The Tribe-RPG Forum | Nach der fünften Staffel | Über die ehemalige TV Serie „The Tribe - Eine Welt ohne Erwachsene“ und mehr! | Seit April 2012
 
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BeitragThema: Re: Music Store    Do 22 Jan - 0:51

cf: Zeitsprung

Es ist jetzt genau 5 Tage her, seit dem schrecklichen Feuer das sich über die Stadt gelegt hatte,
irgendein Tribe muss es gelegt haben, ich und auch Trudy hatten solche Angst, denn auch in der Mall hatte es gebrannt, viele Räume sind seitdem unbenutzbar, zudem gibt es keinen Strom und fließendes Wasser mehr, ich fühle mich schmutzig, und ausgelaugt, die Tage waren sehr anstrengend, die Aufräumarbeiten ziehen an meinen Nerven. Doch Gott sei Dank, wurde ich noch als Mitglied der Mall Rats aufgenommen.
Ich setz gedankenverloren auf dem Sessel und frage mich wie es nun weiter geht, ohne Strom und ohne fliessendes Wasser, es ist so wie am Anfang des Virus, wir fangen wieder bei 0 an.
Trudy und Brady sitzen neben mir, Trudy ist seit Tagen total traurig und schaut nicht ziemlich glücklich aus.
Wie auch, der schlimme Brand in der Stadt hat viele mitgenommen, und dann sind auch noch die meisten Technos aus der Stadt geflüchtet, auch der Anführer ist weg, das macht Trudy am meisten zu schaffen, wo sie mir doch anvertraute das sie Gefühle für ihn hat...
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Trudy*
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BeitragThema: Re: Music Store    Do 22 Jan - 18:10

cf: Zeitsprung

Nachdem wir so einen schönen ausgelassenen Abend hatten ging alles furchtbar schnell, auf einmal gingen die Feuermelder los und alles roch nach Feuer, war rauchig und viele der Zimmer hatte es erwischt.
Zum Glück keine Zimmer in denen jemand wohnte, doch alles war so fürchterlich und wie in der Zeit, nachdem das Virus gerade erst ausgebrochen war.
Ich versuchte zu helfen wo ich konnte, doch ich schaffte es einfach nicht und so kümmerte ich mich einfach nur um Brady.
Jordan schaute immer mal wieder nach uns ist passt auf, dass uns nichts passiert.
In den letzten Tagen sprach ich so gut wie gar nicht, es tat so unglaublich weh, dass Ram ohne ein Wort einfach gegangen ist. Auch wenn das Vero Center auch angegriffen wurde von dem Feuerteufel, hätte ihm etwas an mir gelegen wäre er hier her gekommen und hätte nach uns geschaut.
Nun sind nur noch ganz wenige Technos hier, doch wir haben weder Strom noch fließendes Wasser und ich würde mir so gerne den Qualm vom Körper waschen, alles erinnert mich an Schmerz und ich weiß nicht, wie lange ich das noch aushalten kann.
Nun sitze ich neben Jordan in einer der Sessel in ihrem Zimmer, Brady hat sich an mich gekuschlt, sie hat sehr große angst vor Feuer und das es uns hier so getroffen hat ist kaum zu ertragen für sie.
Jordan sitzt neben mir und schaut gedankeverloren durchs Zimmer.
Ich nehme meine Tochter ein Stück höher auf meinen Schoss und schaue dann Jordan an, sollen wir vielleicht schauen ob wir etwas essbares finden? frage ich sie.
Kochen ist eine gute Ablenkung und dazu auch noch nützlich für die anderen, auch wenn ich keinen Hunger habe, haben es die anderen sicher.

