The Tribe-RPG Forum | Nach der fünften Staffel | Über die ehemalige TV Serie „The Tribe - Eine Welt ohne Erwachsene“ und mehr! | Seit April 2012
 
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 Weg zur Stadt

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Jack*
Mall Rat


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BeitragThema: Re: Weg zur Stadt   Fr 3 Apr - 19:29

Statt sich den Mund abzuwischen, drückt die Unbekannte das Tuch auf ihr Bein und erst da erkenne ich ihre blutende Wunde, die den hellen Stoff nun stellenweise dunkelrot färbt. Das Gesicht des Mädchens sieht jedoch nicht schmerzverzerrt aus und es scheint nur eine Schürfverletzung zu sein, die sich schnell stillen lässt. Zum Glück war das Tuch so sauber wie möglich, immerhin will ich nicht daran schuld sein, dass die Fremde zu ihrem nicht besonders schönen Schicksal - auch wenn ich natürlich nicht weiß, was genau sie erlebt hat, sehr prickelnd kann es jedoch nicht gewesen sein, wenn es damit endete, dass sie allein ohnmächtig mitten in der Nacht im Nieselregen zurückgelassen auf einem Feldweg liegt, wo sonstwas geschehen kann - noch eine Blutvergiftung erleiden muss. Offensichtlich muss sie plötzlich an etwas Amüsantes denken, denn ein Grinsen erscheint auf ihrem Gesicht. Ich bin mir nicht sicher, ob es bloß mit meiner Erklärung zusammenhängt, mit der ich hoffentlich die Zweifel daran, ob wir zu den Guten oder eher nicht so nett gesinnten Menschen gehören, aus dem Weg geräumt habe, liegt oder noch an etwas anderem. Die Gedanken von jemandem zu lesen, fiel mir allerdings noch nie leicht. Darum hab ich damals vielleicht auch zu spät erkannt, dass Ellie in Luke verliebt gewesen ist.
Die Fremde wiederholt den Namen unseres Tribes und meint, damit etwas anfangen zu können. Jedoch nichts Genaues, wie sich im nächsten Moment herausstellt. Darum nicke ich.
"Ja. Falls sich das nicht geändert hat, wohnen wir im Einkaufszentrum. Dort gibt es viele Geschäfte, falls du eine Unterkunft haben möchtest für ein paar Tage, wirst du da bestimmt fündig werden."
Ob die anderen so begeistert davon sein werden, dass wir von unserer Reise gleich mit einem Neuling ankommen, weiß ich nicht, aber es kam schon oft vor, dass wir anderen unsere Hilfe angeboten haben, damit sind wir unter anderem schließlich auch so berühmt geworden und Hilfsbereitschaft hat sich meistens positiv ausgezahlt.
Meinen Blick auf ihr Abzeichen nimmt mein Gegenüber dann überraschenderweise negativ da, was Zweifel in mir aufkommen lässt. Sie mag momentan schwach wirken, aber was, wenn das eine Täuschung ist? Was in ihrer Vergangenheit liegt, sehe ich immerhin nicht.
Das Mädchen steht auf und entschuldigt sich, ehe Ellie oder ich etwas dazu sagen können, versucht sich zu erklären. Dabei entweicht ihr etwas, das sie wohl lieber für sich behalten hätte, ihrem Ausdruck nach zu urteilen. Behinderung? So wie sie nun vor uns steht, wirkt sie ziemlich gesund. Bis sich ein Gedanke in meinen Kopf schleicht, der damit zusammenhängt, dass sie zuvor als es noch dunkel war, kaum auf unsere Fragen eingegangen ist. Sie hat dich schlichtweg nicht gehört, murmelt meine innere Stimme mir zu. Darum wohl auch diese Gestik mit der Hand, die nun einen Sinn ergibt.
Um ihr Unwohlsein zu überspielen, fragt sie schnell nach unseren Namen und Ellie stellt uns vor. Ich beschließe, erst mal nicht auf ihr Defizit einzugehen. Im Grunde ist es auch überhaupt nicht wichtig, ob sie taub ist oder nicht. Sie scheint ja dennoch gut mit ihrem Umfeld kommunizieren zu können, zumindest weitgehend. Es ist nur erschreckend, was wirklich alles hätte geschehen können, ohne dass ihr Gehörsinn sie davor gewarnt hätte.
"Genau", gehe ich auf die Worte meiner Freundin ein, während wir uns in Bewegung setzen. Die Verletzung hindert unsere neue Bekannte offensichtlich nicht daran, halbwegs normal zu laufen.
"Und wie ist dein Name?"
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Leah*
Tribelos


