The Tribe-RPG Forum | Nach der fünften Staffel | Über die ehemalige TV Serie „The Tribe - Eine Welt ohne Erwachsene“ und mehr! | Seit April 2012
 
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 Hohe Dünen

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Ebony*
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BeitragThema: Re: Hohe Dünen   Sa 5 Apr - 10:14

Das Wetter wird schlimmer. Ich habe keine andere Wahl. Also stehe ich auf und gehe.

tbc: Straßen der Stadt
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Crimson*
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BeitragThema: Re: Hohe Dünen   So 13 Apr - 13:25

cf: Höhle

Es regnet nur noch leicht, dafür stürmt es jetzt, zusammen mit
Alex renne ich durch die Dünen.

tbc: Weg zur Stadt

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Alex*
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BeitragThema: Re: Hohe Dünen   So 13 Apr - 13:30

cf: Höhle

Der tosende Wind fegt durch unsere Haare und Kleider.
Keuchend rennen wir durch das Unwetter.
Voller Sehnsucht auf die warme, trockene Mall.

tbc: Weg zur Stadt

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Anna*
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BeitragThema: Re: Hohe Dünen   So 1 Jun - 0:13

First Post

Ich stehe auf den Dünen und verschaffe mir einen Überblick.
Die Nacht habe ich in der Höhle verbracht.
Da vonr ist die Hütte von Gray.
Aber durch den Sturm sieht sie sehr mitgenommen aus.
Da ist der Eingang zu den Oceans, ich kann ein Gesicht erkennen.
Kurz winke ich, kommt sogar ne Reaktion.
Da werde ich gleich mal hin gehen, wenn ich schon hier bin.
Dann sehe ich das Pärchen.
ich setze mich hin und krame meinen Skizzenblock hervor.
Mit schnellen strichen ist die kaputte Hütte, das Pärchen und auch das Meer auf dem Bild verewigt.

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Anna*
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BeitragThema: Re: Hohe Dünen   So 1 Jun - 20:23

Das Bild ist perfekt geworden.
Sogar der Sonnenaufgang ist drauf.
Schnell packe ich alles in meine Tasche.
Da Gray nicht da ist, brauche ich bei ihm nicht auftauchen.
Also stehe ich auf und gehe zu den Oceans.
Mal sehen was mich da so erwartet.
Bevor ich das Lager betrete krame ich meine Klingel aus der Tasche.
Sie sollen ja schließlich wissen das ich das bin.
Also mach ich das Klingelmädchen.

tbc: Lager der Oceans

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Anna, 18, the Soukies

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Anna*
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BeitragThema: Re: Hohe Dünen   Mo 2 Jun - 20:21

cf: Lager der Oceans

Ich komme wieder in die Dünen.
Da hier Chaos herrscht, kann ich mir denken wie es im wald aussieht.
Kurz schaue ich in meine Tasche.
Aber für die Eco´s ist kein Brief dabei.
Aber seid 2 Städten trage ich den Brief für eine "Lady V" herum.
Aber bisher konnte mir keiner helfen.
Aber dann entdecke ich den Brief für Emma und auch für Tiffy.
Also auf in die Stadt.

tbc: Weg in die Stadt

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BeitragThema: Re: Hohe Dünen   Fr 12 Sep - 23:13

cf: Strassen der Stadt

Als ich durch ein paar steinige Wege endlich oben angekommen bin, setz ich mich auf einen Felsen und beobachte das Treiben der Wellen und das Rauschen des Meeres, früher war ich immer mit Michelle in Lower Hutt am Wasser, das fehlt mir sehr, seitdem sie von diesen Technos verschleppt wurde, hab ich nichts mehr von ihr gehört... Ich hoffe nur das es ihr gut geht, von weiten kann ich ein Lager entdecken, dort brennt Feuer, dort muss ein Tribe wohnen...
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BeitragThema: Re: Hohe Dünen   Di 16 Sep - 9:52

Es wird langsam kühler und ich fröstel ein wenig, ich überlege ob ich wieder zurück in die Stadt gehen sollte oder diesen Moment der vollkommenen Ruhe lieber noch etwas auskosten soll, aber so ganz allein bringt das ja auch nichts, ich beschliesse wieder zurück in die Stadt zu gehen..