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BeitragThema: Re: Music Store    Fr 23 Jan - 14:02

Trudy sitzt noch immer reaktionslos auf dem Sessel, Brady
an sie gekuschelt, für sie waren die Tage auch nicht einfach, die kleine hatte viel geweint,
und grosse Angst, ich hab sie so gut ich kann versucht ab zu lenken, und ihr etwas auf der Gitarre
vorgespielt, dadurch konnte ich sie etwas beruhigen.
Trudy sieht mich an.
"Ja vielleicht finden wir irgendetwas was wir auch ohne Strom zubereiten können" ich seufze
, seitdem wir keinen Strom mehr haben, stellt sich alles sehr schwierig an...

ooc: (Trudy kann ohne Strom doch nicht kochen) ^^
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Trudy*
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BeitragThema: Re: Music Store    Sa 24 Jan - 9:38

Jordan erinnert mich daran, dass wir ja nun kein fließendes Wasser oder Strom haben.
Ich schüttel mich, hab ich vergessen sage ich dann und wecke meine Tochter vorsichtig.
Vielleicht finden wir dann noch etwas Brot oder Obst.
Und vielleicht können wir später mal auf dem Markt gehen um dort frische Sachen zu besorgen
sage ich dann.
Vielleicht sollten wir Amber mitnehmen denke ich bei mir, denn ich sollte ihr nicht länger aus dem Weg gehen.
Gerade in dieser schweren Zeit brauchen wir einander!
Außerdem kann sie sicher auch frische Luft vertragen
überlege ich weiter, spreche es aber nicht laut aus.
Auch wenn Jordan nun zu unserem Tribe dazu gehört und sie uns in letzter Zeit sehr viel geholfen hat, glaube ich hat sie immer noch etwas angst wegen Amber und was sie alles mitbekommen hat.
Dieser Abend scheint eine Ewigkeit weg zu sein, denn so viel ist in der letzten Zeit passiert.
Brady ist nun mehr oder weniger wach, ich nehme sie auf den Arm und wende mich dann wieder an meine Freundin, lass uns mal schauen was wir in der Küche so finde sage ich und versuche mir tatsächlich ein Lächeln abzuringen.

tbc: Küche

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BeitragThema: Re: Music Store    Sa 24 Jan - 23:42

Ich sehe Trudy an, das
der Schock bei ihr noch tief sitzt, das wir kein Strom mehr haben,
von jetzt auf gleich, ist alles, was wir uns in den letzten Jahren aufgebaut haben, zu nichte gemacht worden.
Wir stehen wieder vollkommen am Anfang.
Ich nicke nur, als sie sagt, wir sollten in der Küche nach etwas essbaren suchen.
Ich hoffe ingsgeheim nur Amber oder Jay nicht zu begegnen, auch wenn Amber mich zum Mitglied gemacht hat, hab ich das Gefühl gehabt, das sie dies nur widerwillig tat, in ihren Augen lag eine
gewisse Vorsicht gegenüber mir, ich weiss noch immer nicht, wieviel sie an dem Abend mitbekommen hat, als ich und Trudy über meine Gefühle geredet haben.
Nichts destotrotz folge ich Trudy dann in die Küche...

tbc: Küche
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BeitragThema: Re: Music Store    Mo 15 Jun - 21:43

cf: Dachterasse

Ich schaue mich genauestens im Musikgeschäft um, und frage mich , ob hier schon jemand vor mir drin geschlafen hat. Es ist sehr sauber, und es befinden sich tatsächlich noch mehrere Musikinstrumente im Raum. Da ich keines dieser überhaupt ansatzweise spielen kann, nehme ich zuerst einmal das Bett im Visier. Keine Ahnung , wann ich zuletzt in einem richtigen Bett geschlafen habe, aber ich glaube , dass war noch die Zeit, als ich mit Cecilia und ihrer Clique in Wellington war. Doch ich will jetzt nicht an vergangenes denken. Ich will einfach nur schlafen, um alles andere kann ich mir morgen noch den Kopf zerbrechen. Also schmeiße ich mich schon fast selbst in das weiche , bezogene Bett. Sekunden später bin ich tief und fest eingeschlafen.

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BeitragThema: Re: Music Store    Di 16 Jun - 12:08

cf: Märkte der Stadt

Wieder in der Mall angekommen, verfolge ich direkt mein Ziel. Maria sagte sie wollte sich ein Zimmer aussuchen. Ich muss also nur noch rausfinden in welchem sie ist. In der Mall ist es ruhig, ich denke die meisten schlafen, so kann ich mich in Ruhe nach Maria umsehen.

