The Tribe-RPG Forum | Nach der fünften Staffel | Über die ehemalige TV Serie „The Tribe - Eine Welt ohne Erwachsene“ und mehr! | Seit April 2012
 
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 Cafeteria

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Amber*
Mall Rat


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BeitragThema: Re: Cafeteria   So 28 Dez - 15:46

Jay klärt mich kurz über die Situation auf und ich stelle das Babyphone auf einen der Tische, um notgedrungen rüber zu meinem größten Sohn laufen zu können, sollte er wach werden. Erst jetzt fällt mein Blick auf Ved, Jay's Bruder. Irgendwie sieht er verändert aus und sein Blick wirkt Verunsichert.  Wie es Jay bei seinem Anblick wohl geht? Beunruhigt blicke ich kurz zu Tai-San und auch Phoebe, deren Wunden wohl schlimmer waren, als mein Kopf es zulassen wollte. Jay behauptet, dass die Wunden unter Umständen sogar genäht werden müssten und instinktiv wünsche ich mir dass Sammy hier wäre... oder Dal... Die beiden wüssten was zu tun wäre. ""Ist das Nick's Werk?" frage ich dann und sehe zu Phoebe. In mir tummelt sich das Gefühl von Abscheu und Wut. Wie konnte man jemanden so schwer verletzen?! Ich atme tief durch bevor ich weiter spreche.
"Tai-San,.. meinst du, die Wunden heilen auch ohne, dass man es nähen muss, oder sollen wir versuchen an Nahtmaterial ran zu kommen?" frage ich sie dann. Wenn jemand diese Situation einschätzen konnte, dann war es wohl Tai-San. Ich versuche mich an den Weg zu erinnern, den mir Dal vor vielen Jahren gezeigt hatte. Sein Vater war Arzt und ich hoffe, dass es die Praxis noch gibt, die ihm gehört hatte.
Ich bekomme eine Gänsehaut, wenn ich daran denke, wie schwer die Verletzungen sein mussten, ohne sie gesehen zu haben.
"So kann es nicht weiter gehen!" erkläre ich dann und meine Stimme klingt nun fest und laut. Sogar Caleb hebt an meiner Schulter den Kopf und macht seine kleinen Augen, die er gerade wieder zu gemacht hatte wieder auf und ich höre ein kleines Fiepen von ihm. ich streiche ihm über den Rücken und sehe wieder in die Runde.
"... Ich denke, ich spreche für uns alle, wenn ich sage, dass wir uns das nicht länger gefallen lassen dürfen. Ich würde vorschlagen, dass vor allem die Jüngeren unter uns." Ich blicke kurz zu Cloe und Patsy, Katniss und Sally hatten bereits den Raum verlassen, bevor ich weiter spreche, "Nicht mehr alleine rausgehen sollten. Vielleicht sollten wir das jedoch einfach alle einhalten."
Ich schüttle nochmals den Kopf. Mir wird bei der Vorstellung fast etwas schlecht, als ich mir vorstelle, dass noch mehr Leute verletzt werden konnte.

"solange wir keinen genauen Plan haben, wie wir vorgehen, müssen wir vorsichtig sein!" füge ich noch hinzu und vernehme nochmal von Caleb ein unruhiges Fiepen. Ich streichle ihm mehrmals über den Rücken und versuche ihn ein bisschen zu trösten, während ich mich aber trotzdem noch dem Gespräch widme.
Ich sehe kurz zu Jay, auch er wirkt beunruhigt. "Weiter Vorschläge?" ich sehe nochmals zu Ryan und das fremde Mädchen, welches er noch immer an der Hand hält, zu Jordan, Kay und dem Rest von uns.
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BeitragThema: Re: Cafeteria   So 28 Dez - 15:51

Noch immer sitze ich neben Hawk, die Gespräche der anderen,
nehme ich nur noch halbwegs war, es ist als wäre ich in einer Art Trance,
höre das Stimmengewarr zwar um mich herum, bekomme jedoch nichts mehr richtig mit.
ich fühle mich hier unwohl, ich will zurück in den Wald,
dort wo wir sicher sind, ich will nichts mit den Technos und allem darum zu tuen haben,
klammere mich an Hawk. Ich weiss er denkt ähnlich,
doch er ist ein guter Freuned von Amber, er würde sie nicht im Stich lassen,
ihr im Kampf helfen, das macht mir am meisten Angst.
Katniss wirkt plötzlich total unruhig und flüchtet mit Sally nach draussen,
ich würde Ihnen am liebsten folgen, doch irgendwie kann ich mich auch nicht rühren...
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BeitragThema: Re: Cafeteria   So 28 Dez - 15:57