tbc: Weg zur Stadt
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Ram*
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BeitragThema: Re: Hohe Dünen   Fr 10 Apr - 22:07

cf: Weg zur Stadt bzw. weg zum Strand

Der kühle Wind weht mir um die Ohren, als ich schließlich die hohen Dünen erreiche. Das Rauschen des Meeres ist nun ganz deutlich zu vernehmen und ich habe den besten Ausblick den man überhaupt haben kann. Doch ich bin nicht hier um irgendeinen Ausblick zu genießen. Mein Herz krampft sich zusammen, als ich schließlich die beiden kleinen Steinhäufchen erkenne, die zwischen den Halmen versteckt liegen. Ich schaue mich wachsam um. Niemand ist hier in der Nähe. Doch einige Meilen entfernt, direkt am Wasser erkenne ich einige Personen. Ich beachte diese jedoch nur flüchtig, weshalb ich nicht genau erkennen kann um wen es sich handelt. Fakt ist, dass sie mich ebenso sehen könnten. Dank meines zivilen Outfits würden mich komplett Fremde kaum erkennen. Dennoch muss ich mich beeilen. Ich knie mich zu den beiden Steinhaufen hin, streiche kurz darüber schaue diese dann nur ernst an.

Nichts deutet darauf hin, welchem Zweck diese Anordnung dient. Auch würde einem normalen Betrachter die Steinanhäufung nicht sonderlich auffallen. Meine Gedanken schweifen zuerst zu Siva, dann zu Java und ich verharre in meiner hockenden Position. An einem ähnlichen Ort sind sie begraben, jedoch weit entfernt. Egal wie man es drehen und wenden mag. Ich bin schuld daran, dass die beiden tot sind. ICH allein. Und nichts auf dieser verdammten Welt bringt die beiden je wieder zurück. Meine Miene ist ernst. Warum musste ich dieses dämliche Spielchen mit ihnen treiben?! Schließlich erhebe ich mich langsam und schaue auf das Meer hinaus. Du wolltest Ebony töten Javi...weil ich dich dazu angestachelt habe. Meine Hände ballen sich zu Fäusten zusammen. Ich werde dich nie vergessen, das weißt du doch Javi? Wäre sie am Leben geblieben. Hätte ich dann der Mann sein können, den sie in mir gesehen hat? Ohne Paradise? Ich schlucke und bleibe einfach stehen. Lasse den Wind mein Gesicht streifen und mir etwas von der Trauer nehmen.

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Trudy*
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BeitragThema: Re: Hohe Dünen   So 12 Apr - 13:55

cf: Strand

Leise gehe ich auf Ram zu, ich möchte ihn nicht erschrecken. Ein gutes Stück entfernt von ihm bleibe ich stehen um mich erstmal zu sammeln.
Es spiegeln sich so viele Gefühle in mir wieder, das reinste Chaos herrscht in mir.
Warum bist du einfach gegangen? Hast mich einfach stehen gelassen ohne ein Wort?
Habe ich dich in irgendeiner Weise bedrängt? Oder findest du mich einfach nur uninteressant, weil ich ein Kind habe und du dich mit sowas nicht herumschlagen möchtest, weil sie zu "unsauber" sind?

Meine Hände zittern ganz furchtbar und sind schwitzig.
Ein flaues Gefühl macht sich in meinem Magen breit, eine Mischung aus Schmetterlingen und Angst.
Als ich ihn genauer betrachte merke ich, dass er gerade sehr vertieft zu sein scheint.
Er steht einfach so da, ein Stück von mir entfernt. Nachdenklich, ernst, zerbrechlich und lässt sich von der Meeresbrise streicheln.
Ich schlucke und gehe dann direkt auf ihn zu, bleibe eine Körperbreite neben ihm stehen.
Hey ist das Einzige, was ich gerade über die Lippen bringe.