Nach einer kurzen Weile habe ich sie gefunden. Sie liegt im Music Store und schläft. Ich kann sie durch das Schaufenster sehen, wie sie dort schlummert!
Oh man, ich könnte sie Stundenlang so beobachten! Sie sieht so wunderschön aus, wie sie dort liegt denke ich mir und mein Mund ist vor Staunen leicht geöffnet. Dann verdrehe ich kurz die Augen,
Meine Güte K.C. reiss dich zusammen, sie ist nur ein Mädchen wie alle anderen auch! sage ich in Gedanken zu mir selbst!
Nein, ist sie nicht du idiot! Sie ist was besonderes das merkt man direkt wenn man sie zum ersten Mal sieht! Meine Gedanken kreisen nur um sie, mein Machogewissen und mein Herz streiten sich innerlich um sie! Wer wohl gewinnen mag, das Frage ich mich selbst.
Ich könnte noch Stunden hier stehen und ihr zusehen. Sie verdreht mir den Kopf und ich weiß nicht mal warum. Ihre Art ist so, ich kann es nicht beschreiben, ihr Blick, einfach alles an ihr ist unbeschreiblich, obwohl ich so wenig über sie weiß.
Dann muss ich an die Kette in meiner Hosentasche denken. Entschlossen öffne ich die Tür zum Music Shop! Als ich sie öffne und hineintrete schließe ich sie sofort wieder von innen zu!
Ob sie wohl von der Tür wachgeworden ist?
Ich sehe sie an und bin mir nicht sicher ob sie wach ist!
Freundlich und sogar etwas schüchtern versuche ich ein Paar Worte zu stammeln: "Hey Babe... Ich wollte mich e.... Ähm... Also... Ääääh, Krieg ich noch ne zweite Chanche?
Ich denke darüber nach was ich hier eigentlich tue und wie dämlich ich mir dabei vorkomme! Das ist überhaupt nicht meine Art! Unsicher schaue ich sie an und innerlich versuche ich mich zusammen zu reißen. Wenn Sie nur wüsste... Meine Gefangenschaft hat mich damals stark gemacht, man wird hart und rau durch sowas! Doch sie schafft dies zu brechen. Zumindestens Teilweise. Wie macht sie das nur?

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BeitragThema: Re: Music Store    Di 16 Jun - 12:54

Ich werde von einem Geräusch geweckt. Jemand ist ins Zimmer gekommen.Verschlafen, reibe ich mir die Augen , und muss diese erstmal etwas zusammen kneifen, um zu erkennen, wer da eigentlich vor mir steht, und muss schmunzeln , als ich diese Person erkenne. Es ist K.C. ! Hey, gebe ich mit etwas heiserer Stimme und einem Lächeln von mir. Ich hätte nicht damit gerechnet , dass ausgerechnet er mich besucht. Aber irgendwie freut es mich auch.

Doch was mich überrascht, ist die Art , wie er da so vor mir steht. Seine hübschen blauen Augen blicken mich schüchtern und etwas unsicher an , während er schon fast stotternd fragt, ob ich ihm noch eine zweite Chance geben würde. Man merkt ihm regelrecht an , dass ihm das Wort Entschuldigung schon schwer fallen tut. Er tut mir schon ein bisschen leid, wie er so dasteht.OK, wenn ich ehrlich sein soll , hat mich das gestern Abend in der Küche schon ein bisschen getroffen. Dennoch war ich ja auch nicht ganz unschuldig an der Situation. Was mich aber wirklich freuen tut , ist, dass K.C. sich nicht zu schade ist , seinen Mann zu stehen. Lächelnd schaue ich ihn an. Schon in Ordnung. Ich hätte dich auch nicht so billig anmachen sollen. Lass uns die ganze Sache einfach vergessen.

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BeitragThema: Re: Music Store    Di 16 Jun - 18:03

Maria ist tatsächlich wach geworden. Wäre auch echt blöd gewesen wenn ich meine Entschuldigung noch einmal wiederholen müsste. Etwas verschlafen aber total süß sieht sie aus als sie wach wird und mich mit einem heiseren Hey begrüßt. Dabei lächelt sie mich an. Genau das ist es was ich meinte, bei diesem lächeln werde ich schwach.

