
The Tribe-RPG Forum | Nach der fünften Staffel | Über die ehemalige TV Serie „The Tribe - Eine Welt ohne Erwachsene“ und mehr! | Seit April 2012 |
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| Autor | Nachricht |
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Briony* Black Lawliets
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Charakter der Figur Beziehungsstatus: Single Inventar: Mein \\\"Anti RPG\\\"-Account heißt: Ivayne
 | Thema: Re: Waldweg So 10 Mai - 19:50 | |
| cf: Ställe - Swan Sea Castle
Als ich auf dem Waldweg ankomme, nimmt die Nacht schon langsam Abschied und der Morgen beginnt. Eigentlich hatte ich es darauf angelegt, in der Dunkelheit jagen zu gehen, doch die frühen Dämmerstunden kann ich so auch noch nutzen. Bis die Sonne richtig hoch am Himmel steht, dauert es noch ein paar Stunden. Quinns Körper bebt unter mir, ich spüre seinen Drang danach, immer weiter zu rennen, ohne stehen zu bleiben und zu rasten. Und ich frage mich was, wäre, wenn ich ihn gewähren ließe, falls ich einfach immer weiterreiten würde, ohne Charmaine ihr Reh zu bringen und an ihrer Grillparty teilzunehmen. Vielleicht würde ich so durch Zufall meine Brüder wiederfinden. Ums Überleben müsste ich mir keine Sorgen machen, das wäre mein kleinstes Problem. Also wieso werde ich zurückkehren, brav meinen Auftrag ausführen und dann wieder im goldenen Käfig landen, bis Frederik kommen und den Startschuss für die Invasion geben wird? Womöglich, weil mir klar ist, dass es nicht so einfach geht, abhauen, somit einen Verrat begehen und einfach damit davonkommen. Und weil ich ebenso weiß, dass die Freiheit nie lange anhalten würde, denn ich bin keine geborene Naturstromerin, der der Einklang mit Mutter Natur genügt, um ein erfülltes Leben zu haben. Ich bin eine Prinzessin. Und wenn es nötig ist, tue ich alles, um mich nicht unterdrücken zu lassen, aber solang ich das nicht muss und die Vorzüge des schönen Lebens im Schloss genießen kann, werde ich es auch tun. Kleine Momente wie dieser, der eine Weile andauern wird, müssen da genügen, um mich vom "Was wäre wenn" kosten zu lassen, das ich vorerst nicht antreten werde. Ich lasse Quinn auf dem Waldweg langsamer werden, hier draußen hört man aus allen Richtungen das Zwitschern der Vögel. Es weht ein biestiger Wind, fast wie an der See, dabei bin ich ein ganzes Stück weit vom Meer entfernt. Außer der Natur gibt nichts ein Geräusch von sich, keine Fahrzeuge, keine sich laut unterhaltenden Prolls, die sich in Sicherheit wiegen, weil sie sowieso denken, keiner kann ihnen etwas anhaben. Wie oft diese Leute sich doch schon getäuscht haben. Ich liebte es, überhebliche Leute, die wirklich nichts anderes als die Illusion davon waren, wie Räuber auszunehmen, sie einer besseren Weltsicht zu belehren und ihre dummen Gesichter zu sehen, wenn sie merkten, wie ihnen geschah. Manche konnten auch ganz gut kämpfen, aber viele hatten gegen jemanden auf dem Pferd kaum eine Chance, egal wie gut trainiert ihre Körper waren. Irgendwo biege ich vom Weg in den dichteren Wald ein, um bei Glück irgendwann dann zu einer Lichtung zu gelangen, die verlassen und unbewohnt ist, sodass ich sie um Schutz der Bäume beobachten und meine Beuteopfer ausmachen kann. Zweige knacken unter den Hufen von Quinn, mit meinem Schwert schlage ich herunterhängende Äste ab, die ich nicht einfach so zur Seite schieben oder umgehen könnte, da die Bäume hier nicht besonders weitläufig abgeholzt worden sind und so nah beieinander stehen, wie ich es selten woanders gesehen habe, wo Wälder schon geradezu anfingen, leer zu wirken. Ich denke an die letzten Orte des Spiels und wie es sich in diesem Gebiet gestalten würde. Es wäre auf jeden Fall eine größere Herausforderung. Man wüsste nie, ob man nun einen Baum oder einen starr stehenden Gegner vor sich hat, der nur den richtigen Moment appasst und fliehen wäre schwer im Dunkeln. Ich seufze. Das Spiel ist Horror und etwas Tolles zugleich. Es macht mir Angst, aber es bringt mich auch an meine Grenzen und zeigt mir, wo ich besser auf meine Handlungen achten muss. Und es ist gut, wenn es da geschieht, statt wenn alle um einen herum stehen und man einen Kampf austrägt, den man nicht vor den Augen aller als Verlierer verlassen möchte.
tbc: Dichter Wald |
|  | | Alison* Tribelos

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 | Thema: Re: Waldweg Mo 11 Mai - 12:26 | |
| cf: Straßen der Stadt Langsam wache ich auf. Ich habe die Nacht unter einem Baum geschlafen, da ich so durcheinander war, dass ich nicht bemerkt hatte, dass ich in die falsche Richtung aufgebrochen bin. Doch letztendlich ist es mir egal. Ich werde sehen, wo es mich hinführt, und wenn es ebend nicht mehr Auckland sein wird. Verschlafen rapele ich mich auf , greife meine Tasche und meine Jacke, und verschwinde immer tiefer in den Wald hinein. Hier riecht der Morgen wenigstens frisch und nicht nach Verbranntem.
tbc:Dichter Wald |
|  | | Alaska* Tribelos

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Charakter der Figur Beziehungsstatus: Single Inventar: Mein \\\"Anti RPG\\\"-Account heißt: Ivayne
 | Thema: Re: Waldweg So 24 Mai - 21:03 | |
| cf: Straßen der Stadt
Der Wald wirkt beruhigend auf mich. Der trockene Weg, der vor mir liegt, ist gesäumt von so vielen Fuß und Hufspuren von Pferden, dass man Schwierigkeiten damit hätte, sie zuzuordnen, um sagen zu können, wohin wer auch immer hier langgegangen ist, seine Reise fortgesetzt hat. Vögel zwitschern ihre fröhlichen Melodien. Paris war richtig gut darin, zu erkennen, welcher Gesang von welchem Vogel stammte. Er kannte über Hundert Arten, dazu mussten sie nicht mal in unserer Umgebung heimisch sein. Aber das war einfach eins seiner abgedrehten Hobbies gewesen, die ihn anders machten, so wie viele weitere Züge. Dennoch hatte er stets in die Gesellschaft gepasst, war nie ein Außenseiter gewesen. Manche Menschen hörten zum Lernen klassische Musik, andere Rock oder Metal oder was ihnen sonst dazu verhelfen mochte, sich den Stoff besser merken zu können. Paris dagegen suchte nach Aufnahmen von Vogelgesang auf Kassetten. Kam man in seinen Lernphasen in sein Zimmer, fühlte es sich so an wie jetzt. Als wäre man ganz weit draußen in der Natur. Bloß der Geruch war anders. Hier roch es nach Tannennadeln, nach vertrocknetem Laub und frischer Luft. Es unterschied sich deutlich von jener in der Stadt, obwohl gar keine Autos mehr fuhren. Eventuell lag es daran, dass hier schlichtweg mehr Bäume standen. Hochhäuser strömten schließlich keinen Duft aus. Höchstens Gebäude aus morschem Holz oder welche, die frisch gestrichen waren. Die Strömungen am Meer waren noch mal anders. Hier fingen die Bäume den Wind ab, am Wasser war er nie wegzudenken, trieb einem immerzu den würzigen Salzgeruch in die Nase, der einen sofort an Urlaub denken ließ. Ich lasse meine Augen aufmerksam über die Gräser schauen, die an den Rändern des Weges wachsen, um womöglich zufällig schon ein paar nützliche Sachen für das, was ich zur Behandlung von Lucas Wunde finden muss zu entdecken, aber ich habe kein Glück. Das meiste ist bloß normales Gras, Farn und hier und da eine Blume. Sowie ganz viele kleine junge Bäumchen, bei denen man sich gar nicht vorstellen kann, dass sie mal zu einem großen Baum werden würden. Wenn sie nicht mal halb so groß sind, wie ihre riesigen Väter und Mütter jetzt, werde ich wahrscheinlich nicht mal mehr leben oder sehr alt sein. Ich kann mir nicht ausmalen, wie es sein muss, plötzlich in dieser Welt erwachsen zu sein. Ohne Verpflichtungen durch einen Job, ohne System, ohne alles. Als Teenager lässt sich das eher aushalten. Irgendwie seltsam. Mit diesen Strömungen in meinem Kopf laufe ich weiter, die Kanister klappern über meinen Schultern gegeneinander. Ich war bisher nur ein paar Mal am Fluss und hoffe, ihn später gut finden zu können.
tbc: Ruine - Signa made by Ivayne - please don't copy |
|  | | Elyas* Tribelos

