
The Tribe-RPG Forum | Nach der fünften Staffel | Über die ehemalige TV Serie „The Tribe - Eine Welt ohne Erwachsene“ und mehr! | Seit April 2012 |
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Leah* Tribelos
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 | Thema: Re: Max & Leah Mo 29 Jun - 12:41 | |
| Wie mein Bruder. Er ist wohl immer noch bei den Chosen meine ich niedergeschlagen. #Luca ich vermisse dich sehr, ich hoffe du weißt das.# Wir sind Zwillinge aber er war immer wie mein großer Bruder für mich. #Ich sehe ihn skeptisch an# Ich und Kampfsport? Ich weiß nicht, ob das passen würde. Ich will ja niemanden verletzen. #Er nuschelt ganz schön. Ich hoffe, dass ich nichts wichtiges verpasst habe.# |
|  | | Max* Tribelos

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 | Thema: Re: Max & Leah Mo 29 Jun - 14:04 | |
| //F*ck,das ist übel..// " Fuck das ist übel... weiß du wo sie ihn gefangen halten?" *dich mitfühlend ansehen* //Wenn Maria gefangen wäre..das wäre schrecklich.// " Ich hab auch eine Zwilling..meine Schwester Maria..sie ist auch hier." *dich an lächel* "ich habe sie sehr lange gesucht und wusste auch nicht ob es ihr gut gehen..ich kann mir Vorstellen dass du dir a*schviel sorgen machst.." *bei dem skeptischen Blick noch breiter und frecher grins* " Klar, wieso nicht? Bin mir sicher wenn du weißt wie kannst jemanden ordentlich Dresche verpassen! Muss halt nur den passende sein!" |
|  | | Leah* Tribelos

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 | Thema: Re: Max & Leah Mo 29 Jun - 14:45 | |
| Nein. Ich weiß nicht mal ob er noch lebt. Wir wurden bei der Gefangennahme voneinander getrennt. #Tränen mit der Hand wegwisch.# #Er lächelt wieder. Wie schön. Er hat also auch eine Zwillingsschwester?# Was für ein Zufall? Du erinnerst mich irgendwie an meinen Bruder Luca. Er hatte auch immer einen lustigen Spruch auf den Lippen, wenn ich wieder was falsch verstanden hatte. #verlegen grins# Ich brauche es wahrscheinlich nicht zu sagen, dass ich taub bin. #ihn direkt anschau# #Dieses Strahlen in seinen Augen macht mich glücklich, als Luca wieder bei mir wäre# Du kannst wohl ganz schön was einstecken, wenn ich deine Verletzung so ansehe. #Dass sich Jungs immer prügeln müssen.#
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|  | | Max* Tribelos

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 | Thema: Re: Max & Leah Mo 29 Jun - 15:00 | |
| //Oh nein ..ich hab sie zum wein gebracht..toll gemacht Max..bist voll der Held// "hey er wird schon noch leben..ihr seid doch aus dem gleichen Holz geschnitzt!" *versuche dich zu beruhigen* " Du findest ihn, gesund und an einem Stück!"*dich einfach kurz umarm* //Sie ist wirklich lieb und sie hat ein ähnliches Schicksal wie ich// "Ach echt..na dann werde ich dich zum lächeln bring s o lange er das nicht machen kann.." * dir aufmuten zu nick* "Jaaa..hab ich gemerkt.. mein Nachbar war auch taub und der hatte den gleich Akzent wie du.. "* mir leicht am Hinterkopf kratz* " Finds aber richtig cool, dass du Lippen lesen kannst.. kannst du das auch wenn jemand weiter weg ist?" *dir in die Augen seh* //Sie hat echt ein hübsches Gesicht...// "Hm..ja schon... Prügeleien gehörten quasi sehr lange zu meinem Leben dazu.. ich hab gelernt mit körperlichen Schmerz um zu gehen..Ne gebrochene Nase is echt nich wild..." *versuche etwas deutlicher zu sprechen,damit du besser meine Lippen lesen kannst* // Also max, nicht mehr nuscheln und drauf achten dass du sie ansiehst wenn du sprichst..// |
|  | | Leah* Tribelos

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 | Thema: Re: Max & Leah Mo 29 Jun - 15:29 | |
| #Umarmung genieß# Ja wir sind uns wirklich sehr ähnlich. #schnief# Und auch wieder nicht. Manchmal erschien er mir eher wie das Gegenteil von mir. Er ist mutiger als ich und sagt was er denkt usw. #Seinen Vorschlag dankend annehm.# Das ist wirklich lieb von dir. #Seit langem habe ich mich nicht mehr so glücklich gefühlt Ich habe es vermisst.# # E hat es also gemerkt? Wie sollte es auch anders sen. Man hört es wohl# Mir wurde schon gesagt, dass ich anders klingen würde als einheimische Personen. Drunter vorstellen kann ich mir trotzdem nix. #zwinkernd zunick# Wenn du zu weit wegstehst dann nicht. Ich muss deine Lippen schon richtig sehen können. Manchmal klappts auch wenn ich die Leute von der Seite sehe aber ich bin nicht so geübt darin. Luca bspw. hat extra für mich die Gebärdensprache gelernt, obwohl er nur schwerhörig ist und nicht taub wie ich. #Seinen Blick erwider# Wie meinst du das mit Prügelein gehörten zu deinem Leben? #Er sieht gar nicht aus wie ein Schlägertyp Unwillkürlich muss ich an Milo denken. Ich bin so froh ihn nicht mehr sehen zu müssen. Was ein Idiot#
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|  | | Max* Tribelos

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 | Thema: Re: Max & Leah Mo 29 Jun - 15:56 | |
| "Siehste..dann wird er das schaffen.. wenn er sogar noch mutiger ist!", versuchte max sie auf zu bauen. Er hasste es menschen traurig zu sehen die ihm sympatisch waren und leah war das. Sie strahle trotz ihre Schicksales etwas positives aus. Und sie war stark,sonst hätte sie sich nicht trotz ihren Behinderung so durch gebissen. Wie immer wurde max ein wenig verlegen, Mädchen waren nicht sein Fachgebiet, genau wie Beziehungen an sich. und Leah war nicht nur hübsch sonder auch noch echt sympatisch und das ließ ihn schon etwas nervös werden. " mache ich gern.. Leute zum lachen bringen kann ich genauso gut wie mich in Schwierigkeiten bringen.. sind quasi meine Spezialgebiet..hehehe..", kam es trotzdem gewohnt locker von ihm. max sprach sehr oft schneller als sein Kopf arbeite. Das machte ihn sehr ehrlich und authentisch,aber brachte ihn auch sehr oft in Schwierigkeiten. "Jaa..du klingst anders..kann man schwer beschreiben..nicht wie jemand dessen erst sprach nicht englisch ist sondern du betont einfach ein bisschen anders..wahrscheinlich weil dich nie selbst gehört hast..oder?",vermute max. es störte ihn ganz und gar nicht das Leah taub war. Eine Behinderung war für max kein Grund jemanden anders zu sehn, höchsten bewundernd, wenn diese Person völlig selbstständig zu recht kam. er kannte nur erahnen ,dass das einfach ne menge arbeite bedeut hatte. Aufmerksam hörte er leah zu und lehnte sich an die Wand hinter sich. Es war schon echt erstaunlich dass man sich mit den Händen unterhalten konnte fand er. "Das ist echt krass, dass man sich mit den Händen unterhalten kann..!",kommentierte er das ganze und sah ihr wieder in die Augen mit einem anerkennenden Kopfnicken. "Vielleicht kannst du mir ein paar Basisbegriffe zeigen..", schlug er vor,dann wäre er in der Lage sie auch von einer größern Distanz zu "Rufen". "Kämpfen,ein Krieger sein das gehörte zum Grundverständnis der Asen..Als mann musstet du kämpfen können, oder du warst nichts Wert. Das heißt man hat sich ständig untereinander gemessen..gab auch Frauen die diesem Weg gefolgt sind",er sprach ruhig und achte drauf,dass Leah seine Lippen gut sehen konnte. max versuchte nicht ganz so sehr daran zu denken,was dieser Grundsatz viel zu oft bedeut hatte. " Da hat das Recht das Stärken gezählt...als Sklave hing dein gesamtes Ansehn und dein Schicksal davon ab." es war schon komisch,dass er Leah das alles erzählte,aber Maria nicht. Vielleicht weil er sie nicht belasten wollte,sie hatte sich lange genug um ihn gesorgt. "Aber wäre gelogen wenn ich sagen würde, dass ich mich nicht gern prügle...gehört einfach jetzt zu meinem Leben" er lächelte kurz und hob dann die Hände. " ich schlag aber niemanden einfach so..also so bin ich nicht..aber ich geh halt keine Konfrontation aus dem weg...Der Typ im Krankenhaus hat quasi drum gebettelt und angefangen...",stammelte er sich zurecht. // jetzt hält sie dich für nen Schläger...// |
|  | | Leah* Tribelos

