
The Tribe-RPG Forum | Nach der fünften Staffel | Über die ehemalige TV Serie „The Tribe - Eine Welt ohne Erwachsene“ und mehr! | Seit April 2012 |
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| Autor | Nachricht |
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Wendy* Black Lawliets
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Charakter der Figur Beziehungsstatus: Single Inventar: Mein \\\"Anti RPG\\\"-Account heißt: Jessi
 | Thema: Re: Place of Roses Mi 15 Jul - 19:30 | |
| cf: Château de Versailles
der Diener und ich folgen in einem leichten Abstand der Königin. Ich kann nur den Kopf schütteln über ihr Verhalten. Aber ich zeige es nicht. Als ich dann endlich auf dem Hof angekommen bin, bleibe ich im Hintergrund stehen und warte ab. Zum einen will ich die beiden nicht stören. Und zum anderen muss ich ab jetzt warten. Der König ist wieder da. und mit ihm sein Schatten. Der mir echt angst macht. Der Mann sieht einfach alles. |
|  | | Ravenna* Black Lawliets

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Charakter der Figur Beziehungsstatus: Inventar: Mein \\\"Anti RPG\\\"-Account heißt: Lisa
 | Thema: Re: Place of Roses Do 16 Jul - 13:47 | |
| cf: Ü18 - Waldweg
Als ich leise wimmere, dass der Henker von mir ablassen soll, lacht dieser nur leise, bestialisch. Sein kaltes Lachen geht mir durch Mark und Bein. Es scheint ihm zu gefallen, dass ich ihn anbettele. Widerlicher Bastard, denke ich verzweifelt. Wie konnte es nur so weit kommen? Was habe ich hier unter diesen Bluthunden verloren?? Diese Ungewissheit ist noch schlimmer als der körperliche Schmerz. Auf dem Weg zum Schloss, spüre ich noch mehrmals, wie die Reitgerte brutal auf meine zarte Haut klatscht. Jedes Mal keuche ich vor Schmerzen auf, mein Rücken brennt wie Feuer, die Haut schwillt unter den Schlägen an. Tränen rinnen nun unaufhörlich über meine Wangen. Der Schmerz vernebelt meine Sinne. Hör auf! Hör endlich auf!! Meinen Blick fest auf den Boden gerichtet, betrete ich mit dem Reitertross nun den Innenhof des Schlosses. Ich habe keine Augen für dessen Schönheit. Alles hier ist vom inneren heraus verseucht, verdorben, durch die bösen Seelen, die hier leben. NICHTS hier ist schön. Ich höre die Stimme des Anführers, der irgendwelche Befehle gibt, doch seine genauen Worte dringen nicht an mein Ohr.
Ich darf nicht aufgeben. Sie werden mich nicht brechen! Sei stark! Ich schließe die Augen, so als könnten nun all die Gaffer keinen Blick mehr auf meinen nackten Körper werfen. So, als könne ich dadurch unsichtbar werden. Ich sehe Zoot vor mir. Stark, rebellisch, wunderschön. Er wird mich beschützen. Ich höre, wie der Henker von seinem Pferd gleitet, nehme die Stimme des Anführers in meiner Nähe wahr. Bleib bloß weg von mir, du Teufel! Die verehrte Mutter soll als einzige auf dem Hof bleiben? Ich öffne meine Augen und sehe zu dem Teufel und dessen Bluthund. Ein Fehler. Seine kalten Augen bohren sich erneut in die meinen. Ich habe nicht mehr die Kraft diesen stand zu halten und senke meinen Blick schnell zu Boden. Königin Charmaine? Präsent? Vergiss es! Der Teufel weist seinen Henker an, mir das Gesicht zu reinigen. Ich winde meinen Kopf, doch der Kerl packt mich wieder fest am Kiefer, ich wimmere leise, starre ihm ängstlich in die Augen. Unachtsam wischt er mit dem Tuch über mein Gesicht. Seine kalte Stimme brennt sich schmerzend in mein Herz. Mein Geliebter hat nur um sein eigenes Leben gebettelt? Ich war ihm dabei egal? Ich schüttele leicht den Kopf und blinzele den Tränenschleier fort.
Das ist nicht wahr! Er wird um mich kämpfen. Er liebt mich! Er hat mich verlassen? Ich schließe die Augen und erzittere deutlich, als der Bastard mit seiner Hand über meinen Hals fährt. Seine Berührung ist so kalt, lässt mir das Blut in den Adern gefrieren. Nur zu gern hätte ich ihm erneut ins Gesicht gespuckt! Wie gerne würde ich ihm einen Dolch ins Herz stoßen. Sehen, wie diese kalten Augen noch kälter wurden. Leblos. Der Tod wird mir wie eine Belohnung vorkommen? Ich öffne meine Augen und sehe den Henker an, welcher nun davon eilt um die Befehle seines Herrn auszuführen. Ist das wahr? Wollen sie mich quälen? War das hier nur der Anfang? Verzweifelt versuche ich meine Fesseln irgendwie loszuwerden, versuche den Knebel abzustreifen. Vergebens. Panik schnürt mir die Kehle zu und ich gebe einen erstickten, wütenden Schrei von mir. Meine Beine geben nach und ich falle schmerzhaft auf die Knie. Bleibe dort hocken und warte auf das was kommen mag. Plötzlich erklingen Fußtritte an meinem Ohr, jemand rennt über den Platz. Dann ertönt eine zarte Frauenstimme. Doch ich hebe den Blick nicht. Es ist mir egal. Ich schließe die Augen. Ich bin so müde. Ich habe Hunger und Durst. Und nichts von alledem wird hier gestillt werden... - Ravenna, 17 Jahre, Chosen I can feel it coming in the air tonight Oh...Lord!  Weitere Charas: Ginger, Darleen, Ram, Ebony, Impala, Chuck |
|  | | Frederik* Black Lawliets

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Charakter der Figur Beziehungsstatus: Verheiratet Inventar: Mein \\\"Anti RPG\\\"-Account heißt: Rune*
 | Thema: Re: Place of Roses Do 16 Jul - 14:55 | |
| Der Hof erwachte immer mehr zum Leben. Diener und andere Adlige strömte aus dem Schloss in das Hofinner, um ihn zu begrüßen. Frederik hatte keinen Blick für sie. Sein Herz sehnte einzig und allein nach seiner Frau. Seinem wunderschönen, dunklen Engel, seiner Zukunft. Seien Leute um ihn herum luden alles weiter von den Wägen und Kutschen ab oder nahmen Formation an. Er hatte einige Krieger beschaffen können und Sklaven, die wenn Azazeal und seien Knechte sie bearbeite hatten zu fleißigen kleine Bücklingen werden würden. In der Fernen konnte er das trippeln von hohen Schuhen auf dem Marmor hören. Es musste sie sein, wer sonst würde so überschwänglich durch die Gänge rennen? Sicher war es nicht angebracht für eine Königin zu rennen,aber auch er verspürte das Verlangen ihr entgegen zu stürmen und sie endlich wieder in die Arme zu schließen. Endlich trat sein Egel auf den Hof. Trotz der Dunkelheit strahlte sie förmlich. Ein wunderschöner, grausamer Engel. seien Augen richten sich sehnsüchtig auf sie und ein angenehmer schauer erfasst ihn je näher sie ihm kam. Er kam ihr entgegen und sein Herz begann wie wild zu schlagen. Sie allein war die einzige die ihn berühren konnte, die seine liebe bekam. Sein gegenstück,sein weibliches Ebenbild. Sie war perfekt. Ihre warme,leibliche Stimme erklang und fast dachte er zu träumen, zu lange war es her dass er sie vernommen hatte. Ihr kleid schmiegte sich an ihren grazilen Körper und tränen standen in ihren klaren blauen Augen. " mein Königin...mein Herz..",sprach er leise und liebevoll zu ihr. Ohne sich um die Leute zu scheren, die sich auf dem Hof versammelt hatten, zog er seine Frau in seine Arme. Ihr süßer Duft umfing ihn und er spürte einmal mehr wie sein Herz zu rasen begann. Seine Hände strichen zärtlich über ihren Rücken und er sah ihr in die Augen. " wie sehr habe ich dich vermisst..",hauchte er ihr entgegen, so dass nur sie es hören konnte und gab ihr endlich einen Kuss. seine rechte Hand legte sich sanft auf ihre Wange,streichelte sie, während er sie zärtlich und langsam küsste. Während er dies tat war azazeal bereits aus dem Kerker zurück gekehrt. Seine Augen glitten aufmerksam über den Hof während sein König diesen Intimen Moment hatte. Es sollte sich besser keiner wagen auch nur ein Anzeichen von Abneigung zu zeigen. Frederik mochte es entgehen ,aber ihm nicht. langsam schritt er auf den Gefangenenwagen zu und zog das nackte Mädchen ruppig auf die Füße. Er kümmerte sich nicht um ihre Tränen,sie beute ihm nichts, nur Freude bereiten sie ihn. Bis auf Prinzessin Briony und die Kriegerin Impala war der ganze Hofstab anwesend. Der perfekte Moment, um die verehrte Mutter noch mehr zu demütigen. Kalt lächelte er sie an und zog sie am Strick mit sich. Er ließ ihr keine Möglichkeit sich wirklich zu wehren, denn je mehr sie zog um so mehr würgte sie sich selbst. Neben der Kammerzofe der Königin bleib er stehen. Seine kalten Augen wanderten kurz zu ihr, ehe er wieder zu dem Königspaar sah. Frederik löste den Kuss ganz langsam und lächelte seine Frau kurz liebevoll an. " ich bin nicht mir leeren Händen zu dir zurück gekehrt..sieh dir an was unser treuer Henker da bei sich hat..",sprach er mit liebevoller Stimme. Er löste den Blick von ihrem wundervollen Antlitz und ließ seine harten Blick über die Anwesen streifen. "Wir waren Erfolgreich..neue Männer,Sklaven und Güter haben ich euch von meiner langen Reise mit gebracht und einen Feind unsres Königsreiches.. Die verehrte Mutter der Chosen! Seht euch das erbärmliche Weibsbild an, dass es gewagt hat sich gegen uns zu stellen..",sprach er zu ihnen und sah azazeal auffordernd an. Der stieß sie nach vorne auf den Boden, in Richtung der Königin,den strick hielt er dabei weiter fest. Kurz verneigte er sich vor der Königin und hielt dann seien Blick auf das nackte Mädchen gerichtet. |
|  | | Königin Charmaine* Black Lawliets