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Charakter der Figur Beziehungsstatus: Es ist kompliziert Inventar: Mein \\\"Anti RPG\\\"-Account heißt: Dimont
 | Thema: Re: Waldweg Do 4 Jun - 17:51 | |
| cf: Fluß
Mein Kopf schmerzt so sehr, dass ich für einen kurzen Moment inne halte, bevor ich ein paar Schritte weiter gehe. *Ob es wirklich eine gute Idee war einfach zu verschwinden? Aber ich möchte keinem zur Last fallen. Anna zum Beispiel habe ich lange genug von ihrer Arbeit und ihren Freunden abgehalten, auch wenn sie es vielleicht nicht offen sagt. Nur Vince, ich bin ihm wirklich kein guter Bruder oder? Einfach zu gehen obwohl wir eigentlich zusammen bleiben wollten.* Ich bin mir wenige Minuten nach meiner Entscheidung nicht mehr sicher, ob es die richtige war. Etwas wackelig auf den Beinen erreiche ich einen Baum und lehne mir an ihn an. Trotzdem bekomme ich mit wie jemand in meiner Nähe ist. Jedenfalls höre ich Schritte, auch wenn diese so klingen als würde sich jemand entfernen. Erleichtert, darüber nicht aufgefallen zu sein, atme ich kurz durch. Im Zweifelsfall wäre ich sicher nicht in der Lage gewesen mich selbst zu verteidigen. Es wird langsam dunkel und hier im Wald wird es sicher nicht einfacher sich zu orientieren. Ratlos lehne ich an dem mächtigen Stamm des Baums, der mir Halt gibt. Einfach zurück kann ich ja nun auch nicht. Da würde ich mich wohl lächerlich machen. Also entscheide ich mich nach meiner kurzen Verschnaufpause langsam weiter zu gehen, in der Hoffnung bald wieder aus dem Wald zu sein und irgendwo ein Lager aufschlagen zu können. - Dimont: Kaze*, Nicolas*, Elyas*, Marvin*, Godric* und Harry* Nachrichten bitte nur hier hin senden, danke.  |
|  | | Anna* The Soukies

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Charakter der Figur Beziehungsstatus: Single Inventar: Mein \\\"Anti RPG\\\"-Account heißt: Jessi
 | Thema: Re: Waldweg Do 4 Jun - 20:35 | |
| cf: Fluß
Ich betrete den Waldweg. Ich weiß leider nicht in welche Richtung Elyas gegangen ist. Ich seufze kurz auf. Am liebsten würde ich ihn rufen. Aber das geht leider nicht. Das ist jetzt so ein Moment wo ich meine Sprachlosigkeit verabscheue. Ob er wohl in die Stadt gegangen ist? Ich weiß es nicht. Also laufe ich los. Aber ich kann ihn nicht sehen. Ich muss nchdenken. Und brauche Hilfe. Und ich weiß auch schon wen.
tbc: Straßen der Stadt - Anna, 18, the Soukies weitere Chara´s: Salene, Danni, Cloe, Nick, Isa, Jo, Kiki, Nika, Mia, Bill, Patricia, Mel, Faye, Wendy |
|  | | Jona* Tribelos

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Charakter der Figur Beziehungsstatus: Single Inventar: Mein \\\"Anti RPG\\\"-Account heißt: vampiresgirl (Mellie)
 | Thema: Re: Waldweg So 7 Jun - 23:28 | |
| cf: Fluss
Als ich sie wieder eingeholt habe und neben ihr herlaufe, fragt sie mich ob ich öfter so einen Husten hätte. „Das war kein wirklicher Husten, also im Sinne einer Erkältung. Ich habe chronisches Asthma und na ja ich will jetzt nicht ins Detail gehen und über Schleimbildung reden“ Ich registriere ihren Gesichtsausdruck, den ich gerade so, im Schein des Mondes erkennen kann und spreche dann langsam weiter. „aber ich kriege dann halt schlecht Luft und seit es keine Medikamente mehr gibt, ist husten, trinken und ausruhen, das einzige was meist hilft. Aber du brauchst dir wirklich keine Sorgen zu machen. Mir geht’s bestens.“ Meistens jedenfalls, füge ich in Gedanken hinzu. Ich setze ein aufmunterndes Lächeln auf. Ich weiß nicht, wie oft ich diesen Satz in den letzten Tage gebraucht habe, wenn ich auf Menschen getroffen bin und sich mein Asthma mal wieder einmischen musste. Es nervt mich zutiefst jedes Mal aufs Neue. Es reicht ja nicht, dass ich keinen Sport mehr trieben kann, nein, es hält auch meine Mitmenschen auf Distanz. Als müsste man befürchten, dass man sich bei mir anstecken könnte. Irgendwie habe ich ein schlechtes Gewissen, dass sie zwei Kanister Wasser trägt, während ich nur den einen trage. Aber ich will meiner neuen Bekanntschaft nicht gleich mein Asthma von seiner „schönsten Seite“ präsentieren, also lasse ich es sie zu fragen, ob ich ihr noch einen Kanister abnehmen soll. Immerhin weiß ich ja auch nicht, wo sich ihr Lager befindet und wie weit wir zur Stadt zurückgehen müssen, da mir Alaska eher ausweicht als eine meiner Fragen wirklich zu beantworten. Ich frage, mich wirklich was sie zu verbergen hat. Um das Thema zu wechseln, bringe ich die Sprache wieder auf ihren Tribe. „Und wo wohnt ihr, in der Stadt?“ Ich will mich nicht selber bloßstellen und fragen wie weit es bis zu ihrem Lager ist. Der Weg aus dem Wald heraus ist dunkel und ich bin froh nicht allein zu sein. Im Hellen diesen Weg gegangen zu sein, stellte dagegen kein Problem dar. Eine Eule schuhut und fliegt dicht über unsere Köpfe hinweg. Ich zucke zusammen. Blödes Mistvieh. „Ganz schön unheimlich hier. Oder?“ Ich bin sehr froh, als wir wieder festen Boden unter den Füßen haben. Ich liebe den Wald und die Natur aber definitiv nicht bei Nacht.
tbc: Straßen der Stadt
Zuletzt von Jona* am Mo 8 Jun - 8:41 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet |
|  | | Rune* Tribe Member

