The Tribe-RPG Forum | Nach der fünften Staffel | Über die ehemalige TV Serie „The Tribe - Eine Welt ohne Erwachsene“ und mehr! | Seit April 2012
 
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Tai-San*
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BeitragThema: Re: Book Shop   Mo 22 Jun - 16:59

Meine Worte scheinen Leah zu beruhigen, denn sie wirkt auf mich immer gefasster und scheint meinen Worten wirklich zu glauben. Sie zittert zwar noch, dass könnte allerdings auch daran liegen das sie friert, immerhin wurde ihre Kleidung durch das umgekippte Wasser nass.
Offen und nun auch langsam auch ohne Zweifel schaut sie mich an und hört mir zu. Als ich fertig bin, meint sie, dass es die Choosen aber noch gibt. Verblüfft schaue ich sie an, dass ich das nicht wusste, sieht man mir deutlich an. Mein Blick wandert zwischen den beiden Frauen hin und her.
Wie kann das sein? Hier sind sie bisher nicht aufgetaucht, sondern nur die Technos haben ihr Unwesen getrieben und ein weiterer unbekannter Tribe lasse ich meine Gedanken raus.
Zwei Monate erst.....aber der Guardian wurde doch ebenfalls von den Technos eingesperrt, das wurde mir damals erzählt.... ich bin sichtlich verwirrt und verstehe das alles nicht.
Wie kann das sein? Und wieso....der Guardian war damals völlig "zahm", ich habe es gesehen....oder hatte KC recht und er hat das wirklich alles nur vorgstäuscht? ich bin völlig in meine Gedanken vertieft und bekomme Leahs Aufregung, dass sie Isa verstanden hat kaum mit. Erst als sie mich direkt anspricht und mein, dass Lippen lesen gar nicht so einfach wäre, schaue ich sie an. Sie erzählt von Jack, dass man nur ca. 30% wirklich von den Lippen ablesen kann und sich den Rest zusammen reimen muss. Dies gelingt ihr allerdings nicht immer so gut. Dann wendet sie sich an Isa und meint, dass sie hofft, das diese ihre nicht böse ist, wenn sie einen Dolmetscher braucht bei ihr.
Nachdem Leah nun durch Isas Hilfe wieder in ihrem Bett liegt, stellt diese fest, das Jack wohl nichts zu Essen gefunden hat, es hier aber deutlich nach etwas riecht.
Ich nicke und nehme dann ihre Hände in meine, schaue sie direkt an. Einige Tränen bahnen sich ihren Weg über meine Wange, ehe ich sie schnell wieder wegwische.
Es tut mir wahnsinng leid, was du durchmachen musstest durch die Choosen. Ich dachte wirklich, es gibt sie nicht mehr. Ich muss mich zusammen reißen, dass meine Stimme zum Ende hin nicht immer leiser wird und daher klingt meine Stimme brüchig. Was Leah aber zum Glück nicht hören kann.
Ich hole dir etwas zu Essen sage ich dann noch und stehe auf.
Nach kurzer Zeit komme ich aus der Küche zurück, es wurde tatsächlich gekocht. Mit einem großen Tablett und drei Tellern sowie etwas zu Trinken komme ich zurück ins Zimmer und stelle es neben das Bett ab. Bedient euch bitte. Scheinbar hat es jemandgut gemeint und FIsch mit Nudeln gekocht ich versuche es lächelnd zu sagen, doch es gelingt mir nicht. Es reicht nicht bis zu meinen Augen, ich habe große Schuldgefühle.
Warum habe ich das nicht gewusst? Und warum konnte ich dem Guardian nicht wirklich helfen?
Alles was ich damals für ihn gemacht habe, hat überhaupt nichts gebracht....
doch trotz würde ich es immer wieder so machen. Ich würde wieder versuchen ihn zu beschützen und dafür sorgen, dass er eine gerechte Strafe bekommt. Niemand verdient es so behandelt zu werden, jeder verdient eine Chance sich zumindest zu erklären und seine Schuld abzuarbeiten.
Dafür hätte ich mich bei Nick auch eingesetzt, auch wenn er mich damit am Anfang zerstört hat und ich nur noch sterben wollte. Sie haben beide, beide Stämme, furchtbares angerichtet, doch wahrscheinlich nicht ohne Grund. Niemand tut etwas ohne Grund, auch wenn diese vielleicht niemand verstehen kann, sind sie für denjenigen wahrhaftig und der Antrieb für alles.
Lex erscheint vor meinem inneren Auge - ich vermisse dich so wahnsinng!!
Erst als Leah mich fragt, ob es eine Abstimmung gibt oder wie sowas entschieden wird, wenn neue Leute dazu kommen wollen, fokusiere ich meine Gedanken wieder auf das Jetzt.
Ja genau, es gibt dann eine Wahl. Jeder, der im Moment zum Tribe dazugehört kann mit abstimmen und die Mehrheit gewinnt erkläre ich ganz offen.
Doch wird das nicht passieren, ehe Amber, unsere Anführerin wieder da ist.
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Isa*
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BeitragThema: Re: Book Shop   Sa 27 Jun - 15:02