Auf meine mir zusammengestotterte Entschuldigung, meint sie es sei schon in Ordnung und wir sollten die ganze Sache vergessen.
Ich lächel sie erleichtert an nachdem sie mir das gesagt hat. Atme einmal tief durch als mein Lächeln wieder selbstbewusster wird!  Sie kann mir also doch nicht Wiederstehen. denke ich mir. Selbstbewusst laufe ich auf sie zu und setzte mich zu ihr aufs Bett, lege einen Hand auf ihr Bein und schaue ihr direkt tief in die Augen: "Die ganze Sache vergessen? Babe, ich könnte dich niemals vergessen!
Ich freue mich das ich meinen Charm wieder gefunden habe, doch ich sollte ihr einiges erklären.
Ich nehme meine Hand wieder von ihrem Bein, stehe vom Bett auf und distanziere mich etwas von ihr. Mit dem Rücken stehe ich zu Maria, starr schaue ich die Wand vor mir an. Atme tief durch, meine Stimmung wird ernst.
"Ich rede nicht gern darüber, also behalts für dich ok?...ich war bevor ich hier ankam ein Gefangener dieser dämlichen Technos! Ich habe viel gesehn und wurde ständig in neue Arbeitslager gebracht, aber damit werde ich selbst schon irgendwie fertig. Jedenfalls wenn man dort jemanden gern hatte musste man sich immer beeilen denn man wusste nie wie viel gemeinsame Zeit einen noch bleibt!"
Ich halte einen Moment inne, ich will nicht das sie meine Schwache Seite sieht. Wenn man bedenkt das dies was ich grade getan habe voll die gute Masche gewesen wäre um ein Mädel rumzukriegen, ist es in meinem Fall die Wahrheit. Ich wundere mich selbst wieso ich das hier eigentlich mache, aber es geht eben um SIE!
Kurz nach meinem Gedankengang, muss ich lächeln, denn ich habe immer noch die Kette in meiner Hosentasche. Ich wende meinen Blick wieder zu Maria und grinse sie ehrlich und freundlich an, ein wenig kneife ich meine Augen zusammen und frage sie mit einer liebevollen Stimme wärend ich versuche ihr noch ein paar heiße Blicke zuzuwerfen: Würdest du mir vertrauen? Nur für einen kurzen Moment?

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BeitragThema: Re: Music Store    Di 16 Jun - 19:16

Erleichtert atmet K.C. auf. Wow , das muss ihm ganz schön wichtig gewesen sein, hier zu mir zu kommen , und mich um Verzeihung zu bitten. Er kommt näher , und setzt sich neben mir auf das Bett. Als er seine Hand auf mein Bein legt,  mir tief in die Augen schaut, und dabei meint, er könnte mich niemals vergessen, verliere ich mich für einen Augenblick in seine Augen, schaue dann aber etwas  verlegen zur Seite, ehe ich bemerke wie mein Herz anfängt zu rasen. Shit , was macht dieser Typ mit mir? So etwas ist mir bis jetzt noch nie bei jemandem  passiert, geschweige denn , ich konnte es verhindern.  Doch im Augenblick ist irgendwie alles ...anders.

Er nimmt seine Hand wieder von meinem Bein, steht auf , und dreht mir den Rücken. Fragend schaue ich ihn an, als plötzlich seine Stimmung umschlägt. Er wirkt ernst, und ist total in seinen Gedanken versunken,  eine neue Seite an ihm die mich überrascht,während er sagt, dass das, was er mir jetzt erzählen wird, unter uns bleiben soll da er nicht gerne darüber redet . Ich nicke, aber da er das ja nicht sehen kann, antworte ich mit leiser Stimme: Klar , natürlich! Gespannt höre ich ihm zu. Er erzählt von seiner Gefangenschaft bei den Technos, wodurch ich natürlich eins und eins zusammenzählen kann, und jetzt auch verstehe, weshalb er gestern Abend am Tisch Ram die ganze Zeit mit einem vernichtenden Blick gemustert hatte. Das hat ihm echt viel Willenskraft gekostet, wennn man bedenkt , dass er  niemand geringerem als dem Anführer der Technos höchstpersönlich gegenüber gesessen hat. Ob er überhaupt weiß, wer Ram ist? Natürlich weiß er , dass er einer von Ihnen ist, aber vielleicht hat er den Chef nie peröhnlich kennengerlernt. Ich weiß nicht warum, aber irgendwie fühle ich mich etwas schuldig, dass ich davon weiß, und er vielleicht noch nicht. Das einzig Richtige für mich ist, ihm die Wahrheit, wenn er irgendwann dannach fragen sollte. Irgendwann ? Das klingt ja fast so , als hätte ich mich innerlich schon längst dafür entschieden hier zu bleiben...