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Ram*
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BeitragThema: Re: Hohe Dünen   So 12 Apr - 21:10

Ich stehe eine ganze Weile einfach nur da. Schaue auf das Meer und beobachte, wie sich die Wellen am Strand brechen. Meine Miene wirkt ernst und mein Herz fühlt sich an, als würde es von einer kalten Hand zusammengepresst. Dieser Ort bedeutet Schmerz, aber es ist auch ein Ort um derer zu Gedenken, die man in diesem Chaos verloren hat. Und Siva und Java haben es nicht verdient, in Vergessenheit zu geraten. Ich bemerke nicht, dass sich mir jemand nähert. Doch plötzlich reißt mich eine zarte Stimme, dicht neben mir, aus meinen Gedanken. Gerade will ich angriffslustig herumfahren und mich vor einem potentiellen Angreifer verteidigen, als ich in dieser Bewegung innehalte. Ich bleibe stehen, immer noch habe ich der Person meinen Rücken zugewandt. Ich runzle die Stirn. Okay, jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, an dem ich komplett durchdrehe! Doch ich kenne diese Stimme. Sehr gut sogar. „Trudy?“, raune ich verwundert und drehe mich dann langsam zu der jungen Frau um.

Tatsächlich steht die junge Mall Rat vor mir. Irgendwie schafft sie es immer, mich aus dem Konzept zu bringen. Ich weiß nicht warum. „Was...was tust du hier?“, frage ich eine Spur zu nachdrücklich. Immerhin soll es nicht so klingen, als würde ich sie hier nicht haben wollen. „Ich meine...“, versuche ich den Satz irgendwie besser hinzubekommen, gebe dann aber auf. Die Situation ist einfach komplett verrückt. „Hey...“, ist also alles was ich erwidere, ich fahre mit meiner Hand durch das Haar und lächle sie eine Spur verlegen an. Du hättest nach den Überfällen nach ihr sehen sollen, höre ich eine Stimme in meinem Kopf. Und ich weiß, dass es stimmt. Sie muss mich für einen kompletten Idioten halten. Wäre ihr etwas zugestoßen, wüsste ich noch nicht einmal davon. „Wie geht es dir? Wo ist Brady?“ Ich schaue mich kurz um, doch sie scheint alleine hergekommen zu sein. Ob sie zu der Gruppe unten am Wasser gehört?

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Trudy*
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BeitragThema: Re: Hohe Dünen   Mo 13 Apr - 17:37

Ich habe Ram scheinbar ziemlich aus dem Konzept gebracht mit meinem Auftauchen. Doch genauso geht es mir auch, als ich ihn hier habe stehen sehen, ganz alleine und in ziviler Kleidung, um nicht aufzufallen.
Ein Ruck fährt durch seinen Köper, so als wäre ich ein potentieller Angreifer, doch er bringt diese Bewegung nicht zu ende. Stattdessen haucht er meinen Namen, naja es ist eher ein verwundertes flüstern, kurz darauf dreht er sich zu mir um und ein Lächeln huscht über mein Gesicht, meine Augen leuchten ihn fast schon an.
Doch schlagartig verschwindet es, als er fast vorwurfsvoll fragt, was ich hier mache. Beginnt dann mit einem neuen Satz, den er aber nicht zu Ende bringt. Ich wende meinen Blick ab und drehe mich zum Meer hin.
Er will mich hier nicht haben, warum bin ich nur hier her gekommen....und habe gedacht, er würde sich vielleicht über meine Anwesenheit freuen und den Schmerz auf seinem Gesicht vertreiben geistert es mir durch den Kopf.
Dann erwiedert er mit hey und streicht sich durch die Haare, was ich aber nur aus dem Augenwinkel sehe, ebenso wie das verlegene Lächeln.
Für ihn scheint es ebenso verrückt zu sein, dass wir uns hier treffen und das ist es in der Tat, niemals hätte ich damit gerechnet ihn hier vorzufinden.
Und vorallem nicht alleine, nicht nach den Anschlägen und dem was mit Nick ist.
Eine eisige Gänsehaut kriecht an mir hoch, als ich an Sallys Bruder denke.
Zum Glück wird dieser Gedanke durch Rams Frage, wie es mir geht und wo Brady ist, abgelenkt.
Brady ist bei einer Freundin.
Wir waren mit ihrem Boot unterwegs und haben uns eine kleine Auszeit gegönnt. In der Stadt ist es so chaotisch wie schon lange nicht mehr......
erkläre ich und schaue nun wieder den Techno Anführer an. Das macht mir angst würde ich am Liebsten noch dazu sagen, doch lasse es lieber.
Auf die Frage, wie es mir geht, gehe ich erst gar nicht ein, denn ich wüsste im Moment nicht einmal wo ich anfangen sollte.
Wie wäre es mir schlecht, verwirrt, verängstigt....dazu kommt noch traurig, weil du nicht nach mir geschaut hast sondern einfach gegangen bist ohne ein Wort des Abschieds oder wann wir uns wieder sehen... gehe ich in Gedanken durch, wie es mir geht.
Nein ich darf so nicht denken, wir sind völlig verschieden und warum sollte er sich mit einem Virt wie mir abgeben, der dazu noch ein Kind hat und jedem nur ein Klotz am Bein ist.
Er hat andere Dinge im Kopf, als sich um mich zu kümmern oder mir auch nur eine Minute Zeit zu schenken, doch dafür bin ich ihm absolut nicht böse. Ich kann es ja verstehen, doch traurig macht es mich trotzdem.
Was machst du hier? Auch Pause von der Stadt? frage ich ihn stattdessen um meinen Gedanken aus dem Weg zu gehen.

