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 Ram* Kingsley

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AutorNachricht
Ram*
Techno


Anzahl der Beiträge: 338
Anmeldedatum: 04.10.13

Charakter der Figur
Beziehungsstatus: Vergeben
Inventar:
Mein \\\"Anti RPG\\\"-Account heißt: (Lisa)

BeitragThema: Ram* Kingsley   Mi 9 Okt - 22:52

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PERSÖNLICHES
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Name: Ramone Kingsley
Geburtstag: 02.01
Alter: 19
Tribe: Technos
Wohnort: /

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DEINE FAMILIE
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Mutter: Sue Kingsley
Vater: Lawrence Kingsley
Geschwister: /
Ehemann/frau:  Java (t), Siva (t), Ebony (geschieden)
Kinder: /

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DEIN CHARAKTER
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Aussehen: Ram ist ca. 1.80m groß. Er hat schwarzes Haar mit roten Spitzen, diese sind meist zu Teufelhörnern
hoch gegelt. Seine Augen sind hellgrün.

Charakter: Ram hat fast eine Abneigung gegen alles was sich nicht mit Technologie lösen lässt. Er ist ein unsagbarer Egoist.
Er überspielt seine Schwächen mit Lässigkeit und Coolness. Im Inneren hat Ram ein sehr weichen Kern.

Vorlieben und Abneigungen:+ Technik
+ Computer
+ Frauen
+ Kontrolle
- Schmutz
- Ebony

Hobby Computer auseinanderbauen, neu verkabeln, Software entwickeln

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DEINE GESCHICHTE


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Erzähl uns was über deine Vergangenheit:

Ramone Kingsley war ein Hypochonda. Seine Mutter war der Ansicht, dass es die Schuld seines Vater war, wegen der militärischen Ordnung
in frühester Kindheit. Sie war überzeugt davon ein Kind zu haben, dass Angst davor hat Ärger zu machen. So war es auch.
Ram wuchs in einem schattigen Vorort auf in dem viele militärische Familien lebten, sein Vater gerade deswegen diesen Ort gewählt, wegen seiner
strengen Kontrollen. Wie hoch drufte das Gras wachsen, welche Art von Satelitenschüssel? Alles war geregelt. Sogar wann Ruhezeit war.
Es gab Lawrence eine Gefühl von Kontrolle.

Ram hatte doe Vorliebe für Kontrolle von seinem Vater geerbt, er verabscheute alles was Außerhalb seiner Kontrolle lag, das Reden mit Fremden,
Moleküle die in der Luft herumflogen. Er hatte so gut wie vor allem Angst.
Am liebsten verbrachte er sein Tag drinnen im Haus. Oft vertrieb er sich die Zeit mit dem Hightech-Spielzeug, das sein Vater von der Arbeit
mitbrachte. Baute Computer und Haushaltsgeräte auseinander und verkabelte alles neu.
Er konnte Tage drauf verwenden an einem Computerscript zu arbeiten, was seinen Vater zur weißglut trieb, da ihn das nächtliche,
wütende Getippe weckte. Doch es war nicht zu ändern, es war wie eine Bessenheit. In der Zeit aß und schlief Ram nicht. Und oft
schrien die Stimmen des Versagens in seinem Kopf.

Machmal fühlte sich Ram unendlich Einsam, vorallem wenn seine Eltern spät heimkamen. Oft saß er dann da in vollkommene Dunkelheit,
bis er die Beklemmung nicht mehr aushielt, nur um dann im inneren einen Schalter mit übertiebener Zufriedenheit umzulegen, davon überzeugt
so würden sich alle Probleme lösen.

Ram lebte wie in einer Blase, er stellte sich vor mit HIV infiziert zu sein und das er deswegen daheim bleiben musste, da es ihn sonst
umbringe. Er begann sich einzubilden, dass man ihn aus Sicherheit drinnen behielt, er lebte so sehr in seinen Ängsten, dass er sich eine
eigene Realität der Dinge erschuf, geschürt von allem was er fürchtete. Selbst seine Mutter konnte ihm  nicht helfen.
Deswegen konnte er auch nicht verstehen, das der Virus eine Krankheit war die sein Eltern befiel und nicht ihn.

Eines Abends nach dem Ausbruch, saß seine Mutter mit ihm am Tisch und erklärte, dass sie gehen und nicht zurückkehren würde.
Ram nahm nur Brüchstücke ihres Monologs wahr, er verstand nicht das sie starb und dass sie ging damit er es nicht mitansehen musste.
Für ihn ging sie aus Selbstschutz. Er vermischte Wahrheit und Wirklichkeit so sehr, das er sich selbst als kränkliches Monster sah, das Verderben
über die Welt brachte, er konnte seiner Mutter nicht verübeln, das sie davor fliehen wollte.

Nachdem seine Mutter gegangen war, verrammelte er das Haus, denkte Fenster und Türen ab und baute sich eine Festung.
Dort lag in Einsamkeit, gefangen in seine Gedanken, in seine eigene Ausscheidungen, bis der Gestank zuviel wurde und er sich selbst zu
baden zwang.

Nachdem sein Lebenwille geweckt war, ließen sein Ängste nach. Er fürchtete sich nun nicht mehr vor der Welt dadraußen.
Gedanklich wurder er stärker, baute eine digitale Festung. Er wusste nicht über die Zukunft, aber er dachte darüber nach, die Vergangenheit
neu zu organisieren, alles weg zu tippen und zu klicken, verkabeln und neuverkabeln, etwas neues zu erschaffen um das Alte zu überschreiben.
Und so seine erste, personelle Vision der Realität zu erschaffen.

Mit Hilfer der Technik seines Vater, baute Ram ein Programm und ein Headset, für ein Mind-Machine Interface.
Er erschuf eine Traumwelt, in der er Kontrolle über die Vergangenheit hatte, eine Welt so rein, dass er keinen Grund hatte sich zu fürchten.
Um so seine Kindheit nocheinmal zu erleben und das zu tun was ein normales Kind tut.
Doch er unterschätzte seine Ängste, aus der Welt die eine Paradies sein sollte, machten Ram`s Gedanken einen Alptraum in der
sich jede Furcht realisierte.
In dieser Realtät fiel er und fiel und fiel und fiel.
Sich daran erinnernt, dass es nur ein Traum war nahm er das Headset ab, doch sein Beine ließen sich nicht bewegen.
Ram`s größtes Problem war seine Perfektion, er hatte eine Realität erschaffen, die zu stark für seine Körper war.
Dennoch wollte er nicht aufgeben, und so machter er sich Anfangs kriechend auf, einmal der Anführer der Technos zu werden.

Erzähl uns was über dein Zukunftspläne & -träume:
Ein neues zu Hause finden, Ultimative Realität erschaffen und irgentwann vielleicht Ebony umbringen

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INFO'S FÜRS TEAM
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Hast du die Regeln gelesen?: ja
Wie alt bist du in Wirklichkeit? 25
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Wie hast du uns gefunden?: google
Gibst es sonst noch was, was du sagen willst?: gnaaaa
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Jessi
Tribe Admin


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Ort: Bielefeld

BeitragThema: Re: Ram* Kingsley   Do 10 Okt - 15:10

genial JA! 
vor allem die HIntergrundgeschichte.
Mein JA hast du.
Viel Spaß beim spielen
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Ram* Kingsley
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