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 | Thema: Re: Max & Leah Mo 29 Jun - 17:10 | |
| Es ist sehr nett von Max, wie er versucht mich aufzumuntern, obwohl wir uns ja eigentlich nicht kennen. Und auch seiner Schwester Maria, die wohl hier in der Mall lebt, bin ich noch nicht begegnet. Er meint, dass Luca es schaffen würde. „Tief in meinem Inneren spüre ich dass er noch lebt. Lässt sich schwer in Worte fassen… aber ich weiß ein Teil von ihm ist hier drin.“ Ich lege meine Hand auf mein Herz. Leute zum Lachen bringen und sich in Schwierigkeiten bringen, sind also seine Spezialgebiete? Sag ich doch Luca Nummer 2. „Und auch das hast du mit meinem Bruder gemeinsam.“ Ich sollte vielleicht aufhören, ständig andere Jungen mit meinem Bruder zu vergleichen. Sein Verlust schmerzt schon genug als dass ich mich ständig selbst an ihn erinnern muss. Er meint, ich klänge anders aber er könne es nicht wirklich beschreiben. Ich muss lachen: „Du kannst es schwer beschreiben aber das ist nicht schlimm. Ich kanns mir sowieso nicht vorstellen.“ Der Schmerz zuckt durch meinen Kopf und ich fasse mir an die Stirn. „Können wir uns kurz setzen?“ Ich lasse mich auf die Stufen fallen. „Kommt wohl noch von dem Sturz. Ich kann nicht so gut mit Schmerzen umgehen.“ Meine Taubheit scheint ihn irgendwie zu interessieren und gar nicht abzuschrecken. Es ist schön mal jemandem außer den MallRats zu begegnen, der meine Taubheit nicht als Problem betrachtet sondern sich für die Person dahinter interessiert. „Ich bin ca. seit meinem 5. Lebensjahr taub. Anfangs konnte ich noch sehr schwer hören aber es hat immer mehr nachgelassen. Ich habe eine Erkrankung im Innenohr, die mich ertauben ließ. Also wärst du so laut wie die Turbinen eines Flugzeugs könnte ich dich hören.“ Ich lächle wieder. Er muss dich schon für die Grinsekatze aus Alice im Wunderland halten. Auch wenn ich nur die Worte auf seinen Lippen sehe, es fühlt sich an als könnte ich das Interesse heraushören. „Die Gebärdensprache ist sehr vielseitig. Ich gibt sogar Dialekte. Ich weiß, dass kann man sich als Hörender wahrscheinlich nicht so vorstellen aber teilweise ist Sprache von Ort zu Ort anders. Was die Kommunikation nicht unbedingt erleichtert.“ Basisbegriffe? „Klar kann ich gerne. Mein Gebärdenname bspw. geht so.“ Ich wische mir mit der rechten Hand über die linke Gesichtshälfte als würde ich mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht wischen. „Das damit man nicht immer seinen Namen buchstabieren muss, wenn man sich besser kennt. Oder das hier“ Ich wische mit meiner ausgestreckten linken Hand über meine ausgestreckte rechte Hand, balle die Hände dann zu Fäusten (lasse aber den Zeigerfinger jeweils ausgestreckt) und führe die Hände zusammen als wenn meine beiden Finger Personen wären, die sich treffen und deute dann mit meinem rechten Zeigefinger auf Max. Und das geht alles sehr schnell in einer fließenden Bewegung. Er sieht mich verdutzt an. „Ich habe gesagt, dass es schön ist dich zu treffen.“ Ich wiederhole die Gesten ganz langsam für ihn. Er erzählt mir dann von dem Kriegerstamm der Asen, in dem sogar Frauen kämpfen würden. „Das wäre wohl kein Stamm für mich gewesen, wenn ich mir deine Erzählungen so anhöre. Ich hoffe, sehr darauf ein Mitglied der Mall Rats werden zu dürfen. Der Junge, der mich hergebracht hat, hat mir am Strand das Leben gerettet. Ohne ihn wäre ich wohl an Entkräftung gestorben. Hier fühle ich mich sicher.“ Ich deute mit der Hand hinter mich. Dann erzählt er wieder von dem Jungen, der ihn im Krankenhause provoziert hatte. „Ja solche Leute kenne ich nur zu Genüge und ich mag sie nicht.“ Er redet nicht nur wie mein Bruder, er würde sich sicher auch glänzend mit ihm verstehen. Luca hatte auch immer das Talent sich mit seiner großen Klappe in Schwierigkeiten zu bringen. -  |
|  | | Max* Tribelos

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 | Thema: Re: Max & Leah Mo 29 Jun - 17:49 | |
| leah bereichte davon,dass ei immer noch glaubte und spürte, dass ihre Bruder noch lebte. max nickte,er konnte diese Gefühl nach vollziehen. " ich weiß was du meinst.. ich habe auch immer gewusst das Maria noch lebt..ich glaube Zwillinge verbindet etwas ganz besonders... man ist nie komplett ohne den andren..",erweidet er auf ihre Worte und beobachte wie sie ihre Hand auf ihre Herzseite legte. // Sie muss ihn sehr vermissen..es ist furchtbar von dem wichtigsten Menschen// getrennt zu sein..// scheinbar schien ihr Bruder ihm wirklich ähnlich zu sein,dass ließ ihn lachen. "Na, dann bin ich ja ein ganz guter Platzhalter...Maria teilt sicher gern..sie hat ja auch gerade nur ihren Freund im Kopf..",meinte er belustigt und strubbelte sich kurz, durch das eh schon unordentlichen Haar. leah setzt sich auf die Treppe da ihr immer noch der Kopf schmerzte und Max folgte ihre Bitte sich zu setzten. " kann mir vorstellen dass du Kopfweh hast..hast echt Glück gehabt,dass dir nix schlimmeres passiert ist! und es ist ja auch normal das Schmerzen einen stören.." Aufmerksam lauschte Max ihren Worten und kam nicht umhin sich in seiner Meinung über sie bestätigt zu fühlen. Auch wenn sie sich selbst nicht so sah, sie war wirklich eine strake Frau. Wenn sie das irgendwann selbst sah würde sie sicher vor nichts mehr Angst haben. sie hatte viel positive Eigenschaften die wichtig waren um in dieser Welt zu überleben. Zu dem war ihr lächeln wirklich toll,sie strahlte jedesmal richtig. max mochte Menschen die ein schönes Lächeln hatte,egal welches Geschlecht sie hatten, ein schönes,positives Lächeln sagte einfach eine menge über die innere Einstellung eines Menschen. "okay, ich glaub ich probier das mal nicht..auch wenn ich ziemlich laut werden kann..",meinte er mit einem frechen schmunzeln. Sie brachte ihn genauso viel zum lächeln. leah sagte zu ihm ein paar Sachen in Gebärdensprache zu zeigen und Max sah ihre neugierig und Aufmerksam zu. Er verstand absolut nicht wie man diese Handbewegungen als Sprache auffassen konnte. Die Bewegungen schein schon in einer gewissen reinfolgen ab zu laufen,aber innerlich fragte Max sich schon ob er mal einen Gehörlosen aus versehen beleidigt hatte durch seine Gestikt. // Ooookay das war schnell..//,schoss es ihm durch den Kopf. leah musste seien leicht verwirrten Gesichtsausdruck gesehen haben,denn sie übersetzt gleich was sie da gesagt hatte. "ja finde ich auch..schön dich getroffen zu haben..",bestätigte er und versuchte die Bewegungen genauso nach zu machen wie Leah sie vormachen. //Fuck echt nicht so leicht..ich habs bestimmt falsch gemacht..das kann ich mir doch nie merken..// " Gibst da auch Abkürzungen?",fragte er etwas verlegen. " oder vielleicht zeigst du mir erst mal so was wie Hallo?" Er bekleckerte sich gerade nicht mit Ruhm. "ich..nun ich glaube nicht, dass ich eine Mallrat werden will... von Tribes habe ich die Nase erstmal voll..",erwiderte max und sah in die Richtung in de leah zeigte. " das ist wirklich gut dass du gerettet wurde..wäre echt schade gewesen..",entgegnete er und merkte dass er leah nicht angesehen hatte beim reden,weil er immer noch nach hinten gesehen hatte. "Sorry...",entschuldige Max sich und wiederholte das eben gesagte einfach noch mal. dieses mal sah er leah dabei an. "Solche Leute verursachen immer ein ganz starkes jucken in meinen Händen..", meinte er nicht ganz so ernst und grinste dabei auch etwas schief. |
|  | | Leah* Tribelos

