt kurz den Raum und als sie wiederkommt, hat sie einen Verband und mehrere Salben mitgebracht und außerdem eine Tasse. Sie erklärt mir, dass ich wohl ziemlich hart auf den Kopf gefallen bin. Ja so fühlt es sich auch an. Sie meint, sie würde mir gerne einen Verband um den Kopf machen, damit mir ihre Salbe gegen meine Schmerzen helfen kann. Ich bin mir immer noch unsicher, wie ich die Menschen um mich herum einschätzen soll. Aber in meiner Situation bleibt mir wohl nichts anderes übrig als ihnen erst einmal zu vertrauen, also stimme ich, dem Verbinden meines Kopfes zu. Ich nicke vorsichtig. Und wieder zieht der Schmerz durch meinen Kopf und meine Hand zuckt blitzschnell an meine Schläfe. Tai San versichert mir auch, dass sie mir nur helfen wollen. Als sie diese Worte spricht schaue beiläufig noch einmal auf Ebony, die auf mich keineswegs den Eindruck macht, als wenn sie nur das Beste für ihre Mitmenschen im Sinn hätte. Sie beäugt mich immer noch sehr misstrauisch und auch mein Tribe-Zeichen scheint ihr keine Ruhe zu lassen. Dann reicht mir Tai San eine Tasse mit Tee und erklärt mir dass der Kräutertee mir zusätzlich gegen meine Schmerzen helfen würde. Ich richte mich ein wenig auf und lehne mich wieder gegen das Kissen. Stark bleiben. Ignorier den Schmerz. Denk an Blake. Er ignoriert es jeden Tag. Das erinnert mich an ein sehr persönliches Gespräch, welches ich mit ihm führen konnte. Er war ein anderer Blake, wenn wir allein waren und hat mir einmal sogar von seinem Unfall erzählt, wenn auch nicht ganz freiwillig. Ich kann mich nicht mehr entsinnen, wie er darauf kam und mit welchem Thema das Gespräch begann aber er fragte mich, ob ich es hassen würde, taub zu sein. Ich erwiderte, dass ich meine Taubheit als Teil von mir akzeptiert hätte und nicht gegen sie ankämpfen würde. Der Kampf gegen meine Taubheit ist immerhin ein aussichtsloser Kampf, bei dem ich nicht gewinnen kann. Er wirkte sehr nachdenklich auf meine Antwort, so hatte ich ihn bis dahin nicht erlebt. Was er wohl jetzt macht? Und was macht Luke? Ob sie mich vermissen? Ich nehme die Tasse entgegen und greife nur mit der linken Hand. Soll ich das wirklich trinken? Ich blicke mich nochmal im Raum um. Alle starren mich an. Alle? Nein. Isa scheint etwas zu beschäftigen. Sie sitzt resigniert in einem Sessel und kaut auf ihrer Lippe herum. Was hat sie nur? Ich würde sie gerne fragen, ob alles in Ordnung mit ihr ist aber ich weiß, dass es zwecklos ist, da ich ihre Antwort nicht verstehen würde. Ich trinke einen kleinen Schluck von dem Tee, dabei verschlucke ich mich. Ich habe nicht damit gerechnet, dass er so bitter schmeckt. Ich huste. Ellie klopft mir leicht auf den Rücken. Dann geht es wieder. Ich nicke ihr dankend zu. Ich reiche Tai San ihre Tasse wieder und lehne mich wieder zurück. Ganz vorsichtig um den Schmerz nicht erneut zu wecken, der immer wieder durch meinen Kopf zuckt, wie ein Blitz der sich am Himmel zeigt und wieder vergeht. Plötzlich nehme ich eine Bewegung am Fußende wahr. Eine schwarzweiße Border-Collie-Hündin springt aufs Bett und legt ihren Kopf auf mein Knie. Sie legt sich langsam hin. Ich erkenne den Hund und freue mich sehr sie zu sehen. Vorsichtig berühre ich mit der Hand ihren Kopf und streichele sie. „Passt du auch schön auf Luca und seine Schwester auf?“ Sie leckt mir die Hand wie zur Bestätigung. Ich blicke kurz auf Jack und Ellie und lächle. „Ich erinnere mich an sie.“ Vielleicht spürt die Hündin auch, dass es mir nicht gut geht und sie will mich trösten. Man sagt doch, Tiere haben ein besonderes Gespür dafür und wissen genau wie es uns geht. Diesen Beistand kann ich jetzt jedenfalls sehr gut gebrauchen. Sie kuschelt sich eng an mich. Dann legt sie sich auf die Seite und lässt sich die Ohren kraulen. Dass meine Finger durch ihr weiches Fell gleiten, lässt mich meine Schmerzen für eine kurze Weile fast vergessen. Und es beruhigt mich sehr. Auch die Tränen versiegen langsam. Ich habe auch schon einen passenden Namen für sie gefunden: Amie. Das französische Wort für Freundin. Es passt perfekt zu ihr. In ihr habe ich wohl eine sehr gute Freundin gefunden. Eine Begleiterin, die auf mich aufpasst und für mich da ist, wenn ich sie brauche. Ich beobachte wie Tai San die Verpackung der Binde öffnet. Das Schlimmste steht mir wohl noch bevor. Schließlich muss ich meinen Kopf ganz anheben, damit Tai San den Verband drumwickeln kann. Ich habe richtige Angst davor, denn wenn ich meinen Kopf bewege, ist es die Hölle auf Erden. Nur wenn ich ruhig liege, ist der Schmerz fast ertragbar. Am liebsten würde ich ewig auf diesem Bett liegen bleiben, nur, um dem Schmerz keine Chance zu geben, mich quälen zu können. Aber dieser Gedanke ist idiotisch, das ist auch mir selbst bewusst. „Bringen wir es hinter uns.“ murmele ich vor mich hin. - 
Zuletzt von Leah* am Di 2 Jun - 23:23 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet |
|  | | Ebony* Mall Rat

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Charakter der Figur Beziehungsstatus: Inventar: Mein \\\"Anti RPG\\\"-Account heißt: (Lisa)
 | Thema: Re: Book Shop Di 2 Jun - 21:50 | |
| Ich schaue nachdenklich zu Tai-San, als diese erwähnt, dass sie sich meine Verletzung später mal ansehen könnte. Ich scheine noch immer viel Blut zu verlieren und vielleicht muss die Wunde genäht werden?! Noch einmal blicke ich zu dem tatsächlich Blut durchtränkten Verband, dann wieder zu Lex Frau. Ich lasse mir nur ungern helfen, zumal sie glanzvoll unter Beweis gestellt hat, dass sie nur sehr wenig von mir und meinem Auftauchen hält. Ihr wäre es doch am liebsten ich würde sofort wieder verschwinden! Dennoch nicke ich leicht, beinahe dankbar. „Ja, von mir aus.“, erwidere ich in einem etwas weicher und freundlicher klingenden Tonfall. Auch wenn ich es mir nur ungern eingestehe, könnte Tai-San in dieser Situation tatsächlich meine Rettung sein. Vielleicht hat sie auch etwas was gegen den beißenden Schmerz hilft. Dieser wird scheinbar Stunde um Stunde schlimmer und frisst mich von innen heraus auf. Tai-San erklärt nun, dass Amber zusammen mit ihren Kindern auf dem Weg zu Bray war.
