
The Tribe-RPG Forum | Nach der fünften Staffel | Über die ehemalige TV Serie „The Tribe - Eine Welt ohne Erwachsene“ und mehr! | Seit April 2012 |
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Max* Tribelos
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Charakter der Figur Beziehungsstatus: Single Inventar: Mein \\\"Anti RPG\\\"-Account heißt: Rune*
 | Thema: Re: Max & Leah Do 2 Jul - 18:26 | |
| Sie heilt sein Hand fest als Max sie auf ihre Wange legte um ein paar der Tränen zu trocken die er verursacht hatte. Leah war ein nettes Mädchen, sie war absolut sympatisch und kein schlechter Mensch. das wurde mit jedem Satz den sie sprach nur noch deutlich. Und Max war, obwohl er schnell die Beherrschung in jeglicher Hinsicht verlor einfach ein sehr emotionaler Mensch. Wenn er jemanden mochte, egal wie lange er ihn auch kannte,dann wollte er denjenigen einfach nicht traurig sehen. In Leahs Fall war es noch schlimmer. Sie weinen zu sehen waren regelrechte Folter! Sie war so süß, besonders wenn sie lächelte! Sie weinen zu zu sehen war fast genauso schlimm wie Maria weinen zu sehen. Es war einfach tief in ihm verankert die zu beschützen die er mochte und noch mehr die die er leibte. Zwar liebte er Leah nicht,aber er mochte sie sehr gerne. " ich glaube dir..sowohl,dass du nichts über die Verbindung von deinem Triebs wusste als auch dass du keine Gefahr bist für meine Familie..", gestand er ihr zu und strich noch einmal sanft über ihre Wange ehe er seien Hand weg nahm. Max sah sie weiter hin an als sie begann sich ihr Herz aus zu schütten.// ihr Bruder also.. das macht sinn..warum sie da geblieben ist..//, dachte er und es war fast greifbar wie verzweifelt sie war. Max konnte es nach vollziehen. Sehr gut sogar. Seine Familie war ihm auch immer das wichtigste gewesen,selbst Nicolas hatte er immer leib gehabt,auch wenn enttäuscht war von ihm. Hätte er ihn vor Maria gefunden, dann wäre er genauso bei ihm geblieben,egal ob er zu seinem schlechten Tribe gehörte oder nicht. Er hätte sicher versucht ihn da weg zu holen. Sie sah ihn nicht an während sie sprach und gab ihm so keine Möglichkeit etwas zu erwidern. Aber selbst wenn er gekonnt hätte, im Augenblick gab es nichts für ihn zu sagen. Sie ließ alles raus was sie bedrückte was sie traurig machte und er gab ihr den Raum. auch wenn er sich so keine Luft verschaffte sonder eher über körperliche Gewalt, verstand er das jeder Ballast los werden musste. Er schmunzelte als sie meinte sie wüsste nicht was ein Eidbrecher war. Es war nicht wichtig, es musste nicht wissen was das bedeute. Sie hatte schon genug wissen über Schrecken,da musste er ihr nicht noch seine Schrecken nahe bringen. max erwiderte den blick als sie ihn endlich wieder an sah, ihr brauen Augen glänzten immer noch feucht.//wegen ihre Bruder also...//, schoss es ihm durch den Kopf als sich erneut dicke Tränen über ihre Wangen bannten. // nicht doch...was hab ich da nur angerichtet...?// Sie erklärte ihm ,dass das Zeichen die letzte Verbindung zu ihrem großen Bruder sei und die Kette die sie ihm danach zeigte,das letzte was sie von ihrem Zwilling hatte. " ich kann das gut nachvollziehen..auch wenn es gefährlich ist es zu behalten willst du nicht alle Fäden zu ihm durch trennen..",entgegnet max und entblößte sein Handgelenk dort hatte er sich das Zwillingssymbol ein tätowieren lassen. " ich hatte nichts von maria und auch von Nicolas nicht..da habe ich mir das stechen lassen... so hatte ich irgendwie das Gefühl mit Maria noch mehr verbunden zu sein..", erklärte er und verbarg es wieder. " Nicolas ist so weit weg, dass ich nicht mal mit Sicherheit sagen kann ob ich ihn noch erkennen würde und Maria war eine zeit lang auch im nebel.. ich kenne die angst einstück von sich zu verleiern..", sprach er leise und musste sich zwingen sie an zu sehen. max offenbarte nicht unbedingt gern so etwas intimes,aber Leah war anders. Er fühlte sich nicht schwach wenn er das vor ihr zu gab. |
|  | | Leah* Tribelos

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 | Thema: Re: Max & Leah So 5 Jul - 12:50 | |
| „Bitte, nenn es nicht „dein“ Tribe, ich habe nichts damit zu tun.“ sage ich als er meint, er würde mir glauben, dass ich nichts über die Verbindung meines Tribes wüsste. Während ich spreche und weine, gleichzeitig, schaue ich ihn fast nicht an. So ist es sehr wahrscheinlich, dass nur ich rede und er zuhört. Luca hat mir immer geraten, dass es mir egal sein soll, was andere von mir denken und meist ist es das auch aber bei Max ist es anders. Ich weiß nicht mal wieso. Ich meine, wir kennen uns doch gerade ein paar Minuten. Wieso belastet es mich dann zusätzlich was dieser junge Typ mit dem süßesten Lächeln, was ich je gesehen habe, über mich denkt? Ich finde keinerlei Erklärung dafür in meinem Kopf. Als ich ihm die Kette von Luca zeige und ich ihn endlich wieder ansehe, redet er mit mir. Er zeigt Verständnis dafür, dass ich nicht alle Fäden der Verbindung zu meinem Bruder lösen will. „Jetzt verstehst du meinen Gewissenskonflikt vielleicht ein bisschen. Er ist mein Bruder und zusätzlich haben mir diese Leute, egal wie böse ihr Tun ist, das Leben gerettet. Ich möchte es fast nicht sagen, aber ich bin ihnen dankbar. Ohne sie wäre ich ewig eine Sklavin der Chosen gewesen. Das rechtfertigt in keinster Weise was sie tun, ich weiß.“ Ich habe das dumpfe Gefühl, dass ich mich um Kopf und Kragen rede. Wieso halte ich nicht einfach meinen Mund? Du versuchst gerade die Taten der Descents zu rechtfertigen. Nein, tue ich nicht. Ich bin keine von ihnen und war es auch nie. „Wenn er wirklich noch ein Teil von mir wäre, hätte er den Tribe verlassen oder nicht? Ich habe das Gefühl, er hat sein Unrechtsbewusstsein vollkommen verloren. Er ist ein solcher Idiot. Wie kann ein Mensch sich so sehr ändern dass man nicht mal mehr weiß wen man vor sich hat?“ Die Wut auf Luke verursacht einen Stich in meinem Herzen. Wie konnte er mir das antun? Und warum hat er nicht mit mir gemeinsam die Descents verlassen? Auch ihm muss doch bewusst sein, dass das was sie tun falsch ist oder? Noch etwas anders wundert mich. Woher kennt Max eigentlich die Descents? „Woher kennst du die Descents denn?“ frage ich und sehe ihn an. Diese blauen Augen. Man könnte sich verlieren ihnen aber ich muss mich wieder auf seine Lippen konzentrieren. Hoffentlich ist er keiner ihrer Sklaven gewesen. Das könnte ich mir nie verzeihen, obwohl ich selbst nichts dafür kann. Dann zeigt er mir sein bloßes Handgelenk. Eine Tätowierung ist dort zu sehen. Das Zwillingssymbol. Er meint, er hätte nichts von seinen Geschwistern und hätte sich deshalb dieses Tattoo stechen lassen, um sich noch mehr mit Maria verbunden zu fühlen. Bevor er seinen Ärmel wieder herunterkrempelt, streiche ich vorsichtig mit meinen Fingern über das Tattoo. „Die Idee gefällt mir. Ich sollte das Zeichen wohl wirklich entfernen.“ Ich wische mit der Hand über meine Stirn. Jetzt habe ich die Farbe an meinen Fingern. „Sieht man es noch?“ frage ich ihn. Ich habe schon lange darüber nachgedacht, ob ich es wegwischen soll oder nicht und dieser Junge, den ich gerade kennen gelernt hab, hat mich überzeugt. Wie hat er das geschafft? Ich habe bestimmt überall blaue Farbe im Gesicht. Ich stehe auf. „Aber tätowieren lassen würde ich mich nie. Hast du das selbst gemacht?“ Ich besinne mich dann aber wieder und setze mich ihm gegenüber auf den Boden. „Ich sollte mich mal frisch machen.“ Bin ja ganz verheult. Mal abgesehen von der Farbe. Du machst heute einen super Eindruck. „Danke.“ Ich küsse ihn auf die Wange, stehe wieder auf und gehe zurück in die Mall. In meinem Zimmer angekommen, lege ich mich auf mein Bett mit dem Gesicht Richtung Wand. Wieso komme ich mir nur so dämlich vor? Ich könnte es verstehen, wenn er nie wieder mit mir redet. Du hast ihn gerade kennen gelernt und heulst ihm schon die Ohren voll. Super Leah. Ich bin stolz auf mich.
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|  | | Max* Tribelos