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 | Thema: Re: Max & Leah Mo 29 Jun - 18:42 | |
| „Ja, das muss damit zu tun haben, dass wir Zwillinge sind. Ich habe einen älteren Bruder. Ich meine, ich weiß das er lebt aber ich spüre nichts in Bezug auf ihn, obwohl ich mindestens genauso liebe wie Luca.“ Max strubbelt sich durch die Haare dabei liegen sie schon ziemlich unordentlich. Er meint, er wäre wohl ein guter Platzhalter für meinen Bruder. „Das hast du wohl recht bei den vielen Gemeinsamkeiten.“ Ich nicke lächelnd. „Ihr würdet euch sicher gut verstehen. Luca hat auch oft Blödsinn im Kopf. Er spricht in meiner Gegenwart oft ausschließlich in Gebärdensprache, damit andere denken, er könnte sie nicht hören. Vielleicht wird diese Wirkung noch dadurch verstärkt, wenn man sein Hörgerät sieht. Dabei er kann er ja ganz normal sprechen. Siehst du selbst mein Verstand weiß, dass er lebt. Ich spreche von ihm als wenn er nur kurz zur Tür raus wäre, dabei…“ Ich stocke. Dann setzen wir uns gemeinsam auf die Stufen. Max meint, dass ich Glück hatte, das nichts Schlimmeres passiert wäre. „Ja, stimmt. Ich wünschte nur die Kopfschmerzen würden bald aufhören. Ich kann fast keinen klaren Gedanken fassen. Und dieser blöde Verbande stört mich sehr.“ Er scheint ein aufmerksamer Zuhörer zu sein. Meinen Scherz nimmt er mit einem frechen Schmunzeln auf und meint, er könnte zwar laut sein, würde es aber lieber nicht ausprobieren. „Musst du auch gar nicht.“ Meine Hand berührt zufällig seine. Ich ziehe sie wieder zurück. Er gibt sich anscheinend sehr viel Mühe damit deutlicher zu sprechen, allerdings kann ich nicht sagen, ob das bewusst oder unbewusst passiert. „Danke, übrigens, dass du etwas deutlicher sprichst.“ Ich entnehme seinem Blick, dass er damit wohl nicht gerechnet hat, dass mir das auffallen würde. „Und ich bin froh, dass du nicht versucht hast ohne Stimme mit mir zu sprechen. Es gab Leute die haben das versucht und es sieht nicht nur lächerlich aus.“ füge ich schmunzelnd hinzu. Meine Gebärden verwirren ihn, was mir vorher klar war. Schließlich ging es mir auch so als ich die Gebärdensprache lernte. Als ich für ihn übersetze, was ich gesagt habe, sagt er, er fände es auch schön dass wir uns getroffen hätten. Er fragt mich nach Abkürzungen. „Tja für bestimmte Sätze schon.“ Ich hebe meine Hand und strecke den kleinen Finger, den Zeigerfinger und den Daumen aus. „Das würde bspw. ‚Ich liebe dich‘ heißen. Das versteht man auf der ganzen Welt, also wenn du mal ein anderes gehörloses Mädchen triffst und ihr das sagen möchtest. Dann kennst du jetzt die Gebärde dafür,“ Er fragt mich, wie die Gebärde für „Hallo“ aussieht. Ich winke. „Ein einfaches Winken. Leicht zu merken oder?“ Ich grinse. „Ich habe die Gebärdensprache erst mit 12 Jahren gelernt und habe mich anfangs sehr schwer getan. Mein Bruder hat mich immer damit aufgezogen, weil er es schneller gelernt hatte als ich. Dafür war ich in der Schule besser als er aber er war auch nicht oft dort also ist das vielleicht kein Wunder.“ Max erzählt mir, dass er eigentlich gar keine Mall Rat werden möchte, da er gerade die Nase voll hätte von Tribes. „Ich bin eigentlich aber ich will auch nicht mehr allein draußen durch die Welt wandern, da ich ja nicht mal weiß, wo ich nach meinen Geschwistern suchen soll.“ Heucherlin, du weißt wo Luke sich befindet. Er kennt die Descents nicht also ist es egal. Ich hoffe, doch inständig dass er trotzdem in der Nähe der Mall oder vielleicht sogar in der Mall bleibt, Mein Tribe-Zeichen wird schließlich halb vom Verband verdeckt. Ich glaube, er hatte weitergesprochen, als er kurz wegsah, weil er sich mir dann wieder zuwandte und plötzlich entschuldigte. Er sagte, dann dass es schön wäre, dass ich gerettet wurde weil es sonst schade um mich gewesen wäre. Ich muss selbst wegsehen. Ich hoffe, ich werde nicht rot. „Danke.“ murmele ich verlegen und sehe ihn wieder an. „Ich glaube deine Nase solltest du mal kühlen, damit die Schwellung zurückgeht.“ -  |
|  | | Max* Tribelos