K.C. erzählt weiter, davon , dass er immer und immer wieder in andere Arbeitslager geschickt worden ist, dass er viel gesehen hat, und dass es schwierig gewesen ist, wenn man jemanden gern gehabt hatte, da man nie wusste , wie viel Zeit einem eigentlich blieb. Ich mache große  Augen. Nicht nur , dass er bis jetzt immer im Ungewissen leben musste, er musste dazu auch noch um sein Leben kämpfen. Diese Vorstellung ist schrecklich.

Das alles tut mir furchtbar leid für dich. Auch wenn ich nicht weiß , wie es ist, so lange gefangen gewesen zu sein, und ich werde auch keine Fragen stellen, denn ich merke, dass dich das total mitnimmt, auch wenn du mich jetzt nicht ansiehst.  Aber eins kann ich dir sagen. Ich weiß genau wie du , wie es ist, wenn man etwas Schreckliches erlebt hat. Man schaltet einfach alles in sich ab, lässt niemanden mehr an sich ran, und baut eine Mauer um sich auf, die so hart, steinig und groß ist, dass nur wenige es schaffen, sie zu durchbrechen...

Verwundert blicke ich mich um. Was passiert hier bloß gerade? Niemand, absolut niemand hat mich in letzter Zeit so viel reden gehört, wie jetzt. Schon gar nicht wenn es darum geht, vor anderen Menschen mein Innerstes nach außen zu bringen. Ich schlucke, und stehe genau in dem Moment auf, wo er sich wieder zu mir umdreht, und mich mit einem ehrlichen Lächeln ansieht, als er fragt, ob ich ihn für einen kurzen  Moment vertrauen würde. Dann passiert etwas, was ich selbst nicht von mir erwartet hätte: Ich nicke....
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BeitragThema: Re: Music Store    Di 16 Jun - 22:33

Maria hat mir ihr Wort gegeben, als ich sie gebeten hatte das die Sache über meine Gefangenschaft unter uns bleibt. Ich musste ihr das einfach erzählen, damit sie versteht warum ich so schnell bei ihr zur Sache kommen wollte. Diese Frau fasziniert mich einfach der Maßen, was mich selbst wundert.
Sie meint das es ihr furchtbar leid tut. In einem kühlen Wortlaut sage ich zu ihr: "Das muss es nicht!"
Sie würde verstehen wie ich mich fühle, so wie sie redet hat sie es auch nicht immer leicht gehabt. Auch wenn ich sie grade nicht sehe weil ich mit dem Rücken zu ihr stehe, kann ich mir gut vorstellen wie ihr Gesichtsausdruck aussieht. Doch ich will erstmal nicht auf ihre Antwort reagieren. Dafür ist es noch zu früh!