Anzahl der Beiträge: 128 Anmeldedatum: 06.06.15 Alter: 26
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 | Thema: Re: Waldweg So 7 Jun - 23:39 | |
| FIRST POST
Die Sonne senkte sich langsam und ihre orange roten strahlen brachen durch das Blätterdach und tauchten den Wald in ein fast mystischen Goldton. Mit leisen Schritten bewegt er sich durch den Wald. Mit all seine Sinnen seine Umgebung wahrnehmend. Er war nun mehre Wochen unterwegs,nein es mussten schon Monate sein. Und obwohl er einige Kilometer zwischen sich und den Asen hinter sich gebracht hatte, bleib das Gefühl verfolgt zu werden. In den ersten Wochen hatte er sich regelrecht verstecken müssen, nicht nur weil Lif und seine Leute ihn gesucht hatte mit der Absicht ihn zu töten sondern auch, weil er sich in den Jahren als Jarl der Asen keine Freunde gemacht hatte. Die Stämme in ihre unmittelbaren Umgebung hatten einen tiefen Hass auf ihn und seine Tribe. Oh, und er konnte es ihnen wahrlich nicht verdenken. Er war für viel leid und Schmerz verantwortlich gewesen. Er hatte rücksichtslos Jagd auf jeden gemacht der nicht zu ihnen gehört hatte. Er hatte sie versklaven lassen, töten lassen und verkauft wenn es gewinnbringend gewesen war. Und er hatte ihnen auch keinen ehrenvollen Tod zu kommen lassen,warum auch bei ungläubigen?
Seit 5 Monden wandelte er nun durchs Land,sein Gesicht immer verbergend unter seiner Kapuze und die normale Wege meiden. Rune hatte eine ungefähre Ahnung wo er sich befand und dass er sich langsam Auckland zu näher schien,aber ein wirklich Rolle spielte es nicht für ihn. Es gab kein Zeil. Weder für seine Reise noch in seinem Leben. Er existierte. Sein Leben wie es jetzt war dient einzig und allein dem warten auf den ehrenvollen Tod. Denn es stand außer Frage, dass er wie es sich gebührte im Kampf sterben würde,alles andre wäre nicht nur feige sonder ehrlos. Würde er sich das Leben nehmen, würde er nicht nur die Götter beleidigen sonder auch die Nornen. Sie allein hielten sein Schicksal bereit.;seine Vergangenheit, seine Gegenwart und seine Zukunft. Sie hatten die Länge seines Lebensfadens fest gelegt. Ein vorzeitiges beenden seine Lebens hätte ein verfluchtes Leben nach dem Tod zu folge. Er würde nie nach Walhall kommen, nie mit seinen Lieben vereint sein. Rune stoppte in seiner Bewegung und blickte zum Blätterdach hinauf. Die Sonne blendet ihn und wärmte ihm das schmutzige Gesicht. Walhall würde ihn mit seinen Eltern zusammenführen, aber nicht mit George. Ihn würde er nie wiedersehen ; auch nicht im nächsten Leben. Christen kamen nicht nach Walhall und an dem Tag an dem er getötet wurden war George im Herzen immer noch Christ gewesen. Ein Welle des Schmerzes erfasste ihn und er presste die Lippen so fest zusammen bis all die Farbe aus ihnen entwichen war. Man hatte George hinterrücks ermordet, vor seinen Augen. Die Bilder dieses Tages flammten auf und er fasste sich an das Kreuz , dass er um den Hals trug.
Er würde George rächen,eines Tages würde er zurückkehren und Lif genauso ehrlos töten wie er George getötet hatte. Um die Gedanken an Georges Tod zu vertreiben stimmte er ein leises Gebt an. Seine Stimme klang selbst in seien Ohren rau und kratzig, zu lange hatte er sie nicht benutze. Und der leise Singsang klang deswegen so unwirklich: „Kommt aus dem Osten. Kommt zur Morgendämmerung Kommt Väter und Mütter von hoher Abstammung Kommt Hähne in die drei Welten Komm Allvater Odin Komm oh meine Mutter, Frigg, Kommt weise Vanien Kommt alte Thursen Wenn Samen Früchte werden, singt dieses Lied, das einst Leben erschuf Die standhafte Esche, Yggdrasill genannt , ewig grünend thronend über Urds Brunnen. Hört mich, alle ihr Söhne Heimdalls,erwacht aus eurem Schlaf, gebt den Wurzeln Kraft Nidhögg, der älteste aller Schlangen, nagt im Erdreich. Ich bete zu den drei Nornen,auf das du mein Leben spinnst Ich bete zu den drei Nornen,auf das du mein leben spinnst Ich bete zu den drei Nornen,auf das du mein Leben bindest , bindets an die Wurzeln. Asen, Nornen, weise Vanen, thursen Jungfrau, sehnsüchtige Walküren, Elfen, Zwerge Göttinnen und Hexen ,Hohe Wächter von Yggdrasill.“
Während er dies vor sich her sang, ganz leise, bewegte er weiter durch den Wald. Die letzten Sonnenstrahlen wärmten ihn und spendet ihn Trost. Seine innere Aufruhr legte sich allmählich. Die Bilder ,die ihn verfolgten ,ließen ihn langsam los. Wie lange würde es wohl so bleiben? Wie lange würde George ihn verfolgen? Im Schlaf so wie am Tag? So unbeugsam er auch war,diesen Verlust, diesen Schmerz schien unüberwindbar. Und weder die Zeit noch das wandern half dagegen. Georg war fort und hatte ein teil von ihm mit sich genommen. An machen Tagen fühlte er sich so leer, das es kaum zu ertragen war. Nicht einmal der Tod seiner Eltern hatte ihn so sehr verletzt wie Georges Tod. Und dennoch wusste er, trotz seinen Schmerzes, dass George sich dieses leben , das er jetzt führte für ihn nicht gewünscht hätte. Nein, George hatte sich schon immer für ihn gewünscht, dass er Frieden fand und mehr auf sein Herz hörte. Doch auf welches Herz sollte er jetzt noch hören? Die Sonne versank gänzlich und der Mond ging auf. Hier im Wald war das Mondlicht nur schwach zu sehen,als war in einen leichten silbern Schleier gehüllt.
In der Ferne hörte er das Rauschen eines Flusses und er konnte ihn riechen. Die Luft in dieser Gegend war mooriger als sonst. Er brauchte einen Rastplatz, doch hier in der nähe des Flusses war es nicht klug zu bleiben. In der Nähe war ein Waldweg ,der in die Stadt führte und mit großer Wahrscheinlichkeit würde viele Menschen aus der Stadt hier her kommen, um sich frisches Wasser zu holen. Er musste als etwas Stecke zwischen sich und den Fluss bringen. Leise und noch vorsichtiger schritt er durch den dunklen Wald. Durch das schwache Mondlicht, dass durch die Blätter bracht, konnte er wage eine Weg er kennen. Er hielt sich im Schutz der Bäume und kundschaftete vorsichtig den Weg aus. In Richtung der Stadt war niemand zu sehen,aber in Richtung der Waldmitte war der Schemen einer Person zu erkennen. Langsam näherte er sich der Person, die sich an einen Baum lehnte und bleibt stehen als er nur noch wenige Schritte von ihm getrennt war. Der Weg lag zwischen ihnen.
Er hielt sich im Schatten des dichten Waldes und beobachte wie sich ein junger Mann gegen einen Baum lehnte. Er sah sportlich,kräftig aus und seinen blonden Haaren viel selbst jetzt in der Dunkelheit auf. Gefährlich sah der andere nicht aus und auch nicht so als gebe es etwas von ihm zu holen. Rune haderte innerlich mit sich selbst. Denn er wollte eigentlich keine Konfrontation mit Fremden und anderes Seite war es schon seltsam jemanden wie diesen Kerl im Wald zu sehen. Er sah nicht so aus,als würde er im Wald leben. Er war allein und offensichtlich ging es ihm nicht gut.
Rune verengte sein Augen zu kleine Schlitzen und starrte den Fremden aus der Dunkelheit heraus an. Seine Hand wanderte zu seinem Dolch der neben seiner Axt an seinem Gürtel hing. Langsam zog er den Dolch aus seiner Scheide und blickte sich noch einmal um. Bis auf die normalen Waldgeräusche war nichts mehr zu hören. Innerlich schätze er seine Chance ab, den Fremden zu überwältigen. Er war geschwächt und rechnet nicht mit ihm, seine Chancen standen also gut. Er musste wissen wo her der Fremde kam und vor allem ob hier noch mehr Menschen waren. Rune hatte wenig Lust in das Lager eines fremden Tribes zu geraten und noch weniger Lust hatte er drauf einen eventuelle Spitzel seines alten Tribes laufen zu lassen. Er musste also heraus finden wer dieser Fremde war.
Als der Andere sich vom Baum abdrückte und langsam, schleppend weiter ging, sah Rune seine Chance. Schnell stob er aus der Dunkelheit hervor und presste den Fremden fest gegen den nächsten Baum, der hinter ihm lag. Eine Hand legte er ihm dabei auf die Mund, mit der andren Hand drückte er ihm seinen Dolch an den Hals. Die kalte Klinge drückte gegen das weich Fleisch des Fremden und in Rune eisblauen Augen war zu erkenne, dass er nicht davor zurück schrecken würde den Dolch auch zu benutzen. „Wenn du schreist, rufst oder sonst irgendwelche Anstalten machst, werde ich dir die Kehle auf schlitzen,verstanden?!“,knurrte er ihm leise entgegen. Seine Stimme war tief und rau. Sein Gesicht sah durch den Dreck und dem mittlerweile sehr lange geworden Bart noch wilder aus. Er starrte den Fremden an,seine Augen waren genau so wild wie der Rest von ihm. Er warte auf eine Reaktion des andren, vorher würde er die Hand nicht weg nehmen. Aus der Nähe betrachte war es klar das dieser Kerl nicht aus dem Wald kam. Er war dafür absolut unpassend gekleidet und er roch auch nicht wie jemand der hier lebte. Er roch nach Stadt. Er sah auch aus wie ein Stadtmensch. Und er war Krank. //Mal sehen was er weiß und aus welchen Loch er gekrochen ist!//,schoss es ihm durch den Kopf |
|  | | Elyas* Tribelos