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 | Thema: Re: Max & Leah Mi 8 Jul - 20:04 | |
| Er nickte auf ihr Bitte hin und konnte es verstehen. auch wenn er zum Schluss ein Ase gewesen war und auch einen andren Namen getragen hatte, hatte er nie wirklich dazu gehört. Wäre rune noch da gewesen wäre er nie ein Ase geworden. Nur weil lif so verzweifelt Männer gebraucht hatte war er einer von ihnen geworden. Er erschauderte sehr kurz bei der Erinnerung an die Nacht als Lif Rune gestürzt hatte. Niemand hatte das so wirklich gewollt,aber eine Wahl gab es nicht. Nicht wenn die Priesterin lifs Worte unterstütze. "Entschuldige..kommt nicht wieder vor..",entgegnete er und lauschte ihr dann. leah redet ganz offen mit ihm und das ließ ihn lächeln. Sie schein ihm zu vertrauen ob sie sich kaum kannten,aber ihm ging es genau so. leah war besonders, sie strahlte einfach wärme aus und Lebensfreude. Er fühlte sich einfach sehr wohl bei ihr. //Die verdreht mir echt den Kopf...//, schoss es ihm durch den Kopf und er kratze sich wieder verlegen am Hinterkopf. Er seufzte auf ihre Wort und sah ihr mitfühlen in die Augen. " Ich kann es dir nicht sagen.. nur das schlimme Dinge Menschen grundlegend verändern können..das Virus hat so viel zerstört und eben auch viele Menschen völlig verändert..." Er presste die Lippen kurz zusammen. " Wir können nur hoffen..dass sich Menschen wie dein Bruder irgendwann wieder auf sich besinnen..", fügte er schließlich hin zu. " naa.. kennen wäre übertrieben..die Asen haben Sklaven von ihnen gekauft und ihnen ab und zu Waffen und ähnliches verkauft..das was ich weiß..weiß ich von den Sklaven die von ihnen kamen..",antworte er ihr ehrlich. er hatte nie jemanden persönlich getroffen und er war auch nicht traurig über diesen umstand. nach dem er ihr sein Tattoo gezeigt hatte hielt sie seien Arm kurz fest um über das Zeichen zu streichen. max spürte deutlich wie sein Herzschlag sich kurz zeitig verschnllerte. er lächelte sie kurz etwas schüchtern an. //Keep cool Max!// "Freut mich dass du es magst.. und wenn du glaubst dass es richtig für dich ist wisch es weg..",sprach er und schmunzelte als sie das blaue D auf ihre Stirn verschmierte. Er sah sie kritisch aber amüsiert an und hob die rechte Hand seitlich und deute mit einer Handbewegung ein "Nicht ganz an". max sah auf als sie sich erhob und sich dann ihm gegenüber auf den Boden setzte. " Hm..ne hat einer von den Asen gemacht..da sind alle Tätowiert..nur die meisten haben irgendwelche Tattoos die was mit ihren Göttern zu tun haben. ",entgegnete max und war fast traurig dass sie beschloss zu gehen. Er hätte sich gern weiter mit ihr unterhalten,aber wenn sie sich frisch machen wollte,dann würde er sie nicht auf halten. Sie bedankte sich und im nächsten Moment spürte er ihr zarten warmen Lippen auf seiner Wange. Max konnte nicht verhindern dass eine Wangen sich leicht rötet und er ein Klos im Hals begann zu spüren. "Hmm.ähm..ja..nicht dafür..",stammelte er und stand ebenfalls auf. //Woo...richtig cool Max..bravo...//,machte er sich über sich selbst lustig und stolperte in die mall. Er hatte sich in einen der Lagerräume verzogen. So hatte er nicht nur seien ruhe sondern auch noch einen alten Boxsack von Lex an dem er sich aus lassen konnte. jetzt jedoch war ihm nach Gitarre spielen. Er setzte sich im Schneidersitz auf den Boden und begann zu spielen und ausnahmsweise auch zu singen: "Sometimes, I feel the fear of uncertainty stinging clear. And I can't help but ask myself how much I'll let the fear take the wheel and steer It's driven me before, and it seems to have a vague, haunting mass appeal But lately I'm beginning to find that I should be the one behind the wheel.
Whatever tomorrow brings, I'll be there with open arms and open eyes, yeah
Whatever tomorrow brings, I'll be there I'll be there
So if I decide to waiver my chance to be one of the hive will I choose water over wine and hold my own and drive? It's driven me before and it seems to be the way that everyone else gets around But lately I'm beginning to find that when I drive myself my light is found
Whatever tomorrow brings, I'll be there with open arms and open eyes, yeah
Whatever tomorrow brings, I'll be there I'll be there
Would you choose water over wine.... hold the wheel and drive?
Whatever tomorrow brings, I'll be there with open arms and open eyes, yeah
Whatever tomorow brings, I´ll be there I'll be there" (Incubus:Drive) |
|  | | Leah* Tribelos

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 | Thema: Re: Max & Leah Do 9 Jul - 16:25 | |
| Er entschuldigt sich bei mir, als ich meine, er solle die Descents nicht als „meinen“ Tribe bezeichnen. Ich winke ab. „Kein Ding.“ „Ja der Virus hat in vielen Menschen das schlechte zum Vorschein gebracht, da hast du recht.“ Die Descents kennt er also nur vom Hörensagen? Ich bin unheimlich erleichtert, dass er keiner ihrer Sklaven war sondern er nur bei einem Handelspartner-Tribe war und die Descents von Geschichten der verkauften Sklaven kennt. „Ich dachte schon, du wärst ein Sklave der Descents gewesen.“ meine ich erschüttert. Er lächelt mich an als ich mit meinen Fingern über seine Tätowierung streiche. Süß, wie schüchtern er mich anschaut. Am liebsten würde ich ihm in die Arme fallen und ihn nie wieder loslassen. Das Zeichen habe ich wohl eher verschmiert als wirklich weggewischt, wenn ich seine Gestik und Mimik richtig deute. „Ich sollte mir mal das Gesicht richtig sauber machen gehen.“ entgegne ich. Als ich ihn auf die Wange küsse, wird er sogar leicht rot. Mensch Leah, hör auf ihn in Verlegenheit zu bringen. Du machst ihn ja noch ganz verrückt. Eigentlich würde ich ja gerne noch bei ihm bleiben aber ich fühle mich einfach schmutzig und dagegen sollte ich etwas unternehmen. Als ich mein Zimmer in der Mall betrete, stelle ich mich vor den Spiegel. Ja super, du hast ne ganz blaue Stirn. Und er hat mich auch noch so gesehen. Wie peinlich ist das denn?! Ich nehme eins meiner Schminktücher und wische mir das Gesicht sauber. Auch die Tränen müssen weg. Und wie fühlt es sich an, wenn man den einzigen Typen vergrault, der Interesse an einem zeigt? Ich habe ihn nicht vergrault. Hast du wohl. Hast ihm die Ohren vollgeheult, weil du so blöd bist und Werbung für die Descents auf deiner Stirn mit dir rumträgst. War doch klar, dass irgendwer dieses blöde Zeichen wiedererkennt. Es war nur eine Frage der Zeit, bis das passiert. Ich betrachte mein Spiegelbild eine lange Zeit. Als hübsch würde ich mich wohl eher nicht bezeichnen auch wenn ich nicht wirklich hässlich bin. Aber es ist auch nicht mein Aussehen, was die Jungen in meinem Alter abschreckt. Es ist die Tatsache, dass ich sie nicht hören kann, dessen bin ich mir hundertprozentig sicher. Wahrscheinlich sieht man die Nachteile einer gehörlosen Freundin nur als hörender Junge, keine Ahnung. Wer will schon eine Partnerin mit der es ständig blöde Missverständnisse gibt und die einem immer zu auf den Mund starrt? Aber selbst unter meinen gehörlosen Schulfreunden war nie ein Junge dabei, der sich für mich interessiert hätte, vielleicht bin ich einfach zu langweilig. Aber ich will meine Chance auf eine Freundschaft mit Max noch nicht ganz begraben müssen. Ich sollte ihn suchen gehen. Wo er wohl sein Zimmer hat? Vielleicht in der Nähe von Marias Zimmer. Aber ich habe Maria noch nie gesehen, geschweige denn weiß ich wo sich ihr Zimmer befindet. Das ist ziemlich blöd. Wer kennt Max schon und kann mir sagen, wo er sich befindet. Vielleicht Jack. Aber ihn müsste ich auch erst suchen gehen. Ich verlasse mein Zimmer und gehe die Treppen hinunter ins Untergeschoss. Ich fange vielleicht einfach im Keller an und gehe Zimmer für Zimmer durch. Irgendwo muss er ja sein. Ich hoffe, so dass er die Mall noch nicht verlassen hat. Ich wäre sehr traurig, wenn es so wäre. Aber er hat ja selbst gesagt, dass er nicht ewig in der Mall bleiben wolle und erstrecht keine Mall Rat werden wolle. In einem der unteren Lagerräume sehe wie Max auf dem Boden sitzt und Gitarre spielt. „Hey, ich habe dich schon gesucht.“ entgegne ich strahlend. Was für ne einfallslose Anmache, Leah. „Jetzt sehe ich wieder vorzeigbar aus.“ füge ich hinzu und deute auf mein Gesicht. „Ich hatte in letzter Zeit nicht viele schöne Momente, ich glaube da bilden sich langsam Sorgenfalten in meinem Gesicht.“ Ich setze mich ihm gegenüber. „Tut mir leid, ich wollte dich nicht stören, also wenn ich dich nerve, kannst du mich wieder wegschicken.“ Ich blicke kurz auf die Gitarre in seiner Hand. „Kannst du richtig darauf spielen? Beneidenswert, ich hätte auch gerne ein solches Talent aber außer meinen drei Jahren Ballettunterricht hab ich nix vorzeigbares erreicht. Ich habs blöderweise aufgegeben, dabei hat das Tanzen mir sehr viel Freude bereitet. Hing mit der blöden Schule und meinen noch viel blöderen Mitschülern zusammen.“ Ich mache eine kurze Sprechpause. Dann lächle ich kurz auf und deute auf die Gitarre. „Spielst du was für mich?“ frage ich ihn und lege den Kopf etwas schief. Ich lege meine Hand auf seine. „Ich kann es nicht hören aber die Vibration kann ich spüren.“ - 
Zuletzt von Leah* am Do 9 Jul - 18:34 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet |
|  | | Max* Tribelos