Als ich mich wieder zu ihr drehte und sie fragte ob sie mir einen Moment Vertrauen würde, steht sie auf.
Maria steht direkt vor mir, sie lächelt mich an und ich lächel sie zurück an! Ich habe jedoch das Gefühl das sie etwas unsicher ist, kann auch sein das ich mich täusche. Ich schaue in ihre glühenden Augen. Dann nickt sie mit dem Kopf auf meine Frage hin.
Mein Herz macht einen Satz.
Meine Güte wenn sie mich so ansieht könnte ich sie glatt vernaschen , denke ich mir. Aber ich halte mich am Riemen, ich will nichts kaputt machen, auch wenn es mir schwer fällt.
Ok, sie vertraut mir, ich hoffe sie meint es ernst. Ich nehme ihre Hand und schaue ihr tief in die Augen. Einen kurzen Moment schaue ich nochmal zur Seite... Und dann bleibt mein Blick an ihr hängen.
"Ok, Pass auf. Bleib genau hier stehen und schließe deine Augen, ja? Aber nicht schummeln!
Ich hoffe sie spielt mit, es würde mir sonst alles versauen.
Sie steht vor mir und ich hoffe sie hat ihre Augen auch wirklich geschlossen. Es ist wie als wo sie vorhin geschlafen hat. Ich könnte sie stundenlang so anschauen! In meinem Kopf sind sämtliche anderen Gedanken verschwunden und das obwohl ich grade erst über meine Gefangenschaft gesprochen hatte.
Ich krame in meiner Hosentasche herum und ziehe die Kette die ich auf dem Markt eingetauscht hatte heraus. Etwas nervös laufe ich auf sie zu, versuche dies jedoch zu überspielen, denn ich hoffe sie blinzelt nicht! Ich trete hinter sie und nun steht sie mit dem Rücken zu mir. Mit einer sanften Bewegung lege ich die Kette um ihren Hals, berühre beim verschließen ihren Nacken, ihre Haut ist warm und weich, ich muss lächeln, hoffe aber in jedem Moment das sie sich nicht wehrt.
Dann komme ich mit meinem Kopf nah an ihr Ohr und flüster ihr hinein:
"Babe...Du kannst deine Augen wieder aufmachen!"
Die schwarze Kette mit lilanen Kristallen schmückt ihren Hals. Ich bleibe hinter ihr stehn, mein Blick ist erst, denn schließlich weiß ich nicht ob ihr die Kette gefällt. Mein Herz schlägt so laut, ich würde es aber nie zugeben das sie mich so wahnsinnig macht!

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BeitragThema: Re: Music Store    Di 16 Jun - 23:34

Man bemerkt, dass die Narben einfach noch zu frisch bei ihm sind, denn als er sagt, dass es mir nicht leid tun muss, entgegnet er diese Worte mit einem sehr kühlen Nachdruck. Ich blöde Kuh hätte es aber auch besser wissen müssen. Das letzte, was man in so einer Situation gebrauchen kann, ist Mitleid. Das weiß ich aus eigener Erfahrung. Deshalb kann ich auch absolut verstehen , dass er bei meinen Worten für einen kurzen Moment dicht macht. Im Moment wirkt er überhaupt nicht  wie der junge Mann, der gestern noch auf machohafte Weise mit mir geflirtet hat. Er wirkt ernst, distanziert , und in sich gekehrt. Du musst nicht weiter darüber reden, wenn du es nicht willst, ist das einzige , was ich ihm im Moment entgegne.

Nachdem ich K.C. mit meinem Nicken zu verstehen gegeben habe , dass ich ihm vertrauen werde, fordert er mich auf, dass ich genau da stehen bleiben soll ,wo ich bin, und meine Augen schließen,aber ja nicht schummeln soll. Ok. Ich lache kurz auf ,und schließe aufgeregt meine Augen. Es ist so still im Raum, was mich etwas nervös macht. Ich höre ein kleines Geräusch, kann aber nicht ganz genau deuten, was es sein kann. Plötzlich bemerke ich eine schnelle Bewegung hinter mir , dann legt sich mir etwas angenehm kühles um den Hals. Ich kann spüren, dass K.C. ganz nah hinter mir steht, während  er mir ins Ohr flüstert, dass ich meine Augen wieder aufmachen kann. Ein Kribbeln durchfährt meinen Körper , doch es fühlt sich überhaupt nicht unangenehm an, im Gegenteil. Es ist ein schönes Gefühl.