Leah ist ganz aufgeregt, als sie meint das sie mich verstanden hätte. Lächelnd schaue ich sie an. Dieser eine Satz war schon schwierig für mich. In dem Fall würde eine ganze Unterhaltung zum einen ewig dauern und zum anderen mich zig erven kosten. Und so bin ich ganz froh, das leah, Tai-San als Dolmertscherin sieht. Aber als sie sagt das sie erst vor kurzem von den Chosen weg ist, sieht Tai-San sehr merkwürdig aus. Was sie wohl hat? Ich weiß es nicht. Aber dann fasst sie sich auch wieder und zieht los um was zu essen zu holen. Während sie das Essen holt, stelle ich das Nachttischchen, was Leah umgestoßen hat wieder hin. Mit Tellern, Fisch und Nudeln kommt sie wieder. Oh sieht das lecker aus. Während ich auf den Nudeln rum kaue, höre ich Tai-San wegen der Abstimmung zu. Ich hatte keine Aufnahme. Ob ich bei der jetzigen wohl dabei sein kann und offizielle aufgenommen werde? Ich hoffe es. Aber dann habe ich einen Einfall. Soll ... ich ... in ... der ... Stadt ... nach ... Anna .... su su su su .... suchen? Sie ... ist ... stumm .... und .... kann .... Gebärdensprache. Vielleicht .... kann .... sie .... dir .... besser ..... helfen .... als .... wir. Jedes Wort dieser drei Sätze, muss ich erst überdenken. Und ich hatte gerade das Gefühl, das ich mindestens 5 Minuten für diese 3 kleinen Sätze gebraucht habe. Ich versuche mich zu bemühen, das ich nicht stottere. Aber ich kann es auch nicht immer vermeiden. Und ich hoffe das zur Not, wirklich Tai-San übersetzt.

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BeitragThema: Re: Book Shop   So 28 Jun - 14:50

