The Tribe-RPG Forum | Nach der fünften Staffel | Über die ehemalige TV Serie „The Tribe - Eine Welt ohne Erwachsene“ und mehr! | Seit April 2012
 
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 Küche (neben der Cafeteria)

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Trudy*
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BeitragThema: Re: Küche (neben der Cafeteria)   Mi 5 Nov - 19:38

cf: Cafeteria

Ich trete in die Küche und sehe, dass Kay und Slade schon angefangen haben mit dem Kochen.
Sofort überkommt mich mein schlechtes Gewissen, denn eigentlich wollte ich doch Kay helfen.
Es tut mir leid, ich war noch bei Lex und hab ihm geholfen.
Er ist vollkommen durch den Wind, aber das könnt ihr euch ja vorstellen
erkläre ich.
Das ich auch in der Cafeteria war erzähle ich lieber nicht.
Ich stelle mich neben die beiden Was kann ich tun? frage ich dann lächelnd.
Die beiden schienen gerade in einem Gespräch gewesen zu sein, denn ich habe meinen Namen gehört.
Wahrscheinlich hat er ihr erzählt, wie wir hier her gekommen sind.
Doch ich weiß nicht genau worüber sie gesprochen haben, daher sage ich vorerst nichts dazu.
Man sieht Kay sofort an, dass sie gerne kocht - eine Gemeinsamkeit, die wir teilen.
Daher freue ich mich umso mehr, mal wieder zu kochen.
Ich kann dabei immer gut abschalten und komme auch schöne Gedanken.
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Slade*
Mall Rat


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BeitragThema: Re: Küche (neben der Cafeteria)   Do 6 Nov - 9:25

Trudy betritt die Cafeteria und fragt, ob sie helfen kann.
Ich binn gerade dabei die fertig gekochten Kartoffeln abzugießen,
als sie hereinkommt. "Die Kartoffeln müssen noch abkühlen, aber
du kannst gerne beim Schälen jelfen. Wir wollen Bratkartoffeln mit
Bohnen machen und dazu einen Salat." erzähle ich Trudy. Dann
bemerke ich ihren leicht fragenden Blick. Wahrscheinlich möchte
sie wissen, über was wir gerade gesprochen haben und ich
will sie ja nicht ausschließen. "Ich habe Kay gerade davon erzählt,
was uns hier her verschlagen hat und dass ich relativ neu bei den Mall
Rats bin." wenn man allerdings die Neuen und verschollenen und nun
zurückgekehrten Mall Rats betrachtet, dann stimmt das nicht so ganz.
Aber eigentlich spielt es auch keine große Rolle, ich wollte Kay nur
das Gehfühl geben, dass die Mall Rats ein längst eingeschworener
Tribe ist.

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Kay*
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BeitragThema: Re: Küche (neben der Cafeteria)   Do 6 Nov - 13:28

Es freut mich, das es kein Problem ist, das Fleisch wegzulaszen. Wenn ihr anderen das gerne eszen möchtet kannst du es doch einfach seperat zubereiten... wie macht man das..? aufweichen und anbraten..oder iszt man das so? Lustiger Weise komme ich mir gerade so vor, wie sich warscheinlich sonst Fleischeszer in meiner Gegenwart gefühlt haben könnten...ich habe keine Ahnung davon wie man es zubereitet. Auch die Zwiebeln nehme ich Slade mit einem Lächeln ab und schneide sie zum Salat. Soll ich ein paar Zwiebelstücke aufbewahren für das Fleisch?frage ich ihn kurz bevor ich alles in die grosze Schüszel kippe. Dann betritt Trudy die Küche, ich hatte bei der Ablenkung schon fast vergeszen, dasz sie und helfen wollte.Geht es Tai- San noch nicht beszer?, frage ich etwas besorgt. Die Arme sah ja tatsächlich nicht gut aus. Auf die Frage, was Trudy tun kann entgegne ich ihr Eigentlich fehlen nur noch die Bohnen. Die könnten wir in Waszer kochen oder anbraten. Dann widme ich mich Slades Frage, wie lange ich hier schon in der Stadt sei und der Geschichte von den Mall Rats.Von diesem neuen Virus hatte ich gehört....ich habe allerdings nicht viel davon mitbekommen..ich bin seit längerer Zeit fast nur noch auf dem Meer unterwegs gewesen. Im gleichen Moment schieszt es mir durch den Kopf das ich die Sache mit meinem Boot noch verschweigen wollte. Ich versuche Vertrauen zu faszen und drüber hinweg zu sehen. Immerhin weisz ja keiner wo genau es sich befindet. Und Trudy wuszte es ja sowieso schon.Ich komme aus einem kleinem Fischerdorf. Dort habe ich noch lange nach dem Virus mit ein paar Freunden in meinem Elternhaus gelebt. Bis sich unsere Wege trennten und ich mich mehr oder weniger alleine durchgeschlagen habe. Versuche ich die ganze Geschichte zu umschreiben. Den Überfall und Léa lasze ich weg. Das musz immerhin nicht gleich jeder erfahren. Von diesen Technos habe ich gehört. Ihr habt euch also gegen sie zur Wehr gesetzt...sowas wie Rebellen mh ? Das geällt mir. Und doch bin ich verwundert, dasz ihr einige von ihnen unter euch habt...?! Ehemalige? Ich hoffe das meine Fragerei nicht unhöflich rüberkommt. Irgendwie musz ich aber herausfinden mit wem genau ich es zutun habe. Diese Technos scheinen sehr gefährlich zu sein, schlieszlich habe ich ihre Brutalität eins selbst miterleben können. Ich möchte nicht nocheinmal so knapp meinem Unglück entkommen muszen. Hier in der Stadt bin ich erst ein paar Tage. Ich bin eigentlich kein Groszstadtmensch.... aber irgendwie bin ich dann doch hier gelandet. Ich bin gespannt was ich hier alles sehen werde...und wenn es mir nicht gefällt... geht die Reise eben weiter. lächle ich. Und ja, dieser Gedanke gefällt mir.

