The Tribe-RPG Forum | Nach der fünften Staffel | Über die ehemalige TV Serie „The Tribe - Eine Welt ohne Erwachsene“ und mehr! | Seit April 2012
 
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Shannon*
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BeitragThema: Re: Badezimmer   Sa 27 Dez - 16:13

cf: Eingangsbereich

Halb wankend, halb kriechend schleppe ich mich das geflieste Bad.
Irgendwie schaffe ich es noch zu einer Toilettenschüssel ehe sich
mir der Magen umdreht und ich das wenige das ich gestern gegessen
habe erbreche. Krämpfe schütteln meinen Körper und es dauert eine
gefühlte Ewigkeit ehe ich meinen Kopf an die Kabinenwand der Toilette
lehne. Es riecht nach Erbrochenem, aber ich bringe die Kraft nicht auf die
Spülung zu betätigen und bleibe kraftlos sitzen. Alles dreht sich und
dann senkt sich tiefe Schwärze über meinen Geist. Ich rutsche an der
Kabinenwand zur Seite. Dass mein Körper auf den kalten Fliesen aufkommt
bekomme ich nicht mit, genausowenig, dass ich dabei die kabinentür, die ich
nciht verschlossen hatte, aufstoße.
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Ram*
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BeitragThema: Re: Badezimmer   Sa 27 Dez - 19:27

cf: Cafeteria

Ich bin Shane so schnell ich kann nachgespurtet und froh
darüber, dass ich wenigstens nicht ganz aus dem Training bin,
auch wenn Shane selbst in dieser Verfassung einiges mehr
drauf hat als ich. Von der Treppe aus sehe ich noch wie er
ins Badezimmer stolpert. Scheiße...
Innerlich verfluche ich Maik, aber auch mich weil ich vielleicht
nicht besonders sensibel mit der Situation umgegangen bin,
doch auch ich stehe unter Druck. Die Tür fliegt auf und knallt
unsanft gegen die Fliesen als ich ins Bad stürme und dort
Shane in einer der Kabinen liegen sehe. Er ist bewusstlos und
offenbar hat er sich übergeben. Angewidert halte ich mir die
Nase zu und betätige die Spülung um zumindest die Ursache
des Gestanks loszuwerden.
Ob es die Geburt war die ihn so fertig gemacht hat? Das Kind
schien ihm nicht viel zu bedeuten und auch Mia nicht.

Ich knie mich vor den bewusstlosen Körper und fühle den Puls.
Er ist schwach aber regelmäßig. Ich wische mit ziemlichem
Ekel Reste von Erbrochenem aus seinem Gesicht und klopfe leicht
auf seine Wangen.
"Hey, kannst du mich hören?", rufe ich laut und deutlich.

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Ram, 20, crazy leader of the Technos
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Trudy*
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BeitragThema: Re: Badezimmer   Sa 27 Dez - 21:16

cf: Globeltrotters

Als ich am Badezimmer ankomme bemerke ich, dass die Tür offen steht und es dringt eine Stimme nach draußen.
Vorsichtig öffne ich die Tür und sehe zu meinem Entsetzen Ram dort neben der Toilette sitzen, doch er ist nicht alleine da. Er kümmert sich um einen Jungen, der dort zusammengebrochen zu sein scheint.
Langsam gehe ich hinein und bemerke den Geruch nach Erbrochenem.
Ich versuche mich bemerkbar zu machen, doch bekomme erst keinen Ton heraus.
Mein Herz scheint mir förmlich aus der Brust springen zu wollen und ein Schaudern läuft mir den Rücken hinunter.
Was ist hier nur passiert? Der Junge sieht furchtbar mitgenommen aus.... denke ich.
Ram, kann ich dir helfen? frage ich dann leise, als ich meine Stimme wiederfinde.
Er versucht gerade ihn wieder zu bewusstsein zu holen, indem er mit ihm spricht und ihm vorsicht auf die Wangen klopft.
Dabei sieht er ziemlich verloren und überfordert aus, daher warte ich gar nicht erst auf seine Antwort, sondern gehe zum Waschbecken hinüber, nehme einen Waschlappen, die dort liegen und mache es nass.
Dann hocke ich mich neben die beiden Männer, wische dem Fremden vorsichtig über das Gesicht und lasse es dann auf seiner Stirn liegen.
Was ist mit ihm passiert? frage ich dann.
Als unsere Blicke sich treffen, beschleunigt sich mein Herzschlag noch einmal und mein ganzer Körper beginnt zu kribbeln.
Ich versuche es mir nicht anmerken zu lassen, doch es gelingt mir nicht sonderlich gut.