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 | Thema: Re: Max & Leah Mo 29 Jun - 20:48 | |
| Max fing wieder an zu lachen,natürlich lachte Leah nicht aus. Viel mehr fand er es ziemlich komisch dass sie so viel gemeinsam hatten und ihr Bruder klang wirklich nach jemanden, den er mögen würde. Frech,komisch und eine ganze besonder Art Mensch. er Musste kurz an Buri denken,den Zimmermann des Tribe. er war in seinem alter und hatte genau wie er nur Blödsinn im Kopf gehabt. Und er hatte zu gern ander aus dem Tribe sabotiere. Seine Lieblingsziel: Rune oder wahlweise try. eine weile hatte Buri und er überall Wassereimer auf den Türen platziert. Am liebsten in Runes Räumen,der konnte sich nämlich sehr gute aufregen. Er hatte immer einen hochroten Kopf bekommen und auf Dänisch umgeflucht.Und Dänisch war echt mal eine lustige Sprache! Zu ihrem Glück hat Rune sie nie erwischt! "Oh,man das ist echt krass ..ich hab auch nen großen Bruder..hab auch keine Ahnung wo der ist und er steht mir auch nicht so nah wie Maria..",lachte max und streckte die beine etwas aus. er war ziemlich erledigt von den letzen Tagen. " vielleicht lern ich ihn irgendwann mal kennen..klingt nach nem Typ mit dem man wirklich Spaß haben kann..ich würde die Leute auch verarschen an seiner Stelle! und wenn du es im Gefühl hast ,dann lebt er auch noch! ganz sicher!!",amüsierte sich Max. So ein gutes und vor allem angenehmes Gespräch hatte er schon lange nicht mehr gehabt. leah war echt nen klasse Mädchen und was besonders. //Ob sie nen Freund hat? Naa,Max..wäre doch nen bisschen vorschnell sowas zu fragen...Auserdem hat sie bestimmt einen!// "Hm..gehen bestimmt bald weg..aber ja,das ist sehr nervig. ich mach mir Verbände meist immer früher ab...",sprach er mitfühlend und sah ihr wieder in die Augen. //Die hat richtige Rehaugen...// Schnell wand er den Blick verlegen an,den ihm wurde langsam bewusst, dass er leah anstarrte. Kein Wunder bei den Augen und dem Lächeln! Als dann noch ihre Hand die sein strich,sah max zu Boden,seine Wangen brannten,das merkte er ziemlich deutlich. Er hatte absolut keine Erfahrungen mit Mädchen. Die einzige Person für die sein Herz mal geschlagen hatte war ein Junge gewesen und deswegen war max mehr als erleichtert, dass ein Mädchen sein Herz zum schlagen brachte. // Ich bin keine Schw*chtel..das war einfach nur Bewunderung...// Er verdrängte sehr gekonnte,dass durch aus andere Männer bei den Asen seine Aufmerksamkeit auf sich gezogen hatten,aber eben auch Frauen und das zählte für ihn. Er war nicht Schwul, er mochte Mädchen und Leah.. Sie mochte er ganz besonders,weil sie ihm Herzklopfen verschaffte. //Oh man... ich glaube die verdreht mir langsam den Kopf..keep cool Max..du kennst sie erst seid ein paar Minuten..langsam..verschreck sie nicht vielleicht hast du dann ne Chance bei ihr!//, beruhigte er sich selbst. Er hab wieder den Blick in der Hoffnung das seine Wangen nicht mehr rot waren. " naja, ich will ja dass du mich gut verstehst...",gestand er immer noch verlegen. bei Leahs nächsten Worten zog er die Stirn in Falten und sah sie ungläubig an. " Ohne Sche*ß was machen Leuten einfällt..machen sie voll zum Horst. is doch klar dass sich die Lippen ganz anders bewegen wenn man nicht wirklich sprichst..sowas dummes..",machte Max sich lustig. Er hatte für sowas kein Verständnis. leah machte sich nicht über seien kläglichen Versuche lustig Gebärdensprache zu nutzen,sie zeigte ihm einfacher gesten. Er hob ebenfalls die Hand mit kleine Finger, Zeigefinger und Daumen ausgesteckt und ahmte die Geste nach. " ich liebe dich ist irgendwie in diese Sprach immer das leichtes ",stellte er fest und senkte die Hand. " neben hallo..auf das Winken hätte ich auch selbst kommen können..". // Ein nettes Gehörlosen Mädchen..sitzt vor mir..nicht nur nett auch verdammt hübsch//,schoss es max durch den Kopf und er sah ihr unbewusst in die großen brauen Augen. Sie strahlte förmlich und sie wirkten so warm. "Klingt ganz nach mir.. ich hab auch immer versucht mich vor der Schule zudrücken,aber maria hat mich immer mit geschliffen..", erzählt er ihr. Ja, Maria hatte immer dafür gesorgt ,dass er zur Schule ging und nicht nur Schwänzte und mist baute. " ich werde schon versuchen Nicolas zu finden,aber Maria ist mir wichtiger! ich werde da beileben wo sie ist..aber vielleicht nicht permanent hier in der Mall..naja,mal sehen vielleicht ändere ich noch meine Meinung.." Er zuckte mit den Schultern und lehnte sich zurück,stütze sich mit den Ellenbogen auf die Stufe hinter sich. "Dafür nicht..",erweiterte er auf leahs Dank und befühlte vorsichtig sein Nase. "Hm..ja vielleicht,obwohl das jetzt auch egal ist...gerichtet ist sie.",meinte er und schmunzelte leicht. |
|  | | Leah* Tribelos

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 | Thema: Re: Max & Leah Di 30 Jun - 16:24 | |
| Er hat auch einen großen Bruder? Wahnsinn, wie viel wir gemeinsam haben. Er steht seinem Bruder aber nicht so nah wie Maria. „Vielleicht ist das so unter Brüdern. Luca mochte Luke auch nicht sonderlich. Nur ist meine Verbindung zu Luca eine andere als zu Luke, vielleicht gerade weil wir Zwillinge sind und vor dem Virus nie getrennt waren.“ meine ich nachdenklich. Max meint, dann dass er die Leute auch an Luca’s Stelle verarschen würde und er würde ihn vielleicht ja irgendwann mal kennen lernen. Er scheint recht belustigt über meinen Bruder. Auf seine Worte, dass er Verbände meist schnell wieder abnehme, nicke ich vorsichtig. „Eigentlich hast du Recht.“ Ich löse den Verband und lege ihn neben mich auf die Stufen. „Schon viel besser.“ Der Verband verdeckt eigentlich nur mein Tribe-Zeichen äußere Verletzungen habe ich ja nicht davongetragen. Er wendet seinen Blick ab. Ist er verlegen? Sehe ich da eine leichte Röte in seinem Gesicht? Oh nein, Leah was hast du jetzt wieder falsches gesagt? Ich wende ebenfalls den Blick ab. Es ist mir fast unangenehm. Ich kann die Stille, die zwischen uns herrscht, förmlich hören. Und es treibt mich an, eine gewisse Distanz zwischen uns zu schaffen, immerhin kennen wir uns so gut wie gar nicht. Ich ziehe mich ans Geländer heran und setze mich seitlich auf die Stufen, mit dem Geländer im Rücken. Ich winkle meine Beine an und lege meine Arme darum. Er spricht dann wieder und meint er würde ja wollen, dass ich ihn gut verstehe. Über meine Erlebnisse mit anderen Hörenden lacht er nur und meint, dass es doch klar wäre, dass sich die Lippen anders bewegen wenn man ohne Stimme spricht. „Klar ist es lustig aber ich habe schlimmeres erlebt.“ winke ich ab. Aber darüber nachdenken, möchte ich im Moment nicht. Die Erinnerungen an meine Schulzeit brennen nach wie vor in mir und wenn ich Menschen das erste Mal begegne, bin ich immer noch gehemmt mit meiner eigenen Stimme zu sprechen, aus Angst jemand würde mich verspotten. Manchmal möchte ich förmlich schreien, wenn ich wieder jemanden vor mir habe, der in Zeitlupe mit mir spricht. Es sind meine Ohren, die nicht funktionieren nicht mein Gehirn. Aber Max scheint anders zu sein. Er lacht nicht über mich. Er lacht mit mir und das ist eben der Unterschied. Aber die Nähe überfordert mich doch irgendwie. Es ist vielleicht zu früh. Ich meine, ich bemerke klar und deutlich, wie er mich ansieht und ich bin mir nicht sicher, ob mir das gefallen soll. Ich fühle mich geschmeichelt, behalte aber im Hinterkopf, was mir meine beste Freundin in der Kelston School for the Deaf geraten hat. Ich solle Beziehungen mit Hörenden nicht zu lassen, die wären, von vornherein zum Scheitern verurteilt. Auch wenn ich die Gemeinsamkeiten zwischen uns sehe, es kann einfach nicht funktionieren, das muss ich mir selbst eingestehen. Deshalb ist es das Beste die Distanz zwischen uns zu wahren auch wenn es mir für ihn Leid tut, weil er ein sehr sympathischer und netter, junger Mann ist. Vielleicht sogar der Netteste dem ich je begegnet bin. Es fällt mir sehr schwer sein süßes Lächeln zu ignorieren. Na ja wie auch, ich muss ja seine Lippen ansehen, eine andere Wahl bleibt mir ja nicht. Er reißt mich dann wieder aus meinen Gedanken. Oh nein, hab ich ihn etwas die ganz Zeit angestarrt. Leah Marie Parker reiß dich zusammen. Konzentrier dich. Max meint, dass auch er versucht hätte sich vor der Schule zu drücken, seine Schwester ihn aber mitgeschliffen hätte. Ich bin etwas erstaunt, dass seine Schwester dabei Erfolg hatte. Bei Luca stieß ich da auf taube Ohren, wenn ich meinte, er dürfte doch seine Bildung nicht vernachlässigen. Er meinte dann immer ich klänge schon wie Mum und sollte endlich still sein. „Und du hast auf das gehört, was Maria gesagt hat?" frage ich ihn verwundert. Bei all der Gemeinsamkeiten zwischen ihm und meinem Bruder hätte ich das wahrlich nicht für möglich gehalten. „Na ja bei uns war das nicht so einfach. Luca war auf einer anderen Schule als ich. Ich war froh als ich von seiner Schule runterdurfte, das kannst du mir glauben. Vermissen tue ich die Schule also auch eher nicht." Max will also nicht permanent in der Mall bleiben außer Maria würde hier bleiben? Ich würde mir sehr wünschen, dass er hier bleibt. Schlag ihn dir aus dem Kopf. Der Richtige wartet irgendwo auf dich aber Max ist es nicht. Er lehnt sich zurück und stützt sich mit den Ellenbogen auf die Stufe hinter ihm. Es imponiert mir schon wie cool er damit umgeht. Mit dieser Verletzung. Dagegen bin ich ja ein weinerliches Weichei dabei habe ich nicht mal ein gebrochenes Körperteil. -  |
|  | | Max* Tribelos