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BeitragThema: Re: Hohe Dünen   Di 14 Apr - 20:43

Als ich mich zu Trudy umdrehe, huscht ein Lächeln über ihre Lippen und ihre Augen haben dieses berüchtigte Funkeln an sich, dass mich seit jeher fasziniert. Es ist diese Wärme in ihren Augen, die all meine trüben Gedanken vertreiben kann. Auch jetzt. Doch nach meinen ersten Worten erlischt dieses Leuchten urplötzlich wieder und sie wendet sich von mir ab, den Blick auf das Meer gerichtet. Sie wirkt nun gedankenverloren, beinahe abweisend. Du hast es komplett vermasselt Ram, ertönt wieder die unwillkommene Stimme in meinem Kopf. Kein Wunder, dass sie sich jetzt unwillkommen fühlt. Die Mall Rat erklärt nun, dass Brady bei einer Freundin ist und sie mit dieser eine Bootstour gemacht hat, um sich eine Auszeit zu gönnen. In der Stadt ist es so chaotisch, wie lange nicht mehr? Bei diesen Worten schaut sie mich an. Sie sieht verletzlich und zutiefst besorgt aus, doch da ist noch viel mehr. Ein Schmerz spiegelt sich in ihren Augen wider, den ich mir nicht erklären kann und der mir absolut nicht gefällt.

Auf ihre Worte hin, nicke ich leicht. „Ja, es ist einiges aus den Fugen geraten.“, sage ich und gehe aus einem Impuls heraus langsam auf sie zu. Ich lege meine Hände sanft auf ihre Schultern und drehe sie langsam zu mir. Wir stehen uns nun sehr nah gegenüber und ich kann gar nicht anders als in ihre braunen Augen zu schauen. „Aber egal was auch passiert, du und Brady, ihr könnt immer zu mir kommen. Das weißt du doch?“, raune ich leise und schaue sie ernst an. „Keine der Wachen würde dich je aufhalten. Und vertrau mir. Wir tun alles um die Spuren dieser...Eindringlinge...zu beseitigen.“, ich versuche mich an einem aufmunternden Lächeln. Warum habe ich mich so lange von ihr ferngehalten? Vermutlich, weil sie etwas in mir heraufbeschwört, mit dem ich nicht umgehen kann, dem ich vielleicht auch nicht gewachsen bin.

„Sind die Zustände in der Mall so schlimm?“, frage ich dann noch nach. Immerhin hat Trudy den Mall Rats nur sehr selten den Rücken gekehrt. Eine Bootstour sieht ihr gar nicht ähnlich. Mir entgeht nicht, dass sie meiner Frage nach ihrem Befinden ausweicht. Stattdessen stellt sie mir eine Gegenfrage. Was ich hier mache? Ich zucke leicht mit den Schultern. „Ich bin oft hier, um mich mit meiner Vergangenheit auseinanderzusetzen. Vergangenes lässt sich nicht einfach abschütteln, wie eine altes Kleidungsstück. Hier ist der Ort, an dem ich mich damit konfrontiere.“, erkläre ich ziemlich sachlich. Noch immer liegen jedoch meine Hände locker auf ihren Schultern. „Es ist schön, dass du hier bist Trudy.“, sage ich wahrheitsgemäß. Ich beobachte wie ihre Haare leicht im Wind wehen und empfinde diesen Moment als absolut surreal. Es gleicht einer möglichen Szene aus Paradise. Aber das hier ist real.