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BeitragThema: Re: Weg zur Stadt   Fr 3 Apr - 20:44

Das Mädchen stellt sich und ihren Freund als „Ellie und Jack“ vor. Auf die Frage nach meinem Namen antworte ich: „Ich bin Leah.“
Ich beschließe weitestgehend bei der Wahrheit zu bleiben außer jemand stellt zu genaue Fragen nach meiner Vergangenheit, obwohl ich nichts mit den Verbrechen der Descents zu tun habe.
Meine Taschenlampe stecke ich wieder in meine Hosentasche, da es nun hell genug ist, um dem Gespräch der beiden zu folgen.
Meine Schürfwunde am Knie hindert mich glücklicherweise nicht am Laufen. Mehr als Ziepen spüre ich auch nicht.
Fürs erste entscheide ich mich dafür den beiden zu folgen. Ich bin sehr gespannt auf die Mall und die anderen Tribe-Mitglieder der Mall Rats. Die beiden scheinen ganz in Ordnung zu sein.
An meiner Taubheit scheinen sie sich jedenfalls schon mal nicht zu stören. Beide achten jetzt vermehrt darauf mir ihre Gesichter zu zuwenden wenn sie mit mir sprechen,
ob das bewusst oder unbewusst geschieht, kann ich nicht sagen.
„Ich würde gerne mit euch kommen aber wie werden die anderen das finden wenn ihr eine Fremde mitbringt?“
Ich hoffe sehr, dass es nette Menschen sind. Ein richtiges, sicheres Zuhause wäre das Größte. Vielleicht können die Mall Rats mir auch helfen meinen Bruder wieder zu finden.
„Falls ihr euch vorhin gefragt habt, was das bedeutet“ ich wiederhole die Gebärde „Durst“ „das bedeutet ‚Durst‘. Ich bin euch sehr dankbar, dass ihr mir helft.
Soviel Menschlichkeit habe ich lange nicht erlebt. Ich war, bis vor ein paar Wochen, eine Gefangene der Chosen. Ich hatte ehrlich gesagt Angst, dass ihr mich einfangen wollt und wieder zum Guardian bringt.“

Wie ich fliehen konnte, verschwieg ich dann aber doch. Insgeheim hoffte ich auch dass niemand danach fragen würde.
Ich lächele wieder verlegen. Immerhin bin ich mir nicht sicher, ob die beiden mich für dumm halten, weil ich sie für Chosen gehalten habe.
Wieder knurrt mein Magen. "Habt ihr dort in der Mall auch was zu essen?"
Während ich das Wort "essen" ausspreche, gebärde ich das Wort gleichzeitig. Dann fällt mir jedoch wieder ein, das keiner der beiden die Gebärdensprache versteht und ich komme mir lächerlich vor.
Ich wende den Blick ab und starre stur geradeaus während des Gehens, obwohl ich weiß, dass ich so keine Antwort auf meine Frage erhalten kann.
In mir steigt ein Gefühl der Einsamkeit auf, dass mich traurig macht. Werde ich mich je irgendwo richtig zuhause fühlen ohne Familie an meiner Seite?
War es falsch meinen Bruder bei den Descents zurückzulassen? Aber ich hätte ihn kaum überreden können mit mir zu kommen.
Mein Hungergefühl hat sich mittlerweile zu fiesen Bauchschmerzen entwickelt. Ich schlinge meine Arme um meinen Oberkörper um gegen
den kalten Morgenwind besser gewappnet zu sein und das Magenknurren abzudämpfen. Ob sie es hören können?
Ganz in Gedanken versunken, merke ich nicht wie ich immer langsamer werde und plötzlich ganz stehen bleibe.
Den beiden scheint es zunächst ebenfalls nicht aufgefallen zu sein wie ich langsamer geworden bin. Ich blicke auf und hole das Stück zu ihnen auf,
da sie jetzt auch stehen geblieben sind. "Sorry, ich war in Gedanken." antworte ich auf die fragenden Blicke.