Bray. Es ist merkwürdig zu wissen, dass er in der Stadt ist, so nahe. Es ist merkwürdig, dass mein Herz allein bei der Nennung seines Namens einen kleinen Hüpfer macht. Wenn es um ihn geht, bin ich noch immer der verliebte Teenager von damals. Ich habe ihn so lange nicht mehr gesehen. Ob er sich sehr verändert hat?! Ich versuche diese Gedanken fort zu wischen. Bray hasst dich! Er wird dich immer hassen, nach allem was passiert ist! Vergiss ihn endlich! Doch ich kann es nicht. Ich werde es nie können. Bray und ich...wir gehören einfach zusammen. Beinahe bin ich froh darüber, dass nun das Mädchen aufwacht. Immerhin kann ich so die unliebsamen Gedanken in meinem Kopf vertreiben. Sie bittet Tai-San ihre Worte noch einmal zu wiederholen. Erst jetzt wird mir wieder bewusst, dass das Mädchen ja nichts hören kann. Sie stellt ziemlich viele Fragen und Tai-San versucht diese so gut es eben geht zu beantworten. Ich halte mich weiterhin aus der Sache raus. Sie vermutet eine Gehirnerschütterung und bringt Leah einen Tee.
Mein Blick fällt kurz zu Isa, die sich nicht wohl in ihrer Haut zu fühlen scheint. Ich gehe ein paar Schritte auf sie zu, auch wenn die Gefahr besteht, dass sie nun in Panik davonrennt. „Alles in Ordnung?“, frage ich mit gesenkter Stimme nach. Immerhin scheint sich gerade sonst niemand um sie zu kümmern. Leah erklärt, dass sie sich an keinen Sturz erinnern kann. Mich wundert das nicht sonderlich, immerhin geht bei einem Sturz alles ziemlich schnell. Als Tai-San dem Mädchen versichert, dass sie keine Angst haben muss und wir ihr nur helfen wollen, wirft das Mädchen immer wieder verstohlene Blicke zu mir herüber. Ich erwidere ihren Blick kühl, kein Mitgefühl ist in meiner Miene zu erkennen. Ich kenne dieses Mädchen nicht und deshalb traue ich ihr auch nicht.
Ob sie das spürt? Und...beunruhigt sie mein Misstrauen, weil sie was zu verbergen hat? Vielleicht ist die Kleine interessanter als ich dachte! Ich muss herausfinden, wofür das 'D' steht. Plötzlich erscheint wie aus dem Nichts eine Hündin und ich ziehe meine Augenbrauen abfällig hoch als diese zu Leah auf das Bett hüpft. Hat sie das Vieh angeschleppt? Ich habe nie etwas von Bob gehalten und ich halte auch jetzt nichts von der Hündin. Tiere sind nur lästig, genau wie Kinder! Das Mädchen offenbart, dass sie sich an das Tier erinnern kann. Wie rührend, huscht mir ein abfälliger Gedanke durch den Kopf. Tai-San kommt mit einer Binde und Leah schaut ziemlich gequält drein, vermutlich hat sie Angst sich zu bewegen. Ich kann ihren Schmerz irgendwie nachempfinden. Bei ihr ist es der Kopf. Bei mir der Arm. - Ebony, 20, Mall RatsThey can say whatever, I'ma do whateverNo pain is forever, you know this!  weitere Charas: Ginger, Darleen, Ram, Impala, Chuck, Ravenna |
|  | | Tai-San* Mall Rat

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Charakter der Figur Beziehungsstatus: Inventar: Mein \\\"Anti RPG\\\"-Account heißt: Trudy85 (Ann-Kathrin)
 | Thema: Re: Book Shop Mi 3 Jun - 17:17 | |
| Auf meine Frage, ob ich mir nachher Ebonys Arm anschauen kann, reagiert sie fast schon dankbar und ihr Ton ist tatsächlich freundlich, als sie meint "von mir aus". Ich nicke und bin wirklich froh, dass sie dem zustimmt, denn im Moment sie es echt nicht gut aus und auch, wenn ich sie nicht unbedngt hier haben möchte, will ich trotzdem nicht das ihr etwas passiert, wenn ich ihr hätte helfen können. Und das weiß sie auch. Als Leah nun aufwacht halten sich Isa, Ebony und Ellie im Hintergrund und lassen Jack und mich ihr alles erklären. Ich merke, das Ellie ihm etwas zuflüstert, doch verstehe nicht was. Aber es geht mich auch nichts an, daher konzentriere ich mich wieder auf Leah. Manchmal, wenn man so schlimm stürzt, kann es zu Gedächtnisverlust kommen über bestimmte Dinge. Einfach weil alles so schnell ging und das Gehirn dann überlastet ist oder ähnliches erkläre ich ihr vorsichtig und sage dann noch, wir müssen das aber auf jeden Fall weiter beobachten, denn es könnte darauf hinweisen, dass dein Gehirn doch mehr geschädigt wurde, als wir hoffen. Sie nickt dann vorsichtig, doch scheinbar war das bereits schon sehr schmerzhaft für sie, denn sie zuckt leicht zusammen und verzieht das Gesicht. Blitzschnell fährt ihre Hand an ihre Schläfen und ich wechsle kurz einen sorgenvollen Blick mit Jack. Ich reiche ihr den Tee und sie richtet sich langsam auf, lässt den Kopf gegen das Kissen sinken und sieht dann so aus, als wäre sie kurz in Gedanken versunken, die sie zu beschäftigen scheinen. Immer wieder fällt ihr Blick auf Ebony, diese mustert sie aufmerksam und ich kann ihr genau ansehen, dass sie überlegt, ob ihr etwas zu Leahs Tribe-Zeichen auf der Stirn einfällt. Ich kenne dieses allerdings nicht, doch selbst wenn, würde das für mich keine Rolle spielen. Ich helfe jedem, der meine Hilfe braucht. Vorsichtig trinkt sie dann den Tee und verschluckt sich dann promt, während Ellie ihr sacht auf den Rücken klopft gibt Leah mir die Tasse wieder. Tut mir leid, ich hätte dich vielleicht warnen sollen. Doch mir selber schmecken Kräutertees sehr gut und daher vergesse ich, dass es anderen nicht so geht sage ich dann entschuldigend. Als plötzlich eine Hündin den Raum betritt, verwirrt schaue ich mir das Szenario an. Woher kommt der Hund? frage ich mich, während er wie selbstverständlich zu Leahs ins Bett hüpft und sie kurz mit ihm spricht, hier sind noch andere Hunde? Du erinnerst dich an diese Hunde? frage ich dann nach und schaue zu Jack, Ellie und Isa. Ebony scheint ebenso verwundert zu sein und mustert ihn abfällig. Sie konnte Hunde nie leiden und mir steigt Galle hoch, denn ich muss an Bob denken und wie er gestorben ist, weil sie mich umbringen wollte. Die Hündin legt sie neben Leah, wodurch sie sich sichtlich wohler fühlt und das könnte vielleicht die Schmerzen, die gleich wohl auf sie zukommen werden, etwas erträglicher machen. Ich versuche es so vorsichtig, aber auch so schnell es geht zu machen, damit du dich gleich wieder hinlegen kannst. Konzentriere dich auf die Hündin, unterhalte dich mit ihr und streicheln sie weise ich sie an, während ich die Packung der Mullbinde öffne und die Dose der Creme Jack gebe, damit er sie für mich hält. Dann sagt sie, dass wir es hinter uns bringen sollen und ich nicke bekräftigend. Ich musste schon weit aus schlimmere Dinge machen, die gebrochenen Rippen von Lex verartzen z.B. Ganz langsam kommt sie mit dem Kopf hoch und man kann ihr klar ansehen, wie schmerzhaft das ist. Vorsichtig creme ich ihren Kopf ein - Stirn, Schläfen, Nacken und auch etwas auf die Kopfhaut, so gut es eben geht. Mit geübten Händen verbinde ich dann alles sorgfältig und ohne zu viel Bewegung und Druck auf sie auszuüben. In nicht mal zwei Minuten bin ich fertig und sie kann ihren Kopf zurück auf das Kissen sinken lassen. Geht es so? frage ich dann als sie liegt und spreche weiter, nachdem sie geantwortet hat. In ein paar Stunden sollte der Verband gewechselt werden und du musst den Tee austrinken, das sollte die Schmerzen für einige Zeit lindern. Am Besten du schläfst gleich etwas. Du bist ja in guter Gesellschaft und wenn du etwas brauchst, sagst du Bescheid. |
|  | | Joel* Techno

Anzahl der Beiträge: 186 Anmeldedatum: 04.03.15 Alter: 27
Charakter der Figur Beziehungsstatus: Verliebt Inventar: Mein \\\"Anti RPG\\\"-Account heißt:
 | Thema: Re: Book Shop Mi 3 Jun - 18:49 | |
| Ich schaue mich im Raum um. Ich finde es ist hier eigentlich relativ wohnlich, aber ich weis natürlich, dass ich kein Mitglied der Mall Rats bin sondern zu den Technos gehöre und dies soll auch so bleiben. Jedenfalls wenn es nach mir geht. Allerdings kann ich natürlich nicht ahnen oder gar wissen, wie Ram darauf reagieren wurde, wenn ich mit einer so genannten Virt zusammen kommen würde. Ich nehme mir schon jetzt vor später oder spätestens morgen nach Lanai ZZ suchen, weil ich die junge Frau wieder sehen will und hoffe, dass sich mit der Zeit etwas zwischen uns entwickelt. Ich hoffe eure Freundin kommt bald wieder auf die Beine. Meine ich noch und gehe dann.