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 | Thema: Re: Max & Leah Mi 1 Jul - 10:05 | |
| Leah merkte an,dass es wahrscheinlich so unter Brüdern war,dass man sich nicht mochte. max kam aber nicht um her dran zu denken,dass es zwischen ihm und Nicolas mal anders gewesen war. Sein großer Bruder war eine zeit lang wirklich sein Vorbild. Er strahle so viel positives aus und kam immer gut mit andren zu recht. Und er erinnerte sich auch noch gut dran wie liebevoll er mit ihnen umgangen war als sie noch bedeuten kleiner gewesen war. Aber erinnerte sich aber auch dran,dass er immer das Gefühl hatte neben Nicolas unsichtbar zu sein und das Nicolas irgendwann immer weniger da gewesen war. Zu beginn des Virus als ihre Eltern krank gewesen waren,schlich er immer wieder aus dem Haus und hatte sie allein gelassen. Und nach dem Tod ihrer Eltern war er einfach weg gewesen. Es war ein sehr zwiespältiges Verhältnis zu ihm. Er hatte ihn noch wie vor lieb und wollte ihn finden, weil er nun mal sein großer Bruder war und gleich Zeitig war er sauer und enttäuscht von ihm. Maria und er hatten ihn wirklich gebraucht. "Wahrscheinlich...Maria und ich haben ein sehr strake Bindung..wir hatten fast immer nur uns beide. Nicolas hat schon versucht da zu sein..aber so wirklich hat er das auch nicht geschafft..vielleicht ist es das..",gab Max zu und fragte sich langsam warum einem fast wildfremden Mädchen das alles einfach so erzählte. Während er etwas versonnen über seinen großen Bruder nach dachte, beschloss leah ihren Verband doch zu entfern. Sie setzte sich mit den Rücken ans Geländer und schuf etwas mehr Distanz zwischen sie. Erst ihre Worte rissen Max wieder aus seien Gedanken. Er sah zu ihr und war doch sehr erstaunt diese D auf ihre Stirn zu entdecken. Er schluckte kurz und muster ihr Gesicht. Sie war niemand der log oder böse war. Aber so ganz die wahrheit hatte sie auch nicht gesagt, denn eine Descents als Sklavin der Chosen? Sie Handelten doch mit den,genau wie sie mit den Asen gehandelt hatten. Ob sie nur unwissend getan hatte,als er ihr von den Asen erzählt hatte? Max wusste nur zu gut dass es Menschen gab die sehr gut Dinge vor täuschen konnten. Aber gehörte sie dazu und warum hatte sie dann so leicht fällig ihr Tribezeichen vor ihm offenbar. Max war sehr unschlüssig was er jetzt glauben sollte. es war ja nicht so dass es für ihn ungefährlich war auf eine Descent zu treffen, die wussten nur zu gut,dass es eine Belohnung gab für jeden Eidbrecher. Sicher für ihn würde es nicht viel geben, nicht so viel wie für Rune aber genug um es in Erwägung zu ziehen. "Du scheinst auch keine ernsthafte Verletzung zu haben, zumindest keine sichtbare..",sprach er schließlich und versuchte sich erstmal nichts anmerken zu lassen. Er würde sie im Auge behalten und dann abschätzen ob er sie drauf ansprach. //Super max, das erste Mädchen dass du süß findest gehört zu einem brannt gefährlichen Tribe...warum hast du dich nicht gleich in eine Chosin oder Asin verguckt ?!//,schollt er sich selbst. Es wäre ja auch zu schön wenn man etwas normal laufen würde in seinem Leben. "Das glaube ich dir!",gab max gleich zurück und war ganz froh dass Leah nicht in der Lage war Betonung zu hören,denn er klar grade fast ein bisschen zynisch. Bei den Descent gab es genau so viele völlig verrückte wie bei anderen Tribes die mit Sklaven handelten. Klar hatte sie da schon schlimmeres erlebt. Aber Leah meint natürlich das bezogen auf ihre Gehörlosigkeit. max atmete tief durch und versuchte sich zu beruhigen. Er war enttäuscht und ärgerte sich fast ein bisschen ,dass er ihr so viel intimes erzählt hatte. Sie wollte eine Mallrat werden? klar niemand kannte ihren Tribe hier. Und so ein D auf der Stirn konnte heutzutage auch modische Gründe haben. Er ging nicht weiter auf sein Verhältnis mit Maria ein. er hatte keine Lust ihr noch mehr privates zu erzählen. er wollte jetzt wissen,was das alles hier zu bedeuten hatte. Sein Gesichtsausdruck wurde deutlich ernster und seine Unsicherheit verschwand. // Ich muss wissen was sie hier spielt... Mit diesem Tribe ist nicht zu spaßen und ich kann nicht zu lasen das Maria in ketten landet nur weil ich unvorsichtig war!//,schoss es ihm durch den Kopf. " Du warst also bei den Chosen gefangen.. und seid wann nehmen die Chosen Descents zu sklaven? Mein alter Tribe hat mit deinem deinem Handel betreiben..musst du doch wissen! Also wie wäre es wenn du mir sagst was das zu bedeuten hat? Denn im Augenblick fühle ich mich vera*rscht..",sprach Max ziemlich deutlich,aber nicht so laut dass irgendwer sonst sie hören konnte. Bei den Asen waren ab und zu Leute aus ihren Trieb gewesen zur Verhandlungen und einige Sklaven die sie hatten waren von ihnen. Entweder sie wusste das nicht oder sie hatte ihn mit Absicht provoziert. Er kam nicht um her zu merken,dass er wirklich getroffen war,dass sie ihn eventuell vera*scht haben könnte. |
|  | | Leah* Tribelos