Zuletzt von Leah* am Mo 25 Mai - 14:10 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet
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Jack*
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BeitragThema: Re: Weg zur Stadt   Sa 4 Apr - 14:08

Die Fremde bekommt einen Namen, Leah. Ich kenne bisher keinen, der so heißt, viele haben sich nach dem Virus aber auch unbenannt, sodass man oft gar nicht mehr weiß, ob jemand einem sagt, wie er früher genannt wurde oder wie er sich später erst betitelt hat. Besonders bei den Ecos hat man eigentlich nie erfahren, wie die Mitglieder des Tribes hießen, ehe sie sich Tiernamen gegeben haben. Bis auf Pride, bei ihm war es etwas anders. Obwohl der Name außergewöhnlich ist, können ihn seine Eltern ja wirklich Stolz getauft haben, im Übertragenen Sinne natürlich.
"Freut uns, dich kennen zu lernen, Leah", sage ich für Ellie und mich. Der Boden wandelt sich langsam von Sand zu Erde, was wohl heißt, dass wir der Stadt näherkommen. Das Gespräch bleibt jedoch am Laufen. Leah möchte wissen, wie die anderen wohl aufnehmen werden, dass wir sie bei uns haben. Das ist gar nicht so schwer zu erklären.
"So wie wir sie kennen, werden sie nichts dagegen haben. Jemandem, der ernsthaft Hilfe gebraucht hat, hat bei den Mall Rats noch niemand die Tür vor der Nase verschlossen. Dass wir beide gerade von einer Reise wiederkommen, macht es dir allerdings einfacher, auch weil du uns zumindest schon mal kennst und wir zu den meisten im Tribe einen sehr guten Draht haben. Mach dir einfach keine Gedanken", meine ich und versuche sie damit zu beruhigen.
Leah verspürt nun, wo indirekt raus ist, dass sie uns nicht hören kann, scheinbar das Bedürfnis, uns ein bisschen was dazu zu erklären. Sie zeigt noch mal die Gestik von zuvor und erläutert die Bedeutung dafür. Dann erzählt sie, eine Gefangene der Chosen gewesen zu sein. Mit Patsy hat Leah dann wohl einiges gemeinsam und die beiden würden sich bestimmt gut verstehen, auch wenn die Erinnerungen an diesen verrückten Tribe keinesfalls gute sein mögen. Doch Patsy kann Leah vielleicht helfen, den Schrecken zu überwinden. Dass es die Chosen so wirklich noch zu geben scheint, bereitet mir ein mulmiges Gefühl. Durch die Existenz der Technos werden sie wohl nicht mehr so gefährlich werden können wie früher, im Kleinen kann man dagegen auch viel Leid anrichten.
"Das tut uns leid zu hören. In der Vergangenheit hatten wir auch einige Probleme mit den Chosen, bis der Guardian und daraufhin auch seine Leute nach und nach verschwunden sind. Wo treiben sie denn jetzt ihr Unwesen?", hake ich nach. Ellie wirkt wieder nachdenklich. Ob sie wohl an Luke denkt? Ich verwerfe den Gedanken sofort wieder, konzentriere mich stattdessen lieber auf das Gespräch. Essen. Das Thema, das jeden seit dem Virus beschäftigt. Kurz danach konnte man noch mit Glück Supermärkte plündern, Wohnhäuser und Lagerhallen, doch jetzt, wo ein paar Jahre vergangen sind, ist mit Sicherheit alles so gut wie aufgebraucht. In der Mall haben wir es immer geschafft, etwas aufzutreiben, wie es aktuell aussieht, können Ellie und ich aber nicht wirklich sagen. So wichtig ist das erst mal auch womöglich gar nicht, da deutlich zu hören ist, woher Leahs Frage kommt. Wie lange sie wohl schon nichts mehr richtig zu essen bekommen hat? Ellie bemerkt es ebenso und holt aus einer unserer Taschen einen Apfel, den sie Leah reicht.
"Hier", meint sie freundlich, "Es ist nicht viel, aber in der Mall gibt es bestimmt noch was. Wir haben da eine Verbindung zu einem Tribe, der seine Sachen selbst anbaut." Sie spricht von den Ecos, zu denen das Bündnis besonders durch Amber und Pride sehr stark ist. Nur kann sich so etwas auch schnell ändern.
Wir gehen weiter, bis plötzlich auffällt, dass Leah nicht mehr direkt neben uns ist. Als wir stehen bleiben und uns umdrehen, ist sie wenige Meter hinter uns. Sie erklärt das damit, in Gedanken versunken gewesen zu sein und ich muss grinsen, weil hier wohl gerade drei ziemlich nachdenkliche Leute aufeinander getroffen sind.
"Kein Problem. Es ist auch nicht mehr sehr weit", antworte ich unserer Bekannten, anschließend gehen wir weiter und kommen bald in die Straßen der Stadt.

