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 Max und Maria vor dem Virus

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Max*
Tribelos


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BeitragThema: Re: Max und Maria vor dem Virus   Di 30 Jun - 8:06

Langsam enspannte sich Maria sich in seinen Armen und ihre Atmung wurde wieder ruhiger. Auch max spürte wie sich sein Herzschlag normalisierte. Nur Maria wirkte so beruhigend auf ihn. seid je eher hatten sie sich gegenseitig beruhigt und getröstet,waren Gegenseitigen Eltern-Ersatz. er legte seien Hand leicht in ihren Nacken und verbarg sein Gesicht an ihrer Schulter. Ihr Leben versank einfach völlig und er hatte Angst ,dass Maria mit diesem Versank. Das würde er nicht aushalten sie auch noch zu verlieren. Ein kleines lächeln schlich sich auf seine Lippen als sie ihm ebenfalls sagte,dass sie ihn lieb habe.
Kurz erinnerte sich Max an Nicolas,der als sie klein gewesen war auch oft für sie dar gewesen war. Sein großer Bruder hatte sie getröste wenn sie sich weh getan hatten und er hatte auf sie geachtet. Irgendwann,als sie älter geworden waren hatte sich das geändert. Max hatte nie verstanden warum,aber Nicolas schein seine Freunde wichtiger zu sein als sie. Besonders Kaze war ihm wichtig. Es hatte immer so gewirkt als wollte Nicolas gerade ihn ganz für sich haben. Im Augenblick vermisste er Nicolas,auch wenn er es nie zu geben würde. Er wünschte sich,dass Nicolas ihnen helfen würde,er wüsste sicher besser was jetzt tun war.
//Wo bist du nur..//
Er ließ Maria los und sah ihr in die Augen,in die gleichen Augen wie die seinen.
Sie wollte wissen wo sie jetzt hin sollten. erst jetzt sah Max sich bewusst um und musste genau wie sie feststellen,dass hier einfach niemand war,es war totenstill.
//Wir sind im Sperrbezirk...//
"Hier sollten wir auf keinen Fall bleiben...wir könnten in den Boxclub..da ist nur Jim und der wird uns nicht fortjagen", schlug er vor. Max hatte früh angefangen sich für das Boxen zu interessieren und seid er 9 war ging er regelmäßig in den Boxclub. Seinen Eltern war es eh egal welchen Sport Max ausübte,Hauptsache irgendein. Jim war sein Trainier und ihm gehörte der Boxclub. Er war ein netter Kerl und hatte ihn unter seine Fittiche genommen.
"Gegen nach Mittag sollten wir dann nach Haues..falls Mr.Jefferson irgendwas hinter lassen hat an Post oder Anrufen,dann müssen wir die vernichten..",fügte er hinuz und warte ab war Maria sagte.
Eins war ganz klar,hier durften sie nicht bleiben. Es war gefährlich,denn seid ihr niemand mehr leben durch striffen Gruppen von elternlosen Kinder durch die Straßen und verbreiten noch mehr Chaos.
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Maria*
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BeitragThema: Re: Max und Maria vor dem Virus   Di 30 Jun - 18:17

Max Augen huschten aufgeregt von einer Straße zur anderen, und Maria folgte seinem. Erst jetzt wurde ihr klar , warum er so reagiert hatte: Sie befanden sich im Sperrbezirk! Das einzige , was den beiden jetzt noch fehlte war, dass sie von irgenwelchen verrückten Kids angegriffen wurden, die seit dem Ausbruch der Krankheit hier rumlungerten und Ärger suchten. Ob Nicolas schon wieder zu Hause war. Innerlich wusste Maria, dass er nicht abgehauen war. Nachts beobachtete sie ihn meistens , wie er wieder nach Hause kam, und in den frühen Morgenstunden schon wieder ging. Sie drehte es sich nur gerne für sich selbst so hin, als ob der große Bruder der beiden einfach davon wäre. In ihrer Fantasie passte dies gut rein, denn immerhin hatte sie nie so wirklich einen guten Draht zu ihm gehabt. Anders als bei Max. Sie horchte auf, als Max ihr seinen Plan, in den Boxclub zu gehen, und am Nachmittag wieder so schnell wie möglich nach Hause zu gehen , um vielleicht mögliche Post oder einen Anruf von Mr. Jefferson abzufangen. Sie wusste , dass das so kommen würde, und nickte ihm zu. Ja, ist gut, lass uns dahin gehen. Hoffentlich ist Jim da. Eilig setzten sich die Zwillinge in Bewegung...