tbc: Eingangsbereich -  Chars: Sakura* und Brady* |
|  | | Isa* Mall Rat

Anzahl der Beiträge: 726 Anmeldedatum: 23.01.14 Alter: 21 Ort: Auckland
Charakter der Figur Beziehungsstatus: Single Inventar: Mein \\\"Anti RPG\\\"-Account heißt: Jessi
 | Thema: Re: Book Shop Do 4 Jun - 21:05 | |
| Ich schaue erstaunt zu Leah als sie sich nur an Jack und den Hund erinnern kann. Nicht aber an Elli, den Sturz oder mich. Wie kann das sein? Schon komisch. Aber auf der einen Seite bin ich schon erleichtert darüber. Und dann spricht mich Ebony an. Ich zucke zusammen. Ich habe nicht mitbekommen, das sie einen schritt au mich zu gemacht hat. Als Mutter ein Fehler. Du bist ja keine wirkliche Mutter rufe ich mich zur Ord- nung. Ich bin eine tante die ihren Neffen groß zieht. Mehr nicht. Jjjja, nur ich bibibibibibin schuld an dededededem Sturz. Iiiich hahahahahahbe veveveveveversucht sie zu bebebebeberuhigen als sssssie da stanananananand an der Treppe. Aber dududu- dududrch mein Schschschschschtottern hat sisisisisisie wohl was fafafafafafalsch verstanden. meine ich zu Ebony und versuche so wenig wie möglich zu stottern, was dazu führt das es eher noch schlimmer wird. Ich seufze resigniert auf. Ich wünschte Shannon und Emma würden wieder in die Stadt kommen. Dann könnte ich auch wieder vernünftig reden. Und ich könnte meinem Freund, sein Kind vorstellen. - Isa, 20, Mall Rats weitere Charas: Salene, Cloe, Jo, Nick, Kiki, Mia, Bill, Mel, Faye, Anna, Nika, Wendy, Bill, Patricia |
|  | | Jack* Mall Rat

Anzahl der Beiträge: 64 Anmeldedatum: 25.04.14 Alter: 19
Charakter der Figur Beziehungsstatus: Vergeben Inventar: Mein \\\"Anti RPG\\\"-Account heißt: Ivayne
 | Thema: Re: Book Shop Fr 5 Jun - 11:51 | |
| Bei dem ganzen Gerede, das auf meine Worte folgt, habe ich Mühe damit, hinterherzukommen. Ich fühle mich, als wäre ich in einem Kaffeekränzchen gelandet, nur mit ernsteren Themen als der neusten Modesünde und sowas. Ebony faucht mich natürlich erst mal wieder an, als ich sie auf ihren Arm anspreche, nachdem sie diesen etwas nachdenklich beäugt hat. Aber womit habe ich auch gerechnet? Dass sie sich dazu herablassen würde, zuzugeben, dass jemand anderes sie überlistet hatte? Nicht wirklich. Falls das jemals geschehen sollte, könnte man wohl ein riesiges rotes Kreuz in einen Kalender malen. Ihre Worte prallen an mir ab, ich zucke mit den Schultern. "Wie du meinst. Dann kann man dir zwar auch nicht besonders gut helfen, doch naja...wie ich dich kenne, wirst du auch so zurechtkommen", entgegne ich locker. Warum sollte ich mich auch mit Sorgen um Ebony befassen. Um mich hat sie sich sicherlich auch keine gemacht und schnell vergessen, was geschehen ist. Sonst hätte sie wohl später nicht so sehr mit den Technos zusammengearbeitet und Ram geheiratet. Als es weitergeht und ich meine, Amber sollte bei der Besprechung dabeisein, reagiert Ebony abermals himmelhoch jauchzend begeistert. Nicht. "Wer sagt denn etwas von abhängig machen? Habe ich gesagt, dass wir nur auf sie hören sollen und sonst nichts auf die Reihe kriegen werden? Nein, also mach hier keine Vorwürfe, wegen Dingen, die nicht so sind. Aber es hat einen Grund, dass Amber die Anführerin des Tribes ist und nur weil sie nicht da ist und alles grade drunter und drüber läuft, ist das doch kein Grund, sie bei wichtigen Entscheidungen außen vor zu lassen, falls sie doch wieder da ist." Um Ebonys Handlungen und Gesagtes nachvollziehen zu können, müsste man wohl eine neue Sprache lernen. Und grade sie muss sich anmaßen, etwas über einen aufopferungsvollen Anführer zu sagen, wo sie es fertig gebracht hat, ihre Leute mehr als einmal zu verraten, die schwangere Amber und Bray nach allem, was sie zusammen mit ihnen und uns als Tribe durchgemacht hat, auf die Straße zu schicken und bei all den Taten, die sie sonst noch auf dem Kerbholz hat. Tai-San meint, sie wolle sich Ebonys Verletzung später mal genauer ansehen, weil es, so stark wie es blutet, am Ende womöglich sogar etwas sein kann, das genäht werden muss. Anschließend geht sie auf Ambers Abwesenheit ein und sagt, sie wäre mit ihren Kindern zu Bray unterwegs gewesen. Moment. Heißt das, Bray ist wieder da?! Er lebt und ist zurückgekehrt, nachdem er verschwunden war und offensichtlich wie viele ander den Technos zum Opfer gefallen ist? Es freut mich sehr, dass er es geschafft hat zu überleben. Nur, was meint Tai-San mit Kindern? Ist Amber ein zweites Mal schwanger geworden? Von Jay etwa?! Meine Gedanken spielen allein bei dem Ansatz dieses Gedankens bereits verrückt. Diese emotionalen Verstrickungen sind eindeutig zu kompliziert für mein System. Darum konzentriere ich mich auf Tai-Sans weitere Schilderungen. Ryan ist ebenfalls zurück. Ob er und Salene sich wohl ausgesöhnt haben? Dass diese bisher noch nicht hergekommen ist, überrascht mich auch sehr, hat sie sich zusammen mit Amber immer um so vieles gekümmert und ist stets zur Stelle gewesen... Die Männer sind also unterwegs. Kein Wunder, dass das Wachsystem nicht funktioniert, wenn kaum einer noch hier ist, anders als Isa es gesagt