
The Tribe-RPG Forum | Nach der fünften Staffel | Über die ehemalige TV Serie „The Tribe - Eine Welt ohne Erwachsene“ und mehr! | Seit April 2012 |
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Trudy* Mall Rat
Anzahl der Beiträge: 1081 Anmeldedatum: 02.09.13
Charakter der Figur Beziehungsstatus: Inventar: Mein \\\"Anti RPG\\\"-Account heißt: Trudy85 (Ann-Kathrin)
 | Thema: Re: Eingangsbereich Do 21 Mai - 19:26 | |
| Vanessa verzieht keine Miene und ihr ist nicht anzusehen, was sie denkt oder fühlt. Sie sagt nur weiterhin freundlich, dass sie keine Ahnung habe, warum sie so reagiert habe und sie es wahrscheinlich nur nicht gewöhnt ist, dass es auch noch hilfsbereite Technos wie sie gibt. Ich runzle die Stirn und straffe meine Schultern, das könnte sein, aber vielleicht ändern sich ja nun einige Dinge sage ich dann zu ihr, schaue sie direkt und freundlich an. Dann wandert mein Blick zu Ram, der allerdings immer noch mit dem anderen Mädchen beschäftigt ist. So schnell lasse ich mich nicht aus der Ruhe bringen, ich weiß dass Ram mir beistehen würde, doch will ich ihn nicht in Schwirigkeiten bringen, weil ich ehrlich bin. Denn wir wissen beide, dass sie weiß warum Tai-San so reagiert hat, doch wird sie mir dazu nichts sagen. Falsche Schlange, die Andere zeigt wenigstens, dass sie von uns nichts hält. Das ist mir lieber als dieses dumme und hinterhältige Getue... geht es mir durch den Kopf, doch ich kann nicht verstehen warum. Es sollte doch auch für sie von Vorteil sein, wenn die beiden größten Stämme sich zusammentun um dieses Chaos zu bewältigen. Oder bilde ich mir das nur ein, dass sie etwas unterschwelliges an sich hat? meine Gedanken werden durchbrochen als sich Maria an mich wendet. Das wäre nett, sie sollte wirklich ins Bett stelle ich fest. Du entschuldigst uns sage ich zu Vanessa und lächel sie an. Vielleicht habe ich sie ja nur auf dem falschen Fuss ertappt und sie ist eigentlich nicht so gespielt. Ich wende mich zu Ram, wir bringen sie ins Bett. Ich hoffe, wir sehen uns später noch, du weißt ja wo du mich findest Mein Gesicht wird wieder warmherzig und ein Strahlen erhellt es, ehe ich mich zum Gehen bereit mache. Dann schaue ich zu Maria und warte darauf, dass sie mir folgt.
tbc: Forever New |
|  | | Maria* Tribelos

Anzahl der Beiträge: 110 Anmeldedatum: 22.03.15
 | Thema: Re: Eingangsbereich Do 21 Mai - 20:21 | |
| Trudy versteht und fühlt anscheinend auch die Skepsis , die ich der Frau gegenüber hege. Kurz entschuldigt sie sich bei dieser, und steuert dann direkt auf Ram zu, um ihn mit einem warmherzigen Lächeln zu verstehen zu geben, dass Brady nun so langsam mal schlafen sollte. Kurz stehe ich dieser Vanessa noch gegenüber, und als hätte ich es geahnt, legt sie wörtlich ihre Maske ab, und sieht Trudy wütend hinterher. Ein süßes Paar, findest du nicht auch? , gebe ich emotionslos von mir, und kann geradezu spüren wie das gesessen hat. Ich drehe mich um , und folge Trudy und Brady die Treppe nach oben.
tbc: Forever New -  |
|  | | Vanessa* Techno

Anzahl der Beiträge: 129 Anmeldedatum: 09.03.15
 | Thema: Re: Eingangsbereich Do 21 Mai - 20:52 | |
| Nur um sich anscheinend meinen bohrendenBlicken zu entziehen, mischt sich jetzt die Fledermaus ein, und fragt , ob sie mithelfen soll, Trudys Tochter ins Bett zu bringen. Tz, kann sich die ehemalige verehrte Mutter schon ihre eigenenBediensteten leisten? Sie verabschiedet sich kühl von mir , und geht dann mit ihr Kind direkt auf Ram. Ich kann nicht genau verstehen , was die beiden sagen, aber eines ist sicher: Irgendetwas ist da im Busch. Mit einem wütenden Blick drehe ich mich zu dem Gruftmädchen, die dann auch noch die Dreistigkeit besitzt , zu sagen , dass die zwei ein tolles Paar sein würden, und sich dann rasch von mir abwendet. Wie kann sie es wagen.....? Aber das ist ist jetzt mein geringtstes Problem, denn im Moment bin ich dabei , mein Herz vor mir zu sehen, was in viele Einzelteile zerspringen tut. Ich kann meine Abscheu gegenüber den beiden kaum im Zaun halten, und verschränke schnell die Arme vor meiner Brust, schließe kurz die Augen, und versuche wieder langsamer zu atmen. Soeben hat sich jemand als meine größte Nebenbuhlerin herausgestellt. Das werde ich nicht auf mich sitzen lassen, niemals! Ich brauche einen Plan , und zwar so schnell wie möglich. jedoch muss ich strategisch vorgehen, um überhaupt etwas dagegen anzurichten. Ein böses Lächeln huscht über mein Gesicht, als ich eine Idee habe. Es wird Zeit, dass ich einen meiner Lieblingskollgen in unserem Tribe mit ins Boot hole. |
|  | | Ram* Techno

