
The Tribe-RPG Forum | Nach der fünften Staffel | Über die ehemalige TV Serie „The Tribe - Eine Welt ohne Erwachsene“ und mehr! | Seit April 2012 |
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| Autor | Nachricht |
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Trudy* Mall Rat
Anzahl der Beiträge: 1081 Anmeldedatum: 02.09.13
Charakter der Figur Beziehungsstatus: Inventar: Mein \\\"Anti RPG\\\"-Account heißt: Trudy85 (Ann-Kathrin)
 | Thema: Re: Forever New Do 28 Mai - 15:55 | |
| Es ist einfach schön zu sehen, wie Ram mit Brady umgeht. Er ist zwar selbst noch kein Vater und meinte mal, dass er so seine Probleme habe mit Kindern umzugehen, weil er einfach nicht weiß, wie er sich verhalten soll. Doch trotzdem schafft er es immer wieder, dass sich auch Brady wohl fühlt bei ihm und darüber bin ich sehr dankbar. Alles andere kommt mit der Zeit, davon bin ich überzeugt. Er fragt sie dann, wie sie das macht, so schnell zu wachsen und ob es ein Geheimrezpt gibt. Ich muss schmunzeln und noch mehr als Brady dann antwortet, dass sie einfach zaubern kann. Ich schaue zu Ram, da hast du deine Antwort sage ich dann lachend. Als ich nach der Hand des Techno-Chefs greife, drückt er diese leicht und hebt sie dann hoch. Nur um mir dann einen Kuss auf den Handrücken zu geben, dann lässt er sie wieder sinken, doch unsere Hände umschließen einander. Ein Lächeln umspielt mein Gesicht, ich bin einfach glücklich ihn bei mir zu haben. Und mir ist völlig egal was die anderen dazu sagen werden, immerhin ist es mein Leben und er ist der Mann meiner Träume. Das werde ich mir von niemandem kaputt machen lassen. Er hat sich geändert und davon werde ich die anderen überzeugen. Nachdem Ram mir nun zugestimmt hat wandert sein Blick wieder zu Brady und meint, dass man eine hungrige Prinzessin nicht warten lassen sollte und sie sich den besten Platz in der Küche schon mal sichern soll. Sofort rennt Brady los und wir tun es ihr gleich. Einen Moment warte ich auf Maria und meine im Flüsterton, vielleicht weiß Ram ja mehr über Vanessa und was das gerade sollte.
tbc: Küche |
|  | | Maria* Tribelos

Anzahl der Beiträge: 110 Anmeldedatum: 22.03.15
 | Thema: Re: Forever New Do 28 Mai - 16:52 | |
| Einige Minuten höre ich Ram Trudy und Brady einfach nur zu. Irgendwie beruhigend zu sehen, dass es doch noch so etwas wire Familie gibt. Und Liebe. Obwohl ich mit letzterem nicht viel anfangen konnte bis jetzt. Liebe ist für mich nur etwas, dass wehtut, und dich von innen zereißen tut. Doch das ist nur meine Meinung. Langsam gehen wir aus dem Zimmer hinaus, während sich Trudy kurz neben mich stellt und mir leise zuflüstert, dass wir bei Ram ja mehr über diese Vanessa herausfinden. Ich schaue sie an und nicke schnell, bevor die anderen etwas mitbekommen.
tbc: Küche -  |
|  | | Kay* Tribelos

Anzahl der Beiträge: 179 Anmeldedatum: 15.07.14 Alter: 25 Ort: Heute hier morgen dort.....
Charakter der Figur Beziehungsstatus: Single Inventar: Mein \\\"Anti RPG\\\"-Account heißt:
 | Thema: Re: Forever New Do 28 Mai - 22:21 | |
| Ram betritt den Raum, er scheint nach Trudy sehen zu wollen. ich nicke ihm entgegen und schaue dann Trudy an. Als er in ihr Blickfeld tritt, bekommt ihr Gesicht sofort einen viel strahlenderen Ausdruck. Er wendet sich Brady zu, die er wohl schon länger nicht mehr gesehen hat, da er anmerkt wie grosz sie geworden sei. Brady scheint ihm auch vertraut zu sein und wendet sich selbstbewuszt an ihn. Maria schickt mir einen Blick zu den ich sofort zu deuten weisz. Es wäre wohl beszer die zwei alleine zu laszen. Trudy setzt Brady auf dem Boden ab und tritt dann zu Ram , damit sie sich liebevoll die Hände geben. Ich musz schmunzeln. Ich freue mich für die Drei, auch wenn ich mir insgeheim vielleicht für einen kurzen Moment etwas anderes gewünscht hätte. Das war warscheinlich einfach nur der schöne Tag und der Wunsch nach mehr solchen Momenten. Wie auch immer ich schenke diesem Momenten nicht mehr Bedeutung und lasze ihn einfach so stehen. Trudy flüstert etwas in Marias Richtung und noch bevor Maria und ich reagieren können, um vor ihnen zu verschwinden, sind die drei auch schon auf dem Weg in der Küche Eigentlich sollten wir sie alleine laszen...aber helfen könnten wir auch.., meine ich etwas fragend in Marias Richtung. Sie haben sich ja später noch... Mit einem leichten nicken fordere ich Maria auf ihnen mit mir zu folgen. Aber im richtigen Moment sollten wir uns verdrücken. .
tbc: Küche -  |
|  | | Trudy* Mall Rat

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Charakter der Figur Beziehungsstatus: Inventar: Mein \\\"Anti RPG\\\"-Account heißt: Trudy85 (Ann-Kathrin)
 | Thema: Re: Forever New So 14 Jun - 15:52 | |
| cf: Küche
Müde und kaputt komme ich mit Ram an der Hand und meiner Tochter auf dem anderen Arm im Zimmer an. Vorsichtig lasse ich sie ins Bett gleiten, dafür muss ich Rams Hand loslassen, was mir im Moment gar nicht gefällt und decke meine Tochter zu. Eine Weile betrachte ich sie einfach still, ich gebe ihr noch einen liebevollen Kuss und drehe mich dann zu Ram um. Wieder einmal liegen Sorgenfalten auf meinem Gesicht, langsam trete ich auf meinen Freund zu und nehme ihn in den Arm, mein Kopf ruht auf seiner Brust und ich kann sein Herzschlag hören. Das hat etwas sehr beruhigendes, dieses regelmäßige BumBum zu hören und ich beginne mich so weit zu sammeln, dass ich etwas sagen kann. Es tut mir leid wispere ich, immer noch mit meinem Kopf auf seiner Brust. Ich weiß nicht warum sie so reagiert hat.... Bei KC kann ich mir das schon eher vorstellen....wenn Kinder erwachsen werden und ihre Lieben beschützen wollen, tun sie nunmal merkwürdige Dinge.... sage ich dann mit einem sarkastischen Unterton. Er hat doch keine Ahnung.... bringe ich dann mit einer fast erstickten Stimme hervor. Er wurde von den Technos gefangen genommen, das erklärt seine Abneigung zumindest ein bisschen, aber das ist trotzdem keine Rechtfertigung für sein Benehmen! Er wird damit leben müssen, denn ich werde mir meine Gefühle für Ram von niemandem kaputt machen lassen oder mir vorschreiben lassen, mit wem ich meine Zeit verbringe! Natürlich haben die Technos viele schlimme Dinge gemacht, dass weiß ich auch! Doch weder die Locos noch die Choosen waren besser und Ebony ist teil der Mall Rats, obwohl sie solche Sachen gemacht hat! ich versuche meine Gedanken zu sortieren und mir klar zu machen, was da nun vor uns liegen wird. Denn es wird ein steiniger Weg....das weiß ich nun....doch Amber wird zu mir halten, sie ist die Einzige, die es mit Sicherheit verstehen wird und mir hilft. Vielleicht sollte ich sie morgen suchen gehen oder mir Rat bei Bray holen! |
|  | | Ram* Techno