hat. Wahrscheinlich wollte sie uns nur nicht sofort beunruhigen, als sie meinte, die anderen seien mit Aufräumen zugange. Nachdem ich uns vorgestellt habe, meint Leah erst mal zu Tai-San, dass diese seltsam spreche, eventuell zu langsam, so dass Leah die Worte nicht richtig von ihren Lippen hat lesen können. Sie bittet die Asiatin darum, ihre Sätze zu wiederholen, was Tai-San auch etwas verwirrt aber ruhig tut. Obwohl sie dann meint, mich zu kennen und fragt, ob ich der Junge vom Strand sei und danach noch mehr über den Unfall wissen möchte, kommt Tai-San mir zuvor, erklärt den ungefähren Verlauf der Dinge und eröffnet Leah, wie sie weiter verfahren will. Isa bleibt die ganze Zeit über still, während Ellie mir zuraunt, dass Leah sich scheinbar bloß an mich erinnern kann. Ich wende mich unserer Bekannten zu und lächle ermutigend. "Es stimmt, wir haben uns auf dem Strandweg kennen gelernt." Zu mehr komme ich nicht, da Leah nun darüber klagt, dass in ihren Gedanken Lücken entstanden sind. Tränen rinnen unaufhörbar ihre Wangen hinab und stimmen mich wieder verlegen. Tai-San geht dagegen kurz weg, um die Sachen zu holen, von denen sie gesprochen hat. Wiederkehren tut sie mit einer Tasse Tee und anderen Utensilien. Plötzlich bekommen wir weiteren Besuch in der Form der Hündin, die wir zuvor mit ihren Welpen entdeckt haben. Als spürt sie wie es Leah geht, springt das Tier zu dem Mädchen aufs Bett, legt sich tröstend zu ihr und schaut uns aus ihren treuen Augen an. Leah spricht mit ihr und die letzten Minuten vor dem Sturz sind wohl nicht ganz aus ihrem Gedächtnis verschwunden, denn sie weiß nicht nur von den Hunden, sondern erinnert sich zudem an deren Namen. Um genau zu sein an den Namen des Männchens, den sie nach ihrem Bruder betitelt hat. Nach diesem fragt sie allerdings nicht, ich spreche es jedoch auch nicht an, da der momentane Trubel erst mal genug ist. Tai-San sagt, dass solche Unfälle nicht selten einen Gedächtnisverlust hervorrufen können. Ich denke an die Zeit, zu der Ellie sich an kaum etwas erinnern konnte, selbst wenn die Ursachen bei ihr leider nicht an einem einfachen Unfall gelegen haben, sondern die Schuld der Technos gewesen sind. Es ist schmerzhaft, diese Gedanken wieder im Kopf zu haben und ich kriege einen Teil von dem, was geschieht, wieder nur nebenbei mit. Tai-San beginnt, Leahs Kopf zu verbinden. Mechanisch nehme ich einen Gegenstand entgegen, den Tai-San mir gibt, aber genau darauf achten tue ich nicht. In meinem Kopf ist bloß Ellie. Wie sie aussah, als wir uns nach unserer Gefangenschaft bei den Technos zum ersten Mal wieder gesehen haben. Die Sorgen um Alice. Unsere Liebe, die eine weitere Hürde geschafft hatte... Isas Stimme bricht stotternd durch den Raum, aber ich höre kaum, was sie sagt. Ich bin in meiner eigenen Welt, irgendwo versunken in tiefen Ordnern meines Systems... - Signa made by Ivayne - please don't copy |
|  | | Ebony* Mall Rat

Anzahl der Beiträge: 237 Anmeldedatum: 22.09.13
Charakter der Figur Beziehungsstatus: Inventar: Mein \\\"Anti RPG\\\"-Account heißt: (Lisa)
 | Thema: Re: Book Shop Fr 5 Jun - 21:47 | |
| Nachdem ich Jack ziemlich kühl abgewiesen habe, erklärt dieser, dass ich schon alleine zurechtkommen werde. Dann kommt er auf meine Aussage bezüglich Amber zu sprechen. Man sollte Amber bei wichtigen Entscheidungen nicht umgehen? „Wichtige Entscheidungen?“, frage ich nach und runzle verständnislos die Stirn. „Die Einteilung der Aufräumarbeiten, des Spüldienstes und des Wachdienstes...sind so wichtig, dass wir dafür Ambers Unterschrift benötigen? Das kann nicht deine Ernst sein, Jack. Und ich bezweifle, dass die anderen das genau so sehen. Zumindest diejenigen, die hier Kinder haben, wären für einen halbwegs geregelten Alltag dankbar, nehme ich an. Wenn sie wieder da ist, weihen wir sie in alles ein. Dann darf sie gerne wieder allem ihren Stempel audfrücken.“ Ich schaue ihn eine Weile an und kann nicht glauben, dass er so hinter Amber hinterher rennt.
Tai-San nickt mir zu, als ich ihr Angebot bezüglich der Versorgung meines Armes annehme. Ich weiß, dass sie es nur tut um die 'Schwingungen in der Mall' in der Balance zu halten. Im Grunde hasst sie mich, wie alle hier. Aber das ist mir egal. Tatsächlich kann ich mir derartige Emotionen sogar zu nutze machen. Ich habe nichts mehr zu verlieren, nicht einmal mehr meinen Ruf. Also habe ich so etwas wie Narrenfreiheit, richtig?! Dieser Gedanke schafft es, mich zumindest ein bisschen aufzumuntern. Lex Frau erklärt der Verunglückten nun, weshalb sie sich nur noch bruchstückhaft erinnern kann. Sie entschuldigt sich dafür, dass sie nicht einkalkuliert hat, dass Leah auf Kräutertees vielleicht nicht ganz so abfährt wie sie selbst. Ich kann mir ein amüsiertes Lächeln bei diesen Worten nicht verkneifen und schüttle unwillkürlich den Kopf. Das ist Tai-San wie sie leibt und lebt! Als ich mich zu Isa geselle, zuckt diese wie erwartet zusammen. Vermutlich hat man ihr tatsächlich erzählt, dass ich hinter ihrem Balg her bin. Sie wirkt nervös, als sie mir antwortet, doch ich höre ihr geduldig zu.