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Charakter der Figur Beziehungsstatus: Es ist kompliziert Inventar: Mein \\\"Anti RPG\\\"-Account heißt: Dimont
 | Thema: Re: Waldweg Mo 8 Jun - 0:29 | |
| Unsicher wende ich meinen Blick hin und her, denn ich weiß einfach nicht wo ich langgehen soll. Ich war noch nie hier in der Gegend und das ich vorhin zusammen mit meinem Bruder Anna am Fluss gefunden habe war eigentlich auch nur dem Zufall geschuldet, dass der Fluss ins Meer mündet. Das ich nicht weiß wohin ich nun soll macht es für mich auch nicht wirklich einfacher mich für eine Wegabzweigung zu entscheiden. Es gibt aktuell auch keinen Ort den ich mein zu hause nennen kann. Es gibt da zwar ein Bett in einem Krankenhaus in der Stadt, dass ich nutzen darf aber ich möchte Kaze nicht länger zur Last fallen. Nicht nachdem was ich ihm angetan habe. Mit seiner Reaktion hat er mir klar zu verstehen gegeben, dass er es mit mir nicht aushält.
Noch immer ratlos vor der Abzweigung stehend merke ich wie es immer dunkler wird. Ich sollte wirklich langsam hier raus, bevor ich überhaupt nichts mehr erkennen kann. Ich höre wie Äste knacken und Laub raschelt. Vermutlich sind es nur Tiere die durchs Dickicht laufen. Doch plötzlich stürmt ein Kerl, der fast wie wilder aus früheren Tagen gekleidet ist auf mich zu. Ich habe keine Chance gegen ihn. Noch ehe ich mich versehe lehne ich wieder an einem Baum. Der Kerl presst mir seine Hand auf den Mund und hält mir etwas kühles aus Metall an die Kehle. Wahrscheinlich ist es ein Messer. Es ging alles so schnell das ich es nicht sehen konnte. Ich fühle mich beinahe wie in einem schlechten Film, einer Mischung aus einem schlechten Krimi und einem Wikinger Revival. Als er mir direkt in die Augen schaut mit seinen eisigen blauen Augen, kann ich ein vorsichtiges schlucken nicht vermeiden. Diese Augen sind beinahe wie die aus meinen Träumen und Gedanken. Der einzige Erinnerungsfetzen meiner verschollenen letzten Jahre. Sie sind im Vergleich nur kalt und verströmen nicht diese vertraute und anziehende Wärme. Er gibt mir klar zu verstehen nicht zu schreien oder ähnliches. Bei seiner dunklen Stimme rennt mir ein eisiger Schauer über den gesamten Körper. Mit einem vorsichtigem fast Nicken versuche ich ihm mitzuteilen, dass ich ihn verstanden habe. Allerdings frage ich mir, was er sich von mir erhofft, denn ich führe nichts wertvolles bei mir. - Dimont: Kaze*, Nicolas*, Elyas*, Marvin*, Godric* und Harry* Nachrichten bitte nur hier hin senden, danke.  |
|  | | Rune* Tribe Member