Patsy war die ganze Zeit ruhig , jedoch angespannt und wirkte als
würde sie nicht mehr hier sein.
Irgendwann erwacht sie jedoch aus ihrer Starre, und reagiert auf meine Entschuldigung.
Sie fragt mich, ob ich etwas mit den Flyern erreicht habe,
sofort macht sich in mir wieder ein schwindeliges Gefühl breit, wenn
ich daran denke, zuvor noch von diesem Techno belästigt worden zu sein,
noch immer spüre ich seinen unheimlichen Atem an meinem Ohr, es schaudert mir.
"Ich habe Roman getroffen, er hatte seine Freundin und Tochter bereits getroffen,
sie waren auf den Weg ins Hospital"
teile ich ihr mit, auf die Sache mit dem Techno sage ich nichts,
sonst würde sie mir bestimmt sagen das ich selbst schuld sei, da ich alleine gegangen bin.
Amber hat inzwischen auch die Cafeteria betreten und sagt das vorest niemand raus gehen sollte,
vor allem die Jüngeren nicht.
Es wurde noch immer nicht beschlossen ob ich nun ein Mitglied des Tribes werde,
jedoch weiss ich das es gerade weitaus schlimmere Probleme gibt...
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Jay*
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BeitragThema: Re: Cafeteria   So 28 Dez - 17:15

Auch Amber fragt noch einmal bei Tai-San nach ob die Wunde nicht besser genäht werden sollte. Sie macht in dieser Hinsicht einen genauso unsicheren Eindruck wie ich selbst. Amber merkt an, dass es für alle das beste wäre, wenn sie nicht mehr alleine vor die Tür gehen und sie besser immer in Begleitung unterwegs sein sollten. Ram ist nicht mehr hier und Phoebes Wunden werden noch versorgt und immernoch haben wir keinen wirklichen Plan. Normalerweise würde ich Ram anbieten mit ins Vero Center zu kommen, um ihn zu unterstützen, aber ich kann Amber nicht mit den Kindern alleine lassen - schon gar nicht, wenn Bray jederzeit hier wieder auftauchen könnte. Auch wenn ich versuche mich nciht von der Eifersucht übermannen zu lassen so gelingt es mir nicht immer meine Gefühle im Zaum zu halten. Im Moment überwiegt jedoch die Sorge um die Sicherheit des Tribes und die Sorge um meinen Bruder. "Ved? Erinnerst du dich denn an nichts mehr? Nicht an Cloe und dass ihr hier zusammen mit uns gelebt habt?" gebe ich ihm einen Denkanstoß und hoffe so etwas in ihm wachzurufen. Amber fragt ob noch jemand andere Vorschläge hat, um die Sicherheit zu gewährleisten oder den Technos Einhalt zu gebieten. "Ram will versuchen an Beweise gegen Nick heranzukommen indem er sich in sein Laptop einhackt. Ich denke am wichtigstens ist es nun Verbündete zu sammeln, denn scheinbar ist Nick nicht der einzige der nicht mehr unter Kontrolle ist." ich weiß nicht ob das mit Paradise Nicks Werk ist, aber Ram hat nicht mehr so viele Verbündete wie zunächst angenommen. Das könnte zu einem Problem werden. "Wir sollten auch das Problem mitd er Nahrungsmittelknappheit nicht ganz vergessen." gebe ich zu bedenken und hoffe, dass von einigen der Anwesenden noch ein paar Vorschläge kommen. Auch wenn Kay bereits ihre Hilfe angeboten hat kann es nicht schaden, wenn auch die anderen noch weitere Vorschläge machen. "Vielleicht finden sich ja ein paar die die Läden hier nach Tauschmaterial durchsuchen und sich auf den Weg zum Markt machen?" wir sollten uns auch um Ved und den anderen Techno kümmern, sie könnten zu wertvollen Verbündeten werden. Ich glaube, dass Cloe wohl die besten Chancen hätte zu Ved durchzudringen. Immerhin weiß ich, dass mein Bruder Cloe sehr gern hat.

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BeitragThema: Re: Cafeteria   So 28 Dez - 19:19

Als Ram meint das Ved sein Gedächtnis verändert
bekommen hat, kann ich das nicht glauben. Vorher
war doch alles ok. Ok, er hatte hin und wieder so
seine Aussetzer. aber die hatte ich auch, dank
Roxy. Oh man, es muss wahr sein. Ich bekomme am
rande mit wie Shane die Cafeteria verlässt. Aber
dafür kommt Amber rein. Sie will das wir die Mall
nicht mehr verlassen. Ich seufze genervt auf. Ich
will aber helfen,
wende ich mich an Amber und an
Jay. Ich könnte doch ins vero Centre gehen und so
tun als wäre ich noch eine von ihnen.
meine ich zu
den beiden. Immerhin lebt Roxy noch ein bisschen
in mir
versuche ich zu erklären. Ich trete zu Ved
rüber und ergreife seine Hand. Und außerdem will
ich mal wieder mit ihn an den Strand gehen
sage
ich zu ved und sehe ihn an.