Als ich Tai San erzähle, dass es die Chosen noch gibt, scheint sie sehr fassungslos. Wie konnte sie das nicht wissen? Tai San schaut kurz zwischen Isa und mir hin und her und wendet ihren Blick dann wieder mir zu. Sie fragt mich dann wie das sein kann. Aber woher soll ich als einfache Sklavin das wissen? Die Technos sind also doch hier. Gar nicht gut. Ich schlucke. Und ein unbekannter Tribe? Welcher größenwahnsinnige Spinner versucht jetzt wieder die Macht an sich zu reißen? Sie redet dann weiter und meint der Guardian wäre ebenfalls von den Technos eingesperrt wurden. Wurde ihr erzählt? Wer erzählt denn sowas? „Ich weiß es nicht, wie das sein kann. Ich dachte eher ihr wüsstet darüber Bescheid, wenn ihr die Chosen wirklich gestürzt habt, was aber nicht der Fall ist. Ich habe diesen Guardian jedenfalls nie gesehen oder glaube es zumindest. Welcher Anführer besichtigt schon seine eigenen Sklavencamps?“ Blake jedenfalls hat das nie getan, füge ich in Gedanken an.
Tai San wirkt total abwesend als ich wieder spreche und mich Isa zugewandt habe. Meine Erzählungen über die Chosen scheinen Tai San sehr zu beschäftigen. „Die Technos gibt’s also noch? Auch hier in der Stadt?“ frage ich missmutig. Ich muss dieses Tribe-Zeichen loswerden.
Nickend bestätigt Tai San meine Aussage, dass es in der Mall nach etwas zu essen riecht. Sie nimmt meine Hände in ihre eigenen. Meine scheinen eiskalt zu sein, im Gegensatz zu ihren warmen Händen. Sie entschuldigt sich bei mir und einige Tränen rinnen ihre Wangen hinab. Sie meint, es täte ihr sehr leid, was ich durchmachen musste und sie hätte wirklich geglaubt, dass es die Chosen nicht mehr gäbe. Sie tut mir leid. Ich beuge mich vor und nehme sie in den Arm, wie Isa es gerade bei mir getan hatte. Als ich die Umarmung wieder löse, meine ich zu ihr: „Es ist nicht deine Schuld.“ Ich bin gefasst aber muss aufpassen nicht selbst wieder in Tränen auszubrechen.  „Immerhin lebe ich noch, auch wenn ich jetzt auf mich allein gestellt bin.“ Ich muss wieder schlucken, da der Gedanke an Luke schmerzt. Ich vermisse ihn sehr. „Ich hoffe sehr, dass wir Freunde werden. Ich möchte sehr gerne eine Mall Rat werden.“ füge ich lächelnd hinzu. Es ist eher ein gezwungenes Lächeln aber besser als keines. Der Schmerz zuckt immer mal wieder durch meinen Kopf aber ich kann mich schon in einer sitzenden Position
Tai San steht dann auf und meint sie würde mir etwas zu essen holen gehen. Nach wenigen Minuten ist wieder im Raum und hat ein Tablett in der Hand, mit 3 Tellern mit Fisch und Nudeln und drei Gläsern Wasser. Isa hebt den Nachttisch wieder auf, damit Tai San das Tablett abstellen kann. Sie meint, wir könnten uns bedienen und dass es jemand gutgemeint habe. Ich stelle den Teller neben mir auf dem Bett ab. Ich muss langsam und vorsichtig essen, obwohl ich großen Hunger habe. Aber ich erinnere mich an die Situation am Strand und übergeben will ich mich, hier und jetzt sicher nicht. Die Nudeln mit Fisch schmecken sehr lecker. Als ich den Teller geleert habe, macht sich ein wohliges Gefühl, der Sättigung, in mir breit. Ich trinke noch kurz einen Schluck Wasser. „Danke, für das Essen und eure Hilfe. Ich weiß das sehr zu schätzen. Auch….auch…wenn ich mich idiotisch verhalten habe und euch von Anfang an hätte glauben sollen. Tut mir leid für den Stress den ich euch gemacht habe“ Tai San scheint immer mal wieder mit ihren eigenen Gedanken beschäftigt zu sein. Ich frage sie dennoch, da es mich sehr interessiert, wie entschieden wird, ob neue Mitglieder aufgenommen werden. Sie erklärt mir, dass es eine Wahl gebe und jedes Mitglied des Tribes eine Stimme habe und die Mehrheit gewinnen würde. Aber die Wahl könne erst stattfinden, wenn Amber wieder da wäre. Ich frage mich langsam, wirklich, wer diese geheimnisvolle Amber ist. Ich bin es nicht gewohnt, dass Anführer ihren Tribe verlassen. Wer trifft nur die wichtigen Entscheidungen, wenn sie nicht da ist? „Dann hat diese Ebony also auch eine Stimme.“ sage ich gedankenverloren und enttäuscht. Ich frage, mich wie es schaffen konnte, Mitglied dieses Tribe zu werden, wenn die meisten sie sowieso nicht mögen. Ich unterdrücke ein Gähnen. Die Kopfschmerzen werden wieder stärker aber ich verspüre nicht gerade den Drang mich in diesem nassen Bett hinzulegen. „Habt ihr vielleicht eine andere Decke?“ frage ich und blicke auf die nasse Bettdecke herab, auf der ich immer noch sitze. Ich beuge mich leicht vor und stelle den Teller und das Glas wieder auf dem Tablett ab.
Isa lenkt wieder meine Aufmerksamkeit auf sich und redet mit mir. Seltsam wieder spricht sie die Worte einzeln aber ohne einen einzigen Stotterer. Sie meint, sie wolle eine Person namens Anna holen, die wäre stumm und könnte aber Gebärdensprache, vielleicht könne sie mir besser helfen. Besser helfen? Wobei denn? Ich kann mich sehr gut selbst verständigen, wenn ein bisschen Rücksicht auf meine Gehörlosigkeit genommen wird. Ich bin mit einem Mal so wütend auf sie. Ich kann es gar nicht in Worte fassen. Ich habe von klein auf in mühevoller Art und Weise, das Sprechen gelernt, damit mir nicht immer ein Gebärdendolmetscher hinterherdackeln muss und dieses, für mich immer noch fremde, Mädchen gibt mir den Ratschlag, eben einen solchen, in Anspruch zu nehmen. Warum? Weil ich sie wegen ihres Stotterns nicht verstehen kann? Die Verständigung mit den anderen funktioniert doch. Ich verstehe sie und sie mich anscheinend auch. Tränen der Wut fließen meine Wangen herab. Hätte sie mir lieber ins Gesicht geschlagen, dass hätte wahrscheinlich weniger weh getan. Passt ihr meine Art zu sprechen nicht?  „Bei was soll mir diese Anna denn besser helfen können?“ frage ich sie. Tai San hat meine Verletzung immerhin gut versorgt, in der Beziehung brauche ich also keine weitere Hilfe. Ich verstehe nicht worauf sie hinaus will. „Ich brauche keinen Gebärdendolmetscher, der für mich spricht, das kann ich gut allein. Danke.“ meine ich grantig. Ich wende mich von Isa ab. „Ihr versteht mich doch oder?“ Ich sehe Tai San an. Ich bin mir meines Akzents durch aus bewusst aber ich bin dennoch in der Lage mich verständlich auszudrücken, obwohl ich nicht mal annähernd weiß, wie sich die Worte anhören, die ich von mir gebe. Meine Behinderung setzt mir Schranken aber ich lasse mich nicht einschränken, erst recht nicht von anderen Menschen. Ich verstehe nicht mal ansatzweise, wie Isa auf die Idee kommt, mir so etwas vorzuschlagen. Ist sie vielleicht doch sauer, dass ich sie nicht verstehen kann? Gut das Lippen lesen ist nicht einfach aber um mit anderen zu kommunizieren funktioniert es. Vielleicht nicht gerade wenn mein Gegenüber stottert aber egal.