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 | Thema: Re: Max & Leah Do 9 Jul - 17:34 | |
| Max hielt die Augen geschlossen während er spielte und einfach ein wenig relexte. Die letzten Tage waren wirklich turbulent gewesen und er konnte es immer noch nicht ganz fassen dass er Maria wieder gefunden hatte. Seine Schwester sein fehlendes Stück. Er fühlte sich jetzt wieder ganz und das ließ ihn mehr in sich ruhen. Wie sollte es jetzt weiter gehen? Maria wollte hier bleiben und eine mallrat werden,sie hatte einen Freund und natürlich ihr ganz eigens Leben. max strich sanft über die Saiten der Gitarre und lehnte sich mit dem Kopf an die kühle wand. Ein platz im Keller war sicher nicht der schönste Ort,aber irgendwie wollte er seien Ruhe haben und da er keine Mallrat war passte es doch ganz gut hier zu leben. //Soll ich hier bleiben? Oder doch weiter zeihen? Aber wohin und ohne Maria...ich könnte nach Nicolas suchen..// grübelte er vor sich hin. //Und da ist noch Leah..sie ist wirklich was besonders..echt süß...irgendwie will ich auch nicht unbedingt von ihr weg...// Plötzlich riss ihn Leahs stimme aus seinen Gedanken. Er öffnete die Augen und sah zu ihr. er lächelte leicht und legte sich die Gitarre auf den Schoss. "hey, ja dein Stirn ist nicht mehr blau..",begrüßte max sie und zwinkerte ihr frech zu. Sie setzte sich ihm gegenüber auf den Boden und entschuldigte sich für die Störungen. max machte eine abwerte Handbewegung. Sie störte absolut nicht, im Gegenteil es war schön sie um sich zu haben. Sie war das erste Mädchen das sein Herz wirklich zum Schlagen brachte. // Hoffentlich merkt sie nicht wie verdammt nervös sie macht//,schoss es ihm durch den Kopf. "Du bist hübsch.. ich meine man sieht dir deine Sorgen nicht an.. und du störst mich echt nicht.. bleib ruhig..",entgegnete max und schluckte etwas schwer. besonders cool und locker war er gerade echt nicht. Aber es war auch das erste mal das er sich in ein Mädchen verschossen hatte. leah verdrehte ihm wirklich den Kopf,das war ein völlig neu Erfahrung für ihn. "Fang doch wieder mit dem tanzen an.. bin mir sicher das sieht ganz toll aus..",schmunzelte er und nahm die Gitarre wieder richtig in die Hände. " ich bin nicht sonderlich gut,aber irgendwie beruhigt es mich zu spielen..",fügte er hinzu und sah ihr in warmen brauen Augen. Wieder legte sie ihr warme Hand auf die seine und bat ihn etwas für ihn zu spielen. // oh man...reiß dich zusammen Max..//, wies er sich selbst an und nickte dann. " klar spiel ich was für dich..cool das du es trotzdem irgendwie hören kannst..", entgegnete er. max nahm vorsichtig ihr Hand und legte sie auf den Klangkörper der Gitarre.Er sah ihr in die Augen damit sie auch seinen Mund sehen konnte und begann zu singen: "I dig my toes into the sand The ocean looks like a thousand diamonds strewn across a blue blanket I lean against the wind, pretend that I am weightless And in this moment I am happy Happy
I wish you were here I wish you were here I wish you were here I wish you were, here
I lay my head onto the sand The sky resembles a back-lit canopy with holes punched in it I'm counting UFO's, I signal them with my lighter And in this moment I am happy Happy
I wish you were here I wish you were here I wish you were, here Wish you were here
The world's a rollercoaster And I am not strapped in Maybe I should hold with care But my hands are busy in the air, saying
I wish you were here I wish you were I wish you were here I wish you were here I wish you were, here Wish you were here"
(Incubus Wish you were here)
Er ließ das Lied langsam aus klingen und sah sie mit einem lächeln an. " War das okay?", fragte er sie,schließlich wusste er nicht wie gut sie Lippen lesen konnte wenn jemand sang. |
|  | | Leah* Tribelos

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 | Thema: Re: Max & Leah Do 9 Jul - 21:18 | |
| Er hat die Augen geschlossen als ich auf ihn zugehe und öffnet sie erst als ich ihn anspreche. Max begrüßt mich mit einem Zwinkern und meint meine Stirn wäre nicht mehr blau. Unbewusst wische ich mir mit der Hand über meine Stirn, als wenn ich mich vergewissern wollte, dass dort wirklich keine Farbe mehr ist. Ich setze mich dann zu ihm auf die Matratze. Er meint ich wäre hübsch, als ich über meine potenziellen Sorgenfalten spreche. Ich schaue verlegen weg und kriege nur noch ein „bleib ruhig“ mit, als ich ihn wieder ansehe. Ich schätze mal dass meine Wangen gerötet sind. Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll. „Danke.“ murmele ich. Ich lächle ihn an. Du bist auch hübsch, möchte ich sagen aber ich traue es mich nicht. Ich würde vor Scham wahrscheinlich im Boden versinken. Als ich anfange von meinen Ballettstunden zu erzählen, ermutigt er mich und meint ich sollte wieder damit anfangen. Ich winke ab. „Da war ich 10 oder so. Viel zu lange her.“ Die Wahrheit, warum ich nicht mehr tanze, verschweige ich ihm dann doch. Ich will nicht, dass er mich für die Loserin hält, die ich wirklich bin. Ich war nicht schlecht im Tanzen, nein, ganz im Gegenteil. Ich habe es geliebt, würde es beinahe als Leidenschaft bezeichnen. Schon als kleines Kind habe ich mich immer gerne bewegt. Ich habe oft die Musikboxen auf den Boden gestellt und die Musik lauter gestellt und habe mich barfuß zum Rhythmus bewegt. Die Schwingungen wurden über den Fußboden direkt in meinen Körper geleitet. Ich habe die Musik mit jeder Faser meines Körpers aufgenommen. Ich weiß nicht, ob es mit dem Musik hören vergleichbar ist, was Hörende darunter verstehen aber für mich ist es wie hören, auch wenn ich mich nicht mehr daran erinnern kann, wie es ist wenn die Ohren den Job des Hörens übernehmen. Aber immer dem Hohn und Spott seiner Mitschüler ausgesetzt zu sein, schmerzte auf Dauer mehr als eine offene Wunde, es je könnte. Einige Jungen gingen soweit, dass sie bei meinen Tanzaufführungen, in der ersten Reihe saßen und mich schamlos auslachten. Irgendwann verlor ich den Mut und gab das Tanzen schließlich ganz auf. Ein Schatten legt sich auf mein Gesicht, bei den Gedanken an früher. Auch Luca hatte versucht mich aufzumuntern und wollte dass ich unbedingt wieder tanze aber ich blieb stur. Der Schmerz über die dauernde Verspottung saß zu tief. Ich traute mich bald gar nichts mehr. Ich sprach in der Schule nur noch nach Aufforderung und dann auch sehr ungern. Ich spüre seinen Blick auf mir. Als ich ihn frage, ob er etwas für mich spielt, nickt er und nimmt meine Hand in seine und legt sie auf den Klangkörper der Gitarre. Die Berührung seiner Hand versetzt meinem Herz einen Schub, lässt es schneller schlagen und bringt mein Blut in Wallung. Ich spüre die Wärme in meinem Gesicht. Er meint, er würde sehr gerne was für mich spielen und fände es cool, dass ich es trotzdem irgendwie hören könnte. „Na ja mit dem Hören ist das so ne Sache aber man kann Musik auf so vielfältige Weise erleben. Die Schwingungen lösen bei mir dieselben Emotionen aus, wie die Töne bei dir. Als Kind habe ich oft die Musikboxen auf den Boden gestellt und die Musik ganz laut aufgedreht. Die Töne kann man dadurch besser spüren. Hohe Töne spüre ich eher im Gesicht und tiefe Töne in den Beinen und im Bauch. Ich habe es geliebt mich dazu zu bewegen. Einmal waren wir sogar in der Oper und haben der Nussknacker angesehen. Die Akustik dort ist ja noch mal besser als sie in meinem Kinderzimmer war. Dort ist man auch von viel mehr Schwingungen umhüllt. Egal wie verrückt es klingen mag. Ich liebe Musik.“ Ich nicke ihm zu und bedeute, dass er anfangen kann, was er auch tut. Meine Hand ruht weiterhin auf der Gitarre. Während er singt, sieht er mich an. Das Lippenlesen bei Gesang gelingt mir nicht wirklich also verstehe ich eigentlich nicht worum es geht aber ich lasse mir nichts anmerken und genieße die Musik. Als er den Song beendet hat, sieht er mir wieder direkt in die Augen. Ich muss aufpassen, dass ich mich nicht wieder in seinen tiefblauen Augen verliere. „Du spielst super. Weiß nicht was du hast.“ Ich grinse ihn an. „Aber vom Text hab ich ehrlich gesagt…“ Ich verstumme kurz, da es mir peinlich ist das zugeben zu müssen. „Na ja nicht viel mitbekommen. Lippenlesen bei Gesang ist noch ne Stufe schwieriger. Verrätst du mir worum es geht? Es klingt schön, wenn ich das mal so sagen darf.“ Dann machen sich meine Kopfschmerzen wieder bemerkbar. Ich hätte den Verband vielleicht doch lieber dranlassen sollen. Meine Hand fährt automatisch zu meiner Schläfe. „Aaaah.“ Ich verziehe schmerzverzerrt das Gesicht. Und da macht sich langsam auch Müdigkeit breit, denn ich muss spontan gähnen. „Tschuldigung aber ich habe seit zwei Tagen nicht geschlafen….“Ich setzte mich neben ihn. Die Nähe und Wärme seiner Haut an meiner zu spüren, ist unvergleichbar schön. Meine Müdigkeit verleitet mich sogar dazu meinen Kopf an seine Schulter anzulehnen. Aber den Rest des Gesprächs bekomme ich gar nicht mehr mit, da mir die Augen zugefallen sind. Würde ich mich selbst dabei beobachten, wie ich an Max angelehnt schlafe, würde ich wahrscheinlich knallrot werden und wegrennen aber so schlafe ich tief und fest. -  |
|  | | Max* Tribelos