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Charakter der Figur Beziehungsstatus: Verheiratet Inventar: Mein \\\"Anti RPG\\\"-Account heißt: Trudy85 (Ann-Kathrin)
 | Thema: Re: Place of Roses Mo 20 Jul - 17:48 | |
| Mein Liebster kommt ebenfalls auf mich zu und sein Gesicht strahlt ebenso wie meins. Ich bin mir im klaren darüber, dass es sich für eine Königin nicht schickt sich so zu benehmen und für diesen Moment schert es mich nicht, meinem Gemahl geht es ähnlich. Es hat mich fest zerrissen so lange ohne dich zu sein! Endlich bis du zurück wispere ich, sodass nur er es hören kann. Als er mich an sich zieht und mir zärtlich über den Rücken streift vergesse ich alles um mich herum, allen Ärger und Wut, ebenso wie die Trauer und bin einfach nur unglaublich glücklich. Ich schließe die Augen und erwiedere seinen Kuss ebenso leidenschaftlich. Meine Hände streichen sanft über seinen Rücken und halten ihn einfach ganz fest, niemals mehr möchte ich ohne ihn sein. Nur er schafft es mein kaltes, vergiftetes Herz so zum glühen zu bringen, bringt es dazu so schnell und heftig zu schlagen, dass es droht aus der Brust zu springen. Jeglicher Kummer, den ich einmal verspürt habe, ist in seinen Armen, seiner Nähe vergessen und nichts mehr wert. Er macht mich vollkommen und mit ihm hat mein Leben erst wieder einen Sinn bekommen. Nachdem ich von den Choosen entführt wurde und dort wie Dreck behandelt wurde, hatte ich jede Hoffnung auf Besserung verloren. Mein Bruder kam nicht um mich zu retten, stattdessen Impala. Auch heute noch bin ich ihr für all das Dankbar! Kurz danach traf ich Frederik und verlor sofort mein Herz an ihn, dieses Gefühl hat sich bis heute nicht geändert - nein im Gegenteil, es wird von Tag zu Tag stärker.
Als mein Gemahl seine Lippen langsam von meinen löst und mich liebevoll anlächelt, durchfährt mich ein Zucken und auch mein Gesicht umspielt ein Lächeln. Er ist zurück, bei mir! geht es mir durch den Kopf, ehe er das Wort an mich richtet und kurz darauf auch an alle anderen. Kurz schaue ich zu Wendy, neben der Azazeal steht und jemanden an einem Strick hält. Ich brauche einen Augenblick um zu verstehen, was Frederik sagt, ehe ich begreife, wen sie dabei haben. Sie ist nackt und gefesselt, ihr Rücken ist durch Peitschenhiebe geschunden, Tränen rinnen ihr unaufhörlich über die Wangen und sie schluchzt bitterlich. Mein gerade noch liebevolles Gesicht, verzerrt sich nun zu einem bösartigen, unheilvollen Grinsen. Meine durchdringend blauen Augen funkeln gefährlich, als sie das junge Mädchen betrachten. Kurz wende ich den Blick ab um meinen Liebsten zu umarmen und ihn leidenschaftlich zu küssen.
Ist das mein neues Spielzeug? frage ich zuckersüß, doch mein Gesicht sagt wie sehr ich mich darauf freue, mich nun für all das, was sie mir angetan hat, zu rächen. Ich bin für sie ein Todesengel und werde diese Rolle voll ausfüllen, denn das habe ich mir so lange gewünscht. Langsam und hasserfüllt gehe ich auf sie zu, meine Augen fixieren das Häufchen Elend - wie ein Löwe, der seinen Beute betrachtet. Nur das sie keinen Ausweg finden wird, keine Rettung erwarten kann oder vor mir fliehen kann. Hier wird sie niemand in Schutz nehmen oder ihr helfen, denn ich bin die Königin und das wir meine Rache sein. Als ich direkt vor ihr stehe, gebe ich Azazeal zu verstehen, dass er sich aufrichten soll, sie soll mich gefälligst anschauen. Sofort kommt er meinem Wunsch nach und ein Ruck durchzuckt sie, welcher wahrscheinlich mehr als nur schmerzvoll ist. Meine Augen funkeln sie todbringend an, als ihr Blick meinen trifft. Na weißt du noch wer ich bin? ein hasserfülltes Lachen erfüllt den Hofplatz, wenn nicht, werde ich dir dabei helfen, dass du es nun nie wieder vergessen wirst. Ich gehe völlig auf, endlich bekomme ich meine Rache und sie wird dafür sorgen, dass sie sich den Tod wünschen wird, noch bevor ich mit ihr fertig bin. Denn ich kann mir bereits so einige Dinge vorstellen, die ich mit ihr anfangen werden. Sie soll am eigenen Leib spüren können, wie es ist wie Dreck behandelt zu werden, benutzt zu werden und gequält zu werden. Sie wird bluten für das, was sie und ihr Tribe mir angetan hat. Niemand behandelt mich so!! Und jeder, der es versucht, wird dafür sein Leben lang an diese Missetat erinnert werden. |
|  | | Wendy* Black Lawliets

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 | Thema: Re: Place of Roses Mo 20 Jul - 19:28 | |
| Als sich der König und die Königin liebevoll in den Arm nehmen und Koseworte zuflüstern, schaue ich diskret zur Seite. Es gibt Sachen die gehen mich nichts an. Und so schaue ich zu dem jungen Mädchen was Azazael gerade vom Wagen gezogen hat. Sie ist Nackt und hat geweint. Am liebsten würde ich ihr Klamotten reichen. Aber es wird seinen Grund haben, warum sie nackt ist. Kaum habe ich den Gedanken gehabt, spricht der König auch schon laut. Als ich höre, zu wem das Mädchen gehört hat, muss ich kurz schlucken. Angewiedert schaue ich sie an. Dann richte ich meinen Blick auf die Königin. An ihrem Blick kann ich erkennen, das es dem Mädchen noch schlecht ergehen wird. Oder eher noch schlechter als jetzt. Ich rücke etwas von dem Mädchen ab. Ich will nicht so dicht neben ihr stehen. Ich sehe aus den Augenwinkeln, wie auch die anderen von ihr abweichen. So das sie nur noch Azazael neben sich hat. Aber sie tut mir auch leid. Denn ich weiß, das sie hier nie wieder weg kommen wird. Meine Königin, wie wäre es mit ein paar Lumpen für sie. Nicht das sie noch krank wird und stirbt. Denn dann hättet Ihr kein Spielzeug mehr, meine ich zu der Königin und verbeuge mich leicht vor ihr. Und ich hoffe das das Mädel noch lange erhalten bleibt, dann bekomme ich die Launen der Königin nicht mehr so oft ab. - Wendy, 17, Black Lawliets weitere Chara´s: Salene, Cloe, Nick, Jo, Isa, Mia, Kiki, Mel, Bill, Anna, Patricia, Nika |
|  | | Ravenna* Black Lawliets

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 | Thema: Re: Place of Roses Mi 22 Jul - 9:33 | |
| Ich knie schwach auf dem Boden, halte den Kopf gesenkt und habe die Augen geschlossen. So, als könnte mich dies vor all dem Unheil abschirmen. Das schmerzhafte Brennen meines Rückens vernebelt mir die Sinne. Es interessiert mich nicht, was um mich herum geschieht. Ich will diese Bastarde nicht sehen...will nur fort. Zurück in die Arme meines Herrn. Was aber...wenn ich den Guardian nie wiedersehe? Was...wenn hier einzig der Tod auf mich wartet? Dann ist das dein Schicksal. Und du wirst es mit Würde tragen. Du wirst stolz und erhaben zu Grunde gehen, wenn es denn sein muss, Zoots verheißungsvolle Stimme ertönt in meinem Kopf und ich seufze voller Ehrfurcht auf. Er redet nicht oft zu mir. Doch nun weiß ich, dass er hier ist, mich erfüllt. Ich bin nicht allein. Ja, Herr. Ich verspreche, mit meinem Schicksal nicht zu hadern, sondern es anzunehmen, denke ich tapfer. Ich kann nur hören, dass sich der Platz nun mehr und mehr mit Menschen füllt. Wie kann es sein, dass diese Teufel so viele Anhänger haben? Haben sie all diese Menschen gebrochen, so wie sie es mit mir vorhaben?
Ich werde schmerzhaft gepackt und auf die Füße gerissen, keuche kurz erschrocken auf und starre in das Gesicht des kaltblütigen Henkers. Als er mich mitziehen will, versuche ich stehenzubleiben, doch der Strick schnürt mir unwillkürlich die Kehle zu und ich schnappe panisch nach Luft, stolpere hinter dem Bluthund her. Er stellt sich neben ein junges Mädchen und vor die beiden Anführer der Teufelsbrut. Ich halte den Kopf weiterhin trotzig gen Boden gerichtet. Dreckige, ungläubige Bastarde! Die kalte Stimme des Anführers erklingt und mein Herz zieht sich unwillkürlich zusammen. Die Frau soll sich ansehen, was er ihr mitgebracht hat? Ich bin ein Feind des Königreichs, ein erbärmliches Weibsbild? Ich hebe meinen Kopf, verenge meine Augen und starre den König aus wütend funkelnden Augen an. Ich bin kein Stück Vieh, dass man so einfach auf einem Markt anbieten kann!! Aus den Augenwinkeln erkenne ich, wie ein junges Mädchen vor mir zurückweicht, das übrige Gesindel tut es ihr gleich. Als hätte ich die Pest.
Wieder verspüre ich einen harten Stoß und falle schmerzhaft auf die Knie, wimmere unter dem Knebel kurz auf. Der verdammten 'Königin' schenke ich nicht einmal einen kurzen Blick. Ob ich ihr neues Spielzeug bin? Ihre Stimme. Ich kenne sie. Aber woher? Ich vernehme Schritte. Das Mädchen kommt auf mich zu. Ich presse die Augen zusammen. Bleib weg von mir, du dreckiges Weib! Der Bluthund reißt mich wieder auf die Füße und ich gebe ein verbittertes Knurren von mir. Kann er es gefälligst unterlassen, mich ständig herumzuschubsen?! Ich öffne meine Augen und starre nun zum ersten Mal in das Gesicht der jungen 'Königin'. Als ich ihr Antlitz betrachte, reiße ich erschrocken meine Augen auf. Ich beginne heftig am ganzen Körper zu zittern, schüttle panisch den Kopf. Nein! Das kann nicht sein! Das ist sie nicht. Niemals! Sie war schwach, zerbrechlich...nutzlos! Ihr totbringender Blick bohrt sich in meine Augen, ein hasserfülltes Lachen erfüllt den Hofplatz und ich zucke bei dieser absoluten Bösartigkeit zusammen. Übelkeit überkommt mich und ich würge, doch ich versuche den Drang zu unterdrücken, immerhin bin ich geknebelt. Ich würde jämmerlich ersticken.
Ob ich noch weiß wer sie ist? Sie wird mir helfen, dies nie wieder zu vergessen? Oh, Zoot..nein! Panik erfasst mich und ich sehe mich gehetzt um. Sie ist es. Das Mädchen aus der Miene. Mein Lieblingsopfer. Ich habe sie gedemütigt, geschlagen und gequält. Sie...ist die grausame Königin? Jetzt verstehe ich all die Qualen der schrecklichen Reise. Ich taumele ein paar Schritte zurück, der Strick schließt sich fest um meine Kehle. Ich reiße fester daran und ringe panisch nach Luft. Ich muss hier weg. Bitte, Zoot, befreie mich! Sterne tanzen vor meinen Augen und ich gehe in die Knie. Panisch versuche ich auf allen Vieren von dem Bluthund, der Königin, von allen wegzukommen. Meine Hände graben sich in den sandigen Boden, doch ich komme nicht weit, der Henker hält den Strick fest umschlossen. Ich schluchze verzweifelt auf. Die Worte des anderen Mädchens, welches dicht bei der 'Königin' stand, dringen nur wie von ganz weit her an mein Ohr. Lumpen? Ich soll nicht krank werden? Das Tor zur Hölle wurde soeben geöffnet...nichts kann ich tun um den Eintritt in die Dunkelheit und Verdammnis zu verhindern. - Ravenna, 17 Jahre, Chosen I can feel it coming in the air tonight Oh...Lord!  Weitere Charas: Ginger, Darleen, Ram, Ebony, Impala, Chuck |
|  | | Azazeal* Tribe Member