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BeitragThema: Re: Cafeteria   So 28 Dez - 19:49

Nachdem ich die Wunden versorgt habe, hat Phoebe nichts mehr gesagt.
Der Blutverlust scheint sie eschwerer mitzunehmen als sie uns zeigen will.
Ich bekomme daher auch gar nicht mit, was um uns herum passiert.
Erst als Jay mich anspricht schaue ich auf und in die Runde.
Shane und Ram sind gegangen, sowie Sally und Katniss.
Lex steht bei Rayn und einem schwangeren Mädchen, wann sind die beiden gekommen? frage ich mich instiktiv.
Ich drehe mich zu Jay und gehe ein Stück näher an ihn heran.
Die eine Wunde, nahe der Wirbelsäule muss glaube ich genäht werden.
Die anderen schaffen es so zu verheilen, sie haben bereits aufgehört zu bluten.
Doch viel mehr Sorgen bereitet es mir, dass sie sehr viel Blut verloren hat bevor sie hier her kam und die Blutungen nicht gestoppt wurden, als es hätte sein müssen
sage ich an Amber und Jay gerichtet.
Ich weiß nicht, wie wir den Blutverlust beheben könnten, sie bräuchte eigentlich eine Transfusion oder der gleichen mein Gesicht ist sorgenvoll, auch wenn ich Phoebe vielleicht nicht mit der besten Vergangenheit begegnet bin, habe ich großes Mitgefühl ihr gegenüber und möchte ihr Helfen.
Jay wendet sich währenddessen an Ved, der nicht ganz versteht, warum Jay nun hier ist und nicht im Vero Center.
Amber schlägt vor, dass wir nicht mehr alleine rausgehen sollten, ich nicke.
Das wird das Beste sein stimme ich ihr zu.
Das heißt, wir müssen auf jeden Fall mit Kay mit auch wenn ich hier gebraucht werde, denke ich mir und schaue zwischen ihr und Lex hin und her, der sich freudig mit Ryan unterhält.
Jay gibt dann auch noch zu bedenken, das wir Verbündete finden müssen.
Das sollte doch eigentlich kein großes Problem werden oder?
Immerhin betrifft es die ganze Stadt, wenn die Technos ihr Unwesen treiben.
Wenn sie einfach Menschen kidnappen, um sie mit Paradies zu manipulieren und ihnen falsche Erinnerungen einflösen. Alles für ihre Zwecke die Macht zu ergreifen und uns alle wie Spielzeug zu behandeln. Wir sind mit Sicherheit nicht der eizige Tribe, neben den Ecos, die mit ihnen Probleme haben, weil sie ihre Mitglieder rauben
erzähle ich und schaue in die Runde.
Dann klingt Cloe sich ein und meint, sie könne wieder ins Vero Center gehen um an Infos zu kommen.
Meinst du, dass das eine gute Idee ist?
Du solltest nicht alleine gehen, das ist zu gefährlich besonders mit Roxy in dir
äußere ich meine Bedenken und schaue sie dann eindringlich an.
Obwohl ich befürchte, dass das unsere einzige Chance sein könnte.

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BeitragThema: Re: Cafeteria   So 28 Dez - 21:15

Im Hintergrund dreht sich die Unterhaltung erst weiter um die Verletzungen von Phoebe und ob diese tatsächlich ausreichend versorgt worden sind, Amber geht dann weiter auf Lösungswege für den Umgang mit alle, was sich zugetragen hat ein. Dass sie meint, manche von uns sollten sich nicht mehr ohne Begleitung auf die Straße begeben, kann ich einerseits verstehen, dann bin ich jedoch auch kein kleines Kind mehr und habe lange genug auf mich selbst aufgepasst. Ich will mich nicht wieder fühlen wie damals bei den Chosen, unter ständiger Beobachtung, nie mal für mich zu sein, außer dann eben hier drin. Das kann doch unmöglich der Ausweg sein...
Jordan offenbart mir währenddessen, sie habe nicht nur unsere Flyer verteilt, sondern unser Vorhaben damit wäre von Beginn an bereits nicht mehr nötig gewesen, denn Roman hat sich wohl genug erholt gefühlt, um sein Zimmer im Krankenhaus zu verlassen und die Sache mit der Suche nach seiner Freundin selbst in die Hand genommen. Wohl auch mit Erfolg, was mich sehr für ihn freut. Dass Faye ebenfalls hier in der Stadt und gar nicht mal so weit weg gewesen ist, muss ein echter Glücksfall gewesen sein.
"Das freut mich für ihn. Nach seinem Schock, den er durch die Technos auf der Arbeitsinsel überlebt hat und nach der Trennung der beiden, ist es bestimmt ein wahres Wunder für die beiden, sich gegenseitig endlich wieder als Familie zu haben", antworte ich ihr, widme mich dann wieder der Konversation unter den anderen. Jay ist sichtlich von dem Gedächtnisverlust seines Bruders mitgenommen, was mich aber am meisten überrascht ist Cloes Reaktion. War sie doch noch so enttäuscht und wütend auf Ved, stellt sie klar, helfen zu wollen, geht zu ihrem Exfreund, ergreift seine Hand und schlägt vor, als eine Art Spionin unter den Technos zu fungieren, wobei sie eine Roxy erwähnt, die ein Teil von ihr sein soll. Sofort steigt wieder die Hitze in mir hoch. Wie viel habe ich verpasst? Habe ich auch eine weitere Persönlichkeit, die in der Zeit meiner Gedächtnsilücke die Kontrolle über mich hatte? Um den erneuten Schwindel zu vertreiben, schließe ich die Augen und zwinge mich dazu, ruhig zu atmen. In Panik auszubrechen wird mir keine Antworten bringen. Genausowenig wie diese ständigen Stimmungsschwankungen...