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Shannon*
Tribelos


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BeitragThema: Re: Badezimmer   Sa 27 Dez - 22:26

In der Ferne höre ich die Stimme von Lord Ram und die einer
unbekannten Frau. Deutlicher ist jedoch die Stimme, die
aus dem Headset dringt. "Shane? Verdammt Mann. Hast du gesoffen.
Rede mit mir. Ich bin in der Jagdhütte"
es ist eindeutig Mia.
Ihre Worte werden von Schreien und Stöhnen und schwerem
Atmen begleitet. Das Baby... Mia scheint in Sicherheit zu sein.
So dringt durch mein Erinnerungs- und Gedankenchaos zu meinem
Bewusstsein durch. Als mich etwas kaltes und nasses im Gesicht trifft
schlage ich flatternd die Augenlider auf. Ram und eine Frau knien neben mir.
Das sie mich so sehen ist mir unangenehm und ich rutsche ein Stück von ihnen
weg. Mein Ausdruck hat sicher etwas gehetztes an sich. "Mia ist im Wald...
sie... das Baby...kommt" ich kann kaum einen klaren Gedanken fassen.
Immer noch kreisen mir die Worte des blonden Technos aus der Cafeteria
durch den Kopf. "Freunde deiner Schwester waren hier. Sie haben nach dir gesucht.
....Deine Schwestern leben. Genau wie deine Nichte am Leben ist."
ich weiß nicht
mehr was wahr und was gelogen ist. Wem kann ich trauen? Wer sagt die Wahrheit?
An WAS erinnere ich mich? Wie viel Zeit ist vergangen? Wie sieht mein Leben eigentlich
aus? Was wird aus dem Baby? Wird es leben oder sterben? Ist es sicher? Wer bin ich?
Wo bin ich? Warum erinnere ich mcih nicht?

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Ram*
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BeitragThema: Re: Badezimmer   Sa 27 Dez - 22:43

Während meiner Bemühungen den Jungen wieder auf die
Beine zu bekommen, erklingt plötzlich Trudys Stimme hinter
mir und ich fahre erschrocken herum, weil ich nicht mit ihr
gerechnet habe. Sie tupft Shanes Gesicht mit einem nassen
Tuch ab und da ich keine Ahnung habe was ich tun soll, lasse
ich sie einfach machen.
"Er ist mit Paradise manipuliert worden und die Konfrontation
mit dieser Tatsache war wohl zuviel für ihn."
, informiere ich
Trudy, während ich mir erneut die Handflächen gegen die Stirn
presse. Shane kommt langsam wieder zu sich und flüchtet
beinahe vor uns während er etwas von Mia stammelt.
"Hey, ganz ruhig. Weißt du wer ich bin? Kennst du
deinen Namen?"
, frage ich ihn ersteinmal auch wenn ich
vermute, dass er immer noch Shane ist, denn Shannon dürfte Mia
nicht kennen.
"Mia geht es sicher gut. Eine Geburt ist etwas natürliches.",
versuche ich ihn zu beruhigen. Mir wird bei dem Gedanken daran
eher übel und ich bin sicher auch nicht scharf darauf dabei zu sein.