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 | Thema: Re: Max & Leah Do 9 Jul - 22:13 | |
| Ihre Wagen röteten sich bei seinem Kompliment und Max kam nicht umher wieder einmal fest zu stellen wie verdammt süß leah war. "dafür nicht..ist die wahrheit..",erweiterte max und spürte wie er selbst etwas rote Wangen bekam. Er war eben doch erst 16 und seiner Erfahrungen mit Mädchen waren nicht wirklich vielfältig. Hier und da mal ein Flirt aber ansonsten nicht wirklich etwas. Ihr blick trübt sich etwas als er sie ermutigte wieder zu tanzen. Warum auch nicht? Sie konnte eine Gitarre quasi hören, dann würde sie auch Rhythmus wahrnehmen. " Für solche Dinge ist es nie zu spät und ich bin mir sicher du hast ganz wunderbar getanzt..", entgegnete er leise. Sein einiges Herz schlug ihm bis zu hals als er ihr Hand nur nahm. Er kannte sie im Grunde gar nicht und doch war sie die erste die ihm wirklich weiche Knie bescherte. Sie er klärte ihm wie sie Musik wahrnahm und wie sehr sie Musik liebte. max konnte nichts anders tut als ihr zu zuhören und sie einfach für eine der interessantes Menschen zu halten den er bis begegnet war. Sie war etwas wirklich besonders und er wollte das auf keinen Fall versauen. // Wirst du aber max..und wir wissen beide wieso..//,nagte eine Stimme in seinem Innern kurz an ihm die er gleich verdrängte. Er begann zu spielen und ahnte bereits,das se schwer werden würde für leah sein Lippen ab zu lesen. "danke und das habe ich mir schon gedacht..beim singe bewege ich ja meine Lippen ganz anders als beim sprechen..",sprach er locker. Max machte deswegen kein großes Fass auf und deswegen über Leah zu lachen kam ihn nicht in den Sinn. "Also der text geht so: ich bohre meine Zehen in den Sand, das Meer sieht aus wie tausend Diamant verstreut auf einer blauen Decke, ich lehne mich gegen den Wind und tute so als ob ich federleicht wäre. und in diesem Moment bin ich glücklich. Ich wünschte du wärst hier. ich lege meinen Kopf auf den Sand. der Himmel ähnelt einem von hinten beleuchten Baldachin in den Löcher geschlagen wurden. Ich zähle Ufos und gebe ihn meinem meinem Feuerzeug Signale. Und in diesem Moment bin ich glücklich. ich wünschte du wärst hier. Die Welt ist ein Karussell und ich bin darin nicht angurtet. Vielleicht sollte ich mich sicherheitshalber festhalten,aber meine Hände sind in die höhe gestreckt und sagen: ich wünschte du wärst hier." max sah sie dabei fest an damit sie gut seien Lippen lesen konnte und lächelte die dann an. Es wra so schön sie neben sich sitzen zu haben,einfach Perfekt. Max stellte seine Gitarre beiseite und sah dann besorgt zu ihr als sie sich den Kopf heilt. " Kein wunder nach so einem sturzt..du solltes dich dringend aus ruhen..",sprach er und zog die Augenbrauen leicht zusammen. " Zwei tage keinen Schlaf,da wäre ich hundemüde..macht also nichts..gähn so viel du magst..",sprach er weiter und spürte wie ihr Kopf sich gegen seine Schulter lehnte. Einen Augenblick wagte Max noch nicht einmal zu atmen. Sein Herz pochte so stark dass er kurz zeitig Angst hatte es würde gleich stehen bleiben. // Sie schläft...und sie lehnt sich an mich...//, dachte er reichlich schlau und sah ganz vorsichtig zu ihr. sie sah aus wie Schneewittchen, so wie sie da an ihn geschmiegt schlief. " Du musst echt ganz schön erledigt sein..ausnahmsweise darfst du mein Bett haben.."; sprach er zu der schlafende und bette sie vorsichtig auf sein Kissen. Er deckte sie zu und strich ihr kurz über die Wange. " Gute Nacht Leah..",sprach er,auch wenn er wusste das sie ihn nicht hören konnte. " Gut was mach ich jetzt..", murmelte Max und stand auf. er griff sich seine Lederjacke und verstaute seien erbeuteten Kippen. Eine rauchen gehen war schon mal nichts schlecht und vielleicht etwas trinken. Schlafen konnte er eh nicht. Heute war einfach zu viel passiert. So schlenderte er aus der Mall und zog genüsslich auf dem weg in die nächste Bar an seiner Kippe. Er wurde schnell fündig und schlendert in das inner der Bar. es sah ganz nett hier aus und selbst wenn nicht er hätte sich trotzdem rein gesetzt. " Hi..habt ihr Rum da?",grüßte er den Barkeeper als er sich auf einen der freien Stühle setzte. |
|  | | Luca* Tribelos

Anzahl der Beiträge: 58 Anmeldedatum: 19.04.15 Alter: 19
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 | Thema: Re: Max & Leah Sa 11 Jul - 12:58 | |
| Nervig. Ach ne schon wieder ein Gast? Kann doch nicht sein. Irgendwo muss ein Nest sein. Hier hat man ja nie seine Ruhe. Der junge Kerl kommt direkt auf den Tresen zu und setzt sich vor mir auf einen der Barhocker. Hat der mich gerade gefragt, ob ich dumm wäre? Spinnt der? Wohl wieder so ein Kerl der nur rumpöbeln will. Wie der Idiot von gestern. Hat auch gedacht, er kann sich mit mir anlegen, nur weil zur Zeit auf Krücken angewiesen bin, durch meine Verletzung am linken Bein. Muss ich wirklich aufstehen? Ich will schon losbrüllen, den Mund habe ich schon offen, besinne mich dann aber wieder und schließe ihn. Diesmal schaltet mein Gehirn schneller als mein Mund. Erinnere dich was Alaska gesagt hat: „Sei nett zu meinen Gästen, auch wenn du sie für Idioten hältst.“ Leichter gesagt als getan, wenn einer reinkommt und mich als dumm bezeichnet, obwohl ich gar nichts gesagt habe. Ich schnaube frustriert und erhebe mich, gestützt auf eine der Krücken und begebe mich näher an den Tresen heran. Ich setze ein gespieltes Lächeln auf und frage den Typen im gelangweilten Ton: „Willst du was trinken?“ oder bist du nur hier um Stress zu verursachen, wenn ja dann verzieh dich wieder, füge ich in Gedanken an. Stress hatte ich heute Morgen schon genug. Die Bar war halb voll. Gut für Alaskas Geschäftsmodell geht das sicher auf aber ich spiele hier ja nicht freiwillig den Barmann. Ich wollte mich eigentlich nur ein bisschen nützlich machen, da ich die Bar ja sowieso nicht verlassen kann. Draußen wäre ich ein gefundenes Fressen für jegliche Art von Spinner. Da ziehe ich es doch vor hier irgendwelchen Leuten Getränke zu servieren, solange sie das Zeug selbst am Tresen abholen. Ich würde beim Laufen mit den Krücken höchstwahrscheinlich die Getränke über den Boden verteilen und auf Putzen habe ich jetzt erstrecht keinen Bock. Ich lehne die Krücke an den Tresen und hole ein Glas und einen Lappen hervor. Mit dem Lappen wische ich das Glas sauber und stelle es vor mir auf den Tresen. Na ja viel Auswahl haben wir sowieso nicht, was die Getränke betrifft. Ich stütze mich auf die Krücke und ziehe den Stuhl ein wenig näher heran, damit ich nicht solange stehen muss. Ich setze mich. Hätte mal früher auf die Idee kommen sollen. Und ich Trottel bin bei jedem neuen Gast aufgestanden. Ich sollte dazu übergehen, dass die Leute sich ihre Getränke selber in die Gläser kippen. Würde mir die viele Arbeit auch noch ersparen. Obs Alaska passt oder nicht, ist mir eigentlich egal. Muss man sich mal vorstellen, dafür dass ich hier pennen darf, lässt sie mich schuften, wie nen Esel. Als reine Menschlichkeit würde ich das nicht gerade bezeichnen. Aber mit ihrem Konzept hatte sie recht, das muss ich ihr zugestehen. Das Konzept funktioniert und die Bar läuft. Einige der Leute sehe ich sogar mehrfach am Tag, sodass man sie schon als Stammgäste bezeichnen könnte. Wie es wohl mit ihm hier aussieht? Ob er jetzt öfter hier vorbeikommt? Gesehen habe ich ihn jedenfalls noch nie. Ich würde mich wohl an Mr. Checker erinnern. Was glaubt er wer er ist mit seiner Lederjacke? Man, sag mir was du trinken willst und geh wieder. Ich will meine Ruhe haben. „Bist du auf der Durchreise?“ frage ich ihn, um einen Small Talk zu beginnen, die Stille geht mir auf die Nerven. Na ja, was heißt Stille? Die Bar ist ziemlich voll für diese Zeit. Es piept. Ich ignoriere es. Das Ding meldet sich immer in den unpassendsten Momenten. Ja, die blöde Batterie wird wohl wieder ein Ende haben. Das Piepen hört nach wenigen Sekunden aber wieder auf. Gut, ich hätte es jetzt ja wohl kaum ausschalten können. Ich würde sonst noch weniger vom Gespräch mitbekommen, als eh schon. Ob der Typ mal lauter reden könnte? -  |
|  | | Max* Tribelos