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 | Thema: Re: Max & Leah Mi 1 Jul - 13:10 | |
| Max erzählt dann, dass sein Bruder Nicolas versucht hätte für sie da zu sein, es aber nicht immer geschafft hätte. Da war Luke ganz anders jedenfalls zur Zeit vor und kurz nach dem Virus. Er hat sich gut um Luca und mich gekümmert, auch wenn Luca oft in Streit mit ihm geriet. Luke hatte es geschafft, dass wir immer etwas zu essen hatten und er war da wenn wir ihn gebraucht haben. Aber die Zeit hat auch ihn verändert vor allem die Zeit bei den Descents ist ihm wohl nicht bekommen. Er ist gefühlloser und kälter geworden, ganz anders als in meiner Erinnerung. „Mein älterer Bruder war da ganz anders. Es war als hätte er unseren Eltern versprochen auf uns aufzupassen und das hat er auch getan. Wenn wir ihn brauchten war er da, auch wenn das Luca oft nicht gepasst hat. Er ließ sich von Luke nichts aber auch gar nichts sagen. Die beiden sind altersmäßig auch nur ein Jahr auseinander.“ Als ich den Verband löse und mich am Treppengeländer anlehne, meint Max, dass ich wohl keine ernsthaften Verletzungen davongetragen hätte, zumindest keine sichtbaren. Dann wandert sein Blick zu meinem Tribe-Zeichen aber ich denke mir nichts dabei. Woher sollte er das Zeichen auch kennen? Ich rede einfach ganz normal weiter. Doch dann nimmt das Gespräch doch eine unerwartete Endung anstatt auf meine Frage nach seiner Schwester einzugehen, stellt er mir eine Frage mit der ich jetzt überhaupt nicht gerechnet hätte. Seit wann nehmen die Chosen Descents gefangen? Woher? Nein. Wie kann das sein? Ich bekomme gar nicht mit wie er weiterredet. Der Fluchtinstinkt in mir ist wieder geweckt und möchte aktiv werden. Ich stehe auf. „Das geht dich gar nichts an.“ sage ich wütend und gehe Richtung Ausgang der Mall. Draußen lehne ich mich an eine Wand. Ich atme erleichtert aus, obwohl ich gar keinen Grund habe, erleichtert zu sein. Wie konnte er von den Descents wissen? Gehört er doch zu den Chosen? Ich verstehe das alles einfach nicht. Wieder fließen einige Tränen meine Wangen herab. Dann steht er plötzlich wieder neben mir. Ich habe nicht wirklich damit gerechnet und zucke erschreckt zusammen. „Geh weg.“ schreie ich ihn an. Ich will ihn weder sehen noch mit ihm sprechen. Ich wende mich ab. Aber er erscheint wieder in meinem Blickfeld. Kein Wunder schließlich weiß er, dass ich nichts mitbekomme, wenn ich seine Lippen nicht sehen kann. „Du verstehst das alles nicht.“ meine ich erschüttert. „Ich bin keine Descent. Und selbst wenn ich dir sagen würde, warum ich ihr Zeichen auf meiner Stirn trage, würdest du mir sowieso nicht glauben.“ Ich weiß, dass es keinen Sinn mehr hat zu lügen, immerhin weiß Max was sich hinter dem „D“ verbirgt. Und er wird wohl auch wissen, womit Blake & Co. Ihren Lebensunterhalt verdienen, sonst wäre er wohl nicht so erschüttert gewesen. „Ich war wirklich eine Sklavin der Chosen bevor ich bei den Descents gelebt habe.“ bricht es aus mir heraus. Ich bin wütend auf mich selbst. Mir behagt es gar nicht meine Geschichte erzählen zu müssen, obwohl es wohl darauf hinaus laufen wird. Max ist mir fremd. Warum sollte ich ihm alles offenbaren als wenn wir schon lange befreundet wären? Er hat mir sicher auch nicht jedes Detail seiner Vergangenheit eröffnet. Eine Hoffnung auf eine Freundschaft mit ihm besteht jetzt sowieso nicht mehr. Drüber reden will ich trotzdem nicht. „Kannst du mich nicht einfach in Ruhe lassen?“ Ich funkle ihn böse an aber er rührt sich keinen Zentimeter. Auch das hat er mit Luca gemeinsam, der war auch stur wie ein Esel. Ich setze mich auf eine alte Holzbank, die hier steht. Ich stütze meinen Kopf in meine Hände. Die Arme stütze ich auf meinen Oberschenkeln ab. Ich weine und ich bin mir nicht sicher ob er meine tränenerstickte Stimme überhaupt verstehen kann. „Du musst mir versprechen, dass du es niemandem erzählst.“ Ich blicke ihn wieder kurz an und spreche dann weiter. „Und du darfst nicht schlecht von mir denken. Ich habe nichts getan. Wirklich nicht.“ Die Worte sprudeln nur so aus mir heraus, ohne Punkt und Komma. „Ich hatte keine andere Wahl.“ Meine Kopfschmerzen verstärken sich wieder, wahrscheinlich durch meine aufgebrachten Emotionen oder so. Ich weiß es nicht. Mein Herz rast als wäre ich hunderte Meter zu Fuß gelaufen, ohne Rast und Ruh. Luke – du Idiot – wo hast du mich nicht nur hingebracht? Warum hast du mich zu diesen Verrückten gebracht? Du warst mein Bruder. Du warst von Kinderbeinen an immer für mich da, wenn ich dich gebraucht habe. Und nun? Ich stehe außerhalb eines Kreises mit einer unsichtbaren Grenze, die mich von meinen Mitmenschen trennt. Die Grenze tut sich wie Abgrund vor mir auf und droht mich zu verschlucken. Ich werde keine Mall Rat werden können. Ich gehöre nicht mal hierher. Doch wo gehöre ich überhaupt hin? Ich bin keine Descent. Ich bin kein Monster, das anderen Menschen Schaden zufügt. Ich wünschte, ich wäre unsichtbar, nur um zu verschwinden. Und wem habe ich das zu verdanken? Meinem geliebten Bruder Luke. Ich erinnere mich an meine erste Begegnung mit ihm in meinem Zimmer im Hauptquartier der Descents. Er war abweisend und kalt. Ganz anders als vor dem Virus. Immer wenn ich ihm eine Frage stellte, war er ausweichend. Ich war so erschüttert als er mir erklärte, wer die Menschen in der ärmlichen Kleidung waren, die überall im Hauptquartier herumliefen und unter ständiger Beobachtung der Wachen standen. Ich mochte mir gar nicht vorstellen unter welchen Bedingungen, diese Menschen in den Zellen leben mussten, aber dort hatten auch nur befugte Personen Zugang. Außer wenn ich „Bedienstete“, wie die Descents ihre Haussklaven nannten, sah, bekam ich gar nichts vom Handel der Descents mit. Nur Blakes engster Kreis war mit dem Handel betraut. Der Rest des Tribes genoss den Luxus und sein Leben in vollen Zügen, auf Kosten des Leids anderer aber es interessierte niemanden. Sie alle hatten ihre Gewissen schnell abgeschaltet. Das musste man wohl auch, wenn man sich an das Leben dort gewöhnen wollte. Wie Luke es geschafft hatte, seine Menschlichkeit abzuschalten, frage ich mich bis heute. Meine Fragen hat er jedenfalls nie beantwortet. Ob Luca sich auch so stark zum Schlechten verändert hat? Werde ich das je erfahren, was aus ihm geworden ist? Wie wird er von mir denken, wenn er es erfährt? Ich hadere immer noch und weiß nicht, soll ich es Max erzählen oder lieber doch nicht. Ich spüre seinen Blick auf mir brennen. Ich fühle mich als hätte ich einen geliebten Menschen enttäuscht, dabei kenne ich ihn nicht mal. „Ich habe nicht gelogen“ beginne ich langsam. Ich habe nur nicht alles erzählt, füge ich in Gedanken an, obwohl das genauso schlimm wie das Lügen selbst ist. „nur nicht alles erzählt. Warum auch? Wir kennen uns nicht mal.“ Ich sehe ihn wieder an und warte. Es gibt keinen Weg zurück….nur nach vorn. -  |
|  | | Max* Tribelos