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Max*
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BeitragThema: Re: Max und Maria vor dem Virus   Mi 1 Jul - 20:44

maria schein genau wie er bemerkt zu haben wo sie waren und das dies sicher kein guter Ort war um zu verweilen. Hier waren Kinder und Jugendliche Unterwegs die nur eins im sinn hatten: Sich bereichern und Chaos verbreiten.
Hier würde er Maria nicht beschützen können und er bezweifelte ,dass sein ständig abwesender Bruder das konnte. Er war zwar nicht völlig verschwunden,aber es fühlte sich so an. Er war so gut wie nie in der Schule und zuhause schein er zu schlafen. Was immer Nicolas auch treib er ließ sie nicht teil haben. Maria war damit einverstanden dass sie zu Jim in den Boxclub gingen. Er war nicht weit weg am rand des Sperrbezirkes. Schnellen Schrittes gingen sie zum dem Club der sich in einem geschützten Hinterhof befand. max sprang die Stufen hoch und hämmerte mit der Faust gegen die verschlossen Metalltür. " Jim?! ich bins Max..bitte mach auf..", rief er. Es war auch hier unheimlich still. Normalerweise waren immer Menschen hier, jetzt jedoch war alles wie leer gefegt. " Jim!", reif er noch mal,aber nichts rührte sich. Max seufzte und kramte aus seiner Hose seien Schlüsselbund. er hatte vor länger Zeit einen Schlüssel von Jim bekommen damit er auch Sonntags her konnte. Vorsichtig öffnete er die Tür und sah noch einmal zu Maria. " warte kurz..",bat er sie und ging langsam in das dunkle innere des Clubs. es gefiel ihm ganz und gar nicht, dass niemand hier war. Jim wohnte in der Wohnung über dem Club und deswegen war er immer offen. der Club bestand aus zwei Umkleiden mit Duschen, einem separaten Klo und einer großen Trainingsraum. In der Mitte war der Ring und darum waren verschieden Trainingsgeräte,so wie ein kleiner, offener Ring. Am ende der Halle hatte Jim seinen Schreibtisch, von dem er alles überschauen konnte. Es roch komisch, irgendwie süßlich,max kannte diesen Geruch nicht,aber wurde stärker je näher er den Männer-umkleiden kamen. Unter der Tür drang ein feiner Lichtstrahl hervor und schuf sehr schwaches Licht in der Halle. Je näher Max der Tür kam um so beißender wurde der Geruch. Langsam drückte er die Tür auf und erstarrte augenblicklich. das was er dort auf dem Boden der umkleide sah ließ ihm das Blut in den Adern erfieren und Panik kroch langsam in ihm hoch. Wie Espenlaub begann er zu zitter und er zog die Tür langsam wieder zu.
Sehr langsam sickerte die Erkenntnis was er dort gesehen hatte durch. Er hielt sich die Hand vor den Mund und die Tränen schossen ihm in die Augen. // Nicht Jim..//
Er sank auf den Boden und heißen Tränen liefen stumm über seine Wangen. Es gab keine Sicherheit mehr, nirgendwo,auch hier nicht. Jim musst schon seid Tagen in dieser Umkleide liegen und niemand hatte sich gewundert. weil niemand mehr da war und die Kinder die noch da waren hatten andere Sorgen.
//Alle werden sterben...auch unsere Eltern..einfach alle..Wo bist du nur Nicolas?//
Völlig kraftlos und wie betäubt stemmte er sich wieder hoch. Er wischte sich die Tränen aus dem Gesicht und wankte mehr Richtung Ausgangstür als das er ging.
"W..wir..köön..nen..hier nich..bleiben..",kam es mit bebender Stimme von ihm.