Anzahl der Beiträge: 338 Anmeldedatum: 04.10.13
Charakter der Figur Beziehungsstatus: Vergeben Inventar: Mein \\\"Anti RPG\\\"-Account heißt: (Lisa)
 | Thema: Re: Eingangsbereich Do 21 Mai - 22:01 | |
| Während ich mich mit Ginger unterhalte, entgeht mir nicht, dass Vanessa sich uns ebenfalls nähert. Aus den Augenwinkeln erkenne ich, dass sie sich jedoch nicht zu mir, sondern zu Trudy gesellt. Warum ausgerechnet Trudy?! Schließlich vernehme ich ihre Stimme und runzle leicht die Stirn. Kinder sind schon etwas wunderbares?! Komm schon Vanessa, diesen Spruch nimmt dir doch keiner ab. Ich frage mich kurzzeitig ob ich eingreifen soll, da ich Vanessa mittlerweile gut kenne. Ich mag ihre biestige, falsche Art, wie ich sie auch bei Java mochte. Aber nicht, wenn sie diese ausgerechnet bei Trudy an den Tag legt. Was soll das ganze? Ich entschließe mich dann aber dazu, erst einmal abzuwarten. Immerhin kann die junge Mall Rat sich auch bestens alleine wehren, wenn es die Situation gebietet. Allerdings bleibe ich wachsam. Das ganze gefällt mir nicht! Vanessa erklärt Trudy dann noch, dass sie gemeinsam mit Ginger der Verletzten im Obergeschoss geholfen hat. Ich blicke Ginger an und diese nickt zustimmend.
Maria beobachtet alles aus der Ferne, entschließt sich dann aber, nach einem kurzen Blick auf mich, sich zu Trudy zu gesellen. Irgendwie beruhigt mich dieser Umstand. Maria scheint in Ordnung zu sein und Vanessa ist unberechenbar. Mein Blick fällt auf Trudy, sie hält Brady glücklich in den Armen, schaut jedoch Vanessa verwundert an. Genau wie ich, scheint sie nicht zu verstehen, was das Techno Mädchen von ihr will. Sie stellt sich dennoch ruhig vor. Maria scheint etwas zu Trudy zu sagen und schließlich fällt der Blick der jungen Mall Rat auf mich. Sie strahlt mich regelrecht an und ich schaue in ihre warmen, funkelnden Augen. Ich weiß, wo ich sie finden kann? Ein warmes Lächeln umspielt meine Lippen, trotz der merkwürdigen Situation und ich nicke ihr zu. Ich werde ganz sicher nicht gehen, ohne sie vorher noch einmal aufzusuchen. Allerdings sage ich nichts weiter zu ihr. Irgendwie sagt mir mein Gefühl, dass gerade jedes Wort die Stimmung hier nur noch mehr erhitzen könnte.
Ich muss wissen, was Vanessa mit diesem kleinen Auftritt bezwecken wollte. Trudy und Maria verschwinden nach oben und ich gehe langsam zu Vanessa hinüber, die den beiden auf eine merkwürdige Art und Weise nachsieht. Ich umfasse leicht ihren Arm mit meiner Hand und ziehe sie etwas abseits der anderen, schaue sie ernst und direkt an. „Kinder sind schon etwas wunderbares?", wiederhole ich ihre Worte mit einem skeptischen Unterton. "Du kannst viele Menschen täuschen, aber nicht mich. Was sollte das eben Vanessa?“, raune ich leise. „Lass Trudy aus deinen kleinen Spielchen heraus, okay?“ Eigentlich ist es keine Bitte, vielmehr eine Warnung. Ich mustere sie und mir kommt unsere Unterhaltung im Technikraum wieder in den Sinn. Ich versuche uns beide auf andere Gedanken zu bringen. „Sag mir lieber, wer die Verletzte da oben ist.“ - Ram, 20, crazy leader of the TechnosThere the rainstorm came over me, and I felt my spirit break, I had lost all of my belief you see, and realized my mistake.  sig made by Ivayne :* Weitere Charas: Ginger, Darleen, Ebony, Impala, Chuck, Ravenna |
|  | | Kay* Tribelos

Anzahl der Beiträge: 179 Anmeldedatum: 15.07.14 Alter: 25 Ort: Heute hier morgen dort.....
Charakter der Figur Beziehungsstatus: Single Inventar: Mein \\\"Anti RPG\\\"-Account heißt:
 | Thema: Re: Eingangsbereich Fr 22 Mai - 8:45 | |
| Tai-San erklärt mir ich könne Brady auch in ihr Zimmer legen und ich nicke. Ja das mache ich...Noch bevor ich Brady an die Hand nehmen kann, um mit ihr in die Kerzengeißerei zu gehen, kommen Trudy und ein paar weitere Personen herrein. Tai- San folgt den anderen zu der Verletzen und ich stehe dort, übermüdet, überfordert und irgendwie mit dem Gefühl meine Verantwortlichkeit für Brady nicht ernst genug genommen zu haben. Ram ist bei ihr, vermutlich war er es auch der in den Dünen stand. Sie sieht verändert aus, irgendwie glücklicher. Ich schaue zwischen ihr und Ram hin und her. Da scheint irgendetwas zwischen den beiden zu sein. Für einen kurzen Moment bin ich enttäuscht, doch dann freue ich mich mehr für sie. Brady stürmt gleich auf Trudy zu und macht deutlich sie vermisst zu haben. Dann gehe auch ich auf sie zu. Schuldige, hier war noch eine Menge los.., meine ich knapp zu ihr und hoffe sie ist nicht böse. Sie fragt mich was los gewesen ist. Ein Unfall, ein Mädchen ist die Treppe hinunter gestürzt. Aber es wird sich jetzt um sie gekümmert., fasse ich es zusammen.Alle scheinen sich irgendwie zu kennen. Und ich würde gerne wieder ine Erklärung haben. Warum hängt Trudy mit diesen Menschen rum und wer sind die.? Trudy und Brady verschwinden ohne, dasz ich dazu komme etwas zu sagen. Ich schaue ihnen nach, nehme dann meinen Rucksack und folge Ihnen. Ich habe das Gefühl hier raus zu müssen.
tbc : Forever new -  |
|  | | Vanessa* Techno