Isa erklärt mir, dass sie schuld an dem Sturz des Mädchens ist. Sie hat versucht Leah zu beruhigen, doch diese hat aufgrund des Stotterns die Situation falsch gedeutet. Ich blicke kurz zu der Verletzten und dann wieder zu Isa. „Beruhige dich.“, sage ich in gedämpftem Tonfall, so dass die anderen nichts verstehen und mustere sie. „Das war nichts weiter als ein blöder Unfall. Du trägst keine Schuld daran, okay? Leah ist in Panik geraten. Dafür kannst du nichts. Lediglich ihre schlechten Erfahrungen aus der Vergangenheit sind daran schuld, dass sie so reagiert hat. Sie hatte Angst vor den Technos, nicht vor dir.“ Nun wird die lästige Hündin zum Gesprächsthema und Tai-San verbindet dann Leahs Kopf. Weist sie an, ein bisschen zu schlafen. Jack stimmt Leah dann noch zu und bejaht, dass sie sich am Strand kennengelernt haben. Nach seinen Worten scheint er mit seinen Gedanken abzudriften. Doch ich habe keine Ahnung, ob es die Situation rund um Leah ist, die ihn so beschäftigt oder etwas anderes. Es kann mir auch egal sein. Ellie wird sich ganz bestimmt rührend um ihn kümmern. - Ebony, 20, Mall RatsThey can say whatever, I'ma do whateverNo pain is forever, you know this!  weitere Charas: Ginger, Darleen, Ram, Impala, Chuck, Ravenna |
|  | | Leah* Tribelos

Anzahl der Beiträge: 135 Anmeldedatum: 21.03.15 Alter: 19
Charakter der Figur Beziehungsstatus: Single Inventar: Mein \\\"Anti RPG\\\"-Account heißt: vampiresgirl (Mellie)
 | Thema: Re: Book Shop Fr 5 Jun - 23:29 | |
| Tai San meint, dass es nach so schlimmen Stürzen zu Gedächtnisverlusten kommen kann. Aber ich erinnere mich an die wichtigen Dinge. Wahrscheinlich besser, dass ich mich an den Sturz nicht erinnern kann. Auch der Grund warum ich gefallen bin, haben sie mir bisher verschwiegen. Ich bin schließlich nicht über meine eigenen Füße gestolpert. Ich bin nicht tollpatschig. Ihr schmeckt dieser bittere Tee, also? Ernsthaft? Als die Hündin den Raum betritt, freue ich mich sehr, dass ich mich an sie erinnern kann. Tai San hingegen scheint, den Hund gar nicht zu kennen und fragt mich, ob ich mich an ihn erinnern würde, obwohl ich das ja gerade selbst schon gesagt habe. Ich bestätige ihre Frage, lasse jedoch das Nicken weg: „Ja, wir haben sie bei der Ankunft in der Mall getroffen. Sie und ihre beiden Welpen.“ Ich streiche nochmal mit der Hand über das Fell der Hündin. Es ist sehr weich. Dann will Tai San mir den Verband am Kopf anlegen. Mich schaudert es allein beim Gedanken daran. Sie erklärt mir, dass sie es so schnell und vorsichtig, wie nur möglich erledigen würde und dass ich mich auf die Hündin konzentrieren solle. Ich hebe den Kopf und kaum bin ich ein Stück vom Kissen entfernt, zuckt der Schmerz wieder und wieder durch meinen Kopf. Immer schlimmer. Dann beginne ich tatsächlich wie von selbst mit der Hündin zu sprechen. „Weißt du, ich freue mich sehr, dass wir uns begegnet sind…. Ich wollte immer…“ Ich stocke immer wieder, da ich mich vor lauter Schmerzen gar nicht aufs Sprechen konzentrieren kann. „…schon einen Hund haben. Und weißt du? Du brauchst…. einen Namen. Einen schönen Namen….Ich möchte dich gerne… Amie nennen. Gefällt das dir?“ Die Hündin blickt mich fragend an. Ich denke, er gefällt ihr. Dann ist Tai San endlich fertig und ich kann mich wieder richtig hinlegen. „Danke dir.“ antworte ich auf ihre Frage, ob es so gehen würde. Ich berühre mit der Hand meine Stirn um zu testen wo der Verband sitzt. Er verdeckt mein Tribe-Zeichen vielleicht nicht mal zur Hälfte. Mist. Sie bedeutet mir dann, dass ich den Tee austrinken müsste, damit er mir gegen die Schmerzen helfen könne. Begeistert bin ich davon jedoch ganz und gar nicht. Widerwillig nehme ich die Tasse noch einmal entgegen und trinke den letzten Rest aus. Die leere Tasse reiche ich wieder an Tai San. Ich hoffe, dass es das Letzte mal war, dass ich einen ihrer Tee’s trinken musste, wenn die alle so schmecken. Sie sagt dann, dass ich etwas schlafen sollte. Wie denn? Mit 5 Personen im Raum die mich teilweise sogar anstarren? Ich sehe, wie Isa sich mit Ebony unterhält. Isas Worte kann ich nicht lesen und Ebony dreht mir den Rücken zu, daher weiß ich nicht worum es geht. Ich genieße den Moment, wenn Ebony mich nicht mehr anstarrt, als wüsste sie Dinge über mein Tribe-Zeichen, die sie nicht wissen kann. Ich glaube, sie versucht mich einfach nur zu verunsichern, vielleicht denkt sie, dass ich mich dann verquatschen würde aber ich bin nicht dumm. Die Descents gehen schließlich mit ihren Aufträgen nicht hausieren und blöd sind weder mein Bruder noch der Anführer Blake. Aber bei jedem Gedanken an die beiden fühle ich einen kleinen Stich im Herzen, der jedoch nicht mit meinem derzeitigen Gesundheitszustand zusammenhängt sondern an das was ich zurückgelassen habe. Vielleicht war das Leben bei Blake und seinen Leuten doch nicht so schlimm. Wie kannst du nur, fragt wieder diese kleine Stimme in meinem Kopf. Ich weiß es selber nicht. Immerhin war ich dort sicher. Die Mall macht keinen besonders sicheren Eindruck auf mich, erst recht nicht nach meinem Unfall. Schlafen sollte ich also? Ich frage mich nur wie? Mir hämmert der Kopf als wenn jemand mit einem Presslufthammer dran herumwerkeln würde. „Vielleicht sollte ich wirklich etwas schlafen.“ Mein Magen knurrt. Ach ja da war ja was. Der Apfel den mir Ellie gab, muss ich vor Stunden gegessen haben, so fühlt es jedenfalls an. Mir wäre es beinahe lieber sie hätten doch noch ein paar abgelaufene Tabletten gefunden und mich damit für ein paar Stunden ausgeknockt. Wahrscheinlich hätte ich dann wirklich schlafen können. „Bleibt jemand bei mir?“ frage ich verunsichert. Es behagt mir irgendwie nicht in dieser fremden Umgebung allein schlafen zu müssen, vor allem mit so vielen fremden und neuen Gesichtern um mich herum, deren Namen ich gerade erst erfahren habe. Ich habe zwar Amie an meiner Seite aber eine menschliche Bezugsperson wäre mir dann doch lieber. Ich könnte zwar nach Hilfe rufen aber wie kann ich mir sicher sein, gehört worden zu sein, wenn Niemand kommt. Kurz nach meiner Frage verlässt Amie den Raum wieder. Es ist wohl der Gedanke an ihre Jungen der sie aus dem Raum treibt. Wieder fühle ich mich sehr einsam, obwohl ich verstehen kann, dass ihre Mutterinstinkte in ihr wach werden, wenn sie zu lange von ihren Welpen getrennt ist. Komm bald wieder. -  |
|  | | Tai-San* Mall Rat

Anzahl der Beiträge: 709 Anmeldedatum: 19.10.13 Alter: 19 Ort: Sylvia-Park