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 | Thema: Re: Waldweg Mo 8 Jun - 17:06 | |
| Hier, auf dem Waldweg, war der Wald licht genug um etwas mehr Mondlicht durch zu lassen. Rune konnte das Gesichte des Fremden viel besser erkenne,als noch zu vor. Er hatte Angst, dass sah man nicht nur an seinen Augen und seinem Atem der schneller ging sonder auch das Herz des andren schlug schneller.
Angst und Furcht, waren die Emotionen die er meist bei Fremden aus lösten. Früher zurecht. ER hätte damals nicht gezögert seien Drohung war zu machen. Heute jedoch waren es leere Worte. Er würde den Fremden nicht umbringen,selbst wenn er Dinge erfahren würde die ihm nicht gefielen. Aus der Nähe betrachte schloss Rune bereits aus, dass der Blonde Späher für seine alten Leute war. Dazu war er nicht nur zu geschwächt sonder auch viel zu ängstlich. Auch wenn er sich auf den Fremdne konzentierte waren seine Sinne auch noch wach für seine Umgebung. Es rauschte,knackte und knister heir und da. Rune konnte jedochj sehr wohl zu ordnen was ein Tier war und was nicht. Menschen machten in der Regel ander Geräusche, ihre Schritte waren anders, sie machten zumeist viel mehr Krachte. Sie waren alleine.
Langsam nahm er sein Hand von den Mund des andren und fixierte ihn nach wie vor mit seinem Blick. " Denk an meine Worte!", warnte er ihn noch einmal. Der Dolch blieb an Ort und Stelle." Sind hier Tribes in der Nähe?", fragte er den andern. Wenn dem so war musste er wissen wo sie waren um ihnen aus dem Weg zu gehen. Am liebsten würde er auch Aucklnad um runden,aber das war ein viel zu großer Umweg. Die Asen besaßen Pferde und sollten sie ihn ihn immer noch verfolgen, dann würden sie ihn einholen wenn er versuchte die Stadt zu umrunden, statt zu durch queren.
Sein Blick war zwar immer noch wild,aber deutlich wachsamer. Er wirkte fast so als rechnet er damit jeden Moment angegriffen zu werden. Auch wenn er so viele Kilometer zwischen sich und seien alten Tribe gebrachte hatte und Zeit, 5 Monate, glaubte er nicht, dass Lif auf gehört hatte ihn zu suchen. " Rede schenll!", drängte er den Fremden, der je länger Rune ihn betrachte immer armseliger auf ihn wirkte. Trotz seiner Statur wirkte er irgendwie verloren, ein wenig wie er selbst auch.
Er war keine Gefahr sagte ihm sein Bauchgefühl. Sein Verstand jedoch rieft ihm ab zu warten. Drauf zu warten welche Worte der junge Mann wählen würde. Angst ließ einen nur schlecht lügen, vor allem wenn das eigene Leben scheinbar bedroht war.
// Den einzige den ich töten werde ist Lif... Ich habe es George versprochen..//, reif er sich in Erinnerung. George war hatte zwar von ihm irgendwann ein Armreif bekommen,aber er war nie wirklich eine Ase gewesen. Er hatte gerade erst begonnenen an die alten Götter zu glauben und stand zum Zeitpunkt seines Todes zwischen zwei Welten. Christ und gut Mensch und Ase. Im nach hinein war Rune froh , dass er George nie so verdorben hatte wie viele andere. An seinen Händen klebte kein Blut Unschuldiger. Nur dieser Umstand sorgte auch dafür das sie in diesem und im nächsten leben getrennt von einander waren. |
|  | | Elyas* Tribelos

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Charakter der Figur Beziehungsstatus: Es ist kompliziert Inventar: Mein \\\"Anti RPG\\\"-Account heißt: Dimont
 | Thema: Re: Waldweg Mo 8 Jun - 18:44 | |
| Es rauscht in meinem Kopf, viele Gedanken und Erinnerungsfetzen rasen hindurch. Doch kann ich nichts von dem so wirklich erfassen. Bilder sind verschwommen und nahezu unkenntlich für mich. Ich spüre wie meine Kopfschmerzen sich wieder verstärken. So wirklich erholt habe ich mich von dem letzten Schub noch nicht so wirklich. Wahrscheinlich einer der Gründe warum der Kerl so ein leichtes Spiel mit mir hatte. Mal ganz davon abgesehen, dass ich nicht damit gerechnet habe auf jemanden zu treffen, der auch noch so aggressiv ist. Von den Ecos, zu denen mein Bruder gehörte, ist er wohl nicht. Die sollen laut den Erzählungen ein friedliebender Naturtribe sein, der sich aus Ärger weitestgehend heraus hält.
Der Fremde scheint mein Zeichen auf jeden Fall verstanden zu haben und erinnert mich noch ein Mal eindringlich an seine Worte zu denken. Als er die Hand von meinem Mund löst atme ich kurz durch und bin froh einen Baum im Rücken zu haben der mich stützt, sonst würde ich mich wohl so auf den Beinen halten können. Seine Frage irritiert mich im ersten Moment. Mit der Frage nach Tribes in der Umgebung hätte ich in der Situation am wenigsten gerechnet. Und es bestätigt irgendwie meine Vermutung das er keinem der Tribes hier angehören kann, es sei denn die haben irgendwo noch Ableger, so wie die Technos. „Ich weiß nicht genau… in der Stadt gibt es einige Tribes aber hier draußen… ich weiß nur das irgendwo in den Wäldern ein naturverbundener Tribe lebt, die Ecos. Wo kann ich dir nicht sagen, ich gehöre keinem Tribe an und bin noch nicht lange in Auckland.“ beantworte ich seine Frage wahrheitsgemäß und hoffe inständig, dass er mir nichts tut, denn noch immer ruht die Klinge seiner Waffe an meiner Kehle. Auch wenn ich mich am liebsten auf den Boden setzen würde, tue ich es genau deshalb nicht. Trotz der angespannten Lage faszinieren mich seine eiskalten blauen Augen. Sie scheinen viel in den letzten Jahren gesehen zu haben und nicht nur das, er wirkt gehetzt. Ich frage mich nur warum. Doch ich werde mich hüten etwas zu sagen oder zu fragen was ihn nur unnötig verärgern könnte. - Dimont: Kaze*, Nicolas*, Elyas*, Marvin*, Godric* und Harry* Nachrichten bitte nur hier hin senden, danke.  |
|  | | Rune* Tribe Member

Anzahl der Beiträge: 128 Anmeldedatum: 06.06.15 Alter: 26
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 | Thema: Re: Waldweg Mo 8 Jun - 21:41 | |
| Rune fragte sich ob der Andre sich überhaupt auf den Beinen halten würde wenn er von ihm ablassen würde. Er wirkte jeden Augenblick mehr so als ob er bald das Bewusstsein verlieren würde. Sein Blick schweifte immer wieder ins leer und selbst im Mondlicht war zu erkennen, dass er unnatürlich blass war.
Rune hielt ihn zwar immer noch das Messer an die Kehle,aber er stütze ihn auch halb. Er konnte einen in Ohnmachtgefallenden nicht unbedingt gebrauchen ,wenn er Informationen haben wollte. Er sah in die hellen blauen Augen des Fremden und fühlte sich kurz an George erinnert. Der hatte ihn einst genauso angst erfüll angeshen,mit ähnlich strahlendne blauen Augen. Rune hätte am liebsten geknurrt. george ließ ihn in so mancher Situation weich werden. Und so sehr er ihn auch vermisste, war es manchmal sehr von nachteil ihn in andern zu sehen. Der junge Mann antworte ehrlich, in seinem Zustand und in dieser Situation musste er schon ein verdammt guter Lügner sein, um ihn zu täuschen. " Er nahm das Messer von seiner Kehle und ließ ihn los. Von ihm gab es nichts zu holen und er war Krank. Er war weder gefährlich noch hatte sonst irgendeinen Nutzen für ihn.
Rune schritt ein paar Schritte rückwärts auf den Weg und betrachte den andren Stumm. Sicher,hätte man auch netter Fragen können,aber in seiner Situation gab es nur extremen. Rune misstraute jedem erst einmal. Denn jeder könnte in irgendeiner weise mit Lif zusammenhängen, das hatte er in den letzten Monaten mehr als einmal erfahren müssen. Es war besser erst einmal zu misstrauen.
" Die Ecos..", wiederholte Rune leise den Namen des Tribes. Der Name klang eher friedlich. Vermutlich ein Naturverbunden Tribe der hier irgendwo im wald lebte. Es gab einige die so ähnlich lebten. einige waren friedlich,andre nicht. "welche Tribes gibt es in der Stadt von den du weißt?",fragte er ihn. Natürlich konnten die Asen nicht hier sein,aber Rune wusste sehr gut als ehemaliger Anführer das gerade über Sklavenhandel auch Verbindungen nach Auckland führten. Es war also durch aus möglich das Lif ein Kopfgeld auf ihn ausgesetzt hatte. //Ich muss also sehr vorsichtig sein wenn ich die Stadt betrete..// Vielleicht konnte er den Wald durchqueren bis zur Küste und den Küstenweg durch die Stadt wählen. Vielleicht hatte er Glück und dort trieben sich weniger Tribes rum, die ihm gefährlich werden könnten.
Er schlug seinen Umhang ein stück zurück und steckte den Dolch wieder in seine Scheide,dabei gab er den Blick auf seine Axt frei, die in seinem Gürtel hing. Vor einem kranken, tribelosen hatte er nichts zu befürchten.Die Kapuze ließ er trotzdem auf, es war besser der Fremde sah nicht zu viel von ihm. Der Andere schein nicht sonderlich gut darin zu sein sich selbst zu versorgen, er würde hier im Wald sicherlich nicht überleben und wahrscheinlich auch nur mit Hilfe in der Stadt.
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|  | | Elyas* Tribelos