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BeitragThema: Re: Hohe Dünen   Fr 17 Apr - 17:37

Als Ram mir zu stimmt, dass einiges aus den Fugen geraten ist, nicke ich nur stumm.
Ich habe einen Kloß im Hals und versuche mich auf etwas anderes als diese Unsicherheit in mir und den Schmerz ihn vor mir, aber nie wirklich für mich zu haben, zu konzentrieren.
Doch ich werde aus diesem innerlichen Kampf gerissen als er näher kommt, mir sanft die Hände auf die Schultern legt und mich vorsichtig zu sich umdreht, sodass wir uns nun direkt in die Augen schauen. Ich habe das Gefühl, mein Herz setzt einige Schläge aus und ich muss mich zusammenreißen, damit er nicht merkt, wie sehr mich seine Berührung gerade aus dem Konzept bringt.
Wie ein scheues Reh schaue ich ihm in seine braunen Augen und unterdrücke ein seufzen.
Wie gerne würde ich ihn nun einfach in den Arm nehmen? Ihm zeigen wie sehr ich ihn mag.
Doch das steht mir nicht zu, ich möchte mich ihn nicht aufdrängen.
"Aber egal was auch passiert, du und Brady, ihr könnt immer zu mir kommen. Das weißt du doch? Keine der Wachen würde dich je aufhalten“ sagt er dann leise, aber ernst.
Als er weiterspricht schlucke ich, er sagt, ich solle ihm vertrau und dass sie alles tun werden, um die Spuren dieser Eindringlinge zu beseitigen...dabei versucht er sich an einem aufmunternden Lächeln.
Dabei fühle ich wieder dieses seelige Kribbeln in meinem Bauch, das sein Lächeln immer in mir auslöst.
Um ehrlich zu sein, das wusste ich nicht. Du bist so abrupt gegangen, dass ich dachte, du hättest kein Interesse an meiner Gesellschaft und ich würde dich...naja...vielleicht stören oder sogar nerven bricht es dann aus mir heraus.
Denn nun, wo er mir so nahe ist und mir direkt in die Augen schaut, kann ich einfach nicht anders, als ihm die Wahrheit zu sagen.
Davon bin ich überzeugt, du tust sicher alles dir mögliche und viel mehr.
Doch...nicht nur diese Eindringlinge machen mir Sorgen...es ist Nick
gestehe ich dann ernst meine Ängste. Naja abgesehen von denen, die ich ihm gegenüber verspüre.
In der Mall ist es chaotisch, viele der Zimmer sind zerstört, zum Glück hauptsächlich die, in denen keiner wohnt. Doch wir kommen kaum hinter her mit den Aufräumarbeiten...
Und es ist entsetzlich zu wissen, dass diese Leute das gemacht haben, obwohl wir in der Mall waren....ich hatte furchtbare angst...
erzähle ich weiter und ein eisiger Schauer breitet sich auf meiner Haut aus, trotz hoch stehender Sonne und der Wärme, die sich mitbringt..
Ich denke nicht gerne an diese Nacht zurück, es ging einfach alles so unglaublich schnell.
Überall war Rauch und Schreie, die Panik hatte uns im Griff.
Gänsehaut breitet sich auf meinen Armen aus und wandert über meinen ganzen Körper.
Erst als Ram weiterspricht und mir erklärt, warum er hier ist werde ich aus diesen Gedanken gerissen.
Er zuckt leicht mit den Schultern und sagt, dass er oft hier ist, um sich mit seiner Vergangenheit auseinanderzusetzen.
Seine Hände liegen immer noch auf meiner Schulter, als er mir sagt, dass es schön ist, dass ich hier hin. Dabei beobachtet er mich und meine Wangen röten sich leicht.
Ist das so? flüstere ich.
Ich habe das Gefühl zu träumen und würde mich am Liebsten kneifen. Doch ich fürchte, dass bei der kleinsten Bewegung seine Hände von meinen Schultern sinken und das will ich unter keinen Umständen.