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BeitragThema: Re: Cafeteria   So 28 Dez - 21:21

Ich nicke Patsy zu .
"Ja das sehe ich auch so. Ich freu mich für ihn." sage ich und widme mich dann wieder meinen eigenen Gedanken. Das Geschehen um mich herum , verfolge ich nur noch vage, immer wieder gleitet mein Blick zu Jay, der angeregt mit den anderen diskutiert, mein Blick huscht aber auch zeitgleich zu Amber,
da ich Angst habe, sie könnte irgendwas von meinen Blicken bemerken.
Patsy wirkt irgendwie total angespannt und schliesst die Augen.
"Ist alles in Ordnung mit dir?" frage ich sie besorgt, und hoffe sie fällt nicht gleich in Ohnmacht...
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Slade*
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BeitragThema: Re: Cafeteria   So 28 Dez - 21:57

Ruby scheint vollkommen gefangen in dem Anblick von Phoebes Zustand.
Jay bringt im Laufe der Disskusion zur Sprache dass die Wunde genäht werden
muss. Doch weder er noch die anderen sehen so aus als würden sie es tun.
Dass Lex bedenken haben mag, wegen dem was zwischen den beiden mal
gewesen ist, ist verständlich und vielleicht trifft das auch auf Tai-San zu.
Ich habe zwar keine großen Erfahrungen im Nähen von Fleischwunden, aber
dem Mädchen muss geholfen werden, so viel steht fest. "Ich mache das!", sage ich.
Ich erinnere mich an einen gut ausgestatteten Verbandskasten, der sich unten
im Sicherheitsterminal befindet. Bei einer der Wachdienste habe ich einmal einen Blick
hineingeworfen. Also stehe ich auf und mache mich auf den Weg ihn zu holen.

tbc: Sicherheitsterminal

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BeitragThema: Re: Cafeteria   So 28 Dez - 22:07

cf: Sicherheitsterminal

Ich kehre mit dem doch schweren Koffer zurück in die Cafeteria.
"Ich hab so etwas noch nie gemacht.", sage ich ehrlich zu Phoebe.
Zuerst ziehe ich ein paar Einmalhandschuhe aus dem Kasten. Das
Betäubungsspray werden wir nicht brauchen, Phoebe spürt es ja
auch so nicht. "Weh tun kann ich dir nicht. Aber ich hoffe trotzdem,
dass es nicht unangenehm für dich wird." die Unsicherheit ist
mir überdeutlich anzumerken und ich traue mich nur, weil ich weiß,
dass sie keine Schmerzen spürt und dass wir keine andere Wahl haben.
Ich streife mir die Handschuhe über. Dann fische ich den sterilen Faden
und die sterile Nadel aus dem Koffer. Sie sind in Plastik verpackt und
ein Fläschen Jod liegt auch dabei. Ich desinfiziere zuerst die Wunde.
Dass man den Knochen sehen kann ist wirklich eklig und mir wird schlecht.
Aber ich reiße mich irgendwie zusammen und mit dem Jod sieht es
nur noch halb so übel aus, finde ich.

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Amber*
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BeitragThema: Re: Cafeteria   Mo 29 Dez - 8:29

