
The Tribe-RPG Forum | Nach der fünften Staffel | Über die ehemalige TV Serie „The Tribe - Eine Welt ohne Erwachsene“ und mehr! | Seit April 2012 |
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Brady* Mall Rat
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Charakter der Figur Beziehungsstatus: Single Inventar: Mein \\\"Anti RPG\\\"-Account heißt: keiner (Iris)
 | Thema: Re: Ufer Mi 15 Apr - 20:42 | |
| Ich sitze still da und esse so wohl meinen Fisch als auch das Stockbrot. Ja Mama mir schmeckt es auch sehr gut. Erwiedere ich dann. Ich esse noch eine Weile weiter, aber möchte auch so langsam wieder nach Hause. Trotzdem bemühe ich mich meine Mama nicht zu verärgern. Als Trudy mir beim Anziehen hilft sage ich trotzig Mami ich kann das alleine und möchte das auch ohne Hilfe machen. Dann ziehe ich mich fertig an. Als ich angezogen bin setzte ich mich wieder hin und esse noch mein Essen auf. Dann verschwindet meine Mami schon wieder. Nein nicht weg gehen mum. Sage ich traurig. Ich habe Angst das meiner Mutter etwas passiert und schaue ihr nach. Dann fange ich an zu weinen. |
|  | | Alison* Tribelos

Anzahl der Beiträge: 229 Anmeldedatum: 07.07.14
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 | Thema: Re: Ufer Fr 17 Apr - 18:12 | |
| Immer noch bin ich hin und hergerissen ,was ich jetzt tun soll. Eigentlich wollte ich der jungen Frau namens Trudy hinterher, doch plötzlich kann ich sie nirgends entdecken. Wäre ja auch komisch,wenn jetzt jemand fremdes auf mich zukommen würde, um mich zu umarmen. Also kann ich mir vorstellen , dass es für sie genauso unangenehm gewesen wäre. Ich versuche nicht weiter darüber nachzudenken, und stehe auf. Vince ist total in seinen Gedanken versunken, und sein Bruder und die Bootin Anna haben sich irgendwo anders hingesetzt. Ich habe das komische Gefühl, allen irgendwie auf die Nerven zu gehen. Schnell schnappe ich mir meine Tasche , und ohne eine Wort zusagen, mache ich mich auf in die Stadt.
tbc: Straßen der Stadt |
|  | | Kay* Tribelos

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 | Thema: Re: Ufer So 19 Apr - 10:40 | |
| Etwas frisch ist mir auch und ich bin froh zurück in ein warmes zu Hause zu können. Auch wenn die Mall nach dem Brand alles andere als gemütlich ist. Trudys Blick fällt in die Dünen, sie scheint jemanden entdeckt zu haben. Ich sehe ihrem Blick nach, kann aber auf diese Entfernung nicht erkennen wer es sein könnte. Trudy fragt ob ich auf Brady aufpaszen könnte und diese in die Mall bringe. Ich könnte sie bei Amber abgeben, wenn ich noch auf den Markt gehen möchte, meint sie. Ich nicke und schaue nocheinmal in die Richtung in die Trudy dann deutet. Ist gut Trudy..!antworte ich knapp. Ich denke ich habe diesen Typen doch erkannt. In der Mall hatte ich ihn gesehen. Ihrem Blick entnehme ich, das da irgendetwas zu sein scheint. Ich gönne es ihr, auch wenn wir hier eine schöne Zeit hatten, die ich nicht so ganz einordnen kann. Aber vielleicht musz ich das auch nicht. Es ist eben so wie es ist, und diese Frau hat jegliches Glück verdient. Ich schaue Brady an, als Trudy an mir vorbei geht und sich auf den Weg macht. Brady scheint weniger begeistert zu sein. Die Kleine scheint eine sehr enge Bindung an ihre Mutter zu haben. Ich setze meinen Rucksack auf und knie mich dann neben das kaum noch brennende Feuer. Komm Brady hilf mir, wir löschen das Feuer..Mit meinen Handflächen schiebe ich sand über die Glut, damit diese erstickt. Ein paar mal schiebt Brady noch hinterher.Sehr gut...lächle ich sie an. Komm...wir gehen zurück in die Mall..Trudy wird sicher bald nachkommen. Ich nehme den Eimer mit den Fischen in die eine Hand und reiche Brady dann meine andere. Zusammen gehen wir los, ein letzter Blick geht nochmal hoch zu den Dünen, wo Trudy bereits angekommen ist.