Anzahl der Beiträge: 129 Anmeldedatum: 09.03.15
 | Thema: Re: Eingangsbereich Fr 22 Mai - 13:17 | |
| Ich will mich gerade wieder zu Ginger und Joel gesellen, da kommt plötzlich Ram auf mich zu, greift mein Handgelenk und zieht mich zur Seite. Wie kann er mich nur mit seiner Hand berühren , mit der gerade die eines Virts gehalten hat?Ekel überkommt mich , wenn ich daran denke , dass seine vollen Lippen,auf ihre lagen. Natürlich fragt er mich , was das von mir sollte , die Bemerkung mit den Kindern. Er hat es also doch mitbekommen. Als wenn das nicht schon alles genug ist, legt er auch noch eine kleine Warnung hinterher, dass ich Trudy ja in Ruhe lassen soll.
So wichtig ist sie ihm also schon. Und was ist mit mir?Wer hat die ganze Zeit über an seine Seite gestanden, als wir angegriffen wurden? Wer war in seinen schlimmsten Stunden für ihn da, und hat alles mögliche dafür getan, dass er sich wider besser fühlt? Nicht diese elendige Mallrat, sondern Ich ! Er ist zwar der einzige Mann in meinem Leben, dem ich Respekt gebühre, denn ich weiß wozu mein Anführer fähig sein kann. Doch wenn er denkt, dass ich das so einfach auf mich sitzen lasse , hat er sich getäuscht. Ich bin Vanessa Isabella Fitzgerald, und niemand lässt mich einfach so fallen. Jedoch alles zu seiner Zeit. Von außen hin bleibe ich die Ruhe in Person, blicke ihn tief in die Augen , und sage , ohne mit der Wimper zu zucken: Ihr braucht euch keine Sorgen machen, my Lord. Sie ist nicht interessant für mich.
Nachdem er sich wider etwas gefasst hat, fragt er mich, was hier jetzt eigentlich genau passiert ist. Als Ginger , Joel und ich hier angekommen sind, haben wir gerade noch mitbekommen, wie ein junges Mädchen das Treppengeländer hinunter gestürzt ist. Wir haben den Mallrats geholfen, sie nach oben in eines der Zimmer zu transportieren. Bis jetzt ist sie nicht wieder aufgewacht, und wenn ihr mich fragt braucht sie dringend medikamentöse Behandlung, wenn nicht sogar mehr, antworte ich sachlich.
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|  | | Ebony* Mall Rat

Anzahl der Beiträge: 237 Anmeldedatum: 22.09.13
Charakter der Figur Beziehungsstatus: Inventar: Mein \\\"Anti RPG\\\"-Account heißt: (Lisa)
 | Thema: Re: Eingangsbereich Fr 22 Mai - 13:33 | |
| Trudy begrüßt mich ziemlich kühl, doch das interessiert mich nicht weiter. Ich halte immerhin auch absolut nichts von ihr. Sie ist einfach nur schwach und lässt sich von jedem Dahergelaufenen manipulieren. Ram verdreht die Augen, als ich ihn anspreche. Er wusste ja, dass ich ihn vermissen würde? Ich hebe meine Augenbrauen an und gebe einen abfälligen Laut von mir. Natürlich! Außerdem erklärt er mir ziemlich ironisch, dass auch er, als einer der großen Retter der Menschheit, mal eine Pause benötigt. Ich erwidere nichts weiter darauf, dafür beobachte ich die anderen Leute um mich herum. Zwei Techno Mädchen erscheinen auf der Bildfläche. Die eine wendet sich an ihren Anführer und eine andere an Trudy. Der Umstand wundert mich ein wenig, aber ich schenke den Unterhaltungen keine weitere Aufmerksamkeit. Alles was ich mitbekomme ist, dass es eine Verletzte gibt und diese sich im Obergeschoss aufhält. Um wen es sich dabei wohl handelt?
Vielleicht ist es die arme Amber?, keimt Hoffnung in mir auf. Ich bezweifle aber, dass alle anderen dann so gelassen sein würden. Trudy und das in schwarz gehüllte Mädchen verziehen sich mit Brady nach oben. Ram scheint dem einen Techno Mädchen ins Gewissen zu reden. Wie interessant. Spielt sich hier ein kleines, emotional aufgeladenes Drama ab?! Habe ich mich doch nicht getäuscht und Ram fährt jetzt auf die Verehrte Mutter ab?! Ich schüttle ungläubig den Kopf und entscheide mich dann, nach der Verletzten zu sehen. Hier scheine ich an keine weiterführenden Informationen zu gelangen. Also sehe ich mir das ganze eben selbst an.
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|  | | Brady* Mall Rat

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Charakter der Figur Beziehungsstatus: Single Inventar: Mein \\\"Anti RPG\\\"-Account heißt: keiner (Iris)
 | Thema: Re: Eingangsbereich Fr 22 Mai - 13:43 | |
| "Ich hab dich lieb Mami." Sage ich. So langsam schlafe ich wirklich fast ein. Deshalb versuche ich mich mit Gewalt wach zu halten. Als meine Mama dann los möchte um mich in mein Bett zu bringen bin ich darüber sehr froh. Lange würde ich das Wach sein nicht mehr mit machen können. Ich lasse mich von meiner Mutter hoch nehmen und Kuschel mich eng an sie. Ich habe meine Mami ja so lieb. Dabei fallen mir die Augen fast schon zu. Es ist schön, dass meine Mama mich ins Bett bringen will, weil ich es liebe, wenn mich Trudy in mein Bett bringt.
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|  | | Jack* Mall Rat