tbc: Straßen der Stadt

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BeitragThema: Re: Weg zur Stadt   Sa 4 Apr - 16:33

Jack möchte wissen wo die Chosen gerade ihr Unwesen treiben, ich zucke mit den Schultern: „Ich war in einem ihrer Sklavencamps auf dem Land. Schreckliche Zeiten.
Ich möchte lieber nicht mehr daran denken. Ich konnte fliehen, was schon ein großes Glück ist. Mein Bruder hatte da nicht so viel Glück. Ich vermisse ihn sehr. An ihn habe ich auch gerade gedacht.
Wir sind Zwillinge.“

Ich nehme einen Apfel von Ellie entgegen und bedanke mich. Dann beiße ich hinein. Kein Apfel hat vorher je so gut geschmeckt. Ich muss grinsen.
Ob Luca auch genug zu essen bekommt?
Bei den Chosen musste ich oft hungern, was man auch an meiner Statur erkennt. Ich war immer schon schlank aber noch nie so dünn.
Jack meint, dass wir bald da sind.
Meine Nervosität steigt wieder. Wie werden die anderen Mall Rats wohl auf mich reagieren?
Man sieht schon die ersten größeren Gebäude der Stadt.



tbc: Straßen der Stadt
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BeitragThema: Re: Weg zur Stadt   Fr 10 Apr - 21:54

cf: Rams Privatgemach

Mit den Händen in den Hostentaschen schlendere ich möglichst unauffällig die Straßen entlang und lasse meinen Blick wachsam über die Gegend gleiten. Kaum jemand ist hier unterwegs. Umso besser. Es ist riskant was ich hier mache. Sehr riskant, wenn nicht sogar tollkühn oder dumm. Dennoch habe ich diesen Weg schon etliche Male absolviert. Ich muss es einfach tun. Und es ist erstaunlich...die Leute scheinen mich im ersten Moment wirklich nicht zu erkennen, in Jeans und mit einem Hemd bekleidet. Als ich schließlich das Rauschen des Meeres höre und die Dünen vor mir erkenne, balle ich meine Hände leicht zu Fäusten und atme tief durch, ehe ich mich in Richtung der Dünen bewege.

tbc: Dünen

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BeitragThema: Re: Weg zur Stadt   So 19 Apr - 10:57

cf : Ufer

Zusammen mit Brady an der einen Hand und dem schweren Eimer mit den Fischen in der anderen Hand komme ich der Stadt immer näher. Der Eimer ist ganz schön schwer, da wir viele Fische gefangen haben. Ich wechsle die Hand mit der ich Brady halte und den Eimer mit den Fischen. Brady scheint immernoch sehr betrübt darüber zu sein, ihre Mutter so weit weg zu wiszen. Ich versuche sie etwas aufzuheitern. Möchtest Du das Spiel weiter spielen ?..Oder kennst Du ein Lied, was wir singen könnten? , frage ich sie lächelnd. Dann blcike ich mich auch nocheinmal um. Der Stand rückt immer weiter in die Ferne. In mir ist eine komscihe Stimmung. Am liebsten würde ich einfach hier bleiben. Der Drang danach weiter zu ziehen ist grosz. Aber ich möchte nicht mein ganzes Leben auf der Reise bleiben...

tbc: Straßen der Stadt

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BeitragThema: Re: Weg zur Stadt   Mi 22 Apr - 20:11

cf: Ufer

Ich Laufe erstauich brav an der Hand von Kay mit. Als sie die Hand mit der sie meine hält wechselt bin ich immer noch brav. Immerhin möchte ich ihr keinen Ärger machen. Ich bin immer noch etwas betrübt darüber, dass Trudy nicht mit uns zurück in die Mall kommt. Ich schaue kurz zu Kay. Wir können gerne weiter spielen oder wir singen ein paar Lieder. Antworte ich dann. Allerdings kenne ich selbst nicht gerade viele. Ich lächle sie einen Augenblick lang an.

Tbc: Straßen der Stadt

Ooc: Sorry dass i h erst jetzt schreibe. Und es so kurz ist. Kennst du den Kinderlieder?