tbc: Weg zur Stadt -  |
|  | | Brady* Mall Rat

Anzahl der Beiträge: 66 Anmeldedatum: 14.03.15 Alter: 27
Charakter der Figur Beziehungsstatus: Single Inventar: Mein \\\"Anti RPG\\\"-Account heißt: keiner (Iris)
 | Thema: Re: Ufer Mi 22 Apr - 20:04 | |
| Ich schaue meiner Mutter nach und bin nach wie vor nicht gerade begeistert darüber, dass Trudy einfach weg gegangen ist. Ich hänge sehr an ihr und mache mir trotz meines geringen Alters in Momenten, in welchen sie sich von mir entfernt Sorgen um Trudy. Mir wird es langsam immer mehr kalt und ich bin froh, als Kay mir vorschlägt zurück in die Mall zu gehen. Ist gut Kay. Ich werde dir mit dem Feuer helfen. Erwiedere ich dann. Zunächst beobachte ich wie die Vorgehensweise von Kay ist, ehe ich es ihr gleich tue und mit meinen Händen Sand auf das was vom Feuer noch übrig ist schiebe. Ich freue mich über das Lob. Danke Kay. Meine ich und lächle kurz zurück. Ja ist in Ordnung. Ich hoffe, dass sie gleich nach kommt. Sage ich und nehme dann ihre Hand. Gemeinsam gehen wir in Richtung Mall.
tbc: Weg zur Stadt - weitere Chars: Sakura* und Joel* |
|  | | Jona* Tribelos

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 | Thema: Re: Ufer So 17 Mai - 20:39 | |
| First Post
Ich schlendere durch die Straßen der Stadt und gelange schließlich an den Strand, wo ich mich in den Sand setze. Meine Rucksack und mein Skates lege ich neben mir ab. Aus meiner Tasche ziehe ich eine Wasserflasche, genehmige mir einen Schluck und stecke sie wieder zurück in die Tasche. Ich bin allein, weit und breit keine Menschenseele. Ich würde lügen, wenn ich behauptete, dieses Alleinsein, würde mir gefallen, schließlich wäre ein bisschen Gesellschaft nicht allzu verkehrt, vor allem weiblicher Gesellschaft wäre ich nicht ganz abgeneigt. Die Gedanken hängen aber wieder einmal bei meinem kleinen Bruder und was er jetzt wohl tun würde. Wahrscheinlich einfach ins Wasser springen und eine Runde im Meer schwimmen. Gute Idee, aber das Wasser ist noch arschkalt, flüstert mir eine Stimme in meinem Kopf zu. Mir doch egal, sage ich mir hingegen. Ich entledige mich meiner Jacke und meines Shirts, die ich beide auf meinen Rucksack lege, ziehe meine Schuhe aus, barfuß bin ich sowieso immer und gehe langsam Richtung offenes Meer. Die Kälte beißt an den Knöcheln und zunächst ist es richtig unangenehm aber mein Körper gleicht das relativ schnell wieder aus. Nachdem ich mich an die Kühle des Wassers gewöhnt habe, ist es angenehm den Schweiß und Dreck meiner langen Reise endlich abwaschen zu können. Ich tauche ein kleines Stück aber Fische sieht man am Uferbereich keine. Ich drehe ein paar Runden und schwimme zurück zum Ufer, zu meinen Sachen. Jetzt wo ich das Wasser verlassen habe, brennt die noch kühle Morgenluft auf meiner Haut. Und da ich vergessen habe, meine Hose vorher auszuziehen, klebt auch diese an mir, wie eine zweite Haut. Trottel! Ich ziehe mein Shirt und meine Jack wieder an. Aus meinem Rucksack hole ich eine Decke heraus, breite sie vor mir auf dem Boden aus, setze mich darauf und wickle mich in sie ein. Gut, dass ich die aus unserem Haus mitgenommen habe. Sie hat mir schon durch viele, kalte Nächte geholfen und mich vor dem Erfrieren gerettet. Eigentlich fehlt nur noch ein kuschliges Kissen. Unwillkürlich muss ich grinsen. Ein Bett, allgemein, wäre das Größte, glaube ich, aber ich kann gar nicht mehr zählen wie viele Tage ich schon in keinem mehr gelegen habe. Auf dem harten Boden zu schlafen, ist wirklich ätzend aber ausgesucht habe ich mir dieses Schicksal nicht. Auch wenn ich die Gesellschaft anderer Menschen genieße, bin ich doch eher ein Einzelgänger, der sich nicht so leicht einem dieser sogenannten „Tribes“ anschließt. Obwohl genau, dass, immer Davids größter Wunsch war, dass wir uns einem Tribe anschließen. „Jona, ich will nicht mehr allein leben wie ein Streuner“, hat er immer zu mir gesagt und ich habe nur gelacht und geantwortet: „Ich werde mich sicher keinem Trupp von Versagern anschließen, die sich gegenseitig nur in ihrer Schlechtigkeit und Abartigkeit überbieten.“ Wo David jetzt ist, weiß ich allerdings nicht. Nachdem ihn die Technos entführt haben, habe ich ihn nie wieder gesehn. Ich weiß nur, dass sie hier in dieser Stadt, die sich vor mir erstreckt, ihren Sitz haben sollen. Ob ich ihn dort finden werde? |