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BeitragThema: Re: Book Shop   Sa 4 Jul - 9:26

Als Leah mir weiter von den Choosen erzählt, schnürt es mir die Kehle zu.
Wie konnte ich nur so dumm sein und glauben, dass es sie nicht mehr gibt? Sie haben sich nur versteckt und auf eine gute Chance gewartet wiederzukommen...wir haben versagt!
Doch andererseits hatten wir genug mit unseren eigenen Problemen zu tun und dabei ging das wahrscheinlich unter. Doch das hätte nicht passieren dürfen!
ich bin wütend und frustriert zugleich, dazu kommt noch die Angst über meine eigene Gefangenschaft, das alles ist auch für mich nicht leicht. Zwar versuche ich es weitgehend für mich zu behalten und niemanden meine Angst und Sorge spüren zu lassen, doch gerade jetzt, mit den Schwangerschaftshormonen, fällt mir das schwerer den je.
Leah nimmt mich dann in den Arm und sagt mir, dass es nicht meine Schuld ist. Sie schluckt schwer, als sie meint, dass sie nun alleine ist. Traurigkeit liegt auch auf meinem Gesicht, welches sich aber gleich zu einem zaghaften Lächeln verzieht, als sie meint, sie würde gerne zu uns gehören.
Das freut mich wirklich und hier bist du sicher, das verspreche ich dir! sage ich dann ernst.
Nachdem ich uns Essen geholt habe, entschuldigt sich Leah für ihr Verhalten, doch ich winke ab.
Du hast so gehandelt, wie du es für richtig gehalten hast. Du brauchst dich nicht zu entschuldigen, in der heutigen Welt ist immerhin alles möglich und daher nur verständlich das du Angst hattest, besonders unter Anbetracht das du Gehörlos bist erkläre ich dann ernst.
Ich kann sie wirklich verstehen, es muss schlimm sein so auf andere angewiesen zu sein, um sich verständigen zu können. Ich meine, es hat sich ja schon gezeigt, dass man nicht bei jedem von den Lippen lesen kann und so muss sie immer auf den Mund achten und bekommt nichts mit, wenn sie nicht diese sehen kann.
Eine Welt der Stille, klingt schön, aber birgt auch sehr viele Risiken und Gefahren huscht es mir durch den Kopf.
Ja genau, auch Ebony hat eine Stimme. Jeder hier im Tribe hat eine.
Mach dir keine Sorgen
sage ich dann aufmunternd zu ihr.
Wurdest du eigentlich schon offiziel aufgenommen Isa?
Ich sollte mir vielleicht mal Gedanken machen für eine kleine Zeremonie, wenn es so weit ist
meine ich und habe schon konkrete Ideen im Kopf. Ein leichtes Lächeln huscht mir über das Gesicht.
Das würde uns zusammenschweißen, es soll ein Fest sein, worüber wir uns freuen können und uns zeigt, dass wir nicht unterzukriegen sind, sondern immer wieder zu einander finden werden.
Wir sind ein Tribe!
ich freue mich jetzt schon darauf und hoffe, dass Amber bald wieder da ist.
Vielleicht ist ja auch Lex dann wieder da! geht es mir durch den Kopf und ich werde diese Hoffnung nicht aufgeben. Er wird wieder zu mir kommen, zu uns!
Leah fragt nach einer trockenen Decke, ich schaue mich kurz um. Hier liegt keine, daher stehe ich kurz auf und hole aus dem Zimmer neben an eine neue, es wohnt dort eh keiner, also wird sie auch niemand vermissen. Bitte sage ich dann, als ich ihr die Decke reiche.
Doch die Situation ist gekippt, ich weiß nicht was Isa gesagt hat, doch Leah ist wütend und redet von einer Anna und das sie keine Gebärdendolmetscherin.
Leah, Isa meinte das nicht böse. Sie dachte sicher nur, dass dir das vielleicht lieber wäre oder einfacher für dich ist, wenn du jemanden um dich hast, dem es genauso geht wie dir sage ich dann und schaue zu Isa.
Ja wir verstehen dich sehr gut meine ich dann und schaue sie aufmunternd und friedlich an und hoffe, dass das auf sie übergeht.