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Maria*
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BeitragThema: Re: Max und Maria vor dem Virus   Mi 1 Jul - 21:47

Nach ein paar Minten hatten die Zwillinge den Boxclub erreicht. Max und sie konten nur hoffen, dass sie bei Jim Schutz wenigsten bis zum Nachmittag finden konnten. Doch wie sie ihn kannten, würde er dies sicherlich tun. Jim trainierte Max im Boxen, er war der Chef des Clubs, und eine wichtige Bezugsperson für ihren Bruder. Max verbrachte meist viel Zeit nach der Schule hier, und konnte somit wenigstens für ein paar Stunden aus seinem tristem Alltag fliehen. Maria nahm er öfters mit, und wenn sie da war, sah sie den Beiden entweder beim Training zu , laß ein Buch, oder schrieb. Jim war ein sehr netter Kerl, und der beste Witzeerzähler, den Maria kannte. Manchmal wünschte sie sich ,dass er ihr Vater war. Je näher sie der Tür auf dem Hinterhof kamen, desto nervöser wurden die beiden. Max klopfte, doch niemand öffnete. Schließlich nahm er seinen Schlüssel , den er von Jim bekommen hatte, um auch an Feuertagen trainieren zu können, und schloss auf. Drinnen war es so still gewesen, dass man eine Stecknadel hätte fallen hören können. Max tritt vor , und ging weiter in die große leere, und schattige Halle hinein. Er rief ein paar Mal nach Jim, doch niemand meldete sich. Jetzt wollte Maria näher in den Raum treten, doch Max hielt sie zurück , und bat sie , dort wo sie war zu warten. Zaghaft nickte sie, und musste mit ansehen, wie ihr Bruder für einige Sekunden im dunklen Raum verschwand. Max?, rief sie so leise sie konnte. Max, bist du noch da?Max , irgendetwas riecht hier total komisch. Was war das bloß für ein beißender Geruch? Wieder verstrichen Minuten, bis Max aus dem Dunkeln trat. Leichenblass. Irgendetwas musste ihn erschreckt haben. Und er hatte geweint, dass sah Maria ihm sofort an. Max? , fragte sie, diesmal flüsterte sie schon fast seinen Namen. Doch Max gng auf ihre fragenden Blicke nicht ein. "W..wir..köön..nen..hier nich..bleiben.." Das war das einzige , was er sagte, und sein Blick war starr ins Leere gerichtet. Mit rasendem Herzen , ging sie an ihm vorbei. Schnell, so schnell sie konnte. Sie wollte wissen, was er gesehen hatte. Also ging sie in die Richtung, aus der ihr Bruder gerade gekommen war, und somit wurde sie zur Umkleidekabine geführt. Sie zögerte kurz, machte dann aber doch die Tür auf, und sah einen leblosen Jim am Boden liegen. Für einen Moment, bekam sie keine Luft mehr, und sah nur mit weit aufgerissenen Augen , auf den toten Jim herunter....

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Max*
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BeitragThema: Re: Max und Maria vor dem Virus   Do 2 Jul - 18:54

Er hörte wie durch Watte die Stimme seiner Stimme. das was er dort eben gesehen hatte verfolgte ihm immer noch. Jim, der ihn so viel geben hatte. Zu ihm hatte er aufgesehen und jetzt lag der einzige mann der irgendwie wie ein Vater zu ihm gewesen war und so viel vertrauen in ihn gehabt hatte Tod in der Dusche. Seine Augen irrten um her und bleiben auf Marias Gesicht haften. " nic..", weiter kam er nicht,als seine Schwester an ihm vorbei in die Halle stürmte. " NICHT!", reif er ihr hinter und stolperte immer noch wie in einem Traum gefangen ihr hinter her. Sie stand bereits in der Tür des Männerumkleideraumes und hatte jetzt den gleichen Albtraum vor sich. Der unumstößliche Beweis dass es sie alle treffen würde,dass sie alle jemanden verlieren würden, ihr Eltern, Großeltern, Vorbilder. Jim war alt,älter als er eigentlich war und er lag zusammen gesunken auf dem Boden, die Arme von sich getreckt.
"la..lass uns gehen..",wisperte Max mit immer noch bebender Stimme und tränen liefen ihm ungehindert über die Wangen. Das Bild verschwamm langsam vor seinem Augen,aber er sah es immer noch vor seinem inneren Auge.
" bitte..",kam es ungewohnt heiser und schwach von seine Lippen. Er zog an ihrem Ärmel, wollte sie einfach nur weg ziehen. Weg von diesem Horror. Doch wohin? es gab keine Ort mehr der nicht Horror war. Ab jetzt würde alles nur noch schlimmer werden und es würde keine rolle spielen wer oder was man einmal gewesen war. Max zog an Marias Ärmle, der Geruch war schrecklich,alles hier war einfach nur der blanke Horror. " ich..ich weiß nicht wo hin..",wisperte er und immer noch war das blanke entsetzten in seinem Gesicht sichtbar.