|  | | Anna* The Soukies

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 | Thema: Re: Ufer So 17 Mai - 21:11 | |
| cf: Höhle
Ich trete aus der Höhle heraus und strecke mich erneut. Ich strecke mein Gesicht der Sonne entgegen. Ich bin gespannt, wie lange die beiden Jungs noch schlafen. Kur- zerhand ziehe ich meine Schuhe aus. Ich sehe mich einmal um. In etwas Entfernung sitzt jemand auf einer Decke. Dann gehe ich zum Wasser. Vorsichtig halte ich erst einen Fuß ins Wasser. Verdammt kalt. Aber das stört mich jetzt nicht. Und so folgt der andere Fuß. Ich genieße es wie die Wellen meine Fußknöchel umspühlen. Und als es zu kalt wird, gehe ich wieder zurück. Lasse aber die Schuhe aus um den Sand spüren zu können. - Anna, 18, the Soukies weitere Chara´s: Salene, Danni, Cloe, Nick, Isa, Jo, Kiki, Nika, Mia, Bill, Patricia, Mel, Faye, Wendy |
|  | | Jona* Tribelos

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 | Thema: Re: Ufer So 17 Mai - 22:39 | |
| Zufällig blicke ich zur Seite. Meine Augen erkennen ein Mädchen, welches erst mit einem Fuß, die Wassertemperatur prüft und nach kurzem Zögern den zweiten auch ins Wasser eintaucht. Mutiges Ding. Ob sie schon lange dort steht und mich bei meinem morgendlichen Bad beobachtet hat? Sie ist mir vorher gar nicht aufgefallen. Sie sieht in meine Richtung. Ich blicke woanders hin und schaue kurze Zeit später doch wieder in ihre Richtung als sie wegsieht. Dann wird ihr das Wasser wohl doch zu kalt und sie geht weiter am sandigen Ufer entlang in meine Richtung. Ich kann nun doch den Blick nicht mehr von ihr lassen. Insgeheim frage ich mich, wer da wohl auf mich zukommt, ob Fluch oder Segen, in ihrer Brust schlummert. Wie eine der Technos sieht sie schon mal nicht aus, was ich als sehr positiv einordne. Ob sie etwas zu essen besorgen kann oder einem dieser Tribes angehört, die Nahrung selbst anbauen? Aber sie sieht so dünn und zierlich aus, als wenn sie selbst seit langem nichts mehr zu essen, gesehen hätte. Meine eigenen Vorräte neigen sich langsam aber sicher dem Ende und zu Tauschen habe ich leider nichts mehr, seit ich dem Farmer gestern meine Uhr gegen ein ganzes Brot gegeben habe. Er hatte mir erzählt, dass er es super fände, dass ich nach einem Tauschhandel gefragt hätte, weil andere Leute ihn ständig bestehlen würden. Dann berichtete er mir von einem jungen Mann, der erst vor kurzem ein Brot gestohlen hätte und auf der Flucht von seinem Schäferhund ins Bein gebissen wurde. Geschieht ihm recht, meinte er, man stiehlt nicht einfach anderer Leute Essen. Ich war ein wenig zwiegespalten. Gut man bestiehlt andere nicht aber seinen Hund auf einen unbewaffneten Menschen zu hetzen, finde ich ebenso nicht okay. Er ist sicher schon tot, sagte der Farmer zu mir, wahrscheinlich gestorben an einer Bakterieninfektion oder so. Das ist ihm hoffentlich eine Lehre. Ich fragte mich, wie es dem jungen Mann eine Lehre sein sollte, wenn er dafür mit dem Leben bezahlt, aber ich erwiderte nichts auf die Worte des Farmers, meinte nur ich müsse weiter, bedankte mich kurz und verabschiedete mich dann. In solchen Momenten schreit mein Gerechtigkeitssinn in mir förmlich auf. Die Werte der alten Erwachsenenwelt scheinen überhaupt nicht mehr zu zählen. Jeder ist sich selbst der Nächste. Ich habe keinerlei Verständnis wie man so leben kann und bin immer noch der Meinung, man sollte sich gegenseitig unterstützen statt anderen nach dem Leben zu trachten. Das Mädchen kommt bis auf wenige Meter an mich heran und beobachtet mich. Wahrscheinlich muss auch sie erst abchecken ob von mir eine Gefahr ausgeht oder ob ich freundlich gesinnt bin. „Ganz schön kalt, heute Morgen was?