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BeitragThema: Re: Book Shop   So 5 Jul - 21:52

Leah erfragt immer mehr. Und Tai-San antwortet ihr. aber ich weiß auch nicht die Antwort zu jeder ihrer Fragen. Als sie auf die technos zusprechen kommt, muss ich schlucken und blicke zu Lucas. Ich erinnere mich, wie ich mit Shannon in der Höhle am Strand war und sie aufgetaucht sind. Wie sie mich angeschaut haben. Als sie Shannon mitgenommen haben. Ich das Kind verloren habe. Mia im schwangeren Zustand aufgetaucht ist und uns alles erklärt hat. Dann der tag in der Jagdhütte mit Shannon und Mia. Wie er sich für Shane hielt. Er hatte mich nicht erkannt. Wie er mich mit dem Baby gehen ließ, mit dem Versprechen mich aufzusuchen. Oder eher uns. Aber das hat er immer noch nicht getan. Aber ob er überhaupt weiß, wo wir sind. Ich weiß es nicht. Durch meine Gedankengänge bekomme ich nicht mit was Tai-San zu mir sagt. verwirrt schaue ich sie an. Bbbbbitte? Frage ich sie dann auch gleich. Ich hoffe es war jetzt nichts wichtiges. Doch bei Leah´s Reaktin auf meine Worte zucke ich zusammen. ich habe das Fettnäpchen schlecht hin getroffen. Und dabei wollte ich ihr doch nur eine Hilfe anbieten, damit sie keine Lippen mehr lesen muss. aber das war anscheinend ein Fehler. Bevor ich aber irgendwas sagen kann, antwortet Tai-San für mich. Zustimmend nicke ich. Jjja, nununununur Hihihihihilfffffe - wuff bringe ich mehr schlecht als Recht über die Lippen. Aber da sie mich nicht anschaut, wird sie nciht verstehen oder lesen können was ich gesagt habe. Außerdem habe ich diese 3 Worte verdammt ungüstig über die Lippen gebrcht. Völlig abgehackt. Und dann habe ich auch noch gebellt. Ich verfalle in mein Muster zurück. Nein, schießt es mir panisch durch den Kopf. Das will ich nicht. Shannon wo bist du. Ich brauche deine Hilfe, geht es mir panisch durch den Kopf. Hektisch schaue ich mich um. Kann aber nur Lukas entdecken. Ich muss hier weg. Und zwar schnell. Aber ich kann das Kind auch nicht alleine hier lassen. Ich schiebe mein eines Handgelenk durch die Lederschlaufe am Gürtel. ich hätte auch die Stoffschlaufe nehmen können, die hängt daneben. Unbewusst, rubbel ich mit dem handgelenk solange über das Leder, bis ich den Scherz von rezsender haut spüre. Und ich somit weiß das mein Handgelenk blutet. Sofort merke ich, wie ich mich etwas entspanne.