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Charakter der Figur Beziehungsstatus: Vergeben Inventar: Mein \\\"Anti RPG\\\"-Account heißt: Ivayne
 | Thema: Re: Eingangsbereich Fr 22 Mai - 22:22 | |
| Die Stimmung ist ziemlich angespannt. Tai-San und die Technos stehen sich sehr feindselig gegenüber und auch ich wünschte einerseits, sie wären nicht hier. Denn genau das haben Ellie und ich kurz zuvor Leah noch versprochen und nur weil sie dachte, wir hätten gelogen, ist der Unfall passiert. Würde sie jetzt aufwachen und in die Augen von einem der Technos blicken, wäre ihre zweite Ohnmacht wohl noch schlimmer als diese oder sie würde flüchten, so gut sie es in ihrem Zustand könnte, es zumindest versuchen. Darum hoffe ich, so makaber das auch klingen mag, dass unser Gast lange genug ihr Bewusstsein nicht wiederfindet, bis wir sie zu Isa gebracht haben und dann verschwinden die Technos hoffentlich schnell, um sich um andere Angelegenheiten zu kümmern - oder eben um diesen Auftrag, wegen dem sie überhaupt hier sind. Tai-San appelliert ehe wir die Tür hochheben an unsere Vorsicht, was ich ihr nicht verdenken kann, so ganz leicht, den großen Gegenstand, der noch dazu mit einem Menschen beladen ist, der leicht herunterrutschen könnte, die Treppen hochzukriegen, wird es auf jeden Fall nicht werden. Würde Leah noch mehr zustoßen als sowieso bereits, könnte ich mir das wirklich nicht verzeihen. Natürlich war nichts, das Ellie und ich getan haben darauf ausgelegt, dass Leah damit in eine Falle gelockt werden sollte oder Ähnliches, wir haben ihr geholfen, hätten sie unmöglich allein auf dem Strandweg zurücklassen können, schon gar nicht, wenn sie auf der Flucht ist und sich noch Gedanken darum machen müsste, wo sie sich vor den Chosen verstecken könnte. Zudem als Gehörlose, wo man nicht mal eben so fähig dazu war, wichtige Unterhaltungen durch Zufall mitzuhören, weil man sie einfach nicht wahrnahm. Alles war ein Missverständnis, dennoch... Tai-San tastet Leahs Körper an verschiedenen Stellen ab, auf den ersten Anschein gibt es jedoch offensichtlich nichts, das sie so stark beunruhigt, dass wir schnell handeln müssten, auch wenn kein Trödeln angesagt ist. Statt einen Kommentar zum Zustand der Bewusstlosen zu machen, wendet sich Tai-San zunächst hingegen Brady zu, die etwas verloren in der Eingangshalle sitzt und echt erschöpft aussieht. Ginger tut dagegen den ersten Schritt und ergreift die erste Ecke der Tür, wahrscheinlich möchte sie es einfach schnell über die Bühne bringen, den Störfaktor im System beseitigen. Ellie und ich packen ebenso mit an, genauso wie das zweite Technomädchen Vanessa und zu viert gelingt es uns, heil und ohne Zwischenfälle mit unserer Last oben anzukommen, wo Leah vor wenigen Minuten heruntergestürzt ist. Im Hintergrund bekomme ich noch mit, wie die Kurzhaarige, deren Namen noch immer keiner von uns kennt und Tai-San sich unterhalten, um etwas zu vestehen, sind wir aber zu weit weg und meine Konzentration ist zudem mehr auf die Tür, die wir tragen, gerichtet.
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|  | | Ram* Techno