“ frage ich im freundlichen Ton. Doch statt einer Antwort nickt sie nur. Na ja vielleicht ist sie schüchtern und redet nicht mit jedem, solche Leute solls geben. „Ich werde dir nichts tun. Du kannst ruhig näher kommen.“ meine ich und lächle freundlich, um ihr ihre vermeintliche Angst oder Scheu zu nehmen. Lange habe ich mit keinem mehr geredet und weiß somit nicht was für eine Wirkung ich auf fremde Menschen habe aber irgendwas an ihr ist seltsam. „Ich beiße dich auch nicht. Versprochen.“ Immer noch zögernd geht sie langsam auf mich zu. „Ich würde dir ja einen Platz auf meiner Decke anbieten, aber die ist leider nicht ganz trocken. Ich war grad schwimmen und muss mich wohl noch ein bisschen aufwärmen.“ Ich huste. Mein blödes Asthma muss sich auch in den ungünstigten Momenten bemerkbar machen. Ich keuche zwei-, dreimal, dann geht es wieder. „Hoffe, dass ich mich hier nicht auch noch erkälte.“ Ich trinke noch einen Schluck Wasser um den schlechten Geschmack hinuterzuspülen. Ich bin sonst nie eine solche Quasselstrippe aber meine unbekannte Freundin sagt weiterhin kein einziges Wort. Ist sie vielleicht Ausländerin und spricht meine Sprache nicht? Oder etwa gehörlos? Das wäre schlecht, da ich werde Fremd- noch irgendwelche Zeichensprachen beherrsche. Ich bin fast geneigt, sie zu fragen, ob sie vielleicht stumm oder so ist aber ich will ihr nicht zu nahe treten, immerhin kennen wir uns ja nicht. Noch nicht, flüstert diese kleine Stimme in meinem Kopf. Denn abgesehen davon, dass sie nicht mit mir reden will oder kann, gefällt mir was ich vor mir sehe. Ihre langen, braunen Haare fallen ihr über die Schultern und umrahmen ihr hübsches Gesicht. Wie sie wohl heißt? Ich meine, ein solch hübsches Wesen muss einen ebenso schönen Namen besitzen, das steht fest. Eine kleine Distanz lässt sie jedoch weiterhin zwischen uns, auch gut, immerhin weiß auch ich noch nicht was hier auf mich zukommt und wie ihre Absichten sind. Auch ich kann man mich in Menschen täuschen, was mir auch manches Mal schon passiert ist. Auch ich habe in unserer neuen Welt schon viel Leid und Ungerechtigkeiten erlebt, sonst wäre ich wohl nicht auf der Suche nach meinem kleinen Bruder. Denn dann gebe es keine Technos. Viele genießen den Luxus den die Technos mit sich gebracht haben, den Strom. Aber ich denke mir, was ist der Strom gegen das Leid, was sie über die Menschen gebracht haben, Entführungen und kriminelle Experimente an menschlichen Opfern, wie wahrscheinlich auch an meinem Bruder. Ich werde jetzt noch fuchsteufelswild wenn ich an den Moment denke, an dem David, mir entrissen wurde. Aber das Mädchen macht trotz ihrer „Sprachlosigkeit" einen freundlichen Eindruck auf mich. Ich hoffe, dass ich mich nicht in ihr täusche und ihre Komplizen nur irgendwo hinter steinernen Felsen auf eine Art Zeichen von ihr warten. In der heutigen Zeit muss man mit allem rechnen, sogar das zierliche Mädchen einen anfallen, wie die wilden Wölfe im Wald. |
|  | | Anna* The Soukies

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 | Thema: Re: Ufer Mo 18 Mai - 15:23 | |