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BeitragThema: Re: Badezimmer   Sa 27 Dez - 22:56

Ram ist sichtlich überfordert mit der Situation und auch ihm scheint es nicht gut zu gehen.
Immer wieder fast er sich an den Kopf, als er mir erklärt, dass der Junge mit Paradies manipuliert wurde.
Ein Seuftzer entfährt mir, das nicht auch noch sage ich dann.
Mein Versuch mit dem nassen Lappen hat funktioniert, denn Shane wacht auf.
Er rutscht ein ganzes Stück weg von uns, ich stehe auf und stelle mich ein Stück hinter Ram, damit sich niemand von mir bedrängt fühlt, dass würde die Situation nur noch schwieriger machen befürchte ich.
Ram fragt ihn, ob er weiß wer er ist und ob er sich erinnert, wer Shane ist.
Er schaut uns verwirrt an und ihm ist diese Sache sichtlich peinlich, das wir ihn so sehen.
Dann spricht Ram von einer Geburt, von einer Mia und das eine Geburt etwas natürliches ist.
Da hat Ram recht, ich bin auch Mutter... sage ich, lasse den Satz aber mehr oder weniger unbeendet, da ich nicht weiß was ich noch dazu sagen soll.
Eine Geburt in der heutigen Zeit ist schwer, aber zu ertragen.
Doch das sage ich nicht, da ich Ram unterstützen will und Shane nicht auf falsche Gednaken bringen.
Er sollte erstmal sehen, dass er auf die Beine kommt, seine Freundin hat sicher alles unter Kontrolle, so wie sie klang.
Ich gehe noch einmal hinüber zum Waschbecken und machen zwei neue Tücher nass, dann reiche ich sie den beiden.
Geht es euch gut? Könnt ihr aufstehen? die Frage ist natürlich an beide gerichtet und ich schaue Ram dabei eindringlich an.
Ich befürchte nämlich, dass er der Nächste ist, der Ohnmächtig wird so wie er aussieht.
Oder soll ich Slade zur Hilfe holen? ich nenne absichtlich seinen Namen und nicht Jay, denn er hat schon genug zu kämpfen in letzter Zeit.
Immer wieder schaue ich zwischen den beiden hin und her und mache mir große Sorgen um Ram.

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Shannon*
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BeitragThema: Re: Badezimmer   So 28 Dez - 11:58

Ram spricht mich an und mein Blick wandert in seine Richtung.
"Lord Ram." sage ich und versuche mich auf eine Sache zu
konzentrieren, was mir nur schwer gelingt. "Mia ist in der Jagdhütte."
die Frau, die bei Ram steht, sagt, dass sie selbst Mutter ist.
"Ich weiß nicht ob sie alleine ist." meine Aussage bezieht sich natürlich
auf Mia und ihren Zustand. Wenn ich mich nicht an vieles aus meiner
Vergangenheit erinnere, ich erinnere mich daran, bei der Geburt meiner
Nichte dortgewesen zu sein. Auch wenn ich weder das gesicht meiner
Schwestern noch das meiner Nichte in meinen Erinnerungen wachrufen kann,
so erinnere ich mich doch an die Schreie meiner Schwester, die Schmerzen.
Wenn Mia tatsächlich alleine ist, dann ist das sicher ganz und gar nicht gut.
Auch wenn ich für Mia keine Liebe empfinde, so empfinde ich doch Schuld, da
das Kind von mir ist. Wenn das überhaupt wahr ist und wir nicht beide durch
Paradise in dieser Hinsicht manipuliert wurden. Einen Vaterschaftstest wird
sich nicht machen lassen in diesen Zeiten, aber ich empfinde Vernatwortung
dem Kind gegenüber. Zumindest in der Hinsicht, dass es in Sicherheit vor den
Technos sein sollte. "Ich... muss zu ihr..." nun sehe ich zwischen Ram und der
Frau hin und her, mein Blick bleibt auf der Frau hängen. "Kannst du das Tor
öffnen?" ich sehe, dass sie besorgt ist. Sie möchte, dass wir aufstehen.
Der Schwindel hat sich inzwischen wieder gelegt und ich schaffe es mich
an der Kabinenwand hochzustemmen. Noch stehe ich etwas unsicher und
gehe zum Waschbecken hinüber, um mir den Mund auszuspülen.