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Charakter der Figur Beziehungsstatus: Vergeben Inventar: Mein \\\"Anti RPG\\\"-Account heißt: (Lisa)
 | Thema: Re: Forever New Mo 15 Jun - 21:20 | |
| cf: Küche
Ich halte Trudys Hand, als wir gemeinsam ihr Zimmer erreichen. In ihr scheinen die unterschiedlichsten Emotionen zu toben. Sie wirkt angespannt, gleichzeitig aber auch sehr erschöpft. Ich kann mir vorstellen, dass sie diese unterschwellige Feindseligkeit einiger Mall Rats mir gegenüber, ganz schön mitgenommen hat. Natürlich haben wir damit gerechnet, aber das einige so direkt auf Konfrontationskurs gehen? Damit wohl eher nicht. Sie löst sich von mir, um Brady ins Bett zu legen. Für einen kurzen Moment steht sie einfach nur da und schaut ihre Tochter an, die nun ganz friedlich schläft. Brady ist wohl die einzige, die von dem ganzen Tumult nichts mitbekommen hat. Schließlich gibt sie der kleinen noch einen Kuss und ein Lächeln huscht über meine Lippen, als ich die beiden beobachte. Trudy hat so viel Verantwortung zu tragen. Da ist es absolut nicht fair, dass die anderen sie derart offensiv mit deren negativen Empfindungen belasten.
Eine Sorgenfalte bildet sich auf meiner Stirn, als ich mir K.C.s Verhalten noch einmal ins Gedächtnis rufe. Wenn er so weiter macht, werde ich ihn mir vorknöpfen müssen. Trudy wendet sich nun zu mir um und ich schaue in ihre sanften braunen Augen, in denen momentan viel Unsicherheit liegt. Sie kommt auf mich zu, schmiegt sich fest an mich und legt ihren Kopf an meine Brust. Ich schließe meine Arme um sie, drücke sie sanft an mich und lege meine Wange an ihr Haar. Die Stille, die uns in diesem Moment umfängt ist die reinste Wohltat. Nur Bradys regelmäßiges, leises atmen ist noch zu hören. Ich schließe meine Augen und genieße einfach ihre Nähe. Versuche meinem negativen Gedankenfluss Einhalt zu gebieten. Es tut ihr leid? Ich öffne meine Augen, als ihre zarte Stimme ertönt. Trudy erklärt leise, dass sie sich Kays Verhalten nicht erklären kann. Allerdings nimmt sie K.C. in Schutz. In runzle leicht meine Stirn, sage aber nichts weiter dazu.
Das was er in der Küche abgeliefert hat, war weit mehr als reiner Beschützerinstinkt. Es war das Gebaren eines Platzhirsches. Und meiner Meinung nach war Sorge...da nur bedingt mit im Spiel. Er hat keine Ahnung? Ihre Stimme klingt nun ziemlich brüchig. Ich löse mich etwas von Trudy, nur um meine Hände an ihre Wangen zu legen und sie ernst anzusehen. Meine dunklen Augen mustern ihre zarten Gesichtszüge, ihre schönen Augen. Ohne ein weiteres Wort zu verlieren, senke ich meine Lippen fest auf ihre. Ich küsse sie sehr lange und leidenschaftlich, fast schon sehnsuchtsvoll. Das ist meine Antwort auf alles was eben passiert ist. Ich werde mich von niemandem einschüchtern lassen und ich werde zu ihr stehen, egal was kommen mag! Ich versinke in dem Kuss und blende all die negativen Gefühle für diesen Moment aus. Da sind nur noch Trudy und ich. Niemand anderes, der uns dazwischenfunken könnte.
Ich seufze leise an ihren Lippen auf, während ich meine Fingerspitzen langsam ihren Hals und dann ihre Arme hinab wandern lasse. Ich begehre sie so sehr! „Entschuldige dich nicht für die anderen...“, raune ich nun mit leicht belegter Stimme an ihre Lippen. „Du kannst nichts dafür. Ich interessiere mich nicht für sie oder für ihre Meinung.“ Ich schaue sie an. „Ich brauche dich Trudy. Und niemand wird mich davon abhalten, dich zu sehen. Niemand...“ Ich lächle sie an und tatsächlich werde ich mich nicht vergraulen lassen. Da müssen sie sich jemand anderen suchen. „Aber ich sehe wie es dich trifft, wie es dich aufwühlt...“, ich schaue sie besorgt an. „und das tut mir so leid.“ - Ram, 20, crazy leader of the TechnosThere the rainstorm came over me, and I felt my spirit break, I had lost all of my belief you see, and realized my mistake.  sig made by Ivayne :* Weitere Charas: Ginger, Darleen, Ebony, Impala, Chuck, Ravenna |
|  | | Trudy* Mall Rat