| Mit jedem Schritt den ich tue, komme ich der decke und seinem Besitzer immer ein Stückchen näher. Ansgt vor Fremden habe ich nicht wirklich. Wäre ja auch schlecht beim Post verteilen. Bei seiner Frage nicke ich lächelnd. Aber er redet schon weiter. Leicht lege ich den Kopf etwas schief. Als er dann meint das er nicht beißen würde, muss ich lachen. Der einzige Moment wo etwas stimme von mir zu hören ist. Als er dann aber sagt das die decke nass ist, winke ich ab und setze mich dann neben die Decke in den Sand. Ich stelle meinen Rucksack neben mich und ziehe Zettel und Stift hervor. Dann lass ich den Ruckack los. Der fällt um und die Glocke und die Briefe fallen heraus. Da ein leichter Wind geht, sammel ich sie schnell wieder ein, bevor der Wind mir sie davon trägt. Denn ich will ja das die Briefe bei den Empfängern ankommen. Dann wende ich mich wieder an den Jungen der mich beobachtet. Er hustet. Aber es scheint nichts bedohliches zu sein. Als er meint das er sich nicht erkälten will, nicke ich zur bestätigung. Er sieht süß aus. Auf seine weise. Nicht so wie Elyas oder Ben. Kurz schaue ich zur Höhle. Aber weder Vince noch Elyas sind in Sicht. Leicht lächelnd schaue ich wieder zu ihm. Aber dann wende ich meinen Blick auf das Papier. Ich bin Anna schreibe ich auf und halte ihm das Papier dann so hin, das er es lesen kann. Ich bin gespannt ob er sich vorstellt. - Anna, 18, the Soukies weitere Chara´s: Salene, Danni, Cloe, Nick, Isa, Jo, Kiki, Nika, Mia, Bill, Patricia, Mel, Faye, Wendy |
|  | | Jona* Tribelos

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 | Thema: Re: Ufer Mo 18 Mai - 18:09 | |
| Der seltsame Auftritt der jungen Frau geht weiter. Auf mein Versprechen, dass ich nicht beiße, lacht sie. Also Ausländerin scheint sie schon mal nicht zu sein, denn sie hat ja verstanden, was ich gesagt habe. Sie setzt sich neben mich in den Sand, legt ihren Rucksack neben sich und sucht etwas. Gespannt beobachte ich sie was jetzt kommt. Mit dem was sie aus ihrer Tasche kramt, hätte ich allerdings nicht gerechnet, Stift und Papier, dabei fallen einige Briefe und eine Glocke heraus, die sie schnell wieder einpackt. Bevor sie etwas auf den Zettel schreibt, schaut sie sich kurz um. Ob dort jemand auf sie wartet? Sie schreibt und hält mir dann den Zettel vor die Nase. Auf dem Zettel steht in kleinen, zierlichen Lettern, dass sie Anna heißt. „Freut mich sehr dich kennen zu lernen. Ich heiße Jona.“ Ich reiche ihr meine Hand und da meine Kleidung schon fast wieder trocken ist, lege ich die Decke ab und packe sie wieder in meinen Rucksack. Und wieder brennt die Frage auf meinen Lippen, warum sie nicht mit mir redet, aber ich verkneife es mir. „Du bist eine Art Postbotin hier? Oder sind das alles Liebesbriefe?“ Ich nicke zu ihrem Rucksack hin. Ich wusste gar nicht, dass es wieder Leute gibt, die als Briefdienst fungieren. In der Stadt, in der ich zuletzt gelebt habe, gab es sowas nicht, da die meisten Kinder sowieso nur noch schlecht oder gar nicht lesen können, wo es keine Schule mehr gibt und es ihnen keiner beibringt. Ich warte auf ihre Antwort, die wieder nur in schriftlicher Form kommt. Misstrauisch macht mich die ganze Situation schon aber ich lasse mir weiterhin nichts anmerken. Andererseits frage ich mich, was sie macht, wenn ihr mal das Papier ausgeht oder sie auf jemanden trifft der nicht lesen kann, was in unserer Zeit nicht mehr allzu selten sein dürfte. „Also dann erzähl doch mal“ beginne ich obwohl das Wort erzählen wohl blöd gewählt ist, „lebst du hier am Strand?“ Weit und breit sieht man keinen anderen Menschen oder eine Art Hütte wo sie leben könnte. Fast bereue ich meine Frage schon wieder. „Oder bist du Teil eines dieser Tribes?“ füge ich hinzu „Denn ich bin neu hier in der Stadt und suche eventuell einen Platz zum Schlafen.