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Charakter der Figur Beziehungsstatus: Vergeben Inventar: Mein \\\"Anti RPG\\\"-Account heißt: (Lisa)
 | Thema: Re: Eingangsbereich Sa 23 Mai - 11:56 | |
| Als ich Vanessa etwas von den anderen wegziehe und sie ernst mustere, kann ich aus ihren Gesichtszügen nicht lesen was sie wirklich denkt. Dennoch scheint sie in Gedanken versunken zu sein und sie sieht mich so kühl an, wie sie es noch nie zuvor bei mir getan hat. Eine unschöne Ahnung überkommt mich, als ich erneut an unser Gespräch im Technikraum denke. Was, wenn sie sich mehr erhofft hat? Was, wenn das zwischen uns für sie weitaus mehr als eine kleine Spielerei gewesen ist? Dann bin ich in jedem Fall nicht ganz unschuldig an dem derzeitigen Gefühlschaos das hier zu herrschen scheint. Vermutlich wird die Beziehung zu Trudy weitreichendere Folgen nach sich ziehen, als ich vorerst geglaubt habe. Dieser Gedanke missfällt mir, doch ich werde Trudy deshalb ganz sicher nicht fallen lassen. Ich werde zu ihr stehen, egal was für Konsequenzen das auch haben wird. Java habe ich bitterlich enttäuscht und ich habe daraus gelernt. Das war vielleicht die wichtigste Lektion meines Lebens.
Doch natürlich habe ich nicht vergessen, dass Vanessa immer loyal an meiner Seite stand und ich ihr viel zu verdanken habe. Sie hat sich immer für die Technos eingesetzt und ist uns treu geblieben, als wir am Boden waren. Sie sieht mir nun direkt in die Augen und erklärt, dass Trudy nicht interessant für sie ist. Ich hebe meine Augenbrauen an. „Das sah aber eben noch ganz anders aus, Vanessa.“, raune ich leise. „Hör zu, auch wenn du das vielleicht jetzt nicht hören willst. Das mit Trudy und mir ist etwas ernstes. Und ich werde nicht zulassen, dass ihr auch nur ein Haar gekrümmt wird.“ Ich schaue sie ebenfalls direkt an. Ich weiß wozu Vanessa fähig sein kann, ebenso wie Ginger. Wobei Ginger wegen Trudy wohl kaum Rachegelüste empfinden könnte. Bei meinen nächsten Worten klingt meine Stimme besänftigender, nicht mehr drohend. „Es tut mir leid, wenn es zwischen uns zu Missverständnissen gekommen sein sollte. Ich schätze dich sehr Vanessa und das weißt du.“ Ich bin froh, dass sie nun auf meine Frage bezüglich der Lage hier in der Mall eingeht. Vanessa erzählt von einem Mädchen, welches das Treppengeländer hinuntergestürzt ist und dringend eine medikamentöse Behandlung benötigt.
Ich sehe kurz zur Treppe, doch ich werde mich hier nicht einmischen. Sollten sie weitere Hilfe benötigen, müssten sie schon auf uns zukommen. Mir ist die angespannte Lage hier immerhin nicht entgangen. Und ich bin nun einmal kein geborener Samariter. „Hast du den Namen des verletzten Mädchens herausfinden können?“, frage ich noch nach. „Wem hast du unser Angebot unterbreitet? Der Stimmung nach zu urteilen, wird ihre Antwort negativ ausfallen?!“ Ich würde diese Haltung der Mall Rats für sehr dumm halten. Immerhin hätte ich uns dieses ganze Drama auch ersparen können, wenn ich mich zurückgelehnt hätte und auf eine alleinige Kontrolle über die Stadt aus wäre. Dem jetzigen Stand nach zu urteilen, wäre dies den Technos eher möglich als den Mall Rats. Sie haben viel zu sehr mit internen Problemen zu kämpfen. Wir haben uns überwunden, haben eine Ablehnung in Kauf genommen und waren Bittsteller in dieser Situation. Doch auf so etwas lassen wir uns sicher nicht noch einmal ein. Die Mall Rats haben diese eine Chance. Eine weitere werde ich ihnen nicht gewähren. Ich habe ihnen einiges zu verdanken. Aber dieser Dank lässt mich ganz gewiss nicht zu einer ihrer Marionetten werden. - Ram, 20, crazy leader of the TechnosThere the rainstorm came over me, and I felt my spirit break, I had lost all of my belief you see, and realized my mistake.  sig made by Ivayne :* Weitere Charas: Ginger, Darleen, Ebony, Impala, Chuck, Ravenna |
|  | | Vanessa* Techno

Anzahl der Beiträge: 129 Anmeldedatum: 09.03.15
 | Thema: Re: Eingangsbereich Mo 25 Mai - 10:29 | |
| Nachdem Ram mit einer erneuten Warnung um die Ecke kommt , sagt er die schlimmsten Worte , die ich jemals von ihm zu hören bekommen habe: Das mit ihm und dieser Mallrat ist etwas ernstes! Ungläubig schüttele ich den Kopf , Tränen machen sich in meinen Augen breit. Im Moment kann ich es leider nicht ändern, dass man mir meine vollkommene Verletztheit ansehen tut. Er ist alles für mich . Zusammen sind wir eins , das weiß ich. Auch wenn es ihm nicht klar ist, wie viel er mir eigentlich bedeutet. Er war immer mein Held , mein Retter , mein furchtloser Anführer.
Ich greife sanft nach seinem Oberarm. Auch wenn es das erste Mal ist, dass ich ihn ohne Erlaubnis berühre. Sowas kannst du doch nicht sagen! Ich weiß , dass du etwas für mich empfindest. Das weiß ich... Das spüre ich einfach. Ich habe mir das doch nicht eingebildet. Meine Stimme klingt gebrechlich , so wie noch nie jemals zuvor. Hoffnungsvoll blicke ich ihn an, und warte darauf, dass er mir genau das jetzt entgegnen tut, was ich von ihm hören will. Das er sich mit dieser Trudy getäuscht hat , und sie nur als Ablenkung gedient habe, dass ich jene bin, die er liebt.
Stattdessen reißt er mich mit seinen nächsten Worten komplett auseinander, als er meint, dass es ihm leid tun würde, wenn es zwischen uns zu Missverständnissen gekommen ist, und dass er mich sehr schätzen würde. Missverständnis? Dass mein Anführer dann aber schnell wieder zum eigentlichen Thema um den Unfall hier in der kommt, bekomme ich nur noch leicht mit. Meine Tränen bannen sich jetzt einen Weg nach draußen, brennen heiß auf meine Wangen. Kurz und nüchtern sehe ich noch einmal meinen Lord in die Augen. Entschuldigt mich,my Lord. Für mich ist dieser Auftrag hier erledigt. Ich werde mich in unser Quartier zurück ziehen. Mir geht es nicht besonders gut. Falls die anderen Fragen stellen sollten, sage ihnen , dass mir so ebend mein Herz gebrochen wurde! Von dem wichtigstem Menschen in meinem Leben!Mit diesen kühlen, und doch zerbrechlichen Worten, verlasse ich die Mall. Ich brauche jetzt Zeit für mich. Zeit , um einen klaren Kopf zu fassen. Doch im Moment wollen die Tränen nicht versiegen.
tbc : Straßen der Stadt - Richtung Vero Centre |
|  | | Ram* Techno