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Trudy*
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BeitragThema: Re: Küche (neben der Cafeteria)   Do 6 Nov - 17:11

Slade erklärt mir, dass sie Bratkatoffeln mit Salat machen wollen.
Das klingt lecker und was haltet ihr davon wenn wir die Bohnen zusammen mit einer Zwiebel und den Bratkartoffeln anbraten?
Dann gehe ich zu einem der Schränke hinüber und nehme mir ein Kartoffelschälmesser heraus.
Slade hat die Kartoffeln grad abgegossen und mit kaltem Wasser abgeschreckt, daher fange ich gleich an zu schälen.
Er hat wohl meinen verwirrten Blick gesehen, denn er sagt dann, dass er Kay gerade erzählt hat wie wir hierher gefunden haben.
Ja da hat Slade recht.
Aber ohne ihn hätten wir die Technos nicht so überrumpeln können, denn er hat sich um Ram gekümmert.
Das ist aber eine längere Geschichte, die Slade ja vielleicht bei Gelegenheit mal erzählen kann
sage ich lachend und will auf diese kleine Bar außerhalb der Stadt hinaus, in der er Ram aufgepebbelt hat nachdem er verraten wurde.
Kay erkundigt sich dann nach Tai-Sans Zustand, was ich sehr süß finde. Denn immerhin kennt sie sie ja gar nicht und macht sich trotzdem große Sorgen um sie.
Naja, das kann ich nicht so recht sagen, da sie immer noch bewusstlos war, als ich das Zimmer verließ.
Wir müssen wohl erstmal abwarten
antworte ich.
Ein Fischerdorf, das klingt indylisch sage ich, als Kay erzählt wo sie herkommt.
Ich war schon ewig nicht mehr fischen, denn früher war ich häufig mit meinem Dad fischen gebe ich dann lachend zu.
Dann fragt sie uns nach den Technos unter uns und ich bekomme ein schlechtes Gewissen.
Nicht alle sind so skrupellos wie Nick und einige der anderen, auch wenn....eigentlich stimmt es ja schon, sie haben zu recht kein gutes Image.
Jay ist schon lange mehr keiner von ihnen, er hat sogar ein Kind mit Amber, unserer Anführerin.
Und Ram hat uns vor einiger Zeit auch im Kampf zur Seite gestanden, daher denke ich, können wir ihm ebenso vertrauen.
Aber es muss schon komisch wirken auf Fremde, dass kann ich mir gut vorstellen und auch nachvollziehen.
Trotzdem glaube ich, dass nicht alle so schlechte Menschen sind, wie einige unter ihnen
erkläre ich ihr meine Gedanken zu dem Thema.
Oder was meinst du Slade?