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 | Thema: Re: Forever New Di 16 Jun - 18:23 | |
| Ram gibt mir Luft meine Gedanken zu sortieren und hält mich einfach nur fest. Und dieses Gefühl, dieses Reaktion ist das, wonach ich mich so lange gesehnt habe. Jemand ist da, nur für mich, hält mich, passt auf mich auf und liebt mich einfach nur. Mir fällt so eine unglaublich große Last von den Schultern, dass ich gar nicht beschreiben kann, wie ich mich im Moment fühle. Glücklich, aber zugleich auch besorgt. Ich genieße seine Nähe und Wärme und gehe völlig darin auf. So lange war ich alleine, hab versucht alle tieferen Emotionen von mir fern zuhalten, aus Angst, dass mein Gegenüber mich wegstoßt. Nur meinen Freunden habe ich gezeigt, wie es in mir aussieht und wie verletzt und traurig ich eigentlich bin. Nach außen hin habe ich immer versucht stark zu sein, alleine schon für meine Tochter habe ich versucht alles Negative von ihr wegzuschieben. Doch nun hat das alles ein Ende, ich bin nicht mehr alleine und werde von dem Menschen geliebt, den ich eben so sehr liebe. Auch wenn man bisher vielleicht noch nicht von Liebe in dem Sinne sprechen kann, so kommt es diesem Gefühl sehr, sehr nahe. Vorsichtig löst Ram sich von meiner Umarmung, nur so weit, dass er mich anschauen kann und streicht mir sanft über die Wange, verweilt dort eine kurze Zeit und mustert mich dabei ernst. Als seine Lippen sich auf meine niedersenken bleibt die Welt für mich stehen. Das ganze Drumherum ist vergessen, die Sorgen und Ängste, dass die anderen unsere Gefühle nicht verstehen. Ich sauge seinen Leidenschaftlichen Kuss in mir auf, für die Zeit, wo er wieder im Vero Center ist. Jede Faser meines Herzens wünscht sich nichts sehnlichers, als das dieser Kuss niemals endet und ich spüre, dass es ihm ähnlich geht. Ebenso sehnsüchtig erwiedere ich seinen Kuss. Ich will nie wieder ohne ihn Leben und das lasse ich ihn spüren. Seuftzender Weise löst er sich von mir und seine Fingerspitzen tasten sich von meinem Hals den Arm hinunter, während er mir mit rauer Stimme sagt, dass ich mich nicht für die anderen entschuldigen soll. Zaghaft und wie ein scheues Reh öffne ich die Augen und schaue in seine. Ihn interessieren die anderen und ihre Meinung nicht, aber er braucht mich und niemand wird ihn davon abhalten, mich zu sehen. Mein Herzschlag setzt für einige Male aus und ein seeliges Lächeln breitet sich auf meinem Gesicht aus. Er erwiedert dies, spricht dann allerdings besorgt weiter. Das tut es allerdings, ich verstehe ihre negativen Gefühle auf einer Seite. Als ihr Technos kamt war im ersten Moment alles fürchterlich chaotisch, Angst und Schrecken herrschte überall, viele meiner bzw. unser Freunde sind spurlos verschwunden. Doch bin ich davon überzeugt, dass jeder eine zweite Chance verdient ich spreche ernst und fürsorglich, weil es mir wichtig ist, dass er die anderen ebenso wenig verurteilt, wie sie ihn. Das wünsche ich mir einfach für beide Seiten, wir müssen einfach zusammenhalten, alle! Diese Welt ist schon verstörend genug, dann sollten wir zumindest nicht gegeneinander arbeiten und anderen im Weg stehen. Ich meine, sieh mich an - ich war die verehrte Mutter und habe meinen eigen Tribe verraten. Doch sie haben es mir verziehen, verstanden warum ich so gehandelt habe nun wandert mein Blick zu Brady, die immer noch ruhig schläft. Jeder handelt anders in solchen Situationen und wenn etwas schief läuft, denkt man darüber nach warum es so ist und im besten Fall will und wird man sich ändern. Ich habe ebenfalls Dinge getan, die ich nun zutiefst bereue, doch machen sie einen auch zu dem, der man ist. Ich weiß, dass du nur so gehandelt hast, weil du keinen anderen Weg gesehen hast und so war es bei mir auch! Doch wir haben uns weiterentwickelt und das werden auch sie früher oder später einsehen müssen! dabei lächel ich ihn an. Mein Gesicht errötet leicht, weil ich mich so offenbare, doch schäme ich mich dafür nicht. Ich hatte furchtbare Angst, dass du nun einfach verschwindest nach diesen offenen Feindseeligkeiten und war deswegen so....traurig und auch wütend. Denn ich brauche die genauso! |
|  | | Ram* Techno

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 | Thema: Re: Forever New Do 18 Jun - 11:40 | |
| Ich finde es sehr schön, dass Trudy mir gegenüber ihr Gefühlschaos offenbart. Dass sie ihre Gefühle herauslässt und diese nicht vor mir verbirgt. Ich gebe ihr die Zeit, die sie benötigt um sich einigermaßen zu fangen und versuche mich in diesem Moment ebenfalls etwas zu beruhigen. Ich bin froh, dass ich mich in der Küche zurückgehalten habe. Doch ich weiß nicht, wie lange ich das schaffen werde. Ich bin immerhin niemand, der gerne nachgibt oder sich im Hintergrund hält. Als unsere Lippen schließlich leidenschaftlich aufeinander treffen, erwidert Trudy den Kuss ebenso sehnsüchtig und ein wohliger Schauer durchfährt meinen gesamten Körper. Meine Hände umschließen ihre Arme und mein Gedankenstrom endet. Ich genieße diesen Moment und mein Herz schlägt schneller gegen meine Brust. Nie zuvor konnte jemand mein kaltes Herz mit so viel Wärme und Leidenschaft füllen, wie jetzt Trudy. Sie besitzt so viel Güte und ich hoffe sehr, dass ich ihr gerecht werden kann.
Ihre braunen Augen wirken beinahe scheu, als sie mich nach meinen Worten ansieht. Ihr Lächeln tut aber unheimlich gut und ich umfasse ihre Hände sanft mit den meinen. Aufmerksam höre ich ihr zu, als sie nun ihre Stimme erhebt. Trudy erklärt, dass sie die negativen Gefühle der anderen verstehen kann. Die Technos unter meiner Führung waren furchteinflößend und skrupellos. Viele sind durch unser Zutun verschwunden. Dennoch findet sie, dass jeder eine zweite Chance verdient hat. Ich nicke leicht. „Weißt du...ich habe nicht damit gerechnet, dass sie mich alle freudig in die Arme schließen werden. Von mir aus können sie mich verachten. Ich kann ihr Misstrauen verstehen. Was ich aber nicht verstehen kann ist, wenn sie dir missbilligende Blicke zuwerfen, weil du dich mit mir einlässt. Ich denke du bist alt genug, um selber zu entscheiden, mit wem du dich umgibst und mit wem nicht. Ich will nicht, dass du dich für uns rechtfertigen musst.“
Sie berichtet davon, dass sie als die 'verehrte Mutter' schlimme Dinge getan hat und ihren Tribe verriet, doch die anderen haben verstanden, dass sie das alles nur für Brady tat. Auch mein Blick wandert kurz zu der Kleinen, die ganz friedlich in ihre Decke gekuschelt im Bett liegt. Wir haben uns weiterentwickelt und das werden die anderen akzeptieren müssen? Nach ihren Worten errötet sie leicht, weil sie viel von sich preisgegeben hat. Ich lächle sie an. Ihre Worte klingen sehr vernünftig und ich weiß, dass Trudy sich lediglich auf ihrem Weg verirrte. Sie traute den falschen Menschen und ließ sich fehlleiten. Doch in ihrem Inneren war sie nie ein schlechter Mensch. Ob das wirklich auch auf mich zutrifft? „Ich hoffe, dass du nicht zu hohe Erwartungen an mich hast....“, sage ich und lächle sie fast schon unsicher an.
„Ich weiß, dass ich einen falschen Weg gegangen bin. Das ich viele Fehler gemacht habe und ich werde versuchen, diese nicht noch einmal zu machen. Aber ich bin immer noch Ram. Und ich werde mich nicht verstellen, damit die Mall Rats mich akzeptieren. Entweder sie tun es, oder eben nicht. Vergiss nicht, dass ich noch immer ein Teil der Technos bin, vermutlich mehr als das. Ich BIN die Technos. Und wir haben eine andere...Philosophie als ihr...“ Ich schaue etwas angespannt in ihre schönen Augen, halte ihre Hände weiterhin. Sie war so offen zu mir, also habe ich ebenso ehrlich geantwortet. Ich weiß nicht, ob sie sich mir nun abwendet oder aber diese Worte irgendwie akzeptiert. Ich denke kurz an Chuck, welcher nun in Auckland eingetroffen ist. Ich hätte auch einen anderen General wählen können. Jemanden wie Jay, der freundlich und aufgeschlossen ist und den Mall Rats gefallen würde. Doch ich habe mich für den 'bösen' Chuck entschieden, der auf den ersten Blick sehr viel mit Mega gemeinsam hat, dabei hassten sie sich abgrundtief. Vielleicht weil sie so gleich waren?
Warum ich diese Entscheidung getroffen habe? Vielleicht weil ich mit seiner Art besser umgehen kann. Er will niemandem gefallen, er ist wie er ist. Und es ist ihm egal, wenn er aneckt. Wir dürfen kein Double der Mall Rats werden, wenn wir uns damit nicht wohlfühlen. Wir müssen unsere eigene Identität finden. Ohne dabei die Menschen aus den Augen zu lassen, ohne ihnen zu schaden. „Doch ich verspreche dir...“, sage ich leise und lege meine Arme wieder langsam um sie, fahre mit meinen Lippen über ihren zarten Hals, küsse ihre Haut. „Dass ich dafür sorgen, werde, dass niemand mehr unter den Technos leiden muss....“, flüstere ich aufrichtig an ihren Hals. Es wird ein Drahtseilakt die Technos im Zaum zu halten. Doch ich bin bereit dafür. Sie hatte Angst, dass ich nach den Feindseligkeiten einfach verschwinden würde? Sie braucht mich genauso? Ich drücke sie nach ihren Worten an mich, schließe erneut die Augen. „Mach dir keine Sorgen. Ich lasse dich nicht allein.“, raune ich sehr leise. - Ram, 20, crazy leader of the TechnosThere the rainstorm came over me, and I felt my spirit break, I had lost all of my belief you see, and realized my mistake.  sig made by Ivayne :* Weitere Charas: Ginger, Darleen, Ebony, Impala, Chuck, Ravenna |
|  | | Trudy* Mall Rat