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 | Thema: Re: Max & Leah Sa 11 Jul - 21:13 | |
| Max war immer noch völlig in Gedanken an die letzen Tage. Seien Nase tat immer noch ziemlich weh und mittlerweile hatte er auch schöne Blutergüsse unter den Augen, Hinzu kam dass er Maria endlich wieder gefunden hatte. Nach 5 Jahren hatte er sie endlich wieder. Aber nichts war mal wie vorher. Sie hatte sich weiter entwickelt, Erfahrungen gesammelt , genau wie er. Und deswegen war da etwas zwischen ihnen ein kleine Schlucht die sich mit den Jahren gebildete hatte. Sie waren erwachsen geworden. sie hatte ein eigenes Leben mit ihrem Freund und er. Max sah den Barkeeper an der immer noch nicht auf seien frage geantwortet hatte. So richtig beachtete er den andren nicht. dazu war er gerade viel zu sehr mit sich beschäftigt. Im Gegensatz zu Maria hatte er nichts mehr auser sie,auch nicht wirklich einen Ort wo er hin gehörte. Sollte er bleiben in de Mall? Oder nach Nicolas suchen? Aber was würde es ihm bringen Nicolas zu finden der doch schon vorher kaum greifbar für ihn gewesen war. //Er gehört zu meiner Familie..dem Rest den ich noch habe..//, reif er sich in Erinnerung und schreckte erste aus diesen Gedanken als der Barkeeper endlich reagierte. Jedoch nicht so wie Max es erwartet hätte. // Hat der mir überhaupt zu gehört?// "Ich hab doch schon gefragt ob ihr Rum da habt..ansonsten irgendwas anders starkes...",entgegne er und zog die Augenbrauen etwas zusammen. Klar hier waren einige Leute,aber so leise hatte er nicht gesprochen. Er wand den Blick vom Barkeeper ab und spielte mit einer Servierte die auf der bar lag. //Leah schläft in meinem Bett...//, dachte er kurz und lächelte leicht vor sich hin. Vielleicht war sie es wert noch hier zu bleiben. Sie war die erste der er sich nahe fühlte. Sie hatte ähnliches durch gemacht wie er und ihre Ausstrahlung. Wie konnte ein einzelner Mensch nur so viel wärme und Freude aus strahlen? Auch wenn sie geweint hatte,sie strahlte viel positives aus. Eine Kämpfernatur wie er selbst. Seine blauen Augen flogen hoch als der Barkeeper ihn an sprach. // Er hat genauso schöne Augen wie sie..//, schoss es ihm unvermittelt durch den Kopf. Er verdrängt den Gedanken ganz schnell und ließ die etwas zerknüllte Servierte los. " ich bin vor ein paar Tagen in der Stadt angekommen.. keine Ahnung ob ich bleibe...",antwortete er ihm und zog wieder leicht die Stirn kraus als er das piepen hörte. Es hielt nicht lange an,aber es hörte sich an wie eine leise Rückkopplung. Max kannte diese Geräusch konnte es aber gerade nicht zu ordnen. Erst jetzt fiel ihm auf dass der Barkeeper sich auf einer Krücke stützte. //Komische Barkeeper..// "Uhh was haste da gemacht?", fragte er nach und wies auf die Krücken. |
|  | | Luca* Tribelos

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 | Thema: Re: Max & Leah Sa 11 Jul - 22:23 | |
| Ach ob wir Rum da haben, hat er gefragt. Mein Gott, Luca, du bist ein Trottel. „Sorry. Ich habe was anderes verstanden.“ Ich schüttle lachend den Kopf. Wenn ich Lippen lesen, wie Leah, könnte, hätte ich wohl weniger Probleme. Aber das kann ich ja leider nicht. Ich hole eine Flasche hervor, die unter der Theke steht. Keine Ahnung, was das für ein Zeug ist. Laut Etikett ist Alkohol drin, wird schon passen. Der Typ spielt mit einer der herumliegenden Servietten. Ich schiebe ihm das Glas hin und frage, ob er nur auf der Durchreise ist. Ich scheine ihn aus seinen Gedanken gerissen zu haben, so wie er mich anschaut. Er erwidert, dass er vor ein paar Tagen in die Stadt gekommen sei und noch nicht wisse, ob er bleiben würde. Ich betrachte ihn genauer als er den Blick hebt. Der Bereich um seine Nase herum ist voller Blutergüsse und Schwellungen. Der Typ bedeutet Ärger und das lasse ich in meiner …. ahm.. Alaskas Bar nicht zu. Ich beobachte ihn misstrauisch. Er hat das Piepen anscheinend gehört, denn er sieht mich an und fragt dann, was mir passiert wäre. „Kriegsverletzung, was denkst du denn?“ meine ich sarkastisch. Alter, reiß dich zusammen und verscheuch nicht ihre Gäste. Aber es geht den Typen überhaupt nichts an, was ich gemacht habe. Es piept wieder. Och dieses dämliche Teil. Ich schmeiße es gleich aus dem Fenster. Ich überspiele das Geräusch und tue so als wenn ich es nicht hören würde. „Das gleiche könnte ich dich fragen. Was mit deinem Gesicht passiert ist aber eigentlich interessiert es mich nicht. Ich weiß nur eins, Ärger können wir hier nicht gebrauchen, wenn du irgendeine linke Nummer geplant hast.“ Ich spreche im ersten Ton aber ohne jegliche Drohung in der Stimme. Ich weiß, dass ich in meiner Verfassung keine Chance gegen irgendwen habe. Sei nett zu ihm, flüstert Leah in mein linkes Ohr. „Oh ok.“ beginne ich leicht genervt. „Ich wurde von einem Tier angefallen, wenn du es unbedingt wissen musst.“ Wenn er jetzt lacht, fliegt er raus. Wie willst du das anstellen? Ihn mit deiner Krücke zur Tür rausprügeln? Der Typ lacht sich schlapp. „Und was hast du für ne spannende Story zu erzählen?“ frage ich und trinke einen Schluck aus meinem Wasserglas. „Du wirst ja wohl kaum gegen eine Wand gelaufen sein.“ füge ich mit einem leichten Schmunzeln hinzu. Ich stelle das Glas wieder vor mir auf die Bar. Sprich lauter, füge ich in Gedanken an. Der Lautstärkepegel in der Bar hebt sich an. „Hey ihr dahinten, leiser, sonst fliegt ihr raus, kapiert?“ brülle ich ein paar kleine Kinder an, die am Billard-Tisch, einen Streit angefangen haben. Sie sehen mich erschrocken an. Die Drohung zeigt Wirkung. Fürs erste sind die Kinder leise. Ist ihr Glück. Ich wende meinen Blick wieder dem Fremden zu. „Da hat deine Freundin sicher nen Schreck gekriegt als sie dich zum ersten Mal mit der Verletzung gesehen hat, oder? Sieht ja übel aus. Und ich dachte schon, ich hätte die Arschkarte gezogen, mit meiner Bissverletzung.“ Es piept wieder kurz. Stell es aus. Nein, wenn ihn das Piepen stört, hat er Pech gehabt. Dann soll er halt gehen. Ich gebe mir jetzt nicht die Blöße und wechsele diese blöde Batterie vor dem Fremden. Dass, ich mit Krücken unterwegs bin, ist schon Schwäche genug. Soviel Ruhe könnte ich in der Bar gar nicht schaffen, dass ich ihn ohne Hilfe verstehe. -  |
|  | | Max* Tribelos