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BeitragThema: Re: Book Shop   Mo 6 Jul - 16:31

Tai San meint plötzlich doch, dass es hier in der Mall sicher wäre. Sagte sie nicht vor wenigen Minuten, dass es nirgendwo in der Stadt mehr sicher wäre? Ich bin verwirrt.
Als ich mich beim Essen für mein Verhalten und den Stress den ich verursacht habe, entschuldige winkt sie ab und meint ich hätte nur so gehandelt, wie ich es für richtig gehalten hätte und es wäre unter Anbetracht meiner Gehörlosigkeit nur verständlich, dass ich Angst hätte. Wie bitte? Unter Anbetracht….? „Meine Gehörlosigkeit hat damit rein gar nichts zu tun.“ sage ich ernst. „Ich habe Angst wieder als Sklavin zu enden aber die Tatsache, dass ich nichts hören kann, hat damit nichts zu tun. Ich weiß, für euch ist es schwer vorstellbar wie es sich lebt, ohne Gehör aber ich kenne es nicht anders. Die Gehörlosigkeit ist ein Teil von mir. Eine hörende Leah gibt es nicht und wird es nie geben. Ich hoffe, dass das für euch kein Problem darstellt?!“ frage ich hoffnungsvoll und ernst.
Eine Aufnahmezeremonie? Das klingt doch interessant, obwohl ich mir darunter nicht viel vorstellen kann. Was Tai San wohl für eine Idee hat? Ein kleines Lächeln umspielt ihre Lippen. Auch Isa scheint noch nicht offiziell im Tribe aufgenommen zu sein, wenn man Tai Sans Worten glaubt. Dann kippt die Situation noch mehr, mit dem was Tai San sagt.
„Was soll das heißen, ‚Jemanden, dem es wie mir geht ‘? Isa sagte, diese Anna wäre stumm. Klinge ich für euch stumm?“ Ja natürlich, Behinderte sollten immer zusammenhalten. Es gibt nichts was ich mehr hasse als Vorurteile. Außerdem wie soll es mir schon gehen? Will sie ernsthaft Annas Stummheit mit meiner Taubheit vergleichen? Ich lebe wunderbar mit meinem Handicap. Ich verstehe einfach nicht, wieso es für hörende Menschen so schwer zu begreifen ist, dass man auch ohne Gehör super leben kann. Ja in unserer Welt muss ich doppelt vorsichtig sein, weil ich meine Feinde nicht auf mich zukommen höre, na und? Die Chosen hätten mich so oder so geschnappt, ob ich sie nun gehört hätte oder nicht, spielt dabei überhaupt keine Rolle. Als ehemalige Chosin muss Tai San das doch am besten wissen. Wenn sie überhaupt die Wahrheit gesagt hat. Immerhin hat sie ja auch behauptet, dass sie dabei geholfen hätte, die Chosen zu stürzen, dabei gibt es die Chosen nach wie vor noch. Von Stürzen kann hier also nicht die Rede sein.
„Ich verlange keine Extrabehandlung, wenn ihr ein klein wenig Rücksicht beim Sprechen nehmt, wegen dem Lippenlesen reicht das vollkommen aus.“ Ich habe jetzt schon Angst vor der ersten Versammlung, wenn alle durcheinander sprechen und ich gar nichts mehr verstehe, wenn sich jetzt bereits Probleme auftun. Ich dachte wirklich die Mall Rats wären tolerant und meine Behinderung würde kein Problem darstellen aber es sieht gerade nicht so aus. Ist es zu viel verlangt ein kleines bisschen langsamer zu sprechen und mich dabei anzusehen? Ich fühle mich ziemlich unwohl. Ich muss wohl doch weiter nach einer anderen Unterkunft suchen. Ich will schließlich niemandem zur Last fallen, obwohl ich sehr gut alleine zurechtkomme. Vielleicht sollte ich mal ein bisschen rausgehen und frische Luft schnappen, für die Kopfschmerzen wäre es sicher ganz gut. „Ich gehe mal ein bisschen raus.“ sage ich und stehe vorsichtig auf. Ich brauche einfach eine Ablenkung und muss einen kühlen Kopf bekommen. Ich verlasse das Zimmer und gehe langsam die Treppen hinunter. Richtiges Vertrauen in meine Beine habe ich nach dem Sturz noch nicht aber noch länger wollte ich nicht in dem Zimmer verharren. Amie sehe ich auch nirgendwo. Komisch.