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Slade*
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BeitragThema: Re: Küche (neben der Cafeteria)   So 9 Nov - 14:17

Ich höre zu, wie Trudy Kays Fragen beantwortet und die beiden Frauen
scheinen wirklich einen guten Draht zueinander zu haben. Vielleicht wäre
Kay auch eine gute Freundin für Ruby. Obwohl wir schon eine ganze Weile
hier bei den Mall Rats leben habe ich das Gefühl, dass Ruby noch nicht wirklich
Anschluss gefunden hat. Dann kommt das Thema auf die Technos zurück.
"Jay hat sich definitiv von den Technos abgewandt und auch Ram scheint
bereut zu haben, was er mit den Technos angerichtet hat. Ich denke auch,
dass wir ihm trauen können. Ich habe ihn kennen gelernt und ich glaube er
wurde von vielen falsch verstanden und sein traum von einer besseren Welt
durch Technologie wurde, so glaube ich, einfach von einigen der Technos ausgenutzt.
Mega, war mein Bruder. Er hat Rams Technologie definitiv falsch genutzt und aus
Gutem schlechtes gemacht. Trotzdem hoffe ich, dass Ram vorsichtig ist und sich

langsam herantastet, um herauszufinden, wer überhaupt noch hinter ihm steht."
Beim Gedanken daran, dass die Technos sich in zwei Lager spalten könnten
und sich gegenseitig an die Kehle gehen, wird mir mulmig zu mute.
Ich weiche das Trockenfleisch wirklich etwas ein, damit es saftiger wird.
Dazu übergieße ich es mit heißem Wasser. "Wenn man das Fleisch mit
warmem Wasser einweicht, dann verliert es auch etwas den sehr
salzigen Geschmack und es gewinnt etwas an Feuchtigkeit zurück und
ist nicht mehr so zäh."

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Trudy*
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BeitragThema: Re: Küche (neben der Cafeteria)   So 9 Nov - 19:54

Slade hört uns aufmerksam zu, während ich Kay einiges über unseren Tribe erzähle.
Als ich dann fertig bin, spricht er weiter.
Ich schäle die Kartoffeln inzwischen weiter.
Als wir dann damit fertig sind, gehe ich zu einem der Schränke hinüber und hole eine große Pfanne heraus.
Die fertig geschälten und geschnittenen Kartoffeln lege ich in die Pfanne und gebe etwas Öl hinzu.
Slade erzählt Kay von Mega, seinem Bruder.
Ich lege ihm meine Hand auf die Schulter, um ihm zu zeigen, wie leid mir das immer noch tut.
Es steht mir nicht zu über ihn zu urteilen, daher habe ich auch nichts von ihm erzählt.
Ich hatte das Gefühl er wäre eigentlich ein netter Kerl, deswegen habe ich mich ihm damals anvertraut.
Doch er benutzte meinen Hilferuf gegen mich und die Mall Rats.
Aber zu der Zeit hat jeder so gehandelt, wie er es für richtig gehalten hat, also wische ich diesen Gedanken wieder beiseite. Denn es lässt sich nichts mehr daran ändern.
Als Slade dann sagt, dass er hofft, dass Ram sich vorsichtig herantastet, um herauszufinden, wer noch hinter im steht, wird mir schlecht.
Denn daran habe ich noch gar nicht gedacht.
Ich muss mich festhalten, um nicht das Gleichgewicht zu verlieren.
Mit blassem Gesicht schaue ich zwischen Slade und Kay hin und her.
Das haben wir gar nicht bedacht und er will ganz alleine ins Vero Center gehen.
Ich hoffe, dass noch viele hinter ihm stehen.
Ich möchte nicht wissen, was sie sonst mit ihm machen
sage ich und werde dabei immer leiser.
Die Nackenhaare stellen sich mir auf und ein eiskalter Schauer läuft mir den Rücken hinunter.
Vielleicht sollten wir in unauffällig verkabeln, sodass er uns im Notfall informieren kann und wir ihm helfen können rede ich vor mich hin.
Dann gehe ich zu Kay hinüber und nehme ein paar der Bohnen, da sie mir mit einem Nicken zu verstehen gegeben hat, dass ich sie hinzufüllen kann.
Ein paar Zwiebeln schneide ich auch noch schnell und füge sie hinzu.
Ich brauche einfach Ablenkung, sonst habe ich noch mehr Angst um Ram und das können wir nicht gebrauchen.
Ich schaue zu Kay hinüber, sie hört aufmerksam zu und wechselt immer wieder den Gesichtsausdruck je na dem Gesagten.
Es muss schwer für sie sein, dass alles zu verstehen.
Sie war oder ist alleine, dass stelle ich persönlich mir sehr schwierig vor und genauso muss es ihr mit unserem großen Tribe gehen.
Und dann auch gleich so viele Informationen auf einmal, dass ist sicher zusätzlich noch anstrengend.
Slade erzählt dann, was er mit dem Trockenfleisch macht und wir schauen ihm interessiert zu.
Bist du schon immer Vegetarier?
Aber Fisch isst du, oder habe ich das falsch verstanden?
frage ich Kay dann, um die Unterhaltung auf etwas anderes und postives hinzulenken.