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Ram*
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BeitragThema: Re: Hohe Dünen   Fr 17 Apr - 20:24

Trudy wirkt auf mich sehr nervös und angespannt und ich habe das ungute Gefühl, dass dies nicht nur an den vergangenen Unruhen in der Stadt liegt. Auch ich bin nervös und irgendwie verwirrt. Auf ein derartiges Zusammentreffen war ich nicht gefasst. Ich hatte keine Zeit mich darauf vorzubereiten. Nun werde ich unwillkürlich mit Dingen konfrontiert, die ich eher vermeiden wollte. Nämlich damit, mich mit dem was Trudy in mir auslöst auseinanderzusetzen und damit vielleicht einen fatalen Fehler zu begehen. Es mag wieder ruhig sein in der Stadt. Aber ich bin nicht naiv genug, um zu glauben, dass dies lange so bleiben wird. Allein deshalb nicht, weil sich momentan drei Techno Mitglieder mit Schussverletzungen im Hauptquartier befinden und der Schuldige noch frei herumläuft. Der nächste Krieg wird kommen. So oder so! Ich verwerfe diese Gedanken und blicke Trudy an, die aus scheuen braunen Augen zu mir hochsieht, als ich sie zu mir drehe.

Ich bin so abrupt gegangen und sie dachte sie würde mich nerven? Mein Blick wendet sich von ihr ab, ich schaue aufs Meer und knabbere etwas unsicher an meiner Unterlippe. „Das ist nicht wahr Trudy.“, sage ich dann ernst und blicke sie wieder an. „Ich...habe dich gerne bei mir.“, ich schüttle leicht den Kopf. „Ich habe mich wie ein Vollidiot benommen und das tut mir leid. Du...du bringst mein Betriebssystem ein bisschen durcheinander weißt du?“, ich lache leise und tippe mir kurz mit dem Zeigefinger an die Stirn. „Irgendwie schaffst du es bestimmte Verknüpfungen derart zu manipulieren, dass ich nicht mehr richtig funktioniere.“, sage ich ziemlich kompliziert und halte dann in meinem Redeschwall inne. Tatsächlich habe ich denselben Fehler schon einmal begangen.

Ich habe Java im Stich gelassen, weil ich nichts besseres zu tun hatte, als mich im Cyberspace zu verlieren. Und als ich dies bemerkte, was es zu schon zu spät. Und nun? Nun habe ich den gleichen Fehler wieder begangen, indem ich Trudy im Stich gelassen habe. Gerade in diesen Zeiten, in denen Unruhe und Angst vorherrschend sind. Wie lange will ich noch weglaufen? Bis es wieder zu spät ist? „Was ich sagen will ist, ich bin jetzt da. Und ich werde bleiben, okay?“ Meine Hände umfassen Trudys Schultern mit einem sanften Druck, fast so als wollte ich sie festhalten. Ich werde nicht mehr fliehen, sondern mich dieser realen Welt, mit all ihren seltsamen Gefühlen stellen müssen. Als Trudy dann aber erwähnt, dass sie auch wegen Nick Angst hat, ziehe ich leicht meine Augenbrauen zusammen und sehe sie verständnislos an. „Nick?! Er hat dir doch nichts getan?!“, frage ich zähneknirschend und ziemlich eindringlich. Mein Blick verfinstert sich augenblicklich und wirkt fast schon bedrohlich. Allerdings richten sich diese negativen Gefühle nicht auf Trudy sondern auf Nick. Ich würde ihn umbringen! „Was ist mit ihm?“

Trudy weiß mit Sicherheit nichts davon, dass Nick nun bei den Moralaposteln der Carnival Souls mitspielen will. Was war passiert? So wie Trudy die Lage der Mall schildert, müssen es wirklich schlimme Zustände sein. Im Vero Centre sah es bis vor ein paar Tagen nicht besser aus. Doch dank Vanessa erstrahlt nun fast alles wieder in einem neuen Glanz. Trudy erklärt nun, dass sie furchtbare Angst hatte, während des Überfalls. Und ich kann ihr ansehen, wie sehr sie dies alles mitgenommen hat. Kein Wunder, immerhin hat sie auch Brady zu beschützen. Und sie wünscht sich bestimmt ein besseres Leben für ihre kleine Tochter. Sie scheint zu frösteln und ich lasse meine Hände von ihren Schultern herab langsam über ihre Arme gleiten. Ich tue dies wie ferngesteuert ohne darüber nachzudenken. Tatsächlich ist ihre Haut ganz kalt. „Hey...“, raune ich leise, lege schließlich meine Arme um sie und drücke sie etwas an meinen Körper um ihr Halt zu geben und ihr Frösteln zu unterbinden. Meine Wange streift ihr Haar und ich schaue aufs Meer. Wir stehen eine Weile einfach nur so da.