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BeitragThema: Re: Max und Maria vor dem Virus   So 5 Jul - 18:36

Maria brach es regelrecht das Herz, ihren Zwillingsbruder so zu sehen, doch auch bei ihr saß der Schock tief, darüber, was sie gerade gesehen hatten. Tränen liefen ihm über die Wangen, was dazu führte , dass auch sie anfing zu weinen. Jim war eine sehr wichtige Person für Max, und jetzt seinen leblosen Körper aufzufinden, war zu viel für ihn. Niemand von den Beiden hätte auch nur ansatzweise damit gerechnet, dass der Tag so eine schlimme, und grausame Wendung nehmen würde. Das alles zeigte, dass nicht mehr so ist , wie es einmal war, und es war nur noch eine Frage der Zeit, bis auch Menschen in ihrer Familie infiziert waren. Es braute sich etwas sehr schlimmes und furchterregendes in der Welt zusammen, und niemand war mehr sicher. Das war auch Maria jetzt klar. Sie kam Max Bitte nach, aus dem Raum zu verschwinden, doch gleichzeitig fragte er auch, wo sie jetzt hinkonnten. Hier waren sie nicht mehr sicher. Maria legte ihre Hände um ihren zitternden Bruder, nahm ihn behutsam in die Arme. Ich... ich weiß es nicht, antwortete sie, doch innerlich, da wusste sie, kam nur ein Ort in Frage. Sie mussten nach Hause. So schnell wie möglich. DOch niemand wusste, wie lange sie dort noch sicher sein konnten...

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BeitragThema: Re: Max und Maria vor dem Virus   Mi 8 Jul - 11:05

Seine Schwester ebenfalls zum weine zu bringen , hatte nie in seiner Absicht gelegen,aber zusammen reißen konnte er sich auch nicht längern Die Welt wurde immer mehr zu einem Chaos und nichts schien mehr sicher oder bestimmt. Sie hatten keine Kontrolle mehr und das machte ihm eine sche*ß Angst. Er wischte sich die Tränen von den Wangen und versuchte sich irgendwie zu beruhigen. Sie verließen endlichen den Raum und Maria zog ihn in ihre Arme. max klammerte sich kurz an seien Schwester und verbarg sein Gesicht an ihrer Schulter. langsam beruhigte er sich. Er durfte einfach nicht den Kopf verlieren, für sie. Sie wussten beide,dass es nur einen Ort gab zu dem sie jetzt noch konnten, zumindest Vorerst. In ihr Elternhaus. " lass uns nach Hause gehen.. es gibt sonst keinen Ort wo hin wir gehen können..",sprach er leise zu ihr und löste langsam die Umarmung um sie an zu sehen. Es war nur ein Frage der Zeit bis auch ihr Zuhause kein sicher Ort mehr war. Aber so lange er es noch war würden sie dort bleiben. Er nahm wieder ihre Hand und sah sie mit seien gerötet Augen, entschlossen an.
" Wir schaffen alles... So lange wir zusammen sind Maria..",sprach er leise und meinte es auch so. Er würde alles in seine macht stehend tun um sein Schwester zu beschützen . Sie waren beide nicht wehrlos und sie hatten schon immer allein gekämpft. Auch diese Aufgabe würden sie gemeinsam überstehen.