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 | Thema: Re: Place of Roses Mi 22 Jul - 13:23 | |
| First Post
Die Dunkelheit war wie ein schatten herrauf gezogen. Unheilvoll und kalt wie er selbst kündigte sie die Zeit der Schattenwesen an. Hier auf dem Hof jedoch wurde sie vertrieben durch Fackeln die den Hof in seiner ganzen Pracht erstrahlen ließen. Dies war kein Ort an dem er gerne war und dann noch mitten im Geschehen. Er bleib lieber Dezent , im Hintergrund,beobachte die andere Menschen. Durch schaut sie, sie und ihre Motive. jeder hatte ein Schwachpunkt, jeder hatte Ängste und spürte sie auf, legte sie frei und stach immer wieder in die Schwachstelle. ;langsam und quälend, mit Vergnügen und Genugtuung. Zu sehen wie man in den Augen langsam sah wie der Geist brach, befriedigte ihn mehr als alles andere. Es war seine Nahrung und er geirrte nach diesem Anblick und ihren verzweifelten Schreien. Sein König gab ihm die Möglichkeit genau das aus zu leben und er schätze ihn deswegen,wo doch alle andren genau des wegen Angst vor ihm hatten oder ihn verabscheuungswürdig fanden. vielleicht lag es dran dass König Frederik genau so kalt und Tod innerlich war wie er selbst. Sie waren eine Brut nur dem schönen König sah man es nicht so an wie ihm, er war ein meister im verbergen. Er hingegen war roh und echt, seinen Horror versteckte er nicht. er leibte ihn und stellte ihn offen zu schau. Mitleid und Verständnis suchte man bei ihm vergebens. Wenn er etwas spürte und etwas sein Herz bewegte dann war es das leid andere, die macht über andere zuhaben und das töten. Alle hatten sich im Hof versammelt und wartend drauf, dass König Fredierk etwas sagte. und zog das kleine Chosen-Biest an einem Strick hinter sich her. Sie versuchte sich zu wehren,zog an ihrem Strick und begann sich damit selbst zu würgen. ohne sie an zu sehen zog er sie mit einem kräftigen Ruck hinter sich her und würgte sie dabei nur noch mehr. Ein dunkles lächeln über spielten sein Lippen. Sein Kerker war voll mit sklaven und Gefangen um die er sich kümmer durfte. Er würde sie erziehen wie all die andren und sie würden früher oder später ein knicken und zu folgsamen Hunden werden. neben wendy der Kammerzofe der König bleib er stehen und konnte ihr Angst förmlich riechen. // erbärmlich..//, schoss es ihm durch den Kopf und er wendet seine Aufmerksamkeit zu seinem Königspaar. Die menschen des Hofen wichen angewidert ein Stück zurück,als sie erfuhren wer die nackte Frau war. Seine leblosen Augen wanderten auf ihren nackten Rücken und er stieß wie ein räudiges Tier mit der spitze seines Schuhs an. Kaum das die Königin sich nährte verbeugte er sich, sie an zu sehn war ihm nicht gestattet. Sie stand wie sein König weit über ihm und sich vor ihr unterzuordnen war, etwas das er ganz automatisch tat. erst auf ihr Zeichen hin erhob er sich und leiste ihrem Befehl sofort folge. Er packte die verehrte Mutter grob am Arm und riss sie auf die Füße. Er wickelte den Strick um sein Hand und hielt ihn stramm. Vergnügt beobachte Azazeal wie der strick sich in die zarte Haut des Mädchen grub und spuren hinter ließ,ihr langsam die Luft zum Atmen raubte. Sie zu quälen bereite ihm außer ordentliche Freude,sie war widerspenstig und gab sie stark. Er wollte ihr alles nehmen, ganz langsam sie zerstören bis nicht mehr war als ein leere Körper. Er würde ihre Seele zerschmettern,sie leiden lassen bis sie um den Tod bettelte. In den Augen der Königin sah er das gleich verlangen und seine eisblauen Augen blitzen auf. // Du, kleines Mädchen, bist in der Hölle und niemand wird dich retten, kein Zoot kein falscher Prediger wird je kommen. Nicht einmal der Tod wird dich retten können..//, dachte er und ein leises lachen verließ seien Kehle, fast nur hörbar für sie. Ihr zarter Körper zittert, Panik erfasste sie als sie erkannte mit wem sie es zu tun hatte. Die Königin würde ihr Rache bekommen und er würde dafür sorgen,dass der Tod die verehrte mutter niemals einhohlen würde. Sie würde erst sterben wenn die Königin dies wollte. Sein Blick folgt zu Wendy, als diese ungefragt ,in diesem Moment, das Wort einfach an sich riss. Azazeals Blick verfinster sich, wie konnte diese kleine Zofe es wagen einfach so sich in diese Angelegenheit ein zu mischen. "Kümmer dich um deine Belange Zofe und ich um die meine oder willst du jetzt für mich im Kerker arbeiten?",kam es leise,aber bedrohlich von ihm. Sein kalten, gnadenloser Blick blieb an ihr hängen und er zog den Stick noch etwas fester um den Hals des Mädchens. Ein kleine Mahnung, niemand hatte sich in seine Arbeit ein zu mischen! Es war seine Aufgabe sich um die Gefangen zu kümmer auch darum das sie nicht starben. Die kleine Zofe sollte doch liebe beim Bettenmachen und aufräumen bleiben. Der Kleinen jetzt Kleidung zu geben wäre weich, es war ihr Straf, jetzt in diesen Moment völlig nackt und schutzlos zu sein, im Kerker würde sie Kleidung bekommen. Sein Blick wandert wieder zu Königspaar und warte auf ihr Urteil, doch schon in Frederiks Gesicht war missfallen zu sehen. Der König hasste es wenn man ihm etwas verdarb und wenn die Zofe nicht aufpasste verdarb sie dem König den Spaß. Nach Frederiks Gesichtsausdruck zu urteil stand die kleine Zofe kurz davor dies zu tun. |
|  | | Frederik* Black Lawliets