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BeitragThema: Re: Weg zur Stadt   Mi 6 Mai - 17:45

cf: Hohe Dünen

Langsam und engumschlungen gehen wir den Weg zurück zur Stadt entlang. Ram achtet dabei die ganze Zeit auf unsere Umgebung und mir ist mulmig, jedes Knacken und anderes Geräusch lässt uns aufhorchen. Doch weit und breit ist niemand zusehen.
Ganz langsam geht die Sonne auf, doch ihr Licht ich spärlich, da der Himmel Wolkenverhangen ist. Der Wind lässt mich immer wieder erschaudern und ich kuschel mich enger an Ram.
Ja, sieht hat es nicht mehr in der Stadt ausgehalten und war ja schon immer am überlegen, dorthin zu gehen. Ich muss zugeben, dass ich nach den Überfällen auch mit diesem Gedanken gespielt habe dorthin zugehen... gebe ich zu, nachdem der junge Techno-Anführer versucht seinen kritischen Kommentar wieder hinzubiegen. Doch ich nehme ihm das nicht übel, er hat recht, jedem das seine und ich habe zu dem Zeitpunkt nur an meine Tochter und ihre Sicherheit gedacht. Und das ich selber endlich zur Ruhe komme, doch nun besteht meine Hoffnung daraus, meine Ruhe mit Ram zu finden.
Aber ich bin froh, dass ich es nicht getan habe spreche ich ehrlich weiter und betrachte dabei sein Gesicht.
Auf meine Idee mit der Schule und dem Kindergarten reagiert er sofort begeistert und sagt mir, dass ich dafür auch andere Leute finden würde, die mir helfen. Außerdem würde er mich dabei auch Unterstützen, ich denke, dass ich deine Hilfe auch brauchen werde. Denn viele der Kinder haben nie soetwas wie eine Bildungseinrichtung besucht und es wird sicher schwer werden, sie davon zu überzeugen, dass es wichtig für sie ist. Außerdem wüsste ich nicht wie ich an Dinge herankommen sollte, die ich dafür brauche erkläre ich dann den Stand der Dinge und mir ist klar anzusehen, dass ich Feuer und Flamme für diese Idee bin, doch auch genau weiß, wie schwer das werden wird, es in die Tat umzusetzen.
Ich merke Ram an, dass er genauso wie ich, die Zeit hier in den Dünen genossen hat und die nächste Zeit wahrscheinlich schwer werden wird für uns. Die Wenigsten werden sich über unsere aufkeimende Liebe freuen, wahrscheinlich werden die Meisten sogar mehr als nur kritisch dagegen sein.
Doch im Moment ist es mir egal, unsere Gefühle sind echt und ich werde niemanden darüber entscheiden lassen, mit wem ich meine Zeit verbringen möchte. Und ich möchte sie mit ihm verbringen, so oft es geht werde ich versuchen ihn zu besuchen und hoffe, dass ich dabei von Amber unterstützt werde.
Als der junge Mann an meiner Seite mir sagt, dass die anderen sich sicher freuen werden, wenn ich wieder zurück bin und das so ein bisschen Chaos uns doch nichts anhaben kann, nicke ich.
Du hast recht, sie ist mein Zuhause und das werde ich mir von niemandem kaputt machen lassen! sage ich dann und schaue ihn ernst an. Doch dann fangen meine Augen an zu leuchten und ich bin einfach froh, ihn an meiner Seite zu haben.
Ich möchte nie wieder ohne ihn sein und das weiß ich nun.

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BeitragThema: Re: Weg zur Stadt   Fr 8 Mai - 20:24

cf: Hohe Dünen

Es ist verrückt, dass die Sonne bereits wieder aufgeht. Haben wir uns tatsächlich so lange in den Dünen aufgehalten?! Trudy schmiegt sich bei der kalten Brise enger an mich. Niemand sonst ist hier unterwegs und vor uns ragen schon wieder die hohen Gebäude der Stadt auf. Noch ist alles sehr ruhig. Trudy spielte ebenfalls mit dem Gedanken zu den Ecos zu gehen? Ich schaue zu ihr hinunter, verkneife mir jedoch einen Kommentar. Aus ihrer Sicht hat der Tribe sicher viele Vorzüge. „Was gefällt dir genau an den Ecos?“, frage ich sie schließlich aus ehrlichem Interesse. „Und was hat dich dennoch davon abgehalten, dich ihnen anzuschließen?“ Sie erklärt nun, dass sie froh ist, nicht fortgegangen zu sein und schaut mich an. „Oh, ich auch...“, ich grinse sie verschmitzt an. „Aber für dich hätte ich sogar den Weg zu den Ecos auf mich genommen.“, ich lache leise, meine es aber ganz ernst. Die Vorstellung, ich unter den Waldmenschen, ist allerdings etwas skurril.