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BeitragThema: Re: Badezimmer   So 28 Dez - 12:46

Langsam wird Shanes Gesichtsausdruck besser, er scheint sie etwas gefangen zu haben.
Doch gut aussehen tut er immer noch nicht, er sollte sich daher definitiv ausruhen, immer noch ist er kalkweiß und hat Mühe sich aufzurappeln.
Er erzählt Ram, das Mia in der Jagdhütte ist, seine Mimik ist nun etwas gefasster, versucht klar und deutlich zu sprechen.
Doch als er sagt, dass er nicht weiß, ob sie alleine ist, verändert er sich wieder.
Aber du wirst ihr in deinem Zustand keine Hilfe sein, auch wenn du es gut meinst, so wird es eher hinderlich sein sage ich dann bestimmt und ernst.
Da ich nun schon bei mehrern Geburten dabei war, kann ich sagen, dass es besser ist, nur Leute um sich zu haben, die wissen was sie tun und nicht in ihre eigenen Probleme verstrickt sind.
Sie wird sicher nicht alleine sein und hat jemanden bei sich, der ihr hilft, eine Schwester vielleicht oder Freundin spreche ich ruhig weiter und versuche ihm klar zu machen, das es nichts bringt sich nun dorthin auf den Weg zu machen, es wäre Wahnsinn.
Auch wenn er sich im Moment etwas besser fühlt, Paradies erträgt man nicht ohne weiteres und weil man vielleicht im Moment denkt, man kann sich zusammenreißen, auf Dauer wird das nicht gelingen.
Ich kenne den Code leider nicht und denke auch weiterhin, dass du hier bleiben solltest. Du bist ihr in deiner Verfassung keine Hilfe meine Stimme wird warmherzig.
Dann schaue ich zu Ram und hoffe, das er das genauso sieht wie ich.
Nachdem Shane sich an der Kabinenwand hochgehangelt hat. Als er dann immer noch etwas unsicher steht, versucht er sich zu sammeln und geht langsam zum Waschbecken hinüber um sich den Mund auszuspülen.
Geht es dir gut? frage ich Ram ganz leise.
Er steht nun ebenfalls auf, doch ist auch eher wackelig auf den Beinen.

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BeitragThema: Re: Badezimmer   So 28 Dez - 22:31

Ich rappele mich auf und schwanke kurz, doch Trudys Frage
wische ich beiseite, schließlich geht es jetzt nicht um meine
eigenen Befindlichkeiten. "Ging mir nie besser.",
antworte ich und stütze mich einen Moment an der Kabine ab,
bis sich der Schwindel gelegt hat.
"Ich kenne den Code fürs Tor auch nicht, aber so oder
so musst du dich beruhigen. Mia klang nicht so als ob sie Hilfe
benötigt, sie hatte mir ja nicht einmal gesagt wo sie überhaupt
ist, weswegen ich vermute, dass sie nicht allein ist."
,
meine ich ruhig.
Oder sie ist sturer als ich dachte...
"Hat sie dich um Hilfe gebeten?", frage ich dann nach,
denn offenbar weiß Shane mehr, immerhin kennt er ihren Aufenthaltsort.

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BeitragThema: Re: Badezimmer   So 28 Dez - 22:39

Die Brünette und auch Lord Ram halten es für keine gute Idee, wenn ich in den
Wald aufbreche und wahrscheinlich haben sie recht. Ich bin ja kaum bis zum
Waschbecken gekommen, wie soll ich es da in den Wald schaffen.
Ram stellt eine Frage an die ich nicht gedacht habe. Die beiden kennen den Code
für das Tor nicht oder wollen ihn mir nicht geben, ich bin ihnen ausgeliefert.
"Nein, das hat sie nicht. Sie hat mich angeschnauzt, wie immer und
gesagt, dass sie in der Jagdhütte ist." ich spritze mir kaltes Wasser ins Gesicht.
Dass es Ram im Moment auch nicht gerade blendend geht bekomme ich gar nicht
mit. Ich ziehe das Headset an mein Ohr und versuche eine Verbindung herzustellen.
"Mia hörst du mich? Bist du alleine oder ist jemand bei dir?", frage ich in das Mirkofon.