Anzahl der Beiträge: 201 Anmeldedatum: 22.07.14
Charakter der Figur Beziehungsstatus: Es ist kompliziert Inventar: Mein \\\"Anti RPG\\\"-Account heißt: Dimont
 | Thema: Re: Waldweg Mo 8 Jun - 22:23 | |
| Der Typ hört mir tatsächlich nur zu und sagt zunächst nichts zu meiner Antwort. Entweder er glaubt mir oder ich kann mich auf eine Überraschung gefasst machen. Vollkommen unerwartet jedoch lässt er von mir ab. Eigentlich hatte ich bereits damit gerechnet, dass er noch einmal mit Druck nachfragt aber entweder er hat keine große Lust dazu oder er ist doch kein so böse, wie er sich zunächst gezeigt hat. Als er sich von mir löst merke ich wie meine Beine etwas nachgeben und ich Stück für Stück an der harten Baumrinde entlang hinunter gleite. Schließlich sitze ich auf dem leicht feuchten Waldboden, doch das macht mir nichts schmutzige Kleidung kann man wieder reinigen. Viel mehr erleichtert mich, das ich noch am Leben bin - jedenfalls noch, denn ich weiß ja nicht was der Fremde vor hat und warum er sich bei mir erkundigt hat ob Tribes in der Nähe sind. Für einen Überfall dauert das Ganze aber irgendwie auch schon einen Tick zu lange. Er hätte sich ja auch schon längst meine Tasche schnappen können.
Noch immer hat er mich genau in seinem kalten, wenn auch seltsamen Blick während er ein paar Schritte rückwärts geht. Er greift nachdenklich den Namen der Ecos auf. "...die sollen friedlich und zurückgezogen leben und halten sich aus den Angelegenheiten der Stadt und deren Tribes raus... nur zum handeln kommen sie aus dem Wald... mein Bruder war kurze Zeit bei ihnen..." meine ich darauf und frage mich im selben Moment, warum ich das mit meinem Bruder verraten habe. Ich meine ich kenne den Kerl gar nicht und was ist, wenn er etwas von denen will, dann wüsste er wahrscheinlich nun wie er an sie heran kommen kann. Manchmal bin ich wirklich zu blöd. Zunächst fragt er mich welche Tribes ich sonst noch kenne und ich muss kurz überlegen. Eigentlich fallen mir nur drei ein. Von anderen habe ich bisher jedenfalls noch nichts gehört. "Ich kenne nur die Mall Rats die sind freundlich und hilfsbereit... dann die Technos... aber von denen weiß hier aus Auckland weiß ich nix...und ein Tribe namens Soukies... das sind Händler sie verwalten hauptsächlich die Marktstände auf dem Markt, sowie ein paar umliegende Gebäude... auch sie sind freundlich bis neutral eingestellt..." während ich ihm antworte sehe ich zu ihm auf, zeitweise auch direkt in die Augen und hoffe das ihm meine Informationen ausreichen. Vor allem aber das meine Aussage zu meinen Bruder ihn nicht interessiert. Unsicher warte ich seine Reaktion ab und atme tief durch. - Dimont: Kaze*, Nicolas*, Elyas*, Marvin*, Godric* und Harry* Nachrichten bitte nur hier hin senden, danke.  |
|  | | Rune* Tribe Member

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Charakter der Figur Beziehungsstatus: Es ist kompliziert Inventar: Mein \\\"Anti RPG\\\"-Account heißt:
 | Thema: Re: Waldweg Mo 8 Jun - 23:55 | |
| Rune hatte keinen Grund weiter nach zu bohren, für ihn war es offensichtlich , dass der Fremde die Wahrheit sagte und ich ihn belog. Und er hatte auch kein Interesse dran ihn zu bestehlen. Er hatte für sich genügend Essen und trinken und war nicht angewiesen auf das bisschen was der andere hatte. Es gab nicht außer Informationen die ihm der Andere geben konnte,aber das konnte der natürlich nicht wissen. Rune war durch aus bewusste, dass er auf ihn seltsam wirkte und nicht einordbar. Das war auch erst mal ganz gut so.
Kaum hatte er von ihm abgelassen, rutschte der junge Mann langsam den Baumstamm hinab bis er auf dem leicht feuchten,moosbewachsen Boden saß. In diesem Zustand kam er sicher nicht von alleine zurück in die Stadt,aber das war nicht sein Problem. Unbewegt bleib er auf dem weg stehen und lauschte den Worten des Anderen, der so schwach klang wie er aussah. Es erstaunte ihn schon sehr, dass er so bereitwillig von seinem Bruder erzählte. An seiner Stelle hätte er sicher nicht so viel von seinem Bruder preis geben. Dennoch rechnet er es ihm an, dass er ihm Informationen gab um die er ihn nicht gebeten hatte.
//Wie vermutet ein friedlicher Tribe..Ich muss mir also keine Sorgen machen wenn ich den Wald durch quere..// Die Stadt-Tribe die der andre beschrieb,sagte ihm bis auf die Technos nicht viel. Mit den Technos hatte er jedoch schon einmal Bekanntschaft gemacht, Dieser Tribe war bekannt dafür sich weit aus zu breiten, mehre Standorte zu haben , um ihre Idee zu verwirklichen. Der Trupp der in Kopu gelandet war hatte jedoch gegen sie keine Chance gehabt. Diese Stadt und das Land war in ihren Händen gewesen und sie hatten so viele Unfreie und Freie gehabt, dass der Trupp der Technos sich zurück ziehen musste. Rune war sich allerdings nicht sicher wie bekannt er innerhalb dieses Tribes war,immer hin waren sie gut vernetzt. Er war sich jedoch sehr sicher das Lif nicht mit ihnen zusammen arbeitet.
Während er über all diese Dinge nach sahn, hielt er den Blick des Blonden stand. Der Fremde war immer noch angespannt auch wenn er jetzt keine Grund mehr dazu hat. Er hat ihm nicht nur seine Fragen beantworte, sonder ihm mehr gesagt als er gefragt hatte. Er wollte ihm im Gegenzug ihm etwas zurück geben. Er würde ihn sicherlich nicht pflegen oder ihn mit sich schleppen,aber vielleicht half ihm das zumindest wieder in die Stadt zu gelangen.
Wortlos kam er näher und setzte sich vor ihn auf den kalten Waldboden. Er zog den Beuteln mit den getrockneten Kräutern von seinem Gürtel ab und zog einen Rest Ingwar aus dem Beutel. Auch seine Rucksack setzte er ab und öffnete ihn.Er zermatschte den Ingwer mit etwas Wasser aus seinem Wasserschlauch in einer kleinen Messingschale, die er vorher aus seinem Rucksack gezogen hatte. Ab und zu sah er den Fremden an, er war jetzt völlig ruhig. " Gib mir ein Tuch, wenn du eins bei dir trägst oder etwas anders aus Stoff..",sprach er ihn nach einer Weile an.
Rune war es ziemlich egal, dass er den Fremden gerade wirklich verwirren musste. Er sah es nicht für nötig an sich zu erklären oder sich gar zu bedanken. Er würde ihm etwas gegen den Schwindel und eventuelle Kopfschmerzen geben. etwas was seien Kreislauf ankurbelte, damit er zumindest aus dem wald kam. Rune war sicher kein Samariter,aber er wusste was ein fairer Tausch war. Welches Schicksal für den blond Haarigen bereit stand wusste nur Skuld allein. |
|  | | Alaska* Tribelos