Ob es wirklich so ist, dass ich mich freue, dass sie da ist? Ich lockere meine Umarmung etwas und schaue zu ihr hinunter. Meine Augen mustern ihr hübsches Gesicht und ein unsicheres Lächeln huscht über meine Lippen. Ich runzle etwas verwundert die Stirn, weil mich ihre plötzliche Nähe nervös macht. Ich schlucke. „Ja...“, sage ich ebenso leise und fast ein bisschen heiser. Tu das nicht, schreit eine Stimme in mir, doch ich will sie nicht hören. Du wirst nie der Mann sein können, nach dem sie sucht. Ihr seid zu verschieden. Außerdem bist du der Anführer der Technos und du ziehst sie unweigerlich in die Schusslinie! Auch diese Stimmen verbanne ich aus meinem Kopf. Ich löse eine Hand von ihrem Rücken und berühre mit meinen Fingern leicht ihre Wange, fahre darüber. „Wenn du wüsstest...“, sage ich dann noch leise und mein Herz zieht sich schmerzhaft zusammen. Ich weiß, dass das hier falsch ist. Aber ich will es nicht wahrhaben. Ich verhalte mich schwach...aber es fühlt sich gut an.

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Ram, 20, crazy leader of the Technos
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BeitragThema: Re: Hohe Dünen   Mo 20 Apr - 18:18