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Kay*
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BeitragThema: Re: Küche (neben der Cafeteria)   So 9 Nov - 20:57

Auf Trudys Vorschlag nicke ich ihr zu. Ich habe den Salat fertig geschnitten und mische ihn nocheinmal etwas mit dem Besteck durch. Ich sehe mich nach Eszig und Öl um, sehe sie auch gleich und greife sie. Ist euch ein Eszig Öl Dreszing recht? Man könnte auch etwas Honig dazu mischen Ich krame in meinem Rucksack und hole das Glasz Honig herraus. Dann hole ich mir eine Tasze und eine Gabel und mische das Ganze zusammen.  Dann komme ich auf die Technokampfgeschichte zurück. Ja...man sollte auch Menschen verzeihen können, vorallem wenn sie ihre Fehler erkannt haben und bereuen. Mein Misztrauen ist trotzdem noch da. Sie sind nicht mehr beim Feind, haben sogar im Kampf dagegen mitgeholfen..und dennoch tragen sie ihre alte Tribebemalung als wäre sie eine Tättowierung. Naja egal, ich schiebe die Gedanken weg, als mein Magen anfängt zu knurren. Ich mische das Dreszing zusammen und mische es unter den Salat. Dann helfe ich Trudy beim Kartoffelschälen. Idyllisch, ja...das war es auch, zumindest was die Natur anging. Als Slade nocheinmal betont, das Jay und dieser Ram anscheint für Niemanden mehr eine Gefahr darstellt und Jay sogar mit der Anführerin der Mall Rats ein Kind hat beruhigt es mich doch nochmal ein wenig mehr. Dein Bruder war auch dabei? Das musz schwer für Dich gewesen sein. Und jetzt führt ihr weiter so eine Art Krieg gegen die Technos? Wiszt ihr was genau diese Leute vor haben ? Bzw wo sie sich aufhalten? Dasz Slades Bruder bei den Technos war, heiszt warscheinblich auch, dasz sie auch ihn bekämpfen muszten. Man kann es auch Trudys tröstender Geste entnehmen, das es für seinen Bruder kein gutes Ende genommen hat. Dann kommen wir wieder zu den weniger beunruhigenden Themen und zwar dem Eszen. Mit Sojagranulat macht man es fast genau so um es weich und schmackhafter zu machen. entgegne ich Slade als er mir erklärt wie er das Trockenfleisch zubereitet. Trudy fängt an die Bratkartoffen anzubraten. Von einem Moment auf den anderen sieht Trudy plötzlich etwas blasz um die Nasenspitze aus. Ich bin nicht sicher was ich sagen soll, sie scheint sich grosze Sorgen um diesen Ram zu machen, der wohl mehr Informationen direkt bei den Technos sammeln möchte. Eigentlich hatte ich gedacht, dasz Trudy mit dem Mann zusammen sei mit dem sie ghekommen ist bzw das er der Vater von ihrer Tochter sei. Ich empfand es so als hätte Brady eine gewisze Ähnlichkeit mit ihm. Naja... aber sie können ja auch getrennt sein. Aufjedenfall scheint Trudy etwas für diesen Ram zu empfinden. Auch wenn es mir so scheint, dasz sie sich generell schnell um Menschen sorgt. Ich möchte ihr beruigende Worte zusprechen, allerdings weisz ich absolut nicht was ich sagen soll und bin ganz froh, als sie das Gespräch selbst wieder in eine andere Richtung lenkt. Schon immer? Naja...ich denke das kann man so nicht sagen... aber ich war es schon vor dem Virus, habe also früh damit angefangen. Nein, ich esze tatsächlich auch kein Fisch. Sind ja schlieszlich auch Tiere. Ich habe mir das Fischen eher aus der Not beigebracht. Es beruhigt..aber gerne reisze ich die Fiecher nicht aus dem Leben. Aber wir leben mitlerweile in einer anderen Welt. Es geht ums überleben. Ich habe angefangen wieder Fisch zu eszen ...hauptsächlich tausche ich ihn aber mit anderen Lebensmitteln...ich esze ihn wirklich nur wenn ich nicht drum herrum komme sage ich leicht zwinkernd.