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 | Thema: Re: Max & Leah Mo 13 Jul - 20:49 | |
| Endlich stellte der Barkeeper ihm Alkohol vor die Nase,auch wenn es kein Rum war. max war es heute gleich. Er brauchte jetzt etwas zu trinken um wenigsten irgendwie ruhe in seien Kopf zu bekommen. Maria,dieser Penner aus dem Krankenhaus, leah und seine Planlosigkeit machten ihn einfach gerade zu schaffen. Er hob die Augenbraue und sah den Barkeeper sehr kritisch an. " ist klar...ist auch eigentlich egal..", antwortete er auf das Kommentar mit der Kriegsverletzung. Der Typ hatte ja immer hin mit dem Smaltalk angefangen, da sollte er jetzt nicht frechen werden. max nahm einen schluck aus dem Glas und spürte das brenne in seiner kehle. Er hatte nicht wirklich lust auf quatschen oder Stress. den hatte er in letzten Tagen schon genug gehabt. nein jetzt wollte er einfach nur den Kopf frei kriegen. dementsprechend genervt sah Max den Barkeeper an als der ihn ziemlich unfreundlich anpampte keinen Stress zu machen. Max verdrehte die Augen genervt. " Bist ja nen richtig netter! ich will einfach nur einen Trinken und kein Stress..", stellte max fest und nahm noch ein Schluck. " Mich interessiert dein Geschichte genauso wenig..du hast mit dem verdammten Smaltalk angefangen... nur weil ich ne gebrochen Nase habe heißt es nicht dass hier her komme um mich zu prügeln..", fügte er hinzu. //ich hab mich hier nur hin gesetzt und der Penner unterstellt mir gleich sonst was..wenn der das bei jedem seiner Kunden macht würde es mich nicht wundern wenn die bar irgendwann leer ist..//, dachte max sich und hörte dem Typen nicht mehr so wirklich zu. Der Typ war wahrscheinlich so ein ähnlicher Stressmacher wie diese typ aus dem Krankenhaus..nur in etwas netter. " ne muss ich nicht unbedingt wissen haste recht...",bestätigte er ihn als der Barkeeper ihm davon erzählte wie er von einem wilden Tier angefallen wurde. " was für wilde Tiere gibst den in Neuseeland die dich angreifen könnten?", harkte er dennoch nach und trank noch einen schluck. " keine wand.. so ein type im Krankenhaus ,der ein ziemlich große Klappe hatte..er sieht aber genauso aus wie ich..",antworte Max und sah dem andren wieder in die Augen. // leahs Augen..//,schoss es ihm wieder durch den Kopfe und fuhr sich durchs haar. diese Mädchen machte ihn wirklich verrückt. "Mein Begleitung hat mir geholfen die Nase zu richten und mein Schwester hat ein Anfall bekommen... wir sehn uns nach Jahren wieder und ich seh aus als wäre ich unter ein auto geraten... Wenigsten hindert meine Nase mich nicht am laufen..", entgegnete er und grinste etwas schief. Wieder hörte er dieses Piepen und konnte es immer noch nicht recht zu ordnen. Es hörte sich wirklich nach einer Rückkopplung an , wie von einem Hörgerät. |
|  | | Luca* Tribelos

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 | Thema: Re: Max & Leah Mi 15 Jul - 9:59 | |
| Meinen Spruch mit der Kriegsverletzung nimmt er gelassen hin. Was keine Reaktion? Damit hätte ich jetzt nicht gerechnet, aber na ja. Dabei wirkt er wie ein schlagfertiger Typ. Ich bin ganz ein netter? Ich nicke bestätigend und lache, da ich weiß, dass es ironisch gemeint ist. Er will keinen Stress? „Schön dann sind wir schon zwei.“ Ich beobachte wie er langsam das Glas leert. „Reg dich wieder ab. Ich muss hier vorsichtig sein, wenn du verstehst, was ich meine.“ versuche ich zu beschwichtigen. „An meiner Stelle wärst du auch vorsichtig. Wollt nicht sagen, dass du ein Schläger oder sowas bist aber wie ein Boxer nach der 5. Runde siehst du leider trotzdem aus. Wo du es schon ansprichst. Gestern war son Typ hier, der ein bisschen Ähnlichkeit mit dir hatte der schon. Bloß die Haare waren blond oder so. Na ja der hat jedenfalls gleich einen auf dicke Hose gemacht und gedacht er könnte sich mit mir anlegen. Aber ein anderer Gast hat ihn dann für mich rausgeschmissen. Bin ja grad ein bisschen unpässlich.“ Es piept wieder. Ruhe! Was es für wilde Tiere in Neuseeland gibt? „Na ja wild wäre vielleicht der falsche Ausdruck. Der Mistköter hatte wohl schon nen Besitzer. Was tut man nicht alles wenn man Hunger hat.“ Ich gehe aber nicht weiter auf die Geschichte ein. Ich muss ja nicht jedem alles erzählen. Dann erzählt er von einem Typen im Krankenhaus, der ihn angegriffen hätte. „Vielleicht derselbe?“ mutmaße ich. Der Blick, den er mir zwischen durch zuwirft, gefällt mir aber gar nicht. Welcher Kerl sieht einem anderen Kerl ständig in die Augen? Ist der Kunde schwul oder was?! „Alles okay oder warum guckst du mich an, als käme ich vom Mars?“ frage ich skeptisch, als er mich wieder so seltsam ansieht. Er berichtet mir, dass seine Begleitung beim Richten seiner Nase geholfen hätte und seine Schwester einen Anfall bekommen hätte. „Hahaha. Da hab ich schon bessere Sprüche gehört." erwidere ich auf den Spruch, das seine Nase ihn wenigstens nicht am Laufen hindert. „Ich weiß, wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen." Schwester! Allein das Wort löst wieder die Erinnerung an meine eigene Schwester aus. Leah, wo bist du? Ich seufze leise. „Schön, dass du sie wiedergefunden hast.“ meine ich halb niedergeschlagen, wobei ich mich eigentlich wirklich für den Fremden freue. Man hört es einfach zu oft in letzter Zeit, dass Familien getrennt werden und man sich nach Jahren wiedersieht, ist das doch super. „Sie hat sich sicher gefreut dich wieder in ihre Arme schließen zu können.“ vermute ich ins Blaue hinein. Ob ich meine Schwester auch mal wiedersehe? Nein. Sie lebt nicht mehr. Schon vergessen? Wie könnte ich das? Ich werde sie nie vergessen. Es ist als wenn ein Teil von mir gleich mitgestorben wäre. Chosen! Wie ich sie hasse. Dem ersten dem ich begegne werde ich eine verpassen, egal ob Mann oder Frau. Diese Ratten haben mir den wertvollsten und wichtigsten Menschen in meinem Leben genommen. Ich balle die Faust unter der Theke. Es piept wieder. Kann der Typ mal kurz wegsehen, damit ich das Hörgerät doch ausstellen kann? Wenn ich mir jetzt ans Ohr packe, ist das doch viel zu auffällig, oder? Außerdem könnte ich ihn dann noch schlechter verstehen. Er redet ziemlich leise. Ich habe jetzt schon Probleme ihn klar und deutlich zu verstehen. „Hast Glück gehabt sie lebend wiederzusehen, denke ich. Das Glück haben wir nicht alle. Unsere Geschwister lebend wiederzusehen, meine ich.“ sage ich ziemlich melancholisch gestimmt.
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|  | | Max* Tribelos

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 | Thema: Re: Max & Leah Do 16 Jul - 13:47 | |
| Max hatte schlicht weg keinen nerv sich jetzt mit irgendeinem Typ an der Bar rum zu schlagen. er war in Gedanken und musste einiges für sich erst mal ins reine bringen. Der Barkeeper nervte ihn im Augenblick ein wenig mit seiner Großmaulart. " jeden General zu verdächtigen der ne Verletzung hast ist trotzdem nicht förderlich für dein Geschäft vor allem nicht so unfreundlich, Kollege..",entgegnete Max ein wenig genervt und nahm einen Kräftigen Schluck aus seinem Glas. Bei den Worten Blonder Kerl mit eingedellter Nase klingte alles in ihm. "Blonder Typ, arrogant wie nix und riesen Klappe? Das hört sich nach dem Typen an der mit die Nase gebrochen hat und ich ihm.. Sei froh dass du ihn hast raus werfen lassen... der W*chser bedeute nur ärger...bedrängt Frauen und so ne Späße..",fügte Max hinzu und grinste dann frech. seien Augenbraue flog in die Höhe als der Typ ihm von dem Hund erzählte,. " Nen Köter hat dich gebissen? Dann hoffe ich mal für dich dass er keine Tollwut hatte...", kommentierte er das ganze und stellte das leer glas auf den Tresen. " ja eindeutig der selbe..blonde A*schl*cher mit großer klappe und gebrochener Nase gibt es sicher nicht viele hier in der Stadt!", bestätige max die Vermutung des Barkeepers und schenkte sich einfach noch etwas ein. der Typ sah nicht so aus als wenn es ihn stören würde.Die Bezahlung legte er gleich auf den Tresen,damit der Typ gar nicht erst meckern brauchte. max merkte gar nicht dass er dem andrern ständig in die Augen sah. Er kam ihm einfach nur so verdammt vertraut vor. " hmm..sorry..du erinnerst mich irgendwie an jemanden... ein Mädchen das ich heute kennen gelernt habe...",murmelte er und hatte wieder leahs Gesicht vor Augen. " Sie hat die gleichen Augen wie du.. nur ihre sind größer und hübscher..", fügte Max gedankenverloren hinzu. Er musste wieder dran denken das Leah gerade ganz friedlich in seinem Bett schlief. Er senkte den Blick und schaffte es gerade noch so nicht rot bei diesem Gedanken zu werden. // Die hat mir echt den Kopf verdreht und das so schnell das ich mich nicht mal wehren konnte..// max schreckte erst aus seien Gedanken als der Barkeeper niederschlagen ihm zum wiederfinden seiner Schwester gratulierte. " Oh ja.. sie hat s ich sehr gefreut.. wir waren 5 Jahre getrennt.. mein Zwillingsschwester...es ist immer noch komisch sie so erwachsen zu sehen..", gab Max zu und sah den Barkeeper an. " wir haben uns beide sehr verändert.. ich bin einfach froh, dass es ihr gut geht..",sprach Max und bemerkte wie sein Gegenüber trauriger wurde. " Nein leider haben nicht alle das Glück..das Mädchen das ich heute kennen gelernt habe vermisste ihre Brüder auch..einer ist wohl völlig durch geknallt und ihr andre Bruder ist wohl noch bei den Chosen als Gefangener.....Leider wurde viel zu viel Familien in diesem Chaos getrennt..", max seufzte und strich sich durchs haar. " ich würde ihr gerne Helfen...sie hat so viel durch gemacht..und sie ist so ein wundervoller Mensch..",murmelte Max mehr zu sich selbst. Er wollte Leah einfach gern mehr lächeln sehen, glücklich. |
|  | | Luca* Tribelos