Tbc. Eingangsbereich

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BeitragThema: Re: Book Shop   Mo 6 Jul - 17:00

Irgendwie haben wir Leah nun völlig aus dem Konzept gebracht, sie ist nämlich auch auf meine Worte hin furchtbar wütend und findet, dass es nicht in Zusammenhang steht, dass sie von den Choosen geschnappt wurde und gehörlos ist. Sie ist so aufgewachsen und kennt es nur so, ich nicke, sage aber nichts dazu. Wozu auch, es würde im Moment eh nichts ändern.
Auch auf meinen Versuch Isas Vorschlag als nett gemeint anzusehen nimmt sie nur falsch auf und meint, dass sie keine Extrabehandlung haben will. Als Nächstes meint sie, dass sie aufstehen will und steht mit wackeligen Beinen auf. Man sieht ihr an, dass sie absolut nicht fit ist, doch ich lasse sie gehen. Sie ist alt genug und wird wissen was sie tut, wenn sie schon unsere Hilfe nicht annehmen möchte, soll sie sich erstmal selbst beruhigen, dass wird das Beste sein.
Ich stehe dann ebenfalls auf und schaue Isa an, Wir sollten sie ein bisschen in Ruhe lassen, es wird nichts bringen uns weiter aufzudrängen. Du solltest vielleicht schlafen, das war sicher auch für dich ein harter Tag. Ich werde in mein Zimmer gehen, wenn du Hilfe brauchst oder so, kannst du gerne rüberkommen. Vielleicht schauen wir einfach später nochmal nach ihr spreche ich meine Gedanken aus und gehe aus dem Zimmer.
Ich fühle mich ausgelaugt und kraftlos, die letzte Zeit fordert ihr Tribut und die Schwangerschaft tut ihr übriges indem sie meine Hormone durcheinander bringt. Dicke Augenringe zieren mein Gesicht und meine Beine sind nicht so standfest, wie ich es mir wünschen würde. Ich versuche mir nichts anmerken zu lassen, doch es gelingt mir nicht.

tbc: Kerzengießerei

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BeitragThema: Re: Book Shop   Di 14 Jul - 20:27

Ich höre die Worte die Leah und Tai-san sagen. Aber der Sinn dahinter kommt in meinem Kopf nicht an. Durch Zufall bemerke ich, wie sie beide das Zimmer verlassen. Gut so, sie haben nicht bemerkt was ich mal wieder mit meinen Handgelenken anstelle. Ich fange an hin und her zu laufen. Nervös und unruhig wie ich bin, fange ich an zu fluchen. Mist, das hatte ich mir doch so schön agewöhnt. aber ich kann es nicht verhindern. Und zum teil will ich es auch nicht verhindern. Die ganze Situation macht mir zu schaffen. Shannon hält sich für Shane und erkennt mich nicht. ich kümmere mich um den Sohn meiner schwester. Leah versteht mich nicht. Es kommt eins zum nächsten. ich bleibe vor dem kleinen Schränkchen stehen. ich öffne die Schublade und hole das Messer hervor. Ich halte es in der Hand und drehe es hin und her. Wie schön es glänzt in dem Licht der untergehenden Sonne. Nachdenklich schaue ich nach draußen. Das Messer immer noch in meiner hand. Ohne nachzudenken, lege ich es an meiner Innenseite der Hand an. Da wo die ganzen Linien sind. ich habe es schon mal getan. Deswegen ist es bis jetzt nie jemanden aufgefallen. Und es ist so einfach, das weiß ich. Nicht mal Mia hatte es bemerkt, sonst hätte sie sich über mich lustig gemacht. Ich drehe den Kopf und schaue zum Kinderbett. Nicht mein Sohn. Der Sohn von meinem Freund und meiner Schwester. Weiter hin zu Lukas blickend fahre ich mit dem Messer in die Hand. Beim einstich zucke ich zusammen. Ich wende meinen Blick wieder zu meiner Hand. Langsam ritze ich die Lebenslinie auf. Wie schön rot das doch ist. Und es fühlt sich toll an.

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