Mein Blick fällt auf Luna, die sich an Hawks Hand klammert. Sie sieht ängstlich aus und auch wenn ich es nicht zeige, fühle ich ähnlich über unsere momentan Situation. Auch in Jay’s Blick meine ich etwas Angst vor dem Ungewissen erkennen zu können, aber auch die Sorge um seinen Bruder steht ihm ins Gesicht geschrieben. Auch mich beunruhigt es zu bemerken, dass Ved offensichtlich nicht mehr klar denken konnte und weder Cloe noch seinen Bruder wieder erkannte. Danach klärt Jay uns auf, dass Ram vor hat sich in Nick’s Computer einzuhacken, um an Beweise zu kommen. Nick,.. immer noch fällt es mir schwer zu glauben, dass er wirklich hinter all dem steckt. Auch mussten wir Verbündete suchen und mein Blick geht nochmals zu Hawk. Ich nicke ihm kurz dankend zu, dass er hier ist und uns unter Umständen auch im Kampf gegen Nick und seine Männer helfen würde. .. und dann war da noch das Problem mit den Vorräten, an welches wir kurz außer acht gelassen hatten. Mir gefällt es nicht, was Jay ausspricht, doch wenigstens sind ein paar Ideen da, die wir versuchen sollten umzusetzen. Gerade als Jay zu Cloe blickt, meldet sie sich auch schon zu Wort. Ich erkenne in ihrer Stimme, dass es für sie nicht in Ordnung ist, was ich ausgesprochen hatte. Ich halte es auch nicht für eine gute Idee Cloe nochmals dahin zu schicken. Momentan war die Gefahr einfach zu groß. „Ich kann verstehen, dass du helfen willst Cloe, aber ich glaube nicht, dass es klug ist wenn du in den nächsten Tagen dorthin alleine zurück gehst. Die Gefahr ist einfach zu groß und wenn dir etwas passieren sollte, dann ist weder dir, noch uns damit geholfen!“ versuche ich ruhig zu erklären. Auch an Patsys Gesicht erkenne ich, dass sie meine Worte am liebsten lieber nicht befolgen möchte. Ich meine es nicht böse, aber ich versuche allen hier klar zu machen, dass wir jetzt keine Risiken eingehen durften. Schon gar nicht durften wir Nick und dem Rest die Möglichkeit bieten noch einmal zuzuschlagen. Auch Tai-San bestätigt meine Worte. Tai-San selbst bekundet noch, dass sie denkt, dass eine der Wunden auf Phoebe’s Rücken doch genäht werden mussten. Sie wirkt blass und mitgenommen. Vermutlich hat sie durch die Wunden viel Blut verloren. Ich mache mir Sorgen über ihren Zustand. Slade nimmt das kurzweg in die Hand Nahtmaterial zu besorgen und verschwindet für wenige Minuten, um mit einem Verbandskasten wieder zu kommen. „Slade, kommst du klar?“ frage ich dann vorsichtig ohne jedoch näher zu treten, denn ich will nicht dass Caleb auf meinen Armen die schlimmen Verletzungen sieht, obwohl ich bereit bin zu helfen, sollte er hilft benötigen. Ich habe zwar noch nie eine Wunden genäht, aber ich erinnere mich, dass Dal mir davon erzählt hatte, wie man denn Wunden versorgen konnte. „Versuch es vielleicht mit einer Einzelknopf-Naht“ rate ich ihm noch und sehe dann besorgt zu Jay. Das Jordan immer wieder zu Jay blickt, bemerke ich jedoch nicht.

„Okay,.. dann würde ich vorschlagen, dass wir folgende Punkte festhalten…“ fange ich vorsichtig an.
„Erstens I: Wir versuchen in den Läden die hier sind noch Tauschmaterialien zu finden, um sie auf dem Markt einzutauschen. Wenn jemand persönliche Dinge hat, die er nicht mehr braucht, dann wär das auch eine Möglichkeit, um an Nahrungsmittel ranzukommen. Es wäre gut, wenn jeder nochmals sieht, ob er irgendetwas hat, dass man zum Tauschen verwenden kann.“ Ich erinnere mich, dass Lex und Tai-San zugestimmt hatten mit Kay mitzugehen, und eventuell mit ihr Fische zu fangen. „Lex… du und Tai-San… ihr wollte doch eventuell mit Kay mitgehen… Steht euer Angebot noch??“ frage ich vorsichtig bevor ich dann weiter spreche.

„Zweitens II: Wir müssen vorsichtig sein und Nick keine Möglichkeit bieten nochmals jemanden von uns zu fassen. Es reicht, dass Katniss und Sally ihm gerade noch entwischt sind…Demzufolge wäre es schön, wenn ihr nur die Mall verlässt, wenn es unbedingt sein muss und am besten wäre es, wenn immer noch jemand dabei wäre. Alleine ist es momentan gefährlich…“ Ich versuche den Gedanken zu verdrängen, dass Katniss und Sally auch zu zweit unterwegs waren, als Nick ihnen aufgelauert hatte.

„..Und Drittens III: Ich kümmere mich darum, dass wir einen kleinen Dienstplan aufstellen im Bezug auf Wachdienst, Reinigen der Sanitären Einrichtungen und das Kochen… sofern das für euch in Ordnung ist.“ . Ich blicke in die Runde und warte, wie meine Vorschläge aufgenommen werden, während Caleb sich wieder an meine Schulter kuschelt und erneut die Augen schließt. Den Streit, welchen ich mit Bray vor wenigen Stunden hatte, verdränge ich gerade meisterhaft.

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Jay*
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BeitragThema: Re: Cafeteria   Mo 29 Dez - 14:09