Anzahl der Beiträge: 338 Anmeldedatum: 04.10.13
Charakter der Figur Beziehungsstatus: Vergeben Inventar: Mein \\\"Anti RPG\\\"-Account heißt: (Lisa)
 | Thema: Re: Eingangsbereich Di 26 Mai - 10:49 | |
| Nach meinen Worten, dass die Beziehung zu Trudy etwas ernstes ist, geschieht etwas, das ich nie für möglich gehalten hätte. Zuerst schüttelt Vanessa nur ungläubig den Kopf, doch dann kann ich beobachten, wie Tränen ihre Augen füllen. Das sonst so unnahbare, starke Techno Mädchen...weint. Nichts an dieser Situation ist auch nur ansatzweise gespielt. Das hier sind schonungslose, echte Gefühle, die sie mir gerade entgegenbringt. Ich schlucke und spüre dann auch schon ihre Hand an meinem Oberarm. Ich bin komplett überfordert mit dieser Situation. Hätte ich erkennen müssen, dass sie echte Gefühle für mich hat? Dass ich sie derart verletzte, wenn ich ihr die Wahrheit über Trudy und mich offenbare?! Niemals hätte ich ihr so wehgetan, wenn ich das alles geahnt hätte. Ihre nächsten Worte machen es nicht besser. Sie weiß, dass ich etwas für sie empfinde und sie spürt es einfach?! Ich runzle nur leicht die Stirn und sehe sie an. Ja, sie hat mich fasziniert in ihrem ganzen Auftreten. Sie war in den schweren Zeiten für mich da.
Aber es ist Trudy, für die ich so starke Gefühle habe, die mich in ihren Bann zieht und bei der ich mich einfach fallenlassen kann. Bei ihr bin ich nicht der wieder erstarkte Anführer der Technos, sondern einfach nur Ram. Nur sie schafft es, mit ihrer bloßen Anwesenheit, diese wohlige Wärme in mein Herz zu bringen, nicht Vanessa. Eben diese blickt mich nun aber hoffnungsvoll aus ihren großen Augen an und hofft scheinbar, dass ich nun etwas positives sagen kann. Doch das kann ich nicht. „Vanessa...“, setze ich an, schüttle dann aber etwas hilflos den Kopf. Warum sind solche Angelegenheiten immer so schrecklich kompliziert?! Als ich mich für das mögliche Missverständnis zwischen uns entschuldige, rinnen die Tränen nur so ihre Wangen herab. „Es tut mir leid...“, raune ich leise und sehe sie ernst an. Doch was soll ich jetzt tun? Sie trösten? Ihr die Tränen von der Wange wischen? Das alles würde sie nur in ihrer Theorie bestätigen, dass ich Gefühle für sie habe. Und das ist nicht wahr. Also bleibe ich wo ich bin und sehe sie nur besorgt an.
Vanessa entscheidet dann aber selbst, dass für sie der Zeitpunkt gekommen ist, zu gehen. Sie erklärt unter Tränen, sich nun ins Hauptquartier zurückziehen zu wollen. Ihr wurde soeben das Herz gebrochen? Von dem wichtigsten Menschen in ihrem Leben?! Mit diesen Worten, die einem Faustschlag gleichkommen, verschwindet sie und ich sehe ihr fassungslos nach. Ich seufze leise und massiere mit den Fingern meine Schläfen. Tausende Gedanken kreisen in meinem Kopf und ich schaffe es nicht, diese zu ordnen. Vanessa ist gefährlich. Und aus ihrer Sicht, habe ich sie gerade mit Trudy hintergangen. Das ganze wird auf etwas sehr unschönes hinauslaufen, das weiß ich. Kann ich so egoistisch sein und dennoch an Trudy festhalten, wohl wissend, dass sie dadurch zu einer Zielscheibe mutiert? Wenn ich sie gehen lassen würde, dann wäre sie sicher. Andererseits werde ich mich sicher nicht von Vanessa manipulieren lassen! Ich versuche meine Gedanken zu fokussieren und werfe einen Blick auf die Treppe. Ich werde Trudy aufsuchen, bevor ich aufbreche. Ich nicke Joel und Ginger kurz zu, die sich noch im Eingangsbereich aufhalten. „Ihr könnt auch gehen. Danke.“ Ich muss Trudy einfach noch einmal sehen. Ihr Anblick wird Vanessas negative Schwingungen vielleicht etwas vertreiben können. Also gehe ich die Treppe hinauf, wo Trudy ihr Zimmer hat weiß ich immerhin schon.
tbc: Forever New - Ram, 20, crazy leader of the TechnosThere the rainstorm came over me, and I felt my spirit break, I had lost all of my belief you see, and realized my mistake.  sig made by Ivayne :* Weitere Charas: Ginger, Darleen, Ebony, Impala, Chuck, Ravenna |
|  | | Ginger* Techno