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 | Thema: Re: Forever New Fr 19 Jun - 18:03 | |
| Nach unserem Kuss, der beinahe alle schlechten Gefühle von gerade eben, zum schweigen gebracht hat, schaut Ram mich wieder aufmerksam an und umfasst dann meine Hände mit seinen. Er gibt mir zu verstehen, das er mir zu hört und mich ernst nimmt und darüber bin ich sehr dankbar. Als er nickt und sagt, dass er nicht damit gerechnet hätte hier freudig ermpfangen zu werden, nicke ich ebenfalls. Auch ich habe damit nicht unbedingt gerechnet, doch habe ich es gehofft und das sieht man mir an. Er meint, dass er ihr Misstrauen durchaus verstehen kann, doch nicht wie sie sich mir gegenüber verhalten. Ich werde mich dafür nicht rechtfertigen, entweder sie aktzeptieren es oder sie lassen es. Wir haben alle viel durchgemacht und mussten früh erwachsen werden und ich entscheide was für mich und meine Tochter das Beste ist. Und sie mag dich, dass ist das Einzige was für mich zählt. Denn das ich dich mag ist unschwer zu erkennen sage ich dann breit grinsend und augenzwinkernd, wobei ich die dunklen Augen von Ram keine Sekunde aus meinen lasse. Ich war nie jemand, der sich hat Vorschriften machen lassen und immer so gehandelt, wie ich es für richtig hielt. Aber wahrscheinlich müssen sie das mal wieder bemerken, wahrscheinlich habe ich mich einfach zu lange im Hintergrund gehalten erzähle ich wieder ernster. Denn ich habe mich wirklich lange aus allen Angelegenheiten rausgehalten, genauso wie Amber und genau das, sollten wir nun ändern. Sobald sie wieder hier ist werde ich mit ihr sprechen oder ich gehe sie halt suchen. Als ich weiterspreche antwortet Ram mir, dass er hofft, das ich nicht zu hohe Erwartung an ihn habe, dabei lächelt er mich fast schon unsicher an. Unbeirrt schaue ich ihn an und schüttel den Kopf, höre ihm aber weiter zu. Und genau deswegen mag ich dich so sehr, du bist einfach du und verstellst dich für niemanden. Das ist eine Charaktereigenschaft die ich sehr schätze, falsche Menschen gibt es wie Sand am Meer, die einfach das tun was alle tun und jedem nach dem Mund reden. Bei dir habe ich ebenfalls das Gefühl mich nicht verstellen zu müssen und einfach ich sein zu können ohne damit jemanden zu verletzen meine ich energisch zu ihm, ehe ich sanft weiterspreche und auf seinen letzten Teil eingehe. Wir versuchen einfach eine bessere Welt zu erschaffen, eine in der man einander hilft und andere so nimmt, wie sie sind. Dafür müssen wir einen kleinen Vertrauensvorschuss geben, manchmal klappt es nicht wie wir es gerne hätten, doch dann fangen wir einfach wieder von vorne an. Und ich persönlich möchte einfach nur eine sichere Welt für meine Tochter und die anderen Kinder, in der sie ohne Angst und Schrecken leben müssen und einfach Kinder sein können. Man hört mir meinen Wunsch und die Hingabe an, denn ich wünsche mir tatsächlich nichts mehr als das. Eine Welt in der man sich nicht fürchten muss, was hinter der nächsten Ecke passiert. In der man einfach spazieren gehen kann, wenn man es gerade möchte und in der man auch den anderen Leuten vertrauen kann. Das ist ein weiter Weg, das ist mir durchaus klar, doch bin ich gewillt ihn zu gehen. Die ganze Zeit über schauen wir uns in die Augen, halten uns an den Händen und ein wohliges Gefühl durchströmt meinen Körper. Es tut gut so offen zu sein, aber auch andere ebenso offene Meinugen zu hören. Er küsst meinen Hals und wandert langsam daran hinunter, dort wo eben noch seine Lippen auf meine Haut getroffen haben, kribbelt es und ich fühle mich wie elektriziert. Ich lausche seiner Stimme als er mir verspricht, dass niemand mehr unter den Technos leiden wird, ehe er mich in seine Arme schließt. Sofort erwiedere ich dies und genieße es in seinen Armen zu liegen, voller Glück über diesen Moment schließe ich meine Augen. Leise raunt er, das ich mir keine Sorgen machen soll, er lässt mich nicht alleine. Sofort huscht mir ein glückseeliges Lächeln über das Gesicht und ich beginne ihn zu Küssen. Sanft und zärtlich den Hals hinauf, dann stelle ich mich auf die Zehenspitzen. Meine Lippen suchen die Seinen und leidenschaftlich küsse ich ihn. |
|  | | Ram* Techno