Vorsichtig öffne ich meine Augen, und schaue sofort auf das , was er mir da um den Hals gelegt hat. Es ist eine wunderschöne schwarze Kette, die von lilanen , funkelnden Kristallen bestückt ist.  Ich öffne meinen Mund , um etwas zu sagen, doch kann es gerade nicht,so sprachlos bin ich. Ich merke regelrecht , wie mein Herzschlag sich wieder beschleunigen tut, versuche aber so gut es geht, es mir nicht anmerken zu lassen. Dieser  Junge hat mir gerade eine total schöne Kette geschenkt ! Noch nie hat mir jemand so etwas wunderschönes geschenkt. Ob er die wohl extra für mich besorgt hat? Doch wie kann das sein, wir kennen und doch erst seit gestern. Ich drehe mich zu ihm um. Wow K.C., die ist wirklich total schön. Das ist total süß von dir. Danke. Lächelnd beuge ich mich zu ihm vor und drücke ihm einen kurzen Kuss auf seine Wange.
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BeitragThema: Re: Music Store    Mi 17 Jun - 13:53

Wärend ich ihr die Kette umlegte hatte ich wirklich das Gefühl sie würde mir vertrauen, obwohl ich mir auch nicht hundert prozentig sicher war, denn in der heutigen Zeit jemandem zu vertrauen ist schließlich so eine Sache.

Nachdem ich ihr die Kette umgelegt hatte und sie bat ihre Augen wieder zu öffnen tat sie dies denk ich, da ich hinter ihr stehe kann ich es zwar nicht sehen, aber ich habe es im Gefühl. Lächelnd dreht sie dich um und bedankt sich bei mir für die Kette! Ich glaube das sie ihr gefällt. Ich lächel sie auch an und schaue in ihre wunderschönen Augen die sie bis grad eben noch geschlossen hatte.
Ihr Blick macht mich schwach:
Ich kann mich gar nicht satt sehen an ihr, sie zieht mich regelrecht in ihren Bann, ich weiß nicht wie lange ich mich noch beherrschen kann. Die Worte die sie zu mir sagt dringen erst gar nicht zu mir durch.
Einerseits ist es alles so lächerlich was ich hier tu, anderer Seits macht es soviel Sinn! Wenn ich mich selbst sehen würde, würde ich mich warscheinlich auslachen, denn ich war immer der harte Kerl der alles bekam was er wollte, abgesehen in der Zeit meiner Gefangenschaft. Ich dachte ich könnte wieder ich selbst werden doch SIE hat mich vom ersten Augenblick verändert! Auch wenn es mir schwer fällt es zuzugeben.

Immer noch steht sie vor mir! Plötzlich beugt sie sich nach vorne und gibt mir einen kurzen Kuss auf die Wange! Ich weiß gar nicht wie ich damit umgehen soll, ich will es irgendwie nicht das sie diese Macht über mich hat! Mein Blick wird ernster und ich packe sie sanft an die Oberarme und drücke sie von mir weg. Dann sehe ich sie wieder an und muss sie wieder anlächeln! Sie klopft mich mit ihrer Art einfach Windelweich! Liebevoll frage ich sie:
"Würdest du mir noch einmal vertrauen und deine Augen schließen?"

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BeitragThema: Re: Music Store    Mi 17 Jun - 14:19

Als ich mich wieder zu ihm umdrehe , schaut er mich nur an, und scheint total in Gedanken versunken zu sein. Was er wohl denkt? Versteht er überhaupt, was ich gerade gesagt habe? Fragend, aber immer noch lächelnd, sehe ich in an. Nachdem ich mich bei ihm mit einem Kuss auf seine Wange bedankt habe, passiert etwas, dass mich ein bisschen verwirren tut. Ernst packt er mich an meine Schultern, und drückt mich von sich weg. Er blickt mich für einen Moment komplett distanziert an. Entweder hat er gerade mit etwas komplett anderem im Inneren zu kämpfen, oder, ihm hat mein Kuss total überfordert. Sorry, murmle ich deshalb vorsichtshalber vor mich hin, und fühle mich komplett wie ein Arsch. Hallo , der Typ ist erst seit kurzem in Freiheit, und du überrumpelst ihn total mit deiner Art. Diesmal bin ich diejenige von uns , die ihn ernst anblicken tut, während sich seine Gesichtszüge schon wieder zu einem Lächeln verziehen, als er fragt, ob ich ihm noch einmal vertrauen , und meine Augen schließen würde. Shit , jetzt bin ich verwirrter, als ich es ohnehin schon gerade war. Diesmal sage ich einfach gar nichts , und schließe sie einfach nur meine Augen. Gespannt und nervös, warte ich einfach ab, was jetzt kommt...