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Shannon*
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BeitragThema: Re: Badezimmer   So 28 Dez - 22:51

Mia*- Jagdhütte schrieb:
Meine Schwester antwortet mir nicht. Auch gut. So
stottert sie sich wenigstens nicht irgendwas zurecht
was keiner verstehen kann. So gut es geht mache
ich es mir auf dem Sofa bequem. Ich atme inzwischen
etwas hektischer. Lange kann es nicht mehr dauern.
Doch dann werde ich abgelenkt. Shane funkt mich an.
Na von den bestrunkenen zurück? frage ich gehässig
ins Headset. Aber zu deiner Frage. Meine Schwester
ist bei mir. Wobei ich glaube zum einen nicht freiwillig
und zum anderen hat sie so viel ich weiß keine Ahnung
wie geburten funktionieren.
Während ich das sage,
schüttelt meine Schwester mit dem Kopf. Ich hatte also recht.

Mias Antwort folgt prompt auf meine Frage, doch sie beruhigt mich
nicht unbedingt gerade. Daher wende ich mich an die Mutter, die
hier im Badezimmer steht. Sie kennt sich ja aus. "Mia ist nicht alleine.
Ihre Schwester ist da, aber nicht freiwillig und beide haben keine Ahnung
wie so eine Geburt abläuft."
sie alleine zu lassen ist wirklich nicht unbedingt
gerade eine super Idee. "Vielleicht kannst du ja mitkommen? Wenn wir
zusammen gehen.... ich komme auch wieder zurück mit in die Mall, dann könnt
ihr mit meinen Erinnerungen machen was ihr wollt..."
es ist mir bewusst, dass
ich mich lächerlich anhören muss, aber immerhin geht es hier auch um die
Gesundheit meines Kindes. Ob Junge oder Mädchen ist egal. Hauptsache
gesund und in sicherheit vor Maiks Männern.

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Trudy*
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BeitragThema: Re: Badezimmer   Mo 29 Dez - 17:24

Rams Antwort ist nicht sonderlich überzeugend, doch ich frage nicht weiter.
Denn wie er mir geantwortet hat, lässt durchblicken, dass ich ihn gerade ziemlich nerve, da es hier nicht um ihn geht und somit weiteres Nachfragen unerwünscht ist.
Aber ihm sollte es gut gehen, immerhin wird noch einiges auf ihn warten....er sollte sich ausruhen solange er kann.... denke ich missmutig und ein wenig traurig.....unser Wiedersehen habe ich mir anders vorgestellt, aber das lasse ich mir nicht anmerken.
Ich trete ein Stück zurück, sodass nun ein etwas größeren Abstand zwischen uns beiden ist und Ram platz zum Atmen hat. Doch als ich sehe, wie er sich bemühen muss, um sich aufzustellen, bereue ich es sofort wieder.
Er sagt dann zu Shane, dass er den Code auch nicht kennt und dieser sich erstmal beruhigen und zu Kräften kommen sollte.
Außerdem stellt er die Frage, ob sie überhaupt alleine ist oder jemand ihr hilft.
Kurzerhand funkt Shane das Mädchen an, um nachzufragen und sagt dann, dass sie nicht alleine ist.
Ihre Schwester ist bei ihr, doch nicht wirklich freiwillig und sie kennt sich auch nicht mit Geburten aus.
Mir schwarnt schon was nun als Nächstes kommt, ich versuche, mir nichts anmerken zu lassen doch meine Vorahnung bestätigt sich sofort.
Shane wendet sich an mich und fragt, ob ich ihr nicht helfen könnte.
Er sagt auch sofort, dass er mitkommen würde und mich auch wieder zurückbringt zur Mall.
Dazu sagt er dann noch, das wir danach mit seinen Erinnerungen machen können was wir wollen.
Ich schaue zu Ram und dann wieder zu Shane.
Wie du weißt, haben wir eigentlich gerade eine Versammlung am Laufen und daher bin ich mir nicht sicher, ob es so gut wäre, wenn ich jetzt gehen würde. Und wo soll ich mit meiner Tochter hin?
Außerdem mache ich mir Gedanken, wie wir beide zusammen in den Wald gelangen sollen. Du kannst kaum auf den Beinen stehen geschweige denn, den ganzen Weg zum Wald schaffen
merke ich an.
Ich fühle mich unwohl dabei, alleine mit ihm so einen weiten Weg zu gehen.
Ihm geht es nicht gut und ich weiß immer noch nicht warum, was mich mehr als nur besorgt sein lässt.
Außerdem verstehe ich nicht so recht, was du damit meinst - "dann können wir mit deinen Erinnerungen machen was wir wollen"? hake ich nach und schaue wieder zwischen den Beiden hin und her.
Zwar habe ich schon eine Befürchtung, doch kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass die Technos nun sogar schon an ihren eigenen Leuten herumexperimentieren.
Ich weiß noch nichts von seinem wirklichen Namen, das er gekiddnept wurde und sie seine Erinnerungen verändert haben, auch weiß ich nicht, was sie mit Ved gemacht haben.
Aber es ist nicht so, dass ich dem Mädchen nicht helfen möchte oder ich angst habe, das Shane mir etwas antut.
Doch ich habe angst davor, dass wir Nick begegnen und uns nicht wehren können, weil es Shane wieder schlechter geht und ich nichts zum verdeidigen habe.
Ich habe ein mulmiges Gefühl bei der Sache.
Vielleicht könnten wir ja Jordan noch zusätzlich mitnehmen überlege ich.