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 | Thema: Re: Max & Leah Fr 17 Jul - 9:42 | |
| „Hast vielleicht recht, Kollege.“ Ich betone das Wort „Kollege“ besonders. „Und es nicht mein Geschäft. Ich stehe hier nicht aus Privatvergnügen, glaub mir.“ Mein Geschäft? Einen Teufel würde ich tun, in so ner Zeit ne Bar zu eröffnen, da hat man es ja nur mit Spinnern und Verrückten zu tun. „Die Beschreibung passt exakt. Dann wird’s wohl der gleiche Typ gewesen sein. Ich sollte lieber froh sein, dass ich Unterstützung hatte, allein wäre ich wohl kaum gegen diesen aggressiven Typen angekommen. Und ich kann es nicht haben, wenn Kerle Frauen bedrängen.“ Als ich ihm von dem Hund erzähle, der mich gebissen hat, grinst der Typ frech. „Ja ein Köter hat mich gebissen. Ich weiß, dass das lustig klingt, ist es aber nicht. Ich wäre fast an ner Blutvergiftung draufgegangen. Die Besitzerin der Bar hat mir das Leben gerettet.“ Ich nehme mir ein Glas und schenke mir etwas aus der Flasche ein. Ich leere das Glas in zwei Zügen. Mein ganzer Mund brennt. „Bäh, das Zeug ist ja widerlich“ meine ich und verziehe das Gesicht. Er leert das Glas und schenkt sich selbst noch einen ein, nachdem ich die Flasche wieder auf den Tresen gestellt habe. Dann legt er seine Bezahlung auf den Tisch. Ich schiebe sie ihm wieder hin und meine: „Geht aufs Haus aber erzähl es keinem.“ Auf meine Frage, warum er mich ständig anstarren würde, meint er ich würde ihn an ein Mädchen, dass er kennengelernt hat, erinnern. „Ich erinnere dich an ein Mädchen?“ Ich hebe skeptisch die Augenbrauen. „So feminin sehe ich doch gar nicht aus.“ erwidere ich belustigt. Der Rest des Satzes geht unter weil der Typ zu undeutlich redet. Ich kneife die Augen zu und versuche mit aller Gewalt zu verstehen, was er sagt, vergebens. „Ich kenne nur ein Mädchen, welches meine Augen hat… ähm hatte und die kannst du mit Sicherheit nicht getroffen haben weil meine Schwester nicht mehr lebt.“ sage ich betrübt. Er erzählt mir dann von seiner Zwillingsschwester und dass sie sich in der Zeit, in der sie sich nicht sahen, ziemlich verändert hätten. Er hat auch ne Zwillingsschwester? Was für ein Zufall? Ich schweife in Gedanken wieder ab und höre ihm eigentlich gar nicht mehr zu. Er nuschelt ganz schön, nebenbei bemerkt. Leah, was würde sie jetzt wohl tun, wenn sie noch leben würde? Ich würde gerne noch mal mit ihr reden. Mein Gesicht wird trübsinniger. Reiß dich zusammen, Luca. Ich schlucke kurz und sehe ihn wieder an. So wie er die Geschichte des Mädchens erzählt, könnte man denken, er redete von mir und Leah. Was Luke macht, weiß ich ja nicht aber er und durchgeknallt? … - nein - …das klingt nicht nach Luke. Dann redet er nicht nur undeutlich, nein, er wird immer leiser als wenn er mit sich selbst reden würde. Ich neige den Kopf nach rechts aber seit mein linkes Ohr auch schlechter geworden ist, hilft das auch nicht immer. Es piept wieder. Ich krieg hier noch ne Krise. Egal wie widerlich das Zeug schmeckt. Ich fülle mein Glas und setze erneut an. Ich halte inne. „Was für ein lustiger Zufall. Ich hatte auch ne Zwillingsschwester und nen älteren Bruder.“ Denn mehr als ein Zufall kann es nicht sein, obwohl es einige Parallelen zu meinem Leben gibt. Warum sollte Luke durchgeknallt sein? Inwiefern? Und Leah doch am Leben? Im Camp hat man mir erzählt, dass sie gestorben ist. Vielleicht lügt der Typ aber auch. Aber woher hat er dann die Informationen über meine Familie? -  |
|  | | Max* Tribelos

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 | Thema: Re: Max & Leah So 19 Jul - 13:42 | |
| Max musste schmunzelt als der Typ ihn genauso schlagfertig antworte, jedoch nicht so aggressiv wie der blonde aus dem Krankenhaus es gemacht hatte. So ähnlich sie sich auch irgendwie waren, der Barkeeper hatte ne große Klappe , wie er selbst, aber schlug nicht gleich zu und war auch nicht übermäßig aggressiv. Er war mehr wie er selbst, frech und wenn es sich bot nicht verlegen das ganze auch körperlich zu klären. Wäre Max ein wenig besser drauf, hätte er sich sicher einen lustigen Abend mit dem Barkeeper gemacht. Aber er war nicht wirklich in Partylaune. Es schwirrte ihm ein fach zu viel durch den Kopf, das er irgendwie sortieren konnte. Er hasste es sich unsicher zu sein. das war einfach nicht seien Art. Er wusste normalerweise genau was er wollte und wo der Weg hin gehen sollte,aber jetzt war irgendwie nichts so wirklich klar. "Schulden? beim Besitzer?", harkte Max mit einem kleinen lächeln nach und entblößte dabei kurz seine weißen Zähne. es gab ihm einen schelmischen Gesichtsausdruck. " der Typ ist die Pest ein absolutes selbstverliebtes A*rschl*ch und ein Feigling vor dem Herren... hat mir das größte Vergnügen bereiten seien Model-Fresse mal ein wenig zu verschönern... Kommt er noch mal schmeiße ich ihn mit vergnügen raus für dich..", entgegnete Max knurren und sein Blick verfinster sich kurz. Den Kerl hatte er echt gefressen und sollte der sich noch mal vor seiner Nase rumtreiben, würde er ihm noch eine verpassen. "Na lustig finde ich das auch nicht unbedingt...Schon gar nicht ne Blutvergiftung hast echt glück, dass du nicht drauf gegangen bist.. hab ich schon ein paar mal gesehen.. kein schöner Tod..", entgegnete max ernster und nahm einen weitern Schluck aus einem wieder vollen Glas. Er hatte leider so einiges gesehen was er nie hätte sehen wollen. Tod an Blutvergiftung war da noch harmlos gewesen. Es gab Dinge die verfolgten ihn regelrecht, vor allem in seinem Schlaf. Natürlich hatte er auch schön Erinnerung an die Asen und auch Menschen dort die er immer noch mochte. Aber sie waren grausam, ihr Lebensweise,war so fremd so seltsam und so brutal. Der Tod und Qual hatte einen anderen Stellenwert für sie. Einen den er nie hätte begreifen können und der ihm einfach nur wie Terror vorgekommen war. Er verstand bis heute nicht wie jemanden wie George sich mit Freuden den Asen angeschlossen hatte. er war so ein guter Mensch gewesen und alles andre als gewaltbereit. vielleicht hatte es an dem unendlichen vertauen gelegen das der Jarl ihm entgegengebracht hatte. Die George und der jarl hatten ein sehr besonder Beziehung gehabt, er schien irgendwie einen Draht zu diesem verschlossen Menschen gefunden zu haben. Sein Aufmerksamkeit richte sich wieder auf den Barkeeper als der sein Glas leerte und anmerkte das es sche*ße schmeckte. Als er sich dann trotzdem wieder was ein goss fing max an zu lachen. " schmeckt sche*ße aber besser als nix, wa..!", lachte er und nahm seine Bezahlung wieder. " Danke man..mach ich nicht..das nächste mal geb ich ein aus.. ich hab im Krankenhaus recht guten Fussel gefunden..der schmeckt deutlich besser als der Kram hier..",versprach Max und nahm noch eien schluck. Das Zeug brannte im Mund in der kehle,aber hatte kein unbedingt guten geschmeckt. es war halt Alkohol. "na..das kam jetzt irgendwie falsch rüber ich weiß..",max kratze sich am hinter Kopf und grinste breit. " Also ich mein damit das du ihr ähnlich bist..halt von den Augen her..nicht weil du feminin bist sondern einfach weil ihr euch irgendwie ähnlich seht..",antworte er und hoffte, dass er sich gerade nicht noch mehr rein redet. Er wollte echt nicht, dass der Typ dachte er würde auf ihn stehen. Das tat er nämlich ganz und gar nicht, völlig egal ob er so ähnliche Augen hatte wie Leah. "Das tut mir leid man.. Sie sieht dir aber schon ähnlich und sie hat auch Brüder..ein Zwillingsbruder und ein älteren Bruder..hab leider vergessen wie die heißen..aber sie trägt ne Kette von ihrem Bruder..daran erinnre ich mich..sie ist echt das süßte Mädchen das ich kenne.. große braune Augen und langes braunes haar, das sich leicht wellt...sie hat ne Wahnsinns Ausstrahlung..", sprach Max , ohne zu merken, dass er dem Barkeeper gerade ordentlich einen vor schwärmte. " Ich glaub wegen ihr werde ich doch hier bleiben...", fügte er hinzu und starrte ein bisschen ins Nichts. Vor seinem Innernauge sah er leah die in seinem Bett lag und schlief. Wie ein Engel hatte sie aus gesehen. Erst das piepen holte ihn wieder aus seine Gedanken. " sag mal trägst du ein Hörgerät oder so? ich kann dieses piepen.." fragte max,als der Typ fast in sein Gesicht kroch mit seinem Ohr. Als der ihm dann erzählte er habe auch eine Zwillingsschwester und nen älteren Bruder klingten sämtlich Glocken in ihm. " Heißt sie zufällig Leah?", fragte er vorsichtig nach. //wenn er jetzt Ja Sag fresse ich einen Besen...//, dachte er sich und sah ihn erwartungsvoll an. es waren einfach zu viele Zufälle, er musste Leahs Bruder sein. |
|  | | Luca* Tribelos