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 | Thema: Re: Forever New So 21 Jun - 13:30 | |
| Ich schaue Trudy aufmerksam an, als sie mir erklärt, dass sie sich vor den anderen nicht rechtfertigen wird. Sie wird zu mir stehen. Und wenn die übrigen Mall Rats ein Problem damit haben, müssen sie eben sehen, wie sie damit klarkommen. Das sind wirklich starke Worte. Ich nicke leicht. „Ich hoffe nur, dass sie dir das Leben nicht schwerer machen, als es ohnehin schon ist. Das hast du nicht verdient.“ Ich werde mich vorerst zurückhalten. Die Angelegenheit beobachten. Doch sollte mir auffallen, dass sie Trudy weiterhin dieser tadelnden Blicke aussetzen, werde ich ihnen meine Meinung zu dem ganzen sagen. Trudy stimmt mir zu, dass sie sehr genau weiß, was für sie und ihre Tochter das Beste ist. Brady mag mich? Ich lächle die junge Mall Rat an. Es ist schön, so etwas aus ihrem Mund zu hören, immerhin kann ich dies selbst nicht beurteilen. Ich habe absolut keine Ahnung von Kindern. Doch ich verbringe gerne Zeit mit Brady, vermutlich weil ich bei ihr meine verspielte Art ausleben kann, ohne dass sie mich dabei schief ansieht.
Kinder sind einfach erfrischend anders und haben eine schier grenzenlose Fantasie. Für sie existieren keine Mauern, keine Einschränkungen. Sie können alles schaffen, wenn sie es denn wollen. „Ich mag Brady auch sehr.“, erwidere ich also ehrlich auf ihre Worte. „Sie ist ein tolles Mädchen. Und ich bewundere dich dafür, wie du das alles meisterst. Ihr beide seid ein starkes Team.“ Das Trudy mich mag ist unschwer zu erkennen? Ich erwidere ihr schelmisches Grinsen und mustere ebenso ihre schönen, dunklen Augen. Trudy erklärt nun noch, dass sie sich vermutlich viel zu lange im Hintergrund gehalten hat. Die anderen müssen erst wieder daran erinnert werden, dass sie sehr gut auf sich alleine aufpassen kann und niemanden benötigt, der sie zurechtweist. Nach meinen ehrlichen Worten hatte ich befürchtet, dass ich sie abgeschreckt habe. Dass Zweifel in ihr hochkommen. Doch das Gegenteil ist der Fall. Sie schüttelt energisch den Kopf. Sie mag mich, weil ich mich gerade nicht verstelle?
Die junge Mallrat spricht von ihrer Vision von einer besseren, schöneren Welt und ich höre ihr dabei nur zu gerne zu. Ihre Stimme klingt verträumt, voll der Hoffnung und Trudys Worte erreichen auch ihre Augen, die nun zu funkeln beginnen. Sie wünscht sich so sehr eine sichere Welt, in der ihre Tochter ohne Ängste aufwachsen kann. Ich kann diese unbändige Sehnsucht beinahe spüren. Mit meinen Fingerspitzen streiche ich sanft über ihre Wange, berühre die Konturen ihrer Lippen. „Ich weiß...“, raune ich leise und schaue dabei auch etwas nachdenklich in ihre Augen. „Wir können es schaffen. Es wird ein steiniger Weg, aber es ist nicht unmöglich. Und ich werde jetzt auf der richtigen Seite kämpfen.“ Bei diesen letzten Worten huscht ein beinahe entschuldigendes Lächeln über meine Lippen. Ich weiß, dass ich vieles falsch gemacht habe. Ich schließe meine Arme um sie und sie legt ihre Lippen an meinen Hals, küsst diesen entlang. Ein Schauer durchströmt erneut meinen Körper, ich blinzle etwas benommen und schließe dann genießend meine Augen. „Trudy...“, beginne ich leise, beinahe etwas warnend, aber schon legt sie ihre Lippen auf meine und küsst mich leidenschaftlich.
„Trudy...“, nuschel ich wieder an ihre Lippen. „Wenn du das machst...“, ich erforsche ihre warmen Lippen mit meinen, schließe meine Arme fester um sie und fahre mit meiner Hand über ihren Rücken. „Bringst du mein Betriebssystem sehr...durcheinander. Sehr...sehr...“, ich grinse etwas unsicher, dann berühren sich unsere Zungenspitzen. Meine Fingerspitzen wandern langsam unter ihre Bluse und berühren ganz zart ihre Haut am Bauch. Nur sehr vorsichtig streichel ich darüber, immerhin ist Brady mit im Zimmer. Mit aller Kraft, versuche ich die auflodernde Flamme in mir zu zügeln. Ich löse mich abrupt von ihren Lippen, atme etwas schwerer und räuspere mich kurz. „Willst du..ich meine...“, ich lache leise und versuche die richtigen Worte zu finden. In meinem Kopf ist gerade kein Baustein da wo er sein sollte. „Willst du dich noch etwas ausruhen? Bevor Brady aufwacht?“ Ich würde gerne bleiben. Einfach nur bei dir sein. Ich kann gar nicht glauben, wie sehr Trudy mich in ihren Bann zieht. Alles andere wird plötzlich zur Nebensache. - Ram, 20, crazy leader of the TechnosThere the rainstorm came over me, and I felt my spirit break, I had lost all of my belief you see, and realized my mistake.  sig made by Ivayne :* Weitere Charas: Ginger, Darleen, Ebony, Impala, Chuck, Ravenna |
|  | | Trudy* Mall Rat