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Trudy*
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BeitragThema: Re: Badezimmer   Di 30 Dez - 20:10

Durch einen dumpfen Aufprall und lautes, sorgenvolles Gerede wird meine Aufmerksamkeit abgelenkt.
Was ist da passiert? frage ich eher an mich selbst als an die Jungs.
Ehe einer der beiden etwas sagen kann schaue ich aus der Badezimmertür hinaus und stelle mit erschrecken fest, dass Ved am Fuss der Treppe liegt, neben ihm sein Bruder, Patsy und Tai-San.
Oh mein Gott rufe ich leicht hysterisch und renne aus dem Bad hinaus ohne auch nur einen weiteren Gedanken an das Problem von Shane oder an Rams Zustand zu verschwenden.

tbc: Cafeteria

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Shannon*
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BeitragThema: Re: Badezimmer   Fr 2 Jan - 11:19

Trudy verschwindet nach draußen, um nach dem verletzen zu sehen.
Ich brauche einen Moment um mich noch zu erholen. Ram schweigt erst
einmal. Ob er überlegt wie ich meine Erinnerungen zurück bekommen kann?
Ich weiß es nicht, kann es nur hoffen. Dann sagt er, dass er ins Vero Center
zurück muss und ich ihn begleiten soll. Der Gedanke ihm nun zu folgen
passt mir nicht. Doch ich protestiere nicht. Also folge ich ihm erst einmal
nach draußen und hoffe jemand lässt uns raus.

tbc: eingansbereich

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Amber*
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BeitragThema: Re: Badezimmer   Fr 2 Jan - 13:46