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Charakter der Figur Beziehungsstatus: Verheiratet Inventar: Mein \\\"Anti RPG\\\"-Account heißt: Rune*
 | Thema: Re: Place of Roses Mi 22 Jul - 13:57 | |
| Ihr wunderschönes engelsgleiches Gesicht verfinster sich einen Moment bedrohlich und ließ einmal mehr durch Blick wie schwarz sein geleibter Engel war. Sie war die schöner Verführerin,die genau wie er giftig süße Worten speien konnte, genau das verehrte er an ihr. Sein wunderschöne schwarze Königin. Er schritt hinter sie und blicke ebenfalls das geschunden Mädchen an,dass Azazeal spielend hielt. Sein treuer Tod verstand sein Handwerk und wusste wie er sein Geschenk zu präsentieren hatte. Seine Geliebte drehte sich zu ihm um und ihr Duft umfing sie abermals. er schloss die Augen und erwiderte den Kuss nicht weniger leidenschaftliche. Er presste ihren zierlichen Körper an sich und strich mit dem Zeigefinger zärtlich über ihren Kiefer zum Kinn,als sie den Kuss löste. " Ja, dein Spielzeug..du kannst mit ihr tun was du höchstes und Azazeal wird dafür sorgen dass sie dir auch lange erhalten beliebt..",sprach er liebevoll und ließ wieder von ihr ab. Wie eine Raubkatze bewegte sie sich auf dieses nieder Wesen zu und alles an ihr strahlte ihr Zufriedenheit aus. Sie würde ihr Rache bekommen und er würde sie ihr gern geben. Jeder der verantwortlich für ihr leid war würde brennen. Azazeal richte sie auf und hielt sie fest, damit sie nicht in der Lage war seiner liebsten etwas zu tun. Er hatte seine Freude an diesem Schauspiel. Nichts anders als diese Demütigung hatte diese etwas verdient, das und noch weit aus mehr. Er legte die Hände auf ihre Schulter und sah noch einmal in die Runde. " Wie ich sehe ist ein fest geplant..es soll von statten gehen...wir alle wollen unser Wiedervereinigung feiern. Breite alles weiter vor..", befahl er laut und die menschen auf dem Hof setzten sich in bewegen bis auf die Kammerzofe seiner Königin und ihr treuer Henker. "was sollen wir jetzt mit ihr machen meine Liebste..was ist dein Wunsch?", fragte er seine Frau liebevoll und streich über ihre zarten Schultern. Sie war sein Leben und seine Zukunft. Wendy,die Zofe, erhob die Stimme und sein Blick wanderte langsam zu ihr. Niemand hatte nach ihrer Meinung gefragt und sie wagte es sich ungefragt in diese Angelegenheit zu mischen. Azazeal schein sich ebenfalls beliegt zu fühlen, war es doch seine Arbeit über die sie gerade indirekt urteilte. Er hob die Hand und wies Azazeal damit zurecht, der den Blick senkte und Wendy nicht weiter an sah. " ich habe befohlen ihr die Kleidung zu nehmen und das hier ist nicht deine Angelegenheit, Zofe oder hat dich jemand gefragt?",wollte er von ihr wissen und sah sie missbilligend an. Seine kühlen Augen wanderten wieder wieder zu seiner Frau. er wollte nicht länger mit ihr in diesem Hof stehen. Viel lieber wollte er mit ihr allein sein. Zu lange war es her, das er in ihren Armen gelegen hatte,dass sie mit einer einander gesprochen hatte. Er wollte wissen wie es ihr ergangen war und er wollte sich aus ruhen. "Charmaine, lass uns gehen..spiel mit ihr wann immer du möchtest, doch jetzt gerade möchte ich Zeit mit dir verbringen..", sprach er zärtlich in ihr Ohr und küsste ihr Wange, dann genau so liebevoll. |
|  | | Königin Charmaine* Black Lawliets

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Charakter der Figur Beziehungsstatus: Verheiratet Inventar: Mein \\\"Anti RPG\\\"-Account heißt: Trudy85 (Ann-Kathrin)
 | Thema: Re: Place of Roses Mi 22 Jul - 21:47 | |
| Ich war völlig gefangen in meiner Freude meinen Mann und auch meine Rache zu bekommen, es dauerte daher bis ich Wendys Worte verstand. Doch Azazeal weiste sie bereits in ihre Schranken und ich genoss den Anblick, der sich mir nun erbot. Du hast mich also erkannt sage ich boshaft und betrachte sie weiter. Ich bin die Löwin und sie meine Beute. Sie versucht zu flüchten, gräbt ihre Hände in den Boden, versucht weiter vor mir zu flüchten, mehr Abstand zwischen uns beide zu bringen. Glaubt sie etwa sie könne im Boden verschwinden? Sich ein Loch graben zurück zu ihrem Haufen von Gläubigen oder Verrückten oder wie auch immer sie sich nennen? Mein Gesicht verzieht sich zu einer hinterhältigen und teuflischen Maske, ich genieße es in vollen Zügen meine Peinigerin so zu sehen Du kannst hier nicht weg, du bist nun Meins und wirst tun müssen, was ich verlange...dein Leben wird von nun an die Hölle auf Erden werden! Du wirst für alles büßen, was du mir angetan hast meine Stimme wird immer zerreißender mit jedem Wort. In meinen Augen liegt Hass und der Genuss auf meine lang ersehnte Rache. Auch wenn ihr Gesicht angstverzerrt ist und keine Bedrohnung von ihr ausgeht, funkel ich sie teuflisch an. Sie soll merken wie ernst es mir ist, ihr will sie bluten sehen für all das was sie mir angetan hat. Das hier ist erst der Anfang! Und das soll sie spüren! Ich gehe einen Schritt auf sie zu, schaue kurz zu meinem Mann und Azazeal, ein Lächeln huscht mir über das Gesicht, denn sie haben mir ein großartiges Geschenk gemacht. Nun stehe ich dicht vor ihr, das Gesicht beuge ich zu ihr hinunter, da sie einen Knebel im Mund hat, geht von diesem keine Gefahr aus. Ein triumphierendes Lachen liegt mir auf dem Gesicht, niemand hier wird dir helfen und niemand wird dich retten kommen. Du wirst spüren wie es mir damals ergangen ist....nur tausend Mal schlimmer! Dann drehe ich mich um und gehe zurück zu meinem Liebsten, doch zuerst wende ich mich an Wendy. Du hast bereits gehört, dass es so seine Richtigkeit hat und ich werde dies mit Sicherheit nicht in Frage stellen. Es hat seine Gründe, auch wenn du diese nicht verstehst zische ich ihr zu und schaue dann Azazeal an, bring sie in den Kerker, ich möchte nun Zeit mit meinem Gemahl verbringen. Kümmere dich gut um sie sage ich hinterhältig ehe ich noch etwas hintern dran hänge. Nicht das sie zu kaputt ist, wenn ich mit ihr Spielen will. Aber für die Zwischenzeit fällt dir sicherlich auch etwas ein. Immerhin soll sie nicht denken, dass sie hier frei ist, nur wenn ich gerade anderweitig beschäftigt bin. Für heute bin ich fertig mit ihr und möchte mit meine Energie für dich aufheben sage ich liebevoll zu meinem Mann. |
|  | | Wendy* Black Lawliets

Anzahl der Beiträge: 38 Anmeldedatum: 14.02.15 Alter: 18
Charakter der Figur Beziehungsstatus: Single Inventar: Mein \\\"Anti RPG\\\"-Account heißt: Jessi
 | Thema: Re: Place of Roses So 26 Jul - 21:51 | |
| Ich muss schlucken und blicke zu Boden. Das ist kein kleines fettnäpfchen mehr, in das ich da gerade geraten bin. Das ist schon eher ein Swimmingpool großes Fettnäpfenchen was ich getroffen habe. Woher soll ich denn wissen, das es der Befehl vom König ist, das nackt rum laufen soll. Ich kann nciht in die Köpfe der anderen schauen. Und Hellsehen kann ich auch nicht. Verzeiht meine unverschämtheim, mein König sage ich dann zu ihm und blicke weiterhin zu Boden. Sein Henker zischt mich auch noch an. Tränen steigen mir in die Augen. Das kann ja nur noch besser werden heute, denke ich mir im stillen. Und natürlich Madam bort auch noch in der Wunde rum. Und von daher bin ich froh als die beiden endlich für sich sein wollen und Azazeal sich im kerker um das Mädchen kümmern darf. Dann kann ich andere sachen machen. Und vor allem mich von den beiden Hoheiten fern halten, solnage es für mich möglich ist. Schnell wische ich mir meine Augen trocken und richte mich wieder auf. ich setze einen Neutrale Miene wieder auf. Bloß keine Schwäche gegenüber der Königin zeigen. - Wendy, 17, Black Lawliets weitere Chara´s: Salene, Cloe, Nick, Jo, Isa, Mia, Kiki, Mel, Bill, Anna, Patricia, Nika |
|  | | Ravenna* Black Lawliets