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 | Thema: Re: Forever New Mo 22 Jun - 17:25 | |
| Das werden sie nicht! Ich lasse mich von ihnen nicht verunsichern! Und spätestens, wenn Amber wieder da ist, habe ich eine weitere Person an meiner Seite, die mich unterstützt sage ich offen und man sieht mir an, dass ich hoffe, dass sie bald wiederkommt. Denn ich vermisse meine beste Freundin und habe ihr viel zu erzählen. Auf meine Worte, das Brady ihn mag, sagt Ram mir, dass er sie ebenfalls sehr mag und sie ein tolles Mädchen sei. Er bewundert, wie ich das alles meistere und das wir ein tolles Team sind. Ich nicke, sie ist alles für mich und ich bin sehr glücklich sie zu haben. Auch wenn es nicht immer leicht war und auch in der Zukunft sicher Höhen und Tiefen geben wird, weiß ich, dass wir das schaffen werden! Sie ist immerhin mein Fleisch und Blut sage ich ernst, aber lächelnd. Denn es entspricht der Wahrheit. Am Anfang hatte ich wirklich meine Probleme, die Mutterrolle anzunehmen, doch mittlerweile gehe ich in ihr auf. Als ich davon berichte, wie ich mir die Zukunft wünsche, betrachtet der junge Techno-Anführer mich aufmerksam. Vorsichtig und sanft berührt er meine Wange, ehe er mir antwortet. Dann schließt er mich in seine Arme und die Welt um mich herum dreht sich vor Glück. Meine Nähe und Küsse scheinen ihn ziemlich aus der Bahn zu werfen, was er auch gleich bestätigt indem er meint, ich bringe sein Betriebssystem durcheinander. Doch er erwiedert meine Küsse genauso sehnsüchtig. Ein Kichern huscht mir über die Lippen und ich genieße diese Seite an ihm. Ich finde es schön zu sehen, denn mir geht es ganz genauso. Unsere Zungen berühren sich und jedes Mal fühlt es sich wie ein kleines knistern an. Vorsichtig tastet er nach meinem Bauch, streicht sanft drüber. Meine Hand wandert langsam seinen Rücken hinunter, ehe sich Ram räuspert und mich fragt, ob ich mich vielleicht ein bisschen hinlegen möchte, ehe Brady wieder aufwacht. Mit geschlossenen Augen versuche ich das Gesagte zu verarbeiten und nachvollziehen, was er damit meint. Ehe ich sie ruckartig aufmache und verstehe, dass er meine Tochter meint. Ich...weiß nicht... immer noch verdutzt schaue ich ihn an. Es fühlt sich furchtbar an nun einfach zu schlafen, doch andererseits habe ich seit zwei Nächten kein Auge mehr zu gemacht und hätte Schlaf dringend nötig. Ich glaube was wäre wirklich sinnvoll meine ich dann nach einer kleinen Pause und gucke tief in seine dunklen Augen. Ich ziehe ihn mit zum Bett, ich hätte ewig so weiter machen können, es ist einfach.....unglaublich schön und du machst mich furchtbar glücklich flüstere ich dann leise in sein Ohr, ehe ich wieder in die Augen des jungen Techno-Chefs schaue und mich langsam hinlege. Ich hoffe, er bleibt noch ein bisschen oder zumindest das er nicht einfach geht, wenn ich schlafe. Aber ich weiß ja, das er los muss. Immerhin ist es wahrscheinlich schon morgens.... |
|  | | Ram* Techno

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 | Thema: Re: Forever New Di 23 Jun - 14:00 | |
| Sie wird es nicht zulassen, dass die anderen ihr negative Gefühle einreden? Ich nicke und lächle sie aufmunternd an. Ich bin mir nun ziemlich sicher, dass Trudy mit den anderen gut zurechtkommen wird. Sie ist viel stärker, als so manch einer glauben mag. Und unser kleiner Freund K.C. Wird sich mit seinem Macho Gehabe die Zähne an ihr ausbeißen! Sie hofft darauf, dass Amber bald wieder da ist? Sie wird Trudy verstehen? Oh, oh...!, Ich habe noch zu genau in Erinnerung, wie hasserfüllt Amber mich angeschrien hat, als es so aussah, als könne ich ihrem herzallerliebsten Jay sein Gedächtnis nicht zurückgeben. Die Schimpfwörter ihrerseits rufe ich mir lieber nicht erneut ins Gedächtnis. Letztendlich war die komplizierte Reaktivierung seiner Erinnerungen erfolgreich, dennoch bezweifle ich, dass Amber mich für einen Vorzeigemann an Trudys Seite halten wird. Ich lasse mich aber gerne überraschen. Trudy spricht nun sehr stolz und selbstbewusst von der Beziehung zwischen ihr und Brady. Es ist schön zu sehen, dass sie sich in ihrer Mutterrolle mittlerweile sehr wohl fühlt. Die beiden werden alles zusammen meistern, dessen bin ich mir sicher.
Als wir uns nun immer näher kommen und ich ihr offenbare, dass sie mich total aus dem Konzept bringt, kichert Trudy leise, denkt aber absolut nicht daran, sich von mir zu lösen. Ich spüre ihren warmen Körper an meinem, ihre Hand die langsam über meinen Rücken fährt und erkunde mit meinen Fingerspitzen die zarte Haut an ihrem Bauch. Verdammt, wenn du wüsstest wie sehr ich dich begehre Trudy! Tatsächlich spricht mein Körper gerade eine ganz andere Sprache als mein Verstand. Als ich meine gesamte Willenskraft schließlich zusammen nehme und mich von ihr löse, scheinen meine Worte nur allmählich bei ihr anzukommen. Dann öffnet sie jedoch ruckartig ihre Augen und sieht mich verwundert an, bejaht aber meine Frage ob sie sich noch etwas hinlegen will. Ich hoffe, dass sie sich jetzt nicht von mir abgewiesen fühlt. „Lass es uns langsam angehen...“, sage ich sehr leise. Tatsächlich will mit ihr nichts überstürzen, dafür ist Trudy mir einfach zu kostbar. Ich habe viele Fehler bezüglich Frauen gemacht, habe sie wie Trophäen gesammelt. Erst Java. Dann Siva und schließlich Ebony. Doch das mit Trudy ist etwas ganz anderes. Und gerade das macht mich so unsicher.
Die junge Mall Rat zieht mich langsam mit zum Bett. Sie hätte ewig so weiter machen können? Ich lache leise und küsse sie auf die Wange. „Das geht mir genauso...glaub mir...“, raune ich leise. „Du bist...umwerfend. Und ich ein wahrer Glückspilz!“ Ein schelmisches Grinsen legt sich auf meine Lippen. Ich beobachte wie sie sich hinlegt. „Ist bei dir....noch etwas Platz für einen verrückten Sonderling?“, ich ziehe die Augenbrauen fragend hoch, dann streife ich die Techno Boots ab und schlüpfe ohne weitere Worte zu ihr unter die Decke. Unsere kleine Aussprache hat mir gut getan. Die merkwürdige Situation in der Küche ist fast vergessen. Ich lege meine Arme um sie, so dass sie ihren Kopf an meinen Brustkorb legen kann und gebe ihr einen Kuss auf die Stirn. Es ist ein tolles Gefühl ihr so nah sein zu können. Meine Fingerspitzen fahren über ihren Rücken und ich spüre, wie erschöpft ich selber bin. Immerhin habe ich die letzten Nächte komplett durchgearbeitet.
„Jetzt, wo die Mall wieder mit Leben gefüllt ist...“, flüstere ich leise. „fühlst du dich hier wieder ein bisschen wohler?“ Zumindest hat es in der Küche so gewirkt, als wäre Trudy hier wieder komplett angekommen. Ich lausche noch eine Weile auf ihren leisen Atem und als dieser ruhiger wird, schlafe auch ich ein. Da ich aber nie lange Ruhen kann, wache ich nach einigen wenigen Stunden wieder auf und werde mir bewusst, dass es fast schon Mittag sein muss. Ich poche stets auf die Zuverlässigkeit meiner Leute, also sollte ich ein gutes Beispiel abgeben. Meine Augen wandern zu Trudy, die noch schläft.
Ich beobachte sie noch eine Weile liebevoll, dann erhebe ich mich langsam vom Bett. Ich beuge mich zu ihr hinunter und küsse sie auf die Wange, so dass sie nur leicht wach wird und mein Gehen im Halbschlaf bemerkt. „Ich muss los...“, flüstere ich leise. „Aber ich bin nicht aus der Welt und komme dich besuchen so oft ich kann.“, ich lächle sie an, ziehe mich dann an und gehe zur Tür, halte dann jedoch in der Bewegung inne. Ich löse das Funkgerät aus seiner Halterung und gehe zu einem kleinen Schreibtisch, lege es darauf. Schließlich greife ich noch zu Papier und Stift und schreibe die Frequenz auf unter der sie mich erreichen kann. Daneben: "Für den Notfall. Und traue Vanessa nicht. Ram." Wir hatten keine Zeit mehr über sie zu sprechen. Aber vielleicht war das auch ganz gut so. Zufrieden nicke ich und verlasse dann leise das Zimmer damit Brady nicht aufwacht. Ich gehe nur sehr ungern und ich hoffe, dass Trudy dies auch weiß. Aber niemand hat etwas davon, wenn ich meine Pflichten vernachlässige und die Technos erneut ein unschönes Eigenleben entwickeln. Sie haben mich immerhin gerade erst wieder als neuen, alten Anführer akzeptiert...
tbc: Eingangshalle - Ram, 20, crazy leader of the TechnosThere the rainstorm came over me, and I felt my spirit break, I had lost all of my belief you see, and realized my mistake.  sig made by Ivayne :* Weitere Charas: Ginger, Darleen, Ebony, Impala, Chuck, Ravenna |
|  | | Trudy* Mall Rat