Charakter der Figur Beziehungsstatus: Inventar: Mein \\\"Anti RPG\\\"-Account heißt: Trudy85 (Ann-Kathrin)
 | Thema: Re: Book Shop Mo 8 Jun - 18:07 | |
| Die Unterhaltung zwischen Isa und Ebony bekomme ich nur am Rande mit, denn ich bemerke ihre stotternde Stimme. Doch finde es es verwunderlich, dass Ebony mal mit jemanden ehrlich zu sprechen scheint, das sie wahrnimmt, dass es jemandem vielleicht gerade nicht so gut geht. Denn sie kennt Isa nicht und daher wäre ich davon ausgegangen, dass sie kein Wort mit ihr spricht. Vorallem weil Isa ziemlich nervös war wegen Ebony. Jack reagiert wegen der Dunkelhaarigen fast schon ziemlich aufgebracht, was ich aber durchaus verstehen kann. Amber ist die Anführerin und sie sollte über alles informiert werden, was wir ohne sie bespreche oder gar abmachen.Jack hat recht und nun lasst uns nicht weiter darüber diskutieren. Wenn sie wiederkommt, werden wir sie über alles informieren. Doch vielleicht wäre es wirklich sinnvoll hier den ganzen Müll und Dreck zu beseitigen, dafür brauchen wir Amber ja nicht und sie wäre sicherlich sehr froh, wenn sie sieht, dass wir solche Kleinigkeiten auch ohne sie schaffen mische ich mich dann ein. Damit hätten beide ihr Recht bekommen und keiner wurde vor den Kopf gestoßen, es ist ein Mittelweg. Als unsere Aufmerksamkeit wieder auf Leah gerichtet ist, die meinte, dass sie Jack kennen würde, erklärt er ihr vorher und sie hört aufmerksam zu. Sie erklärt mir dann, dass die Hunde bei ihrer Ankunft schon hier waren und da fällt auch mir wieder ein, dass sie uns vor einiger Zeit zugelaufen waren. Doch durch den ganzen Streß hier und Lex Abwesenheit habe ich das einfach verdrängt. Ich bin froh, dass es ihnen gut geht, doch einfach nicht in der Lage mich auch noch um sie zu kümmern. Hunde sind tolle Tiere, doch darum können sich auch mal die anderen kümmern geht es mir durch den Kopf und dann frage ich mich, wo Patsy wohl ist. Sicher hätte sie ihre Freunde an der Hündin Amie. Jack scheint auf einmal mit den Gedanken woanders zu sein und ich kann dieses Gefühl im Moment nur zu gut verstehen. Doch meine Aufmerksamkeit fokusiere ich wieder voll und ganz Leah als ich sie verarzte. Sie spricht tatsächlich mit der Hündin und es lenkt sie gut genug ab, um es sichtlich ertragen zu können. Geschafft sage ich und bedeute ihr, dass sie sich wieder hinlegen könne. Sie bedankt sich bei mir und leert ihren Tee, dabei versucht sie keine Miene zu verziehen. Doch ich merke ihr trotzdem an, dass er ihr nicht schmeck. Nach einem Augenblick, indem sie meine Worte, dass sie schlafen sollte, auf sich wirken lässt und die anderen nach einander anschaut, meint sie, dass sie wohl tatsächlich schlafen sollte. Ihr Magen knurrt und ich merke ebenfalls, dass es lange her ist, dass ich etwas gegessen habe. Die letzten Tage habe ich gefastet, um meine Chakren wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Doch nach diesem anstrengenden Tag sollte ich auch etwas essen. Ich werde bei dir bleiben, genauso wie Isa. Und vielleicht finden wir noch etwas zu essen für uns alle nach diesem anstrengenden Tag sage ich und schaue die anderen der Reihe nach an. |
|  | | Jack* Mall Rat

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Charakter der Figur Beziehungsstatus: Vergeben Inventar: Mein \\\"Anti RPG\\\"-Account heißt: Ivayne
 | Thema: Re: Book Shop Mo 8 Jun - 18:27 | |
| Ebony ist wirklich noch dieselbe Dramaqueen, die sie früher gewesen ist. Sie sieht und hört, was sie möchte, dreht einem die Worte im Mund herum und spielt sich auf, als wäre sie die einzige Person mit einem klaren Plan im Kopf. Denn gut, als Profi in der Situation würde ich mich nicht bezeichnen, doch ich muss es mir nicht bieten lassen, als eine Art Volltrottel hingestellt zu werden, nur weil ich für Teamwork bin. Mit Egotrips kenne ich mich aus, denn gerade als es früher bei der Technik darum ging, die gefundenen Dinge zu analysieren, um mehr über den Virus herauszufinden, habe ich viel selbst gemacht und mein verstecktes Essen würde wohl auch unter Egoismus fallen. Eine gesunde Prise davon im Leben zu haben, finde ich jedoch keinesfalls verwerflich. In Ebonys Charakter steckt davon allerdings gleich ein ganzer Topf. Abwehrend erhebe ich meine Hände. "Woah, beruhig dich, Ebony. Wer hat denn was von Ambers Unterschrift gesagt?! Denn Alltag können wir so regeln, aktuell sieht es aber nicht so aus, als gäbe es keine weiteren Probleme und bei deren Besprechung sollte die Anführerin doch schon dabei sein, oder? Wenn du so scharf darauf bist, deine fürsorgliche Seite auszuleben und Pläne zu erstellen, nur zu. Ich werde dir da nicht im Weg stehen", meine ich ruhig und gebe mir Mühe, ohne Unterbrechungen zu sprechen. Bei Ebony ist meine Verlegenheit vollkommen verschwunden. Von ihr weiß ich immerhin, was ich zu glauben habe, anders herum scheint sie wieder in das Bild verfallen zu sein, mich als naiven, verpeilten Technikfreak anzusehen, der ich nicht so bin, von dem zumindest Letzteres sein mag, allerdings in einer anderen Form als sie denkt. Wie selektiv ihr Gedächtnis sein kann, besonders was Versprechen und all das angeht, weiß ich ja aber schon. Ihren starren ungläubigen Blick, mit dem sie mich mustert, erwidere ich, ohne meinen eigenen Blick zu senken. Als ich mich dann auf Leah konzentriere, geht Ebony zu Tai-San und der Spannungsmoment ist zu Ende. Innerlich atme ich erleichtert auf. Verwirren tun mich dann dagegen Ebonys...tröstende Art bei Isa. Sie flüstert der jungen Mutter etwas zu, das ich nicht verstehen kann, doch auf den Zügen die sonst eher von diversen anderen Emotionen geprägt sind, liegt tatsächlich etwas, das ganz...nett aussieht. Wurde Ebony grade mit einem höflichen Klon von sich selbst vertauscht?! Oder verfolgt sie wie immer einen Plan? Ich hoffe, wir werden die Antwort nicht schmerzhaft zu spüren bekommen... Leah ist währenddessen mit ihrer neuen Freundin, der Fellnase beschäftigt, zu der sie Tai-San erklärt, dass wir das Tier in der Mall gefunden haben, als wir angekommen sind. Ob die Asiatin zuvor eine Frage dazu gestellt hatte, kann ich aufgrund meiner abwesenden Gedanken nicht genau sagen. Jedenfalls verbindet sie weiter Leahs Kopf, diese sagt dagegen, dass sie sich schon immer einen Hund gewünscht hätte, was ihr wohl vor dem Virus verwehrt geblieben ist. Dann gibt sie der Hündin, einen Namen. Ich finde es schön, dass sie nun etwas hat, an dass sie sich klammern kann, gerade nach ihren letzten