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BeitragThema: Re: Küche (neben der Cafeteria)   So 9 Nov - 21:44

"Trudy, Ram kommt schon zu Recht und Jay wird ihm sicher seine Hilfe dabei anbieten. Ich glaube nicht, dass Ram sich so leicht täuschen lässt." versuche ich sie zu beruhigen. Ich wusste nicht, dass ihr so viel an Ram liegt, das ist mir neu. Aber ich hinterfrage es nicht wirklich. Immerhin ist er die beste Hilfe gegen die Technos, die wir bekommen können. "Ram wird bestimmt mit Jay über Funk in Kontakt bleiben." da bin ich mir relativ sicher. Kay fragt ob Essig oder Öl in Ordnung ist. "Es wäre gut, wenn du keinen Honig ins Essen machst. Dann kann mein kleiner Sohn auch etwas davon abhaben. Ruby hat es nicht gerne, wenn er das Zeugs isst. Wegen Allergien und so." sage ich, ganz verstanden habe ich das bisher auch nicht. Aber Ruby weiß da etwas besser Bescheid als ich. Ich halte mich einfach dran. "Ja mein Bruder war auch dabei. Er war dafür verantwortlich, dass wir fliehen mussten.", sage ich seufzend und ein wenig niedergeschlagen. "Am Ende hat er seine Fehler eingesehen, doch es war bereits zu spät." sage ich zu Kay. Ich hole eine zweite Pfanne aus dem Schrank. Dann schneide ich das eingeweichte Trockenfleisch in feine Streifen. Sie sollen separat angebraten werden. "Nein eigentlich führen wir keinen Krieg gegen die Technos im Allgemeinen. Nur gegen diejenigen, die uns oder unseren Tribemitgliedern etwas zu Leide tun. Ich hoffe, dass es nicht wirklich zu einem Kampf kommt." vom letzten Kampf haben wir uns alle gerade erholt. "Ihr Hauptquartier ist im Verwaltungsbezirk der Stadt, das Vero Center. Aber was genau sie vorhaben wissen wir nicht. Nur dass einer von ihnen, Nick, ein ehemaliges Mitglied missbraucht hat und wohl auch Tai-San angegriffen hat."
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BeitragThema: Re: Küche (neben der Cafeteria)   Mo 10 Nov - 18:45

Kay macht sich weiter am Salat zu schaffen und zaubert auch gleich noch ein leckeres Dressing dazu.
Sie fragt, ob Honig dazu okay wäre.
Ich will gerade nicken, doch Slade sagt, dass das nicht gut wäre für Jamie.
Meinst du er isst schon Salat? frage ich bei ihm nach.
Brady hat zwar schon immer gerne alles mögliche gegessen, doch Salat war nie so ihrs.
Mittlerweile isst sie es ab und zu mal, aber auch nur weil ich sie dazu nötige, indem sie dann Nachtisch bekommt.
Appropo Nachtisch denke ich.
Da Kay mir bei den Bratkartoffel hilft, gehe ich nochmal zu einem der Säcke hinüber, die Lex mitgenommen hat und sammle einige Äpfel und Birnen heraus.
Was haltet ihr hier von als Nachtisch? frage ich die beiden und sie nicken.
Kay erzählt dann, dass es schon idyllisch war, zumindest was die Natur angeht.
Ich stutze Hast du nicht mit netten Menschen zusammen gelebt?
Ich dachte, dass wäre vielleicht deine Familie gewesen, mit den du zusammen gelebt hast
frage ich sie dann.
Dann stellt sie noch einige Fragen zu den Technos, die Slade gleich ehrlich beantwortet und ich kann nichts hinzufüge, da ich es genauso sehe und zu Mega nichts sagen möchte.
Kay und Slade haben meine Gefühle gegenüber Ram wohl mitbekommen, denn Kay schaut mich so mitfühlend und beruhigend an, dass ich mich gleich ein bisschen besser fühle.
Und Slade sagt, dass Jay sicher mit Ram über Headset verbunden ist und sie so kommunizieren werden und immer in Kontakt bleiben.
Außerdem sagt er, dass Ram sich sicher nicht so leicht täuschen lässt.
Ich nicke Du hast wahrscheinlich recht sage ich dann und lächel ihn dankbar an.
Mir fällt auf, dass Slade und auch Kay keine Fragen zu meinen Gefühlen für Ram stellen.
Ich weiß selber, dass es sicher offensichtlich ist, wenn man genau hinsieht. Doch ich bin auch froh, dass mich niemand dazu ausfragt. Denn immerhin weiß ich nicht wie er über mich denkt und über einseitige Liebe spricht keiner gerne.
Als Kay wissen möchte, was die Technos wohl vorhaben, schaue ich Slade an.
Er weiß es ebenso wenig wie ich, das erklärt er ihr auch und das wir nicht gegen alle Technos einen Krieg führen.
Slade hat recht, wir sind wie eine große Familie und wenn jemandem wehgetan wird, stehen wir dafür ein und helfen füge ich noch hinzu und Sally und Tai-San tauchen vor meinem inneren Auge auf.
Es muss furchtbar sein, was sie durchmachen musste.
Aber ich könnte mir vorstellen, dass es ihnen zu ruhig hier war und da Ram grad nicht in der Stadt war, wollten sie ein bisschen Spaß und Terror stiften.
Ich verziehe das Gesicht, denn das könnte ich mir als Erklärung wirklich gut vorstellen nachdem was wir schon mit ihnen durchmachen mussten.