“ Eigentlich bin ich ja nur auf der Durchreise aber das muss sie ja nicht wissen. Mir ist es allgemein lieber oder sagen wir mal ich ziehe es vor, wenn die Leute nicht allzu viel über mich wissen. Und wieder drängt sich die Frage in meinen Kopf, ob sie eventuell taub ist. Ich habe gehört, dass es Menschen gibt, die so perfekt von den Lippen lesen können, dass es anderen gar nicht auffällt, dass ihr Gegenüber sie nicht hören kann. Aber die meisten Gehörlosen nutzen doch so eine Sprache, bei der sie sich mithilfe ihrer Hände verständlich machen. Mir ist nie jemand begegnet, der es vorzieht, schriftlich mit seinem Umfeld zu kommunizieren. Gut andererseits bin ich auch noch nie auf einen gehörlosen Menschen getroffen und als Experte in diesem Gebiet würde ich mich auch nicht bezeichnen wollen. Seltsam finde ich es trotzdem irgendwie aber sie scheint ganz nett zu sein. Ich zücke wieder meine Trinkflasche, als ich merke, wie sich wieder Schleim in meinem Hals sammelt und trinke einen Schluck Wasser, das einzige Mittel was noch gegen mein Asthma hilft, husten und trinken. Früher, zu Zeiten der Erwachsenen, hatte ich noch Spray dagegen, das mehr oder weniger geholfen hatte, aber da alle Apotheken und Arztpraxen längst geplündert sind, mache ich mir keine allzu großen Hoffnungen, wieder an dieses Spray heranzukommen. Die Flasche ist leider bald leer. Ich werde mich auf die Suche nach einer Quelle oder einem Fluss begeben müssen, da ich ja schlecht Meerwasser in meine Flasche füllen kann, um dies dann zu trinken. „Kannst du mir sagen, wo hier einen Fluss finde“ ich halte die Flasche hoch. „wo ich die hier auffüllen kann?“ Es erscheint mir befremdlich dass ich das Wort "sagen" ganz normal verwendet habe, aber ihr scheint es nichts auszumachen. Also warum sollte es dann mir etwas ausmachen? Ihre Art zu kommunizieren erinnert mich an Beethoven, der als er hochgradig ertaubt war, mit sogenannten Konversationsheften kommunizierte. Dieser Gedanke lässt mich schmunzeln, als sie gerade ihre Antwort auf meine Frage aufschreibt, um mir sie dann vorzuhalten. |
|  | | Anna* The Soukies

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 | Thema: Re: Ufer Mo 18 Mai - 19:44 | |
| Der Junge stellt sich mir auch vor. Jona, ein schöner Name denke ich mir. Freut mich Jona, schreibe ich dann aber auf meinen Zettel. Bei seiner Frage schüttel ich schnell mit dem Kopf. Ich will nicht das Jona auf dumme Gedanken kommt. Ich bin Postbotin. Ich bin mal hier und mal da. Aber hierher komme ich immer wieder zurück. schreibe ich dann weiter. Nach jedem Satz, den ich schreibe, halte ich ihm den Zettel hin, damit er das geschriebene lesen kann. Aber dann soll ich weiter erzählen. Bei der Wortwahl muss ich schmunzeln. Ich komme immer wieder hier her, weil ich hier in einem Tribe bin. Der Tribe heißt "The Soukies" Ist ein Händler Tribe. Kaum Regeln. das alles schreibe ich auf den Zettel. Denn das Blatt muss genutzt werden. Halb leere Blätter weg schmeißen ist verschwendung. Und dann nicke ich. Hier in der Stadt gibt es viele Verstecke und auch einige freie Wohnungen. Das eine Haus gehört den Soukies. Aber die Wohnung die nicht fest belegt sind, können von jedem genutzt werden, schreibe ich weiter. Nach jedem Satz den ich schreibe, schaue ich lächelnd zu Jona. Er ist ein wirklich süßer Typ. Das fällt mir immer mehr auf. Dann deutete er auf seine Flasche. Ich kann dich hin bringen schreibe ich und halte ihm erst den Zettel und dann meine Hand hin. Ich bin gespannt ob er das Angebot annimmt. Ich würde gerne mehr zeit mit ihm verbringen. Ihn näher und besser kennen lernen. - Anna, 18, the Soukies weitere Chara´s: Salene, Danni, Cloe, Nick, Isa, Jo, Kiki, Nika, Mia, Bill, Patricia, Mel, Faye, Wendy |
|  | | Jona* Tribelos

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 | Thema: Re: Ufer Mo 18 Mai - 21:09 | |