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 | Thema: Re: Max & Leah Mi 1 Jul - 17:57 | |
| Die pure Panik zeichnete sich ins Leahs Gesicht ab, als er ihren wahren Tribe ansprach. Was erwate sie? Das niemand die Descents kannte. Auch wenn die nicht Auckland direkt waren, gab es immer menschen wie ihn die wanderten und Dinge gehört und gesehen hatten. // Das geht mich nichts an? es geht mich nichts an , dass potenzielle Gefahr von dir un deinem Tribe ausgehen könne für Maria und mich?//,schoss es Max gleich durch den Kopf. Er wollte ja nicht gleich ihre Lebensgeschichte hören,aber er musste raus finden wie gefährlich sie ihm werden konnte. Leah sprang auf und stürmte davon. "Ach F*ck", fluchte er und folgte ihr. Er musste das klären. So ängstlich wie sie reagiert hatte sie etwas zu verbergen. Er konnte nur sehr schlecht einschätzen was, denn für böse hielt er sie nicht. Irgendwie konnte er nicht, sein Gefühl konnte doch nicht so falsch sein. er würde ihr doch glauben was sie sagte,denn sie schein einfach kein böser Mensch. " Sein nicht immer so gut gläubig Max..", hörte er Try mahnende Stimme in seinen Ohren. //Aber sie sieht panisch aus... nicht verlogen und böse...// Sie lief aus der mall und er ihr hinterher. das konnte nicht so bleiben. "Nein, ich geh jetzt nicht weg, leah..", entgegnet Max und drängte sich immer wieder in ihre Sichtfeld,damit sie sah was er sagt. Er war aufgebracht,aber bleib für sein Verhältnis noch sehr ruhig. "geb mir die Chance.. ich will dir nichts böses leah.. ich mache mir nur sorgen.. ich muss dir doch nicht sagen was dein tribe macht wenn sie Leute wie mich in Finger bekommen..ich bin ein Eidbrechern,dafür gibst ne Belohnung, keine Unattraktive...",beschwor er sie und sah ihr in die Augen. Er war ehrlich zu ihr und er hoffte, dass sie es auch zu ihm war. leah ließ sich schließlich auf eine der Holzbänke fallen,sie weinte. Max biss sich auf die Unterlippe,er konnte sie nicht weinen sehen. "ich verspreche dir , dass ich nichts sagen werde..." er setzte sich vor sie auf den Boden und legte vorsichtig seine Hand auf ihr Knie. " Ich wollte dich nicht verletzen.. ich habe nur sorge um meine Schwester und mich selbst.. ich habe wenig Lust von den Asen geköpft zu werden..." Er atmete tief ein und drückte ihr knie sanft. " wenn du mir sagt, dass du nicht mehr zu ihnen gehörst, werde ich dir glauben..du musst mir nichts erzählen was du nicht möchtest leah." Eine Sklaven der Chosen die dann zur Descents wurde. Es klang völlig unglaubwürdig,aber er erkannte nicht falsches in ihren Augen oder ihren Gesichtsausdruck. Vielleicht war es wirklich naiv und dumm ihr einfach zu glauben,aber max hatte einfach im Gefühl dass leah die wahrheit sagte. " ich glaube dir und halte dich nicht für schlecht..",sprach er und hob sanft ihr Kinn damit sie ihn ansah. Er wischte ihr ein bisschen die Tränen aus dem Gesicht. " ich habe schlimme Sachen getan als ich zu den Asen gehört habe.. weil ich überleben wollte. Das sind alles dinge auf die ich nicht stolz bin,aber sie machen mich deswegen trotzdem nicht zu einem bösen Meschen. Und es macht dich nicht zu einem schlechten menschen weil du zu einem Tribe gehört hast der schlimmes getan hat..", sprach er und ließ sie wieder los. " ich versteh zwar nicht warum du ihr zeichne noch trägst,aber das ist allein deine Sache, von mir wird es keiner erfahren..nur bedenke, dass es dir immer wieder passieren kann, dass jemand weiß was es bedeutet..",gab Max zu bedenken und lächelte sie ganz leicht,aufmuteten an. Sachen zu verschweigen, war kein lügen,aber in diesem Fall war es einfach unglücklich, dass er um ihren alten Tribe wusste. // wenn sie mich doch belogen hat,dann ist es allein meine eigen Dummheit gewesen..dann habe ich den Tod verdient..//, dachte er bei sich. "Wie gesagt du musst mir nichts weiter erzählen...du hast recht wir kennen uns kaum..es reicht mir dass du mir dein Wort gibst, dass du nicht mehr zu ihnen gehörst..." Max setzte sich locker im Schneidersitz vor sie. " jeder hat vor irgendetwas Angst... und ich habe nun mal Angst davor Maria zu verlieren oder selbst zu sterben..ich habe Angst vor den Asen..", gab er zu. Es war nicht leicht für ihn das zu sagen,aber er wollte einfach das leah verstand warum er so nach geharkt hatte. |
|  | | Leah* Tribelos