Slade kümmert sich schließlich um die Versorgung der Wunden die genäht werden müssen und ich bin ihm dafür dankbar. Ich bin im Moment dazu nicht in der Lage, weder emotional noch körperlich. Ich habe seit einem Tag nicht mehr geschlafen und davor auch mehr schlecht als recht und die Müdigkeit sitzt mir in den Knochen. Nur mit Mühe kann ich ein Gähnen unterdrücken. Ich schenke Cloe ein dankbares lächeln als sie auf meinen Bruder zugeht. Doch ihre Idee halte ich nicht unbedingt für die beste. "Ich denke da solltest du vielleicht Ram fragen, was er dazu meint." immerhin könnte Roxy auch eine Gefahr für die Operation darstellen. Amber gibt unterdessen Slade ein paar Tipps, ohne jedoch näher an Phoebe heranzutreten. Sie hat ja noch Caleb auf dem Arm und man sollte ihn nicht so etwas sehen lassen. Damit Amber besser helfen kann nehme ich ihr unseren gemeinsamen Sohn ab. Dabei berühren sich unsere Hände kurz. Auch wenn Amber und ich seit geraumer Zeit zusammen sind, so ist das anfängliche Knistern zumindest bei mir noch nicht verschwunden. Seitdem Bray wieder hier ist wird das nur deutlicher. Amber fasst alles noch einmal zusammen und fragt Lex und Tai-San ob sie noch bereit sind Kay zu begleiten. "Ich halte es für das beste, wenn wir uns heute Abend in der Eingangshalle treffen und jeder das mitbringt, was er entbehren kann. Damit wir es auf dem Markt anbieten können. Batterien sind auch nützlich, doch wir brauchen auch noch ein paar in Reserve." gebe ich zu bedenken. "Dann können wir heute abend entscheiden was gebraucht wird und was nicht und morgen früh eine Gruppe auf den Markt schicken um Lebensmittel zu ertauschen." dann haben wir auch frischen Fisch, den wir noch anbieten könnten. Amber ist total in ihrem Element und sie spricht auch noch einmal den Arbeitsplan an. "Gut, dann wäre nun alles besprochen." Ram werde ich vielleicht unten am Eingang noch abpassen, ehe ich mich selbst ein wenig zurückziehe. "Ich würde sagen, die Versammlung ist hiermit erst einmal beendet." im Moment kommen wir so nicht weiter. Ich hoffe noch auf ein Gespräch mit Hawk und winke ihn daher zu uns. Zwischendurch wende ich mich noch einmal an Cloe. "Würdest du Ved auf sein Zimmer bringen? Ich denke er sollte sich ein wenig ausruhen. Wenn was ist, weißt du ja wo du mich findest. Natürlich nur, wenn das für dich in Ordnung ist." ich muss an den Streit denken, der sowohl Ved als auch Cloe von hier vertrieben hat.

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Hawk*
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BeitragThema: Re: Cafeteria   Mo 29 Dez - 14:18

Luna klammert sich verängstigt an mich und die Versammlung zieht vorbei, ohne dass ich mich zu Wort melde. Natürlich finde ich es wichtig, dass Nick das Handwerk gelegt wird und auch die anderen Aktionen der Technos unterbunden werden, doch ich sehe keinen klaren eindeutigen Platz für die Gaians in diesem Kampf. Wir können nur Ram und die Mall Rats unterstützen und als Jay das Nahrungsproblem zur Sprache bringt weiß ich auch wie. Er winkt uns nach dem Ende der Besprechung zu sich und ich gehe langsam auf ihn und Amber zu. Amber und ich sind bei unserem letzten Treffen  nicht im Guten auseiander gegangen, aber ich weiß, dass ich verzeihen und vergessen muss. Für unseren Tribe, für Katniss und Sally. "Wie ich sehe habt ihr bereits einen Plan mit Ram entwickelt. Welche Rolle die Ecos darin spielen weiß ich selbst nicht. Aber ich kann euch zumindest Unterstützung bei euerem anderen Problem versprechen. Wir müssen bald Ernten. Am Ende müsste mehr übrig sein als wir brauchen, selbst nachdem wir Dinge getauscht haben, die wir nicht selbst anbauen und herstellen. Diesen Überschuss könnte ich euch als Unterstützung geben." sage ich zu den beiden Anführern. Im Moment ist mir klar, dass die Mall Rats keinen Mann und keine Frau entbehren können und deshalb verlange ich keine Gegenleistung in Form von Erntehelfern, wie es normalerweise der Fall wäre. "Ein paar Säcke Getreide, Honig und eingemachtes Gemüse kann ich anbieten." wie viel es am Ende genau sein wird kann ich jetzt noch nicht sagen, aber es dürfte zumindest einen Großteil dazu beitragen, dass die Mall Rats im Winter nicht Hunger leiden. Natürlich nur, wenn sie selbst noch etwas dazu auf dem Markt tauschen.

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Lex*
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BeitragThema: Re: Cafeteria   Mo 29 Dez - 14:27

Die Diskussion um Phoebes Zustand bekomme ich nur halb mit,
da ich noch bei Ryan und seiner Freundin stehe.
Es ist schön in sein bekanntes Gesicht zu sehen und zu merken,
dass er doch sein Glück gefunden hat. Erst als Amber fragt ob mein Angebot,
am Angelausflug teilzunehmen noch steht, klinke ich mich wieder in das
Gespräch der anderen mit ein. "Von meiner Seite aus spricht nichts dagegen.
 Ich kann Kay sicher begleiten. Tai-San? Kommst du auch mit?"
ich will Tai-San
nicht alleine lassen, nicht nachdem Nick auch seine beiden Schwestern
in seinen Fängen hatte. Aber verhungern mag ich auch nicht und die
Aussicht auf frischen gebratenen Fisch zum Abendessen klingt wirklich
sehr sehr sehr verlockend in meinen Ohren. Also stimme ich einfach mal vor.
Ich bezweifle ja immer noch, dass sich jemand an den Plan hält. "Ryan? Bleibt
ihr länger hier oder macht ihr nur einen Anstandsbesuch? Und was ist nun mit
Blondie?",
frage ich laut in die Runde. Immerhin sollte man wissen wie viele gierige
Mäuler gestopft werden müssen, wenn ein Mann auf die Jagd geht oder in meinem
Fall auf Fischfang.
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Amber*
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BeitragThema: Re: Cafeteria   Mo 29 Dez - 15:21