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 | Thema: Re: Forever New Di 23 Jun - 18:10 | |
| Wieder hört Ram mir aufmerksam zu und ich genieße dieses Gefühl. Er bringt mich dazu auf mich selbst zu hören und meinen Gefühlen zu vertrauen. Er stellt genau die richtigen Fragen und hilft mir so gewisse Dinge zu hinterfragen, ohne das er mich aus der Fassung bringt oder über mich urteilt. Während wir unsere gerade gefundene Zweisamkeit genießen bermerke auch ich, wie sehr wir uns beide gut tun und ich bin ein bisschen traurig, als es abrupt endet. Ja du hast recht meine ich dann zustimmend, ehe wir zum Bett hinübergehen um uns ein bisschen Ruhe und Schlaf zu gönnen. Mir war gar nicht klar, wie müde ich eigentlich bin und wie schön weich und angenehm mein Bett ist. Ram sagt mir, dass es ihm ebenso geht und meint, das er ein wahrer Glückspilz sei. Wieder muss ich grinsen und ein leichtes Kichern huscht mir über die Lippen. Dann streift er sich seine Stifel ab und kommt zu mir ins Bett. Er legt seinen Arm um mich und ich schmiege mich dicht an ihn, mein Kopf ruht auf seiner Brust und ich kann das gleichmäßige Bumbum seines Herzens hören. Sanft und beruhigend streichelt er mir über den Rücken und ich spiele vorsichtig an seinem Shirt herum. Langsam senken sich meine Augenlider und mein Körper entspannt sich von den Höhen und Tiefen des heutigen Tages. Es ist so viel passiert, Ram und ich haben zu einander gefunden, alte Freunde kamen zurück zu uns und ebenso haben wir Neue gefunden. Aber auch einige merkwürdige Dinge sind passiert, wie KCs und Kays kleiner Aufstand vorhin, Ebonys Verletzung und vorher Vanessa, die mir unterschwellig ziemlich feinseelig gegenüberstand. Unsere Atmung geht sacht und regelmäßig, das der junge Technos-Anführer mich etwas fragt bekomme ich gar nicht mehr mit, da mich nun die Müdigkeit und Anstrengung zum schlafen bringt.
Es ist ein traumloser Schlaf und als ich aufwache, stelle ich fest, dass Ram bereits gegangen ist. Leise kommt mir eine Erinnerung, dass er sich verabschiedet hat und mir noch mal versichert hat, dass er mich sobald es geht besuchen kommt. Seine Lippen haben meine Wange berührt und ich spüre noch seine Arme um meinen Körper, er wollte mich nicht wecken, aber hat sich verabschiedet. Hastig setze ich mich auf, blicke mich im Zimmer um, doch er ist tatsächlich nicht mehr da - nur Brady und ich sind hier. Traurigkeit überkommt mich, ich weiß ja, dass er im Vero Center gebraucht wird und bin ihm keinesfalls böse. Doch hatte ich trotzdem gehofft zusammen mit ihm aufzuwachen. Vorsichtig und leise stehe ich auf, Brady soll ruhig noch etwas weiter schlafen. Dann fällt mein Blick auf den Schreibtisch, dort liegt ein Funkgerät und Zettel mit einer Nummer und einer kleinen Botschaft. "Für den Notfall. Und traue Vanessa nicht. Ram." Ich presse beides an mich und bin einfach glücklich etwas von ihm bei mir zu haben. Eine Weile betrachte ich beides, schaue mir an wie man dieses Ding bedient und überlege es einfach zu testen. Doch lasse es dann sein, ich möchte nicht wie eine Klette wirken. Ich klippe das Funkegrät an meinen Rock und lege die Bluse darüber, damit es niemand sieht. Sicherheitshalber binde ich mir aber auch noch eine Strickjacke um die Hüfte. Das Papier stopfe ich in meine Rocktasche, damit ich es bei mir habe. Dann beschließe ich in die Cafeteria zu gehen, um mir einen Kaffee zu holen.
tbc: Cafeteria |
|  | | Brady* Mall Rat

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 | Thema: Re: Forever New Sa 27 Jun - 17:33 | |
| cf: Küche
Auch als mich Trudy ins Bett legt und mich zu deckt wache ich nicht auf. Durch den Schlafmangel der letzten Nacht bin ich einfach so müde, dass mein Schlaf tief und fest ist und mich so nichts aufwecken kann. Ich träume zwar etwas, aber es ist wenigstens kein Alptraum. Als ich dann aufwache schaue ich mich im Zimmer um und bemerke, dass ich dort alleine bin. Ich bekomme Angst und rufe daher Mami wo bist du? Dann stehe ich vorsichtig auf und verlasse das Zimmer um mich auf die Suche nach Trudy zu machen.
tbc: Cafeteria - weitere Chars: Sakura* und Joel* |
|  | | Trudy* Mall Rat

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 | Thema: Re: Forever New Di 21 Jul - 17:51 | |
| cf: Küche
Zusammen mit meiner Tochter komme ich in unserem Zimmer an und setze mich gleich aufs Bett. Mit zitternden Händen greife ich nach dem Funkgerät und stelle alles so ein, dass ich Ram ereiche. Hallo, ist da jemand? Ram? Ich brauche deine Hilfe! spreche ich leise hinein und hoffe auf schnelle Antwort. Am Liebsten wäre ich direkt losgelaufen ins Vero Center, doch es ist bereits mitten in der Nacht. Vielleicht schläft Ram schon, aber auf jeden Fall ist es zu gefährlich für meine Tochter und mich zu dieser Zeit alleine draußen herum zu laufen.
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|  | | Trudy* Mall Rat