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 | Thema: Re: Place of Roses Mi 29 Jul - 10:09 | |
| Als wir vor dem Königspaar stehen, hebe ich nur ein einziges Mal wachsam den Blick, um den kaltblütigen Henker neben mir anzusehen. Er deutet eine Verbeugung vor dem Paar an. Sie alle hier sind völlig verrückt. Sie dürsten nach Blut, nach Qualen, welche sie ihren Gefangenen bescheren. Je mehr ich zetere und wimmere, desto mehr wird er sich daran weiden. Ich darf keine Angst zeigen. Ich muss überleben...ausharren...bis die Zeit gekommen ist, um zu fliehen. Fliehen? Das Schloss ragt in der Dunkelheit wie ein Monstrum vor mir auf. Wer einmal die Tore dieses Ungeheuers betreten hat, kommt niemals mehr lebend heraus, höre ich eine unheimliche Stimme in meinem Kopf. Wie das Schloss einer bösen Hexe, aus einem der vielen Märchen. Nur, dass das hier die Realität ist. Ich schlucke leicht und keuche leise, bei dieser Offenbarung. Nimm dein Schicksal an. Jetzt kannst du beweisen, dass du stark bist. Ich spüre die brutalen Hände des Henkers an mir, falle ruckartig auf meine ohnehin schon blutenden Knie. Er zieht so fest am Strick, dass dieser meine Kehle zudrückt. Ich röchle leise, versuche irgendwie Luft in meine Lungen zu saugen. Verfall jetzt nicht in Panik. Atme! Ruhig! Doch meine Atemluft wird immer knapper, meine Lippen laufen blau an und röchle schneller, verzweifelter. Ich werde ihn nicht ansehen, nicht anflehen. Das kann er vergessen! Er reißt mich auf die Füße, als die Königin danach verlang und nun stehe ich ihr gegenüber.
Meine Miene wirkt trotz des Leids abfällig, als meine Augen zu dem teuflischen König wandern. Seine Lippen liegen auf denen der blonden Frau, er fährt mit dem Finger über ihr Kinn. Ich würde ihm ins Gesicht spucken, würde er mich mit seinen dreckigen Fingern derart berühren. Dieser Mann weiß nicht was Liebe ist. Auch wenn er versucht so zu handeln, wie liebende Menschen es tun. Er imitiert nur. Er hat kein Herz, das weiß ich. Aber die Königin scheint dies zu glauben. Naives, einfältiges Mädchen. Irgendwann wird er dich fallen lassen...und dich behandeln, wie er mit seinen Gefangenen umgeht. Und wenn du fällst, liebste Königin, werde ich da sein...und alles mit ansehen. Dieser Gedanke tut gut. Ich muss nur warten. Geduld...ist die höchste Tugend. Ich höre die kalte Stimme des Anführers. Sie kann mit mir tun, was sie möchte? Azazeal wird dafür sorgen, dass ich ihr erhalten bleibe? Da habe ich auch noch ein Wörtchen mitzureden! Ich höre das leise, kalte Lachen des Henkers nah an meinem Ohr und ein kalter Schauer läuft dabei über meinen Rücken. Meine Augen flattern scheu zu dem teuflischen Bluthund und ich runzle verständnislos die Stirn. Ich weiß nicht, was ihn gerade amüsiert hat, aber es muss etwas schreckliches gewesen sein! Ich schaue schnell wieder zu Boden. Der König richtet sein Wort nun an die umstehenden. Es ist ein Fest geplant? Wiedervereinigung? Das alles hier behagt mir ganz und gar nicht. Warum habe ich von diesen Leuten noch nie gehört? Warum spricht man in der Stadt nicht unter vorgehaltener Hand von dem Königspaar? Weil niemand von ihnen weiß? Weil alle vollkommen unvorbereitet sind!, schießt es mir durch den Kopf und dieser Gedanke schockiert mich. So wird es ihnen ein leichtes sein, die Stadt unter Kontrolle zu bekommen. Und nichts anderes werden sie wollen. Oh Zoot!
Als ich die Königin erkenne und sie mit weit aufgerissenen Augen anstarre, scheint dies ihr außerordentlich gut zu gefallen. Ich habe sie also erkannt? Ja...als das Weib, dass zu schwach war, die einfachsten Arbeiten in der Miene zu verrichten! Du warst dir zu fein für alles! Ich habe dich lediglich erzogen! Ich gehe in die Knie und grabe meine Fingerspitzen in den Sand, in der verzweifelten Hoffnung irgendwie von hier fort zu kommen. Ihre zutiefst kalte Stimme dringt an mein Ohr. Mein Leben wird von nun an die Hölle auf Erden sein?? Nur, wenn ich es zulasse, du blödes Biest! Die Königin beugt sich langsam zu mir herunter, ihre kalten Augen bohren sich in die meinen. Niemand wird mich retten kommen? Ich schaffe es sie anzustarren, ich zittere noch immer am ganzen Körper, doch in meinen Augen blitzt etwas dunkles auf. Ein unbändiger Wille. Niemals...werden sie mich brechen können. Die Aufmerksamkeit der Beteiligten wandert nun kurz zu dem Mädchen neben dem Königspaar, die meinte man solle mir vielleicht Kleidung geben. Ich bin froh, dass nun nicht mehr alle Blicke auf mich gerichtet sind, schließe kurzzeitig die Augen. Die Worte der übrigen vernehme ich nur ansatzweise. In meinen Ohren rauscht es und ich bin schrecklich erschöpft. Meine Zunge fühlt sich an wie Schmiergelpapier, da ich so lange kein Wasser bekommen habe. Ich verstehe einzig, dass das Mädchen zurechtgewiesen wird. Siehst du, kleines Mädchen? Du bist nicht besser dran als ich. Du bist einfach nur dumm. Eine Marionette der Teufel. ICH werde ihnen niemals dienen!
Die kleine Marionette entschuldigt sich dümmlich, ich hebe meinen Kopf und schaue das Mädchen abfällig an. Schwaches Ding! Die Teufel können nur an Macht gelangen, wenn so dumme Menschen wie du für sie arbeiten! Kerker? Die Worte der Königin erschüttern mich. Dem Henker fällt sicher etwas für mich ein? Ich schüttle langsam den Kopf. Lass mich bloß in Ruhe! Die ehemalige Gefangene der Chosen erklärt nun, dass sie nun Zeit für ihren Man haben will. Etwas, dass nach einem Lachen klingt entfährt meiner Kehle. Aber das Bild ist wirklich zu komisch. Zwei eiskalte Puppen, die versuchen irgendwie miteinander zu spielen. So..wie es Menschen tun. Doch sie schaffen es nicht, weil sie eben keine sind. - Ravenna, 17 Jahre, Chosen I can feel it coming in the air tonight Oh...Lord!  Weitere Charas: Ginger, Darleen, Ram, Ebony, Impala, Chuck |
|  | | Azazeal* Tribe Member

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 | Thema: Re: Place of Roses So 9 Aug - 15:32 | |
| Mit puren vergnügen beobachte Azazeal wie der Körper der verehrten Mutter bebte. Ihr Schmerz ihr Verzweiflung waren fast körperlich für ihn zu spüren. Ein tiefes Gefühl von Befriedigung durch strömte ihn und die lust in ihm wuscht ihr noch mehr leid zu bescheren. So verabscheuungswürdig sie auch war, wenn sie litt war sie wunderschön. Ein perfektes Opfer und er würde dafür sorge tragen, dass sie lange lebte, dass sie litt aber nie Erlösung erfahren würde. Er sehnte den Moment herbei in dem er ihr die klaren blauen Augen blickte und sah wie ihr Geist brach. Er wollte ihr hübsche Puppengesicht zerschlagen und erneut zusammen setzten. Zu etwas neuen perfekten würde sie formen. Das perfekte Spielzeug für die Königin. Ihre Worte sog er in sich auf,sie waren so voller Hass und Verachtung für diese mindere Wesen zu seinen Füßen. Es würde die Hölle für sie werden,jeden Tag ein kleiner Tod. Durch die König und durch ihn. In seinem Kopf flammten Szenarien auf die er sie durch leben lassen wollte. Ihre Ängste lagen so offen vor ihm,dass er sie spielend packen konnte und als Waffe benutzen würde. sie würde über nichts mehr macht besitzen,alles würde er von ihr nehmen. Seine toten Augen bohrten sich in ihren Rücken und grausames vergnügen machte sich in seinem Gesicht breit. ihr röcheln drang an sein Ohr und innerlich zählte er die Sekunden ab,um zu wissen wann sie das Bewusstsein verlieren würde. Er ließ den Strick kurz locker,damit sie Luft holen konnte und hielt sie dann weiter in seine Gewalt. Sein eiskalter Blick striff die Zofe , Wendy, die sich anmaßte ohne Aufforderung zu sprechen und nicht nur die Autorität des König damit anzugreifen sondern auch seine. Es breitete Azazeal tiefe Genugtuung sie jetzt mit tränen in den Augen zu sehne. leichte beugte er sich zu ihr,als Königin und König miteinander sprachen. " Pass auf wann du sprichst und mit wem, dummes ding, sonst endest du vielleicht bei mir..Und glaube mir das würde mir sehr viel Vergnügen bereiten, Vögelchen.",raunte er ihr mit seiner dunklen Bariton-Stimme zu. Sein Blick ließ er mit Absicht schon fast anzüglich über ihren Körper gleiten. Er war nicht ernsthaft an dein kleine Ding interessierte,aber es bereite ihm Freude Terror zu verbreiten. Erst als die Stimme der König an seine Ohre drang hob Azazeal den blick und sah zu ihr, leicht deute eine Verbeugung an. "Sehr wohl meine Königin.", sprach er unterwürfig und ließ den blick mit einem leichten kalten lächeln auf das nackte Mädchen wandern. " ich werde ihr zeigen wie Gastfreundlich ich sein kann,Hoheit. Drauf könnt ihr euch verlassen." Seine Stimme wurde scheiden kalt und er zog das wehrlose Mädchen mit sich. Die Sonne vertrieb die Schatten der Nacht und ein leichter Regen setzte sich ein. Die Haut seiner neuen Gefangen glänzte feucht und verführerisch. Kurz stellte er sich vor wie sie wohl in rot getaucht aussah, welche wunderschöner Anblick dies wäre. Wie ein wildes Tier dürste er danach ihr Blut zu sehn, ihr Pein zu hören und zu sehn. Es würde die schönes Symphonie sein,ein wahres Kunstwerk. " ich zeige dir dein neues zuhause, Mädchen!",sprach Azazeal höhnisch und überquerte den Hof als er das Signal der Wachen hörte, die auf der Mauer patrouillierten. jemand nährte sich und um diese Uhrzeit musste es sich um die vermissten handeln. Die Prinzessin und die Kriegerin kam nach Hause. Azazeal hielt inne und beobachte wie die Prinzessen elegant auf ihrem Pferd durch das Tor schritt, dass für sie geöffnet wurde. Sie sah wunderschön aus, ein schwarzer Engel,bedeckt mit Blut. Sie war schön und grausam,spielte mit ihren Opfer auf eine weise die Azazeal nur als kunstvoll bezeichnen konnte. Bei sich hatte sie nicht nur Tierische Beute sondern auch ein blondes Mädchen,fest gezurrt an ihrem Pferd. //Noch mehr Spielsachen..//,schoss es ihm durch den Kopf. Er deute ein leichte Verneigung in ihre Richtung an,wie es sich gehörte. Hinter ihr tauchte Impala auf ihrem wilden Pferd auf, auch sie war bedeckt von Blut, doch schein es hauptsächlich ihr eigenes zu sein. Azazeal erkannte an ihre leichten Schonhaltung das sie schmerzen haben musste. Das Raubtier in Frauengestalt hatte scheinbar ihre Kräft mit jemanden gemessen der genauso wild war sie. Sein kalter Blick bleib auf ihr hängen und der griff um den Strick wurde stärker. Sie war tot genau wie er selbst und ihr Körper musste bei diesen Kämpfen die sie austrug perfekt sein. Nicht nur Strak sonder auch zerstört. Hinter ihrem Pferd stolperte ein schwächlicher Junge. In seien Augen sah man Angst und auch etwas Kampfgeist. // das wird eine arbeitsreiche Zeit..//,stellte Azazeal für sich vergnügt fest. Diese beiden zarten Blumen würde er in seiner Hand zerquetschen bis sie nicht mehr waren. Sie würden betteln und flehen, schwach wie sie waren. Doch in seiner Welt gab es keine Gnade für niemanden. Und an seine Gefühl zu appellieren war vergeblich, den er Tod und emotionslos seit er denken konnte. Tiere, Menschen, Pflanzen, das leben, waren für ihn nicht von Wert. Emotionen empfand er nur wenn er quälte oder töte, nur dann empfand er Freude. Schluss der Truppe bildete ein Mann, der genau so wild aus sah wie Impala, Blut verschmiert, groß und autoritär wirkte er in seiner Wikinger-Rüstung. Keine Fesseln banden ihn und stolz schritt er in den Hof. Wer immer diese Mann war, er war kein Gefangener,kein einfacher Mann, wie die ängstliche Junge. In ihm musste genau wie in Impala ein Feure lodern das zerstörerisch war.
Zuletzt von Azazeal* am So 9 Aug - 21:59 bearbeitet, insgesamt 2 mal bearbeitet |
|  | | Frederik* Black Lawliets