Trudy nimmt meine Hilfe bezüglich der Schule und des Kindergartens gerne an. Sie gibt zu, dass sie gar nicht wüsste, wie sie an all die Einrichtungsgegenstände kommen sollte. „Lass das nur meine Sorge sein, Trudy. Was hältst du davon, wenn du, nachdem die Mall wieder bewohnbar ist, einige Mitstreiter für dich gewinnst. Dann könnten wir uns zusammensetzen und einen Plan ausarbeiten.“, schlage ich daraufhin vor und bemerke, wie sie bei ihren Worten regelrecht aufblüht. Sie wirkt richtig aufgeregt und ihre Augen funkeln verheißungsvoll. Die Angelegenheit mit der Schule ist keine fixe Idee von der jungen Mall Rat, vielmehr eine echte Herzensangelegenheit. Ich weiß, dass sie es schaffen kann. Und auch ich denke, dass ihre Idee Potential hat, ansonsten hätte ich ihr meine Hilfe nicht angeboten. Ich bin niemand, der aus reinem Vergnügen oder nur der Nettigkeit wegen Dinge angeht, vielmehr müssen sie einen Nutzen erbringen.

Trudy stimmt mir nun zu. Sie wird sich ihr zu Hause nicht so einfach kaputt machen lassen. Ich lächle sie zufrieden an. „Das klingt schon viel, viel besser!“ Wir nähern uns der Stadt und ich drücke Trudy fester an mich, um ihr ein bisschen Kraft für diesen Schritt zu geben. Die Stadt stellt immerhin einen krassen Widerspruch zu dem Ort dar, an dem wir uns bis vor kurzem aufgehalten haben. Ich bleibe schließlich stehen und betrachte die Gebäude, die Straßen und den Müll, welcher bei dem Wind durch die Straßen weht. „Willkommen zu Hause...“, raune ich leise und ein wenig kritisch. Ich schaue zu Trudy herunter. „Bist du bereit?“ Mit meiner Hand fahre ich langsam über ihren Rücken, hinauf zu ihrem Nacken und streiche zart darüber. Ich kann nicht anders, als mich noch einmal zu ihr hinunterzubeugen und ihre weichen Lippen zu küssen. „Egal was auch passiert.“, raune ich leise und küsse sie erneut. „Das in den Dünen kann uns niemand mehr nehmen.“, ich lächle leicht. Ich bezweifle zwar, dass die übrigen Mall Rats sie dazu bringen können, mich zu meiden. Dennoch kann man in dieser Zeit nie sagen, was als nächstes passiert.

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Zuletzt von Ram* am So 10 Mai - 13:48 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet
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Trudy*
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BeitragThema: Re: Weg zur Stadt   Sa 9 Mai - 9:08