Als Ram den Blick von mir abwendet, fühle ich mich bestätigt. Ich nerve ihn und das möchte ich unter keinen Umständen. Ich will niemandem eine Last sein, so wie ich es damals Bray, Amber und auch Salene war. Als diese sich für mich aufgeopfert haben und ich sie nur gegeneinander aufgehetzt habe. Ich habe versucht meinen Willen zu kriegen, indem ich mich von meiner Tochter abgewendet habe und Salene ihr die Mutter war, dich ich nicht sein konnte. Ebenso als ich mich Bray an den Hals geworfen habe und dadurch Amber dazugebracht habe, sich von ihm fernzuhalten.
Ich war so furchtbar intrigant und hätte alles getan um an mein Ziel zu kommen.
Doch im Laufe der Zeit habe ich mich grundlegend verändert, ich bin reifer geworden und habe gelernt meinen Kopf nicht mit aller Macht durchzusetzen und andere nicht zu verletzten.
Denn ich möchte niemandem zu etwas zwingen, was er nicht will.
Besonders nicht die Menschen, die ich liebe.
Unsicher knabbert Ram an seiner Unterlippe, als er mich dann wieder anschaut und sagt, dass das nicht stimmt. Ernst meint er zu mir, dass er mich gerne bei sich hat, dabei schüttelt er leicht den Kopf.
Nun habe ich das Gefühl, dass mein Inneres Achterbahn fährt. Die Schmetterlinge in meinem Bauch haben sich auf einmal um ein vielfaches vermehrt und flattern wie wild durch meinen Bauch.
Er gesteht mir dann auch, dass er sich wie ein Vollidiot benommen hat und ihm das leid tut.
Dann spricht er wieder in seiner Computersprache, wovon ich im Normalfall nicht viel verstehe. Doch dieses Mal kann ich es doch nachvollziehen, was er mir sagen möchte.
Ich bringe seine Gefühlswelt ebenso durcheinander, wie er meine. Ich lächel ihn an, diese Worte machen mich so glücklich und ich sprachlos bin.
Aber was sagt man schon zu sowas? frage ich mich und genieße einfach diesen Moment.
Doch es geht noch etwas anderes in ihm vor, etwas bedrückt ihn, dass sehe ich ihm an.
Denkst du an Java? frage ich ihn ganz behutsam. Ich habe am Rande mitbekommen, dass es einen Kampf gab zwischen den drei Schwestern und nur Ebony "überlebt" hat. Doch Java hatte er sehr gerne, obwohl ich diese ganze Beziehung nicht wirklich verstehen kann. Aber es steht mir in keiner Weise zu darüber zu urteilen und das tue ich auch nicht.
Ich kann mir aber gut vorstellen, das ihr Verlust sehr schmerzhaft für ihn war und das tut mir furchtbar leid. Es schmerzt mich, ihn so zu sehen. Trauer kann überwältigend sein, im negativen Sinne. Ich würde ihm gerne diese Last abnehmen, doch das geht leider nicht.
Aber dann sagt er etwas, dass mein Herz wieder zum hüpfen bringt, nämlich das er nun da ist und auch bleiben wird. Ich nicke stumm, das macht mich glücklich sage ich dann leise und genieße seine Hände auf meinen Schultern. Mit sanften Druck hält er mich fest und ich bin sehr froh darüber.
Als ich dann von meiner Angst wegen Nick spreche, verengen sich seine Augen und er fragt mich zähneknirschend und eindringlich, ob er mir etwas getan hat.
Ich weiß, dass er nicht auf mich wütend ist, doch ich merke, dass ihm die Sache mit Nick ziemlich aus der Ruhe bringt, im Moment sieht er ziemlich bedrohlich aus und nun kann ich mir wieder sehr gut vorstellen, warum er der Anführer eines so machtvollen Tribes ist.
Nein er hat weder mir noch Brady etwas getan.
Doch er hatte Sally, seine Schwester, Katniss, ihre Schwester, Tai-San und auch Amber in seiner Gewalt und ich möchte nicht aussprechen, was er ihnen angetan hat. Aber er hat sich dann immer wieder aus dem Staub gemacht, sodass wir ihn nicht dafür stellen konnten....
Und nun läuft er frei herum, versteckt sich oder sonst was....
Das macht mir angst....nicht zu wissen, wo er ist und das er uns jeder Zeit etwas antun könnte
spreche ich meine Gedanken aus.
Wieder läuft es mir eiskalt den Rücken runter und Ram scheint diese zu bemerken, den seine Hände wandern meine Arme hinunter und hinterlassen ein leichtes, aber sehr angenehmes Prickeln auf meiner Haut.
"Hey" sagt er leise und nimmt mich sanft in den Arm.
So nah war ich schon lange niemanden mehr stelle ich fest und genieße es voll und ganz.
Durch seine bloße Anwesenheit bringt er meine ganze Welt durcheinander und nun, wo er mich in seinen Arme hält, habe ich das Gefühl die Welt bleibt einfach stehen.
Nach einer gefühlten Ewigkeit lockert er die Umarmung, um mich ansehen zu können.
Er mustert mich und ein unsicheres Lächeln huscht über sein Gesicht, als er auf meine Frage mit einem nervösen "Ja" antwortet.
Meine Augen fangen an zu leuchten, nun bleibt die Welt tatsächlich stehen denke ich und schlucke unsicher.
Ich bin auch froh, hierher gekommen zu sein sage ich dann immer noch sehr leise.
Als er dann eine Hand von meinem Rücken löst, mit einem Finger leicht über meine Wange fährt, beginnt diese sofort zu wundervoll zu kribbeln.
Nun lege ich meine Arme um seinen Rücken und halte ihn einfach fest, diese Situation ist so vollkommen und doch fühlt sie sich sureal an.
Es ist so unglaublich bei ihm sein zu können, von ihm in seinen Armen gehalten zu werden.
So lange habe ich mich danach gesehnt.
Seid ich auf der Überfahrt hierher festgestellt habe, dass er völlig anders ist, als alle immer gesagt haben. Sofort habe ich gemerkt, dass er viel mehr in sich hat, als alle denken und auch als er preisgeben möchte. Er zeigt nur seine liebevolle Art nicht, aus welchem Grund auch immer. Vielleicht hat er das Gefühl, als Chef der Technos stünden ihm Gefühle dieser Art nicht zu oder aus Angst verletzt zu werden.
Aber diese Angst haben wir doch alle? Oder nicht? Ich zumindest kenne sie nur all zu gut!
Wie meinst du das? frage ich dann vorsichtig, als er meint "wenn ich wüsste".

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