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 | Thema: Re: Place of Roses So 9 Aug - 21:49 | |
| Gegen den Antlitz seiner Frau, seiner Königin waren alle andren Frauen nur verwelkte Blumen. Blass im schatten ihrer Erscheinung. Wenn er Luzifer war dann war sie eine Braut Lilith. Die erste Frau Adam, zu schön und zu unbeugsam für die Augen Gottes und deswegen verbannt in die Hölle. Sie war das alles wunderschön und unbeugsam,ihm ebenbürtig und das wollte er . Ein grausam schöner Engel der die Welt er zittern ließ wie er selbst. Sein dunklen Augen, die in diesem mangelnden Licht schwarz wirkten klebten auf ihre Gestallt als sie sich ihrem kleine Opfer nährte. Die Befriedung und das glück das sie gerade empfand war sichtbar und ließ sie noch heller strahlen, seinen schwarzen Engel. Ihre Drohungen ließ ihn angenehm erschauern,jedes Wort meinte sie ernst und ihr lächeln ebenso. er begehrte sie in diesem Augenblick noch mehr als zu vor. Seine dunkel Braut, die ebenso gefährlich todbringend war wie er selbst. Der Blick der verehrten Mutter war gefüllt mit Terror und Erkenntnis, sie wusste was ihr blühen würde und das seine Angebetete zu ihrem Wort stand und auch seien Worte wahr werden würden. Sein sanftes lächeln stand in zum Kontras zu seinen harten blick als er sie beäugte. Die Stimmung bekam eine je dämpfe als die Zofe seiner Charmaine das Wort so dreist an sich riss. Geschöpfe wie sie hatten zu schweigen,außer sie wurden gefragt nach ihre Meinung. Ihr Verhalten stieß nicht nur ihm säuerlich auch,sonder auch seinem teuren Henker. Schon fast belustig sah er zu wie Azazeal ihr angst einjagte. Sein Henker und er waren sich sehr ähnlich nur mit dem unterschied,dass er sich nicht gern die Finger schmutzig machte. Er quälte und beherrschte aber immer runter dem Deckmantel seiner freundlichen Erscheinung. Es war ein Spiel mit vielen Masken und Gesichtern, die er trug und er hatte es über die Jahre Perfektioniert. Wie es sich gehörte wies er die kleine Zofe zurecht, die nach dem seine Frau ebenfalls noch einmal nach gestochen hatte, den Tränen nahe war. // Lächerlich, erbärmlich...Ein solches Verhalten dulde ich nicht lange in meiner nähe..wenn sie sich nicht zusammen nimmt, schicke ich sie zu einer kleiner Gehorsamübung zu meinem Bluthund..//,dachte er bei sich,sah sie aber weiter hin fast freundlich an. Seine Aufmerksamkeit schenkte er aber wieder seiner Königin. Seien Sehnsucht nach ihr war immer noch nicht gestillt. Ohne sie zu sein war so unerträglich wie ohne Sonnenlicht zu leben. Er wollte ihre Seele, ihren geist und ihren Körper so nah wie möglich bei sich spüren. davon waren seien Gedanken erfüllt und keine verehrte Mutter, keine kleine Zofe oder Fest vermochte es seine Gedanken ab zu lenken. Endlich schickte seine Frau seine Henker und das Mädchen fort, ihre Worte ließen ihn leicht lächeln. " Sie ist immer hin unsere ehern Gast, Azazeal", merkte er spöttisch an und lauschte dann den süßen Worten seines schwarzen Engels. Ein zärtliches Lächeln umspielte sein Lippen und er strich über ihre zarte Wange. " Es erfüllt mich Freude zu hören dass du deine kostbare Energie lieber mit mir verschwenden willst als mit diesem niederen Geschöpf,mein Engel!", erwiderte er und blickte ihr in die Augen. Sie war die einzige die die waren abgründe seien Seele kannte,die sein Gesicht ohne die Masken kannte die er beliebte zu tragen. Die Zofe stand immer noch wie fest gewachsen am Boden und allein ihre Anwesenheit war störend. Sein blick schnelle zu ihr, ohne seine Charmaine dabei los zu lassen. " Hast du nicht irgendetwas zu tun? Deine Anwesenheit ist hier nicht länger von Nöten.",sprach er freundlich, doch seiner Stimme schwang eine leichte Drohung mit. So freundlich und zart seine Worte klangen,sie waren stechend wie die Dornen einer Rose. Er umfasst die rechte Hand seiner Frau und wollte mit ihr in ihre Gemach gehen. Auf der Hälfte des Weges zog jedoch das Warnsignal der Torwache seien Aufmerksamkeit auf sich. Er hielt inne und drehte sich etwas missgelaunt in Richtung des großen Tores. Auch ihm war klar das es sich nur um Briony und Impala handeln konnte, waren sie doch die einzigen aus seinem Gefolge gewesen, die gefehlt hatten. Sie hätte ihr sein müssen zu seiner Begrüßen, doch nun tauchte sie jetzt auf. Auf ihrem Pferd ritt sie stolz durch das Tor,sie war mit Blut bedeckt, welch unpassender auftritt. Er ließ die Hand seine Liebsten los und ging ein paar Schritte in Brionys Richtung. Scheinbar hatte sie nicht nur Tiere gejagt. Hinter ihr auf dem Rücken des Pferdes war ein Mädchen gefesselt,blond und unschuldig. Hinter ihr folgte Impala die ebenfalls blutig und gezeichnet auf ihrem Pferd saß und ein jungen Mann hinter sich her laufen ließ. Er sah ängstlich und widerspenstig aus.gerade so wie die Opfer die sein Bluthund am liebsten mochte. Ein Blick zu ihm verreit wie erfreut er über die neuen war. Was immer Impala getan hatte, mit wem sie auch immer gemessen hatte sie war schwer verletzt. Seine beste Kriegerin. Er sah sie an und kurz zeigte sich Unmut in seinem Gesicht. Er brauchte seine Kriegerin intakt und Einsatzbereit. Doch da war noch jemand der seine Aufmerksamkeit auf sich zog. Ein mann, gekleidet wie ein Wikinger, ebenso stolz und blutig wie Impala. Seine kalten eisblauen Augen trafen die seinen und er sah mehr als nur ein wildes Tier. Wer immer das war er war berechend wie er selbst und niemand der einfach folgte. Dieser mann war kein Gefangen, er war mit den beiden gekommen weil er etwas wollte und etwas zu bieten hatte. Frederik war bereit sich an zu hören was der Fremde ihm zu bieten hatte. //Interessant..//,schoss es ihm durch den Kopf ehe er sich zu Briony wandte. " Ihr wurde schon schmerzlich vermisst Prinzessin Briony..",sprach er sie an und ließ den Vorwurf der in seinen Worten war leicht mit schwingen. Ihm war bewusst, das Briony für sie jagen war,aber sie war zu lange fort gewesen, das Fest sollte in dieser Nacht statt finden und jetzt war es morgen. Der leichte Regen der ihn traf trug nur dazu bei,das seine Laune nicht die beste war. |
|  | | Königin Charmaine* Black Lawliets

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 | Thema: Re: Place of Roses Mi 12 Aug - 17:10 | |
| Ich beobachte meinen Mann voller Liebe, es Körper wird mit einem wohligen Schauer erfüllt, den ich bisher nur bei ihm gespürt habe. Es ist eine Mischung aus Sehnsucht, Glück und Leidenschaft. Am Liebsten würde ich nun sofort alleine mit ihm sein, doch wir haben unsere Pflichten und können uns nicht einfach im Zimmer einschließen. Das wird leider noch etwas warten müssen. Aber süß ist der Schmerz des Wartens, wenn man weiß das man später nur noch glücklicher sein wird in trauter Zweisamkeit. Immer hauche ich meinem Gemahl zu, als er mir zärtlich über die Wange streicht. Dann wendet er sich Wendy zu und mein Blick wandert zwischen Azazeal und der dreckigen Zoothure hin und her. Ihre Augen sind immer noch vor Schreck geweitet, doch sie versucht sich zu fangen und etwas von ihrer Stärke zurück zu finden. Doch davon wird nichts mehr übrig sein, wenn ich fertig bin mit ihr. Ein bösartiges Lächeln huscht mir über das Gesicht, viele schöne Dinge werde ich mir für dich einfallen lassen und danach wirst du dir den Tod wünschen. Aber erst, wenn ich fertig bin mit dir und nichts mehr von deiner Seele und deiner Schönheit übriggeblieben ist. Denn ich muss schon zugeben, hässlich ist sie nicht....doch gerade das macht es noch interessanter. Ich schaue mich um, einige unserer Untertanen schauen sie abfällig und hasserfüllt an, andere, meist nur Männer betrachten sie voller Wolllust. Abgewiedert schaue ich weg, doch da kommt mir eine Idee. Gerade das könnte sie wahrscheinlich zerstören und zutiefst verängstigen, denn sie hat ihren Körper doch nur dem Guardian und Zoot versprochen meines Wissens nach. Da wird es kein Spaß für sie sein, wenn jeder der will, sich an ihr vergehen kann. Doch darüber kann ich auch noch später nachdenken, nun ist definitv der falsche Augenblick, rufe ich mir ins Gedächtnis, als Frederik sich zum Gehen bereit macht. Allerdings kommen wir nicht weit, denn mein Liebster wendet sich zum Tor um. Ich folge seinem Blick, als wir das Warnsignal der Wachen hören. Ich versuche meinen Zorn hinunter zu schlucken, doch das ist wie ein Fass ohne Boden. Gerade will ich meine Stimme erheben, denn ich sehe, wie auch Frederik dies mehr als nur unpassend zu finden scheint. Wie können sie es wagen? Ich sehne mich doch nur nach sseiner Liebe! Endlich wo er zurück bei mir ist! schreit meine innere Stimme voller Wut, doch dann sehe ich wer hereinkommt. Ferderik ließ meine Hand los und meine Augen erweiteten sich als ich sah, wie Briony und Impala zugerichtet waren. Der König geht auf sie zu und ich wandt mich kurz an Wendy. Du solltest auf deine Zunge aufpassen Zofe! Ich würde dich nur ungerne in die Hände von Azazeal übergeben müssen, denn du hast mir bisher immer gute Dienste erwiesen! Also lass es nicht so Enden, ich sage das zu deinem Besten fauche ich sie leise an, sodass nur sie meine Worte verstehen kann. Dieses Mal ist es wirklich ein gut gemeinter Rat, meine Stimme klingt zwar eisig, doch es schwingt ein Hauch Nettigkeit mit. Sie ist mir mittlerweile ans Herz gewachsen, auch wenn ich das niemals offen zugeben würde. Noch einmal werfe ich ihr einen gereizten Blick zu und gehe dann meinem Gemahl hinter her. Ich stehe ein Schritt hinter ihm, als mein Blick sieht wer noch bei den beiden Frauen ist. Ein Mädchen ist auf dem Rücken von Brionys Pferd gefesselt, sie scheint Ohnmächtig zu sein. Hinter Impala läuft ein Junge her, ebenfalls gefesselt und seine Augen sind vor Furcht geweitet, doch er hatte auch etwas wiederspenstiges an sich. Doch hinter unserer Prinzessin und Impala lief noch jemand, ein groß gewachsener Mann in Wikingerkleidung. Ich verdrehte die Augen, was dachte er denn wer er ist? Oder wo er ist? Ich habe schon viel gesehen, doch hierfür fehlen mir die Worte. Und er jagte mir Angst ein, warum kann ich nicht erklären. Doch er strahlt etwas aus was mich erschaudern lässt. Ich stellte mich nun direkt neben meinen Mann und ich sah ihm an, dass er das alles höchst interessant fand. Sofort richtete er das Wort an Briony und ich ließ den Wikinger nicht aus den Augen. Er ist kalt, kälter als ich es wohl je sein könnte, ich glaube genau das war es, was mir solche Angst einjagte. Denn ich wusste, dass ich zu allem fähig war um meine Belange durchzusetzen, doch was würde er alles tun? Hatte er die beiden so zugerichtet? Ich wusste, dass sich beide nur zu gut wehren konnten und jetzt im Moment sehen sie furchtbar lediert aus. Man merkte mir meine Angst und den innerlichen Zwiespalt allerdings nicht an, wieder zierte die perfekte kalte, königliche Maske mein Gesicht. Meinen Körper befahl ich ganz ruhig zu bleiben, denn hier bin ich sicher, direkt neben meinem Gemahl, also entspannte mein Körper sich so gut es ging. Doch vorerst würde ich nichts sagen und meinem Mann alles überlassen. |
|  | | Briony* Black Lawliets