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Kay*
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BeitragThema: Re: Küche (neben der Cafeteria)   Di 11 Nov - 20:45

Aufgrund Slades Anmerkung mit dem Honig, lasze ich ihn einfach weg und wieder in meinem Rucksack verschwinden. Ich verstehe das ganze auch nicht wirklich. Ein Gedanke schieszt mir durch den Kopf. mein Vater hat früher immer extra viel Honig aus der Umgebung gegeszen, weil er der Überzeugung war, dasz man dadurch weniger Allergien bekommen würde. Was jetzt richtig ist, weisz ich allerdings auch nicht. Ich nicke Slade nur verständnisvoll zu. Als er erzählt, dasz sein Bruder auch noch für ihre Flucht verantwortlich gewesen ist, musz ich schlucken. Slade scheint ein wirklich netter Mensch zu sein. Ich kann mir einen bösen Bruder überhaupt nicht vorstellen, der ihm dann vielleicht sogar noch ähnlich sah. Das musz wirklich schwer für Dich gewesen sein..., versuche ich ihm verständnisvoll zuzureden um dann aber auch wieder auf beszere Themen zu hoffen. Irgenwi ist die Stimmung ganz schön gedrückt. Aber was will ich auch erwarten. Jeder hier in dieser Welt hat eben sein Päckchen zu tragen. Als Slade weiter erzählt wird mir klar, dasz wohl auch Tai Sans Zusammenbruch in irgendeiner Verbindung damit stehen musz. Weiter frage ich aber nicht nach. Es sind wirklich viele Eindrücke , die ich bekomme. Vorallem eben auch so viele Geschichten aus traurigen Vergangenheiten. Ich musz wirklich aufpaszen, dasz meine Stimmung nicht kippt. Am liebsten würde ich gerade schon wieder gehen, zurück zum Strand. Einfach nur dort sitzen und die Stille genieszen, die Gedanken davon treiben laszen. Aber ich bin auch froh hier zu sein und unser Eszen sieht immer beszer aus und wird gleich fertig sein. Es wird auch höchste Zeit, denke ich.Ich bin gespannt was Trudy mit den Äpfeln und Birnen als Nachtisch anstellen möchte, oder ob sie auf die gesunde Variate steht. Der Gedanke mit der groszen Familie gefällt mir und ich lächle Trudy an. Ja, eine solche Familie hatte ich auch einmal, nur eben kleiner und übersichtlicher. Doch es gab eben zu viele Meinungsverschiedenheiten....ich sehne die Zeit oft zurück, zumindest kommt sie mir oft in den Sinn. Aber ich versuche es in schöner Erinnerung zu behalten und nicht traurig und sehnsüchtig zurück zu blicken. Ich lebe im hier und jetzt. Und trotzdem habe ich nie wieder einen Tribe gefunden bei dem ich mich ansatzweise so wohl gefühlt habe wie damals. Ich bin immer weiter gezogen, rastlos. Als wäre ich vielleicht sogar auf der Flucht vor mir selbst oder auf der Suche nach genau dieser Familie, meinen Freunden und ihr. Aber das wird eine endlose Suche bleiben. Ich bin nicht sicher, aber ich denke nicht dasz meine Suche hier enden soll....

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BeitragThema: Re: Küche (neben der Cafeteria)   Di 11 Nov - 21:38

Das Essen ist jetzt fertig und wir sollten es auftischen solange es noch
warm ist. "Ich nehme schon mal sauberes Geschirr und Besteck.

Schmeckt ihr das Essen noch ab und kommt dann nach? Ich will

noch schnell nach Ruby und Jamie sehen und sie fragen, ob sie auch

etwas essen wollen.", sage ich zu den beiden Frauen. "Danke für die

Sachen und die tolle Hilfe.", sage ich zu Kay. Beim zweiten Dank
sehe ich auch Trudy an. Sie hat ja genauso schön mitgearbeitet, wie
Kay. Ich staple Teller und Besteck auf ein Tablett und trage beides
nach drüben.

tbc: Cafeteria
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BeitragThema: Re: Küche (neben der Cafeteria)   Mi 12 Nov - 14:32