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BeitragThema: Re: Max und Maria vor dem Virus   Mi 8 Jul - 13:40

Als ob ihr Bruder ihre Gedanken gelesen hatte, sagte er , dass sie zu sich nach Hause gehen sollten. Maria nickte. Hier hielt die Beiden schließlich nichts mehr. Weder die Schule noch der Boxclub, das alles war jetzt Vergangenheit. Bald müssten sie sogar selbst dass Haus verlassen, da war sie sich sicher. Jetzt war es auch ganz egal gewesen, dass Mr. Jefferson ihre Eltern über den Vorfall in der Schule informierte.In ein paar Wochen war auch er nur noch ein Häufchen Asche, die vom Wind in alle Richtungen verstreut wurde. Ihr fiel die Sache von worhin in der Schule ein. Fast wäre sie eine Möderin gewesen! Fast wäre ihre Mitschülerin jetzt genauso tot wie Jim gewese. Vielleich hätte es gar keine Rolle mehr gespielt, wenn sie sie wirklich umgebracht hätte. Sie verdrängte diesen Gedanken sofort, als sie in die Augen ihren Bruders sah. Immer mehr und mehr , hatte Maria das Gefühl, sich in einen komplett anderen Menschen zu verwandeln. In eine Gestalt, mit einer gruseligen Fratze, die weder Schmerz noch Trauer spüren konnte. Der einzige , der sie noch davor bewahren konnte, war Max, der sich langsam zu beruhigen schien, und ihr Mut zusprach. Gemeinsam würden sie es schaffen. Zusammen konnten sie den ganzen Dreck bewältigen, der sich immer mehr ansammeln würde. Fast schleppend und Hand in Hand, traten sie nach draußen , in den angebrochenen Mittag, und machten sich auf dem Weg in ihr Elternhaus...

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BeitragThema: Re: Max und Maria vor dem Virus   Sa 11 Jul - 18:12

max strich sich mit der flachen Hand übers Gesicht und beruhigte sich ganz langsam. Es wurde alles klarer. Ihre Weg den sie vor nun an beschreiten würden. Die Welt in der sie leben würde. Ohne Gesetzte, ohne Erwachsene..im Chaos. in dieser Welt würden sie nur zusammen überleben und wenn sie stark waren, stärker als jetzt. er würde seine Schwester beschützen, denn Nicolas war nicht da und er bezweifelte dass er bei ihnen bleiben würde.
Sie gingen gemeinsam nach hause,max sprach auf dem Weg nicht ein Wort. Immer noch sah er wie Jim vor ihm auf dem Boden lag. Kalt und leblos mit weiten Augen die ins endlos nichts starren. Einen kurzen Moment sah er seine Eltern so vor sich. Er schauderte,auch wenn sie nie für sie da waren, so waren sie jedoch ihre letzte Sicherheit. // Sie werden sterben und das wird Maria noch mehr verändern und mich auch... wir werden uns nicht mehr wieder erkennen..es hat schon angefangen..//, dachte er und sah kurz zu ihr. Ihre Nachbarschaft hatte sich so sehr verändert, dass max sich wie ein Fremder vor kam. man sah immer weniger Erwachsen, immer weniger bewohnte Häuser und immer mehr Kinder und Jugendlich die umherstreiften.
Max nahm den Schüssel aus seiner Tasche und schloss ihre Haustür wieder auf. Es war still, wie heute Morgen auch. " Hätten wir Jim beerdigen sollen?",fragte er schließlich und sah Maria bedrückt an. Der Gedanke schmerzte, dass Jim jetzt dort liegen belieben würde. Er hatte eindeutig etwas besseres verdient. max verdrängte die aufkommenden Bilder von einem langsam verwesend Jim. Er schloss hinter ihnen die Tür und lehnte sich dagegen. Ihm wurde immer noch übel wenn er an Jim dachte und sein Magen zog sich schmerzlich zusammen.
Kurz stellte er sich vor wie seine Eltern so auf dem Boden lag, tot. Die Vorstellung schmerzte nicht so sehr wie Jims Tod. es war viel mehr die Angst davon allein zu sein, haltlos ohne regeln ohne Struktur. Die Kinder würden alles übernehmen und dann würde wie auf dem Schulhof das Recht des Stärkeren zählen. //Ob wir alleine eine Chance haben?//, schoss es ihm durch den Kopf. Sicher wäre es leichter eine Gruppe zu haben als alleine zu seinen.
"Was wollen wir jetzt machen?"

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