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 | Thema: Re: Place of Roses Do 13 Aug - 18:01 | |
| cf: Dichter Wald - Ü18 Bereich
Meine blonde Beute hat draußen im Wald, bevor ich sie auf Quinn geschnallt habe, noch beuteuert, den Jungen, den Impala ins Geäst hinein verfolgt hat, nie gesehen zu haben, dann diese ermüdenten Fragen gestellt, die immer wieder kommen, wenn wir jemanden überfallen oder festnehmen. Wieso? Weshalb? Warum? Was habt ihr mit mir vor? Ich tu auch alles, was ihr sagt! Oder besser noch Ich werd euch nicht verraten, wirklich, ich schwöre es, nur lasst mich gehen. Sobald diese Leier beginnt, schalten meine Ohren meistens auf Durchzug. Es sei denn, sie kommen von jemandem wie Rune, der ein ganz anderes Kaliber ist, was Verwunderung sät. Die Rechnung dafür hatte er nun bekommen, nicht als Gefangener, das spielt für mich hingegen auch keine relevante Rolle. Unterlegen ist er uns dennoch, muss sich unseren Regeln beugen. Auf meine Ironie und die Frage, wie sie in den Wald geraten ist, meint sie, die Wut hätte veranlasst, dass sie ihren Freunden den Rücken gekehrt hat und einen von vielen Neubeginnen starten wollte. Soso, ein völlig feiges Häschen ist sie also. Wollen wir doch mal sehen, ob sich daraus nicht ein kämpferischer Hase machen lässt. "Dein Leben fernab von allem wirst du erhalten, sei dir sicher", raune ich dem Mädchen zu. "Nur wirst du dir das mit dem Fliehen vor dem Leben sehr schnell abgewöhnen. Vertrau mir. Was vor dir liegt, wird viel zu kostbar sein, um ihm den Rücken zu kehren."
Ich befestige die Kleine an meinem Pferd und steige auf. Impala lässt ihr Opfer dafür laufen. Mit einem Seil um den Oberkörper, das der Junge nie selbst aufkriegen könnte, schleift sie ihn hinter sich her. Er gibt keinen Ton mehr von sich, seine Respektlosigkeit ist ihm wie nicht anders zu erwarten, schnell vergangen. Seine Kleidung ist zerrissen, er selbst bedeckt von Dingen, die auf dem Waldboden zu finden sind, er hat also ein bisschen den Boden spüren dürfen. Irgendwie ist er wieder auf die Beine gekommen. Ein Schnitt, der von seiner Kehle bis zum Ohr reicht, lässt Blut über seinen Hals rinnen. Ein kleiner Vorgeschmack, bloß ein Hauch davon, was ihn im Schloss erwarten könnte. Ehe wir losgehen, erhebt Rune noch einmal das Wort. "Ihr glaubt gar nicht, was einem in den Jahren so alles unterkommt. Oder doch? Ich habe es nicht nötig, meine Macht so künstlich zu demonstrieren. Man sollte sich nie zu früh zu sicher bei etwas sein", kontere ich ebenso kühl, lasse das Thema anschließend fallen. Nur später als es um den Transport der Gefangenen geht, durchbricht der Jarl ein letztes Mal die Stille, indem er seine Blessuren aufzählt, die ihn allerdings nicht daran gehindert hätten, uns zur Hand zu gehen. Wie er sieht, ist das nicht notwendig. Der verwundete Hüne bildet als wir losgehen das Schlusslicht unserer kleinen Karawane. Durch den restlichen Wald kommen wir ohne weitere Hindernisse, um diese Zeit scheint es endlich einmal ruhig zu sein. Daran, was mich zurück am Hof erwarten wird, denke ich kaum nach. Ich bin verspätet, doch ich habe dabei, was gefordert gewesen ist, das muss ausreichen. Ein weiterer entspannter Tag an dem die Königin nichts tun musste, außer ihren Gemahl zu vermissen und die Bediensteten herumzujagen, wird ihr keinen Abriss getan haben. Zudem bin ich trotz allem immer noch eine Prinzessin, sie hat mehr Macht als ich, was ihren Status anbelangt. Das heißt dagegen nicht, dass ich alles mit mir machen lasse. Mich Regeln unrebellisch zu beugen, ist nie meine Spezialität gewesen. Die Rückreise über umhüllen uns nur die Geräusche der Natur, das Auftreffen der Hufe auf den Boden, knisternde Steine, Gezwitscher von Vögeln. Von einer Schlacht heimzukehren, war sie auch noch so klein, das Schweigen nach dem Sturm zu genießen und zu merken, wie die Welt, die den Atem angehalten zu haben schien, wieder weitermacht, als wäre nie etwas gewesen, weil sie sich eigentlich gar nicht drum kümmert, was auf ihr geschieht, hat immer etwas Episches an sich. Wir reiten über die Wiese und den gepflasterten Weg, der zum Schloss hinführt, geschaffen für Autos, die ihn wohl erst mal nicht mehr berühren würden, ganz oben auf dem Hügel thront das mächtige Anwesen. Auf den Mauern kann man die Wachen postieren sehen, in zwei Türmen sitzen die Späher, die ein Signal geben, als sie uns entdecken. Über die Länder und den Hof erschallt der Ton, der Kunde unserer Anwesenheit gibt. Vor den Toren des Schlosses angekommen, werden diese Sofort geöffnet, allen voran reite ich auf Quinn in den Hof hinein und bin überrascht über das, was uns dort erwartet. Die Wagen des Königstrosses sind um den Brunnen herum verteilt, Käfige für die Gefangenen, Waren und Güter, die auf den Zügen benötigt und erbeutet werden. Mein erster Blick gilt dann hingegen dem König, der unsere Ankuft mit strengen Augen beobachtet, seine Frau steht neben ihm, beide waren offenbar gerade dabei, aufzubrechen, um sich hinter verschlossenen Türen wahrscheinlich zu sagen, wie schmerzlich die Zeit ohne einander gewesen ist. Ich bringe Quinn zum Halten, Frederik betrachtet derweil auch Impala, die kein besonders schönes Bild abgibt und zuletzt Rune, unseren verpflichteten Gast. Ich steige aus dem Sattel, deute eine Verbeugung an, um das Königspaar zu begrüßen. In dem einzigen Satz, den Frederik an mich wendet, klingt an, dass er verstimmt ist. Bei seinem Einzug hätte ich wie alle anderen ebenso anwesend sein müssen, um die Freude über seine heile Befassung und Rückkehr zu bekunden. Vor allem bei meiner Position. Doch in meinen Augen wird es ihm am meisten widerstreben, dass mein eigenes Kommen, blutbefleckt und zeitversetzt, die Aufmerksamheit nachdrücklich auf sich gezogen hat und zusätzlich verhindert, dass er sofort Zeit mit Charmaine verbringen kann. Wirklich leid tut mir das nicht. "Seid gegrüßt, Eure Hoheit. Verzeiht unser verspätetes Kommen, nur werdet Ihr die Gründe dafür sehr gut verstehen können, sobald ich sie Euch dargelegt habe. Es erfüllt mich mit Freude, Euch wohlauf wieder zurück zu haben", entgegne ich förmlich. "Der Wald ist voller Neugieriger Wesen. Und interessanten Begegnungen noch dazu. Darf ich vorstellen", ich sehe zu Rune, gebe ihm mit einem Wink zu verstehen, vorzutreten. Seine Kapuze hat er wieder aufgezogen, sodass sein Gesicht nicht ganz zu sehen ist. "Jarl Rune. Er ist ein starker Kämpfer und hat sich uns durch durch ein Duell mit Impala versprochen. Weiteres könnt Ihr unter vier Augen klären. Nur ist er anders als die anderen kein Gefangener", hänge ich meine Erklärung hinten dran, ohne zu viel vorzugreifen. Schaue danach zur Königin. "Eure Wünsche haben erfüllt werden können", meine ich mit einem Lächeln zu ihr, winke zwei Diener heran, binde die Fleischbeute von meinem Pferd los und gebe sie ihnen. Die Sachen muss schnell zubereitet werden, um nicht zu verderben und eine Lebensmittelvergiftung hervorzurufen. Sie verschwinden damit gen Küche. Charmaine selbst sagt nichts Weiteres zu unserer Ankuft. Ich fühle mich allerdings beobachtet und lasse meine Augen in die Richtung gleiten, aus der das Empfinden herrührt. Mein Blick trifft die kalten Augen des persönlichen Henkers von Frederik. Azazeal. Was ich mit der Psyche eines Menschen anstellen kann, beherrscht auch sehr gut, anders als ich liebt er es zudem, sich daran zu weiden, jemandem körperliche Schmerzen zuzufügen. Ich mag das Kämpfen und wenn es da nebenbei passiert, gehört es eben dazu. Er tut das auch sonst. So wie herzlich gern alles, was der König ihm befiehlt, ohne mit der Wimper zu zucken. Mit dem, was er außerhalb des Kerkers macht, habe ich mich noch nie eingehend befasst. Als er sieht, dass ich mich auf ihn fokussierte, deutet er eine Verbeugung an. Dann entdecke ich, was er neben sich an einem Strick hält. Es ist ein rothaariges Mädchen, ihr Körper ist geschunden, bedeckt mit Kratzern und blauen Flecken. Sie trägt keine Kleidung. Dass jemand so gedemütigt wird, dass er nicht mal mehr etwas anhat, kommt auch selten vor. In den blauen Augen der jungen Frau liegt etwas Abfälliges. Als könnte sie sich das leisten. "Wer bist du?", will ich von ihr wissen. "Und was gibt dir das Recht zu schauen, als hättest du etwas zu sagen, als wärst du etwas Besseres, obwohl du hier mitten in einer Gesellschaft entblößt und niederträchtig stehst? Etwa dein Stolz, den du denkst noch zu haben?" Während ich auf ihre Antworten warte, wende ich mich wieder an den König. "Wie Ihr seht, sind auch Impala und ich nicht nur mit tierischem Jagdgut zurück gekommen." Ich löse den Strick, der die Blondine an meinem Pferd hält, sowie ihre Beinfesseln, damit sie ordentlich stehen kann. Halte sie an den Seilen um ihre Handgelenke fest, damit sie keine Dummheiten machen kann. "Na los, stell dich vor und erweis dem Königspaar deine Ehre!", richte ich mich an sie und warte ab. - Signa made by Ivayne - please don't copy |
|  | | Impala* Black Lawliets