| Sie „erzählt“ mir, dass sie sich ebenso freut mich kennen zu lernen. Und schreibt mir, dass sie wirklich eine Postbotin ist und mal hier und mal dort ist, aber immer wieder hierhin zurück zu ihrem Tribe den „Soukies“ kommt. Ich habe noch nie von den Soukies gehört aber es muss ein gutartiger Tribe sein, denn Anna macht keinen bösartigen Eindruck auf mich. Anna erzählt, dass die Soukies ein Händler-Tribe sind. Schade, dass ich nichts mehr besitze, was man tauschen könnte. „Und wo lebt ihr? Ich meine, ich sehe hier kein Haus weit und breit.“ Sie zückt wieder ihren Stift und schreibt mir die Antwort auf. Ich bin zu neugierig und beuge mich über ihr Blatt, um die Antwort lesen zu können aber sie zieht das Stück Papier zurück und hält es mir erst hin als sie fertig geschrieben hat. Ich frage mich was das für Leute sind, die heutzutage noch Briefe verschicken. „Hätte nicht gedacht, dass es in unserer Welt noch Leute gibt, die Briefe verschicken.“ meine ich nachdenklich. Ich frage mich, ob sie auch bezahlt wird, für diesen Job und ob die Menschen wieder Briefmarken eingeführt haben, wie es sie vor dem Virus gegeben hatte. Ich frage sie allerdings nicht danach. „In dem, was du machst, kommt man sicher mit vielen Leuten ins Gespräch. Sind die Leute wenigstens alle friedlich gesinnt oder muss man da Angst vor Übergriffen haben?“ Immerhin gibt’s es ja viele Verrückte da draußen, ich bin mir nicht sicher, ob ein junges Mädchen, da allein unterwegs sein sollte. Ich strecke mich. Die Nacht, die ich mal wieder auf dem harten Boden verbracht habe, macht sich in meinen müden Knochen immer noch bemerkbar. Ich habe mir sicher einen Nerv eingeklemmt. Sie meinte, dass am Markt auch noch einige Wohnungen für Neuankömmlinge frei wären, das freut mich, da ich mir dann keine Gedanken mehr machen muss, wo ich heute Nacht schlafen werde. „Nichts würde ich gerade lieber sehen als ein Bett. Das kannst du mir glauben, wenn man Nächte lange auf dem Boden schlafen muss, gibt’s nichts Schöneres als ein Bett.“ Ich lächele ihr zu. Auf meine Frage nach einem Fluss, um meine leere Flasche wieder aufzufüllen, schreibt sie mir, dass sie es mir zeigen könnte. Ihre Hand ergreife ich nicht, da ich ja meinen Rucksack und meine Skates tragen muss, außerdem erscheint es mir merkwürdig mit einem immer noch fremden Mädchen händchenhaltend am Strand entlang zu gehen. Ich stehe auf, schüttle den Sand von meiner Hose, schultere meinen Rucksack und ergreife meine Inline Skates. „Na dann zeig mal, wo ich die Flasche füllen kann.“ meine ich zu ihr. Auch sie erhebt sich und schultert ihren Rucksack. Wir schlendern gemütlich am Strand weiter und genau in die Richtung aus der ich gerade gekommen bin. Dort muss wohl ein Fluss sein, den ich übersehen habe, als ich Richtung Strand gelaufen bin. Wie konnte ich so blind sein? Sie führt mich zu einem Weg der Richtung Wald führt. Mir fällt auf, dass sie sich hier sehr gut auskennt. Na ja kein Wunder schließlich lebt sie ja auch hier.
Tbc: Fluss |
|  | | Anna* The Soukies

Anzahl der Beiträge: 190 Anmeldedatum: 31.05.14
Charakter der Figur Beziehungsstatus: Single Inventar: Mein \\\"Anti RPG\\\"-Account heißt: Jessi
 | Thema: Re: Ufer Di 19 Mai - 21:23 | |
| Mit jedem Wort das ich schreibe, wird das Blatt voller. Wie gut das ich klein schreibe. Und auch beide Seiten benutze. Denn so oft komme ich nicht an neue Blätter. Ja, damit habe ich auch nicht gerechnet. Ich hatte durch Zufall mal mitbekommen, das jemand einen Brief geschrieben hatte und dann irgendwo versteckt hatte. UNd dann habe ich mir gedacht, warum nicht einsammeln und verteilen. Und so wurde ich zur Postbotin, schreibe ich ihm auf. Dann halte ich die Hand hoch und schaukel sie hin und her. Die Leute sind alle freundlich. Aber nur, weil sie etwas von mir wollen. Aber die meiste Zeit werde ich ignoriert, schreibe ich weiter auf. Bei seinen Worten mit dem Bett schaue ich ihn schmunzelnd an. Aber dann will er zum Fluß. Meine hand ignoriert er. Auch gut. Aber dann fallen mir Elyas und Vince ein. Während Jona alles zusammen packt, schreibe ich auf einen Zettel: E + V bin am Fluß. Wollte euch nicht wecken A. Den Zettel klemme ich unter einen Stein, hoffentlich findet Elyas den Zettel. Dann ergreife ich meinen Rucksack und gehe mit Jona zum Fluß.