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BeitragThema: Re: Music Store    Mi 17 Jun - 16:16

Wärend ich sie nach ihrem Kuss auf die Wange von mir Weg drücke entschuldigt sie sich für ihr Verhalten. Jedoch könnte ich ihr niemals böse sein."Du musst dich nicht entschuldigen!" sage ich ihr in einem hastigen Ton.
Sie schaut mich mit einem ernsten Blick an während ich sie anlächelt "Alles ist gut, Babe!" auch wenn ich in dieser Sekunde mit mir selbst am Kämpfen war, möchte ich ihr keine Angst machen. Als ich sie bitte ihre Augen zu schließen, antwortet sie nicht, sie tut es einfach! Worte wären wahrscheinlich auch nicht nötig gewesen.
Nun steht sie dort vor mir, mit verschlossen Augen und schenkt mir abermals ihr Vertrauen. Sie macht mich noch wahnsinnig! Nichtmal ich selbst kann verstehen warum, ich habe das Gefühl uns verbindet etwas.
Kurz muss ich über mich selbst lachen, wie dämlich das doch ist. Aber dieser Gedanke verfliegt wie im nu! Ich sehe sie an, doch sie kann mich nicht sehen. Einen Schritt Laufe ich auf sie zu, ich bin ihr so nah wie noch nie. Meine linke Hand fährt ihren Rücken herrab, als ich an ihrer Hüfte angekommen bin, ziehe ich ihren Körper an meinen, alle meine Muskeln spannen sich an! Liebevoll streiche ich ihr eine Haarsträhne mit der linken Hand aus ihrem Gedicht.
Mein Atem wird schwerer. Meine rechte Hand streicht durch ihr Gesicht, bis unter ihr Kinn, welches ich leicht nach oben in meine Richtung schiebe. Mit meinem Gesicht komme ich ihrem nähr. Meine Nasenpflügen berühren ihre. Ich schließe die Augen und denke mir:  Entweder knallt sie dir jetzt eine, oder sie will es auch!
Falls Sie es nicht wollen würde, wäre jetzt ihre ihre Chance sich von mir zu reißen, doch ich hoffe sie tut dies nicht. Für einen Moment verharre ich in dieser Situation um ihre Reaktion abzuwarten.

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BeitragThema: Re: Music Store    Mi 17 Jun - 17:33

K. C. meint, dass ich mich nicht entschuldigen muss, was mich trotzdem nicht weiter erleichtern tut, denn innerlich bin ich total angespannt, da ich nicht weiß, was jetzt auf mich zukommen wird. Was macht dieser Junge nur mit mir? Es kann doch nicht sein, dass er so mir nichts dir nichts auftauchen tut, und mich völlig auf den Kopf stellt? Plötzlich bemerke ich, wie seine Hand über mein Rücken, bis hin zu meinen Hüften gleitet, und mich noch in dem Moment zu sich herumdreht.  Wir stehen so nah beienander, dass ich mich kaum traue zu atmen. Während seine Hand über mein Gesicht fährt, und er mein Kinn etwas in seine Höhe schiebt, verstehe ich so langsam, was hier gerade passiert. Mit seinem Gesicht , kommt er immer näher an meines heran, sodass sich unsere Nasenspitzen berühren. Ich öffne meine Augen, während seine schön längst geschlossen sind.Er steht da , und wartet nur auf meine Reaktion. Er lässt mich entscheiden, was jetzt passiert? Das kann er doch nicht machen! Mein Herz fängt an zu rasen. Spinnst du , du kannst das jetzt nicht machen. Er wird dir komplett den Kopf verdrehen, und dann, dann lässt er dich irgendwann wieder fallen, und zerstört dich komplett!Du darfst dich nicht in ihn verlieben, Nein!, wehrt sich mein Kopf regelrecht. Unschlüssig stehe ich nun da , und ziehe zaghaft meinen Kopf etwas von ihm weg. Doch , das fühlt sich irgendwie nicht richtig an, also komme ich seinem langsam wieder näher. Scheiß drauf!, denke ich noch, als ich meineAugen schließe und sehr langsam und sanft seine Lippen berühre...
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