Kay antwortet nicht auf meine Frage, ob sie nicht mit netten Menschen zusammen gelebt hat.
Stattdessen wird sie ganz still und sieht nachdenklich aus.
Das wird auch nicht besser, als Salde weiter von Mega erzählt.
Ich bekomme ein schlechtes Gewissen, dass ich so nachgefragt hat.
Ich will gerade noch etwas sagen, als Slade dann feststellt, dass wir fertig sind mit Kochen und nun den Tisch decken sollten, solange das Essen noch warm ist.
Nickend schaue ich ihn an, als er sich dann auch gleich noch bei Kay und mir für unsere Mithilfe bedankt.
Dann sammelt er einige Teller und Besteck zusammen und verschwindet auch schon.
Huch und weg ist er sage ich dann lachend.
Dabei hat er ja auch mitgeholfen.
Aber er hat recht wir sollten langsam mal essen
füge ich dann noch hinzu und hole ein Tablett.
Ich stelle dort den Salat, das Obst drauf und ein paar große Löffel zum Auffüllen.
Magst du das mitnehmen?
Dann fülle ich die Bratkartoffeln in eine große Schüssel und nehme diese in die Hand.
Ich lächel Kay nochmal an Danke das du geholfen hast und für deine Lebensmittel.
Nach dem Essen werde ich dir dein Zimmer zeigen und dir Bettzeug geben.
Nun gehen wir erstmal essen.

Dann gehe ich vorraus.

tbc: Cafeteria

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BeitragThema: Re: Küche (neben der Cafeteria)   Mi 12 Nov - 16:38

Tatsächlich ist s mir nicht aufgefallen, dasz ich Trudys Frage nicht beantwortet habe. Warscheinlich ist es unbewuszt pasziert. Ob die Leute nett waren... ja das waren sie. Aber die Zeit kann man eben auch nicht zurück drehen. Ich nicke nur Slade zu, der sich auf den Weg macht um Geschirr und Besteck in die Cafeteria zu bringen.Kein Problem, ich habe mich ja angeboten und mache es gern., werfe ich noch schnell ein bevor er geht. Dann lächel ich Trudy an als sie feststellt, wie schnell Slade verschwunden ist. Ja, da hat wohl jemand Hunger. Aber meiner ist auch echt grosz Ich nehme das Tablett entgegen, welches Trudy mir entgegen hält. Klar...aber Du musz vor gehen...ich weisz nicht wirklich wo es lang geht zwinker ich ihr zu. Irgendwie ist sie mir total sympathisch, aber das dachte ich auch bereits als ich sie das erste Mal auf den Straszen getroffen habe. Manche Leute schent man eben auf Anhieb zu mögen und ich bin froh soetwas empfinden zu können. Trudy bedankt sich auch nocheinmal bei mir. Hey...wie gesagt. Ich habs gerne gemacht und ich bekomme ja auch etwas dafür. Ich danke euch, dasz ich hier schlafen darf. Ich setze das Tablett nochmal ab um meinen Rucksack aufzusetzen, dann nehme ich es wieder in die Hände und folge Trudy.

tbc : Cafeteria

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BeitragThema: Re: Küche (neben der Cafeteria)   So 11 Jan - 21:23

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Zusammen mit Patsy erreiche ich die Küche. Immer wieder schwappt etwas Wasser aus dem Eimer mit den Fischen. Die Viecher scheinen auch irgendwie zu spüren wa sgleich mit ihnen geschehen wird und in mir kommt doch wieder eins chlechtes Gewiszen auf. Aber hungrige Mäuler müszen eben auch gestopft werden. Wir stellen den Eimer ab und ich suche ein Brett und etwas um die Fische zu töten. Ich öffne ein paar Schubladen und finde soetwas wie einen Holzhammer. Ich glaube der ist eigentlich dazu da Fleisch platt zu kloppen... aber er wird auch diesen Zweck erfüllen. Ich lege den Hammer neben das Brett und greife mir noch ein Geschirrtuch um es auf das Brett zu legen. Dann gehe ich zum Eimer herüber und greife nach dem ersten Fisch. Er glitscht mir erst aus der Hand, dann packe ich nocheinmal fester zu und bekomme ihn zu greifen. Ich lege ihn auf das Geschirrtuch auf dem Brett und, streiche nocheinmal sanft über den Fisch und lege dann das andere Ende des Handtuchs über ihn. Du solltest wegschauen wenn dus nicht sehen möchtestzwinkere ich Patsy zu. Dann hole ich schnell aus und schlage dem Fsich mit einem Ruckartigen und festen Schlag auf den Kopf. Er rührt sich nicht mehr. So bekommen sie wenigstens ein schnelles und weniger schmerzhaftes Ende... das ist dann wohl das Beste was man noch tun kann ich lege den Fisch neben das Brett und mache es mit den übrigen sechs Fischen genau so, bis der Eimer leer ist und kein Fisch merh zappelt. So.. das wäre dann erledigt....zum Glück... kennst du Dich mit dem filetieren aus?ich gehe herüber zum Waschbecken und kippe das Waszer aus dem Eimer weg. hier können wir die Abfälle drin sammeln. Die sollten wir dann schnell entsorgen...sonst locken wir noch Ungeziefer an. Ein paar Kartoffeln sind auch noch da und ich stelle einen Topf mit Waszer auf den Herd. Wir machen Kartoffeln dazu..?Frage ich mehr oder weniger, denn ich bereite es schon vor.