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 | Thema: Re: Waldweg Di 9 Jun - 0:13 | |
| //By the way, der Waldweg, auf dem wir entlang gehen ist nicht derselbe, auf dem ihr euch befindet, nur zur Info, um Verwirrungen vorzubeugen cf: Fluss Als ich schon mal losgehe und mit Rückblicken schaue, was Jona macht, sehe ich, dass er meinen Kanister zum Löschen seines Feuers benutzt, ihn zu seinem Glück jedoch wieder auffüllt. Schlauer Kerl. Denn um ehrlich zu sein, fühle ich mich langsam aber sicher richtig platt und auf einen Streit hätte ich nun keine Lust mehr. Nicht, dass ich es sonst drauf anlegen würde. Nur kann ich auch drauf verzichten, dass jemand, der mich aufgehalten und einfach nicht in Frieden gelassen hat, meinen Vorrat ausschüttet, ohne ihn wieder herzustellen. Zu seinem Husten meint er, ich könne beruhigt sein, dabei weiß ich durchaus, wann sich etwas ernsthaft anhört. Als er wieder zu mir aufgeholt hat, spricht Jona abermals meinen nicht vorhandenen Tribe an. Ein gesundes Misstrauen besitzt er wohl durchaus, dabei hat er sich selbst dazu eingeladen, mitzukommen. Das, was ich von der Stadt erzählt habe, kann meiner Meinung nach zumindest kein Grund dafür gewesen sein, dass er mich begleiten will, denn selbst wenn ich verstehen kann, dass er nicht allein beim Fluss übernachten möchte, so fällt es mir schwer zu glauben, dass kein fließendes Wasser und Strom, sowie das Unbekannte tatsächlich eine bessere Alternative für den Typ darstellen. Ich seufze. "Es gibt keinen Tribe, wenn du das unbedingt wissen möchtest. Aber ich wohne trotzdem nicht allein und die wartenden Leute gibt es wirklich", komme ich der Wahrheit etwas näher, während ich mich im Dunkeln, zwischen den Bäumen, wo kaum noch Licht des Mondes hindringt, versuche zu orientieren. Durch die Wasserbehälter kann ich keine Hand vor mir ausstrecken, um nach Bäumen oder Ästen zu tasten, die mir ins Gesicht schlagen können oder sonst ein Hindernis darstellen. Das heißt, es gilt, sich auf die reine Intuition zu verlassen. So gut es mir neben dem Gespräch möglich ist zumindest. Jona bestätig meine Vermutung davon, dass er keine Erkältung hat, sondern husten muss, weil er an Asthma leidet. Sofort strömen Namen von Pflanzen in meinen Kopf, aus denen man ein Dampfbad machen könnte, das helfen würde, die Atemwege zu beruhigen. Das könnte ich ihm als Dank anbieten, sobald ich weiß, dass es Luca gut geht und wir in der Stadt sind. In der Natur kommt es zwar eher selten vor, dass jemand von Geburt an an Asthma oder ähnlichen Krankheiten leidet, weil die Ursachen in anderen Gebieten liegen, die Menschen haben dennoch gelernt, Medizin für alle erdenklichen Beschwerden herzustellen, denn Ausnahmen bestätigen bekanntlich die Regel. "Ich kenne Asthma, dass du nicht nur vorübergehend erkältet bist oder dich verschluckt hast, war mir von Beginn an klar. Ich leide zwar nicht selbst darunter, aber ich habe mich schon immer sehr für Medizin interessiert, darum brauchst du auch keine Scheu davor haben, mir etwas über Symptome und sowas zu erzählen. Im Gegenteil. Umso genauer man bescheid weiß, desto besser kann man helfen. Mit Medikamenten aus der Apotheke kann ich nicht dienen aber...falls ich es noch schaffe, werd ich probieren können, ob ich etwas für dich tun kann, um deine Anfälle zu lindern", meine ich etwas freundlicher als zuvor und fast flüsternd, um keinen unnötig auf uns aufmerksam zu machen. Die knackenden Zweige reichen da völlig aus und am liebsten würde ich nach jedem Schritt stehen bleiben und lauschen. Dabei habe ich sonst eher weniger schnell Furcht vor etwas. Mit Jona scheint es anders auszusehen. Nachdem er wissen möchte, wo genau wir in der Stadt leben, werden wir beide von dem Schrei einer aufgescheuchten Eule erschreckt, die sich aus dem Baum, unter dem wir gerade hindurchlaufen, in den Nachthimmel erhebt. Sehr theatralisch.Ich zucke zwar auch zusammen, aber mehr aus Überraschung denn aus wahrer Angst. "Du wirst noch früh genug herausfinden, wo wir hinmüssen. Und wenn du das Tier da bereits unheimlich findest, dann..wirst du von diversen anderen Dingen wohl noch weniger begeistert sein. Seit dem Virus ist alles unheimlich, Städte bei Nacht, die dann leergefegt wirken und in denen man lediglich Leuten über den Weg läuft, denen man sonst lieber aus dem Weg gehen würde. Der Wald ist dagegen...bloß die Natur selbst. So wie sie auch früher gewesen ist."Ich habe selbst keine genaue Ahnung davon, was ich Jona damit sagen möchte, ob ich ihn beruhigen oder noch mehr verunsichern will. Letzteres nicht mit Absicht, doch der Realität ist das egal. Ich atme auf, als wir den Wald plötzlich verlassen. Auf einmal sind die dichten Bäume zu Ende, ohne dass einem von uns etwas geschehen ist und der Mond weist uns den weiteren Weg mit seinem Schein. tbc: Straßen der Stadt - Signa made by Ivayne - please don't copy
Zuletzt von Alaska* am Fr 12 Jun - 11:28 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet |
|  | | Elyas* Tribelos