Ich sehe immer noch in die Runde uns streiche Caleb immer wieder über seinen kleinen Rücken, während ich ihn sanft bewege. Er war fast wieder eingeschlafen und kuschelt seinen Kopf an meine Schulter, so dass man nurmehr die Ohren von seiner Kapuze sieht. Er sieht aus wie ein kleiner schlafender Bär. Auch Jay stimmt zu, dass Cloe vorher lieber mit Ram sprechen sollte und in seiner Stimme erkenne ich, dass er es auch nicht für die Beste Idee hält. Lex stimmt der Idee zu mit Kay mitzugehen und sich um den Fisch- Vorrat zu kümmern und ich nicke ihm dankend zu. Er erkundigt sich nochmals darüber wie es mit Jordan weitergehen soll und ich sehe ihn etwas genervt an, weil ich nicht möchte, dass Lex so über Jordan spricht. "Okay Lex... also 1. ist das nicht Blondie, sondern Jordan!" weiße ich ihn zurecht, obwohl man an meiner Stimme bemerkt, dass ich das nicht böse meine. "und 2. müssen wir die Abstimmung auf Abends verlegen, wenn alle wieder da sind und wir nochmals über alles weitere sprechen. Momentan ist hier viel zu tun!" ich sehe mit einem entschuldigenden Blick zu Jordan, um ihr zu zeigen, dass wir sie nicht vergessen hatten.

Noch bevor ich irgendetwas sagen kann, nimmt Jay mir unseren kleinen, fast schlafenden Sohn aus den Armen. Caleb grummelt etwas vor sich hin, da er seinen Platz bei mir nur ungerne aufgibt, kuschelt sich aber dann auch zu Jay. Ich spüre, wie seine warmen Hände meine kalten Finger berühren und ich blicke ihn an. Wir sehen uns für einen kurzen Augenblick tief in die Augen und auch ich fühle, dieses zarte Knistern in mir, das durch den Streit mit Bray zwar getrübt war, aber dennoch auch für mich spürbar ist. Ich fühle mich schuldig, ihm in der letzten Zeit kaum Aufmerksamkeit geboten habe. Bevor ich noch zu Phoebe und Slade gehen kann, kommt Hawk mit Luna auf mich und Jay zu. Ich bin gespannt, was er zu sagen hat und zu meiner Überraschung ist Hawk bereit uns zu helfen. Ich erinnere mich ungern an unsere Auseinandersetzung, aber ich merke, dass Hawk es nicht nur wegen uns hilft. Katniss und Sally waren vermutlich der Grund dafür und ich schenke ihm ein Lächeln. "Hawk, ich weiß, das letzte Mal als wir gesprochen haben, sind wir nicht im Guten auseinander gegangen... Es tut mir leid, wie das alles gelaufen ist!" Ich sehe ihn an und halte die Hände vor meinem Bauch und mein Blick zeigt, dass ich nicht stolz darauf bin und ich froh war, dass er uns so entgegen kommt.
Er erwähnt, dass er uns vor allem mit den Nahrungsmittel helfen will und instinktiv biete ich Hilfe an, obwohl ich weiß, dass wir jeden Mann hier momentan brauchen konnten. "... wenn es uns irgendwie möglich ist, können wir versuchen bei der Ernte mitzuhelfen!" erkläre ich und sehe ihm in die Augen. "Natürlich müssen wir auch noch die Option mit dem Markt ins Auge fassen,... Wir können nicht verlangen, dass ihr uns durch den Winter füttert,.." versuche ich mit einem Lächeln zu sagen, um die Stimmung etwas aufzulockern.
Danach fällt mein Blick nochmals zu Phoebe und Slade. Phoebe ließ die Prozedur wortlos über sich ergehen und ich bewundere das Mädchen, welches nicht mal mit der Wimper zuckte, als Slade die Wunde näht. Jay erklärt das Treffen vorerst für beendet und setzt gleich ein weiteres Treffen für Abends an. Ich gähne kurz und merke, dass ich selbst müde bin. Ich weiß aber, dass ich gerade nicht in der Lage war selbst zu schlafen. Zuseher geistert mir das Gespräch mit Bray im Kopf herum. Ich ziehe Jay kurz zur Seite und sehe ihn liebevoll und zugleich etwas traurig an. Er ist müde, ich sehe es in seinen Augen. Auch er hat bereits kleine Augenringe, die mir bis jetzt noch nicht aufgefallen waren.
"Jay,... " flüstere ich ihm dann zu, nur dass er es hören konnte und streichle nochmals Caleb über den Rücken. Ich weiß nicht ganz wie ich beginnen soll, denn ich will ihn gerade nicht enttäuschen. "... Du solltest ein bisschen schlafen..." stelle ich fest, bevor ich noch mein eigenes Vorhaben ausspreche. "... Wär es für dich okay, wenn du auf Caleb und Bray jr. aufpasst?" frage ich dann vorsichtig. "Ich,.. ich will nochmals kurz nach draußen... etwas nachdenken..." erkläre ich dann ruhig und bin mir im klaren, dass ich damit schon Punkt 2 meiner Rede brechen werde. Gerade habe ich noch davon gesprochen, dass keiner von uns alleine die Mall verlassen sollte, aber ich hatte nicht vor weit wegzugehen und will Jay auch darüber informieren, wo er mich finden würde, sofern es irgendetwas wichtiges gab. ".. Der Streit heute Morgen,... " ich sehe auf den Boden. "Ich... bin müde, aber ich kann mich gerade nicht hinlegen... ich würde nicht schlafen können" flüstere ich und greife zaghaft nach seinen warmen Hand.
"Ich will kurz auf den Spielplatz in der Altstadt gehen.. nicht lange... nur etwas ...Luft schnappen nach heute Morgen...." ich blicke nun wieder nach oben in seine Augen und hoffe, dass er mich versteht. Ich will ihn damit nicht verletzen, aber ich weiß, dass mir etwas Ruhe gut tun würde. Zeit für mich,.. ohne die Kinder... Luft holen... Nachdenken,.. zurückkommen.
"... Danach komme ich zu euch!" flüstere ich und schenke ihm nun ein liebevolles und vertrautes Lächeln, während meine eiskalten Finger sich immer noch an den Seinen wärmen.