tbc: Fluss - Anna, 18, the Soukies weitere Chara´s: Salene, Danni, Cloe, Nick, Isa, Jo, Kiki, Nika, Mia, Bill, Patricia, Mel, Faye, Wendy |
|  | | Elyas* Tribelos

Anzahl der Beiträge: 201 Anmeldedatum: 22.07.14
Charakter der Figur Beziehungsstatus: Es ist kompliziert Inventar: Mein \\\"Anti RPG\\\"-Account heißt: Dimont
 | Thema: Re: Ufer Mi 20 Mai - 23:54 | |
| cf: Höhle
Vince ist flink, ich kann ihn zunächst nicht ausmachen, bis ich ihn ein paar hundert Meter entfernt das Ufer am Meer gehen sehe. Ich hoffe nur Anna geht es gut und wir finden sie schnell wieder, denn ich mache mir wirklich Sorgen um sie. Auch wenn wir außerhalb der Stadt sind so weiß man ja nie auf wen man hier so trifft. Ein ungutes Gefühl macht sich in meiner Magengegend breit. Während mein Bruder einen anderen Teil des Strands abläuft schaue ich mich in der Umgebung nach irgendwelchen Spuren oder Hinweisen um.
Minuten verstreichen und ich finde nichts, absolut gar nichts. Ich kann mir aber auch nicht vorstellen, dass Anna einfach so verschwindet. Aber ich mag mir gar nicht ausmalen was mit ihr passiert sein könnte. Beunruhigt gehe ich ein paar Schritte weiter. Doch es ist nichts auffälliges zu entdecken, mal wieder. Doch auf den zweiten Blick fällt mir etwas seltsames auf. Es sieht so aus als hätte jemand für kurze Zeit am Strand gelegen. Jedenfalls ist der Sand an einer Stelle platt gedrückt. Vielleicht war sie ja hier, denke ich mir sofort und schaue mich nach weiteren Hinweisen um. Ich habe tatsächlich Glück, fast hätte ich gar nicht mehr damit gerechnet, hier liegt ein Zettel unter einem Stein. Sofort erkenne ich die Schrift, es ist die von Anna. Sie teilt uns darauf mit, dass sie am Fluss ist und uns nicht wecken wollte. Erleichterung macht sich in mir breit. "Hey Vince ich habe hier was. Sie ist zum Fluss gegangen. Komm mit." rufe ich meinem Bruder zu, bevor ich mich in Richtung Fluss bewege.
So wirklich Geduld auf meinen Bruder zu warten habe ich nicht. Denn nur weil ich weiß wo Anna jetzt ist heißt es noch lange nicht, dass es ihr noch immer gut geht. Ich weiß noch immer nicht genau was es ist aber sie ist mir ans Herz gewachsen und ich könnte es mir nicht verzeihen, wenn ihr etwas zugestoßen ist. Außerdem weiß ich das Vince mir bestimmt folgen wird.
Nach kurzer Zeit habe ich den Bereich erreicht wo der Fluss ins Meer mündet und gehe Verlauf nach oben in der Hoffnung bald auf Anna zu stoßen.
gt: Fluss - Dimont: Kaze*, Nicolas*, Elyas*, Marvin*, Godric* und Harry* Nachrichten bitte nur hier hin senden, danke.  |
|  | | Vince* Eco

Anzahl der Beiträge: 411 Anmeldedatum: 11.07.14
Charakter der Figur Beziehungsstatus: Vergeben Inventar: Mein \\\"Anti RPG\\\"-Account heißt: Lari_Tribe
 | Thema: Re: Ufer Do 21 Mai - 18:40 | |
| cf: Höhle
Als Elyas zu mir meint, dass wir anna finden müssen, bin ich sofort aufgesprungen und wir machen uns nun auf die Suche. Elyas meint nach kurzer Zeit etwas gefunden zu haben und zu wissen, wo sie ist. Ich bin erleichtert. "Okay dann lass uns dort nachsehen", ich sehe ihn kurz an und wir laufen weiter.
tbc: Fluss - Hauptaccount: Lari_Tribe weitere Charaktere: Amiria*, Akona*, Keoni*, Eric*, Kirsty*, Destiny*
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