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 | Thema: Re: Waldweg Di 9 Jun - 10:18 | |
| Out: Ich weiß Ray, hab ja daher auch Jona außen vor gelassen  Er schweigt und ich kann nicht einordnen warum das so ist. Noch immer starrt er mich förmlich an. Auch nach dem ich mich unfreiwillig hingesetzt habe. Aber vielleicht will er mich auch einfach nur im Auge behalten, weil er auf Nummer sicher gehen möchte. Ohne ein Wort zu sagen kommt er wieder auf mich zu und setzt sich vor mich auf den bemoosten Waldboden. Ich weiß nicht so genau was ich von seinem Verhalten halten soll. Aber es verunsichert mich und ich bete, dass er mich nicht leiden lässt, wenn er dem Ganzen doch ein Ende setzen will. Ich muss kurz schlucken als der Kerl plötzlich wieder seinen Mantel lüftet. Was er wohl jetzt wieder hervor holt. Zu letzt war es ein Messer, doch ich habe gesehen, dass das nicht alles ist was er bei sich trägt. Aber es kann ja auch sein, dass er ein vorsichtiger Mensch ist und deshalb bis an die Zähne bewaffnet ist. Doch das ist mir eigentlich gerade total egal. Ganz reflexartig versuche ich mich von ihm langsam zu entfernen, was mit einem Baumstamm im Rücken und wackligen Beinen nicht wirklich einfach ist. Ich sacke also wieder vor ihm in den Dreck. Wie gebannt starre ich auf ihn und seinen Gürtel an dem ein Messer und so etwas wie eine Axt hängt. Ich sehe schon das Ende kommen. Da es immer dunkler wird und das Mondlicht zum Großteil von den Bäumen abgefangen wird, kann ich nicht sehen welche Waffe er zückt. Ich muss unweigerlich schlucken. Erst als das Licht auf seine Hände fällt erkenne ich, dass er so etwas wie einen Beutel in der Hand hat. Der Inhalt riecht trotz der kurzen Distanz zwischen uns recht stark, nach Kräutern und Gewürzen. Ein paar davon meine ich zu erkennen. Dann beginnt der Fremde in seinem Rucksack zu kramen und ich bin noch irritierter als ohnehin schon. *Was hat der Kerl vor, möchte er mich betäuben oder gar vergiften?* frage ich mich als ich gebannt sein tuen beobachte. Irgendetwas rührt er auf jeden Fall in einer metallenen Schale an, dass kann ich am Klang hören und am leichten Glanz im Mondlicht erkennen. Gebannt warte ich eigentlich nur auf dass was mich erwartet, als er dann plötzlich wieder spricht und mich auffordert ein Tuch oder etwas ähnliches zu geben, sehe ich ihn zunächst perplex an. Auch wenn der Kerl nicht von der freundlichen Sorte zu seien scheint, wirkt der Klang seiner rauen Stimme als wolle er mir nichts Böses im Gegenteil. Zögerlich nicke ich und krame in meiner Umhängetasche. Eigentlich gibt es da nicht viel, was seiner Aufforderung entspricht, nur mein altes Hemd, dass mit im Road House kaputt gegangen ist. Für einen Moment muss ich daran denken wie Anna mir geholfen hat ein neues zu finden, dass nicht so eng ist. Vermutlich huscht ein kurzen Lächeln bei der Erinnerung über mein Gesicht und ich hoffe der Fremde deutet es nicht falsch, denn noch immer weiß ich nicht was ich von ihm halten soll. Langsam ziehe ich mein Hemd aus der Tasche und reiche es ihm. "Hier..." sage ich nur, mit unsicherem Unterton. - Dimont: Kaze*, Nicolas*, Elyas*, Marvin*, Godric* und Harry* Nachrichten bitte nur hier hin senden, danke.  |
|  | | Rune* Tribe Member

Anzahl der Beiträge: 128 Anmeldedatum: 06.06.15 Alter: 26
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 | Thema: Re: Waldweg Di 9 Jun - 14:05 | |
| (Out: Ich ebenfalls..hab mir schon gedacht, dass es mehr als einen Waldweg gibt  ) Er schälte das kleinfinger -große Stück Ingwar mit seinem Doch und schnitt es dann in kleine Stücke die er in die Schale gab. Im Augenwickel bemerkte er wie unruhig der Blonde war,er verdachte es ihm nicht. Immer hin hatte er eben doch gerade dieses Messer an seiner Kehle gespürt. Er steckte seinen Dolch in die Scheide und um fasste sie um mit dem abgerundeten Knauf es Dolches den Ingwer mit etwas Wasser zu zermatschen. Es ein grober Brei,der Ingwergeruch biss leicht in die Nase. Es gab nicht besser um den Kreislauf in Schwung zu bringen. Der Fremde bewegte sich,versuchte etwas von ihm weg zurücken. Rune sah ihn kurz an und er kannte, dass er immer noch Angst hatte. Nein, hätte er ihn töten wollen hätte er es schon längst getan. Auf seine Aufforderung hin er hielt er einen zu nächst einen sehr perplexen Gesichtsausdruck. Der Fremde schien immer noch nicht zu wissen auf was er hinaus wollte. Rune war fast ein wenig amüsiert darüber. Immer hin aber schein der Blonde begriffen zu haben, dass es nichts böses war was er tat. das war zumindest schon mal ein Anfang. Ihm wurde ein kaputtes Hemd gereicht. Er zog es ihm aus den Händen und zog seinen Dolch abermals um den Stoff an zu reißen. Er riss ein Stück des Hemdes ab um ein circa Unterarm langes Stück zu er halten. Mit flinken Bewegungen faltete er das Stück Stoff in der Mitte und füllte den breit darauf. Danach zwirbelte er das Stück zusammen und drückte es über der schale leicht aus. Er schob ihm die Messingschale entgegen. " Trink das... es ist gut für dein Kreislauf..",kam die knappe Anweisung.Rune war kein Mann vieler Worte. Er hielt sich lieber kurz und präzise und legte meisten keinen Wert auf große Erklärungen. Ohne wirklich drauf zu achten ob der Blonde auch trank benetze er das Tuch mit dem Brei mit etwas Wasser und falte es auf seinem Knie. Er hielt es ihm entgegen. " Leg dir das auf die Stirn, in ein Paar Minuten sollte es dir ein wenig besser gehen..vielleicht schaffst du es in die Stadt..", er sprach immer noch leise,aber sehr eindringlich. Besser wäre das ganze natürlich mit heißen Wasser gewesen,aber er hatte keine zeit jetzt ein Lagerfeuer zu machen und Wasser auf zu kochen, vor allem nicht hier mitten auf dem Weg. Für seinen Geschmack befand er sich schon viel zu lange hier. Er beobachte den Fremden, drauf wartend dass er getrunken hatte. //Damit sind wir quitt und ich hab meine gute Tat des Tages vollbracht...Und Try geehrt.. //,dachte er bei sich. Wer immer das war mit dem er hier Kontakt hatte, er hatte Glück dass er ihn ein wenig an George erinnerte. Seine Augen, die waren es gewesen. Zudem war er ihm durch aus nützlich gewesen. Mit dem wissen über die Ecos konnte er sich viel sorgloser durch den Wald bewegen und die Stadt war eventuell auch kein Problem, wenn es wirklich nur diese drei Tribes gab. |
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