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 | Thema: Re: Max & Leah Mi 1 Jul - 20:01 | |
| Er lässt mir keine andere Wahl als zu „hören“ was er sagt, denn wende ich mich ab, drängt er sich wieder in mein Blickfeld. Er bleibt stur stehen und meint er würde nicht weggehen, als ich ihn anschreie. Er will dass ich ihm eine Chance gebe? Er will mir nichts Böses und macht sich nur Sorgen? In meinem Kopf dreht sich alles. Max meint, er müsse mir doch nicht sagen, was „mein Tribe“ mit Leuten wie ihm machen würde. „Ich weiß es nicht. Zu diesen Informationen hatte ich nie Zugang.“ Als ich mich schließlich auf der Bank niederlasse und in Tränen ausbreche, setzt er sich vor mich auf den Boden und legt seine Hand auf mein Knie und erregt so meine Aufmerksamkeit. Ich sehe ihn an. Er verspricht mir niemandem etwas zu sagen und meint er wolle mich nicht verletzen. Max sagt, er mache sich Sorgen um seine Schwester und sich selbst. Er drückt mein Knie. Dieses Verständnis in seinen Augen als er sagt, er würde mir glauben und ich müsste ihm nichts erzählen, was ich nicht wollte, macht mich beinahe wahnsinnig. Ich an seiner Stelle hätte mich gehasst. Ich habe damit gerechnet, dass er mich anschreit. Aber nicht hiermit. Sanft hebt Max mein Kinn an, damit ich ihn ansehe und sagt, dass er mir glauben würde und er nicht schlecht von mir denken würde. Dann wischt er mir vorsichtig ein paar Tränen aus dem Gesicht und erzählt mir, dass er viele schlimme Dinge bei den Asen tun musste, worauf er nicht stolz sei aber er musste sie tun um zu überleben. Als er sagt, dass ich kein schlechter Mensch sei, weil ich zu einem schlechten Tribe gehört habe, will er seine Hand wieder zurückziehen. Ich halte sie fest in meiner. Er meint, er versteht zwar nicht, warum ich immer noch das Zeichen der Descents trage aber es sei ja meine Sache und gibt mir zu bedenken, dass es noch andere Menschen erkennen könnten. Da ist wieder dieses schiefe Lächeln. Oh man, wieso bin ich nur so eine Idiotin? Oh man er ist einfach soooo süß. „Ich bedeute keine Gefahr für dich oder deine Familie.“ sage ich nachdem ich mich beruhigt habe. Ich lasse seine Hand wieder los. Er meint, ich hätte recht, wir würden uns nicht kennen und ich müsste es ihm nicht erzählen und es würde ihm reichen, wenn ich ihm mein Wort gäbe, dass ich keine von ihnen mehr wäre. Und dann sagt er, etwas was mir sehr zu denken gibt. Er hätte Angst um seine Schwester und vor dem eigenen Sterben. „Ich bin keine Descents und auch nie wirklich eine gewesen. Ich war auch nie an den Tätigkeiten der Descents beteiligt.“ Ich schlucke und atme tief ein und wieder aus. „Der Commander ist mein Bruder.“ So nun ist es raus. Hasse mich dafür. Mir egal. Ändern kann ich es nicht. „Er hat mich aus dem Camp der Chosen freigekauft, wie er es genannt hatte.“ Ich bin mir nicht sicher wie viel ich ihm preisgeben soll aber ich rede einfach weiter. „Die Descents haben mich nur wegen ihm aufgenommen und mir eine Zeit lang ein Zuhause gewährt. Bis ich abgehauen bin.“ Ich schniefe. „Ich habe es nicht mehr ausgehalten dort. Ich weiß nicht unter welchen Bedingungen die Sklaven dort leben müssen.... Ich habe sie nicht gesehen..... aber es hat mich immer wieder an meine Zeit als Sklavin erinnert.“ Ich breche immer wieder kurz ab und sehe ihn an. Während ich spreche, halte ich keinen Blickkontakt. Es verursacht mir fast körperliche Schmerzen, das Verständnis und die Besorgtheit, die sein Blick zugleich ausstrahlen, zusehen. „Luke war anders. Er war total kaltherzig auch mir gegenüber..... Diese....diese Leute haben ihn verändert und nicht zu seinem besseren. Ich habe mich so gefreut als ich ihn wiedergesehen habe..... aber er…. er war nicht mehr mein Bruder von früher. Sie nannten ihn Commander….. wie lächerlich das klang. Er war eine Art Vorgesetzter oder sowas. Ich glaube auch, er war aktiv am Handel beteiligt. Wenn ich ihn danach gefragt habe, ist er jedes Mal ausgewichen und meinte sein Anführer würde es verbieten, dass man darüber spricht.“ Ich blicke weiterhin auf meine Hände herab. Es ist mir zutiefst peinlich ihn anzusehen während ich spreche. „Ich habe die Wahrheit gesagt. Ich kenne diese Asen nicht und ich weiß auch nicht was die Descents mit Leuten, wie dir machen. Ich weiß auch gar nicht, was du mit ‚Eidbrecher‘ meinst.“ Ich sehe ihn direkt an. „Du willst wissen, warum ich dieses Zeichen trotz allem noch auf meiner Stirn trage? Weil.....weil ich die größte Idiotin der Welt bin, deswegen.“ Einige Tränen bahnen sich ihren Weg meine Wangen herab. „Egal wie böse er ist.“ beginne ich langsam. „Er ist mein Bruder und wenn ich dieses Zeichen entferne, kappe ich die letzte Verbindung, die ich noch zu ihm habe.“ Ich fasse mit der Hand unter mein Shirt und ziehe eine Kette hervor, die ich um den Hals trage. Ein kleiner, silberner Anhänger hängt daran. Es ist der Buchstabe „L“. „Diese Kette ist das letzte, was mir von Luca geblieben ist. Dank den Chosen. Jeder von uns dreien hat solch eine Kette. Luca gab mir seine und ich ihm meine. Er meinte, wenn wir durch das Virus getrennt werden würden, hätte ich wenigstens etwas, wodurch ich mich an ihn und die schöne Zeit, die wir gemeinsam hatten, erinnern könnte. Als wenn er es gewusst hätte….“ Ich schniefe wieder und wische die Tränen weg, die wieder mehr geworden sind. „Und von Luke bleibt mir nichts als dieses…“ Ich deute auf meine Stirn. „…dieses Zeichen. Ich fühle mich als hätte ich gar keinen großen Bruder mehr.“ Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein anderer Mensch meine Gefühlswelt, so verwirrt wie sie gerade ist, verstehen kann, wo ich doch selbst nicht verstehe was mit mir los ist. -  |
|  | | Max* Tribelos

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 | Thema: Re: Max & Leah Do 2 Jul - 18:26 | |
| Sie heilt sein Hand fest als Max sie auf ihre Wange legte um ein paar der Tränen zu trocken die er verursacht hatte. Leah war ein nettes Mädchen, sie war absolut sympatisch und kein schlechter Mensch. das wurde mit jedem Satz den sie sprach nur noch deutlich. Und Max war, obwohl er schnell die Beherrschung in jeglicher Hinsicht verlor einfach ein sehr emotionaler Mensch. Wenn er jemanden mochte, egal wie lange er ihn auch kannte,dann wollte er denjenigen einfach nicht traurig sehen. In Leahs Fall war es noch schlimmer. Sie weinen zu sehen waren regelrechte Folter! Sie war so süß, besonders wenn sie lächelte! Sie weinen zu zu sehen war fast genauso schlimm wie Maria weinen zu sehen. Es war einfach tief in ihm verankert die zu beschützen die er mochte und noch mehr die die er leibte. Zwar liebte er Leah nicht,aber er mochte sie sehr gerne. " ich glaube dir..sowohl,dass du nichts über die Verbindung von deinem Triebs wusste als auch dass du keine Gefahr bist für meine Familie..", gestand er ihr zu und strich noch einmal sanft über ihre Wange ehe er seien Hand weg nahm. Max sah sie weiter hin an als sie begann sich ihr Herz aus zu schütten.// ihr Bruder also.. das macht sinn..warum sie da geblieben ist..//, dachte er und es war fast greifbar wie verzweifelt sie war. Max konnte es nach vollziehen. Sehr gut sogar. Seine Familie war ihm auch immer das wichtigste gewesen,selbst Nicolas hatte er immer leib gehabt,auch wenn enttäuscht war von ihm. Hätte er ihn vor Maria gefunden, dann wäre er genauso bei ihm geblieben,egal ob er zu seinem schlechten Tribe gehörte oder nicht. Er hätte sicher versucht ihn da weg zu holen. Sie sah ihn nicht an während sie sprach und gab ihm so keine Möglichkeit etwas zu erwidern. Aber selbst wenn er gekonnt hätte, im Augenblick gab es nichts für ihn zu sagen. Sie ließ alles raus was sie bedrückte was sie traurig machte und er gab ihr den Raum. auch wenn er sich so keine Luft verschaffte sonder eher über körperliche Gewalt, verstand er das jeder Ballast los werden musste. Er schmunzelte als sie meinte sie wüsste nicht was ein Eidbrecher war. Es war nicht wichtig, es musste nicht wissen was das bedeute. Sie hatte schon genug wissen über Schrecken,da musste er ihr nicht noch seine Schrecken nahe bringen. max erwiderte den blick als sie ihn endlich wieder an sah, ihr brauen Augen glänzten immer noch feucht.//wegen ihre Bruder also...//, schoss es ihm durch den Kopf als sich erneut dicke Tränen über ihre Wangen bannten. // nicht doch...was hab ich da nur angerichtet...?// Sie erklärte ihm ,dass das Zeichen die letzte Verbindung zu ihrem großen Bruder sei und die Kette die sie ihm danach zeigte,das letzte was sie von ihrem Zwilling hatte. " ich kann das gut nachvollziehen..auch wenn es gefährlich ist es zu behalten willst du nicht alle Fäden zu ihm durch trennen..",entgegnet max und entblößte sein Handgelenk dort hatte er sich das Zwillingssymbol ein tätowieren lassen. " ich hatte nichts von maria und auch von Nicolas nicht..da habe ich mir das stechen lassen... so hatte ich irgendwie das Gefühl mit Maria noch mehr verbunden zu sein..", erklärte er und verbarg es wieder. " Nicolas ist so weit weg, dass ich nicht mal mit Sicherheit sagen kann ob ich ihn noch erkennen würde und Maria war eine zeit lang auch im nebel.. ich kenne die angst einstück von sich zu verleiern..", sprach er leise und musste sich zwingen sie an zu sehen. max offenbarte nicht unbedingt gern so etwas intimes,aber Leah war anders. Er fühlte sich nicht schwach wenn er das vor ihr zu gab. |
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