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 | Thema: Re: Forever New Do 23 Jul - 8:12 | |
| Nervös und aufgeregt starre ich das Funkegrät an, Brady tuts mir gleich. Sie ist ebenso still wie ich und wartet darauf, das Antwort kommt. Vielleicht stören wir ihn auch sage ich leise zu meiner Tochter und versuche nicht zu genickt zu wirken. Doch dann meldet Ram sich tatsächlich und mein Herz macht einen Sprung. Seine Begrüßung zaubert mir sofort ein Lächeln ins Gesicht, auch wenn der Grund warum ich mich melde nicht unbedingt dafür sorgen sollte. Doch ich wünsche mir einfach, dass die anderen ihn mögen oder zumindest ihn nicht hassen oder dergleichen. Und wenn er etwas über Alice Verbleib herausfinden würde, wären die anderen sicher davon überzeugt, dass er ein guter Mensch ist. Denn ich befürchte, dass es sehr schwer wird etwas über sie herauszufinden. Zwar ist es noch nicht so lange her, doch geht im Moment alles drunter und drüber bei den Technos. Der junge Anführer hätte fast die Kontrolle über seine Leute verloren, zumindest befürchte ich dies, denn immerhin wusste er über einige Dinge nichts. Es gibt eben überall schwarze Schafe und dafür sollen meine Freunde nicht ihn alleine die Schuld geben. Ram klingt besorgt, das war nicht meine Absicht, aber natürlich war dies vorherzusehen. Er weiß, dass ich mich nicht melden würde zu so später Stunde, wenn es nicht wichtig wäre. Ich versuche aufmunternd zu klingen, doch es schwingt trotzdem Freude mit seine Stimme zu hören. Ja mir geht es gut. Ich habe gerade ein Gespräch mitbekommen zwischen KC, Ellie und Jack und ich kann mir nun etwas besser vorstellen, warum KC dir so feindlich gestellt ist fange ich an und blicke zu meiner Tochter. Wieviel kann ich in ihrer Gegenwart preisgeben, sodass sie nicht verängstigt wird? Plötzlich nehme ich eine weitere Stimme wahr, kurz darauf höre ich Ram wieder, doch seine Worte gelten nicht mir. Er hört sich wütend an und ich kann mir Bildlich vorstellen, wie er gerade seine Leute finster anfunkelt und damit in ihre Schranken weist. Ich muss ein Schmunzeln unterdrücken und halte mir eine Hand an den Mund, damit man nichts hört. Als der junge Techno-Anführer dann wieder mich anspricht, werde ich wieder ernster. Er erzählt mir, dass es gerade einen ungebetenen Gast gibt und fragt, ob es sehr dringend ist. Oder ob er mich besuchen soll, sobald er alles geregelt hat. So dringend ist es nicht, ich wollte dich fragen, ob du vielleicht etwas über Alice herausfinden könntest. Ellie macht sie sehr große Sorgen und es würde ihr sicher besser gehen, wenn sie in irgendeiner Weise Gewissheit hätte.... zum Ende hin wird meine Stimme nur noch ein Flüstern und ich befürchte, dass Ram mich nicht verstehen wird. Ich weiß, dass ist viel verlangt und du viel zu tun hast, es muss daher nicht jetzt sein, sondern einfach wenn du mal Zeit hast. Es wäre mir wichtig spreche ich liebevoll weiter. Ich sehne mich nach ihm, das hört man auch meiner Stimme an, wie gerne würde ich nun mit ihm sprechen, ihn sehen und anfassen können. Doch er wird gebraucht und auch ich sollte mich mal wieder um meine Tochter kümmern. Vielleicht kannst du mich ja besuchen, sobald du etwas herausgefunden hast, immerhin ist es schon spät und ich möchte die nicht von deinen Pflichten abhalten. Du wirst dort gebraucht und ich warte auf dich, egal wie lange es dauern wird hauche ich dann vorsichtig, darauf bedacht nicht zu viel Preiszugeben. Denn wahrscheinlich können die anderen Technos im Raum mich auch hören und es geht sie nichts an. Was ich Ram dann auch hören sage und wieder muss ich schmunzeln. Es ist schon spät und ich sollte mich um Brady kümmern meine Stimme ist weich und man spürt, dass ich das nicht sage um Ram abzuwimmeln oder ähnliches, sondern ich einfach nicht möchte, dass er meinetwegen Probleme bekommt. Er ist ein Anführer und hat Pflichten, genauso wie ich meine Tochter habe um die ich mich kümmern muss. Sie ist in letzter Zeit zu kurz gekommen und dafür schäme ich mich ein bisschen.
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|  | | Trudy* Mall Rat

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 | Thema: Re: Forever New Fr 24 Jul - 17:07 | |
| Als der junge Technos-Anführer mir sagt, er versucht etwas über sie herauszufinden, dies aber sehr sehr schwer werden wird, schlucke ich. Das habe ich befürchtet, doch die Hoffnung stirbt zuletzt. Und wenn wir sie nicht finden, dann haben wir es wenigstens versucht, mehr als das können wir auch nicht tun. Das ist völlig okay! raune ich mehr verlange ich auch gar nicht. Ich würde nur gerne helfen und sie finden, sie ist so ein großartiger Mensch und Ellie ebenfalls füge ich dann hinzu. Ram klingt enttäuscht und traurig darüber, dass ich sein Angebot ablehne. Mich schmerzt es das zu hören, auch wenn ich diese Entscheidung getroffen habe, fiel es mir nicht leicht. Natürlich hätte ich am Liebsten gesagt Ja komm sofort vorbei, ich vermisse dich so sehr, aber das hätte ihm nur Unannämlichkeiten gebracht. Er sollte seinen Tribe im Moment nicht so sehr vernachlässigen, besonders wenn es tatsächlich zu einem Bündnis mit den Technos kommen sollte, sollte er ein Auge auf diese haben und versuchen sie wieder richtig unter Kontrolle zu bekommen. Sie haben viel Unruhe gebracht in letzer Zeit und kaum einer traut ihnen, noch weniger als damals in Wellington würde ich fast behaupten. Was wahrscheinlich daran liegt, dass wir nun wissen womit wir es nun zu tun haben. Ich überlege, ob ih morgen zu ihm kommen soll, ihn einfach besuche und ich ihn nicht nur wegen Alice kontaktiert habe. Er fehlt mir und das war auch der Grund für meine Kontakt aufnahme, ich habe seine Stimme gehört, dass reicht für den Moment aus. Auf einmal überkommt mich die Müdigkeit, ich lege mich hin und denke an Ram. Seine warme Art und wie er mich anschaut, er zaubert mir immer ein Lächeln ins Gesicht und gibt mir ein gutes Gefühl. Ich ziehe meine Tochter zu mir heran, gebe ihr einen Kuss auf die Stirn und schon fallen mir die Augen zu. |
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