Monaten, die nicht so schön gewesen sind. Mein Ding sind Tiere nicht so wirklich. Ich hätte nie wie Dal auf einer Farm leben können, zumindest dachte ich das früher, vor der Reise, die Ellie und ich unternommen haben. Nun habe ich einiges dazugelernt, meine ganze Lebenseinstellung hat es hingegen nicht verändert. Bob damals war ein netter Gefährte, aber auch nur das und nicht mehr. Als Tai-San fertig ist, bedankt sich Leah bei ihr, ich gebe die Dose mit der Salbe zurück, die immer noch in meinen Händen liegt. Dann beschließt sie, es sei eine gute Idee, sich erneut hinzulegen, was ich Leah nicht verdenken kann, eine Ohnmacht ist schließlich kein Zuckerschlecken. Außerdem habe ich so nach dem Durcheinander vielleicht endlich Zeit mit Ellie, damit wir wieder richtig hier ankommen können. Leah fragt noch, ob wer bei ihr bleibt, dabei dachte ich, die Sache wäre klar und Isa, Tai-San und Ebony würden sich darum kümmern, da sie das vorhin ja so dringend haben regeln müssen. Da ich weiterhin ein schlechtes Gewissen habe, würde ich das auch gerne übernehmen, eben auch, weil ich trotz unserer erst sehr kurz andauernden Bekanntschaft einen Eindruck in Leahs Erinnerung hinterlassen zu haben scheine - und das positiv, obwohl das Letzte, was sie mir an den Kopf geworfen hat, ehe sie die Treppe herunterstürzte war, dass ich ein Lügner wäre und wir sie für dumm verkaufen wollten. Zudem...vielleicht wäre es gar nicht so schlecht, sollte sich eine andere junge Frau um Leah kümmern, denn unter sich können die ja bekanntlich besser über...Gefühle und sowas reden als sonst. Mich verunsichert das oft bloß. Letztendlich ergreift auch Tai-San wieder das Wort, gibt mir mit meiner Aussage von zuvor darüber, dass Amber dabei sein sollte Recht, sagt dann dagegen etwas, das ich merkwürdig finde. "Natürlich schaffen wir Kleinigkeiten ohne Amber. Darauf wollte ich vorhin auch gar nicht hinaus. Es ging eher um das Gesamte", betone ich abermals. Amber mag viel können und ihre Meinung ist wichtig, doch alles perfekt macht sie ebenso wenig wie einer von uns. Schließlich nimmt Tai-san die Entscheidung danach, wer nun bei Leah bleibt ab, indem sie sich selbst dafür bereit erklärt. "Ellie und ich können in der Cafeteria oder der Küche daneben schauen gehen, ob wir etwas zu Essen finden und kommen bei Erfolg zurück, um bescheid zu sagen, okay?", sage ich zu Tai-San, schaue Ellie fragend an und mit einem Nicken bedeutet sie mir, dass das eine gute Idee ist. Zusammen verlassen wir also Isas Zimmer und gehen den Gang entlang in Richtung Cafeteria. Auf das was Ebony noch zu sagen hat, warte ich gar nicht mehr, denn sie kümmert sich ja jetzt um Isa und der kleine Disput von eben hat mir bereits gereicht, so dass ich auf mehr liebend gerne verzichten kann.
tbc: Cafeteria - Signa made by Ivayne - please don't copy |
|  | | Ellie* Mall Rat

Anzahl der Beiträge: 407 Anmeldedatum: 02.09.13
Charakter der Figur Beziehungsstatus: Inventar: Mein \\\"Anti RPG\\\"-Account heißt: Jallie_fan
 | Thema: Re: Book Shop Mo 8 Jun - 19:21 | |
| Ich weiß leider selber zu gut, wie es ist, sich an nichts erinnern zu können. Leah muss nun dasselbe durchmachen, aber so wie bei mir, kann es ja auch bei ihr wieder gut werden. Ebony wird ziemlich aufbrausend, weshalb Jack versucht, sie etwas zu beruhigen. Als er vorschlägt, dass er und ich nach etwas zu essen nachsehen sollten, nicke ich und folge ihm auch gleich aus dem Zimmer raus. So kann ich ihn vielleicht auch darauf ansprechen, dass ich glaube, dass Leah ihn besonders toll findet. Wenn sich die Zeit ergibt, werde ich ihn darauf ansprechen.
tbc: Cafeteria |
|  | | Isa* Mall Rat

Anzahl der Beiträge: 726 Anmeldedatum: 23.01.14 Alter: 21 Ort: Auckland
Charakter der Figur Beziehungsstatus: Single Inventar: Mein \\\"Anti RPG\\\"-Account heißt: Jessi
 | Thema: Re: Book Shop Di 9 Jun - 9:23 | |
| Ich bin über Ebony´s Worte mir gegenüber doch schon etwas erstaunt. Aber ich bin auch irgendwie erleichtert, das sie der Meinung ist das ich nicht schuld bin. Aber ihre Nähe macht mich dennoch nervös. Und mein Arm zuckt nach vorne in ihre Richtung. ich hoffe ich habe sie nicht getroffen. Schnell packe ich den Arm in die Seidenschlaufe, die Shannon exta für mich gemacht hatte, damit ich mir meine Handgelenke nicht wieder aufreiße an dem dünnen Lederband. Und als Eboyn, Jack anfährt zucke ich noch mehr zusammen und weiche einen Schritt vor ihr zurück. In dieser Stimmung macht sie mir angst. Und mir wäre es lieber wenn sie endlich gehen würde. Und in dem Moment fängt Lukas an zu weinen. Schnell drehe ich mich um und hebe ihn aus dem bettchen. Ist ja gut Lukas, sage ich einwandfrei zu ihm. Was mir aber nicht wirklich auffällt. Auch habe ich keinen Kosenamen für den kleinen. Was eine richtige Mutter wahrscheinlich hätte. Ich nenne ihn immer nur bei seinem Namen. Und ich bekomme kaum mit das Jack und Ellie gehen. Dafür bekomme ich aber tai-San´s Aussage mit und nicke leicht zur bestätigung. Während dessen wiege ich Lukas hin und her. - Isa, 20, Mall Rats weitere Charas: Salene, Cloe, Jo, Nick, Kiki, Mia, Bill, Mel, Faye, Anna, Nika, Wendy, Bill, Patricia |
|  | | Ebony* Mall Rat

Anzahl der Beiträge: 237 Anmeldedatum: 22.09.13
Charakter der Figur Beziehungsstatus: Inventar: Mein \\\"Anti RPG\\\"-Account heißt: (Lisa)
 | Thema: Re: Book Shop Mi 10 Jun - 9:20 | |
| Tai-San erklärt, dass wir die Diskussion beenden sollen. Allerdings gibt sie mir in dem Punkt recht, dass wir Amber nicht für die Beseitigung des Chaos benötigen. Jack reagiert da schon viel genervter. Aber ich bin es gewohnt, dass die Leute so auf mich reagieren. Es ist immer so, wenn man bereit ist Dinge auszusprechen, die andere lieber unter den Teppich kehren würden. Du kannst dich still den anderen anpassen, mit dem Strom schwimmen, doch dann wird sich nie etwas ändern. Erst wenn du den Mund aufmachst, Dinge ansprichst, die den anderen vielleicht nicht gefallen, hast du die Möglichkeit etwas zu bewegen. Und hier in der Mall bewegt sich momentan absolut nichts! Jack entschließt sich scheinbar dazu, auch weiterhin blind durch die Gegend zu laufen und darauf zu warten, dass Amber endlich wieder auftaucht. Ob sie eine Party für sie schmeißen, wenn sie wieder da ist? Ich kann mir bei diesem Gedanken ein abfälliges Lächeln nicht verkneifen. Jack beharrt darauf, dass eine Besprechung nur mit Amber möglich ist. Er wird mich aber nicht aufhalten, wenn ich ohne eine Besprechung Pläne schmiede?