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 | Thema: Re: Max & Leah So 19 Jul - 15:49 | |
| Schulden? Ich? „Nö, nö.“ Ich winke ab. „Der Besitzer ist ehrlich gesagt eine scharfe Sie, wenn du verstehst was ich meine.“ Ich zwinkere ihm zu. „Sie hat mir mit meiner Verletzung geholfen und jetzt will ich ihr bei der Erfüllung ihres Traums“ Ich deute um mich herum. „helfen.“ Er grinst mich an. Als er mir von dem Typen aus dem Krankenhaus erzählt, verfinstert sich sein Blick. Oh, na auf den scheint er echt nicht gut zu sprechen zu sein. „Die mit der größten Fresse sind doch meistens Feiglinge.“ erwidere ich gelassen. „Aber schön, dass du ihm eine reingehauen hast. Verdient er nicht besser. Hat gestern ein paar unserer weiblichen Gäste bedrängt. War doch froh, dass ich Hilfe hatte. Als hilflos würde ich mich nicht bezeichnen aber ganz auf dem Damm bin ich ja doch nicht.“ Als ich von meiner überstandenen Blutvergiftung erzähle, legt sich ein wenig Sorge in sein Gesicht. „Joa, ich hatte wohl Glück. Ich betrachte es als zweite Chance.“ Kein schöner Tod?! „Na ja einen schönen Tod gibt’s glaub ich in unserer Welt nicht, obwohl selbst vor dem Virus gabs das wohl nicht.“ füge ich nachdenklich hinzu. „Aber ich hab auch schon ein paar draufgehen sehen. War selbst ein Sklave bei diesen Zoot-Bastarden.“ Als ich das Glas leere und das Gesicht verziehe, lacht der Typ. Besser als nix? „Joa besser als nix. Das Zeug ist echt das letzte. Gibt nich viele die sich hier betrinken. Jetzt verstehe ich auch warum.“ grinse ich. Ich proste ihm zu, als ich das Glas wieder gefüllt habe und erheb es erneut. „Ich bin übrigens Luca.“ Wenn wir uns schon so gut verstehen. „Hast du auch nen Namen?“ Er berichtet mir, dass er im Krankenhaus recht guten Alkohol gefunden hätte. „Klingt gut. Wohnst du jetzt im Krankenhaus?“ Mir brennt immer noch der Mund davon. Ich lasse das Glas sinken. Ich muss laut lachen als er sich am Hinterkopf kratzt und sich eingesteht, dass das ein wenig falsch rüberkam. „Ein bissel schon. Dachte schon, du willst mich aufreißen oder so.“ Er meint wieder, ich hätte eine verblüffende Ähnlichkeit mit seiner Bekanntschaft. Ich winke wieder ab. „Ich weiß ja nicht was das für ein Mädchen ist, was du da kennengelernt hast aber ich wurde nicht bei der Geburt vertauscht und ich habe auch keine weiteren Geschwister von denen ich nichts weiß, also kann das nicht sein.“ Er berichtet, dass das Mädchen auch einen älteren Bruder und einen Zwillingsbruder hätte. Sie trägt eine Kette von ihrem Bruder bei sich?! Nein, das kann doch nicht sein oder? Ich falle aus allen Wolken. Nervosität steigt in mir auf. Kann es…? Ist es wirklich Leah von der der Typ hier redet? „Sieht die Kette vielleicht wie die hier aus.“ Ich greife unter mein Shirt. An meinem Hals trage ich Leahs Kette. Der kleine, silberne Anhänger blitzt im Licht auf. Ein kleines „L“ unser gemeinsamer Anfangsbuchstabe. Die Beschreibung passt, die Geschichte, das muss einfach meine Schwester Leah sein. Haben die Chosen mich doch belogen? Ist Leah doch noch am Leben? Er schwärmt ja richtig von ihr. Steht er etwa auf sie? Ruhig Blut. Ihr habt euch jetzt wie lange nicht gesehen? Zwei Jahre? Drei? Sie ist erwachsen geworden. Dass sie sich verliebt ist ganz normal. Aber als Bruder hat man doch ein Mitspracherecht oder nicht? Wir scheinen beide tief in Gedanken zu sein, dass uns erst das Piepen meines Hörgeräts wieder aus der Ferne zurückholt. Er fragt mich ob ich ein Hörgerät trage. Ich nicke reumütig. „Ja leider. Ich kanns ausschalten damits nicht mehr piept aber dann verstehe ich dich noch schlechter. Die blöde Batterie ist am Ende ihrer Kraft.“ Ich neige kurz den Kopf damit man es sieht. „Auf der anderen Seite bräuchte ich wohl auch eins aber HNO-Ärzte gibts ja nich mehr." Er sieht mich verwundert an, als ich meine, dass ich auch eine Zwillingsschwester und einen älteren Bruder hätte. Ich werde wütend als er mich fragt, ob sie Leah heißen würde. „Woher weißt du das?“ Ich haue mit der Hand auf den Tresen. Stalkt der mich oder was? Das kann er alles gar nicht wissen. „Wer hat dir von ihr erzählt?“ füge ich fauchend hinzu. Der will mir erzählen. Er kommt ganz zufällig in diese Bar und trägt Informationen über meine tote Schwester mit sich rum. Ein paar zu viele Zufälle für mich. „Deine neue Bekanntschaft? Wenn ja, dann ist sie eine Betrügerin und eine Lügnerin. Spielt sie die Gehörlose wenigstens überzeugend? Frag sie mal, ob ihr einer abgeht, wenn sie die Identität von Toten annimmt und andere damit konfrontiert.“ Einige Gäste sehen mich erstaunt an und flüstern weil ich mit erhobener Stimme rede. „Was glotzt ihr so blöd?“ Sie drehen sich weg und tuscheln weiter. Ich brauche jetzt doch was zu trinken. Aber nicht dieses widerliche Zeug. Leider haben wir nichts anderes. Also kippe ich mein Wasser in einem Zug herunter und lasse das Glas etwas zu hart auf dem Tresen aufkommen. Es kriegt einen Knacks. Super wieder ein Glas zerdeppert. Alaska wird sich freuen. Dann schlägt meine Wut wieder in Verzweiflung um. „Meine Schwester heißt Leah aber dein Mädchen kann nicht die gleiche sein. Meine Schwester lebt nicht mehr. Verstehst du? Sie ist tot.“ Aber ich bin nicht wütend auf ihn sondern eher seine neue Bekanntschaft, die sich als Leah ausgibt, warum auch immer sie das tut. Ich hatte soweit mit Leahs Tod abgeschlossen, dass ich damit leben konnte. Wer ist dieses Mädchen, dass beschlossen hat, das ich nicht einfach so weiterleben darf? „Ich will dich nicht rausschmeißen.“ meine ich im ruhigen Ton, ohne aufzublicken. „Aber ich würde dich jetzt bitten zu gehen.“ Auch wenn mich bisher gut verstanden habe mit dem Typen. Ich will nichts mehr hören oder sehen. Er soll gehen. Und am besten nicht wieder kommen. Ich nehme die Krücken auf und humple nach draußen. Ich brauche frische Luft. Draußen lasse ich mich auf die Bank fallen. Die Krücken schmeiße ich vor mir auf den Boden. Ich atme tief durch. Fahre mir mit den Händen durchs Gesicht und stütze meinen Kopf auf meinen Händen ab. Meine Ellenbeogen ruhen angewinkelt auf meinen Knien. Ich starre in die Ferne und beobachte ein paar kleine Kinder beim Fußball spielen. Ein kleines Mädchen mit dunklen Zöpfen ist auch dabei. Sie sieht Leah entfernt ähnlich. Aber anstatt der kleinen Kinder sehe plötzlich meine Geschwster und mich beim Basketball spielen. Leah war ein ganzes Stück kleiner als ich. Ich musste sie immer hochheben damit sie überhaupt den Korb trifft. Luke und ich haben sie meist gewinnen lassen. Sie hat sich immer so gefreut. Ich höre noch ihr lautes fröhliches Lachen, dass durch ihren Akzent en wenig anders klang als das anderer Mädchen aus der Nachbarschaft. All diese Erinnerungen an meine und ihre Kindheit, die sich in meinem Kopf drehen. Ich blicke nach unten auf meine Füße, den Kopf immer noch auf meine Hände gestützt. Sie kommt nicht wieder, Kumpel. Sieh es ein. Du musst weitermachen. Auch wenns schwerfällt. Leah würde nicht wollen das du dich so hängen lässt. Ich muss mich zusammenreißen. Ich hatte nich mal vor, ihn so anzuranzen. Wir hatten uns immerhin gut verstanden, bis er die die Geschichte seiner neuen Freundin auf den Tisch gepackt hat. Was hat dieses Miststück ihm alles über mich und meine Familie erzählt? Und woher hat sie die ganzen Informationen? Eine ehemalige Chosin, die sich einen Spaß draus macht, andere Menschen zu verletzen? -  |
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