cf: Eingangsbereich

Mit dem Eimer Wasser, dass sich leicht rötlich verfärbt hatte betrete ich das Badezimmer.
Mein Herz beginnt langsam schneller zu werden und ich umklammere den Griff. Ich habe
Angst und ich trete zum Waschbecken, schütte das rötliche Wasser in das Waschbecken, während
mir der Geruch von Blut in die Nase steigt. Das Unwissen über Nick's Vorgehen frisst mich mittlerweile fast auf und ich habe Angst mich auszuziehen. Ich weiß nicht, ob ich überhaupt Antworten auf meine vielen Fragen in meinem Kopf bekomme, oder ob ich Nichts entdecke, dass mir Gewissheit über das schafft, was passiert war.
Nachdem ich den Eimer und den Lappen ausgewaschen hatte lasse ich den Eimer mehr fallen, als ihn hinzustellen, dann schließe ich die Tür zum Badezimmer, Versperre die Tür.
Für einen Moment lehne ich mich an die Tür, drücke den Kopf gegen die kalte Fläche. Was, wenn Nick tatsächlich weiter gegangen war als ich wusste? Besteht die Möglichkeit einer beginnenden Schwangerschaft? Vor allem diese Frage ließ mein Herz los rasen.
"Ganz ruhig..." flüstere ich mir zu. Vielleicht war einfach auch gar nichts passiert... Ich höre mein Herz in meinem Kopf pochen. Immer noch erinnere ich mich an Nick, wie ich seinen Körper an den meinen gepresst gespürt habe. Das Bild seiner ausgebeulte Hose in meinem Kopf , lässt meine Sorge wachsen.
langsam ziehe ich mich aus. Zuerst meinen Mantel, danach mein Oberteil gefolgt von meiner Hose. Ich stehe in Unterwäsche da und betrachte mein Spiegelbild in dem Wandspiegel der an der kahlen Wand des Badezimmers hängt.
Ich betrachte mich. Ich sehe aus wie immer.  Etwas blaß und etwas dünner als sonst, aber ansonsten... Ich fürchte mich davor auch noch die letzten Teile meiner Unterwäsche zu entfernen, tue es dann einfach und betrete die Duschkabine. Ich betrachte erneut meine  Körper,.. taste mit meinen Händen nach unten zu meinen Oberschenkel.. Mein ängstlicher Blick sucht nach Hinweisen, die Nick auf mir hinterlassen haben könnte... Doch ich entdecke nichts. Ich weiß nicht, ob ich erleichtert darüber bin oder ob die Angst des Unwissens noch weiter fortschreitet. Ich fürchte eher zweiteres und drehe in diesen Moment die Dusche bis auf Anschlag auf. Das noch kalte Wasser prasselt auf meinen Kopf und meinen Körper. Ich zittere, während das Wasser langsam wärmer wird. Für Minuten stehe ich einfach nur da, während sich mein Körper langsam aufwärmt. Die Tropfen überdecken mich und ich genieße die Wärme, spüre das reinigende Wasser auf meiner Haut.
Für Minuten bin ich unfähig etwas zu tun. Die Gedanken an Nick überrumpeln mich und ich habe Angst Jay davon zu erzählen. Was würde ich ihm sagen? Würde er es verstehen? Würde er sofort loslaufen Nick suchen und ihn zu einer Antwort zwingen oder zu Tode prügeln?? Meine Sorgen überschlagen sich und plötzlich greife ich zum Duschgel und beginne mich zu waschen. Ich fühle mich schmutzig, berührt und das, obwohl bis auf Nicks Nähe und harten Küssen nichts passiert war.
Ich wasche mich gründlich. Jeder Zentimeter auf meiner Haut ist bedeckt von Duschgel und ich dusche lange.. Erst als ich mich sauber genug fühle greife ich nach dem Handtuch, dass ich vor ein paar Tagen hier vergessen hatte und trockne mich ab. Erst jetzt fühle ich mich wieder besser, auch wenn die Ungewissheit bleibt.

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Amber*
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BeitragThema: Re: Badezimmer   Fr 2 Jan - 17:41

Nachdem ich die Duschkabine wieder verlassen hatte trockne ich mich ab. Noch immer friert mich, doch das Gefühl über Nick und meine Wehrlosigkeit nach der Betäubung bleibt. Obwohl ich geduscht habe, könnte ich mich sofort nochmals unter das heiße Wasser stellen. Für einen Moment überlege ich, ob ich das nicht doch noch tun sollte, lasse es aber dann bleiben. Es kommt mir fast schon paranoid vor nochmals zu duschen und ich zwinge mich, es doch nicht nochmals zu tun.
Vorsichtig ziehe ich meine Kleidung wieder an. Mein Blick fällt nochmals in den Spiegel. Meine Haare waren nass und ich sehe durch die Dusche nicht wirklich besser aus, aber ich kann es nicht ändern. Ich beschließe in mein Zimmer zu gehen,.. Nach meinen Kindern zu sehen und mich auszuruhen und mir zu überlegen, was ich zu Jay sage. Noch weiß ich nicht, dass Trudy auch Jordan mit in mein Zimmer gebracht hat und sich die beiden über Jay unterhalten. Auch dass Jordan heimlich ein Auge auf jay geworfen hat, ist mir bis jetzt noch nicht aufgefallen. Außerdem kenne ich sie noch nicht sehr gut, obwohl sie einen netten Eindruck auf mich macht und ich nicht schlecht von ihr denke..
Ich öffne nun die versperrte Tür mit dem Schlüssel und gehe in Richtung meines Zimmers.

tbc: Globetrotters

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