„Gut, dann eben keine Besprechung. Ich dachte zwar ihr alle steht irgendwie auf Demokratie und da gehören Versammlungen dazu, aber dann werde ich die Sache eben alleine in die Hand nehmen.“, ich schenke Jack ein kaltes Lächeln und bin mit diesem Umstand nicht unzufrieden. Sicher kann ich ein paar Mall Rats für diverse Arbeiten einspannen. Ich arbeite sowieso lieber alleine. Auf Tai-Sans Worte hin, erklärt der Rothaarige dann noch, dass wir Kleinigkeiten auch ohne Amber bewerkstelligen können. Da nun geklärt ist, dass ich die Arbeiten ohne eine Besprechung organisieren werde, interessieren mich seine Worte nicht mehr sonderlich. Und Amber schon gar nicht. Leah unterhält sich in der Zwischenzeit mit dem Hund, was ich mehr als nur merkwürdig finde. Immerhin ist es nur ein...Tier?! Allerdings achte ich mehr auf Isa, welche allerdings nichts auf meine Worte erwidert. Sie wirkt zunehmend nervös und ihr Arm zuckt unkontrolliert, so dass sie diesen schnell in eine Schlaufe gleiten lässt.
Sie zuckt schließlich vor mir zurück und wendet sich dann ab zu dem schreienden Kind. Ich werfe ihr einen abfälligen Blick zu und beobachte dann wie Jack und Ellie den Raum verlassen. Sie wollen etwas zu essen besorgen. Tai-San erklärt Leah, dass sie bei ihr bleibt. Meinen Arm scheint sie vergessen zu haben, aber das ist mir ganz Recht. Mir graut es davor, den Verband, der meine Haut recht gut zusammenhält zu lösen, immerhin würde die Wunde dann wieder aufklaffen. Den Schmerz kann ich mir nur zu gut ausmalen. Und in diesem Moment der Schwäche brauche ich niemanden bei mir. Ich nehme meinen Rucksack, werfe Tai-San und Leah noch einen kurzen Blick zu und mache mich dann auf den Weg in die Küche um dort die Nahrungsmittel zu verstauen, die ich besorgt habe. Danach werde ich mich in meinem Zimmer um die Wunde kümmern.
Tbc: Küche - Ebony, 20, Mall RatsThey can say whatever, I'ma do whateverNo pain is forever, you know this!  weitere Charas: Ginger, Darleen, Ram, Impala, Chuck, Ravenna |
|  | | Leah* Tribelos

Anzahl der Beiträge: 135 Anmeldedatum: 21.03.15 Alter: 19
Charakter der Figur Beziehungsstatus: Single Inventar: Mein \\\"Anti RPG\\\"-Account heißt: vampiresgirl (Mellie)
 | Thema: Re: Book Shop Mi 10 Jun - 23:30 | |
| Auf meine Frage, ob jemand bei mir bleiben würde, erklärt mir Tai San, dass sie und Isa bei mir bleiben würden. Außerdem sagt, sie dass sie vielleicht noch etwas zu essen finden würden. Ja das wäre super. Entweder mein Magen hat die Kontrolle über mein Gehirn übernommen oder ich rieche wirklich gebratenen Fisch. Jack erklärt dann dass er und Ellie mal in der Küche nachsehen würden, ob sie etwas Essbares finden und dann zurückkehren würden, wenn sie etwas gefunden hätten. Dann verlässt Jack zusammen mit Ellie den Raum, was ich insgeheim sehr schade finde. Hoffentlich kommt er bald wieder. Wieder ein vertraut wirkendes Gesicht weniger. Ich sehe den beiden hinterher. Ellie kann sich sehr glücklich schätzen, einen Jungen wie Jack an ihrer Seite zu haben. Ich verdanke den beiden mein Leben. Auch Luke und Blake verdanke ich mein Leben aber für welchen Preis. Die beiden sind schlecht, das weiß ich, aber darf ich nicht trotzdem dankbar sein, dass sie mich gerettet haben? Luke ist doch ein Teil meiner Familie, egal was er tut, er bleibt mein Bruder, den ich sehr gerne habe. Auch Ebony verlässt den Raum, worüber ich sehr glücklich bin. Auch habe ich irgendwie das Gefühl, dass sie hier nicht besonders beliebt zu sein scheint. Ich hoffe, doch stark dass sie nicht die Anführerin ist, sonst könnte ich gleich wieder gehen. „Ist sie eure Anführerin?“ frage ich Tai San als Ebony endlich gegangen ist. „Sie scheint nicht besonders nett zu sein. Diese Blicke die sie mir zugeworfen hat, gefielen mir gar nicht.“ füge ich hinzu. Die nehmen hier wohl jeden auf. Mich vielleicht auch, schießt es mir durch den Kopf. Ob ich das wollen würde? Na ja wenn hier noch mehr Leute wie Ebony rumlaufen, dann wohl eher nicht. „Sie macht mir Angst.“ Ich warte noch ihre Antwort ab und schließe dann meine Augen und versuche zu schlafen. Das Einschlafen ist leichter als ich gedacht hätte. Leider kein ruhiger Schlaf. Ich träume von meiner Gefangennahme durch die Chosen aber etwas ist anders. Das ist ein Junge, den ich nicht kenne. Oder? Im Traum hingegen scheine ich ihn zu kennen. Ich schreie einen Namen. Luca! Luca! Luca! Immer wieder. Dann packt mich ein Chose und schleift mich in den Lastwagen, und dann den Jungen. Der Junge hält mich im Arm, als wir auf der Ladefläche im Dunkeln sitzen. Wer ist das? Ich bin so verwirrt. Traum oder Erinnerung? Aber ich wurde doch allein geschnappt. Als der Chose mich packt schreie ich und schrecke hoch. Ich bin wieder wach. Habe ich wirklich geschrien? Tai San und Isa sehen mich erstaunt an. Ich bin erleichtert, dass es doch nur Traum war und ich nicht im Chosen-Lager bin. Erst jetzt merke ich, dass ich senkrecht im Bett sitze und der Schmerz durch meinen Kopf zuckt. Die Träume verfolgen mich und ich kann fast keine Nacht ruhig schlafen. Ist es überhaupt Nacht? Ich weiß es gar nicht. Immer und immer wieder werde ich im Traum von dunklen Gestalten in blauen Kutten verfolgt, die mich wieder einsperren wollen. Kein Luke weit und breit, der mich rettet und mir hilft. Warum auch? Du hast ihn verraten und dich weggeschlichen? Wahrscheinlich will er sowieso nichts mehr mit dir zu tun haben. Feigling. „Ich habe schlecht geträumt. Obwohl es zum Teil mehr eine Erinnerung war.“ sage ich verwirrt und lasse mich wieder auf das Kissen sinken. Mir ist schlecht und das nicht nur wegen des Hungers. Werden diese Träume je ein Ende finden? Ich grüble nach wie vor, wer Luca ist. Ich kann mich beim besten Willen an keinen Luca erinnern. Aber wieso ist dieser Junge dann Teil meines Traums, wenn ich ihn noch nie gesehen habe? Ich drehe mich auf die Seite aber ans wieder einschlafen kann ich gar nicht denken. Allein der Gedanke, die schrecklichen Bilder wiederzusehen, macht mir Angst und ich kriege kein Auge zu. Anstatt mich aufs Einschlafen zu konzentrieren, beginne ich ein Gespräch mit Tai San. Ich hoffe, Isa fühlt sich nicht ausgeschlossen. Der ewige Kreislauf des Nichtverstehens würde nur wieder von vorne beginnen und mir ist es sehr unangenehm immer wieder nachzufragen, was jemand gesagt hat, wenn jemand beispielsweise wie Isa stottert. Ich verdränge die Gedanken daran einfach. „Seid ihr ein großer Tribe?“ frage ich sie. -  |
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