Anzahl der Beiträge: 87 Anmeldedatum: 29.01.15
Charakter der Figur Beziehungsstatus: Single Inventar: Mein \\\"Anti RPG\\\"-Account heißt: (Lisa)
 | Thema: Re: Eingangsbereich Sa 30 Mai - 22:12 | |
| Ich habe alles genau beobachtet. Vanessas Auftritt vor der Frau, welche so nah bei Ram stand. Und dann die Auseinandersetzung zwischen meiner Techno Kollegin und unserem Anführer. Ich kann nicht genau verstehen, was Vanessa ihm sagt, doch die Blicke der beiden sprechen Bände. Die Techno funkelt ihn eifersüchtig an und verlässt dann unter Tränen die Mall. Scheinbar hat er ihr eine Abfuhr erteilt. Er sieht ihr fassungslos aber auch zutiefst besorgt nach. Auch ich mustere Vanessa noch eine Weile, dann gehe ich auf unseren Boss zu. Ich weiß, dass Vanessa unberechenbar ist. Und wenn sie tatsächlich in der anderen Frau eine Konkurrentin sieht, kann das ganze ein schreckliches Ende nehmen. Eine Vanessa verliert nicht. Niemals! Ich traue ihr sogar zu, dass sie Konkurrentinnen ohne mit der Wimper zu zucken aus dem Weg räumen würde. Ich trete an Ram heran. „Ich werde Vanessa im Auge behalten, wenn du es wünschst.“, sage ich ernst und lege ihm dann meine Hand auf die Schulter.
Ram ist für mich wie ein großer Bruder, zu dem ich schon immer respektvoll aufgesehen habe. Ich habe ihn noch nie berührt, doch er scheint sich nicht daran zu stören. Er nickt mir kurz zu und schenkt mir ein dankbares Lächeln, ehe er sich daran macht, die Treppe hinauf zu gehen. Vermutlich besucht er die junge Frau. Ich nehme ihm dieses Verhältnis oder was es auch immer sein mag, nicht übel. Ich werde immer an seiner Seite stehen, egal was auch passiert. Und Vanessa...wird sich warm anziehen müssen, wenn sie ihm oder seinem Mädchen Schaden zufügen will. Ich verenge bei diesen Gedanken kurz meine Augen und sehe mich noch einmal in der zugemüllten Eingangshalle um. Dann verlasse ich diesen, für mich unschönen Ort und versuche nicht mehr an die arrogante Asiatin zu denken. Ihre Art macht mich wütend. Wer glaubt sie denn, wer sie ist?! Sie ist nichts weiter als eine Ratte, die im Müll lebt. Sie hätte uns vielmehr dankbar sein müssen, dass wir uns dazu herabgelassen haben, hier überhaupt zu erscheinen. Ich rümpfe etwas arrogant die Nase, nehme eine stolzere Haltung ein und betrete dann die Straßen der Stadt.
tbc: Straßen der Stadt - Ginger, 18, TechnoWho's gonna run this town tonight...!  Weitere Charas: Darleen, Ram, Ebony, Impala, Chuck, Ravenna |
|  | | Joel* Techno

Anzahl der Beiträge: 186 Anmeldedatum: 04.03.15 Alter: 27
Charakter der Figur Beziehungsstatus: Verliebt Inventar: Mein \\\"Anti RPG\\\"-Account heißt:
 | Thema: Re: Eingangsbereich Mi 3 Jun - 19:03 | |
| cf: Book Shop
Ich habe das ganze Geschehen zwischen Vanessa und unserem Anführer ganz genau mit bekommen, allerdings kann ich in dieser Situation nicht wirklich helfen. Vanessa muss durch ihren Liebeskummer oder was auch immer dies gerade ist was die junge Frau gerade durch macht alleine gehen. Meine Gedanken kreisen gerade um Lanai. Ich muss sie einfach finden. Danke Ram. Sag bescheid, falls noch etwas ansteht. Erwiedere ich und habe ein leichtes Lächeln auf meinen Lippen. Dann verlasse ich das zu Hause der Mall Rats.
tbc: Straßen der Stadt -  Chars: Sakura* und Brady* |
|  | | K.C.* Tribe Member

Anzahl der Beiträge: 40 Anmeldedatum: 08.06.15 Alter: 19
Charakter der Figur Beziehungsstatus: Single Inventar: Mein \\\"Anti RPG\\\"-Account heißt: Julez
 | Thema: Re: Eingangsbereich Di 9 Jun - 21:59 | |
| FIRST POST
Ich bin nach meiner sehr langen Reise endlich in der Mall angekommen. Auf der Flucht mit einem Boot vor den Arbeitslagern der Technos überquerte ich seit vielen Tagen den Ozian. Bis ich nun endlich Auckland erreichte. Durch ein Fischerboot welches ich auf dem Ozian begegnete erfuhr ich das die Mallrats nun in Auckland in einer Mall leben sollen. Als ich diese Info erhielt, machte ich mich sofort auf den Weg. Mit freudiger Erwartung erreichte ich die Küste von Auckland und begann die Mall zu suchen. Nach einiger Zeit war ich mir sicher sie Gefunden zu haben.
Wow... Ich habe es nun entlich geschafft, ich bin Zuhause!.... Dieser Gedanke schießt mir als erstes in den Kopf als ich die Eingangshalle der Mall betrete. Lächelt blicke auf "K.C. Du bist genial !" sage ich laut vor mich her. Ich gehe einfach mal davon aus das jemand da sein wird, denn ich meine wir reden hier von den Mallrats, die kriegt niemand so schnell klein. Man sieht es ja schließlich an mir, denn ich bin auch wieder da! Ein kleines mulmiges Gefühl habe ich schon, denn so richtig weiß ich nun nicht was mich erwartet, aber ich habe innerlich einfach zu gute Laune und könnte grade meine eigende Party feiern! Zwar habe ich großen Hunger, aber das wird sich warscheinlich auch gleich legen, denn auf jeder Party gibt es auch etwas Gutes Zuessen. Ich beeile mich um möglichst schnell ins Obergeschoss der Mall zu gelangen. Ich kann es kaum erwarten.
tbc: Obergeschoss - Küche (neben der Cafeteria) |
|  | | Patsy* Tribelos