Anzahl der Beiträge: 25 Anmeldedatum: 05.05.15
Charakter der Figur Beziehungsstatus: Inventar: Mein \\\"Anti RPG\\\"-Account heißt: Lisa
 | Thema: Re: Place of Roses Do 13 Aug - 22:21 | |
| cf: Ü18 Bereich - Dichter Wald
Stumm reite ich hinter der Prinzessin her, meine seelenlosen Augen starr geradeaus gerichtet. Mit der rechten Hand halte ich die Zügel, mit meinem linken Unterarm stütze ich kraftvoll meine Rippenpartie, um die Erschütterungen während des Ritts abzufangen. Ich sitze gekrümmt auf meinem herrschaftlichen Schimmel, keuche ab und an leise vor Schmerzen auf, dennoch kämpfe ich gegen die lodernden Flammen in meinem Oberkörper an. Die Umgebung verschwimmt immer wieder vor meinen Augen, dickflüssiges Blut rinnt aus meinem Mundwinkel. Dennoch sage ich kein Wort, meine Miene bleibt ungerührt. Dieser qualvolle Ritt gleicht einer mörderischen Meditation. Nie war ich dem Totenreich näher, als jetzt. Ich höre, die Geister rufen. Die erzürnten Worte Tyees. Mein Auftrag. Es ist noch nicht vorbei. Ich muss erst die Technos auslöschen. Alle. Um meinem Mann die Rache zuteil werden zu lassen, die ihm gebührt. Ich bin sein Racheengel! Meine Lider flackern für einen Moment. Nicht ohnmächtig werden! Du hast genug Schwäche gezeigt. Bleib wach!! Auf den schwächlichen Jungen, welcher gefesselt hinter mir her trottet achte ich kein einziges Mal. Für mich ist er nur ein wertloses Stück Fleisch, ebenso wie die Blonde die auf dem Pferd der Prinzessin mit sich geführt wird. Sklaven. Niedere Arbeiter. Dreckige Stadtmenschen. Doch der Junge...hatte es gewagt meine Stärke in Frage zu stellen. Er hatte mich herausgefordert. Wollte mit mir spielen. Ich habe ihn mir zurückgeholt. Doch von nun an, wird sein Leben aus Qualen bestehen. Ich...werde ihn diese Tat bis an sein Lebensende bereuen lassen!
Nach einem langen, schweigsamen Ritt durch den Wald kommen wir vor den herrschaftlichen Toren des Schlosses an. Eine Lange Reise liegt hinter mir. Jetzt bin ich angekommen. Die Menschen, die ich schon bald töten werde, sind in unmittelbarer Nähe. Ein Warnsignal, ausgelöst durch einen der Wachposten, ertönt und schließlich werden die Tore langsam, knarzend geöffnet. Ich reite hinter der Prinzessin auf den Hof und lasse meine kalten Augen über die Anwesenden gleiten. Überrascht bleibt mein Blick auf dem König, meinem Herrn hängen. Er ist früher hier als ich?! Briony schwingt sich stolz, grazil aus dem Sattel. Ich hingegen kann nur mit einem schmerzverzerrten Gesicht mein Bein über Akulas Rücken schwingen. Ich lande mit den Füßen auf den Boden, meine Knie drohen einzuknicken und ich lehne mich dunkel stöhnend an mein Pferd um etwas Halt zu haben. Mein Körper zittert, doch ich versuche dem irgendwie Einhalt zu gebieten. Ich schließe kurz die Augen und knirsche mit den Zähnen. Ich hasse es schwach zu sein! Als ich mich einigermaßen gefangen habe, löse ich das Seil vom Sattel meines Pferdes und ziehe den Jungen mit einem festen Ruck zu mir heran. Meine Augen lodern voller Hass und Bösartigkeit auf, als ich ihn ansehe. „Eine falsche Bewegung...“, zische ich dunkel. „Und ich schneide dir nicht nur dein Ohr...sondern auch einen Finger ab. Erst einen. Bei deinem nächsten Fehler den zweiten! Verstanden??“ Ich packe seinen Arm und ziehe ihn mit einem Ruck vor mich, so dass sein Rücken meinen Oberkörper berührt. Ich zücke mein Messer und presse die Klinge so fest an seinen Hals, dass Blut aus dem feinen Riss seiner Haut herausströmt. Mit der anderen Hand halte ich seinen Arm fest und stoße ihn voran in Richtung Königspaar. Seine Hände sind noch immer fest auf dem Rücken zusammengebunden.
Ich humpele leicht, meine Beine fühlen sich schwach an. Doch mein Geist ist stark. Mein Stolz ist es, der mich meine Handlungen noch ausführen lässt. Allein mein Körper ist zerstört. Doch er ist rein irdisch. Nicht von Belang. Der König richtet seinen Blick auf mich. In seinen Augen kann ich Unmut erkennen, über dass was er sieht. Ich weiß, dass ich versagt habe, Herr! Dennoch bleibt meine Miene unergründlich, ich senke lediglich vollends ergeben meinen Kopf vor ihm und meiner geliebten Königin, um meine uneingeschränkte Loyalität kunzutun. Eine Weile schaue ich die Königin an. Sie ist wunderschön. Stolz. Und es tut gut, sie so zu sehen. Nach einer Weile erhasche ich ein Augenpaar, dass mich kalt zu durchdringen scheint. Azazeal. Meine dunklen Augen bohren sich eiskalt in die seinen und ich hebe stolz mein Kinn an. Sein Herz ist aus Stein, ebenso wie meines. Er liebt es, zu foltern. Menschen zu brechen. Sie zu schwachen Marionetten zu machen. Er ist ein wahrer Meister. Der König schreitet langsam auf die Prinzessin zu, mustert Rune eingehend, ebenso wie unsere beiden Sklaven. Ein Vorwurf schwingt in seinen Worten mit, als er Briony mitteilt, dass er uns schon schmerzlich vermisst hat.
Die Prinzessin stellt Rune vor, als einen starken Kämpfer und stellt klar, dass er kein Gefangener ist. Sie präsentiert ihre Beute der Königin, scheinbar sollte sie für diese jagen gehen. Ich folge dem Blick der Prinzessin, die nun ein rothaariges, komplett nacktes Mädchen anspricht. Meine Augen verengen sich augenblicklich als ich das zierliche Wesen mustere. SIE? HIER? Ein zutiefst bösartiges Lächeln huscht über meine Lippen. Ich kenne sie. Habe sie in den Mienen gesehen, die ich auskundschaftete. Sie hat MEINE Königin gequält. Nun wird sie endlich dafür bezahlen! Die Prinzessin spricht das Mädchen tadelnd an. Schließlich holt auch sie ihre blonde Sklavin zu sich und präsentiert diese dem König. Als sie ihr sagt dass sie sich vorstellen soll, drücke ich die Klinge fester in den Hals des Jungen. „Du auch!“, zische ich dunkel an sein Ohr. „Na los! Verbeug dich vor deinem neuen Herrn. Sag ihm wer du bist! Denk an deine hübschen Fingerchen!“ - Impala, 20, Black LawlietEisblumen blühen in der Nacht...!  Weitere Charas: Ginger, Darleen, Ram, Ebony, Chuck, Ravenna |
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