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Jay*
Mall Rat


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BeitragThema: Re: Cafeteria   Mo 29 Dez - 15:39

Als Amber Lex zusammenstaucht muss ich grinsen. Er sieht sie verblüfft an. Tja Lex, egal was du für Pläne gemacht hast, du hast wohl unterschätzt, dass Amber immer noch genauso willensstark ist wie früher und nicht so leicht unterzukriegen, denke ich und sehe meine Freundin liebevoll an. Doch Amber hält sich nicht lange mit dem Thema Lex auf, sondern wendet sich an Hawk, der uns einen Teil der Ernte als Unterstützung anbietet. Amber sichert ihm ebenfalls Unterstützung zu, wenn wir Leute entbehren können, denn auch mir wäre es unwohl, wenn wir die Sachen ganz ohne Gegenleistung annehmen, auch wenn wir uns gegen die Technos stellen und so genug zu tun haben. "Danke, dass ihr uns unterstützen wollt und wenn es möglich ist, werden wir ein paar helfende Hände zu euch schicken.", bedanke auch ich mich bei dem Anführer der Gaians. Amber zieht mich kurz zur Seite und sieht mich ernst an. Der magische Moment, den wir gerade hatten ist wie verflogen und auch ich sehe, wie müde Amber eigentlich ist. Amber erzählt mir von ihrem Plan draußen den Kopf frei bekommen zu wollen. Mir ist nicht wohl bei der Sache, schon gar nicht weil es sich so anhört als wolle sie alleine nach draußen gehen. Aber zumindest sagt sie mir, wohin sie gehen will. "Bitte nimm Trudy mit... oder irgendjemand anderen." bitte ich Amber, ich will sie nicht alleine gehen lassen. Außerdem nehme ich den Zapper von meinem Handgelenk und reiche ihn Amber. Ich weiß, dass sie die Waffe nicht gerade gut findet, aber ich würde mich wesentlich wohler fühlen und außerdem weiß Amber wie sie damit umgehen muss. Ich habe es ihr gezeigt. "Ich passe gerne auf die beiden auf, aber geh nicht allein." mir ist auch bewusst, dass sie vielleicht Zeit für sich braucht, aber sie kann sich auch hier eine ruhige Ecke suchen oder in der Nähe der Mall bleiben. Aber wenn sie bin in die Altstadt geht, sollte sie nicht alleine gehen. Trotzdem weiß ich, dass es nichts bringt, Amber ihr Vorhaben auszureden, sie würde ja doch gehen. Ich kann nur hoffen, dass sie meine Worte zu Herzen nimmt und nicht auf eigene Faust lozieht, ganz ohne Begleitung. Vielleicht würde ihr ja ein Gespräch mit Trudy helfen... Daran, dass sie sich eventuell mit Bray treffen könnte, daran denke ich im Moment nicht, nur an Ambers Sicherheit. "Pass auf dich auf, ja?", bitte ich Amber noch einmal. Caleb hat sich an meine Brust gekuschelt. Amber darf nichts passieren... schon wegen den beiden Kleinen nicht... Ich bezweifle, dass ich gut schlafen kann, wenn Amber draußen herumirrt, aber ich weiß, dass ich wenigstens ein paar Minuten ausruhen muss und ich in der momentanen Situation keine gute Begleitung für Amber abgebe. In meiner Gegenwart wäre der Streit und der Grund dafür nur präsent.

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Cafeteria
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