Anzahl der Beiträge: 204 Anmeldedatum: 21.07.14 Alter: 17
Charakter der Figur Beziehungsstatus: Es ist kompliziert Inventar: Mein \\\"Anti RPG\\\"-Account heißt: Ivayne
 | Thema: Re: Eingangsbereich Sa 20 Jun - 2:12 | |
| cf: Straßen der Stadt
Keiner hält Wache am Eingang, überall liegt immer noch Zeug herum, das an die Überfälle erinnert. Es sieht nicht viel anders aus, als wie vor meinem Weggang. Zumindest scheint es nicht so durch den Tränenschleier. Den keiner sieht, ich selbst spüre ihn nur. Meine Haut brennt, mein Herz pocht und mein Körper fühlt sich an wie aus Gummi. Ich bin nicht dazu fähig, meine Beine richtig zu bewegen, fühle mich wie betrunken. Er ist zurück! Er lebt! Und er hasst dich!, rattert es durch meinen Kopf. Meine Gedanken gelten einzig und allein Milo. Dem Menschen, der es hätte schaffen können, dass ich mich wieder wertvoller auf dieser Welt fühle, geliebt und gebraucht. Es besteht kein Zweifel daran, dass der Junge in der Straße dort er gewesen ist. Auf der Welt wandeln wenige Doppelgänger von jedem Menschen, die Chance einen davon jemals zu treffen, ist sehr gering. Doch Milo ist mein Seelenverwandter, derjenige, der mich aufgebaut hat, als mich die Ungewissheit über mein Leben nach dem Sklavencamp der Chosen quälte. Keiner hat mir bisher gesagt, was in meinem Gedächtnis fehlt. Generell hat sich kaum einer von den Mall Rats Zeit für mich genommen und ich weiß, dass ich gerade in meinem Selbstmitleid versinke, aber andererseits sollte eine Familie immer füreinander da sein. Ich bin bereit dazu, es für jemand anderen zu sein, jederzeit. Aber nun weiß ich gar nichts mehr, meine Welt ist zerbrochen, liegt in Scherben vor mir. Die depressiven Gedankenstränge sind zurück, winden sich durch meinen Körper wie Gift. Ich komme mir schäbig vor, weil ich das in der Straße einfach hab mit mir machen lassen. Und das ausgerechnet von...meiner Liebe. Von dem Jungen, der mir nie beteuert hat, dass er mich niemals verletzen wird, weil er der Überzeugung war, dass man Emotionen nicht steuern kann, sie passieren lassen und manchmal auch einsehen muss, dass sie sich verändern, sich wandeln oder umkehren, ohne dass man es möchte. Schlimmstenfalls können sie sogar ganz verschwinden, ihr Zauber erlischt und bloß selten kann die Flamme wieder entzündet werden oder in anderer Form weiterfunkeln. Milo wollte keine Versprechungen machen, die er nicht halten könnte. Er war in gewisser Weise ein Freigeist, der auch grausamen Realitäten in die Augen sah, sie als Teil des Lebenskreislaufs akzeptierte, was ihn teilweise sehr kühl wirken ließ. Seine andere Seite, die gefühlvolle, träumerische, liebevolle, machte ihn dagegen zu der liebenswertesten Person, die ich je kennen gelernt hatte auf diese Weise. Sie zeigte sich in Momenten, die selten und besonders waren, niemals in Gesellschaft vieler anderer. Und selbst da dachte ich bereits damals darüber nach, wie viele vor mir die Ehre gehabt hatten, Milo so nah zu sein, seine Komplimente zu hören, seine Wünsche und Ängste. Und Worte, die sich weich auf deine Seele legten, dass sie dich fliegen ließen, dich stark machten und den Glauben schafften, keiner auf der Welt könnte dir jemals wieder etwas anhaben, weil dein Inneres im Schutz der Worte, der Bedeutungen dahinter stand. Weil die schlechten Erlebnisse von guten übermalt wurden, die so viel mehr Gewicht hatten. Milo ging nie verschwenderisch mit dem was er sagte um. Er wählte alles mit Bedacht. Trotzdem blieben da oft die Zweifel in mir. Zu vertrauen konnte heißen, sich zu verlieren, wenn es schieflaufen würde. Und bei Trudy, bei Salene, bei so vielen anderen hatte ich mitbekommen, was die Liebe anstellen konnte. Sie hatte Schattenseiten, so dunkel, dass sie selbst Hass Konkurrenz machen könnte. Jemanden mehr als dieser in den Abgrund ziehen könnte. Doch jede Wehr hatte ihr Ende. Zu schön war der Traum, es verdient zu haben. Es wert zu sein, toll gefunden zu werden. Und die Gelegenheit zu bekommen, das auch dem Gegenüber zu bieten. Und eine Weile lang hat es existiert, das Wir zwischen Milo und mir. Meine Beziehung mit Höhen und Tiefen, bösen Diskussionen und intensiven Stunden der Harmonie. Angehalten hat es nicht. Das Schicksal des Lebens hat mir meinen Freund entrissen und jetzt, wo er zurück ist, ist es nicht nur so, dass seine Empfindungen sich geändert hätten. Nein, er kennt mich nicht mal mehr. Hat mich behandelt wie ein kaputtes Spielzeug, das man wegwirft, hat man keine Lust mehr darauf. Was ist nur mit ihm geschehen? Was hat sich in der Zeit seines Verschwindens zugetragen, das ihn so hat werden lassen? Würde er gequält, gefoltert, von den Technos manipuliert? Vollkommen seines Ichs entraubt und... Schluchzend lasse ich mich an einer der Säulen in der Eingangshalle auf den Boden sinken. Will den Einfall nicht weiterspinnen, nicht daran glauben, dass Milos Einzigartigkeit, seine Persönlichkeit aus Sarakasmus und Schalk, Zärtlichkeit und Ehrlichtkeit, Ernsthaftigkeit und Verrücktheit, seinem individuellen Touch vernichtet worden ist durch den Egoismus, eines anderen Menschen, der sich angemutet hat, darüber richten zu können, wie jemand sein soll. Du muss um ihn kämpfen. Du darfst nicht aufgeben, das bist du eurer Vergangenheit schuldig, flüstert mir mein inneres Ich zu. Ob die anderen auf der Farm auch wissen, dass Milo noch lebt? Haben auch Angel, Conny und der kleine Douggie die Entführung überstanden und sind zurück? Wimmernd versuche ich, den Tränenstrom zu stoppen, doch es ist unmöglich. Ich fühle mich wie in Ketten. Nur vage nehme ich Stimmen im oberen Stockwerk der Mall wahr, doch achte nicht auf sie. - Signa made by Ivayne - please don't copy |
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