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BeitragThema: Re: Küche (neben der Cafeteria)   Di 13 Jan - 23:44

cf: Cafeteria

In der Küche stelle ich meinen Eimer so schnell wie möglich wieder ab, um das Gefühl, das die Fische darin mir bereiten, loszuwerden. Zusammen mit Kay schauen wir dann nach einem guten Werkzeug, um das Leben der Tiere möglichst so zu beenden, dass sie nichts davon spüren werden und kein Leid ertragen müssen. Fündig werden wir mit einer Art Fleischklöppel. Kay verliert keine Zeit mit weiteren Worten, nachdem ich genickt habe, sondern macht sich daran, die Tiere nacheinander zu fangen. Wie der erste Fisch so daliegt, schwer atmend und zappelnd, weil er sich im Trockenen befindet, kann ich nicht lange mit ansehen, also drehe ich mich weg, bis das dumpfe Klopfen verklungen ist. Mir kommt in den Kopf, was Cloe und ich damals gesagt haben, als wir den leblosen Körper von Zoot in der Mitte der Mall auf dem Boden liegen sahen. Wir hatten durch den Virus hunderte von Verstorbenen gesehen, da war das nicht mehr so schockierend, wie es eigentlich hätte sein müssen. Und jetzt bereiteten mir gerade Fische ein mulmiges Gefühl...Als Kay an mir vorbeigeht, um die Eimer zu leeren, blicke ich schließlich auf das Szenario zurück. Vor mir erstrecken sich die sieben Fische, ihre Augen starren ins Nichts.
"Danke, dass du es übernommen hast. Der Rest mit den Innereien ist zwar auch nicht so super, aber ja, ich weiß, wie das geht." Einen der Eimer nehme ich von Kay zurück, stelle ihn neben mich und schnappe mir dann aus dem Block, in dem sich ein paar Messer befinden, eines davon. Ich habe das schon mal gemacht, Hemmungen sind nun am falschen Platz. Also entferne ich mit einem Schnitt den Kopf des ersten Fisches, lasse ihn in den Eimer fallen und tue dann die anderen Notwendigkeiten, wohingegen meine Bekannte Wasser aufsetzt und auf meinen zustimmenden Blick hin beginnt, Kartoffeln zu schälen. Vielleicht können wir alle mit einem weiteren gemeinsamen Mahl ein wenig aufmuntern.

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Kay*
Tribelos


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BeitragThema: Re: Küche (neben der Cafeteria)   Mi 14 Jan - 21:35

Patsy scheint sich in der Situation überhaupt nicht wohl gefühlt zu haben, als ich die Fische töten muszte. Zumindest hat sie die ganze Zeit geschwiegen und bedankt sich als ich damit fertig bin Kein Problem...nächstes Mal gibt es aber etwas anderes zu eszen..scherze ich. Denn ich finde diese Aufgabe auch nicht besonders toll. Um erhrlich zu sein wird mir auch jedes Mal ein bisschen schlecht, allerdings kann ich das gut verbergen. Es hat tatsächlich lange gedauert bis ich soweit war zu einem Fisch zu greifen und ihn zu töten. Es kam eben aus der Not heraus. Ich war lange alleine auf dem Boot unterwegs, tauschte sie lebendig ein. Doch irgendwann war eben auch mal keiner da mit dem man hätte Tauschgeschafte abwickeln können. So kam Eins zum Anderen und ich muste eben über meinen Schatten springen. Doch das von eben möchte ich so schnell nicht wiederholen. Irgendwie hatte ich gehofft auf jemanden zu treffen der auch mir diese Aufgabe abnehmen kann. Aber nun ist es ja geschafft. Ich stelle mich etwas hinter Patsy und schaue wie sie den Fisch zurecht schneidet. Sie macht das wirklich gut und ich versuche ihr es zu sagenSieht aus als hättest Du das schon öfters gemacht..?! dann drehe ich mich zum Topf mit den Kartoffeln um, das Waszer kocht nun und hat den Deckel zum klappern gebracht. ich gehe kurz hin und drehe die Flamme etwas runter.

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Küche (neben der Cafeteria)
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