Auf meinen Preisgebung, ebenfalls überlegt zu haben, zu den Eco zu gehen sagt Ram erst einmal nichts, sondern betrachtet mich nur. Dann aber fragt er, was mir genau an den Ecos gefällt.
Ich finde es interessant, wie sie im Einklang mit der Natur leben und immer nur so viel nehmen, wie sie benötigen um zu überleben. Es gibt dort nicht diesen Vorratsmangel wie bei uns Mall Rats zum Beispiel, denn sie ersammeln sich ihre. Außerdem ist ihr Lager weit weg von der Stadt und dort wäre Brady sicher, müsste nicht in Angst leben, sondern könnte dort mit anderen Kindern herumtollen und alles genießen. Die Ecos halten sich zum größten Teil aus den Angelegenheiten der Stadt heraus und niemand weiß genau, wo ihr Lager ist erkläre ich offen und man merkt mir an, dass ich eigentlich völlig aufgehe in meiner Vorstellung, dass sie dort sicher sind.
Dann fragt er mich, was mich denn genau davon abhält zu ihnen zu gehen und ich erkläre, dass er es ist. Als er mir dann zu verstehen gibt, dass er für mich selbst den Weg zu den Ecos machen würde muss ich schmunzeln. Das freut mich natürlich sehr, dass ihm tatsächlich so viel an mir liegt. Doch Ram im Wald? Die Vorstellung ist einfach so witzig.
Wir kommen der Stadt immer näher und der junge Techno-Anführer bemerkt sofort, dass es mir ein wenig zu setzt und nimmt mich enger in den Arm. Ich lächeln in dankbar an und bin einfach nur froh, mit ihm zusammen wieder hier her zu kommen.
Als wir weiter über meine Idee mit Kindergarten und Schule sprechen, sagt mir Ram, dass ich das mal seine Sorge lassen soll und schlägt mir stattdessen vor, dass ich erst einmal ein paar Mitstreiter suche und dann könnten wir noch einmal einen genauen Plan ausarbeiten.
Ich nicke, du hast recht sage ich dann, weil ich weiß, dass das der richtige Weg ist. Erstmal sollte ich weitere Leute finden, die diese Idee ebenfalls gut finden und bereit sind mitzuhelfen. Ram kennt immerhin sehr viele Leute und bekommt diese ganzen anderen Dinge um einiges einfacher als ich.
"Das klingt schon viel, viel besser" sagt er freudig, als ich gestehe, dass ich mir von niemandem mein Zuhause kaputt machen lasse und ich nickt.
Als wir dann bei der Stadt ankommen ist kaum eine Menschenseele zu sehen, stattdessen ist überall Müll und Schmutz.
Ob wir jemals gegen diesen ganzen Dreck ankommen werden? frage ich mich unbewusst und mir wird ein wenig schlecht. Zwar sind wir es mittlerweile gewohnt, dass es nirgends wirklich sauber ist, doch trotzdem kann ich mich immer noch nicht damit anfreunden. Es ist einfach eklig!
Und natürlich hat sich nichts an dem Chaos verändert, dass wir vor nicht mal 2 Tagen verlassen haben. Es ragt genauso vor uns auf, wie damals in Wellington und am Liebsten würde ich sofort wieder umdrehen, doch ich kann nicht es einfach nicht länger ignorieren.
Willkommen zu Hause raunt der junge Mann neben mir dann und fragt, ob ich bereit sein.
Mein Blick schweift noch einmal über die Stadt, die nun direkt vor uns liegt.
Dann streichelt er mir noch einmal den Rücken, fährt hinauf zu meinem Nacken und beugt sich hinunter zu mir, um mich noch einmal zu küssen. Ich sauge ihn auf und versuche diese süße Erinnerung tief in mir zu verschließen, um sich mir immer wieder heraufzubeschwören für die schlechten Situationen, die kommen werden.
Ich erwiedere seinen Kuss voller Leidenschaft und nehme seine Worte wahr.
Nein, dass kann uns niemand nehmen. Es gehört für immer uns egal was passiert gebe ich dann zurück.
Lass uns in die Höhle des Löwen gehen versuche ich dann zu scherzen, doch meine es halb ernst, weil es sich einfach so anfühlt.
Ich freue mich meine Tochter und auch Kay wiederzusehen, doch wer wird außer ihnen noch dort sein? frage ich mich immer wieder.
Denn die Tore lassen sich nun nicht mehr hinunterdrehen, wodurch jeder hineinspazieren kann, wie es im beliebt....und das macht mir angst.

tbc: Straßen der Stadt

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Danni*
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BeitragThema: Re: Weg zur Stadt   Mi 17 Jun - 23:47

cf: Klippen über dem Meer

Das letzte Mal, als ich den Weg gegangen bin, war ich noch ein Roboter. Nun bin ich wieder Danni. Beim letzten Mal war ich in einer Gruppe unterwegs. Jetzt bin ich alleine. Keine weitere Menschenseele ist hier unterwegs, auch am Strand habe ich niemanden sehen können, der dort vielleicht angelt oder irgendwo sein Lager aufgeschlagen hat. Direkt nach Gesellschaft lechzen tu ich dabei auch nicht besonders stark. Es ist nur etwas, das auffällt. Genauso wie der intensive Salzgeruch, den der Wind zu mir weht, das Knirschen der Steine und der aufgewirbelte Staub des Weges unter meinen Füßen, der hier nicht mehr aus Sand besteht, sondern aus Erde. Vögel zwitschern, singen ihre Lieder und verbreiten fortfolgend das Bild von Harmonie, das der Sonnenaufgang angefangen hat zu malen. Es hat etwas aus einem Film, einen Pfad zurückzugehen, den man bereits gegangen ist. Meistens kommen diese Szenen am Ende, wenn die Handlung ihren Showdown längst hatte. Im Leben gibt es anders als in einem Streifen hingegen mehr als einen Höhepunkt, mehr Stimmungskurven, Wandlungen und unerwartete Wendungen als sich ein Drehbuchautor ausdenken könnte. Man kann wenn das Popcorn leer ist, nicht von seinem Sitz aufstehen, das Kino verlassen und alles ist wieder gut. In der Realität ist das ganze Dasein das Kino, die Umwelt die Zuschauer, ob sie wollen oder nicht. Wegschauen auf Dauer ist in meinen Augen einfach nicht möglich. Es muss nur ein Zeitpunkt kommen, an dem man selbst von etwas arg genug betroffen ist.
Bei dem Virus konnte ich mich immerhin auch nicht auf ewig vor der Welt verstecken. Während ich weiter meines Weges gehe, nervöser werde, weil es schon etwas Spezielles für mich ist, nach den Jahren des Eingepferchtseins in Regeln wieder ohne andere für mich entscheiden zu können. Gleichzeitig lauert die Furcht davor auf mich, dass in meiner Zeit bei den Chosen etwas in der Stadt passiert sein könnte, das bisher nicht ganz zu mir zurück gekommen ist. Ich mag es nicht, mit einer Ungewissheit zu leben, durch die vielen Wirrungen und Irrungen, die sich gebildet haben. Denn so habe ich eine Schwäche, deren Tragweite mir unklar ist und bei der ich mich nicht richtig wehren kann, sollte es dazu kommen, dass ich es muss. Mir bleibt wohl nichts anderes übrig, als einfach zu versuchen, vorbereitet zu sein, so wie immer.
Um eine kleine Stärkung zu mir zu nehmen, krame ich den Proviant aus meiner Tasche, der mir geblieben ist. Im Wald habe ich an ein paar Sträuchern Beeren gefunden, von denen ich welche ganz oben abgepflückt habe, an denen kein krankes Tier mit Tollwut oder sowas vorbeigestreift sein kann. Dann bleiben mir noch meine Äpfel, lange werden die mich dagegen nicht satt machen. Nicht genug, um fit zu sein für den Ernstfall. Ich muss mir überlegen, wie ich an Sachen komme, die ich auf dem Markt dann gegen andere tauschen kann. Vielleicht kann mir jemand so wie in früheren Zeiten einen Job geben und im Gegenzug kriege ich etwas zu essen. Damit wäre ich erst mal sehr zufrieden, weil eine Aufgabe zu haben mir Normalität bieten würde, die ich bei den Chosen nicht hatte. Sie lebten, atmeten, standen auf und schliefen ein, aßen und erfüllten ihre Dienste lediglich für Zoot. Er war der Mittelpunkt ihres Universums, erschaffen durch einen durchgeknallten Typ. Nichts, was dort passiert ist, sollte schöngeredet werden, nicht mal, obwohl es eine Struktur geboten hat. Denn sie war nicht selbstgewählt, die eigene Individualität wurde komplett untergraben. Dabei ist sie das Wichtigste, das, was jedem Menschen egal in welchen Verhältnissen gegeben ist. Und das fair behandelt werden sollte. Keiner hat das Recht, einem das Selbst zu rauben!
Auckland kommt in Sicht. Über allen Gebäuden ragt der Sky Tower. Wenn ich direkt vor solchen Bauwerken stehe, denke ich oft, sie würden jeden Moment auf mich fallen. Es scheint, als ob sie schwanken würden, dabei ist es eine optische Täuschung. Ein anderes Haus neben den Hochhäusern, in denen ich mich zu unsicher fühlen würde, weil die Aufzüge nicht mehr funktionieren - die ich selbst wenn doch nie mehr betreten würde, weil die Jahre an ihnen wie an nichts spurlos vorbei gegangen sind und mit Sicherheit ihren Tribut gefordert haben - und man auf einem Stockwerk schnell von einem Tribe, in dessen Territorium man eindringt, eingekesselt werden könnte, ist das Krankenhaus. In dem sieht es von der Bauart zwar erst mal nicht anders aus, aber ich weiß, dass es nicht besetzt ist. Die übrigen Chosen hatten in der Planung, einen Teil davon für ihre Zwecke umzufunktionieren, umgesetzt haben sie es allerdings nie. Die fremden Zertsörer sind da wohl in mehr als nur einen Plan reingekommen.
In einem der Zimmer könnte ich somit für die kommende Nach etwas finden und hätte einen Plan. Um sicher zu gehen, werde ich alles trotzdem auskundschaften, denn dem Zufall überlassen, werde ich in meinem Leben nichts mehr.

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